Am 26.01.2015 kam es in Hannover zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einer Hagida-Demonstration. Auf dem Opernplatz versammelten sich zunächst rund 240 Anhänger der Anti-Islam-Bewegung, wobei mehrere Teilnehmer gegen das Vermummungsverbot verstießen und vorläufig festgenommen wurden. Eine Gegenversammlung mit etwa 700 linksgerichteten Demonstranten sowie ein multireligiöses Friedensgebet mit rund 1000 Menschen fanden ebenfalls statt. Im weiteren Verlauf sammelten sich bis zu 2000 Gegendemonstranten auf dem Platz der Weltausstellung. Es flogen Flaschen und Böller, und vermummte Gegendemonstranten griffen Sicherheitskräfte mit Pfefferspray an. Mindestens zehn Personen wurden verletzt, es gab 42 Festnahmen. Die Polizei leitete 22 Strafverfahren.
Am 26.01.2015 kam es in Hannover zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit einer Hagida-Demonstration. Auf dem Opernplatz versammelten sich zunächst rund 240 Anhänger der Anti-Islam-Bewegung, wobei mehrere Teilnehmer gegen das Vermummungsverbot verstießen und vorläufig festgenommen wurden. Eine Gegenversammlung mit etwa 700 linksgerichteten Demonstranten sowie ein multireligiöses Friedensgebet mit rund 1000 Menschen fanden ebenfalls statt. Im weiteren Verlauf sammelten sich bis zu 2000 Gegendemonstranten auf dem Platz der Weltausstellung. Es flogen Flaschen und Böller, und vermummte Gegendemonstranten griffen Sicherheitskräfte mit Pfefferspray an. Mindestens zehn Personen wurden verletzt, es gab 42 Festnahmen. Die Polizei leitete 22 Strafverfahren.