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Hauptzollamt Kiel
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Kronshagener Weg 105, 24116 Kiel, Deutschland
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.08.2026 durchsuchten zwölf Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel Wohn- und Geschäftsgebäude im Raum Kiel. Dabei stellten sie Vermögensgegenstände im Wert von über 100.000 Euro sicher. Die Beschuldigten, eine 39-jährige Deutsche und ihr 48-jähriger Ehemann, türkischer Staatsangehöriger, sind verdächtig, als Inhaber einer Kieler Baufirma seit 2019 Arbeitnehmer im Baugewerbe beschäftigt und nicht oder nicht vollständig angemeldet zu haben. Es wurden zwei Fahrzeuge und zwei hochwertige Damenhandtaschen gepfändet. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 18.08.2026 durchsuchten zwölf Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel Wohn- und Geschäftsgebäude im Raum Kiel. Dabei stellten sie Vermögensgegenstände im Wert von über 100.000 Euro sicher. Die Beschuldigten, eine 39-jährige Deutsche und ihr 48-jähriger Ehemann, türkischer Staatsangehöriger, sind verdächtig, als Inhaber einer Kieler Baufirma seit 2019 Arbeitnehmer im Baugewerbe beschäftigt und nicht oder nicht vollständig angemeldet zu haben. Es wurden zwei Fahrzeuge und zwei hochwertige Damenhandtaschen gepfändet. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) Schuby auf dem Parkplatz Arenholz an der A 7 zwei dänische Pkw. Bei der Kontrolle des ersten Fahrzeugs, das in Richtung Norden unterwegs war, nahmen die Beamten intensiven Cannabisgeruch wahr. In sieben Umzugskartons fanden sie in kleinen Päckchen verpacktes Haschisch, jeweils über 20 Kilogramm pro Karton. Ein weiterer dänischer Pkw, der rückwärts über die Abfahrt des Parkplatzes in Richtung Lkw-Stellplätze fuhr, wurde ebenfalls kontrolliert. Auch dort fiel Cannabisgeruch auf; in sieben weiteren Umzugskartons befanden sich erneut jeweils über 20 Kilogramm Haschisch. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte 330 Kilogramm Haschisch mit einem Straßenverkaufswert von rund 3,2 Millionen Euro sicher. Die 31-jährige Fahrerin und der 48-jährige Fahrer, beide dänische Staatsangehörige, wurden vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg kamen sie mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß. #DrogenAm 12.08.2026 kontrollierten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) Schuby auf dem Parkplatz Arenholz an der A 7 zwei dänische Pkw. Bei der Kontrolle des ersten Fahrzeugs, das in Richtung Norden unterwegs war, nahmen die Beamten intensiven Cannabisgeruch wahr. In sieben Umzugskartons fanden sie in kleinen Päckchen verpacktes Haschisch, jeweils über 20 Kilogramm pro Karton. Ein weiterer dänischer Pkw, der rückwärts über die Abfahrt des Parkplatzes in Richtung Lkw-Stellplätze fuhr, wurde ebenfalls kontrolliert. Auch dort fiel Cannabisgeruch auf; in sieben weiteren Umzugskartons befanden sich erneut jeweils über 20 Kilogramm Haschisch. Insgesamt stellten die Einsatzkräfte 330 Kilogramm Haschisch mit einem Straßenverkaufswert von rund 3,2 Millionen Euro sicher. Die 31-jährige Fahrerin und der 48-jährige Fahrer, beide dänische Staatsangehörige, wurden vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Flensburg kamen sie mangels Haftgründen wieder auf freien Fuß. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 25.07.2026 gegen 00:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf dem Rastplatz Brokenlande an der A7 einen Pkw mit deutschem Kennzeichen. Der 25-jährige eritreische Fahrer gab an, von Offenbach nach Dänemark unterwegs zu sein. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Zöllner im Kofferraum zwei Reisekoffer mit etwa 54 Kilogramm frischem Kath sowie Kühlpacks. Der Fahrer erklärte, die Koffer von einem Bekannten in Offenbach erhalten zu haben und sie nach Dänemark bringen zu sollen. Die Drogen wurden sichergestellt und zwischenzeitlich vernichtet. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #DrogenIn der Nacht zum 25.07.2026 gegen 00:30 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf dem Rastplatz Brokenlande an der A7 einen Pkw mit deutschem Kennzeichen. Der 25-jährige eritreische Fahrer gab an, von Offenbach nach Dänemark unterwegs zu sein. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Zöllner im Kofferraum zwei Reisekoffer mit etwa 54 Kilogramm frischem Kath sowie Kühlpacks. Der Fahrer erklärte, die Koffer von einem Bekannten in Offenbach erhalten zu haben und sie nach Dänemark bringen zu sollen. Die Drogen wurden sichergestellt und zwischenzeitlich vernichtet. Gegen den Fahrer wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenAm 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 07.06.2026 gegen 07:43 Uhr entdeckten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf dem Parkplatz Negernbötel an der Bundesstraße 205 mutmaßliche Hehlerware im Wert von rund 30.000 Euro. In einem Kleintransporter mit rumänischer Zulassung fanden die Zöllner zahlreiche hochwertige Elektronikgeräte und Werkzeuge. Das Fahrzeug war mit vier Männern besetzt. Gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Am 07.06.2026 gegen 07:43 Uhr entdeckten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf dem Parkplatz Negernbötel an der Bundesstraße 205 mutmaßliche Hehlerware im Wert von rund 30.000 Euro. In einem Kleintransporter mit rumänischer Zulassung fanden die Zöllner zahlreiche hochwertige Elektronikgeräte und Werkzeuge. Das Fahrzeug war mit vier Männern besetzt. Gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 28.05.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw mit dänischer Zulassung. Die beiden Insassen, ein 30-jähriger dänischer Mann und eine 30-jährige dänische Frau, gaben an, von einem Urlaub in Amsterdam zurückzukehren. Im Kofferraum fanden die Zöllner fünf verschweißte Kunststoffbeutel mit rund 5,14 Kilogramm Procainhydrochlorid, das als Streckmittel für Kokain dient. Die Reisenden konnten keine plausiblen Angaben dazu machen. Bei der genaueren Untersuchung des Fahrzeugs zeigte die Rauschgiftspürhündin Akira einen Kindersitz auf der Rückbank an. Unter dem Bezug des Kindersitzes entdeckten die Einsatzkräfte ein Paket mit rund 1,148 Kilogramm Kokain. Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei rund 80.000 Euro. Gegen beide Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen. Der 30-jährige Mann befindet sich in Untersuchungshaft, die Frau wurde unter Auflagen entlassen. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg, Dienstsitz Kiel, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenAm 28.05.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw mit dänischer Zulassung. Die beiden Insassen, ein 30-jähriger dänischer Mann und eine 30-jährige dänische Frau, gaben an, von einem Urlaub in Amsterdam zurückzukehren. Im Kofferraum fanden die Zöllner fünf verschweißte Kunststoffbeutel mit rund 5,14 Kilogramm Procainhydrochlorid, das als Streckmittel für Kokain dient. Die Reisenden konnten keine plausiblen Angaben dazu machen. Bei der genaueren Untersuchung des Fahrzeugs zeigte die Rauschgiftspürhündin Akira einen Kindersitz auf der Rückbank an. Unter dem Bezug des Kindersitzes entdeckten die Einsatzkräfte ein Paket mit rund 1,148 Kilogramm Kokain. Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei rund 80.000 Euro. Gegen beide Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen. Der 30-jährige Mann befindet sich in Untersuchungshaft, die Frau wurde unter Auflagen entlassen. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg, Dienstsitz Kiel, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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Hauptzollamt KielMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 21.05.2026 überprüften Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel einen Lebensmittelgroßhändler im Stadtgebiet Kiel. 34 Zöllner befragten 39 Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsverhältnissen, unterstützt von Landespolizei, Arbeitsschutz und BALM. Zwei Personen, ein türkischer und ein nigerianischer Staatsangehöriger, versteckten sich in Kellerräumen und wurden wegen unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Der türkische Staatsangehörige war bereits abgeschoben und mit gefälschten bulgarischen Ausweispapieren illegal eingereist; er wurde in Gewahrsam genommen und einem Haftrichter vorgeführt. Bei vier weiteren Beschäftigten ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten. Gegen einen syrischen Staatsangehörigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unerlaubter Beschäftigung eingeleitet, da seine Duldung und Arbeitserlaubnis abgelaufen waren. Mehrere Arbeitnehmer gaben an, auf dem Betriebsgelände zu übernachten; daraufhin ordnete das Amtsgericht Kiel eine Durchsuchung der Unterkünfte an, bei der Geschäftsunterlagen und Datenträger sichergestellt wurden. Gegen Verantwortliche des Unternehmens wurden Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitAm 21.05.2026 überprüften Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel einen Lebensmittelgroßhändler im Stadtgebiet Kiel. 34 Zöllner befragten 39 Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsverhältnissen, unterstützt von Landespolizei, Arbeitsschutz und BALM. Zwei Personen, ein türkischer und ein nigerianischer Staatsangehöriger, versteckten sich in Kellerräumen und wurden wegen unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Der türkische Staatsangehörige war bereits abgeschoben und mit gefälschten bulgarischen Ausweispapieren illegal eingereist; er wurde in Gewahrsam genommen und einem Haftrichter vorgeführt. Bei vier weiteren Beschäftigten ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten. Gegen einen syrischen Staatsangehörigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unerlaubter Beschäftigung eingeleitet, da seine Duldung und Arbeitserlaubnis abgelaufen waren. Mehrere Arbeitnehmer gaben an, auf dem Betriebsgelände zu übernachten; daraufhin ordnete das Amtsgericht Kiel eine Durchsuchung der Unterkünfte an, bei der Geschäftsunterlagen und Datenträger sichergestellt wurden. Gegen Verantwortliche des Unternehmens wurden Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern. #AuslaenderrechtSchwarzarbeitChat 0 GeteiltChatTeilen
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