Am Mittwoch, 11.02.2026, stellte die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf insgesamt sieben unerlaubte Einreisen fest. Bei sechs Personen – fünf ukrainischen und einem mazedonischen Staatsangehörigen – konnten die Beamten keine für die Einreise erforderlichen Aufenthaltstitel feststellen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Ein 29-jähriger belarussischer Staatsangehöriger legte zur Kontrolle ein ungarisches Visum zu touristischen Zwecken vor. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Benutzens eines erschlichenen Visums sowie wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Das Visum wurde noch vor Ort annulliert. Allen sieben Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.
Am Mittwoch, 11.02.2026, stellte die Bundespolizei am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf insgesamt sieben unerlaubte Einreisen fest. Bei sechs Personen – fünf ukrainischen und einem mazedonischen Staatsangehörigen – konnten die Beamten keine für die Einreise erforderlichen Aufenthaltstitel feststellen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Ein 29-jähriger belarussischer Staatsangehöriger legte zur Kontrolle ein ungarisches Visum zu touristischen Zwecken vor. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren wegen Benutzens eines erschlichenen Visums sowie wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein. Das Visum wurde noch vor Ort annulliert. Allen sieben Personen wurde die Einreise nach Deutschland verweigert.