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Hauptzollamt Kiel
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Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.Am 26.06.2026 kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel eine Shisha-Bar in Hamburg. Dabei beobachteten sie zwei Männer, die mit Tragetaschen einen nahegelegenen Shisha-Shop verließen und sich schnell entfernten. Die Zöllner kontrollierten die beiden Männer und stellten größere Mengen Substitute für Tabakwaren ohne gültige deutsche Steuerzeichen fest. Anschließend durchsuchten sie auch den Shisha-Shop und fanden hinter ordnungsgemäß versteuerten Waren mehrere Dosen Wasserpfeifentabak ohne Steuerzeichen. Insgesamt wurden rund 28 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak und rund 3,7 Liter Substitute sichergestellt. Gegen den 49-jährigen irakischen Geschäftsinhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Hinterziehung von Tabaksteuern eingeleitet. Die weiteren Ermittlungen führt die Strafsachenstelle des Hauptzollamts Hamburg.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenAm 02.07.2026 gegen 13:55 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamtes Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw. Der 22-jährige deutsche Fahrer gab an, aus Norderstedt zu kommen und auf dem Weg nach Flensburg zu sein. Unter dem Beifahrersitz entdeckten die Zöllner einen Rucksack, in dem sich ein Karton mit einem braun verklebten Päckchen befand. Die Zollhündin „Frieda“ zeigte Drogen an, ein Schnelltest bestätigte Kokain. Über ein Kilogramm Kokain im Wert von rund 80.000 Euro wurde sichergestellt. Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen und der Polizei übergeben. Ein Haftbefehl wurde mangels Haftgründen unter Auflagen außer Vollzug gesetzt. Die Kriminalpolizei Rendsburg ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #Drogen0 Geteilt
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Am 07.06.2026 gegen 07:43 Uhr entdeckten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf dem Parkplatz Negernbötel an der Bundesstraße 205 mutmaßliche Hehlerware im Wert von rund 30.000 Euro. In einem Kleintransporter mit rumänischer Zulassung fanden die Zöllner zahlreiche hochwertige Elektronikgeräte und Werkzeuge. Das Fahrzeug war mit vier Männern besetzt. Gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.Am 07.06.2026 gegen 07:43 Uhr entdeckten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf dem Parkplatz Negernbötel an der Bundesstraße 205 mutmaßliche Hehlerware im Wert von rund 30.000 Euro. In einem Kleintransporter mit rumänischer Zulassung fanden die Zöllner zahlreiche hochwertige Elektronikgeräte und Werkzeuge. Das Fahrzeug war mit vier Männern besetzt. Gegen einen 30-jährigen rumänischen Staatsangehörigen wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Hehlerei eingeleitet. Die Polizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.0 Geteilt
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Am 28.05.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw mit dänischer Zulassung. Die beiden Insassen, ein 30-jähriger dänischer Mann und eine 30-jährige dänische Frau, gaben an, von einem Urlaub in Amsterdam zurückzukehren. Im Kofferraum fanden die Zöllner fünf verschweißte Kunststoffbeutel mit rund 5,14 Kilogramm Procainhydrochlorid, das als Streckmittel für Kokain dient. Die Reisenden konnten keine plausiblen Angaben dazu machen. Bei der genaueren Untersuchung des Fahrzeugs zeigte die Rauschgiftspürhündin Akira einen Kindersitz auf der Rückbank an. Unter dem Bezug des Kindersitzes entdeckten die Einsatzkräfte ein Paket mit rund 1,148 Kilogramm Kokain. Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei rund 80.000 Euro. Gegen beide Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen. Der 30-jährige Mann befindet sich in Untersuchungshaft, die Frau wurde unter Auflagen entlassen. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg, Dienstsitz Kiel, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DrogenAm 28.05.2026 gegen 22:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf der A7 am Rastplatz Ohe Ost einen Pkw mit dänischer Zulassung. Die beiden Insassen, ein 30-jähriger dänischer Mann und eine 30-jährige dänische Frau, gaben an, von einem Urlaub in Amsterdam zurückzukehren. Im Kofferraum fanden die Zöllner fünf verschweißte Kunststoffbeutel mit rund 5,14 Kilogramm Procainhydrochlorid, das als Streckmittel für Kokain dient. Die Reisenden konnten keine plausiblen Angaben dazu machen. Bei der genaueren Untersuchung des Fahrzeugs zeigte die Rauschgiftspürhündin Akira einen Kindersitz auf der Rückbank an. Unter dem Bezug des Kindersitzes entdeckten die Einsatzkräfte ein Paket mit rund 1,148 Kilogramm Kokain. Der geschätzte Straßenverkaufswert liegt bei rund 80.000 Euro. Gegen beide Beschuldigten wurde Haftbefehl erlassen. Der 30-jährige Mann befindet sich in Untersuchungshaft, die Frau wurde unter Auflagen entlassen. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg, Dienstsitz Kiel, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #Drogen0 Geteilt
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Am 21.05.2026 überprüften Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel einen Lebensmittelgroßhändler im Stadtgebiet Kiel. 34 Zöllner befragten 39 Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsverhältnissen, unterstützt von Landespolizei, Arbeitsschutz und BALM. Zwei Personen, ein türkischer und ein nigerianischer Staatsangehöriger, versteckten sich in Kellerräumen und wurden wegen unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Der türkische Staatsangehörige war bereits abgeschoben und mit gefälschten bulgarischen Ausweispapieren illegal eingereist; er wurde in Gewahrsam genommen und einem Haftrichter vorgeführt. Bei vier weiteren Beschäftigten ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten. Gegen einen syrischen Staatsangehörigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unerlaubter Beschäftigung eingeleitet, da seine Duldung und Arbeitserlaubnis abgelaufen waren. Mehrere Arbeitnehmer gaben an, auf dem Betriebsgelände zu übernachten; daraufhin ordnete das Amtsgericht Kiel eine Durchsuchung der Unterkünfte an, bei der Geschäftsunterlagen und Datenträger sichergestellt wurden. Gegen Verantwortliche des Unternehmens wurden Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.Am 21.05.2026 überprüften Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel einen Lebensmittelgroßhändler im Stadtgebiet Kiel. 34 Zöllner befragten 39 Arbeitnehmer zu ihren Arbeitsverhältnissen, unterstützt von Landespolizei, Arbeitsschutz und BALM. Zwei Personen, ein türkischer und ein nigerianischer Staatsangehöriger, versteckten sich in Kellerräumen und wurden wegen unerlaubten Aufenthalts angezeigt. Der türkische Staatsangehörige war bereits abgeschoben und mit gefälschten bulgarischen Ausweispapieren illegal eingereist; er wurde in Gewahrsam genommen und einem Haftrichter vorgeführt. Bei vier weiteren Beschäftigten ergaben sich Hinweise auf Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Meldepflichten. Gegen einen syrischen Staatsangehörigen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen unerlaubter Beschäftigung eingeleitet, da seine Duldung und Arbeitserlaubnis abgelaufen waren. Mehrere Arbeitnehmer gaben an, auf dem Betriebsgelände zu übernachten; daraufhin ordnete das Amtsgericht Kiel eine Durchsuchung der Unterkünfte an, bei der Geschäftsunterlagen und Datenträger sichergestellt wurden. Gegen Verantwortliche des Unternehmens wurden Ermittlungsverfahren wegen Vorenthaltens von Arbeitsentgelt und Beihilfe zum unerlaubten Aufenthalt eingeleitet. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 23.04.2026 gegen frühen Abend kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf der A1 am Rastplatz Buddikate in Fahrtrichtung Norden einen Mietwagen mit kroatischer Zulassung. Der 23-jährige kroatische Fahrer verhielt sich nervös und machte widersprüchliche Angaben zu seinem Reiseziel. Im Fahrzeug wurden vier Kartons mit insgesamt 328.755 Tabletten der Wirkstoffe Clonazepam und Alprazolam gefunden, die dem Betäubungsmittelrecht unterliegen. Der Straßenverkaufswert wird auf über 800.000 Euro geschätzt. Im Navigationssystem war Kopenhagen als Ziel gespeichert, der Fahrer gab jedoch Hamburg an. Der Mann wurde festgenommen und am 25.04.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Kiel - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck.Am 23.04.2026 gegen frühen Abend kontrollierten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel auf der A1 am Rastplatz Buddikate in Fahrtrichtung Norden einen Mietwagen mit kroatischer Zulassung. Der 23-jährige kroatische Fahrer verhielt sich nervös und machte widersprüchliche Angaben zu seinem Reiseziel. Im Fahrzeug wurden vier Kartons mit insgesamt 328.755 Tabletten der Wirkstoffe Clonazepam und Alprazolam gefunden, die dem Betäubungsmittelrecht unterliegen. Der Straßenverkaufswert wird auf über 800.000 Euro geschätzt. Im Navigationssystem war Kopenhagen als Ziel gespeichert, der Fahrer gab jedoch Hamburg an. Der Mann wurde festgenommen und am 25.04.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Kiel - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Lübeck.0 Geteilt
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Am 17.04.2026 überprüften 59 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel bei einer Fußballveranstaltung im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Kiel 110 Sicherheitskräfte. Dabei wurden 60 Verstöße gegen die gesetzliche Sofortmeldepflicht festgestellt, bei der Arbeitgeber Beschäftigte spätestens am Tag der Arbeitsaufnahme zur Sozialversicherung anmelden müssen. Der Hauptauftragnehmer hatte Aufträge an sieben weitere Unternehmen vergeben, und ein als Subunternehmen eingesetztes Unternehmen setzte Beschäftigte einer weiteren Firma ein, wobei der Verdacht einer unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung besteht. Die Zöllner kontrollierten Personalunterlagen, Identitäten und Arbeitszeiten, und laufende Geschäftsunterlagenprüfungen sollen weitere Verstöße aufdecken. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit mit Geldbußen von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.Am 17.04.2026 überprüften 59 Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel bei einer Fußballveranstaltung im Zuständigkeitsbereich des Hauptzollamts Kiel 110 Sicherheitskräfte. Dabei wurden 60 Verstöße gegen die gesetzliche Sofortmeldepflicht festgestellt, bei der Arbeitgeber Beschäftigte spätestens am Tag der Arbeitsaufnahme zur Sozialversicherung anmelden müssen. Der Hauptauftragnehmer hatte Aufträge an sieben weitere Unternehmen vergeben, und ein als Subunternehmen eingesetztes Unternehmen setzte Beschäftigte einer weiteren Firma ein, wobei der Verdacht einer unerlaubten Arbeitnehmerüberlassung besteht. Die Zöllner kontrollierten Personalunterlagen, Identitäten und Arbeitszeiten, und laufende Geschäftsunterlagenprüfungen sollen weitere Verstöße aufdecken. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit mit Geldbußen von bis zu 25.000 Euro geahndet werden.0 Geteilt
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Am 14.04.2026 gegen 14:40 Uhr stoppte das Hauptzollamt Kiel bei einer Zollkontrolle auf der Autobahn 7 am Rastplatz Ohe Ost ein Fahrzeug mit zwei niederländischen Insassen. Die Einsatzkräfte nahmen einen intensiven Marihuana-Geruch wahr, woraufhin die Insassen das Fahrzeug verlassen mussten. Ein Zollhundeführer mit der Drogen-Spürhündin 'Sira' wurde hinzugezogen, die durch Einfrieren auf Drogen hinwies. Bei der Durchsuchung wurden in der Innenverkleidung der beiden Hintertüren und der Beifahrertür versteckte, verschweißte Beutel und Päckchen aus Kunststofffolie gefunden. Insgesamt sichergestellt wurden 10 Kilogramm Amphetamin, 1 Kilogramm Kokain, 2 Kilogramm Haschisch und 2 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 213.000 Euro. Die beiden niederländischen Insassen wurden vor Ort gestellt und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. #DrogenAm 14.04.2026 gegen 14:40 Uhr stoppte das Hauptzollamt Kiel bei einer Zollkontrolle auf der Autobahn 7 am Rastplatz Ohe Ost ein Fahrzeug mit zwei niederländischen Insassen. Die Einsatzkräfte nahmen einen intensiven Marihuana-Geruch wahr, woraufhin die Insassen das Fahrzeug verlassen mussten. Ein Zollhundeführer mit der Drogen-Spürhündin 'Sira' wurde hinzugezogen, die durch Einfrieren auf Drogen hinwies. Bei der Durchsuchung wurden in der Innenverkleidung der beiden Hintertüren und der Beifahrertür versteckte, verschweißte Beutel und Päckchen aus Kunststofffolie gefunden. Insgesamt sichergestellt wurden 10 Kilogramm Amphetamin, 1 Kilogramm Kokain, 2 Kilogramm Haschisch und 2 Kilogramm Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von rund 213.000 Euro. Die beiden niederländischen Insassen wurden vor Ort gestellt und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. #Drogen0 Geteilt
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Am 25.03.2026 durchsuchten Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel seit den frühen Morgenstunden 45 Wohnungen und Geschäftsräume mehrerer Beschuldigter sowie weiterer Verfahrensbeteiligter in Norddeutschland. Die Maßnahmen richten sich gegen 8 Beschuldigte aus dem Baugewerbe. Es handelt sich um fünf Männer und drei Frauen. Diese stehen im Verdacht, unter Nutzung von mindestens 5 Firmen eine Vielzahl von Arbeitnehmern beschäftigt und diese entweder gar nicht oder nicht vollumfänglich zur Sozialversicherung angemeldet zu haben.Am 25.03.2026 durchsuchten Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel seit den frühen Morgenstunden 45 Wohnungen und Geschäftsräume mehrerer Beschuldigter sowie weiterer Verfahrensbeteiligter in Norddeutschland. Die Maßnahmen richten sich gegen 8 Beschuldigte aus dem Baugewerbe. Es handelt sich um fünf Männer und drei Frauen. Diese stehen im Verdacht, unter Nutzung von mindestens 5 Firmen eine Vielzahl von Arbeitnehmern beschäftigt und diese entweder gar nicht oder nicht vollumfänglich zur Sozialversicherung angemeldet zu haben.0 Geteilt
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Am 10.03.2026 stellten Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe 16 illegal Beschäftigte fest. Insgesamt waren 93 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Kiel und der FKS Lübeck im Einsatz und kontrollierten zwei Großbaustellen im Kieler Stadtgebiet sowie drei weitere Baustellen in Lübeck und Stockelsdorf hinsichtlich der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie der Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Einsatzkräfte befragten insgesamt 328 Personen von einer Vielzahl an Arbeitgebern verschiedenster Gewerke zu ihrem Beschäftigungsverhältnis. Drei Mitarbeiter der BG Bau (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) unterstützten die Prüfung der FKS Lübeck. Insgesamt 16 Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis. Des Weiteren stehen drei Personen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig zu sein, und in einem Fall wird dem Hinweis nachgegangen, dass Sozialversicherungsabgaben nicht ordnungsgemäß gezahlt wurden. Bei einem der beiden Kieler Bauvorhaben stellten die Zöllnerinnen und Zöllner umfangreiche Subunternehmerstrukturen fest, wobei der Auftraggeber die Bautätigkeiten an diverse Firmen unterschiedlicher Gewerke auslagerte, die sich wiederum weiterer, teils ausländischer Firmen, bedienten.Am 10.03.2026 stellten Einsatzkräfte der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel bei einer bundesweiten Schwerpunktprüfung im Bauhaupt- und Baunebengewerbe 16 illegal Beschäftigte fest. Insgesamt waren 93 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Kiel und der FKS Lübeck im Einsatz und kontrollierten zwei Großbaustellen im Kieler Stadtgebiet sowie drei weitere Baustellen in Lübeck und Stockelsdorf hinsichtlich der Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie der Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Einsatzkräfte befragten insgesamt 328 Personen von einer Vielzahl an Arbeitgebern verschiedenster Gewerke zu ihrem Beschäftigungsverhältnis. Drei Mitarbeiter der BG Bau (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) unterstützten die Prüfung der FKS Lübeck. Insgesamt 16 Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis. Des Weiteren stehen drei Personen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig zu sein, und in einem Fall wird dem Hinweis nachgegangen, dass Sozialversicherungsabgaben nicht ordnungsgemäß gezahlt wurden. Bei einem der beiden Kieler Bauvorhaben stellten die Zöllnerinnen und Zöllner umfangreiche Subunternehmerstrukturen fest, wobei der Auftraggeber die Bautätigkeiten an diverse Firmen unterschiedlicher Gewerke auslagerte, die sich wiederum weiterer, teils ausländischer Firmen, bedienten.0 Geteilt
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Am 02.03.2026 macht das Hauptzollamt Kiel auf die Bedeutung von Zollkontrollen für den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten aufmerksam. Im Jahr 2024 stellte der deutsche Zoll bundesweit in rund 1.200 Fällen Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen fest. Insgesamt waren mehr als 30.000 geschützte Tiere, Pflanzen oder daraus hergestellte Waren betroffen, die im Reiseverkehr, im Post- und Paketaufkommen sowie im gewerblichen Warenverkehr entdeckt wurden. Auch in Schleswig-Holstein trägt der Zoll aktiv zum Schutz bedrohter Arten bei, insbesondere im Reiseverkehr mit skandinavischen Ländern. Dabei finden Zöllnerinnen und Zöllner immer wieder Erzeugnisse aus geschützten Tierarten, darunter auch Walsalami. Geschützte Tiere und Pflanzen sowie daraus hergestellte Waren dürfen nur mit den erforderlichen artenschutzrechtlichen Genehmigungen ein-, aus- oder durchgeführt werden, andernfalls werden sie sichergestellt. Der Zoll kontrolliert die Einhaltung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) an den Grenzen und ist damit eine zentrale Kontrollinstanz im internationalen Artenschutz. #BedrohungAm 02.03.2026 macht das Hauptzollamt Kiel auf die Bedeutung von Zollkontrollen für den Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten aufmerksam. Im Jahr 2024 stellte der deutsche Zoll bundesweit in rund 1.200 Fällen Verstöße gegen Artenschutzbestimmungen fest. Insgesamt waren mehr als 30.000 geschützte Tiere, Pflanzen oder daraus hergestellte Waren betroffen, die im Reiseverkehr, im Post- und Paketaufkommen sowie im gewerblichen Warenverkehr entdeckt wurden. Auch in Schleswig-Holstein trägt der Zoll aktiv zum Schutz bedrohter Arten bei, insbesondere im Reiseverkehr mit skandinavischen Ländern. Dabei finden Zöllnerinnen und Zöllner immer wieder Erzeugnisse aus geschützten Tierarten, darunter auch Walsalami. Geschützte Tiere und Pflanzen sowie daraus hergestellte Waren dürfen nur mit den erforderlichen artenschutzrechtlichen Genehmigungen ein-, aus- oder durchgeführt werden, andernfalls werden sie sichergestellt. Der Zoll kontrolliert die Einhaltung des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) an den Grenzen und ist damit eine zentrale Kontrollinstanz im internationalen Artenschutz. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 01.03.2026 hat das Hauptzollamt Kiel acht Nachwuchskräfte vereidigt, womit für diese das dreijährige duale Studium im gehobenen Zolldienst beginnt. Bundesweit starten am heutigen Tag rund 400 Nachwuchskräfte ihr Studium beim Zoll. Für diesen Einstellungsjahrgang waren beim Hauptzollamt Kiel 80 Bewerbungen eingegangen, wobei sich acht Bewerberinnen und Bewerber im Auswahlverfahren durchsetzen konnten und heute zu Beamtinnen und Beamten auf Widerruf ernannt wurden. Mit der Vereidigung übernehmen sie von Beginn an Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Das Studium verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit intensiven Praxisphasen in den Dienststellen des Hauptzollamts Kiel, wobei die fachtheoretischen Studienabschnitte an den Hochschulen des Bundes für öffentliche Verwaltung absolviert werden. Nach drei Jahren schließen die Studierenden mit dem akademischen Grad "Bachelor of Laws (LL.B.)" ab.Am 01.03.2026 hat das Hauptzollamt Kiel acht Nachwuchskräfte vereidigt, womit für diese das dreijährige duale Studium im gehobenen Zolldienst beginnt. Bundesweit starten am heutigen Tag rund 400 Nachwuchskräfte ihr Studium beim Zoll. Für diesen Einstellungsjahrgang waren beim Hauptzollamt Kiel 80 Bewerbungen eingegangen, wobei sich acht Bewerberinnen und Bewerber im Auswahlverfahren durchsetzen konnten und heute zu Beamtinnen und Beamten auf Widerruf ernannt wurden. Mit der Vereidigung übernehmen sie von Beginn an Verantwortung für Staat und Gesellschaft. Das Studium verbindet wissenschaftliche Grundlagen mit intensiven Praxisphasen in den Dienststellen des Hauptzollamts Kiel, wobei die fachtheoretischen Studienabschnitte an den Hochschulen des Bundes für öffentliche Verwaltung absolviert werden. Nach drei Jahren schließen die Studierenden mit dem akademischen Grad "Bachelor of Laws (LL.B.)" ab.0 Geteilt
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Am 26.02.2026 überprüften 12 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Lübeck bis in die Abendstunden insgesamt sechs Betriebe aus dem Gaststättengewerbe in Geesthacht. Dabei stellten die Einsatzkräfte bei zwei Betrieben Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts fest. Konkret handelte es sich um drei vietnamesische sowie zwei türkische Beschäftigte, die nicht im Besitz einer gültigen Arbeitserlaubnis oder eines gültigen Aufenthaltstitels waren. Die vor Ort erfassten Aussagen der Arbeitnehmenden sind der Einstieg in tiefergehende Geschäftsunterlagenprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse von verschiedenen Unterlagen, aus denen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe von Beschäftigungsverhältnissen hervorgehen. Der Zoll steht in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden sowie der Rentenversicherung. Im Falle der illegalen Aufenthalte werden die weiteren rechtlichen Schritte durch die zuständige Ausländerbehörde geprüft.Am 26.02.2026 überprüften 12 Zöllnerinnen und Zöllner der FKS Lübeck bis in die Abendstunden insgesamt sechs Betriebe aus dem Gaststättengewerbe in Geesthacht. Dabei stellten die Einsatzkräfte bei zwei Betrieben Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts fest. Konkret handelte es sich um drei vietnamesische sowie zwei türkische Beschäftigte, die nicht im Besitz einer gültigen Arbeitserlaubnis oder eines gültigen Aufenthaltstitels waren. Die vor Ort erfassten Aussagen der Arbeitnehmenden sind der Einstieg in tiefergehende Geschäftsunterlagenprüfungen, insbesondere der Lohn- und Finanzbuchhaltung. Diese Prüfungen beinhalten die Verknüpfung, den Abgleich und die Analyse von verschiedenen Unterlagen, aus denen Art, Umfang, Dauer und Entgelthöhe von Beschäftigungsverhältnissen hervorgehen. Der Zoll steht in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden sowie der Rentenversicherung. Im Falle der illegalen Aufenthalte werden die weiteren rechtlichen Schritte durch die zuständige Ausländerbehörde geprüft.0 Geteilt
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Am 17.02.2026 und am 22.02.2026 stellten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel im Rahmen einer bundesweiten Mindestlohn-Sonderprüfung sieben illegal beschäftigte Arbeitnehmende in Lübeck, Stockelsdorf, Scharbeutz, Bargteheide und Reinbek fest. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte der FKS Lübeck im Einsatz und prüften unterschiedliche Betriebe aus dem Gaststättengewerbe sowie diverse Wochenmarktstände. Schwerpunkt der Prüfung war die Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Zöllnerinnen und Zöllner prüften 23 Arbeitgeber und befragten 52 Arbeitende vor Ort zu ihrer Beschäftigung. Bei vier Arbeitgebern konnten die Einsatzkräfte Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts feststellen. Insgesamt sieben Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis. Des Weiteren fehlte in sechs Fällen die vorgeschriebene Sofortmeldung zur Sozialversicherung. Gegen drei Arbeitgeber besteht der Verdacht, Sozialversicherungsabgaben vorenthalten zu haben und vier Arbeitgeber haben die Stundenaufzeichnungspflicht verletzt. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren, auch hinsichtlich der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt durch die jeweiligen Arbeitgeber, wurden noch vor Ort eingeleitet.Am 17.02.2026 und am 22.02.2026 stellten Zöllnerinnen und Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Kiel im Rahmen einer bundesweiten Mindestlohn-Sonderprüfung sieben illegal beschäftigte Arbeitnehmende in Lübeck, Stockelsdorf, Scharbeutz, Bargteheide und Reinbek fest. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte der FKS Lübeck im Einsatz und prüften unterschiedliche Betriebe aus dem Gaststättengewerbe sowie diverse Wochenmarktstände. Schwerpunkt der Prüfung war die Einhaltung des Mindestlohns, sozialversicherungsrechtlicher Pflichten sowie die Aufdeckung illegaler Beschäftigung. Die Zöllnerinnen und Zöllner prüften 23 Arbeitgeber und befragten 52 Arbeitende vor Ort zu ihrer Beschäftigung. Bei vier Arbeitgebern konnten die Einsatzkräfte Verstöße im Bereich des illegalen Aufenthalts feststellen. Insgesamt sieben Beschäftigte unterschiedlicher Nationalität waren nicht im Besitz eines gültigen Aufenthaltstitels oder einer gültigen Arbeitserlaubnis. Des Weiteren fehlte in sechs Fällen die vorgeschriebene Sofortmeldung zur Sozialversicherung. Gegen drei Arbeitgeber besteht der Verdacht, Sozialversicherungsabgaben vorenthalten zu haben und vier Arbeitgeber haben die Stundenaufzeichnungspflicht verletzt. Die entsprechenden Ermittlungsverfahren, auch hinsichtlich der Beihilfe zum illegalen Aufenthalt durch die jeweiligen Arbeitgeber, wurden noch vor Ort eingeleitet.0 Geteilt
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Am 03.02.2026 deckten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel im Rahmen einer Steueraufsicht in Hamburg ein Lager mit unversteuerten Vapes und Tabakwaren auf. Insgesamt wurden 1.573 Vapes ohne gültige deutsche Steuerbanderole sowie etwa 1,2 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt, was einen Steuerschaden von rund 11.120 Euro verursacht. Zöllner kontrollierten zunächst ein Tabakwarengeschäft, wobei im Fahrzeug des 33-jährigen afghanischen Geschäftsinhabers unversteuerte Vapes gefunden wurden, woraufhin ein Steuerstrafverfahren eingeleitet wurde. Durch Hinweise von Passanten wurde ein weiterer Lagerraum in einer nahegelegenen Garage entdeckt, in dem eine größere Menge unversteuerter Tabakwaren und Substitute gefunden wurde.Am 03.02.2026 deckten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel im Rahmen einer Steueraufsicht in Hamburg ein Lager mit unversteuerten Vapes und Tabakwaren auf. Insgesamt wurden 1.573 Vapes ohne gültige deutsche Steuerbanderole sowie etwa 1,2 Kilogramm unversteuerter Wasserpfeifentabak sichergestellt, was einen Steuerschaden von rund 11.120 Euro verursacht. Zöllner kontrollierten zunächst ein Tabakwarengeschäft, wobei im Fahrzeug des 33-jährigen afghanischen Geschäftsinhabers unversteuerte Vapes gefunden wurden, woraufhin ein Steuerstrafverfahren eingeleitet wurde. Durch Hinweise von Passanten wurde ein weiterer Lagerraum in einer nahegelegenen Garage entdeckt, in dem eine größere Menge unversteuerter Tabakwaren und Substitute gefunden wurde.0 Geteilt
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Am 30.01.2026 stellten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) Schuby auf der Bundesstraße 5 am Parkplatz Bredstedt bei der Kontrolle eines Lastkraftwagens 58 Kilogramm Kokain sicher. Das Kokain, mit einem Straßenverkaufswert von rund 4,6 Millionen Euro, war in 50 einzelnen Paketen verpackt und in drei Umzugskartons verstaut, die zwischen der Ladung auf der Ladefläche versteckt waren. Die zivilen Streifen der GFA lotsten den Sattelzug, der in Richtung Norden fuhr, auf einen nahegelegenen Parkplatz zur Kontrolle. Der 63-jährige kubanische Fahrer gab an, die Ladung in Hamburg übernommen zu haben, mit dem Ziel Dänemark, und dass die Fracht aus acht Paletten Dämmwolle bestand. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten die zwischen den Paletten versteckten Umzugskartons und fanden beim Öffnen eines Kartons mehrere kleinere Gewebetaschen mit Kokainpäckchen. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und der Fahrer vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg ordnete der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Flensburg Untersuchungshaft an. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Kiel - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Flensburg. #DrogenAm 30.01.2026 stellten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) Schuby auf der Bundesstraße 5 am Parkplatz Bredstedt bei der Kontrolle eines Lastkraftwagens 58 Kilogramm Kokain sicher. Das Kokain, mit einem Straßenverkaufswert von rund 4,6 Millionen Euro, war in 50 einzelnen Paketen verpackt und in drei Umzugskartons verstaut, die zwischen der Ladung auf der Ladefläche versteckt waren. Die zivilen Streifen der GFA lotsten den Sattelzug, der in Richtung Norden fuhr, auf einen nahegelegenen Parkplatz zur Kontrolle. Der 63-jährige kubanische Fahrer gab an, die Ladung in Hamburg übernommen zu haben, mit dem Ziel Dänemark, und dass die Fracht aus acht Paletten Dämmwolle bestand. Bei der Kontrolle entdeckten die Beamten die zwischen den Paletten versteckten Umzugskartons und fanden beim Öffnen eines Kartons mehrere kleinere Gewebetaschen mit Kokainpäckchen. Das Rauschgift wurde beschlagnahmt und der Fahrer vorläufig festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg ordnete der Ermittlungsrichter des Amtsgerichts Flensburg Untersuchungshaft an. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Hamburg - Dienstsitz Kiel - im Auftrag der Staatsanwaltschaft Flensburg. #Drogen0 Geteilt
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Am 23.01.2026 stellten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel in einem Geschäft im Kieler Stadtgebiet im Rahmen einer Steueraufsichtsmaßnahme Wasserpfeifentabak sowie Vapes und Liquids im geschätzten Wert von rund 15.000 Euro sicher. Der Inhaber, ein 54-jähriger deutscher Staatsangehöriger, wurde über die Maßnahme informiert und gab an, Tabakwaren zu verkaufen, wobei Zigaretten ausschließlich über Automaten vertrieben würden. Bei der Kontrolle wurden mehrere wiederaufladbare E-Zigaretten ohne gültige deutsche Steuerzeichen sichergestellt, die ausschließlich englischsprachige Warnhinweise aufwiesen. Trotz anfänglicher Verneinung des Inhabers fanden die Zöllner bei einer Durchsuchung einen Karton mit 200 E-Zigaretten sowie eine Tüte mit elf Packungen Wasserpfeifentabak ohne gültige Steuerzeichen mit jeweils 215 Gramm Bruttogewicht. Gegen den Inhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet, und die Tabakwaren wurden sichergestellt. Insgesamt handelt es sich um rund 14.100 Milliliter Substitutflüssigkeiten sowie etwa 2.200 Gramm Wasserpfeifentabak. Der Zoll überprüft die ordnungsgemäße Versteuerung der Tabakerzeugnisse und leitet Verstöße an die zuständigen Ordnungsbehörden weiter. Die Ermittlungen dauern an. #WirtschaftskriminalitätAm 23.01.2026 stellten Einsatzkräfte des Hauptzollamts Kiel in einem Geschäft im Kieler Stadtgebiet im Rahmen einer Steueraufsichtsmaßnahme Wasserpfeifentabak sowie Vapes und Liquids im geschätzten Wert von rund 15.000 Euro sicher. Der Inhaber, ein 54-jähriger deutscher Staatsangehöriger, wurde über die Maßnahme informiert und gab an, Tabakwaren zu verkaufen, wobei Zigaretten ausschließlich über Automaten vertrieben würden. Bei der Kontrolle wurden mehrere wiederaufladbare E-Zigaretten ohne gültige deutsche Steuerzeichen sichergestellt, die ausschließlich englischsprachige Warnhinweise aufwiesen. Trotz anfänglicher Verneinung des Inhabers fanden die Zöllner bei einer Durchsuchung einen Karton mit 200 E-Zigaretten sowie eine Tüte mit elf Packungen Wasserpfeifentabak ohne gültige Steuerzeichen mit jeweils 215 Gramm Bruttogewicht. Gegen den Inhaber wurde ein Steuerstrafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung eingeleitet, und die Tabakwaren wurden sichergestellt. Insgesamt handelt es sich um rund 14.100 Milliliter Substitutflüssigkeiten sowie etwa 2.200 Gramm Wasserpfeifentabak. Der Zoll überprüft die ordnungsgemäße Versteuerung der Tabakerzeugnisse und leitet Verstöße an die zuständigen Ordnungsbehörden weiter. Die Ermittlungen dauern an. #Wirtschaftskriminalität0 Geteilt
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Am Dienstag, dem 20.01.2026, kontrollierten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) auf der Bundesautobahn 7 zwischen dem Rastplatz Hüttener Berge-West und der Anschlussstelle Büdelsdorf einen VW Caddy in Fahrtrichtung Süden und stellten dabei mutmaßlich gestohlene Lebensmittel im Wert von rund 5.000 Euro sicher. Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer rumänischer Staatsangehörigkeit. Gegen den 47-jährigen Fahrer, der zugleich Halter des Fahrzeugs ist, wird bereits wegen mehrerer Eigentumsdelikte in verschiedenen Bundesländern ermittelt. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte auf der Ladefläche zwei große Plastiktransportsäcke fest, gefüllt mit unterschiedlichsten verderblichen und nicht verderblichen Lebensmitteln, deren Herkunft bislang nicht geklärt werden konnte. Unter anderem wurden hochwertige Fleischwaren wie Rinderfilets und Rumpsteaks, Lachs, Hähnchen- und Putenbrustfilets sowie Kaffee, Alkohol und Parmesankäse festgestellt. Ein Teil der verderblichen Lebensmittel wurde dabei ohne zusätzliche Kühlung transportiert. Die Lebensmittel wurden sichergestellt. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen konnten ihre Fahrt anschließend fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Nord (PABR Nord) im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #DiebstahlAm Dienstag, dem 20.01.2026, kontrollierten Einsatzkräfte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Autobahn (GFA) auf der Bundesautobahn 7 zwischen dem Rastplatz Hüttener Berge-West und der Anschlussstelle Büdelsdorf einen VW Caddy in Fahrtrichtung Süden und stellten dabei mutmaßlich gestohlene Lebensmittel im Wert von rund 5.000 Euro sicher. Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer rumänischer Staatsangehörigkeit. Gegen den 47-jährigen Fahrer, der zugleich Halter des Fahrzeugs ist, wird bereits wegen mehrerer Eigentumsdelikte in verschiedenen Bundesländern ermittelt. Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellten die Einsatzkräfte auf der Ladefläche zwei große Plastiktransportsäcke fest, gefüllt mit unterschiedlichsten verderblichen und nicht verderblichen Lebensmitteln, deren Herkunft bislang nicht geklärt werden konnte. Unter anderem wurden hochwertige Fleischwaren wie Rinderfilets und Rumpsteaks, Lachs, Hähnchen- und Putenbrustfilets sowie Kaffee, Alkohol und Parmesankäse festgestellt. Ein Teil der verderblichen Lebensmittel wurde dabei ohne zusätzliche Kühlung transportiert. Die Lebensmittel wurden sichergestellt. Die mutmaßlichen Tatverdächtigen konnten ihre Fahrt anschließend fortsetzen. Die weiteren Ermittlungen führt der Ermittlungsdienst des Polizeiautobahn- und Bezirksreviers Nord (PABR Nord) im Auftrag der Staatsanwaltschaft Kiel. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 29.12.2025 warnt das Hauptzollamt Kiel vor gefährlichen Böllern und Raketen zu Silvester. Nicht zugelassenes Feuerwerk kann schwere Verletzungen verursachen. Der Zoll geht konsequent gegen unerlaubtes Feuerwerk vor und leitet Strafverfahren ein. Es wird geraten, Feuerwerk nur im regulären Handel zu kaufen und auf eine gültige CE-Kennzeichnung zu achten.Am 29.12.2025 warnt das Hauptzollamt Kiel vor gefährlichen Böllern und Raketen zu Silvester. Nicht zugelassenes Feuerwerk kann schwere Verletzungen verursachen. Der Zoll geht konsequent gegen unerlaubtes Feuerwerk vor und leitet Strafverfahren ein. Es wird geraten, Feuerwerk nur im regulären Handel zu kaufen und auf eine gültige CE-Kennzeichnung zu achten.0 Geteilt
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Am 15.12.2025 überprüfte das Hauptzollamt Kiel eine Gießerei. Vier Arbeiter konnten weder einen gültigen Aufenthaltstitel noch eine Erlaubnis zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit vorlegen. Der Zoll leitete Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Eine als gestohlen gemeldete Bankkarte wurde sichergestellt und an die Polizei übergeben.Am 15.12.2025 überprüfte das Hauptzollamt Kiel eine Gießerei. Vier Arbeiter konnten weder einen gültigen Aufenthaltstitel noch eine Erlaubnis zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit vorlegen. Der Zoll leitete Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Eine als gestohlen gemeldete Bankkarte wurde sichergestellt und an die Polizei übergeben.0 Geteilt
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Am 18.12.2025 überprüften Zöllner des Hauptzollamtes Kiel ein Nagelstudio in der Kieler Innenstadt. Fünf von neun Arbeitnehmenden konnten weder einen gültigen Aufenthaltstitel noch eine Erlaubnis zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit vorlegen. Ermittlungen wurden wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts und der unerlaubten Beschäftigung eingeleitet. Ermittlungen richten sich auch gegen den Betreiber des Nagelstudios wegen des Verdachts der Unterstützung des unerlaubten Aufenthalts. Die betroffenen Personen waren nicht zur Sozialversicherung angemeldet.Am 18.12.2025 überprüften Zöllner des Hauptzollamtes Kiel ein Nagelstudio in der Kieler Innenstadt. Fünf von neun Arbeitnehmenden konnten weder einen gültigen Aufenthaltstitel noch eine Erlaubnis zur Aufnahme einer Erwerbstätigkeit vorlegen. Ermittlungen wurden wegen des Verdachts des unerlaubten Aufenthalts und der unerlaubten Beschäftigung eingeleitet. Ermittlungen richten sich auch gegen den Betreiber des Nagelstudios wegen des Verdachts der Unterstützung des unerlaubten Aufenthalts. Die betroffenen Personen waren nicht zur Sozialversicherung angemeldet.0 Geteilt
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Am 15.12.2025 überprüfte das Hauptzollamt Kiel eine Gießerei in Kiel und stellte vier Arbeiter ohne gültigen Aufenthaltstitel oder Arbeitserlaubnis fest. Es besteht Verdacht auf unzulässige Arbeitnehmerüberlassung. Ein Arbeiter hatte eine gestohlene Bankkarte bei sich, die zur Sachfahndung ausgeschrieben war.Am 15.12.2025 überprüfte das Hauptzollamt Kiel eine Gießerei in Kiel und stellte vier Arbeiter ohne gültigen Aufenthaltstitel oder Arbeitserlaubnis fest. Es besteht Verdacht auf unzulässige Arbeitnehmerüberlassung. Ein Arbeiter hatte eine gestohlene Bankkarte bei sich, die zur Sachfahndung ausgeschrieben war.0 Geteilt
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Am 17.10.2025 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel erneut ein Hotel im Kreis Rendsburg-Eckernförde, nachdem bereits im Juli erhebliche Verstöße festgestellt wurden. Bei der Kontrolle von 19 Beschäftigten eines Subunternehmens wurden mehrere schwerwiegende Verstöße festgestellt: Drei Personen (irakischer, syrischer und palästinensischer Staatsangehörigkeit) hielten sich unerlaubt im Bundesgebiet auf, eine weitere Person (syrischer Staatsangehöriger) verstieß gegen Auflagen nach dem Asylgesetz, sechs Arbeitnehmende verfügten nicht über die erforderliche Arbeitsgenehmigung, und bei 18 Personen besteht der Verdacht auf Meldeverstöße zur Sozialversicherung. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden gegen den Verantwortlichen des Nachunternehmens sowie gegen zehn der angetroffenen Arbeitnehmenden eingeleitet. Geprüft wird nun, in welchem Umfang der Hotelbetrieb von den Verstößen wusste.Am 17.10.2025 überprüfte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Kiel erneut ein Hotel im Kreis Rendsburg-Eckernförde, nachdem bereits im Juli erhebliche Verstöße festgestellt wurden. Bei der Kontrolle von 19 Beschäftigten eines Subunternehmens wurden mehrere schwerwiegende Verstöße festgestellt: Drei Personen (irakischer, syrischer und palästinensischer Staatsangehörigkeit) hielten sich unerlaubt im Bundesgebiet auf, eine weitere Person (syrischer Staatsangehöriger) verstieß gegen Auflagen nach dem Asylgesetz, sechs Arbeitnehmende verfügten nicht über die erforderliche Arbeitsgenehmigung, und bei 18 Personen besteht der Verdacht auf Meldeverstöße zur Sozialversicherung. Entsprechende Ermittlungsverfahren wurden gegen den Verantwortlichen des Nachunternehmens sowie gegen zehn der angetroffenen Arbeitnehmenden eingeleitet. Geprüft wird nun, in welchem Umfang der Hotelbetrieb von den Verstößen wusste.0 Geteilt
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Am 15.10.2025 taufte das Hauptzollamt Kiel am Kieler Ostseekai feierlich sein neues Einwachenschiff "Fehmarn" und stellte es in Dienst. Die "Fehmarn", mit Taufpatin Anne Schwenk, wird künftig in der Lübecker und Mecklenburger Bucht zur Überwachung des Warenverkehrs und Durchsetzung der Zollvorschriften eingesetzt. Das Schiff, gebaut in Wolgast, verfügt über einen emissionsarmen LNG-Antrieb und modernste Kontrolltechnik. Das mitgeführte Tochterboot trägt den Namen "Orth".Am 15.10.2025 taufte das Hauptzollamt Kiel am Kieler Ostseekai feierlich sein neues Einwachenschiff "Fehmarn" und stellte es in Dienst. Die "Fehmarn", mit Taufpatin Anne Schwenk, wird künftig in der Lübecker und Mecklenburger Bucht zur Überwachung des Warenverkehrs und Durchsetzung der Zollvorschriften eingesetzt. Das Schiff, gebaut in Wolgast, verfügt über einen emissionsarmen LNG-Antrieb und modernste Kontrolltechnik. Das mitgeführte Tochterboot trägt den Namen "Orth".0 Geteilt
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Am 15.10.2025 um 10:00 Uhr wird das neue, 55 Meter lange, LNG-betriebene Zollschiff "Fehmarn" des Hauptzollamts Kiel am Ostseekai 1 (Liegeplatz 28) offiziell in Dienst gestellt. Medienvertreter sind zur Berichterstattung, Bild- und Filmaufnahmen sowie anschließender Schiffsbesichtigung eingeladen.Am 15.10.2025 um 10:00 Uhr wird das neue, 55 Meter lange, LNG-betriebene Zollschiff "Fehmarn" des Hauptzollamts Kiel am Ostseekai 1 (Liegeplatz 28) offiziell in Dienst gestellt. Medienvertreter sind zur Berichterstattung, Bild- und Filmaufnahmen sowie anschließender Schiffsbesichtigung eingeladen.0 Geteilt
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Am 23.09.2025 stellte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel bei einer Kontrolle nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz drei georgische Staatsangehörige ohne gültige Arbeitserlaubnis fest. Die drei Männer waren über einen Subunternehmer bei einem weltweit tätigen Abfüllunternehmen mit der Palettenverpackung beschäftigt und sollen pro verpackter Palette statt nach Stundenlohn bezahlt worden sein. Zwei der Beschäftigten versuchten sich mit ausländischen Aufenthaltstiteln auszuweisen, die nicht zur Arbeitsaufnahme in Deutschland berechtigen. Allen drei wurden die Reisepässe abgenommen und Ersatzdokumente ausgestellt; sie müssen sich nun bei der zuständigen Ausländerbehörde melden. Sowohl gegen die drei Georgier als auch gegen die Verantwortlichen des eingesetzten Subunternehmens wurden Strafverfahren eingeleitet.Am 23.09.2025 stellte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel bei einer Kontrolle nach dem Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz drei georgische Staatsangehörige ohne gültige Arbeitserlaubnis fest. Die drei Männer waren über einen Subunternehmer bei einem weltweit tätigen Abfüllunternehmen mit der Palettenverpackung beschäftigt und sollen pro verpackter Palette statt nach Stundenlohn bezahlt worden sein. Zwei der Beschäftigten versuchten sich mit ausländischen Aufenthaltstiteln auszuweisen, die nicht zur Arbeitsaufnahme in Deutschland berechtigen. Allen drei wurden die Reisepässe abgenommen und Ersatzdokumente ausgestellt; sie müssen sich nun bei der zuständigen Ausländerbehörde melden. Sowohl gegen die drei Georgier als auch gegen die Verantwortlichen des eingesetzten Subunternehmens wurden Strafverfahren eingeleitet.0 Geteilt
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Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung Kontrollen in Betrieben der Gastronomie und Hotellerie in Kiel, Steinberg, Kappeln, Hohwacht, Schönberg, Lübeck, Bad Oldesloe, Trittau, Ahrensburg, Ratzeburg und Ahrensbök durch. Ziel der Kontrollen war die Überprüfung der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie die Untersuchung möglicher illegaler Beschäftigungen und unrechtmäßigen Sozialleistungsbezüge. In sechs Fällen bestand der Verdacht auf unerlaubten Aufenthalt, in einem davon zusätzlich auf Urkundenfälschung. Die Einsatzkräfte kontrollierten 27 Arbeitgeber und befragten 151 Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen. Die erhobenen Daten werden nun mit den Lohn- und Finanzbuchhaltungen der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft. Der Zoll steht dabei in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung. Regelmäßige Überprüfungen durch die FKS sind aufgrund der in der Hotel- und Gaststättenbranche häufig vorkommenden Unregelmäßigkeiten, wie stark schwankende Arbeitszeiten und hoher Personaleinsatz, wichtig.Am 19.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung Kontrollen in Betrieben der Gastronomie und Hotellerie in Kiel, Steinberg, Kappeln, Hohwacht, Schönberg, Lübeck, Bad Oldesloe, Trittau, Ahrensburg, Ratzeburg und Ahrensbök durch. Ziel der Kontrollen war die Überprüfung der Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns, der sozialversicherungsrechtlichen Pflichten sowie die Untersuchung möglicher illegaler Beschäftigungen und unrechtmäßigen Sozialleistungsbezüge. In sechs Fällen bestand der Verdacht auf unerlaubten Aufenthalt, in einem davon zusätzlich auf Urkundenfälschung. Die Einsatzkräfte kontrollierten 27 Arbeitgeber und befragten 151 Beschäftigte zu ihren Arbeitsbedingungen. Die erhobenen Daten werden nun mit den Lohn- und Finanzbuchhaltungen der Unternehmen abgeglichen und weitere Geschäftsunterlagen geprüft. Der Zoll steht dabei in engem Informationsaustausch mit anderen Behörden und der Rentenversicherung. Regelmäßige Überprüfungen durch die FKS sind aufgrund der in der Hotel- und Gaststättenbranche häufig vorkommenden Unregelmäßigkeiten, wie stark schwankende Arbeitszeiten und hoher Personaleinsatz, wichtig.0 Geteilt
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Am 11.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel eine Kontrolle auf einer Kieler Großbaustelle durch, auf der ein Wohnkomplex entsteht. 33 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften 31 Beschäftigte von 10 Unternehmen, hauptsächlich im Bereich Maurer-, Putz- und Malerarbeiten. Zahlreiche Auffälligkeiten wurden festgestellt; gegen vier Beschäftigte wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fehlender Arbeitsgenehmigung oder Aufenthaltstitel eingeleitet. Mehrere Arbeiter versuchten zu flüchten, wurden aber gestellt. Hinweise auf Verstöße gegen die Sozialversicherungsmeldung und unklare Arbeitsverhältnisse wurden ebenfalls festgestellt; mehrere Arbeiter konnten weder ihr Unternehmen noch ihre Arbeitsbedingungen benennen. In den kommenden Wochen werden Geschäftsunterlagen und Zahlungsnachweise auf Einhaltung des Mindestlohns geprüft.Am 11.09.2025 führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel eine Kontrolle auf einer Kieler Großbaustelle durch, auf der ein Wohnkomplex entsteht. 33 Zöllnerinnen und Zöllner überprüften 31 Beschäftigte von 10 Unternehmen, hauptsächlich im Bereich Maurer-, Putz- und Malerarbeiten. Zahlreiche Auffälligkeiten wurden festgestellt; gegen vier Beschäftigte wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fehlender Arbeitsgenehmigung oder Aufenthaltstitel eingeleitet. Mehrere Arbeiter versuchten zu flüchten, wurden aber gestellt. Hinweise auf Verstöße gegen die Sozialversicherungsmeldung und unklare Arbeitsverhältnisse wurden ebenfalls festgestellt; mehrere Arbeiter konnten weder ihr Unternehmen noch ihre Arbeitsbedingungen benennen. In den kommenden Wochen werden Geschäftsunterlagen und Zahlungsnachweise auf Einhaltung des Mindestlohns geprüft.0 Geteilt
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In Kiel führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel am 28.08.2025 eine Kontrolle auf einer Großbaustelle durch. Knapp 50 Zöllner überprüften 59 Arbeitnehmer von 14 verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichen Gewerken. Dabei stellten sie diverse Verstöße fest: Zwei moldawische Staatsangehörige hielten sich illegal im Bundesgebiet auf; gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet und die Ausländerbehörde informiert. Ein weiterer Arbeitnehmer arbeitete ohne die erforderliche Arbeitsgenehmigung, was ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach sich zog. In 25 Fällen fehlte die vorgeschriebene Sofortmeldung zur Sozialversicherung. Zwei Personen stehen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig tätig gewesen zu sein. Sechs Arbeitnehmer konnten sich während der Kontrolle nicht ausweisen, was weitere Nachprüfungen erforderlich macht. Sechs Beschäftigte versuchten sich der Kontrolle durch ein Versteck in einer unbeleuchteten Tiefgarage zu entziehen. An die Personenüberprüfungen schließen sich nun umfangreiche Auswertungen der Geschäftsunterlagen an.In Kiel führte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Kiel am 28.08.2025 eine Kontrolle auf einer Großbaustelle durch. Knapp 50 Zöllner überprüften 59 Arbeitnehmer von 14 verschiedenen Unternehmen aus unterschiedlichen Gewerken. Dabei stellten sie diverse Verstöße fest: Zwei moldawische Staatsangehörige hielten sich illegal im Bundesgebiet auf; gegen sie wurden Strafverfahren eingeleitet und die Ausländerbehörde informiert. Ein weiterer Arbeitnehmer arbeitete ohne die erforderliche Arbeitsgenehmigung, was ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach sich zog. In 25 Fällen fehlte die vorgeschriebene Sofortmeldung zur Sozialversicherung. Zwei Personen stehen im Verdacht, lediglich zum Schein selbstständig tätig gewesen zu sein. Sechs Arbeitnehmer konnten sich während der Kontrolle nicht ausweisen, was weitere Nachprüfungen erforderlich macht. Sechs Beschäftigte versuchten sich der Kontrolle durch ein Versteck in einer unbeleuchteten Tiefgarage zu entziehen. An die Personenüberprüfungen schließen sich nun umfangreiche Auswertungen der Geschäftsunterlagen an.0 Geteilt
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In Kiel begannen am 01.09.2025 beim Hauptzollamt 39 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung oder ihr Studium. Die Ausbildungen umfassen den mittleren und gehobenen Dienst sowie Verwaltungsinformatik. Im gehobenen Dienst absolvieren die Nachwuchskräfte ein dreijähriges Studium mit dem Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) an den Hochschulen des Bundes in Münster und Rostock. Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst findet in der Regel in Rostock statt. Das dreijährige duale Studium der Verwaltungsinformatik wird mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen. Die Auszubildenden absolvieren Praxisphasen im Hauptzollamt Kiel, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in Bereichen der Generalzolldirektion. Nach erfolgreichem Abschluss stehen den Absolventen vielfältige Einsatzmöglichkeiten offen.In Kiel begannen am 01.09.2025 beim Hauptzollamt 39 Nachwuchskräfte ihre Ausbildung oder ihr Studium. Die Ausbildungen umfassen den mittleren und gehobenen Dienst sowie Verwaltungsinformatik. Im gehobenen Dienst absolvieren die Nachwuchskräfte ein dreijähriges Studium mit dem Abschluss Bachelor of Laws (LL.B.) an den Hochschulen des Bundes in Münster und Rostock. Die zweijährige Ausbildung im mittleren Dienst findet in der Regel in Rostock statt. Das dreijährige duale Studium der Verwaltungsinformatik wird mit dem Bachelor of Science (B.Sc.) abgeschlossen. Die Auszubildenden absolvieren Praxisphasen im Hauptzollamt Kiel, bei nahegelegenen Zollämtern und Zollfahndungsämtern sowie in Bereichen der Generalzolldirektion. Nach erfolgreichem Abschluss stehen den Absolventen vielfältige Einsatzmöglichkeiten offen.0 Geteilt
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