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Am 14.07.2026 gegen 15:00 Uhr sollte ein 37-jähriger E-Scooter-Fahrer an einer Tankstelle in der Durlacher Allee einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Im Verlauf der Kontrolle zog der Mann unvermittelt eine schwarze Schreckschusspistole aus seiner Bauchtasche und richtete diese auf die beiden Beamten. Den Polizisten gelang es, den 37-Jährigen zu entwaffnen und vorläufig festzunehmen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass mehrere offene Haftbefehle gegen den Festgenommenen bestanden. Er wurde am 15.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.Am 14.07.2026 gegen 15:00 Uhr sollte ein 37-jähriger E-Scooter-Fahrer an einer Tankstelle in der Durlacher Allee einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen werden. Im Verlauf der Kontrolle zog der Mann unvermittelt eine schwarze Schreckschusspistole aus seiner Bauchtasche und richtete diese auf die beiden Beamten. Den Polizisten gelang es, den 37-Jährigen zu entwaffnen und vorläufig festzunehmen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass mehrere offene Haftbefehle gegen den Festgenommenen bestanden. Er wurde am 15.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.0 Geteilt
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In den frühen Mittwochmorgenstunden des 15.07.2026 gegen 03:10 Uhr sprengten zwei 16-Jährige im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel zunächst einen Zigarettenautomaten in der Zeppelinstraße und anschließend einen Fahrtkartenautomaten am Westbahnhof. Ein Zeuge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuß und entledigten sich ihrer Rucksäcke. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizeibeamte des Reviers West die beiden Jugendlichen im Bereich der Kleingärten am Westbahnhof vorläufig festnehmen. Bei Durchsuchungen in den Wohnungen der Beschuldigten wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Die beiden 16-Jährigen müssen sich nun unter anderem wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion verantworten.In den frühen Mittwochmorgenstunden des 15.07.2026 gegen 03:10 Uhr sprengten zwei 16-Jährige im Karlsruher Stadtteil Grünwinkel zunächst einen Zigarettenautomaten in der Zeppelinstraße und anschließend einen Fahrtkartenautomaten am Westbahnhof. Ein Zeuge beobachtete die Tat und alarmierte die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchteten die Tatverdächtigen zu Fuß und entledigten sich ihrer Rucksäcke. Im Rahmen der Fahndung konnten Polizeibeamte des Reviers West die beiden Jugendlichen im Bereich der Kleingärten am Westbahnhof vorläufig festnehmen. Bei Durchsuchungen in den Wohnungen der Beschuldigten wurden mehrere pyrotechnische Gegenstände sichergestellt. Die beiden 16-Jährigen müssen sich nun unter anderem wegen Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion verantworten.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in der Baumeisterstraße in Karlsruhe von einem unbekannten Täter von seinem E-Scooter gezogen und zu Boden gestoßen. Der Täter schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und entriss ihm einen blauen Beutel, in dem sich eine bordeauxrote Tasche mit Bargeld im unteren vierstelligen Bereich befand. Der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Ettlinger Tor. Eine unbekannte Zeugin fand die rote Tasche und gab sie bei einer Bankfiliale am Mendelssohnplatz ab, das Bargeld fehlte jedoch. Der Täter wird als männlich, 26-27 Jahre alt, etwa 185 cm groß, heller Hauttyp, kleine Augen, kräftige Statur, bekleidet mit schwarzer Schirmmütze, schwarzem Schlauchschal und schwarzem kurzen T-Shirt beschrieben. Die Kriminalpolizei Karlsruhe ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.Am 13.07.2026 gegen 11:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in der Baumeisterstraße in Karlsruhe von einem unbekannten Täter von seinem E-Scooter gezogen und zu Boden gestoßen. Der Täter schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und entriss ihm einen blauen Beutel, in dem sich eine bordeauxrote Tasche mit Bargeld im unteren vierstelligen Bereich befand. Der Täter flüchtete zu Fuß in Richtung Ettlinger Tor. Eine unbekannte Zeugin fand die rote Tasche und gab sie bei einer Bankfiliale am Mendelssohnplatz ab, das Bargeld fehlte jedoch. Der Täter wird als männlich, 26-27 Jahre alt, etwa 185 cm groß, heller Hauttyp, kleine Augen, kräftige Statur, bekleidet mit schwarzer Schirmmütze, schwarzem Schlauchschal und schwarzem kurzen T-Shirt beschrieben. Die Kriminalpolizei Karlsruhe ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.0 Geteilt
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Seit Montagnachmittag, dem 13.07.2026, wird die 14-jährige Sarah A. aus Karlsruhe vermisst. Sie war nach der Schule in einer Straßenbahn in Richtung Waghäusel unterwegs und kehrte nicht nach Hause zurück. Die Kriminalpolizei hat die Fahndung eingeleitet, bisher ohne Erfolg. Die Jugendliche leidet an einer Wahrnehmungsstörung und ist vermutlich orientierungslos. Sie ist schlank, trägt eine Brille und hat dunkelblondes, schulterlanges, glattes Haar, das zu einem Pferdeschwanz gebunden ist. Bekleidet war sie mit schwarzen Schuhen, einem dunkelblauen Oberteil und einer schwarzen kurzen Hose. Sie führt einen grauen Rucksack mit rosa Muster sowie einen zweiten, rosa Rucksack mit Blumenmuster mit sich.Seit Montagnachmittag, dem 13.07.2026, wird die 14-jährige Sarah A. aus Karlsruhe vermisst. Sie war nach der Schule in einer Straßenbahn in Richtung Waghäusel unterwegs und kehrte nicht nach Hause zurück. Die Kriminalpolizei hat die Fahndung eingeleitet, bisher ohne Erfolg. Die Jugendliche leidet an einer Wahrnehmungsstörung und ist vermutlich orientierungslos. Sie ist schlank, trägt eine Brille und hat dunkelblondes, schulterlanges, glattes Haar, das zu einem Pferdeschwanz gebunden ist. Bekleidet war sie mit schwarzen Schuhen, einem dunkelblauen Oberteil und einer schwarzen kurzen Hose. Sie führt einen grauen Rucksack mit rosa Muster sowie einen zweiten, rosa Rucksack mit Blumenmuster mit sich.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 18:20 Uhr stürzte ein 72-jähriger Mann auf dem Nachhauseweg vom Daxlandener Straßenfest in der Nähe des Kirchplatzes in Karlsruhe und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Zeugen alarmierten den Rettungsdienst und leisteten erste Hilfe. Der Mann erlag einen Tag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.Am 10.07.2026 gegen 18:20 Uhr stürzte ein 72-jähriger Mann auf dem Nachhauseweg vom Daxlandener Straßenfest in der Nähe des Kirchplatzes in Karlsruhe und zog sich schwere Kopfverletzungen zu. Zeugen alarmierten den Rettungsdienst und leisteten erste Hilfe. Der Mann erlag einen Tag später im Krankenhaus seinen Verletzungen.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr brachen unbekannte Täter in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Weststadt ein. Die Täter gelangten vermutlich unbemerkt in das Gebäude in der Gartenstraße und drangen gewaltsam über die Wohnungstür in die Wohnung ein. Sie durchwühlten mehrere Schränke auf der Suche nach Beute. Die Höhe des Diebstahl- und Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.Am 11.07.2026 zwischen 12:00 Uhr und 15:00 Uhr brachen unbekannte Täter in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Weststadt ein. Die Täter gelangten vermutlich unbemerkt in das Gebäude in der Gartenstraße und drangen gewaltsam über die Wohnungstür in die Wohnung ein. Sie durchwühlten mehrere Schränke auf der Suche nach Beute. Die Höhe des Diebstahl- und Sachschadens ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 10:20 Uhr sollte ein 26-jähriger Fahrer eines Lexus in der Linkenheimer Landstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Er bremste zunächst ab, beschleunigte dann stark und entzog sich der Kontrolle. Er fuhr über die B36, überfuhr mindestens eine rote Ampel und nutzte zeitweise die Gegenfahrbahn. Auf Höhe der Querallee konnte die Polizei ihn an einer Aral-Tankstelle stoppen. Bei der Kontrolle leistete er Widerstand, sodass er unter Kraftaufwendung aus dem Auto befördert wurde. Vier Beamte erlitten leichte Verletzungen. Der Mann wirkte desorientiert und hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht und muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstands verantworten.Am 09.07.2026 gegen 10:20 Uhr sollte ein 26-jähriger Fahrer eines Lexus in der Linkenheimer Landstraße einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Er bremste zunächst ab, beschleunigte dann stark und entzog sich der Kontrolle. Er fuhr über die B36, überfuhr mindestens eine rote Ampel und nutzte zeitweise die Gegenfahrbahn. Auf Höhe der Querallee konnte die Polizei ihn an einer Aral-Tankstelle stoppen. Bei der Kontrolle leistete er Widerstand, sodass er unter Kraftaufwendung aus dem Auto befördert wurde. Vier Beamte erlitten leichte Verletzungen. Der Mann wirkte desorientiert und hatte keine gültige Fahrerlaubnis. Er wurde in eine psychiatrische Einrichtung gebracht und muss sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und Widerstands verantworten.0 Geteilt
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In der Nacht auf Dienstag, 07.07.2026, gegen 01:30 Uhr verschaffte sich ein 48-jähriger Tatverdächtiger über ein geöffnetes Fenster Zutritt zu einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Südweststadt. Der Bewohner hörte verdächtige Geräusche, schaltete das Licht ein und entdeckte den mutmaßlichen Einbrecher in seinem Wohnzimmer. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin durch das Fenster. Nach einer zunächst erfolglosen Fahndung erkannte der Geschädigte den Mann gegen 03:15 Uhr erneut in Tatortnähe. Eine Polizeistreife nahm den 48-Jährigen vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde er am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft anordnete. Die Kriminalpolizei ermittelt.In der Nacht auf Dienstag, 07.07.2026, gegen 01:30 Uhr verschaffte sich ein 48-jähriger Tatverdächtiger über ein geöffnetes Fenster Zutritt zu einer Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Karlsruher Südweststadt. Der Bewohner hörte verdächtige Geräusche, schaltete das Licht ein und entdeckte den mutmaßlichen Einbrecher in seinem Wohnzimmer. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin durch das Fenster. Nach einer zunächst erfolglosen Fahndung erkannte der Geschädigte den Mann gegen 03:15 Uhr erneut in Tatortnähe. Eine Polizeistreife nahm den 48-Jährigen vorläufig fest. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde er am Mittwoch einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und die Untersuchungshaft anordnete. Die Kriminalpolizei ermittelt.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 zwischen 08:30 Uhr und 12:30 Uhr beschmierten unbekannte Täter die Pyramide auf dem Karlsruher Marktplatz mit weißer Farbe. Drei Seiten des Grabmals wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. #SachbeschädigungAm 06.07.2026 zwischen 08:30 Uhr und 12:30 Uhr beschmierten unbekannte Täter die Pyramide auf dem Karlsruher Marktplatz mit weißer Farbe. Drei Seiten des Grabmals wurden beschädigt. Der Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 23.10.2023 ging an einer Gemeinschaftsschule in Karlsruhe eine Bombendrohung ein. Die Polizei war gegen 7.45 Uhr mit starken Kräften und Spürhunden vor Ort. Die meisten der rund 800 Schüler wurden vor Betreten der Gebäude abgefangen. Die wenigen bereits in der Schule befindlichen Kinder wurden ins Freie gebracht. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #SprengstoffAm 23.10.2023 ging an einer Gemeinschaftsschule in Karlsruhe eine Bombendrohung ein. Die Polizei war gegen 7.45 Uhr mit starken Kräften und Spürhunden vor Ort. Die meisten der rund 800 Schüler wurden vor Betreten der Gebäude abgefangen. Die wenigen bereits in der Schule befindlichen Kinder wurden ins Freie gebracht. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #Sprengstoff0 Geteilt
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Die Anklage gegen den mutmaßlichen Terroristen Fritz G. steht offenbar bevor. Seine Verteidiger Dirk Uden und Hannes Linke erwarten die Anklageerhebung noch vor den Sommerferien. Der Prozess soll in Düsseldorf stattfinden. Der Bundesgerichtshof hatte am 10.04.2008 die Fortdauer der Untersuchungshaft für Fritz G., Daniel S. und Adem Y. angeordnet. Das Gericht geht davon aus, dass die drei Mitglieder der „Islamischen Dschihad Union“ waren. Die Männer wurden im September 2007 im Sauerland festgenommen und planten Bombenanschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland.Die Anklage gegen den mutmaßlichen Terroristen Fritz G. steht offenbar bevor. Seine Verteidiger Dirk Uden und Hannes Linke erwarten die Anklageerhebung noch vor den Sommerferien. Der Prozess soll in Düsseldorf stattfinden. Der Bundesgerichtshof hatte am 10.04.2008 die Fortdauer der Untersuchungshaft für Fritz G., Daniel S. und Adem Y. angeordnet. Das Gericht geht davon aus, dass die drei Mitglieder der „Islamischen Dschihad Union“ waren. Die Männer wurden im September 2007 im Sauerland festgenommen und planten Bombenanschläge auf US-Einrichtungen in Deutschland.0 Geteilt
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Am 14.05.2017 gegen 13:00 Uhr zogen über 1000 Fans von Dynamo Dresden in Camouflage-Kleidung zum Karlsruher Stadion. Dabei kam es zu massivem Einsatz von Pyrotechnik, darunter Sprengkörper, Bengalfackeln und Rauchbomben. Die Randalierer bewarfen gezielt die begleitenden Einsatzkräfte, wodurch 15 Polizisten und 21 Ordner verletzt wurden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter sind flüchtig.Am 14.05.2017 gegen 13:00 Uhr zogen über 1000 Fans von Dynamo Dresden in Camouflage-Kleidung zum Karlsruher Stadion. Dabei kam es zu massivem Einsatz von Pyrotechnik, darunter Sprengkörper, Bengalfackeln und Rauchbomben. Die Randalierer bewarfen gezielt die begleitenden Einsatzkräfte, wodurch 15 Polizisten und 21 Ordner verletzt wurden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter sind flüchtig.0 Geteilt
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Am 27.12.2017 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass der 32-jährige deutsche Staatsangehörige Abdelkarim E. B. wegen eines Kriegsverbrechens in Syrien vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main angeklagt wurde. Er soll sich 2013 der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen und an Kämpfen beteiligt haben. Im November 2013 soll seine Einheit nahe Aleppo einen mutmaßlichen Kämpfer einer verfeindeten Miliz gefangen genommen haben. Um ihn zur Preisgabe seines militärischen Auftrags zu zwingen, wurde der Gefangene mehrfach geschlagen, getreten und mit Folter bedroht. Der Angeschuldigte soll die Tat gefilmt haben. Er reiste im September 2013 von Deutschland nach Syrien, wurde vom IS an Schusswaffen ausgebildet und befindet sich derzeit in anderer Sache in Haft.Am 27.12.2017 teilte die Bundesanwaltschaft mit, dass der 32-jährige deutsche Staatsangehörige Abdelkarim E. B. wegen eines Kriegsverbrechens in Syrien vor dem Oberlandesgericht Frankfurt am Main angeklagt wurde. Er soll sich 2013 der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen und an Kämpfen beteiligt haben. Im November 2013 soll seine Einheit nahe Aleppo einen mutmaßlichen Kämpfer einer verfeindeten Miliz gefangen genommen haben. Um ihn zur Preisgabe seines militärischen Auftrags zu zwingen, wurde der Gefangene mehrfach geschlagen, getreten und mit Folter bedroht. Der Angeschuldigte soll die Tat gefilmt haben. Er reiste im September 2013 von Deutschland nach Syrien, wurde vom IS an Schusswaffen ausgebildet und befindet sich derzeit in anderer Sache in Haft.0 Geteilt
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Am 04.11.2023 gegen Abend schoss ein 41-jähriger Mann auf dem Gelände des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe mit einem Luftdruckgewehr in Richtung einer Polizeistreife. Der Verdächtige war zuvor im Bereich des Schlossgartens mit der Waffe gesehen worden und sprang aus einem Gebüsch, woraufhin Zeugen die Polizei alarmierten. Bei seiner Festnahme wehrte er sich und verletzte einen Polizisten leicht. Beim Transport zur Dienststelle verletzte er einen weiteren Ermittler schwer. Die Waffe wurde sichergestellt; die Ermittler prüfen, ob sich ein Projektil im Gewehr befand. Ein Haftrichter sollte über Untersuchungshaft entscheiden.Am 04.11.2023 gegen Abend schoss ein 41-jähriger Mann auf dem Gelände des Bundesverfassungsgerichts in Karlsruhe mit einem Luftdruckgewehr in Richtung einer Polizeistreife. Der Verdächtige war zuvor im Bereich des Schlossgartens mit der Waffe gesehen worden und sprang aus einem Gebüsch, woraufhin Zeugen die Polizei alarmierten. Bei seiner Festnahme wehrte er sich und verletzte einen Polizisten leicht. Beim Transport zur Dienststelle verletzte er einen weiteren Ermittler schwer. Die Waffe wurde sichergestellt; die Ermittler prüfen, ob sich ein Projektil im Gewehr befand. Ein Haftrichter sollte über Untersuchungshaft entscheiden.0 Geteilt
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Am 11.01.2017 wurde im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein Brief mit weißem Pulver geöffnet. Nach erster Untersuchung handelte es sich wahrscheinlich um Puderzucker. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.Am 11.01.2017 wurde im Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein Brief mit weißem Pulver geöffnet. Nach erster Untersuchung handelte es sich wahrscheinlich um Puderzucker. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhen von Straftaten.0 Geteilt
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In der Nacht zum Ostermontag (09.04.2012) kam es in Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Taxi. Der Streifenwagen war mit Martinshorn und Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz in Rheinstetten, als er mit dem Taxi kollidierte. Eine 25-jährige Frau im Taxi kam ums Leben, der Taxifahrer schwebte am 10.04.2012 weiter in Lebensgefahr. Drei weitere Taxiinsassen wurden schwer verletzt. Der 23-jährige Polizist, der den Streifenwagen fuhr, wurde leicht verletzt und ist seit dem Unfall krankgeschrieben und in psychologischer Betreuung. Die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter beauftragt, die Unfallursache zu klären. Die Polizeidirektion Pforzheim wurde zur neutralen Untersuchung eingeschaltet.In der Nacht zum Ostermontag (09.04.2012) kam es in Karlsruhe zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Polizeifahrzeug und einem Taxi. Der Streifenwagen war mit Martinshorn und Blaulicht auf dem Weg zu einem Einsatz in Rheinstetten, als er mit dem Taxi kollidierte. Eine 25-jährige Frau im Taxi kam ums Leben, der Taxifahrer schwebte am 10.04.2012 weiter in Lebensgefahr. Drei weitere Taxiinsassen wurden schwer verletzt. Der 23-jährige Polizist, der den Streifenwagen fuhr, wurde leicht verletzt und ist seit dem Unfall krankgeschrieben und in psychologischer Betreuung. Die Staatsanwaltschaft hat einen Gutachter beauftragt, die Unfallursache zu klären. Die Polizeidirektion Pforzheim wurde zur neutralen Untersuchung eingeschaltet.0 Geteilt
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Am 29.11.2017 gab der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bekannt, dass der Haftbefehl gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten Franco A. aufgehoben und er aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Der BGH begründete dies mit fehlendem dringendem Tatverdacht für die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Zudem wurden die geringe Straferwartung und die persönlichen Verhältnisse des Beschuldigten angeführt; es bestehe keine Fluchtgefahr. Franco A. war vorgeworfen worden, gemeinsam mit Komplizen aus rechtsextremer Gesinnung einen Anschlag vorbereitet zu haben. Dabei soll er den Verdacht auf Flüchtlinge lenken wollen und sich unter falscher Identität als syrischer Asylsuchender registriert haben lassen. Das BAMF hatte ihm nach einer Anhörung auf Französisch Ende 2016 eingeschränkten Schutz gewährt. Franco A. saß seit dem 26. April 2017 in Untersuchungshaft. Ein zweiter Soldat war bereits im Sommer entlassen worden.Am 29.11.2017 gab der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe bekannt, dass der Haftbefehl gegen den ehemaligen Bundeswehrsoldaten Franco A. aufgehoben und er aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Der BGH begründete dies mit fehlendem dringendem Tatverdacht für die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Zudem wurden die geringe Straferwartung und die persönlichen Verhältnisse des Beschuldigten angeführt; es bestehe keine Fluchtgefahr. Franco A. war vorgeworfen worden, gemeinsam mit Komplizen aus rechtsextremer Gesinnung einen Anschlag vorbereitet zu haben. Dabei soll er den Verdacht auf Flüchtlinge lenken wollen und sich unter falscher Identität als syrischer Asylsuchender registriert haben lassen. Das BAMF hatte ihm nach einer Anhörung auf Französisch Ende 2016 eingeschränkten Schutz gewährt. Franco A. saß seit dem 26. April 2017 in Untersuchungshaft. Ein zweiter Soldat war bereits im Sommer entlassen worden.0 Geteilt
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Am 20.11.2013 teilte das Oberlandesgericht Stuttgart mit, dass der Bundesgerichtshof die Revisionen von Verena Becker und der Nebenkläger gegen das Urteil des OLG Stuttgart verworfen hat. Das OLG hatte Becker im Juli 2012 wegen Beihilfe zum Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Jahr 1977 zu vier Jahren Haft verurteilt. Davon wurden zweieinhalb Jahre als bereits verbüßt angerechnet. Die 59-jährige Becker befindet sich auf freiem Fuß. Da sie bereits mehr als zwei Drittel der Strafe verbüßt hat, könnte die Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt werden.Am 20.11.2013 teilte das Oberlandesgericht Stuttgart mit, dass der Bundesgerichtshof die Revisionen von Verena Becker und der Nebenkläger gegen das Urteil des OLG Stuttgart verworfen hat. Das OLG hatte Becker im Juli 2012 wegen Beihilfe zum Mord an Generalbundesanwalt Siegfried Buback im Jahr 1977 zu vier Jahren Haft verurteilt. Davon wurden zweieinhalb Jahre als bereits verbüßt angerechnet. Die 59-jährige Becker befindet sich auf freiem Fuß. Da sie bereits mehr als zwei Drittel der Strafe verbüßt hat, könnte die Reststrafe zur Bewährung ausgesetzt werden.0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 19.04.2018 das Urteil gegen die jugendliche IS-Sympathisantin Safia S. wegen versuchten Mordes und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung bestätigt. Die Revision wurde verworfen. Nach Darstellung des OLG Celle stach S. einem Polizeibeamten im Hauptbahnhof Hannover unvermittelt mit einem Messer in den Hals. Sie habe ihn töten wollen, weil sie in ihm einen Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland gesehen habe. Deutschland betrachtete sie als Gebiet des Unglaubens, deren Bewohner sie als „Feinde des Islams“ hasste. Der Polizist überlebte schwer verletzt. Sie habe im Auftrag des Islamischen Staates (IS) gehandelt und mit dessen Mitgliedern die konkrete Tat abgesprochen. Die deutsch-marokkanische Schülerin hatte während eines Türkei-Aufenthalts Kontakt zu IS-Mittelsmännern und wurde von diesen zu einer „Märtyreroperation“ in Deutschland angestachelt. Ursprünglich wollte sie nach Syrien reisen, wurde aber von ihrer Mutter zurückgebracht. Bis zur Tat hielt sie Kontakt mit den Mittelsmännern. Die Öffentlichkeit war in Celle wegen des jungen Alters der Angeklagten ausgeschlossen.Der Bundesgerichtshof (BGH) hat am 19.04.2018 das Urteil gegen die jugendliche IS-Sympathisantin Safia S. wegen versuchten Mordes und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung bestätigt. Die Revision wurde verworfen. Nach Darstellung des OLG Celle stach S. einem Polizeibeamten im Hauptbahnhof Hannover unvermittelt mit einem Messer in den Hals. Sie habe ihn töten wollen, weil sie in ihm einen Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland gesehen habe. Deutschland betrachtete sie als Gebiet des Unglaubens, deren Bewohner sie als „Feinde des Islams“ hasste. Der Polizist überlebte schwer verletzt. Sie habe im Auftrag des Islamischen Staates (IS) gehandelt und mit dessen Mitgliedern die konkrete Tat abgesprochen. Die deutsch-marokkanische Schülerin hatte während eines Türkei-Aufenthalts Kontakt zu IS-Mittelsmännern und wurde von diesen zu einer „Märtyreroperation“ in Deutschland angestachelt. Ursprünglich wollte sie nach Syrien reisen, wurde aber von ihrer Mutter zurückgebracht. Bis zur Tat hielt sie Kontakt mit den Mittelsmännern. Die Öffentlichkeit war in Celle wegen des jungen Alters der Angeklagten ausgeschlossen.0 Geteilt
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Am 10.03.2023 gegen 16:30 Uhr nahm ein 20-jähriger polizeibekannter Deutscher in einer Apotheke in der Karlsruher Innenstadt drei Menschen als Geiseln und bedrohte sie mit einer geladenen Schreckschusswaffe. Weitere acht Personen befanden sich im hinteren Bereich der Apotheke. Neun Geiseln konnten sich schnell verstecken, zwei blieben in der Gewalt des Täters. Nach fast fünf Stunden, gegen 21:10 Uhr, stürmten Spezialkräfte die Apotheke und überwältigten den Verdächtigen. Alle Geiseln und der Täter blieben körperlich unverletzt. Der 20-Jährige wurde festgenommen und am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Geiselnahme erließ. Die Polizei richtete eine Ermittlungsgruppe mit zehn Beamten ein. Insgesamt waren 350 Einsatzkräfte im Einsatz. Der Täter handelte allein; der anfängliche Verdacht auf eine Mittäterin bestätigte sich nicht. Die Ermittlungen zu möglichen Forderungen des Geiselnehmers dauern. #GeiselnahmeAm 10.03.2023 gegen 16:30 Uhr nahm ein 20-jähriger polizeibekannter Deutscher in einer Apotheke in der Karlsruher Innenstadt drei Menschen als Geiseln und bedrohte sie mit einer geladenen Schreckschusswaffe. Weitere acht Personen befanden sich im hinteren Bereich der Apotheke. Neun Geiseln konnten sich schnell verstecken, zwei blieben in der Gewalt des Täters. Nach fast fünf Stunden, gegen 21:10 Uhr, stürmten Spezialkräfte die Apotheke und überwältigten den Verdächtigen. Alle Geiseln und der Täter blieben körperlich unverletzt. Der 20-Jährige wurde festgenommen und am Samstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft einem Richter vorgeführt, der Haftbefehl wegen Geiselnahme erließ. Die Polizei richtete eine Ermittlungsgruppe mit zehn Beamten ein. Insgesamt waren 350 Einsatzkräfte im Einsatz. Der Täter handelte allein; der anfängliche Verdacht auf eine Mittäterin bestätigte sich nicht. Die Ermittlungen zu möglichen Forderungen des Geiselnehmers dauern. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 25.05.2012 hob der Bundesgerichtshof (BGH) den Haftbefehl gegen Holger G. aus Niedersachsen auf. Der 38-Jährige war am 13. November 2011 auf Antrag der Bundesanwaltschaft festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, die Zwickauer Neonazi-Zelle (NSU) unterstützt zu haben. Der BGH sah keinen dringenden Tatverdacht auf Unterstützung einer terroristischen Vereinigung oder Beihilfe zu den zehn Morden der Gruppe. Die Bundesanwaltschaft hatte G. vorgeworfen, den NSU-Mitgliedern 3000 D-Mark, einen Reisepass, einen Führerschein, eine Krankenversicherungskarte und eine ADAC-Karte zur Verfügung gestellt sowie eine Waffe transportiert zu haben. Der BGH konnte jedoch keine Belege dafür erkennen, dass G. von den Morden wusste oder dass die Waffe bei den Taten verwendet wurde. G. wurde aus der Untersuchungshaft entlassen.Am 25.05.2012 hob der Bundesgerichtshof (BGH) den Haftbefehl gegen Holger G. aus Niedersachsen auf. Der 38-Jährige war am 13. November 2011 auf Antrag der Bundesanwaltschaft festgenommen worden, weil er verdächtigt wurde, die Zwickauer Neonazi-Zelle (NSU) unterstützt zu haben. Der BGH sah keinen dringenden Tatverdacht auf Unterstützung einer terroristischen Vereinigung oder Beihilfe zu den zehn Morden der Gruppe. Die Bundesanwaltschaft hatte G. vorgeworfen, den NSU-Mitgliedern 3000 D-Mark, einen Reisepass, einen Führerschein, eine Krankenversicherungskarte und eine ADAC-Karte zur Verfügung gestellt sowie eine Waffe transportiert zu haben. Der BGH konnte jedoch keine Belege dafür erkennen, dass G. von den Morden wusste oder dass die Waffe bei den Taten verwendet wurde. G. wurde aus der Untersuchungshaft entlassen.0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einen mutmaßlichen Helfer der Terrorgruppe al-Qaida nach viereinhalb Jahren Untersuchungshaft auf freien Fuß gesetzt. Auf eine Haftbeschwerde hin setzte das Karlsruher Gericht den Haftbefehl außer Vollzug. Der Grund: Im laufenden Revisionsverfahren vor dem BGH könne er auf eine mildere Strafe hoffen. Der Mann war vom Oberlandesgericht Düsseldorf unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. In dem BGH-Beschluss wird er aber nicht mehr als Mitglied, sondern allenfalls als Unterstützer von al-Qaida eingestuft. Damit sei eine geringere Strafe zu erwarten, womit sich der Anreiz zur Flucht reduziere. Sein endgültiges Urteil wird der BGH am 14. August verkünden.Der Bundesgerichtshof (BGH) hat einen mutmaßlichen Helfer der Terrorgruppe al-Qaida nach viereinhalb Jahren Untersuchungshaft auf freien Fuß gesetzt. Auf eine Haftbeschwerde hin setzte das Karlsruher Gericht den Haftbefehl außer Vollzug. Der Grund: Im laufenden Revisionsverfahren vor dem BGH könne er auf eine mildere Strafe hoffen. Der Mann war vom Oberlandesgericht Düsseldorf unter anderem wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. In dem BGH-Beschluss wird er aber nicht mehr als Mitglied, sondern allenfalls als Unterstützer von al-Qaida eingestuft. Damit sei eine geringere Strafe zu erwarten, womit sich der Anreiz zur Flucht reduziere. Sein endgültiges Urteil wird der BGH am 14. August verkünden.0 Geteilt
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Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beabsichtigt, Anklage gegen den Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss wegen des Besitzes kinderpornografischen Materials zu erheben. Oberstaatsanwalt Rüdiger Rehring bestätigte dies gegenüber der Bild-Zeitung. Zuvor muss der Immunitätsausschuss des Bundestages Einsicht in die Akten erhalten, da für eine Anklage die Immunität des früheren SPD-Abgeordneten aufgehoben werden muss. Der Abschlussbericht der Ermittlungen liegt Tauss' Anwalt zur Stellungnahme vor. Die Staatsanwaltschaft lässt Tauss' Begründung, er habe als Abgeordneter in der Kinderpornoszene recherchiert, nicht gelten, da er keinen dienstlichen Auftrag gehabt habe. Bei Durchsuchungen wurden Handybilder und drei DVDs mit kinderpornografischen Inhalten sichergestellt. Tauss bestreitet die Vorwürfe und kündigt juristische Schritte.Die Staatsanwaltschaft Karlsruhe beabsichtigt, Anklage gegen den Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss wegen des Besitzes kinderpornografischen Materials zu erheben. Oberstaatsanwalt Rüdiger Rehring bestätigte dies gegenüber der Bild-Zeitung. Zuvor muss der Immunitätsausschuss des Bundestages Einsicht in die Akten erhalten, da für eine Anklage die Immunität des früheren SPD-Abgeordneten aufgehoben werden muss. Der Abschlussbericht der Ermittlungen liegt Tauss' Anwalt zur Stellungnahme vor. Die Staatsanwaltschaft lässt Tauss' Begründung, er habe als Abgeordneter in der Kinderpornoszene recherchiert, nicht gelten, da er keinen dienstlichen Auftrag gehabt habe. Bei Durchsuchungen wurden Handybilder und drei DVDs mit kinderpornografischen Inhalten sichergestellt. Tauss bestreitet die Vorwürfe und kündigt juristische Schritte.0 Geteilt
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Am 16.02.2011 gegen 03:15 Uhr verließ ein Atomzug mit fünf Castor-Transportbehältern die ehemalige Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) in Richtung Lubmin. Mehrere hundert Polizisten sicherten den Zug ab. Bei einer Gleisblockade wurden 310 Castor-Gegner in Gewahrsam genommen, gegen zehn von ihnen wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bereits am Vortag hatten sich Greenpeace-Aktivisten rund neun Stunden lang an die Gleise vor der WAK gekettet. Die Stadt Karlsruhe hatte ein Versammlungsverbot entlang der Castor-Strecke verhängt. Rund 500 Aktivisten versammelten sich zu einer "Nacht-Tanz-Blockade" und besetzten gegen 23:00 Uhr die Gleise auf einer Strecke von rund 200 Metern. Die Polizei griff zunächst nicht ein, begann aber gegen 01:30 Uhr, die Aktivisten von den Gleisen zu tragen und in Gewahrsam zu nehmen. Dabei kam es zu kleineren Rangeleien, ein Polizist erlitt durch einen Schlag eine Gehirnerschütterung. Auf Seiten der Demonstranten gab es keine Verletzten.Am 16.02.2011 gegen 03:15 Uhr verließ ein Atomzug mit fünf Castor-Transportbehältern die ehemalige Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe (WAK) in Richtung Lubmin. Mehrere hundert Polizisten sicherten den Zug ab. Bei einer Gleisblockade wurden 310 Castor-Gegner in Gewahrsam genommen, gegen zehn von ihnen wird ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bereits am Vortag hatten sich Greenpeace-Aktivisten rund neun Stunden lang an die Gleise vor der WAK gekettet. Die Stadt Karlsruhe hatte ein Versammlungsverbot entlang der Castor-Strecke verhängt. Rund 500 Aktivisten versammelten sich zu einer "Nacht-Tanz-Blockade" und besetzten gegen 23:00 Uhr die Gleise auf einer Strecke von rund 200 Metern. Die Polizei griff zunächst nicht ein, begann aber gegen 01:30 Uhr, die Aktivisten von den Gleisen zu tragen und in Gewahrsam zu nehmen. Dabei kam es zu kleineren Rangeleien, ein Polizist erlitt durch einen Schlag eine Gehirnerschütterung. Auf Seiten der Demonstranten gab es keine Verletzten.0 Geteilt
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Am 25.01.2017 ging die Bundesanwaltschaft mit Razzien in sechs Bundesländern gegen ein Netzwerk mutmaßlicher Rechtsextremisten vor. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen. Bei Durchsuchungen in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wurden Waffen, Munition und Sprengstoff beschlagnahmt. Die sechs Hauptbeschuldigten sollen seit Frühjahr 2016 bewaffnete Angriffe auf Polizisten, Asylbewerber und Juden geplant haben. Die Ermittler prüfen Bezüge zur Reichsbürger-Bewegung. Über Haftbefehle soll spätestens am 26.01.2017 entschieden werden.Am 25.01.2017 ging die Bundesanwaltschaft mit Razzien in sechs Bundesländern gegen ein Netzwerk mutmaßlicher Rechtsextremisten vor. Zwei Männer wurden vorläufig festgenommen. Bei Durchsuchungen in Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt wurden Waffen, Munition und Sprengstoff beschlagnahmt. Die sechs Hauptbeschuldigten sollen seit Frühjahr 2016 bewaffnete Angriffe auf Polizisten, Asylbewerber und Juden geplant haben. Die Ermittler prüfen Bezüge zur Reichsbürger-Bewegung. Über Haftbefehle soll spätestens am 26.01.2017 entschieden werden.0 Geteilt
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Am 04.08.2017 gegen 00:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Mann in einem Supermarkt in Karlsruhe mit zwei anderen Kunden in Streit und griff einen von ihnen an. Angestellte des Geschäfts überwältigten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Festnahme biss der 42-Jährige einen Polizisten in den Arm und einen weiteren in die Wade. Beide Beamte wurden dienstunfähig und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Der aggressive Mann wurde mithilfe von Pfefferspray gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Er ist polizeibekannt wegen diverser Gewaltdelikte und psychisch auffällig. Er soll in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden.Am 04.08.2017 gegen 00:00 Uhr geriet ein 42-jähriger Mann in einem Supermarkt in Karlsruhe mit zwei anderen Kunden in Streit und griff einen von ihnen an. Angestellte des Geschäfts überwältigten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Festnahme biss der 42-Jährige einen Polizisten in den Arm und einen weiteren in die Wade. Beide Beamte wurden dienstunfähig und mussten im Krankenhaus behandelt werden. Der aggressive Mann wurde mithilfe von Pfefferspray gefesselt und zur Dienststelle gebracht. Er ist polizeibekannt wegen diverser Gewaltdelikte und psychisch auffällig. Er soll in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 22:00 Uhr fuhr ein 27-jähriger Ford-Fahrer auf der Bundesstraße 3 von der Kreisstraße 9652 kommend in Richtung Wolfartsweier. Auf Höhe der Fiduciastraße wollte er nach links abbiegen und missachtete dabei das für ihn geltende Rotlicht. Es kam zur Kollision mit einer entgegenkommenden 33-jährigen Motorradfahrerin, die schwere Verletzungen erlitt. Ihr 27-jähriger Sozius wurde leicht verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Die Verkehrspolizei Karlsruhe sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und zur Ampelschaltung machen können.Am 04.07.2026 gegen 22:00 Uhr fuhr ein 27-jähriger Ford-Fahrer auf der Bundesstraße 3 von der Kreisstraße 9652 kommend in Richtung Wolfartsweier. Auf Höhe der Fiduciastraße wollte er nach links abbiegen und missachtete dabei das für ihn geltende Rotlicht. Es kam zur Kollision mit einer entgegenkommenden 33-jährigen Motorradfahrerin, die schwere Verletzungen erlitt. Ihr 27-jähriger Sozius wurde leicht verletzt. Beide wurden in ein Krankenhaus gebracht. Das Motorrad musste abgeschleppt werden. Die Verkehrspolizei Karlsruhe sucht Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang und zur Ampelschaltung machen können.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 18:00 Uhr griffen zwei unbekannte Männer einen 16-Jährigen im nordöstlichen Bereich des Karlsruher Schlossgartens an. Die Täter sprachen den Jugendlichen in gebrochenem Deutsch an und fragten nach Zigaretten und Geld. Als der 16-Jährige verneinte, schlug einer der Männer ihm mit der Faust ins Gesicht. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der der zweite Täter versuchte, dem Opfer die Bauchtasche zu entreißen. Der Versuch scheiterte, und die beiden Männer flüchteten in unbekannte Richtung. Der 16-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen. Täterbeschreibung: Täter 1: etwa 18-20 Jahre alt, 180 cm groß, kurze braune Haare, trug schwarze enge Jeans und weißes T-Shirt, auffälliges Muttermal (3-4 cm) auf der linken Wange. Täter 2: schwarze lockige Haare. Die Kriminalpolizei Karlsruhe ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #RaubüberfallAm 01.07.2026 gegen 18:00 Uhr griffen zwei unbekannte Männer einen 16-Jährigen im nordöstlichen Bereich des Karlsruher Schlossgartens an. Die Täter sprachen den Jugendlichen in gebrochenem Deutsch an und fragten nach Zigaretten und Geld. Als der 16-Jährige verneinte, schlug einer der Männer ihm mit der Faust ins Gesicht. Es entwickelte sich eine körperliche Auseinandersetzung, bei der der zweite Täter versuchte, dem Opfer die Bauchtasche zu entreißen. Der Versuch scheiterte, und die beiden Männer flüchteten in unbekannte Richtung. Der 16-Jährige erlitt Gesichtsverletzungen. Täterbeschreibung: Täter 1: etwa 18-20 Jahre alt, 180 cm groß, kurze braune Haare, trug schwarze enge Jeans und weißes T-Shirt, auffälliges Muttermal (3-4 cm) auf der linken Wange. Täter 2: schwarze lockige Haare. Die Kriminalpolizei Karlsruhe ermittelt und bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall0 Geteilt
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In der Nacht auf Donnerstag, den 02.07.2026, gegen 02:00 Uhr, betraten zwei maskierte Männer ein Schnellrestaurant in der Hardtstraße. Einer der Täter sprühte Pfefferspray in Richtung eines Mitarbeiters, der daraufhin zum Hinterausgang flüchtete, verfolgt von einem Täter. Der zweite Täter entwendete Bargeld aus der Kasse und verließ das Geschäft über den Haupteingang. Die Täter trafen sich vor dem Haupteingang wieder und flüchteten gemeinsam in Richtung Rheinstraße. Der Diebstahlsschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Die Täter sind etwa 18 bis 19 Jahre alt und circa 185 cm groß. Einer hat eine schlanke Statur, trug eine schwarze Skimaske, ein schwarzes langes Shirt und eine schwarze Hose und hielt ein schwarzes Pfefferspray in der linken Hand. Der zweite Täter trug ebenfalls eine schwarze Skimaske, ein schwarzes langes Shirt, eine schwarze Hose, hatte eine dünne Statur und hielt ein Pfefferspray in der Hand. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. #RaubüberfallIn der Nacht auf Donnerstag, den 02.07.2026, gegen 02:00 Uhr, betraten zwei maskierte Männer ein Schnellrestaurant in der Hardtstraße. Einer der Täter sprühte Pfefferspray in Richtung eines Mitarbeiters, der daraufhin zum Hinterausgang flüchtete, verfolgt von einem Täter. Der zweite Täter entwendete Bargeld aus der Kasse und verließ das Geschäft über den Haupteingang. Die Täter trafen sich vor dem Haupteingang wieder und flüchteten gemeinsam in Richtung Rheinstraße. Der Diebstahlsschaden liegt im unteren dreistelligen Bereich. Der Mitarbeiter blieb unverletzt. Die Täter sind etwa 18 bis 19 Jahre alt und circa 185 cm groß. Einer hat eine schlanke Statur, trug eine schwarze Skimaske, ein schwarzes langes Shirt und eine schwarze Hose und hielt ein schwarzes Pfefferspray in der linken Hand. Der zweite Täter trug ebenfalls eine schwarze Skimaske, ein schwarzes langes Shirt, eine schwarze Hose, hatte eine dünne Statur und hielt ein Pfefferspray in der Hand. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 29.06.2026 nahm die Polizei Karlsruhe einen 27-jährigen Mann und seinen 25-jährigen Bruder fest. Die beiden stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum mit Kokain in nicht geringen Mengen gehandelt zu haben. Die Kriminalpolizei ermittelte bereits seit Herbst 2025. Bei Durchsuchungen am Montagmittag wurden rund 80 Gramm Kokain sowie ein Barber-Shop des 27-Jährigen als mutmaßlicher Umschlagplatz sichergestellt. Am 30.06.2026 wurden beide dem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl gegen den 27-Jährigen wurde in Vollzug gesetzt, der gegen den 25-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. #DrogenAm 29.06.2026 nahm die Polizei Karlsruhe einen 27-jährigen Mann und seinen 25-jährigen Bruder fest. Die beiden stehen im Verdacht, über einen längeren Zeitraum mit Kokain in nicht geringen Mengen gehandelt zu haben. Die Kriminalpolizei ermittelte bereits seit Herbst 2025. Bei Durchsuchungen am Montagmittag wurden rund 80 Gramm Kokain sowie ein Barber-Shop des 27-Jährigen als mutmaßlicher Umschlagplatz sichergestellt. Am 30.06.2026 wurden beide dem Haftrichter vorgeführt. Der Haftbefehl gegen den 27-Jährigen wurde in Vollzug gesetzt, der gegen den 25-Jährigen gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt. #Drogen0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 22:00 Uhr kollidierte ein 45-jähriger Honda-Fahrer auf der A 5 zwischen Ettlingen und Karlsruhe in Fahrtrichtung Norden mit einem staubedingt stehenden Pkw eines 41-Jährigen. Es entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte deutlichen Alkoholgeruch fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 3,5 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Der Mann wurde zur Blutentnahme auf die Dienststelle gebracht, der Honda abgeschleppt. Er muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. #VerkehrsdeliktAm 29.06.2026 gegen 22:00 Uhr kollidierte ein 45-jähriger Honda-Fahrer auf der A 5 zwischen Ettlingen und Karlsruhe in Fahrtrichtung Norden mit einem staubedingt stehenden Pkw eines 41-Jährigen. Es entstand geringer Sachschaden, verletzt wurde niemand. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte deutlichen Alkoholgeruch fest; ein Atemalkoholtest ergab knapp 3,5 Promille. Die Weiterfahrt wurde untersagt, Führerschein und Fahrzeugschlüssel wurden sichergestellt. Der Mann wurde zur Blutentnahme auf die Dienststelle gebracht, der Honda abgeschleppt. Er muss sich wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten. #Verkehrsdelikt0 Geteilt
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Am 29.06.2026 gegen 07:45 Uhr meldeten Zeugen einen mutmaßlich alkoholisierten Mann in der Douglasstraße in der Karlsruher Innenstadt, der laut herumschrie und Passanten anpöbelte. Bei der Kontrolle durch eine Polizeistreife verhielt sich der 41-jährige Mann aggressiv und leistete Widerstand. Die Beamten brachten ihn nur unter erheblicher Kraftanwendung zu Boden, wobei der Beschuldigte eine Polizeibeamtin zu Boden riss. Die Beamtin zog sich Verletzungen am Bein zu und wurde ärztlich behandelt, sie war dienstunfähig. Da Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss vorlagen, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Den Beschuldigten erwartet ein Strafverfahren.Am 29.06.2026 gegen 07:45 Uhr meldeten Zeugen einen mutmaßlich alkoholisierten Mann in der Douglasstraße in der Karlsruher Innenstadt, der laut herumschrie und Passanten anpöbelte. Bei der Kontrolle durch eine Polizeistreife verhielt sich der 41-jährige Mann aggressiv und leistete Widerstand. Die Beamten brachten ihn nur unter erheblicher Kraftanwendung zu Boden, wobei der Beschuldigte eine Polizeibeamtin zu Boden riss. Die Beamtin zog sich Verletzungen am Bein zu und wurde ärztlich behandelt, sie war dienstunfähig. Da Hinweise auf Alkohol- und Drogeneinfluss vorlagen, wurde eine Blutentnahme angeordnet. Den Beschuldigten erwartet ein Strafverfahren.0 Geteilt
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