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  • Kolumbianer im Eurocity gestoppt
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau) in Ludwigsdorf. Dabei stellten sie einen 30-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass auswies. Die Überprüfung ergab, dass er sich bereits seit 321 Tagen im Schengen-Raum aufhielt und damit die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen deutlich überschritt. Der Mann konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorlegen. Er gab an, versehentlich nach Deutschland gelangt zu sein und zuletzt in Polen gelebt zu haben. Die polnischen Behörden hatten ihn bereits zur Ausreise aufgefordert. Die Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam, leiteten ein Strafverfahren ein und verfügten die Einreiseverweigerung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er nach Polen zurückgewiesen.
    Am 11.07.2026 gegen 11:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau) in Ludwigsdorf. Dabei stellten sie einen 30-jährigen kolumbianischen Staatsangehörigen fest, der sich mit einem gültigen Reisepass auswies. Die Überprüfung ergab, dass er sich bereits seit 321 Tagen im Schengen-Raum aufhielt und damit die zulässige Aufenthaltsdauer von 90 Tagen deutlich überschritt. Der Mann konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorlegen. Er gab an, versehentlich nach Deutschland gelangt zu sein und zuletzt in Polen gelebt zu haben. Die polnischen Behörden hatten ihn bereits zur Ausreise aufgefordert. Die Bundespolizisten nahmen den 30-Jährigen in Gewahrsam, leiteten ein Strafverfahren ein und verfügten die Einreiseverweigerung. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er nach Polen zurückgewiesen.
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  • Turkmene (36) festgenommen
    Am 30.06.2026 gegen 21:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Reisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4. Dabei überprüften sie einen 36-jährigen turkmenischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann von der Ausländerbehörde Waldeck-Frankenberg gesucht wurde. Er war Ende 2025 als Fahrer eines Paketdienstes angetroffen worden, obwohl er nicht über die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse verfügte. Anschließend war er zur Ausreise aufgefordert worden, entzog sich den Maßnahmen jedoch durch Untertauchen. In der Folge wurden seine Ausweisung aus Deutschland sowie ein Einreiseverbot verfügt. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Einreise verweigert und die Beamten wiesen ihn unmittelbar nach Polen zurück.
    Am 30.06.2026 gegen 21:20 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei einen Reisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4. Dabei überprüften sie einen 36-jährigen turkmenischen Staatsangehörigen. Bei der fahndungsmäßigen Kontrolle stellten sie fest, dass der Mann von der Ausländerbehörde Waldeck-Frankenberg gesucht wurde. Er war Ende 2025 als Fahrer eines Paketdienstes angetroffen worden, obwohl er nicht über die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse verfügte. Anschließend war er zur Ausreise aufgefordert worden, entzog sich den Maßnahmen jedoch durch Untertauchen. In der Folge wurden seine Ausweisung aus Deutschland sowie ein Einreiseverbot verfügt. Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Einreise verweigert und die Beamten wiesen ihn unmittelbar nach Polen zurück.
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  • Polnisches Ehepaar nach Wohnmobil-Diebstählen festgenommen
    Am 22.06.2026 gegen 16:40 Uhr wurde der 45-jährige Pole Rafal B. bei der Einreise an der Grenze bei Ludwigsdorf festgenommen. Gegen ihn lagen Haftbefehle wegen des Diebstahls von zwei Wohnmobilen in Dresden und einem in Freital im Gesamtwert von 65.000 Euro vor. Nach seiner Festnahme bat er seine Frau Natalija B. (39) telefonisch, das zurückgelassene Auto abzuholen. Auch gegen sie wurde gefahndet, da sie in Dresden zwei Wohnmobile für insgesamt 70.000 Euro und eines in Radebeul für 40.000 Euro gestohlen haben soll. Bei Eintreffen am Grenzübergang wurde auch sie festgenommen. Am 23.06.2026 wurde Rafal B. in Untersuchungshaft genommen, der Haftbefehl gegen Natalija B. wurde gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt. #Diebstahl
    Am 22.06.2026 gegen 16:40 Uhr wurde der 45-jährige Pole Rafal B. bei der Einreise an der Grenze bei Ludwigsdorf festgenommen. Gegen ihn lagen Haftbefehle wegen des Diebstahls von zwei Wohnmobilen in Dresden und einem in Freital im Gesamtwert von 65.000 Euro vor. Nach seiner Festnahme bat er seine Frau Natalija B. (39) telefonisch, das zurückgelassene Auto abzuholen. Auch gegen sie wurde gefahndet, da sie in Dresden zwei Wohnmobile für insgesamt 70.000 Euro und eines in Radebeul für 40.000 Euro gestohlen haben soll. Bei Eintreffen am Grenzübergang wurde auch sie festgenommen. Am 23.06.2026 wurde Rafal B. in Untersuchungshaft genommen, der Haftbefehl gegen Natalija B. wurde gegen strenge Auflagen außer Vollzug gesetzt. #Diebstahl
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  • Gestohlene Kennzeichen und Haftbefehle bei Kontrolle
    Am 06.06.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf / BAB 4 einen gelben Fiat Panda mit vier Insassen. Der Fahrer, ein polnischer Staatsangehöriger, konnte weder Ausweis noch Führerschein vorlegen und gab an, keinen Führerschein zu besitzen. Die polnischen Kennzeichen des Fahrzeugs waren als gestohlen gemeldet, der Fahrzeugschein war jedoch gültig. Ein Drogenschnelltest beim Fahrer verlief positiv. Bei einem 36-jährigen polnischen Mitfahrer stellten die Beamten vier Suchvermerke fest, darunter einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ellwangen über 1.200 Euro und einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach wegen Urkundenfälschung. Eine 31-jährige polnische Mitfahrerin führte ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen mit sich. Gegen alle drei Personen wurden Strafverfahren eingeleitet. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, das Fahrzeug abgeschleppt. Der gesuchte Beifahrer wurde dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Diebstahl
    Am 06.06.2026 gegen 20:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf / BAB 4 einen gelben Fiat Panda mit vier Insassen. Der Fahrer, ein polnischer Staatsangehöriger, konnte weder Ausweis noch Führerschein vorlegen und gab an, keinen Führerschein zu besitzen. Die polnischen Kennzeichen des Fahrzeugs waren als gestohlen gemeldet, der Fahrzeugschein war jedoch gültig. Ein Drogenschnelltest beim Fahrer verlief positiv. Bei einem 36-jährigen polnischen Mitfahrer stellten die Beamten vier Suchvermerke fest, darunter einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ellwangen über 1.200 Euro und einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Ansbach wegen Urkundenfälschung. Eine 31-jährige polnische Mitfahrerin führte ein Pfefferspray ohne Prüfzeichen mit sich. Gegen alle drei Personen wurden Strafverfahren eingeleitet. Die Kennzeichen wurden sichergestellt, das Fahrzeug abgeschleppt. Der gesuchte Beifahrer wurde dem Haftrichter vorgeführt und in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. #Diebstahl
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  • Unerlaubte Einreisen im Osterreiseverkehr verhindert
    Am 08.04.2026 haben Beamte der Bundespolizei seit Montag im Bereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf insgesamt 14 unerlaubte Einreisen verhindert. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Einsatzkräfte auf der Autobahn in Ludwigsdorf einen 46-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen, der als Beifahrer in einem Lkw einreisen wollte. Bei der grenzpolizeilichen Überprüfung legte er lediglich einen abgelaufenen polnischen Aufenthaltstitel vor. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; zudem wurde ihm die Einreise verweigert. Anschließend erfolgte die Zurückweisung nach Polen. Bei den übrigen festgestellten Personen handelte es sich ausschließlich um ukrainische Staatsangehörige. Sie hielten sich bereits länger als die für die visafreie Einreise erlaubten 90 Tage im Schengenraum auf und verfügten in den meisten Fällen lediglich über nationale Aufenthaltsrechte für Polen. Auch gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Bis auf einen Fall wurden alle Personen aufgrund einer Einreiseverweigerung nach Polen zurückgewiesen. Eine Person wurde an die zuständige Ausländerbehörde in Deutschland weitergeleitet.
    Am 08.04.2026 haben Beamte der Bundespolizei seit Montag im Bereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf insgesamt 14 unerlaubte Einreisen verhindert. Am Dienstagmorgen kontrollierten die Einsatzkräfte auf der Autobahn in Ludwigsdorf einen 46-jährigen pakistanischen Staatsangehörigen, der als Beifahrer in einem Lkw einreisen wollte. Bei der grenzpolizeilichen Überprüfung legte er lediglich einen abgelaufenen polnischen Aufenthaltstitel vor. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; zudem wurde ihm die Einreise verweigert. Anschließend erfolgte die Zurückweisung nach Polen. Bei den übrigen festgestellten Personen handelte es sich ausschließlich um ukrainische Staatsangehörige. Sie hielten sich bereits länger als die für die visafreie Einreise erlaubten 90 Tage im Schengenraum auf und verfügten in den meisten Fällen lediglich über nationale Aufenthaltsrechte für Polen. Auch gegen sie wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Bis auf einen Fall wurden alle Personen aufgrund einer Einreiseverweigerung nach Polen zurückgewiesen. Eine Person wurde an die zuständige Ausländerbehörde in Deutschland weitergeleitet.
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  • Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle
    Am 08.04.2026 vollstreckten Beamte der Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrollen an den Grenzen zu Polen in der vergangenen Nacht an den Grenzübergängen Ludwigsdorf (BAB 4) und Görlitz (Stadtbrücke) drei Haftbefehle. Auf der BAB 4 kontrollierten die Einsatzkräfte einen 58-jährigen Polen, der wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr 1.414 Euro zahlte. An der Stadtbrücke wurde ein rumänischer Staatsangehöriger kontrolliert, der wegen Bedrohung eine Geldstrafe in Höhe von 981 Euro beglich. Ein polnischer Staatsangehöriger konnte die geforderte Geldstrafe hingegen nicht aufbringen und wurde wegen Trunkenheit im Verkehr von der Staatsanwaltschaft Offenburg gesucht. Da er die offene Summe in Höhe von 1.867 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Vollstreckung in die Justizvollzugsanstalt Bautzen eingeliefert.
    Am 08.04.2026 vollstreckten Beamte der Bundespolizei im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrollen an den Grenzen zu Polen in der vergangenen Nacht an den Grenzübergängen Ludwigsdorf (BAB 4) und Görlitz (Stadtbrücke) drei Haftbefehle. Auf der BAB 4 kontrollierten die Einsatzkräfte einen 58-jährigen Polen, der wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr 1.414 Euro zahlte. An der Stadtbrücke wurde ein rumänischer Staatsangehöriger kontrolliert, der wegen Bedrohung eine Geldstrafe in Höhe von 981 Euro beglich. Ein polnischer Staatsangehöriger konnte die geforderte Geldstrafe hingegen nicht aufbringen und wurde wegen Trunkenheit im Verkehr von der Staatsanwaltschaft Offenburg gesucht. Da er die offene Summe in Höhe von 1.867 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Vollstreckung in die Justizvollzugsanstalt Bautzen eingeliefert.
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  • Polen verweigert sechs Ukrainern die Einreise
    Am 07.04.2026 verweigerten die polnischen Behörden im Rahmen des Osterverkehrs sechs ukrainischen Staatsangehörigen die Einreise, da diese sich bereits längere Zeit in Deutschland aufhielten und keine Reisefreiheit im Rahmen des Schengener Abkommens mehr in Anspruch nehmen durften. Sie verfügten nur über nationale Aufenthaltsrechte für Deutschland.
    Am 07.04.2026 verweigerten die polnischen Behörden im Rahmen des Osterverkehrs sechs ukrainischen Staatsangehörigen die Einreise, da diese sich bereits längere Zeit in Deutschland aufhielten und keine Reisefreiheit im Rahmen des Schengener Abkommens mehr in Anspruch nehmen durften. Sie verfügten nur über nationale Aufenthaltsrechte für Deutschland.
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  • Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise eingeleitet
    Am 07.04.2026 wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet, da eine Person nie in Deutschland angemeldet war. Die Person wurde aufgefordert, sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden, und die Ausländerbehörde Görlitz wurde eingeschaltet.
    Am 07.04.2026 wurde durch die Bundespolizei ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet, da eine Person nie in Deutschland angemeldet war. Die Person wurde aufgefordert, sich bei der zuständigen Ausländerbehörde zu melden, und die Ausländerbehörde Görlitz wurde eingeschaltet.
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  • Nigerianer reist nach Zurückweisung aus
    Am 07.04.2026 legte ein nigerianischer Staatsangehöriger nach seiner Zurückweisung durch Polen ein Visum zu touristischen Zwecken vor, das um wenige Tage überschritten war. Nach Einleitung eines Strafverfahrens wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde ein Rückflug von Frankfurt nach Nigeria gebucht, und er reiste aus.
    Am 07.04.2026 legte ein nigerianischer Staatsangehöriger nach seiner Zurückweisung durch Polen ein Visum zu touristischen Zwecken vor, das um wenige Tage überschritten war. Nach Einleitung eines Strafverfahrens wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde ein Rückflug von Frankfurt nach Nigeria gebucht, und er reiste aus.
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  • Drogenfund und Fahndung bei Grenzkontrolle
    Am 01.04.2026 stoppten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf ein polnisches Fahrzeug, wobei sich herausstellte, dass der Fahrer wegen Urkundenfälschung gesucht wurde, zudem wurden Drogen, ein Springmesser und ein Reizstoffsprühgerät gefunden, und ein Drogenschnelltest des Fahrers positiv ausfiel. #Drogen
    Am 01.04.2026 stoppten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf ein polnisches Fahrzeug, wobei sich herausstellte, dass der Fahrer wegen Urkundenfälschung gesucht wurde, zudem wurden Drogen, ein Springmesser und ein Reizstoffsprühgerät gefunden, und ein Drogenschnelltest des Fahrers positiv ausfiel. #Drogen
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  • Tunesier gibt sich als Spanier aus - Urkundenfälschung im Reisebus
    Am 27.03.2026 gegen 22:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der wieder eingeführten Grenzkontrollen am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen Reisebus im internationalen Linienverkehr. Unter den Reisenden befand sich ein Mann, der sich als spanischer Staatsangehöriger ausgab und sich lediglich mit einem Handyfoto einer spanischen ID-Karte ausweisen konnte. Er war in Begleitung seines Cousins, eines tunesischen Staatsangehörigen, der zwar über einen gültigen französischen Aufenthaltstitel verfügte, jedoch keinen Reisepass mitführte. Die Überprüfung im polizeilichen Fahndungssystem verlief zunächst ohne Treffer. Da ein Handyfoto für den Grenzübertritt nicht ausreicht, nahmen die Beamten zusätzlich die Fingerabdrücke des angeblichen Spaniers. Dabei stellte sich heraus, dass die Person bereits polizeilich bekannt war und in Deutschland insgesamt drei Suchvermerke zur Aufenthaltsermittlung bestanden. Grund dafür waren vorangegangene unerlaubte Einreisen. Zwar stimmte der vorgezeigten ID-Karte mit dem Mann überein, nicht jedoch die Personalien. Es handelte sich nicht um einen spanischen EU-Bürger, sondern um einen tunesischen Staatsangehörigen, der für die Einreise nach Deutschland ein Visum benötigt. Mit den Ermittlungsergebnissen konfrontiert, gab der Mann die Urkundenfälschung zu. Der tunesische Reisepass des Mannes wurde anschließend bei seinem mitreisenden Cousin aufgefunden. Da auch dieser ohne eigenen Reisepass unterwegs war, erfüllte zunächst auch er die Voraussetzungen für die Einreise nicht. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; in einem Fall zusätzlich wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Cousin den Besitz seines Reisepasses nachweisen und durfte unter Auflagen nach Frankreich weiterreisen. Gegen den falschen "Spanier" wurde eine Einreiseverweigerung mit einem zweijährigen Einreiseverbot verfügt. Er wurde nach Polen zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt
    Am 27.03.2026 gegen 22:50 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte der Bundespolizei im Rahmen der wieder eingeführten Grenzkontrollen am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen Reisebus im internationalen Linienverkehr. Unter den Reisenden befand sich ein Mann, der sich als spanischer Staatsangehöriger ausgab und sich lediglich mit einem Handyfoto einer spanischen ID-Karte ausweisen konnte. Er war in Begleitung seines Cousins, eines tunesischen Staatsangehörigen, der zwar über einen gültigen französischen Aufenthaltstitel verfügte, jedoch keinen Reisepass mitführte. Die Überprüfung im polizeilichen Fahndungssystem verlief zunächst ohne Treffer. Da ein Handyfoto für den Grenzübertritt nicht ausreicht, nahmen die Beamten zusätzlich die Fingerabdrücke des angeblichen Spaniers. Dabei stellte sich heraus, dass die Person bereits polizeilich bekannt war und in Deutschland insgesamt drei Suchvermerke zur Aufenthaltsermittlung bestanden. Grund dafür waren vorangegangene unerlaubte Einreisen. Zwar stimmte der vorgezeigten ID-Karte mit dem Mann überein, nicht jedoch die Personalien. Es handelte sich nicht um einen spanischen EU-Bürger, sondern um einen tunesischen Staatsangehörigen, der für die Einreise nach Deutschland ein Visum benötigt. Mit den Ermittlungsergebnissen konfrontiert, gab der Mann die Urkundenfälschung zu. Der tunesische Reisepass des Mannes wurde anschließend bei seinem mitreisenden Cousin aufgefunden. Da auch dieser ohne eigenen Reisepass unterwegs war, erfüllte zunächst auch er die Voraussetzungen für die Einreise nicht. Gegen beide Männer wurden Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet; in einem Fall zusätzlich wegen des Verdachts der Urkundenfälschung. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte der Cousin den Besitz seines Reisepasses nachweisen und durfte unter Auflagen nach Frankreich weiterreisen. Gegen den falschen "Spanier" wurde eine Einreiseverweigerung mit einem zweijährigen Einreiseverbot verfügt. Er wurde nach Polen zurückgewiesen. #Verkehrsdelikt
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  • Mit Bargeld und verbotenen Waffen zum Autokauf
    Am 26.03.2026 wurde ein 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger an der Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) kontrolliert. Der Mann wollte mit einer größeren Bargeldsumme nach Deutschland einreisen, um ein Auto zu kaufen. Er gab an, 6.000 Euro Bargeld mitzuführen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in der Fahrertür ein griffbereites, nicht gekennzeichnetes Reizgas. In seiner Herrentasche führte der 45-Jährige ein griffbereites Butterflymesser mit sich, das in Klingenbreite und -länge die zulässigen Maße überschritt. Die Einsatzkräfte leiteten daraufhin ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten Reizgas und Messer sicher. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung durfte der Mann seine Weiterreise fortsetzen.
    Am 26.03.2026 wurde ein 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger an der Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) kontrolliert. Der Mann wollte mit einer größeren Bargeldsumme nach Deutschland einreisen, um ein Auto zu kaufen. Er gab an, 6.000 Euro Bargeld mitzuführen. Bei der Kontrolle fanden die Beamten in der Fahrertür ein griffbereites, nicht gekennzeichnetes Reizgas. In seiner Herrentasche führte der 45-Jährige ein griffbereites Butterflymesser mit sich, das in Klingenbreite und -länge die zulässigen Maße überschritt. Die Einsatzkräfte leiteten daraufhin ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein und stellten Reizgas und Messer sicher. Nach Zahlung einer Sicherheitsleistung durfte der Mann seine Weiterreise fortsetzen.
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  • Drogenfund im Zug
    Am 26.03.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf den Einreisezug EC 134 von Krakau nach Leipzig. Beim Öffnen eines Zugabteils nahmen die Beamten starken Marihuanageruch wahr. In dem Abteil befand sich ein 45-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den Geruch nicht erklären konnte. Aufgrund des Geruchs und der Vorstrafen des Mannes durchsuchten die Beamten seinen Rucksack und fanden zwei fertig gedrehte Joints. Der 45-Jährige händigte zudem zwei kleine Glasbehältnisse mit insgesamt 2,9 Gramm Marihuana beziehungsweise Marihuana-Blüten aus. In einem Koffer fanden die Beamten zwölf Spritzen mit vermeintlichem CBD-Öl. Der Mann wurde wegen des Verdachts einer Straftat in Gewahrsam genommen und Beamten des Zolls übergeben, die ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz einleiteten und die Betäubungsmittel sicherstellten. Der Deutsche durfte im Anschluss weiterreisen. #Drogen
    Am 26.03.2026 gegen 15:30 Uhr kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf den Einreisezug EC 134 von Krakau nach Leipzig. Beim Öffnen eines Zugabteils nahmen die Beamten starken Marihuanageruch wahr. In dem Abteil befand sich ein 45-jähriger deutscher Staatsangehöriger, der den Geruch nicht erklären konnte. Aufgrund des Geruchs und der Vorstrafen des Mannes durchsuchten die Beamten seinen Rucksack und fanden zwei fertig gedrehte Joints. Der 45-Jährige händigte zudem zwei kleine Glasbehältnisse mit insgesamt 2,9 Gramm Marihuana beziehungsweise Marihuana-Blüten aus. In einem Koffer fanden die Beamten zwölf Spritzen mit vermeintlichem CBD-Öl. Der Mann wurde wegen des Verdachts einer Straftat in Gewahrsam genommen und Beamten des Zolls übergeben, die ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz einleiteten und die Betäubungsmittel sicherstellten. Der Deutsche durfte im Anschluss weiterreisen. #Drogen
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  • 20 unerlaubte Einreisen am Wochenende
    Am 22.03.2026 leitete die Bundespolizei 20 Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag am Grenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4). Dort wurden kolumbianische, belarussische, moldauische, bosnisch-herzegowinische und ukrainische Staatsangehörige festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. Am späten 22.03.2026 versuchten drei kolumbianische Staatsangehörige, nach Deutschland einzureisen. Zwei von ihnen konnten bei der Kontrolle keinen Reisepass vorlegen. Es stellte sich heraus, dass sich alle drei bereits länger als die erlaubten 90 Tage im Schengen-Raum aufhielten. Sie gaben an, in Polen zu wohnen und zu arbeiten, konnten jedoch keinen Aufenthaltstitel vorweisen. Ein solcher war ihnen auch von den polnischen Behörden nicht erteilt worden. Nach Einleitung der Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde gegen die drei Personen eine Einreiseverweigerung ausgesprochen und sie wurden nach Polen zurückgewiesen. Kurz nach Mitternacht am 23.03.2026 wurde ein 29-jähriger moldauischer Staatsangehöriger festgestellt. Dieser gab bei der Kontrolle an, zur Arbeit nach Deutschland fahren zu wollen. Er verfügte zwar über einen polnischen Aufenthaltstitel, jedoch nicht über eine entsprechende Arbeitserlaubnis. Während das Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet wurde, stellten die Beamten bei der Durchsuchung einen gefälschten moldauischen Führerschein fest. Damit erweiterte sich der Strafvorwurf um das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ordnete die Bundespolizei auch bei ihm sowie bei allen anderen Personen die Zurückweisung nach Polen.
    Am 22.03.2026 leitete die Bundespolizei 20 Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz ein. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag am Grenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4). Dort wurden kolumbianische, belarussische, moldauische, bosnisch-herzegowinische und ukrainische Staatsangehörige festgestellt, die unerlaubt nach Deutschland einreisen wollten. Am späten 22.03.2026 versuchten drei kolumbianische Staatsangehörige, nach Deutschland einzureisen. Zwei von ihnen konnten bei der Kontrolle keinen Reisepass vorlegen. Es stellte sich heraus, dass sich alle drei bereits länger als die erlaubten 90 Tage im Schengen-Raum aufhielten. Sie gaben an, in Polen zu wohnen und zu arbeiten, konnten jedoch keinen Aufenthaltstitel vorweisen. Ein solcher war ihnen auch von den polnischen Behörden nicht erteilt worden. Nach Einleitung der Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts wurde gegen die drei Personen eine Einreiseverweigerung ausgesprochen und sie wurden nach Polen zurückgewiesen. Kurz nach Mitternacht am 23.03.2026 wurde ein 29-jähriger moldauischer Staatsangehöriger festgestellt. Dieser gab bei der Kontrolle an, zur Arbeit nach Deutschland fahren zu wollen. Er verfügte zwar über einen polnischen Aufenthaltstitel, jedoch nicht über eine entsprechende Arbeitserlaubnis. Während das Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet wurde, stellten die Beamten bei der Durchsuchung einen gefälschten moldauischen Führerschein fest. Damit erweiterte sich der Strafvorwurf um das Verschaffen falscher amtlicher Ausweise. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen ordnete die Bundespolizei auch bei ihm sowie bei allen anderen Personen die Zurückweisung nach Polen.
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  • Für ungültig erklärt - Bundespolizei stellt rumänischen Aufenthaltstitel bei Nepalesen sicher
    Am 16.03.2026 um 12:45 Uhr stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen alsTotalfälschung erkannten rumänischen Aufenthaltstitel sicher. Dieser wurde bei der Kontrolle eines 29-jährigen Nepalesen in einem grenzüberschreitenden Reisezug aus Polen festgestellt. Der Mann konnte sich zunächst mit dem gefälschten Dokument ausweisen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der vorgelegte Aufenthaltstitel zur Einreise und zum Aufenthalt in der Europäischen Union nicht gültig ist. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.
    Am 16.03.2026 um 12:45 Uhr stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen alsTotalfälschung erkannten rumänischen Aufenthaltstitel sicher. Dieser wurde bei der Kontrolle eines 29-jährigen Nepalesen in einem grenzüberschreitenden Reisezug aus Polen festgestellt. Der Mann konnte sich zunächst mit dem gefälschten Dokument ausweisen. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass der vorgelegte Aufenthaltstitel zur Einreise und zum Aufenthalt in der Europäischen Union nicht gültig ist. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Urkundenfälschung und des Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz eingeleitet.
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  • Ladendieb gestoppt
    Am 18.02.2026 wurde ein Ladendieb von der Bundespolizei in Ludwigsdorf kurz vor seiner Ausreise nach Polen gestoppt. Der Mann hatte zuvor in einem Geschäft Waren entwendet. Die Bundespolizei konnte den Mann stellen und die gestohlenen Waren sicherstellen. Weitere Details zum genauen Hergang oder Wert der gestohlenen Gegenstände sind nicht bekannt. #Diebstahl
    Am 18.02.2026 wurde ein Ladendieb von der Bundespolizei in Ludwigsdorf kurz vor seiner Ausreise nach Polen gestoppt. Der Mann hatte zuvor in einem Geschäft Waren entwendet. Die Bundespolizei konnte den Mann stellen und die gestohlenen Waren sicherstellen. Weitere Details zum genauen Hergang oder Wert der gestohlenen Gegenstände sind nicht bekannt. #Diebstahl
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  • Unerlaubte Einreisen in Reisebussen verhindert
    Am 17.02.2026 verhinderte die Bundespolizei in Ludwigsdorf vier unerlaubte Einreisen in internationalen Reisebussen. Die betroffenen Personen stammten aus Venezuela, Kolumbien und Kamerun. Die Reisenden konnten keine gültigen Reisedokumente vorweisen, die zur Einreise nach Deutschland berechtigen würden. Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein und verhinderte die Weiterreise der Personen.
    Am 17.02.2026 verhinderte die Bundespolizei in Ludwigsdorf vier unerlaubte Einreisen in internationalen Reisebussen. Die betroffenen Personen stammten aus Venezuela, Kolumbien und Kamerun. Die Reisenden konnten keine gültigen Reisedokumente vorweisen, die zur Einreise nach Deutschland berechtigen würden. Die Bundespolizei leitete entsprechende Ermittlungsverfahren ein und verhinderte die Weiterreise der Personen.
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  • Bundespolizei stoppt illegale Einreisen
    Am 16.02.2026 wurden bei Grenzkontrollen durch die Bundespolizei Ludwigsdorf fünfzehn unerlaubte Einreisen festgestellt. Des Weiteren konnten drei Haftbefehle vollstreckt werden. Die Kontrollen wurden im Rahmen der verstärkten Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Migration und der Kriminalität im Grenzgebiet durchgeführt. Die Bundespolizei wird auch weiterhin verstärkt Kontrollen durchführen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
    Am 16.02.2026 wurden bei Grenzkontrollen durch die Bundespolizei Ludwigsdorf fünfzehn unerlaubte Einreisen festgestellt. Des Weiteren konnten drei Haftbefehle vollstreckt werden. Die Kontrollen wurden im Rahmen der verstärkten Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Migration und der Kriminalität im Grenzgebiet durchgeführt. Die Bundespolizei wird auch weiterhin verstärkt Kontrollen durchführen, um die Sicherheit zu gewährleisten.
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  • Görlitzer Polizei entlarvt Dieb: Er klaute ein Auto mitsamt Hund
    Am 13.02.2026 wollte ein 33-jähriger Pole mit einem gestohlenen Audi A6 den Grenzübergang Ludwigsdorf passieren. Bundespolizisten bemerkten Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein Alkoholtest ergab 0,38 Promille. Der Mann konnte keinen Führerschein vorweisen. Eine Recherche ergab, dass der Audi in Polen als gestohlen gemeldet wurde. #Diebstahl
    Am 13.02.2026 wollte ein 33-jähriger Pole mit einem gestohlenen Audi A6 den Grenzübergang Ludwigsdorf passieren. Bundespolizisten bemerkten Alkoholgeruch bei dem Mann. Ein Alkoholtest ergab 0,38 Promille. Der Mann konnte keinen Führerschein vorweisen. Eine Recherche ergab, dass der Audi in Polen als gestohlen gemeldet wurde. #Diebstahl
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  • Unerlaubte Einreisen festgestellt
    Am Mittwoch, 11.02.2026, stellte die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf insgesamt sieben unerlaubte Einreisen fest. Bei sechs Personen – fünf ukrainischen und einem mazedonischen Staatsangehörigen – konnten die Beamten keine für die Einreise erforderlichen Aufenthaltstitel feststellen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Ein 29-jähriger belarussischer Staatsangehöriger legte zur Kontrolle ein ungarisches Visum zu touristischen Zwecken vor. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Benutzens eines erschlichenen Visums sowie wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Das Visum wurde noch vor Ort annulliert. Allen sieben Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
    Am Mittwoch, 11.02.2026, stellte die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf insgesamt sieben unerlaubte Einreisen fest. Bei sechs Personen – fünf ukrainischen und einem mazedonischen Staatsangehörigen – konnten die Beamten keine für die Einreise erforderlichen Aufenthaltstitel feststellen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Ein 29-jähriger belarussischer Staatsangehöriger legte zur Kontrolle ein ungarisches Visum zu touristischen Zwecken vor. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Benutzens eines erschlichenen Visums sowie wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Das Visum wurde noch vor Ort annulliert. Allen sieben Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
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  • Guineer mit gefälschtem Pass
    Am 09.02.2026 wurde ein Guineer in einem internationalen Fernbus von der Bundespolizei Ludwigsdorf kontrolliert. Der Mann reiste mit einem gefälschten Pass. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise ein. Der Guineer wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Bearbeitung auf die Dienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 09.02.2026 wurde ein Guineer in einem internationalen Fernbus von der Bundespolizei Ludwigsdorf kontrolliert. Der Mann reiste mit einem gefälschten Pass. Die Beamten leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise ein. Der Guineer wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Bearbeitung auf die Dienststelle gebracht. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Fahrer rast durch Grenzkontrolle
    Am 28.01.2026 ereignete sich ein Vorfall an der Grenzkontrolle in Ludwigsdorf, bei dem ein Fahrzeug durch die Kontrolle raste. Beamte der Bundespolizei Ludwigsdorf konnten den Fahrer festnehmen. Es stellte sich heraus, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl vorlag. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden Drogen, Waffen und Bargeld sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
    Am 28.01.2026 ereignete sich ein Vorfall an der Grenzkontrolle in Ludwigsdorf, bei dem ein Fahrzeug durch die Kontrolle raste. Beamte der Bundespolizei Ludwigsdorf konnten den Fahrer festnehmen. Es stellte sich heraus, dass gegen den Fahrer ein Haftbefehl vorlag. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurden Drogen, Waffen und Bargeld sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.
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  • Vierzehn Personen ohne Einreisevoraussetzungen
    Am 23.01.2026 stellte die Bundespolizei in Ludwigsdorf vierzehn Personen ohne die erforderlichen Einreisevoraussetzungen fest.
    Am 23.01.2026 stellte die Bundespolizei in Ludwigsdorf vierzehn Personen ohne die erforderlichen Einreisevoraussetzungen fest.
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  • Schleuser mit Haftbefehl festgenommen
    Am 23.01.2026 nahm die Bundespolizei in Ludwigsdorf einen Schleuser fest, der mit Haftbefehl gesucht wurde.
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  • Fünf Haftbefehle vollstreckt
    Im Bereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf wurden am 20.01.2026 fünf Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei nahm dabei über 4.000 Euro an Geldstrafen ein. Die Beamten kontrollierten mehrere Personen und stellten fest, dass gegen fünf von ihnen Haftbefehle vorlagen. Die Personen wurden festgenommen und den zuständigen Justizbehörden übergeben. Durch die Vollstreckung der Haftbefehle konnten die Geldstrafen in Höhe von über 4.000 Euro eingenommen werden.
    Im Bereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf wurden am 20.01.2026 fünf Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei nahm dabei über 4.000 Euro an Geldstrafen ein. Die Beamten kontrollierten mehrere Personen und stellten fest, dass gegen fünf von ihnen Haftbefehle vorlagen. Die Personen wurden festgenommen und den zuständigen Justizbehörden übergeben. Durch die Vollstreckung der Haftbefehle konnten die Geldstrafen in Höhe von über 4.000 Euro eingenommen werden.
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  • Gestohlener Audi Q3 sichergestellt
    Am 20.01.2026 stellte die Bundespolizei in Ludwigsdorf einen Audi Q3 sicher, der in Frankreich gestohlen wurde. Im Rahmen einer Kontrolle auf der Bundesautobahn 4 stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Fahrer konnte keinen Eigentumsnachweis erbringen. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und die Ermittlungen wurden aufgenommen. #Diebstahl
    Am 20.01.2026 stellte die Bundespolizei in Ludwigsdorf einen Audi Q3 sicher, der in Frankreich gestohlen wurde. Im Rahmen einer Kontrolle auf der Bundesautobahn 4 stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Fahrer konnte keinen Eigentumsnachweis erbringen. Das Fahrzeug wurde beschlagnahmt und die Ermittlungen wurden aufgenommen. #Diebstahl
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  • Iraker mit gefälschten Dokumenten gestellt
    Am 13.01.2026 kontrollierten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf einen irakischen Staatsangehörigen mit gefälschter polnischer Aufenthaltskarte und gefälschten Anmeldeschreiben. Ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise und Aufenthalt wurde eingeleitet. Eine Zurückweisung ins Heimatland bzw. Polen wird angestrebt.
    Am 13.01.2026 kontrollierten Bundespolizisten am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf einen irakischen Staatsangehörigen mit gefälschter polnischer Aufenthaltskarte und gefälschten Anmeldeschreiben. Ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung und unerlaubter Einreise und Aufenthalt wurde eingeleitet. Eine Zurückweisung ins Heimatland bzw. Polen wird angestrebt.
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  • Deutscher mit Haftbefehlen verhaftet
    Am 12.01.2026 wurde bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Ludwigsdorf ein 43-jähriger Deutscher festgestellt, gegen den drei Haftbefehle vorlagen. Er konnte die Geldstrafen nicht bezahlen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
    Am 12.01.2026 wurde bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Ludwigsdorf ein 43-jähriger Deutscher festgestellt, gegen den drei Haftbefehle vorlagen. Er konnte die Geldstrafen nicht bezahlen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
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  • Zwei Festnahmen am Grenzübergang
    Am 09.01.2026 nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf einen tadschikischen und einen rumänischen Staatsangehörigen fest. Gegen den Tadschiken lag ein Haftbefehl wegen Körperverletzung vor. Gegen den Rumänen lag ein Haftbefehl wegen Diebstahls vor. Beide konnten nach Zahlung einer Geldstrafe ihre Reise fortsetzen.
    Am 09.01.2026 nahmen Einsatzkräfte der Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf einen tadschikischen und einen rumänischen Staatsangehörigen fest. Gegen den Tadschiken lag ein Haftbefehl wegen Körperverletzung vor. Gegen den Rumänen lag ein Haftbefehl wegen Diebstahls vor. Beide konnten nach Zahlung einer Geldstrafe ihre Reise fortsetzen.
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  • Illegale Einreise festgestellt
    Am 03.01.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen philippinischen Staatsangehörigen im Eurocity aus Polen. Sein polnischer Aufenthaltstitel war abgelaufen. Er wurde wegen unerlaubter Einreise in Gewahrsam genommen und nach Polen zurückgewiesen.
    Am 03.01.2026 kontrollierten Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf einen philippinischen Staatsangehörigen im Eurocity aus Polen. Sein polnischer Aufenthaltstitel war abgelaufen. Er wurde wegen unerlaubter Einreise in Gewahrsam genommen und nach Polen zurückgewiesen.
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    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Gesucht wegen Verstoß gegen BtmG
    Am 04.01.2026 kontrollierten Beamte auf der BAB 4 bei Ludwigsdorf einen polnischen Staatsangehörigen, der von der Staatsanwaltschaft Hof wegen Nichtzahlung einer Geldstrafe gesucht wurde (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz). Sein Arbeitgeber beglich die Geldstrafe vor Ort.
    Am 04.01.2026 kontrollierten Beamte auf der BAB 4 bei Ludwigsdorf einen polnischen Staatsangehörigen, der von der Staatsanwaltschaft Hof wegen Nichtzahlung einer Geldstrafe gesucht wurde (Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz). Sein Arbeitgeber beglich die Geldstrafe vor Ort.
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  • Mehrere Festnahmen an Grenzkontrollstellen
    Am vergangenen Wochenende wurden in den Grenzkontrollstellen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf mehrere Personen festgenommen. Ein 37-jähriger polnischer Mann zahlte 1.684,19 Euro und konnte weiterreisen. Ein 25-jähriger Pole konnte eine Geldstrafe von 500,00 Euro nicht begleichen und wurde inhaftiert. Ein 44-jähriger Pole zahlte 3.578,52 Euro wegen Trunkenheit im Verkehr. Ein 57-jähriger Pole wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis inhaftiert, da er 2.400,00 Euro nicht zahlte. Ein 40-jähriger Ukrainer wurde wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz inhaftiert, da er 960,00 Euro nicht zahlen konnte.
    Am vergangenen Wochenende wurden in den Grenzkontrollstellen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf mehrere Personen festgenommen. Ein 37-jähriger polnischer Mann zahlte 1.684,19 Euro und konnte weiterreisen. Ein 25-jähriger Pole konnte eine Geldstrafe von 500,00 Euro nicht begleichen und wurde inhaftiert. Ein 44-jähriger Pole zahlte 3.578,52 Euro wegen Trunkenheit im Verkehr. Ein 57-jähriger Pole wurde wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis inhaftiert, da er 2.400,00 Euro nicht zahlte. Ein 40-jähriger Ukrainer wurde wegen eines Vergehens nach dem Waffengesetz inhaftiert, da er 960,00 Euro nicht zahlen konnte.
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