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Deutschland Schleswig-Holstein
  • Betrüger erbeutet EC-Karten und PIN
    Am 10.07.2026 riefen unbekannte Täter mehrere Geschädigte im Großraum Kiel an und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, es habe missbräuchliche Verwendungen von EC-Karten gegeben und die Karten müssten zur Sicherung abgeholt werden. Dabei erfragten sie auch die PIN. In zwei Fällen übergaben die Geschädigten ihre EC-Karten an einen männlichen Täter, der kurz darauf jeweils 1500 Euro abhob. Der Täter ist 170-185 cm groß, von kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und trug eine schwarze Lederjacke. Er hielt sich zwischen 10:40 und 11:00 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße sowie um 11:00 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch auf. Zudem hielt er sich wahrscheinlich zwischen 14:00 und 14:15 Uhr in der Hebbelstraße in Preetz auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 riefen unbekannte Täter mehrere Geschädigte im Großraum Kiel an und gaben sich als Bankmitarbeiter aus. Sie behaupteten, es habe missbräuchliche Verwendungen von EC-Karten gegeben und die Karten müssten zur Sicherung abgeholt werden. Dabei erfragten sie auch die PIN. In zwei Fällen übergaben die Geschädigten ihre EC-Karten an einen männlichen Täter, der kurz darauf jeweils 1500 Euro abhob. Der Täter ist 170-185 cm groß, von kräftiger Statur, mit schwarzen Haaren und trug eine schwarze Lederjacke. Er hielt sich zwischen 10:40 und 11:00 Uhr in der Saarbrückenstraße zwischen Westring und Lutherstraße sowie um 11:00 Uhr im Krummbogen zwischen Pappelweg und Holunderbusch auf. Zudem hielt er sich wahrscheinlich zwischen 14:00 und 14:15 Uhr in der Hebbelstraße in Preetz auf. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
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  • Versuchter Mord an Polizistin: DNA-Reihenuntersuchung in Hochhaus
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. Hintergrund ist ein Steinwurf auf einen Streifenwagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni. Ein rund 10x20 Zentimeter großes Bruchstück einer Gehwegplatte durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise. An dem Pflasterstein wurden DNA-Spuren gesichert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht einen Massen-DNA-Test an. Über 250 Bewohner durften ihre Wohnungen nicht verlassen. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten in die DNA-Entnahme.
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. Hintergrund ist ein Steinwurf auf einen Streifenwagen in der Nacht vom 1. auf den 2. Juni. Ein rund 10x20 Zentimeter großes Bruchstück einer Gehwegplatte durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft bewertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise. An dem Pflasterstein wurden DNA-Spuren gesichert. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel ordnete das Amtsgericht einen Massen-DNA-Test an. Über 250 Bewohner durften ihre Wohnungen nicht verlassen. Mehr als 80 Prozent der angetroffenen Personen willigten in die DNA-Entnahme.
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  • Steinwurf auf Polizeiwagen: versuchter Mord
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurde ein Pflasterstein (ca. 10x20 cm) aus einer Wohnung auf einen Streifenwagen geworfen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Da die Bewohner keine Angaben machten, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Die Beamten gehen von Tür zu Tür, um von allen Bewohnern ab 14 Jahren freiwillig DNA-Proben zu nehmen. Die Maßnahme läuft seit 6 Uhr morgens, über 250 Bewohner dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.
    Am 02.06.2026 gegen 6:00 Uhr umstellten über 100 Einsatzkräfte ein 25-stöckiges Hochhaus am Kurt-Schumacher-Platz in Kiel. In der Nacht vom 1. auf den 2. Juni wurde ein Pflasterstein (ca. 10x20 cm) aus einer Wohnung auf einen Streifenwagen geworfen. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf eine 25-jährige Polizistin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Die Beamtin ist nicht mehr dienstfähig. Die Staatsanwaltschaft wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt und lobte eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise, die zur Ermittlung und rechtskräftigen Verurteilung des Täters führen. Da die Bewohner keine Angaben machten, wurde eine DNA-Reihenuntersuchung angeordnet. Die Beamten gehen von Tür zu Tür, um von allen Bewohnern ab 14 Jahren freiwillig DNA-Proben zu nehmen. Die Maßnahme läuft seit 6 Uhr morgens, über 250 Bewohner dürfen ihre Wohnungen nicht verlassen.
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  • DNA-Reihenuntersuchung nach Steinwurf auf Streifenwagen
    In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2026 gegen 0:45 Uhr wurde ein Streifenwagen der Polizei Kiel durch einen Pflastersteinwurf aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof beschädigt. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. An dem sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Reihenuntersuchung aller Personen an, die in dem Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft sind und zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Seit dem 14. Juli 2026 um 6 Uhr vollstrecken Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin den richterlichen Beschluss in dem 25-geschossigen Gebäude mit mehr als 250 Bewohnern.
    In der Nacht vom 1. auf den 2. Juli 2026 gegen 0:45 Uhr wurde ein Streifenwagen der Polizei Kiel durch einen Pflastersteinwurf aus einem Wohnhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 in Kiel-Mettenhof beschädigt. Der Stein durchschlug die Frontscheibe und traf die 25-jährige Polizeibeamtin auf dem Beifahrersitz an der Hand und am Sprunggelenk. Sie ist nicht mehr dienstfähig. Ihr 59-jähriger Kollege blieb unverletzt. Die Staatsanwaltschaft Kiel bewertet den Steinwurf als versuchtes Tötungsdelikt. An dem sichergestellten Pflasterstein konnten DNA-Spuren gesichert werden. Das Amtsgericht Kiel ordnete eine DNA-Reihenuntersuchung aller Personen an, die in dem Mehrfamilienhaus am Kurt-Schumacher-Platz 1 gemeldet oder wohnhaft sind und zum Tatzeitpunkt das 14. Lebensjahr vollendet hatten. Seit dem 14. Juli 2026 um 6 Uhr vollstrecken Einsatzkräfte der Bezirkskriminalinspektion Kiel mit Unterstützung der Bereitschaftspolizeiabteilung Eutin den richterlichen Beschluss in dem 25-geschossigen Gebäude mit mehr als 250 Bewohnern.
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  • Körperverletzung und Landfriedensbruch
    Am 08.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Elisabethstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 43-jährigen Frau, einem 40-jährigen Mann und seiner 19-jährigen bulgarischen Begleiterin. Im Verlauf der Streitigkeiten gingen die Beteiligten körperlich aufeinander los und beleidigten sich gegenseitig. Immer mehr Personen solidarisierten sich mit einer der Parteien, sodass sich bis zu 200 Personen auf der Straße ansammelten. Die Polizei traf mit mehreren Streifenwagen ein und beendete die Auseinandersetzung unter Androhung von Einsatzmitteln. Die Beteiligten entfernten sich in Kleingruppen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch eingeleitet. #Körperverletzung
    Am 08.07.2026 gegen 20:50 Uhr kam es in der Elisabethstraße zu einer zunächst verbalen Auseinandersetzung zwischen einer 43-jährigen Frau, einem 40-jährigen Mann und seiner 19-jährigen bulgarischen Begleiterin. Im Verlauf der Streitigkeiten gingen die Beteiligten körperlich aufeinander los und beleidigten sich gegenseitig. Immer mehr Personen solidarisierten sich mit einer der Parteien, sodass sich bis zu 200 Personen auf der Straße ansammelten. Die Polizei traf mit mehreren Streifenwagen ein und beendete die Auseinandersetzung unter Androhung von Einsatzmitteln. Die Beteiligten entfernten sich in Kleingruppen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Beleidigung und Landfriedensbruch eingeleitet. #Körperverletzung
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  • Messer in Waffenverbotszone sichergestellt
    Am 09.07.2026 zwischen 17:15 Uhr und 22:00 Uhr führten Einsatzkräfte der Ermittlungsgruppe Jugend der Bezirkskriminalinspektion Kiel, des Brennpunktdienstes des 2. Polizeireviers sowie der Bundespolizei Jugendschutzkontrollen im Bereich des Kieler Hauptbahnhofs durch. Dabei wurden in der Waffenverbotszone zwei Messer sichergestellt. Zudem wurden bei mehreren Jugendlichen Zigaretten und Vapes zur Gefahrenabwehr beschlagnahmt. Die Kontrollen verliefen ruhig.
    Am 09.07.2026 zwischen 17:15 Uhr und 22:00 Uhr führten Einsatzkräfte der Ermittlungsgruppe Jugend der Bezirkskriminalinspektion Kiel, des Brennpunktdienstes des 2. Polizeireviers sowie der Bundespolizei Jugendschutzkontrollen im Bereich des Kieler Hauptbahnhofs durch. Dabei wurden in der Waffenverbotszone zwei Messer sichergestellt. Zudem wurden bei mehreren Jugendlichen Zigaretten und Vapes zur Gefahrenabwehr beschlagnahmt. Die Kontrollen verliefen ruhig.
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  • Trunkenheitsfahrt mit 2,47 Promille
    Am 08.07.2026 gegen 22:20 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein VW Multivan auf der Bismarckstraße in Wilhelmshaven auf, da trotz Dämmerung das Abblendlicht nicht eingeschaltet war. Der Fahrer reagierte nicht auf Anhaltesignale und hielt erst nach Blaulichteinsatz in der Kieler Straße an. Ein Atemalkoholtest ergab 2,47 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. #Verkehrsdelikt
    Am 08.07.2026 gegen 22:20 Uhr fiel einer Funkstreifenwagenbesatzung ein VW Multivan auf der Bismarckstraße in Wilhelmshaven auf, da trotz Dämmerung das Abblendlicht nicht eingeschaltet war. Der Fahrer reagierte nicht auf Anhaltesignale und hielt erst nach Blaulichteinsatz in der Kieler Straße an. Ein Atemalkoholtest ergab 2,47 Promille. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein beschlagnahmt und ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Beschuldigte entlassen. #Verkehrsdelikt
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  • Betäubungsmittelhändler in Untersuchungshaft
    Am 06.07.2026 beobachteten Polizeibeamtinnen und -beamte des 3. und 2. Polizeireviers Kiel den Verkauf von Betäubungsmitteln im Bereich des Winterbeker Wegs. Zunächst kontrollierten die Einsatzkräfte den vermeintlichen Käufer und fanden bei diesem eine Konsumeinheit Kokain auf. Der zuvor beobachtete Verkäufer, ein 33-jähriger Mann mit albanischer Staatsangehörigkeit, suchte nach der Verkaufshandlung einen Imbiss auf und begab sich dort auf die Toilette. Als Kräfte des 2. Polizeireviers ihn kontrollieren wollten, versuchte er wegzulaufen und sich der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch gestellt werden. Im Imbiss fanden die Beamten eine Jacke mit Ausweisdokumenten der Person sowie im Mülleimer der Toilette ein Überraschungsei, das 18 Konsumeinheiten Kokain beinhaltete. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag einem Richter des Kieler Amtsgerichts vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Beamten des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermitteln wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. #Drogen
    Am 06.07.2026 beobachteten Polizeibeamtinnen und -beamte des 3. und 2. Polizeireviers Kiel den Verkauf von Betäubungsmitteln im Bereich des Winterbeker Wegs. Zunächst kontrollierten die Einsatzkräfte den vermeintlichen Käufer und fanden bei diesem eine Konsumeinheit Kokain auf. Der zuvor beobachtete Verkäufer, ein 33-jähriger Mann mit albanischer Staatsangehörigkeit, suchte nach der Verkaufshandlung einen Imbiss auf und begab sich dort auf die Toilette. Als Kräfte des 2. Polizeireviers ihn kontrollieren wollten, versuchte er wegzulaufen und sich der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch gestellt werden. Im Imbiss fanden die Beamten eine Jacke mit Ausweisdokumenten der Person sowie im Mülleimer der Toilette ein Überraschungsei, das 18 Konsumeinheiten Kokain beinhaltete. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und am Folgetag einem Richter des Kieler Amtsgerichts vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Beamten des Kommissariats 17 der Bezirkskriminalinspektion Kiel ermitteln wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge. #Drogen
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  • 22-Jähriger mit Kokain unter Beifahrersitz festgenommen
    Am 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #Drogen
    Am 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #Drogen
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  • 22-Jähriger mit Messer getötet – 15-Jähriger in U-Haft
    Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord
    Am 20.03.2021 gegen Abend drangen ein 15-Jähriger und ein 17-Jähriger aus dem Kreis Plön in die Wohnung eines 22-Jährigen in Kiel ein, um ihn zu berauben. Der 22-Jährige wehrte sich mit einem Schlagstock, woraufhin die beiden Jugendlichen zunächst flüchteten. Im Treppenhaus kam es zu einem Messerangriff, bei dem der 22-Jährige tödlich verletzt wurde. Der 15-Jährige wurde am Sonntag, 21.03.2021, einem Richter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl wegen Mordes erließ. Der 17-Jährige wurde wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung ermittelt, jedoch mangels Haftgründen wieder entlassen. Die Tatverdächtigen waren dem Opfer bekannt. Der Hintergrund dürfte Betäubungsmittelkriminalität sein. #Mord
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  • Ermittlungen wegen Geheimnisverrats im Landeshaus
    Die Kieler Staatsanwaltschaft ermittelt erneut im Kieler Landeshaus wegen der Verletzung von Dienstgeheimnissen gegen Unbekannt. Hintergrund sind zwei Bestra-Berichte, die aus dem Landeshaus an die Presse durchgestochen worden sein sollen. Die Berichte enthalten unter anderem Chatprotokolle zwischen einem Reporter der „Kieler Nachrichten“ und einem Lübecker Kriminalhauptkommissar, der bis Ende 2019 stellvertretender Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft war. Auch gegen ihn wird wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt. Das „Flensburger Tageblatt“ hatte am 06.05.2020 Inhalte des Bestra-Berichts veröffentlicht.
    Die Kieler Staatsanwaltschaft ermittelt erneut im Kieler Landeshaus wegen der Verletzung von Dienstgeheimnissen gegen Unbekannt. Hintergrund sind zwei Bestra-Berichte, die aus dem Landeshaus an die Presse durchgestochen worden sein sollen. Die Berichte enthalten unter anderem Chatprotokolle zwischen einem Reporter der „Kieler Nachrichten“ und einem Lübecker Kriminalhauptkommissar, der bis Ende 2019 stellvertretender Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft war. Auch gegen ihn wird wegen des Verrats von Dienstgeheimnissen ermittelt. Das „Flensburger Tageblatt“ hatte am 06.05.2020 Inhalte des Bestra-Berichts veröffentlicht.
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  • Betrunkener Fahrer erfasst Fußgänger
    Am 14.04.2020 gegen 18:00 Uhr kam ein 41-jähriger Autofahrer auf der Kieler Straße in Hamburg-Altona-Nord aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Ampelmast und erfasste zwei Fußgänger. Eine 26-jährige Frau verlor ein Bein und schwebte am 15.04.2020 noch in Lebensgefahr. Ein 32-jähriger Mann erlitt schwere Bein- und Oberkörperverletzungen. Eine 28-jährige Frau wurde durch umherfliegende Teile leicht am Knöchel verletzt und nach ambulanter Behandlung entlassen. Der Unfallverursacher erlitt Prellungen; bei ihm wurde ein Blutalkoholwert von 1,43 Promille festgestellt. Führerschein und Fahrzeug wurden beschlagnahmt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 14.04.2020 gegen 18:00 Uhr kam ein 41-jähriger Autofahrer auf der Kieler Straße in Hamburg-Altona-Nord aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Ampelmast und erfasste zwei Fußgänger. Eine 26-jährige Frau verlor ein Bein und schwebte am 15.04.2020 noch in Lebensgefahr. Ein 32-jähriger Mann erlitt schwere Bein- und Oberkörperverletzungen. Eine 28-jährige Frau wurde durch umherfliegende Teile leicht am Knöchel verletzt und nach ambulanter Behandlung entlassen. Der Unfallverursacher erlitt Prellungen; bei ihm wurde ein Blutalkoholwert von 1,43 Promille festgestellt. Führerschein und Fahrzeug wurden beschlagnahmt. Der Verkehrsunfalldienst hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Falsche Polizisten am Telefon
    Am 26.11.2019 gab es in Kiel mehrere Anrufe von falschen Polizisten. Die Täter versuchten, an persönliche Daten oder Wertgegenstände zu gelangen. #Betrug
    Am 26.11.2019 gab es in Kiel mehrere Anrufe von falschen Polizisten. Die Täter versuchten, an persönliche Daten oder Wertgegenstände zu gelangen. #Betrug
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  • Falsche Polizisten in grüner Uniform
    Am 26.11.2019 gegen unbekannte Uhrzeit hielten zwei falsche Polizisten in grüner Uniform eine 57-jährige Autofahrerin in Kiel an. Sie gaben vor, der Wagen sei gestohlen, und wollten die Frau zu ihrer Wohnung begleiten. Als Passanten aufmerksam wurden, brachen die Täter den Einsatz ab und flüchteten mit ihrem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen. #Betrug
    Am 26.11.2019 gegen unbekannte Uhrzeit hielten zwei falsche Polizisten in grüner Uniform eine 57-jährige Autofahrerin in Kiel an. Sie gaben vor, der Wagen sei gestohlen, und wollten die Frau zu ihrer Wohnung begleiten. Als Passanten aufmerksam wurden, brachen die Täter den Einsatz ab und flüchteten mit ihrem Fahrzeug. Die Polizei ermittelt wegen Amtsanmaßung und Missbrauchs von Titeln, Berufsbezeichnungen und Abzeichen. #Betrug
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  • Mutter und Sohn tot aufgefunden
    Am 28.06.2019 wurden eine 52-jährige Frau und ihr achtjähriger Sohn in einem Einfamilienhaus im Westen Kiels tot aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft tötete die Frau vermutlich zunächst ihren Sohn und nahm sich anschließend selbst das Leben. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet und eine Obduktion angeordnet. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet.
    Am 28.06.2019 wurden eine 52-jährige Frau und ihr achtjähriger Sohn in einem Einfamilienhaus im Westen Kiels tot aufgefunden. Nach ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft tötete die Frau vermutlich zunächst ihren Sohn und nahm sich anschließend selbst das Leben. Ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet und eine Obduktion angeordnet. Die Ergebnisse werden im Laufe der Woche erwartet.
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  • Zweijähriger von Erziehern vergessen
    Am 15.05.2019 wurde bekannt, dass zwei Erzieher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in der vergangenen Woche einen zweijährigen Jungen im Kieler Schrevenpark vergaßen. Der Junge irrte weinend und allein durch den Park, während die Erzieher ohne ihn in die zwei Kilometer entfernte Kita zurückkehrten. Eine Frau entdeckte das Kind und informierte die Polizei, die den Jungen zu seinen Eltern brachte. Das UKSH trennte sich von den beiden Mitarbeitern. Die Staatsanwaltschaft Kiel prüft, ob eine Straftat vorliegt.
    Am 15.05.2019 wurde bekannt, dass zwei Erzieher des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) in der vergangenen Woche einen zweijährigen Jungen im Kieler Schrevenpark vergaßen. Der Junge irrte weinend und allein durch den Park, während die Erzieher ohne ihn in die zwei Kilometer entfernte Kita zurückkehrten. Eine Frau entdeckte das Kind und informierte die Polizei, die den Jungen zu seinen Eltern brachte. Das UKSH trennte sich von den beiden Mitarbeitern. Die Staatsanwaltschaft Kiel prüft, ob eine Straftat vorliegt.
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  • Vier Diebe im Zug gefasst
    Am 27.12.2018 gegen 17:00 Uhr informierten Kunden Kaufhausdetektive über vier verdächtige Männer in einem Einkaufszentrum in Kiel. Die Detektive beobachteten die Gruppe beim Einsteigen in einen abfahrbereiten Zug nach Hamburg und meldeten dies der Bundespolizei. Die Beamten verzögerten die Abfahrt und holten die vier mutmaßlichen Diebe aus dem Zug. Bei der Durchsuchung ihrer Rucksäcke fanden die Beamten gestohlene Kleidung und Rucksäcke im Wert von fast 1800 Euro. Einer der Männer hatte zudem ein als gestohlen gemeldetes Handy dabei. Die Kaufhausdetektive identifizierten die Männer eindeutig anhand der Videoauswertung. Die gestohlenen Gegenstände wurden sichergestellt, die Männer der Landespolizei übergeben. #Diebstahl
    Am 27.12.2018 gegen 17:00 Uhr informierten Kunden Kaufhausdetektive über vier verdächtige Männer in einem Einkaufszentrum in Kiel. Die Detektive beobachteten die Gruppe beim Einsteigen in einen abfahrbereiten Zug nach Hamburg und meldeten dies der Bundespolizei. Die Beamten verzögerten die Abfahrt und holten die vier mutmaßlichen Diebe aus dem Zug. Bei der Durchsuchung ihrer Rucksäcke fanden die Beamten gestohlene Kleidung und Rucksäcke im Wert von fast 1800 Euro. Einer der Männer hatte zudem ein als gestohlen gemeldetes Handy dabei. Die Kaufhausdetektive identifizierten die Männer eindeutig anhand der Videoauswertung. Die gestohlenen Gegenstände wurden sichergestellt, die Männer der Landespolizei übergeben. #Diebstahl
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  • Dreister Dieb dreimal in einer Nacht gefasst
    In der Nacht zum 06.10.2018 nahm die Polizei Kiel einen 43-jährigen polizeibekannten Mann gleich dreimal fest. Zunächst schoss er mit einer Gaspistole eine Autoscheibe ein und wurde von Zivilbeamten festgenommen. Nach seiner Freilassung durchsuchte er einen unverschlossenen Wagen und wurde erneut gefasst. Bei seiner dritten Festnahme entwendete er Gegenstände aus einem weiteren unverschlossenen Auto. Der Mann verbrachte den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren wegen Diebstahls, Diebstahls in besonders schwerem Fall, Diebstahls mit Waffen und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Diebstahl
    In der Nacht zum 06.10.2018 nahm die Polizei Kiel einen 43-jährigen polizeibekannten Mann gleich dreimal fest. Zunächst schoss er mit einer Gaspistole eine Autoscheibe ein und wurde von Zivilbeamten festgenommen. Nach seiner Freilassung durchsuchte er einen unverschlossenen Wagen und wurde erneut gefasst. Bei seiner dritten Festnahme entwendete er Gegenstände aus einem weiteren unverschlossenen Auto. Der Mann verbrachte den Rest der Nacht in Polizeigewahrsam. Ihn erwarten mehrere Strafverfahren wegen Diebstahls, Diebstahls in besonders schwerem Fall, Diebstahls mit Waffen und Verstoßes gegen das Waffengesetz. #Diebstahl
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  • Porsche-Fahrer nach Schüssen auf A 215 festgenommen
    Am 21.05.2018 gegen Abend lieferte sich ein Porsche-Fahrer auf der A 215 in der Nähe von Kiel eine wilde Verfolgungsjagd mit einem Toyota-Fahrer. Dabei soll aus dem Sportwagen auf das andere Fahrzeug geschossen worden sein. Der 38-jährige Porsche-Fahrer wurde am 17.06.2018 in Börßum bei Wolfenbüttel von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Neumünster gebracht. Er steht im Verdacht, bei voller Fahrt auf das Auto eines 30-Jährigen geschossen und versucht zu haben, diesen abzudrängen. Der Toyota-Fahrer verlor beinahe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Hintergrund des Vorfalls ist ein Streit zwischen zwei Familien. Der Sportwagen mit Verdener Kennzeichen wurde am Tag nach der Schießerei in der Nähe von Bremen sichergestellt. #Waffen
    Am 21.05.2018 gegen Abend lieferte sich ein Porsche-Fahrer auf der A 215 in der Nähe von Kiel eine wilde Verfolgungsjagd mit einem Toyota-Fahrer. Dabei soll aus dem Sportwagen auf das andere Fahrzeug geschossen worden sein. Der 38-jährige Porsche-Fahrer wurde am 17.06.2018 in Börßum bei Wolfenbüttel von einem Spezialeinsatzkommando festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Neumünster gebracht. Er steht im Verdacht, bei voller Fahrt auf das Auto eines 30-Jährigen geschossen und versucht zu haben, diesen abzudrängen. Der Toyota-Fahrer verlor beinahe die Kontrolle über sein Fahrzeug. Hintergrund des Vorfalls ist ein Streit zwischen zwei Familien. Der Sportwagen mit Verdener Kennzeichen wurde am Tag nach der Schießerei in der Nähe von Bremen sichergestellt. #Waffen
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  • 2,3 Millionen Euro aus Geldtransporter gestohlen
    Am 24.01.2018 gegen Abend wurde auf einem Betriebsgelände eines Sicherheitsunternehmens bei Kiel festgestellt, dass aus einem Geldtransporter etwa 2,3 Millionen Euro fehlen. Der Transporter war am Mittwoch, dem 24.01.2018, in Hamburg gestartet und mit mehreren Kassetten voller Bargeld beladen. Auf der Fahrt nach Kiel machte die Besatzung auf einem Autobahnrastplatz eine Pause, bei der einem der beiden Fahrer unwohl wurde und er das Fahrzeug verlassen musste. Bei der Entladung in Kiel am Abend war ein Teil der Ladung verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Umstände des Verschwindens sind noch unklar. #Diebstahl
    Am 24.01.2018 gegen Abend wurde auf einem Betriebsgelände eines Sicherheitsunternehmens bei Kiel festgestellt, dass aus einem Geldtransporter etwa 2,3 Millionen Euro fehlen. Der Transporter war am Mittwoch, dem 24.01.2018, in Hamburg gestartet und mit mehreren Kassetten voller Bargeld beladen. Auf der Fahrt nach Kiel machte die Besatzung auf einem Autobahnrastplatz eine Pause, bei der einem der beiden Fahrer unwohl wurde und er das Fahrzeug verlassen musste. Bei der Entladung in Kiel am Abend war ein Teil der Ladung verschwunden. Die Staatsanwaltschaft Kiel hat Ermittlungen aufgenommen. Die genauen Umstände des Verschwindens sind noch unklar. #Diebstahl
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  • 19-Jähriger nach Axt-Attacke in Psychiatrie
    Am 20.03.2017 griff ein 19-jähriger Mann in Kiel seine Mutter mit einer Axt an und verletzte sie lebensgefährlich am Kopf. Anschließend stach er mit einem Messer auf seinen Vater ein, der der Mutter zu Hilfe kam, und verletzte ihn ebenfalls lebensgefährlich. Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit über eine zu langsame Internetverbindung. Der Täter flüchtete mit Pfeil und Bogen, stellte sich jedoch später auf der Davidwache in Hamburg. Das Kieler Landgericht ordnete am 11.10.2017 die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an, da der an einer schweren Persönlichkeitsstörung leidende junge Mann als gefährlich eingestuft wurde. Das Gericht sah von einer Jugendstrafe ab und folgte den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung.
    Am 20.03.2017 griff ein 19-jähriger Mann in Kiel seine Mutter mit einer Axt an und verletzte sie lebensgefährlich am Kopf. Anschließend stach er mit einem Messer auf seinen Vater ein, der der Mutter zu Hilfe kam, und verletzte ihn ebenfalls lebensgefährlich. Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit über eine zu langsame Internetverbindung. Der Täter flüchtete mit Pfeil und Bogen, stellte sich jedoch später auf der Davidwache in Hamburg. Das Kieler Landgericht ordnete am 11.10.2017 die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie an, da der an einer schweren Persönlichkeitsstörung leidende junge Mann als gefährlich eingestuft wurde. Das Gericht sah von einer Jugendstrafe ab und folgte den Anträgen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung.
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  • 58-Jähriger zu vier Jahren Haft wegen Mordversuchs verurteilt
    Am 11.10.2017 verurteilte das Kieler Landgericht einen 58-jährigen Mann wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu vier Jahren Haft. Der Angeklagte hatte im März 2017 versucht, seine 81-jährige Schwiegermutter in einem Pflegeheim zu ersticken. Er drückte der wehrlosen Frau eine Plastiktüte ins Gesicht mit den Worten „Du lebst schon lange genug, du musst jetzt sterben“. Die Frau überlebte bewusstlos. Der Mann wurde noch am Tattag festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Das Gericht milderte die Strafe aufgrund erheblich eingeschränkter Schuldfähigkeit und weil es beim Versuch blieb. Der Verteidiger prüft Revision. #Mord
    Am 11.10.2017 verurteilte das Kieler Landgericht einen 58-jährigen Mann wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu vier Jahren Haft. Der Angeklagte hatte im März 2017 versucht, seine 81-jährige Schwiegermutter in einem Pflegeheim zu ersticken. Er drückte der wehrlosen Frau eine Plastiktüte ins Gesicht mit den Worten „Du lebst schon lange genug, du musst jetzt sterben“. Die Frau überlebte bewusstlos. Der Mann wurde noch am Tattag festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. Das Gericht milderte die Strafe aufgrund erheblich eingeschränkter Schuldfähigkeit und weil es beim Versuch blieb. Der Verteidiger prüft Revision. #Mord
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  • Rocker-Kutten aus Asservatenkammer verschwunden
    Am 16.03.2017 wurde bekannt, dass aus der Asservatenkammer des Landeskriminalamts Kiel Beweismittel verschwunden sind. Zwei Mitglieder der Hells Angels wollten ihre sichergestellten Kutten abholen, dabei war eine Kutte komplett verschwunden, bei der anderen fehlte ein goldener Pin. Zudem war eine Bandidos-Kutte nicht mehr auffindbar. Die Polizei ermittelt, wie die Gegenstände aus der Obhut verschwinden konnten.
    Am 16.03.2017 wurde bekannt, dass aus der Asservatenkammer des Landeskriminalamts Kiel Beweismittel verschwunden sind. Zwei Mitglieder der Hells Angels wollten ihre sichergestellten Kutten abholen, dabei war eine Kutte komplett verschwunden, bei der anderen fehlte ein goldener Pin. Zudem war eine Bandidos-Kutte nicht mehr auffindbar. Die Polizei ermittelt, wie die Gegenstände aus der Obhut verschwinden konnten.
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  • Pärchen zu Bewährungsstrafen verurteilt
    Am 03.03.2017 verurteilte das Kieler Amtsgericht einen 29-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau zu Bewährungsstrafen von 16 bzw. zehn Monaten. Die Angeklagten hatten im November 2014 in Kiel die damals 22-jährige Ex-Freundin des Mannes mit Schlägen, Tritten und Drohungen zu einem Schwangerschaftsabbruch zwingen wollen. Der Mann bedrohte das Opfer mit einem Messer, die Frau hielt eine Bohrmaschine vor. Das Opfer wurde mit Klebeband gefesselt und die Hose heruntergezogen. Ein Schwangerschaftsabbruch erfolgte später aufgrund möglicher Schädigungen des Fötus. Die Angeklagten gestanden die Tat und entschuldigten sich. Das Gericht sprach dem Opfer 2000 Euro Schmerzensgeld.
    Am 03.03.2017 verurteilte das Kieler Amtsgericht einen 29-jährigen Mann und eine 20-jährige Frau zu Bewährungsstrafen von 16 bzw. zehn Monaten. Die Angeklagten hatten im November 2014 in Kiel die damals 22-jährige Ex-Freundin des Mannes mit Schlägen, Tritten und Drohungen zu einem Schwangerschaftsabbruch zwingen wollen. Der Mann bedrohte das Opfer mit einem Messer, die Frau hielt eine Bohrmaschine vor. Das Opfer wurde mit Klebeband gefesselt und die Hose heruntergezogen. Ein Schwangerschaftsabbruch erfolgte später aufgrund möglicher Schädigungen des Fötus. Die Angeklagten gestanden die Tat und entschuldigten sich. Das Gericht sprach dem Opfer 2000 Euro Schmerzensgeld.
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  • Eingeschlossener Einbrecher ruft Polizei
    Am 07.01.2017 gegen Abend schlich sich ein 34-jähriger Mann in ein Zentrum einer Kirchengemeinde in Kiel und gelangte unbemerkt in ein Büro. Dort kletterte er über Schreibtische, einen Stuhl und einen Papierkorb, schob Deckenplatten zur Seite und versuchte, durch die Zwischendecke zu einem Raum mit vermuteter Beute zu gelangen. Die Zwischendecke eines weiteren Raumes gab nach, und der Mann stürzte in die Tiefe, wobei er sich am Schienbein verletzte. Da er nicht wieder hochklettern konnte und der Raum verschlossen war, rief er die Polizei. Beamte befreiten ihn und nahmen ihn vorläufig fest. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.
    Am 07.01.2017 gegen Abend schlich sich ein 34-jähriger Mann in ein Zentrum einer Kirchengemeinde in Kiel und gelangte unbemerkt in ein Büro. Dort kletterte er über Schreibtische, einen Stuhl und einen Papierkorb, schob Deckenplatten zur Seite und versuchte, durch die Zwischendecke zu einem Raum mit vermuteter Beute zu gelangen. Die Zwischendecke eines weiteren Raumes gab nach, und der Mann stürzte in die Tiefe, wobei er sich am Schienbein verletzte. Da er nicht wieder hochklettern konnte und der Raum verschlossen war, rief er die Polizei. Beamte befreiten ihn und nahmen ihn vorläufig fest. Eine Strafanzeige wurde gefertigt.
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  • Mann gesteht sexuelle Übergriffe auf Kinder
    Am 19.09.2016 gestand ein 39-jähriger Angeklagter vor dem Kieler Landgericht 36 sexuelle Übergriffe auf die Kinder seiner Lebensgefährtin. Die Taten ereigneten sich von Ende 2014 bis Frühjahr 2016 in Kiel und Schönkirchen. Er streichelte die Kinder im Genitalbereich oder ließ sich berühren. Der Mann hatte sich selbst gestellt und sitzt in Untersuchungshaft. Das Urteil wird am 22.09.2016 erwartet.
    Am 19.09.2016 gestand ein 39-jähriger Angeklagter vor dem Kieler Landgericht 36 sexuelle Übergriffe auf die Kinder seiner Lebensgefährtin. Die Taten ereigneten sich von Ende 2014 bis Frühjahr 2016 in Kiel und Schönkirchen. Er streichelte die Kinder im Genitalbereich oder ließ sich berühren. Der Mann hatte sich selbst gestellt und sitzt in Untersuchungshaft. Das Urteil wird am 22.09.2016 erwartet.
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  • Fahrgast überfällt Taxifahrer und raubt Auto
    In der Nacht zum 31.07.2016 ließ sich ein Mann vom Hauptbahnhof in Kiel in den Stadtteil Mettenhof fahren. Dort würgte er den 60-jährigen Taxifahrer von hinten. Der Fahrer konnte sich befreien und flüchten. Der Räuber floh mit dem Taxi, das später wenige Kilometer entfernt gefunden wurde. #Raubüberfall
    In der Nacht zum 31.07.2016 ließ sich ein Mann vom Hauptbahnhof in Kiel in den Stadtteil Mettenhof fahren. Dort würgte er den 60-jährigen Taxifahrer von hinten. Der Fahrer konnte sich befreien und flüchten. Der Räuber floh mit dem Taxi, das später wenige Kilometer entfernt gefunden wurde. #Raubüberfall
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  • Überfall auf Kiosk – Täter flüchtig
    Am 08.07.2016 überfielen zwei maskierte Männer einen Kiosk in Kiel, bedrohten den 59-jährigen Besitzer mit einer Schusswaffe und erbeuteten Bargeld. Der 59-Jährige lief den Räubern hinterher und bewarf deren Fluchtauto mit einem Hammer, wodurch die Heckscheibe zerbrach. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
    Am 08.07.2016 überfielen zwei maskierte Männer einen Kiosk in Kiel, bedrohten den 59-jährigen Besitzer mit einer Schusswaffe und erbeuteten Bargeld. Der 59-Jährige lief den Räubern hinterher und bewarf deren Fluchtauto mit einem Hammer, wodurch die Heckscheibe zerbrach. Die Polizei sucht Zeugen. #Raubüberfall
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  • Tatverdächtiger nach Vergewaltigung in Haft
    In der Nacht zum 10.07.2016 kam es im Kieler Diskothekenzentrum Bergstraße zu einer Vergewaltigung. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen und befindet sich seit dem 11.07.2016 in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt
    In der Nacht zum 10.07.2016 kam es im Kieler Diskothekenzentrum Bergstraße zu einer Vergewaltigung. Der 29-jährige Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat festgenommen und befindet sich seit dem 11.07.2016 in Untersuchungshaft. #Sexualdelikt
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  • 21-Jähriger nach Diebstahl und Widerstand festgenommen
    Am 06.04.2016 gegen Abend wurde ein 21-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Kiel von Ladendetektiven als Dieb erkannt. Er besprühte die Detektive mit Pfefferspray und flüchtete. Auf der Straße setzte er das Spray erneut ein, sodass auch Passanten über Hustenreiz und tränende Augen klagten. Bei seiner Festnahme wehrte er sich gegen die Polizeibeamten und bespuckte sie. Daraufhin wurde ihm eine Spuckschutzhaube angelegt. Gegen den Mann wird nun wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Diebstahl
    Am 06.04.2016 gegen Abend wurde ein 21-jähriger Mann in einem Einkaufszentrum in Kiel von Ladendetektiven als Dieb erkannt. Er besprühte die Detektive mit Pfefferspray und flüchtete. Auf der Straße setzte er das Spray erneut ein, sodass auch Passanten über Hustenreiz und tränende Augen klagten. Bei seiner Festnahme wehrte er sich gegen die Polizeibeamten und bespuckte sie. Daraufhin wurde ihm eine Spuckschutzhaube angelegt. Gegen den Mann wird nun wegen räuberischen Diebstahls, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und gefährlicher Körperverletzung ermittelt. #Diebstahl
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  • Männer-Mob belästigt Mädchen in Einkaufszentrum
    Am 25.02.2016 gegen 18:00 Uhr belästigten rund zwei Dutzend Männer mit Migrationshintergrund drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren im Einkaufszentrum Sophienhof in der Kieler Innenstadt. Die Jugendlichen wurden fast zwei Stunden lang belauert, verfolgt, gefilmt und bedrängt. Zunächst beobachteten zwei afghanische Männer die Mädchen, filmten sie mit Mobiltelefonen und stellten die Aufnahmen in soziale Netzwerke, woraufhin weitere Männer hinzukamen. Die Mädchen flohen zunächst, kehrten aber aus Sorge um eine Freundin zurück. Besorgte Zeugen alarmierten den Wachdienst und die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit den beiden Haupttätern (19 und 26 Jahre alt), die vorläufig festgenommen wurden. Auf der Polizeiwache leisteten sie weiter Widerstand, beleidigten und bedrohten Beamte und den Polizeiarzt. Alle vier Festgenommenen wurden am Abend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei wertet Videoaufnahmen aus und verstärkt die Präsenz im Sophienhof. Zu sexuellen Übergriffen kam es nach bisherigem Stand nicht.
    Am 25.02.2016 gegen 18:00 Uhr belästigten rund zwei Dutzend Männer mit Migrationshintergrund drei Mädchen im Alter von 15, 16 und 17 Jahren im Einkaufszentrum Sophienhof in der Kieler Innenstadt. Die Jugendlichen wurden fast zwei Stunden lang belauert, verfolgt, gefilmt und bedrängt. Zunächst beobachteten zwei afghanische Männer die Mädchen, filmten sie mit Mobiltelefonen und stellten die Aufnahmen in soziale Netzwerke, woraufhin weitere Männer hinzukamen. Die Mädchen flohen zunächst, kehrten aber aus Sorge um eine Freundin zurück. Besorgte Zeugen alarmierten den Wachdienst und die Polizei. Bei Eintreffen der Beamten kam es zu heftigen Auseinandersetzungen mit den beiden Haupttätern (19 und 26 Jahre alt), die vorläufig festgenommen wurden. Auf der Polizeiwache leisteten sie weiter Widerstand, beleidigten und bedrohten Beamte und den Polizeiarzt. Alle vier Festgenommenen wurden am Abend wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Polizei wertet Videoaufnahmen aus und verstärkt die Präsenz im Sophienhof. Zu sexuellen Übergriffen kam es nach bisherigem Stand nicht.
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  • 20-Jähriger nach versuchtem Totschlag in Haft
    Am 30.11.2015 teilte die Polizei mit, dass ein 20-jähriger polizeibekannter Intensivtäter nach einem versuchten Totschlag im Kieler Stadtteil Gaarden festgenommen wurde. Der Tatverdächtige soll Mitte November bei einem Streit einen 28-jährigen Mann mit einem Messer lebensgefährlich in die Bauchgegend gestochen haben und anschließend geflohen sein. Nach intensiver Fahndung wurde er am Freitag festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Totschlag
    Am 30.11.2015 teilte die Polizei mit, dass ein 20-jähriger polizeibekannter Intensivtäter nach einem versuchten Totschlag im Kieler Stadtteil Gaarden festgenommen wurde. Der Tatverdächtige soll Mitte November bei einem Streit einen 28-jährigen Mann mit einem Messer lebensgefährlich in die Bauchgegend gestochen haben und anschließend geflohen sein. Nach intensiver Fahndung wurde er am Freitag festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. #Totschlag
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