Randalierer verletzen Polizisten und Ordner
Am 14.05.2017 gegen 13:00 Uhr zogen über 1000 Fans von Dynamo Dresden in Camouflage-Kleidung zum Karlsruher Stadion. Dabei kam es zu massivem Einsatz von Pyrotechnik, darunter Sprengkörper, Bengalfackeln und Rauchbomben. Die Randalierer bewarfen gezielt die begleitenden Einsatzkräfte, wodurch 15 Polizisten und 21 Ordner verletzt wurden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter sind flüchtig. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 14.05.2017 gegen 13:00 Uhr zogen über 1000 Fans von Dynamo Dresden in Camouflage-Kleidung zum Karlsruher Stadion. Dabei kam es zu massivem Einsatz von Pyrotechnik, darunter Sprengkörper, Bengalfackeln und Rauchbomben. Die Randalierer bewarfen gezielt die begleitenden Einsatzkräfte, wodurch 15 Polizisten und 21 Ordner verletzt wurden. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter sind flüchtig. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Das könnte Sie auch interessieren
Massenprügelei in Wolfenbüttel – 26-Jähriger schwer verletzt
Am 01.09.2026 gegen 21:15 Uhr wurden Polizeibeamte in die Innenstadt von Wolfenbüttel alarmiert, nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten. Auf der Bahnhofstraße waren bis zu 30 Personen an einer Massenschlägerei beteiligt. Ein 26-jähriger Mann wurde dabei schwer am Kopf verletzt. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte mehrere Männer im Alter zwischen 21 und 27 Jahren feststellen. Gegen sie wurden Verfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Ob Waffen zum Einsatz kamen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die die Szenen beobachtet oder gefilmt haben. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Am 01.09.2026 gegen 21:15 Uhr wurden Polizeibeamte in die Innenstadt von Wolfenbüttel alarmiert, nachdem Zeugen den Notruf gewählt hatten. Auf der Bahnhofstraße waren bis zu 30 Personen an einer Massenschlägerei beteiligt. Ein 26-jähriger Mann wurde dabei schwer am Kopf verletzt. Vor Ort konnten die Einsatzkräfte mehrere Männer im Alter zwischen 21 und 27 Jahren feststellen. Gegen sie wurden Verfahren wegen besonders schweren Landfriedensbruchs sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Ob Waffen zum Einsatz kamen, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei sucht Zeugen, die die Szenen beobachtet oder gefilmt haben. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Auseinandersetzung zwischen Fußball-Fans
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Am 20.08.2026 gegen 15:00 Uhr kam es im Leipziger Westen im Bereich der Burgauenstraße zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen Fußball-Anhängern. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise bis zu 30 Personen beteiligt. Die Beteiligten sollen den rivalisierenden Fanlagern der BSG Chemie Leipzig und des 1. FC Lok Leipzig zuzuordnen sein. Bei der Auseinandersetzung wurde mindestens eine Person verletzt: Eine am Boden liegende Person wurde getreten und erlitt Verletzungen am Kopf. Als die Polizei am Ort eintraf, waren die Beteiligten bereits verschwunden. Mutmaßliche Chemie-Anhänger entfernten sich teilweise mit Fahrrädern, Lok-Fans fuhren unter anderem mit Fahrzeugen weg. Zudem wurde bei dem Vorfall ein Auto beschädigt. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs aufgenommen und sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben oder über Foto- und Videoaufnahmen verfügen. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Ausschreitungen nach DFB-Pokalderby
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Am 21.08.2026 um 18 Uhr fand im ausverkauften Mannheimer Carl-Benz-Stadion das DFB-Pokalderby zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem 1. FC Kaiserslautern statt. Rund 23.500 Zuschauer, darunter ca. 3.500 Gästefans, verfolgten die Begegnung. Während des Spiels wurde immer wieder massive Pyrotechnik gezündet. Nach Spielende kam es zu einer Rudelbildung auf dem Spielfeld, woraufhin Mannheimer Anhänger Becher in Richtung der Spielerbank Kaiserslautern warfen und Kaiserslauterer Anhänger Raketen in Richtung Haupttribüne abschossen. In der Folge stürmten Mannheimer Anhänger das Spielfeld, und Polizeikräfte mussten sie unter Zwangsanwendung in den Heimblock zurückdrängen. Die Einsatzkräfte wurden aus dem Heimfanblock mit pyrotechnischen Gegenständen und Raketen beschossen, wodurch 33 Beamte der Bundespolizei und zwei Polizeibeamte aus Baden-Württemberg leicht verletzt wurden. Nach Wiederaufnahme des Spiels gab es keine weiteren Zwischenfälle. Nach Spielende wurde im Gästefanblock die Choreografie der Gästefans mutwillig angezündet und verbrannt; der Brand wurde durch die Berufsfeuerwehr Mannheim gelöscht. Es wurden Ermittlungen wegen Beleidigungen, Körperverletzungsdelikten, Sachbeschädigungen, Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte und Verstößen gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet. Mehrere Fußballfans wurden vorläufig festgenommen. Insgesamt mussten 85 Personen medizinisch betreut werden, acht davon wurden in ein Krankenhaus gebracht. Die Auswertung der Videoaufnahmen zur konkreten Anzahl der Straftaten und Ordnungswidrigkeiten steht noch aus. #Koerperverletzung #Sachbeschaedigung #Landfriedensbruch #Beleidigung #Sprengung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Gesuchter Fußballfan nach Angriff auf Polizisten
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Am 03.04.2024 gegen Ende des DFB-Pokal-Halbfinalspiels zwischen Bayer Leverkusen und Fortuna Düsseldorf in der BayArena in Leverkusen soll ein unbekannter Fußballanhänger Polizisten an einem Stadiontor angegriffen und mit einem Gegenstand beworfen haben. Der Vorfall ereignete sich, als Beamte eine andere Person kontrollierten und sich der Gesuchte mit weiteren Anhängern solidarisierte und versuchte, gewaltsam durch das Tor auf das Stadiongelände zu gelangen. Der Mann wird wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs, Angriffs auf Vollstreckungsbeamte sowie Verstoßes gegen das Vermummungsverbot gesucht. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Vermummungsverbot
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Clan-Streit eskaliert – Waffen gefunden
In der Nacht zum 29.06.2022 gegen 2 Uhr entdeckte die Polizei in Essen-Borbeck nach einem Hinweis auf vermummte Personen elf Männer, die alle einer arabischen Großfamilie zugeordnet werden konnten. In einem der Gruppe zugerechneten Auto wurden zwei scharfe, einsatzbereite Pistolen und Munition gefunden. Der Vorfall ist Teil eines seit dem 25.06.2022 andauernden Clan-Konflikts. Am 25.06.2022 prügelten sich 400 Menschen im Stadtteil Altendorf, ein Mann wurde schwer verletzt. Am 26.06.2022 kam es zu einer weiteren Massenschlägerei. Am 27.06.2022 wurden vier Verdächtige mit Waffen in einem Auto gefunden. Die Sondereinheit für Clans und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Verstößen gegen das Waffengesetz. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
In der Nacht zum 29.06.2022 gegen 2 Uhr entdeckte die Polizei in Essen-Borbeck nach einem Hinweis auf vermummte Personen elf Männer, die alle einer arabischen Großfamilie zugeordnet werden konnten. In einem der Gruppe zugerechneten Auto wurden zwei scharfe, einsatzbereite Pistolen und Munition gefunden. Der Vorfall ist Teil eines seit dem 25.06.2022 andauernden Clan-Konflikts. Am 25.06.2022 prügelten sich 400 Menschen im Stadtteil Altendorf, ein Mann wurde schwer verletzt. Am 26.06.2022 kam es zu einer weiteren Massenschlägerei. Am 27.06.2022 wurden vier Verdächtige mit Waffen in einem Auto gefunden. Die Sondereinheit für Clans und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen gefährlicher Körperverletzung, schweren Landfriedensbruchs und Verstößen gegen das Waffengesetz. #Koerperverletzung #Landfriedensbruch
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
Clan-Mitglieder wegen Krawallen vor Gericht
Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Am 24.04.2017 begann vor dem Landgericht Hannover der Prozess gegen sechs Mitglieder einer libanesischen Großfamilie. Ihnen werden schwerer Landfriedensbruch, versuchte Anstiftung zur Gewalt, Körperverletzung, Morddrohungen und Beleidigung vorgeworfen. Hintergrund sind die Ausschreitungen in Hameln am 14.01.2015, nachdem der 26-jährige Mohamed S. bei einem Fluchtversuch aus dem Amtsgericht Hameln sieben Stockwerke in die Tiefe stürzte und später seinen Verletzungen erlag. Daraufhin attackierten Angehörige, darunter die 50-jährige Mutter Khadra S., Polizeibeamte und Unbeteiligte mit Schlägen, Tritten, Pfefferspray und Steinwürfen. 24 Polizisten und sechs weitere Personen wurden verletzt. Die Mutter soll dabei gerufen haben: „Ich schlachte dich!“ und „Hameln soll brennen!“. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage angesetzt. Eine Verständigung wird erwartet, bei Geständnissen drohen Haftstrafen von sechs bis zwölf Monaten auf Bewährung. #Mord #Koerperverletzung #Landfriedensbruch #Beleidigung
Chat 0 Geteilt
Chat
Teilen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com