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Deutschland Niedersachsen
  • 27-Jähriger bedrängt Passanten und greift Polizei an
    Am 14.07.2026 gegen 13:50 Uhr wurden Einsatzkräfte auf einen 27-Jährigen aufmerksam, der im Bereich des Kröpcke andere Passanten bedrängte. Als die Einsatzkräfte den Mann ansprachen, versuchte er sie mehrfach wegzustoßen, zu schlagen und sich der Festnahme zu entziehen. Der Beschuldigte verletzte dabei drei Beamtinnen und Beamte leicht, die jedoch dienstfähig blieben. Der Beschuldigte erhielt einen Platzverweis und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
    Am 14.07.2026 gegen 13:50 Uhr wurden Einsatzkräfte auf einen 27-Jährigen aufmerksam, der im Bereich des Kröpcke andere Passanten bedrängte. Als die Einsatzkräfte den Mann ansprachen, versuchte er sie mehrfach wegzustoßen, zu schlagen und sich der Festnahme zu entziehen. Der Beschuldigte verletzte dabei drei Beamtinnen und Beamte leicht, die jedoch dienstfähig blieben. Der Beschuldigte erhielt einen Platzverweis und ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.
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  • 19-Jähriger nach Kokainverkauf festgenommen
    Am 14.07.2026 gegen 12:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Dealer, wie dieser im Bereich der Lortzingstraße Kokain verkaufte. Bei der anschließenden Personenkontrolle fanden die Einsatzkräfte 4,14 Gramm Kokain bei dem 19-jährigen Tatverdächtigen und beschlagnahmten dieses. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam Hannover gebracht. Über das Strafmaß wird im Rahmen eines Beschleunigten Verfahrens entschieden.
    Am 14.07.2026 gegen 12:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte einen mutmaßlichen Dealer, wie dieser im Bereich der Lortzingstraße Kokain verkaufte. Bei der anschließenden Personenkontrolle fanden die Einsatzkräfte 4,14 Gramm Kokain bei dem 19-jährigen Tatverdächtigen und beschlagnahmten dieses. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und in das Polizeigewahrsam Hannover gebracht. Über das Strafmaß wird im Rahmen eines Beschleunigten Verfahrens entschieden.
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  • Dealer bietet Polizei Drogen zum Kauf an
    Am 08.07.2026 gegen Nachmittag sprach ein 41-jähriger Mann am Nord-West-Ausgang des Hauptbahnhofs Hannover eine Quattrostreife aus Bundes- und Landespolizei, DB Sicherheit und Ordnungsdienst an und fragte, ob sie 'Steine' (Crack) kaufen wollten. Er zeigte die Drogen vor und bot zudem ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel an. Die Beamten eröffneten ihm den Tatvorwurf des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine Durchsuchung weitere Betäubungsmittel ergab. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde er am 09.07.2026 dem Amtsgericht Hannover vorgeführt und zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 08.07.2026 gegen Nachmittag sprach ein 41-jähriger Mann am Nord-West-Ausgang des Hauptbahnhofs Hannover eine Quattrostreife aus Bundes- und Landespolizei, DB Sicherheit und Ordnungsdienst an und fragte, ob sie 'Steine' (Crack) kaufen wollten. Er zeigte die Drogen vor und bot zudem ein verschreibungspflichtiges Beruhigungsmittel an. Die Beamten eröffneten ihm den Tatvorwurf des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln. Der Mann wurde zur Dienststelle gebracht, wo eine Durchsuchung weitere Betäubungsmittel ergab. Ein Drogenschnelltest verlief positiv auf Kokain. Nach einer Nacht im Polizeigewahrsam wurde er am 09.07.2026 dem Amtsgericht Hannover vorgeführt und zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.
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  • Juwelierüberfall mit Schüssen
    Am 10.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit überfielen vier unbekannte Täter ein Juweliergeschäft in Hannover. Die Täter zertrümmerten Vitrinen und entwendeten Goldschmuck. Als ein Mitarbeiter sie aufhalten wollte, schoss einer der Räuber auf ihn und verletzte ihn schwer. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall #Waffen
    Am 10.07.2026 gegen unbekannte Uhrzeit überfielen vier unbekannte Täter ein Juweliergeschäft in Hannover. Die Täter zertrümmerten Vitrinen und entwendeten Goldschmuck. Als ein Mitarbeiter sie aufhalten wollte, schoss einer der Räuber auf ihn und verletzte ihn schwer. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Polizei fahndet nach den Tätern und bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall #Waffen
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  • Einer von zwei gestohlenen Radladern aufgefunden
    Am 03.07.2026 wurde einer der beiden von Baustellen in Hannover entwendeten Radlader aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte den grünen Radlader des Herstellers Volvo im Bereich der Helmkestraße und informierte die Polizei. #Diebstahl
    Am 03.07.2026 wurde einer der beiden von Baustellen in Hannover entwendeten Radlader aufgefunden. Eine Zeugin entdeckte den grünen Radlader des Herstellers Volvo im Bereich der Helmkestraße und informierte die Polizei. #Diebstahl
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  • Vier Tatverdächtige nach Juwelierüberfall festgenommen
    Am 06.07.2026 gegen 11:30 Uhr überfielen vier Männer einen Juwelier am Goetheplatz in Hannover. Der Inhaber wurde verletzt und wird im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die Tatverdächtigen im Alter von 24, 26 sowie zweimal 27 Jahren flüchteten mit einem Fahrzeug. Auf der Autobahn 2 zwischen Peine und Braunschweig fiel das Fluchtauto Polizeikräften auf. Bei einer Flucht vor der Kontrolle konnten die vier Männer festgenommen werden. Bei ihnen wurde mutmaßliches Raubgut, darunter Schmuck, sichergestellt. Die Tatverdächtigen sollen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. #Raubüberfall
    Am 06.07.2026 gegen 11:30 Uhr überfielen vier Männer einen Juwelier am Goetheplatz in Hannover. Der Inhaber wurde verletzt und wird im Krankenhaus behandelt, Lebensgefahr besteht nicht. Die Tatverdächtigen im Alter von 24, 26 sowie zweimal 27 Jahren flüchteten mit einem Fahrzeug. Auf der Autobahn 2 zwischen Peine und Braunschweig fiel das Fluchtauto Polizeikräften auf. Bei einer Flucht vor der Kontrolle konnten die vier Männer festgenommen werden. Bei ihnen wurde mutmaßliches Raubgut, darunter Schmuck, sichergestellt. Die Tatverdächtigen sollen im Laufe des Tages einem Haftrichter vorgeführt werden. #Raubüberfall
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  • Vermisste Jenisa identifiziert
    Die bei Hannover entdeckten sterblichen Überreste konnten als die vermisste Jenisa identifiziert werden. Die Leichen wurden vor zwei Wochen gefunden. Die Identifizierung erfolgte durch die Polizei.
    Die bei Hannover entdeckten sterblichen Überreste konnten als die vermisste Jenisa identifiziert werden. Die Leichen wurden vor zwei Wochen gefunden. Die Identifizierung erfolgte durch die Polizei.
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  • Krawalle mit Angriffen auf Einsatzkräfte
    In Hannover gab es laut DPolG die heftigsten Krawalle in Niedersachsen. Einsatzkräfte wurden mit Pyrotechnik angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
    In Hannover gab es laut DPolG die heftigsten Krawalle in Niedersachsen. Einsatzkräfte wurden mit Pyrotechnik angegriffen. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung.
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  • 200 Jugendliche verabreden sich online zur Schlägerei
    Am 19.02.2022 gegen 17:00 Uhr verabredeten sich bis zu 200 Jugendliche online zu einer Schlägerei in der Innenstadt von Hannover. Besorgte Eltern alarmierten die Polizei, die daraufhin Präsenz zeigte. Die Menge teilte sich auf, einige Jugendliche liefen vor den Beamten weg, zündeten Böller und störten Passanten in teils aggressiver Stimmung. Ein 14-Jähriger beleidigte einen Polizisten und leistete bei der Identifizierung Widerstand, indem er sich aus dem Griff eines Beamten befreite und sich wehrte. Rund 200 Jugendliche versammelten sich am Festnahmeort und versuchten, ihm zu helfen. Die Polizei verstärkte die Einsatzkräfte und drängte die Gruppe zurück. Nach etwa fünfeinhalb Stunden löste sich die Versammlung auf. #Körperverletzung
    Am 19.02.2022 gegen 17:00 Uhr verabredeten sich bis zu 200 Jugendliche online zu einer Schlägerei in der Innenstadt von Hannover. Besorgte Eltern alarmierten die Polizei, die daraufhin Präsenz zeigte. Die Menge teilte sich auf, einige Jugendliche liefen vor den Beamten weg, zündeten Böller und störten Passanten in teils aggressiver Stimmung. Ein 14-Jähriger beleidigte einen Polizisten und leistete bei der Identifizierung Widerstand, indem er sich aus dem Griff eines Beamten befreite und sich wehrte. Rund 200 Jugendliche versammelten sich am Festnahmeort und versuchten, ihm zu helfen. Die Polizei verstärkte die Einsatzkräfte und drängte die Gruppe zurück. Nach etwa fünfeinhalb Stunden löste sich die Versammlung auf. #Körperverletzung
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  • Mann aus fahrendem Auto erschossen – Verdächtiger stellt sich
    Am 03.06.2021 gegen 00:00 Uhr gab ein 32-jähriger Mann in Hannover ein oder mehrere Schüsse aus seinem Auto auf ein anderes Fahrzeug ab. Der 30-jährige Fahrer des getroffenen Wagens beschleunigte daraufhin und prallte gegen ein Verkehrsschild. Er brach zusammen und starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Tatort. Der Tatverdächtige stellte sich am Montag, dem 07.06.2021, den Ermittlern und wurde der Haftrichterin vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Tatverdächtiger und Opfer kannten sich und waren in der Baubranche tätig. Hintergrund soll ein Streit über die Verteilung von Geld nach einem abgeschlossenen Projekt sein. Das Opfer war vor vier Jahren selbst wegen Totschlags ins Visier der Polizei geraten, das Verfahren wurde jedoch wegen Notwehr eingestellt. #Mord
    Am 03.06.2021 gegen 00:00 Uhr gab ein 32-jähriger Mann in Hannover ein oder mehrere Schüsse aus seinem Auto auf ein anderes Fahrzeug ab. Der 30-jährige Fahrer des getroffenen Wagens beschleunigte daraufhin und prallte gegen ein Verkehrsschild. Er brach zusammen und starb trotz Wiederbelebungsversuchen noch am Tatort. Der Tatverdächtige stellte sich am Montag, dem 07.06.2021, den Ermittlern und wurde der Haftrichterin vorgeführt. Er sitzt in Untersuchungshaft. Ihm wird Totschlag vorgeworfen. Tatverdächtiger und Opfer kannten sich und waren in der Baubranche tätig. Hintergrund soll ein Streit über die Verteilung von Geld nach einem abgeschlossenen Projekt sein. Das Opfer war vor vier Jahren selbst wegen Totschlags ins Visier der Polizei geraten, das Verfahren wurde jedoch wegen Notwehr eingestellt. #Mord
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  • 30-Jähriger aus fahrendem Auto erschossen
    Am 04.06.2021 gegen Nachmittag kam es in der Innenstadt von Hannover auf einer viel befahrenen Kreuzung zu einer Auseinandersetzung zwischen den Insassen zweier Autos. Aus einem Wagen heraus wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Der Fahrer des anderen Autos beschleunigte daraufhin, überquerte die Kreuzung und prallte frontal gegen den Mast eines Verkehrsschildes. Ein 30-jähriger Insasse dieses Autos brach wenig später zusammen und starb. Ein Insasse aus dem Wagen, aus dem der Schuss kam, flüchtete zu Fuß. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab, was zu massiven Staus in der Innenstadt führte. Spezialkräfte stürmten am Abend eine Wohnung in Langenhagen; ein Zusammenhang mit der Tat wurde bestätigt, jedoch gab es bislang keinen Fahndungserfolg. #Mord
    Am 04.06.2021 gegen Nachmittag kam es in der Innenstadt von Hannover auf einer viel befahrenen Kreuzung zu einer Auseinandersetzung zwischen den Insassen zweier Autos. Aus einem Wagen heraus wurde mindestens ein Schuss abgegeben. Der Fahrer des anderen Autos beschleunigte daraufhin, überquerte die Kreuzung und prallte frontal gegen den Mast eines Verkehrsschildes. Ein 30-jähriger Insasse dieses Autos brach wenig später zusammen und starb. Ein Insasse aus dem Wagen, aus dem der Schuss kam, flüchtete zu Fuß. Die Polizei sperrte den Tatort weiträumig ab, was zu massiven Staus in der Innenstadt führte. Spezialkräfte stürmten am Abend eine Wohnung in Langenhagen; ein Zusammenhang mit der Tat wurde bestätigt, jedoch gab es bislang keinen Fahndungserfolg. #Mord
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  • Polizist als Corona-Leugner suspendiert
    Ein 57-jähriger Kriminalhauptkommissar aus Hannover trat am 09.08.2020 auf einer 'Querdenken'-Demonstration in Dortmund auf. Er stellte sich mit vollem Namen vor und behauptete unter anderem, Politiker und Medien seien Lügner, und rief Kollegen zum Widerstand auf. Die Polizeidirektion Hannover suspendierte den Beamten vorerst vom Dienst. Der Polizist war in der Sicherheitsberatung tätig und beriet unter anderem jüdische Gemeinden. Die Grünen in Niedersachsen haben den Fall zum Thema im Landtag gemacht und fordern Aufklärung von Innenminister Boris Pistorius.
    Ein 57-jähriger Kriminalhauptkommissar aus Hannover trat am 09.08.2020 auf einer 'Querdenken'-Demonstration in Dortmund auf. Er stellte sich mit vollem Namen vor und behauptete unter anderem, Politiker und Medien seien Lügner, und rief Kollegen zum Widerstand auf. Die Polizeidirektion Hannover suspendierte den Beamten vorerst vom Dienst. Der Polizist war in der Sicherheitsberatung tätig und beriet unter anderem jüdische Gemeinden. Die Grünen in Niedersachsen haben den Fall zum Thema im Landtag gemacht und fordern Aufklärung von Innenminister Boris Pistorius.
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  • 13-Jähriger flieht im Geländewagen vor Polizei
    Am 23.08.2019 gegen 23:00 Uhr meldete eine Autofahrerin der Polizei, dass der Fahrer eines Geländewagens sehr jung aussehe und kein Licht eingeschaltet habe. Als die Polizei den Jugendlichen anhalten wollte, fuhr dieser einfach weiter in Richtung Innenstadt. Mehrere Streifenwagen nahmen mit Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung auf, die sich durch drei Stadtteile und quer über die Gleise der Stadtbahn zog. Selbst als ein Polizist mit seinem Streifenwagen den Weg versperrte, stoppte der 13-Jährige den SUV nicht, sondern fuhr in die Beifahrerseite des Polizeiautos. Der 13-Jährige und der Beifahrer im Streifenwagen erlitten leichte Blessuren. Der Junge war im SUV seines Stiefvaters unterwegs und kam nach dem Crash zur Beobachtung ins Krankenhaus. Wie er an den Autoschlüssel gekommen sei, müssen die Ermittlungen zeigen.
    Am 23.08.2019 gegen 23:00 Uhr meldete eine Autofahrerin der Polizei, dass der Fahrer eines Geländewagens sehr jung aussehe und kein Licht eingeschaltet habe. Als die Polizei den Jugendlichen anhalten wollte, fuhr dieser einfach weiter in Richtung Innenstadt. Mehrere Streifenwagen nahmen mit Blaulicht und Martinshorn die Verfolgung auf, die sich durch drei Stadtteile und quer über die Gleise der Stadtbahn zog. Selbst als ein Polizist mit seinem Streifenwagen den Weg versperrte, stoppte der 13-Jährige den SUV nicht, sondern fuhr in die Beifahrerseite des Polizeiautos. Der 13-Jährige und der Beifahrer im Streifenwagen erlitten leichte Blessuren. Der Junge war im SUV seines Stiefvaters unterwegs und kam nach dem Crash zur Beobachtung ins Krankenhaus. Wie er an den Autoschlüssel gekommen sei, müssen die Ermittlungen zeigen.
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  • Sieben Polizisten bei Unfall verletzt
    Am 24.02.2019 gegen Morgen sind zwei Polizeiwagen auf einer Kreuzung in Hannover mit Blaulicht und Martinshorn zusammengekracht. Sieben Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr schnitt einen Wagen auf, um eine 28-jährige Polizistin zu befreien. Die Fahrzeuge waren aus unterschiedlichen Richtungen auf die Kreuzung gefahren. Es entstand ein Schaden von rund 60.000 Euro. Die Beamten waren auf dem Weg zu einem Einsatz in der Nordstadt, wo es Auseinandersetzungen zwischen „Problemfans“ von Hannover 96 und Linksautonomen gab. Die Unfallursache wird ermittelt, Zeugen werden gesucht.
    Am 24.02.2019 gegen Morgen sind zwei Polizeiwagen auf einer Kreuzung in Hannover mit Blaulicht und Martinshorn zusammengekracht. Sieben Polizisten wurden verletzt, zwei von ihnen kamen ins Krankenhaus. Die Feuerwehr schnitt einen Wagen auf, um eine 28-jährige Polizistin zu befreien. Die Fahrzeuge waren aus unterschiedlichen Richtungen auf die Kreuzung gefahren. Es entstand ein Schaden von rund 60.000 Euro. Die Beamten waren auf dem Weg zu einem Einsatz in der Nordstadt, wo es Auseinandersetzungen zwischen „Problemfans“ von Hannover 96 und Linksautonomen gab. Die Unfallursache wird ermittelt, Zeugen werden gesucht.
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  • Polizei ermittelt nach Weihnachtsfeier
    Am 14.12.2018 gegen 22:00 Uhr geriet eine Weihnachtsfeier der Polizei in Hannover außer Kontrolle. Mehrere betrunkene Beamte waren in Zwischenfälle verwickelt, bei denen eine Person verletzt wurde und ein Diebstahl stattfand. Die Zentrale Polizeidirektion hat Ermittlungen eingeleitet. Die genauen Umstände werden derzeit untersucht.
    Am 14.12.2018 gegen 22:00 Uhr geriet eine Weihnachtsfeier der Polizei in Hannover außer Kontrolle. Mehrere betrunkene Beamte waren in Zwischenfälle verwickelt, bei denen eine Person verletzt wurde und ein Diebstahl stattfand. Die Zentrale Polizeidirektion hat Ermittlungen eingeleitet. Die genauen Umstände werden derzeit untersucht.
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  • 82-Jähriger von flüchtendem Autodieb getötet
    Am 24.06.2018 gegen 07:30 Uhr erfasste ein flüchtender Autofahrer in der Fußgängerzone nahe dem Bahnhof einen 82-jährigen Fußgänger. Der Mann war auf der Flucht vor der Polizei, nachdem Beamte ihn und seine 17-jährige Beifahrerin kontrollieren wollten. Mit hoher Geschwindigkeit raste er davon und erfasste den 82-Jährigen, der noch am Unfallort starb. Die Polizei brach die Verfolgung ab und leistete Erste Hilfe. Der Fahrer flüchtete weiter, krachte unweit der Unglücksstelle gegen einen Ampelmast und setzte die Flucht mit der Beifahrerin zu Fuß fort. Die 17-Jährige wurde festgenommen, der Fahrer blieb bis zum Sonntagnachmittag flüchtig. Der Wagen war gestohlen. #Mord
    Am 24.06.2018 gegen 07:30 Uhr erfasste ein flüchtender Autofahrer in der Fußgängerzone nahe dem Bahnhof einen 82-jährigen Fußgänger. Der Mann war auf der Flucht vor der Polizei, nachdem Beamte ihn und seine 17-jährige Beifahrerin kontrollieren wollten. Mit hoher Geschwindigkeit raste er davon und erfasste den 82-Jährigen, der noch am Unfallort starb. Die Polizei brach die Verfolgung ab und leistete Erste Hilfe. Der Fahrer flüchtete weiter, krachte unweit der Unglücksstelle gegen einen Ampelmast und setzte die Flucht mit der Beifahrerin zu Fuß fort. Die 17-Jährige wurde festgenommen, der Fahrer blieb bis zum Sonntagnachmittag flüchtig. Der Wagen war gestohlen. #Mord
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  • 25-Jähriger soll zwei Menschen getötet haben
    Am 16.04.2017 gegen 22:00 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in der Südstadt getötet. Ein Anwohner hörte einen Schrei und leistete Erste Hilfe, die Frau starb später im Krankenhaus. Am 18.04.2017 geriet der Tatverdächtige fünf Kilometer entfernt mit einem 23-jährigen Freund in Streit und zog ein Messer. Der Freund starb ebenfalls im Krankenhaus. Der 25-jährige syrische Student, der seit 2014 in Deutschland lebt, wurde am Abend des 18.04.2017 in seiner Wohnung in Kleefeld festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Am 20.04.2017 durchsuchten Ermittler erneut seine Wohnung und stellten Kleidung sicher. Aufgrund der Ähnlichkeit der Tatverdächtigen und der Kleidung gehen die Ermittler von derselben Person aus. Die Staatsanwaltschaft will einen weiteren Haftbefehl beantragen. #Mord
    Am 16.04.2017 gegen 22:00 Uhr wurde eine 27-jährige Frau in der Südstadt getötet. Ein Anwohner hörte einen Schrei und leistete Erste Hilfe, die Frau starb später im Krankenhaus. Am 18.04.2017 geriet der Tatverdächtige fünf Kilometer entfernt mit einem 23-jährigen Freund in Streit und zog ein Messer. Der Freund starb ebenfalls im Krankenhaus. Der 25-jährige syrische Student, der seit 2014 in Deutschland lebt, wurde am Abend des 18.04.2017 in seiner Wohnung in Kleefeld festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Am 20.04.2017 durchsuchten Ermittler erneut seine Wohnung und stellten Kleidung sicher. Aufgrund der Ähnlichkeit der Tatverdächtigen und der Kleidung gehen die Ermittler von derselben Person aus. Die Staatsanwaltschaft will einen weiteren Haftbefehl beantragen. #Mord
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  • Hochzeitsgesellschaft blockiert Autobahn
    Am 16.04.2017 gegen Nachmittag blockierte eine Hochzeitsgesellschaft mit 13 Fahrzeugen alle drei Fahrstreifen der A 2 bei Hannover. Mehrere Notrufe besorgter Autofahrer gingen ein. Einige Teilnehmer verließen die Autos, um auf den Fahrbahnen zu tanzen und Fotos sowie Videos zu machen. Unbeteiligte Autofahrer mussten mit Vollbremsungen und Ausweichmanövern reagieren, um Auffahrunfälle zu verhindern; verletzt wurde niemand. Die Polizei stoppte den Korso später in Hannover. Die Feiernden fielen durch aggressives Verhalten auf, sodass Verstärkung angefordert werden musste. Gegen die 13 Fahrer wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung ermittelt.
    Am 16.04.2017 gegen Nachmittag blockierte eine Hochzeitsgesellschaft mit 13 Fahrzeugen alle drei Fahrstreifen der A 2 bei Hannover. Mehrere Notrufe besorgter Autofahrer gingen ein. Einige Teilnehmer verließen die Autos, um auf den Fahrbahnen zu tanzen und Fotos sowie Videos zu machen. Unbeteiligte Autofahrer mussten mit Vollbremsungen und Ausweichmanövern reagieren, um Auffahrunfälle zu verhindern; verletzt wurde niemand. Die Polizei stoppte den Korso später in Hannover. Die Feiernden fielen durch aggressives Verhalten auf, sodass Verstärkung angefordert werden musste. Gegen die 13 Fahrer wird wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und Nötigung ermittelt.
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  • 16-Jährige wegen versuchten Mordes an Polizist angeklagt
    Sechs Monate nach dem Messerangriff einer 15-jährigen IS-Sympathisantin auf einen Polizisten in Hannover hat die Bundesanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Die Tat sei eine „Märtyreroperation“ für den Islamischen Staat gewesen. Der heute 16-jährigen Safia S. wird außerdem die Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Die Schülerin hatte den 34-jährigen Beamten Ende Februar bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof mit einem Gemüsemesser angegriffen und ihm eine lebensbedrohliche Stichwunde am Hals zugefügt. Ein anderer Polizist überwältigte das Mädchen. Die Bundesanwaltschaft klagte gleichzeitig einen 19-Jährigen an, der von den Plänen des Mädchens gewusst haben soll. #Mord
    Sechs Monate nach dem Messerangriff einer 15-jährigen IS-Sympathisantin auf einen Polizisten in Hannover hat die Bundesanwaltschaft Anklage wegen versuchten Mordes erhoben. Die Tat sei eine „Märtyreroperation“ für den Islamischen Staat gewesen. Der heute 16-jährigen Safia S. wird außerdem die Unterstützung einer ausländischen terroristischen Vereinigung zur Last gelegt. Die Schülerin hatte den 34-jährigen Beamten Ende Februar bei einer Kontrolle am Hauptbahnhof mit einem Gemüsemesser angegriffen und ihm eine lebensbedrohliche Stichwunde am Hals zugefügt. Ein anderer Polizist überwältigte das Mädchen. Die Bundesanwaltschaft klagte gleichzeitig einen 19-Jährigen an, der von den Plänen des Mädchens gewusst haben soll. #Mord
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  • 15-Jährige sticht Polizist in den Hals
    Am 26.02.2016 gegen Nachmittag griff eine 15-jährige Schülerin in Hannover einen 34-jährigen Bundespolizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt mit einem Küchenmesser an und stach ihm in den Hals. Der Beamte wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ein Kollege konnte die Jugendliche überwältigen und entwaffnen. Sie wurde festgenommen und vernommen. Bei der Festnahme wurde ein zweites Messer bei ihr gefunden. Die Staatsanwaltschaft beantragte am 27.02.2016 Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die 15-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Diebstahl und Körperverletzung.
    Am 26.02.2016 gegen Nachmittag griff eine 15-jährige Schülerin in Hannover einen 34-jährigen Bundespolizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt mit einem Küchenmesser an und stach ihm in den Hals. Der Beamte wurde schwer verletzt, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ein Kollege konnte die Jugendliche überwältigen und entwaffnen. Sie wurde festgenommen und vernommen. Bei der Festnahme wurde ein zweites Messer bei ihr gefunden. Die Staatsanwaltschaft beantragte am 27.02.2016 Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Die 15-Jährige ist bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten, unter anderem wegen Diebstahl und Körperverletzung.
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  • Einbrecher erschossen – Täter in U-Haft
    In der Nacht zu Dienstag, dem 09.06.2015, gegen 01:00 Uhr, hörte ein 40-jähriger Werkstattbesitzer in Hannover verdächtige Geräusche an der Tür seiner Autowerkstatt. Als er aus dem Fenster schaute, sah er drei Männer vor seinem Haus, einer von ihnen trug eine Waffe. Er holte seine Pistole, trat vor die Haustür und gab einen Schuss in Richtung der vermeintlichen Einbrecher ab. Ein 18-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt und starb trotz Notoperation. Die beiden anderen Täter flohen und ließen den Verletzten zurück. Eine groß angelegte Fahndung der Polizei blieb bislang erfolglos. Der 18-Jährige stammt aus Osteuropa und hatte keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Der Werkstattbesitzer, ein Sportschütze mit Waffenschein, wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einer Notwehrsituation aus, da die Ermittlungen und die Obduktion widersprüchliche Angaben des Schützen ergaben. In der Werkstatt wurde nichts gestohlen oder durchwühlt. Es gibt keine Hinweise auf einen tatsächlichen Einbruch. Die Polizei fahndet nach den beiden flüchtigen Komplizen. #Mord
    In der Nacht zu Dienstag, dem 09.06.2015, gegen 01:00 Uhr, hörte ein 40-jähriger Werkstattbesitzer in Hannover verdächtige Geräusche an der Tür seiner Autowerkstatt. Als er aus dem Fenster schaute, sah er drei Männer vor seinem Haus, einer von ihnen trug eine Waffe. Er holte seine Pistole, trat vor die Haustür und gab einen Schuss in Richtung der vermeintlichen Einbrecher ab. Ein 18-jähriger Mann wurde lebensgefährlich verletzt und starb trotz Notoperation. Die beiden anderen Täter flohen und ließen den Verletzten zurück. Eine groß angelegte Fahndung der Polizei blieb bislang erfolglos. Der 18-Jährige stammt aus Osteuropa und hatte keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Der Werkstattbesitzer, ein Sportschütze mit Waffenschein, wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft geht nicht von einer Notwehrsituation aus, da die Ermittlungen und die Obduktion widersprüchliche Angaben des Schützen ergaben. In der Werkstatt wurde nichts gestohlen oder durchwühlt. Es gibt keine Hinweise auf einen tatsächlichen Einbruch. Die Polizei fahndet nach den beiden flüchtigen Komplizen. #Mord
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  • Polizist quält Flüchtlinge
    Am 17.05.2015 gegen 00:00 Uhr soll ein 39-jähriger Polizeiobermeister der Bundespolizei auf dem Bahnhof Hannover zwei inhaftierte Männer aus Marokko und Afghanistan geschlagen und gedemütigt haben. Er zwang sie, verdorbenes Schweinefleisch zu essen. Zudem bedrohte er Kollegen mit der Dienstwaffe und beging sexuellen Missbrauch. Der Beamte wurde suspendiert, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Kollegen sollen die Vorfälle toleriert haben und müssen mit Konsequenzen rechnen.
    Am 17.05.2015 gegen 00:00 Uhr soll ein 39-jähriger Polizeiobermeister der Bundespolizei auf dem Bahnhof Hannover zwei inhaftierte Männer aus Marokko und Afghanistan geschlagen und gedemütigt haben. Er zwang sie, verdorbenes Schweinefleisch zu essen. Zudem bedrohte er Kollegen mit der Dienstwaffe und beging sexuellen Missbrauch. Der Beamte wurde suspendiert, die Staatsanwaltschaft ermittelt. Kollegen sollen die Vorfälle toleriert haben und müssen mit Konsequenzen rechnen.
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  • Neue Vorwürfe gegen Bundespolizisten
    Am 19.05.2015 wurden neue Vorwürfe gegen einen 39-jährigen Bundespolizisten bekannt. Er soll im vergangenen Jahr in mindestens zwei Fällen Flüchtlinge misshandelt haben. Zudem soll er im August 2013 im Aufenthaltsraum der Wache am Hauptbahnhof seine geladene und entsicherte Dienstwaffe gezogen und einem Kollegen an die Schläfe gehalten haben. Auch soll er ihn zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Fünf Beamte sollen den Vorfall miterlebt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Bei einer spontanen Demonstration auf dem Bahnhofsvorplatz am Montagabend wurden zwei Polizisten verletzt.
    Am 19.05.2015 wurden neue Vorwürfe gegen einen 39-jährigen Bundespolizisten bekannt. Er soll im vergangenen Jahr in mindestens zwei Fällen Flüchtlinge misshandelt haben. Zudem soll er im August 2013 im Aufenthaltsraum der Wache am Hauptbahnhof seine geladene und entsicherte Dienstwaffe gezogen und einem Kollegen an die Schläfe gehalten haben. Auch soll er ihn zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Fünf Beamte sollen den Vorfall miterlebt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Bei einer spontanen Demonstration auf dem Bahnhofsvorplatz am Montagabend wurden zwei Polizisten verletzt.
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  • Polizist soll Gefangene misshandelt haben
    Am 19.05.2015 wurde bekannt, dass ein Bundespolizist namens Torsten S. aus dem Landkreis Schaumburg in der Bundespolizeiinspektion am Hauptbahnhof Hannover mindestens zwei Flüchtlinge misshandelt und gedemütigt haben soll. Die Opfer wurden unter anderem gezwungen, verfaultes Schweinefleisch zu essen. Zudem soll der 39-Jährige einen Kollegen mit vorgehaltener Waffe zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover durchsuchte am vergangenen Freitag seine Wohnung. Die Ermittlungen laufen.
    Am 19.05.2015 wurde bekannt, dass ein Bundespolizist namens Torsten S. aus dem Landkreis Schaumburg in der Bundespolizeiinspektion am Hauptbahnhof Hannover mindestens zwei Flüchtlinge misshandelt und gedemütigt haben soll. Die Opfer wurden unter anderem gezwungen, verfaultes Schweinefleisch zu essen. Zudem soll der 39-Jährige einen Kollegen mit vorgehaltener Waffe zu sexuellen Handlungen genötigt haben. Die Staatsanwaltschaft Hannover durchsuchte am vergangenen Freitag seine Wohnung. Die Ermittlungen laufen.
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  • Ausschreitungen bei Hagida-Demo
    Am 26.01.2015 kam es in Hannover zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einer Hagida-Demonstration. Auf dem Opernplatz versammelten sich zunächst rund 240 Anhänger der Anti-Islam-Bewegung, wobei mehrere Teilnehmer gegen das Vermummungsverbot verstießen und vorläufig festgenommen wurden. Eine Gegenversammlung mit etwa 700 linksgerichteten Demonstranten sowie ein multireligiöses Friedensgebet mit rund 1000 Menschen fanden ebenfalls statt. Im weiteren Verlauf sammelten sich bis zu 2000 Gegendemonstranten auf dem Platz der Weltausstellung. Es flogen Flaschen und Böller, und vermummte Gegendemonstranten griffen Sicherheitskräfte mit Pfefferspray an. Mindestens zehn Personen wurden verletzt, es gab 42 Festnahmen. Die Polizei leitete 22 Strafverfahren.
    Am 26.01.2015 kam es in Hannover zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einer Hagida-Demonstration. Auf dem Opernplatz versammelten sich zunächst rund 240 Anhänger der Anti-Islam-Bewegung, wobei mehrere Teilnehmer gegen das Vermummungsverbot verstießen und vorläufig festgenommen wurden. Eine Gegenversammlung mit etwa 700 linksgerichteten Demonstranten sowie ein multireligiöses Friedensgebet mit rund 1000 Menschen fanden ebenfalls statt. Im weiteren Verlauf sammelten sich bis zu 2000 Gegendemonstranten auf dem Platz der Weltausstellung. Es flogen Flaschen und Böller, und vermummte Gegendemonstranten griffen Sicherheitskräfte mit Pfefferspray an. Mindestens zehn Personen wurden verletzt, es gab 42 Festnahmen. Die Polizei leitete 22 Strafverfahren.
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  • Tod eines Babys nach Klinikabweisung
    Am 10.04.2014 gegen Vormittag fuhr eine Mutter aus Ghana mit ihrem einen Monat alten Säugling zum Kinderkrankenhaus Auf der Bult in Hannover, weil das Kind Essen und Trinken verweigerte und stark hustete. Die Verwaltung wies die Mutter ab mit der Begründung, es fehle ein Einweisungsschein. Auf dem Rückweg zur Kinderärztin starb das Baby. Eine Stunde später wurde es erneut in die Klinik gebracht, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden. Die Staatsanwaltschaft Hannover ordnete eine Obduktion an, die am Montag durchgeführt wurde. Ein Ergebnis wird nach Ostern erwartet. Die Polizei prüft die Todesumstände.
    Am 10.04.2014 gegen Vormittag fuhr eine Mutter aus Ghana mit ihrem einen Monat alten Säugling zum Kinderkrankenhaus Auf der Bult in Hannover, weil das Kind Essen und Trinken verweigerte und stark hustete. Die Verwaltung wies die Mutter ab mit der Begründung, es fehle ein Einweisungsschein. Auf dem Rückweg zur Kinderärztin starb das Baby. Eine Stunde später wurde es erneut in die Klinik gebracht, konnte aber nicht mehr wiederbelebt werden. Die Staatsanwaltschaft Hannover ordnete eine Obduktion an, die am Montag durchgeführt wurde. Ein Ergebnis wird nach Ostern erwartet. Die Polizei prüft die Todesumstände.
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  • Ermittlungen wegen Geheimnisverrats im Fall Edathy
    Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen Geheimnisverrats eröffnet. Ermittelt werde gegen unbekannt, nachdem der Abschlussbericht des Landeskriminalamts Niedersachsen zu den Ermittlungen gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy in die Öffentlichkeit gelangt sei. Das LKA sieht den Nachweis erbracht, dass Edathy im Internet kinderpornografische Bilddateien aufrief. Gegen Edathy, der sich an unbekanntem Ort im Ausland aufhält, laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Erwerb und Besitz von Kinderpornografie. Edathy hatte auf Facebook eine gezielte Indiskretion der Ermittlungsbehörden vermutet. Beim Bundesverfassungsgericht ging eine Verfassungsbeschwerde Edathys gegen die Durchsuchungen bei ihm.
    Die Staatsanwaltschaft Hannover hat ein Ermittlungsverfahren wegen Geheimnisverrats eröffnet. Ermittelt werde gegen unbekannt, nachdem der Abschlussbericht des Landeskriminalamts Niedersachsen zu den Ermittlungen gegen den SPD-Politiker Sebastian Edathy in die Öffentlichkeit gelangt sei. Das LKA sieht den Nachweis erbracht, dass Edathy im Internet kinderpornografische Bilddateien aufrief. Gegen Edathy, der sich an unbekanntem Ort im Ausland aufhält, laufen Ermittlungen wegen des Verdachts auf Erwerb und Besitz von Kinderpornografie. Edathy hatte auf Facebook eine gezielte Indiskretion der Ermittlungsbehörden vermutet. Beim Bundesverfassungsgericht ging eine Verfassungsbeschwerde Edathys gegen die Durchsuchungen bei ihm.
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  • Angeschossenes Clan-Mitglied unter Polizeischutz
    Ein mutmaßliches Mafiaclanmitglied vom Balkan wurde mit Schussverletzungen nach Hannover eingeflogen und wird in der Medizinischen Hochschule unter Polizeischutz behandelt. Innenminister Boris Pistorius bestätigte ein besonderes Schutzbedürfnis für die Person. Der Mann wird in Deutschland nicht wegen Straftaten gesucht, hält sich ohne Visum befristet auf und trägt die Behandlungskosten selbst. Nach Medienberichten soll es sich um ein hochrangiges Clanmitglied aus Montenegro handeln, das 27 Einschüsse in Armen und Beinen erlitt. Die Polizei schützt auch Unbeteiligte wie Patienten und Klinikpersonal.
    Ein mutmaßliches Mafiaclanmitglied vom Balkan wurde mit Schussverletzungen nach Hannover eingeflogen und wird in der Medizinischen Hochschule unter Polizeischutz behandelt. Innenminister Boris Pistorius bestätigte ein besonderes Schutzbedürfnis für die Person. Der Mann wird in Deutschland nicht wegen Straftaten gesucht, hält sich ohne Visum befristet auf und trägt die Behandlungskosten selbst. Nach Medienberichten soll es sich um ein hochrangiges Clanmitglied aus Montenegro handeln, das 27 Einschüsse in Armen und Beinen erlitt. Die Polizei schützt auch Unbeteiligte wie Patienten und Klinikpersonal.
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  • Rocker-Boss Hanebuth aus U-Haft entlassen
    Am 24.07.2015 wurde der ehemalige Rockerboss Frank Hanebuth gegen eine Kaution von 60.000 Euro aus spanischer Untersuchungshaft entlassen. Er muss sich regelmäßig bei einer Behörde melden und in Spanien bleiben. Hanebuth war vor zwei Jahren auf Mallorca festgenommen worden. Ihm werden Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Erpressung vorgeworfen. Die Kaution ist noch nicht gezahlt.
    Am 24.07.2015 wurde der ehemalige Rockerboss Frank Hanebuth gegen eine Kaution von 60.000 Euro aus spanischer Untersuchungshaft entlassen. Er muss sich regelmäßig bei einer Behörde melden und in Spanien bleiben. Hanebuth war vor zwei Jahren auf Mallorca festgenommen worden. Ihm werden Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel und Erpressung vorgeworfen. Die Kaution ist noch nicht gezahlt.
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  • 51-jähriger Rocker erschossen
    Am 12.07.2015 gegen 00:00 Uhr erschoss sich ein 51-jähriges früheres Führungsmitglied der Hells Angels vor seinem kürzlich verkauften Club im Steintorviertel in Hannover. Die Polizei geht von einem Selbstmord aus und untersucht, ob der Mann rechtmäßig über die Schusswaffe verfügte. Vor dem Club lagen am Montag Blumengestecke und Kerzen auf dem Bürgersteig. #Mord
    Am 12.07.2015 gegen 00:00 Uhr erschoss sich ein 51-jähriges früheres Führungsmitglied der Hells Angels vor seinem kürzlich verkauften Club im Steintorviertel in Hannover. Die Polizei geht von einem Selbstmord aus und untersucht, ob der Mann rechtmäßig über die Schusswaffe verfügte. Vor dem Club lagen am Montag Blumengestecke und Kerzen auf dem Bürgersteig. #Mord
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  • Zwei Mädchen nach Tunesien entführt
    Am 03.10.2017 berichtet die Polizei über einen Fall von internationaler Kindesentziehung. Die zehnjährige Maryam und die achtjährige Hanna wurden 2015 von ihrem Vater Kais B. nach Tunesien gebracht und dürfen seitdem nicht nach Deutschland zurückkehren. Die Mutter Katharina Schmidt aus Hannover hat sowohl in Deutschland als auch in Tunesien das alleinige Sorgerecht erstritten. Der Vater sitzt seit Frühjahr 2016 in deutscher Haft wegen Kindesentziehung und wurde zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Trotz Gerichtsbeschlüssen weigern sich die Familie des Vaters und die Behörden vor Ort in Kasserine, die Kinder herauszugeben. Die Mutter reist regelmäßig nach Tunesien, um ihre Töchter zu sehen, und setzt sich weiterhin für deren Rückkehr ein. Die Polizei fahndet nach den Kindern und bittet um Hinweise. #Entführung
    Am 03.10.2017 berichtet die Polizei über einen Fall von internationaler Kindesentziehung. Die zehnjährige Maryam und die achtjährige Hanna wurden 2015 von ihrem Vater Kais B. nach Tunesien gebracht und dürfen seitdem nicht nach Deutschland zurückkehren. Die Mutter Katharina Schmidt aus Hannover hat sowohl in Deutschland als auch in Tunesien das alleinige Sorgerecht erstritten. Der Vater sitzt seit Frühjahr 2016 in deutscher Haft wegen Kindesentziehung und wurde zu einer zweijährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Trotz Gerichtsbeschlüssen weigern sich die Familie des Vaters und die Behörden vor Ort in Kasserine, die Kinder herauszugeben. Die Mutter reist regelmäßig nach Tunesien, um ihre Töchter zu sehen, und setzt sich weiterhin für deren Rückkehr ein. Die Polizei fahndet nach den Kindern und bittet um Hinweise. #Entführung
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  • Finanzmanager Carsten Maschmeyer erpresst
    Am 14.12.2011 gegen 00:00 Uhr wurde der Finanzmanager Carsten Maschmeyer, Lebensgefährte von Schauspielerin Veronica Ferres, Opfer einer Erpressung. Ein 60-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen forderte einen Millionenbetrag und drohte mit der Entführung von Maschmeyers Söhnen (17 und 21 Jahre alt) sowie mit Gewalttaten gegen Maschmeyer und Ferres. Die Polizeidirektion Hannover erhielt am Mittwoch, den 14.12.2011, Kenntnis von dem Erpressungsversuch. Bei einer vereinbarten Geldübergabe am Samstag, den 17.12.2011, in Münster (Nordrhein-Westfalen) wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen. SEK-Beamte führten die Festnahme durch. Der Festgenommene wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte ist bereits wegen Betruges vorbestraft. #Erpressung
    Am 14.12.2011 gegen 00:00 Uhr wurde der Finanzmanager Carsten Maschmeyer, Lebensgefährte von Schauspielerin Veronica Ferres, Opfer einer Erpressung. Ein 60-jähriger Mann aus Nordrhein-Westfalen forderte einen Millionenbetrag und drohte mit der Entführung von Maschmeyers Söhnen (17 und 21 Jahre alt) sowie mit Gewalttaten gegen Maschmeyer und Ferres. Die Polizeidirektion Hannover erhielt am Mittwoch, den 14.12.2011, Kenntnis von dem Erpressungsversuch. Bei einer vereinbarten Geldübergabe am Samstag, den 17.12.2011, in Münster (Nordrhein-Westfalen) wurde der Beschuldigte vorläufig festgenommen. SEK-Beamte führten die Festnahme durch. Der Festgenommene wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Beschuldigte ist bereits wegen Betruges vorbestraft. #Erpressung
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