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ErledigtAm 24.03.2026 gegen 12:35 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Hannover über einen vermeintlichen Schwarzfahrer in einem ICE von Hamm (Westfalen) nach Hannover informiert. Der Mann führte ein Fahrrad mit sich, bei dem der Verdacht auf Diebesgut bestand. Nach Ankunft des Zuges stellten die Beamten den Mann fest, der mit einem Fahrrad ohne Fahrschein unterwegs war. Zur Identitätsfeststellung wurde er zur Wache der Bundespolizeiinspektion Hannover gebracht. Er gab an, wohnungslos zu sein und das Fahrrad in Hamm (Westfalen) gefunden und das Fahrradschloss aufgebrochen zu haben. Ermittlungen ergaben, dass das Fahrrad von der Deutschen Bahn als Fundsache des Bundespolizeireviers Hamm (Westfalen) aufgenommen und weggeschlossen wurde. Der Mann räumte daraufhin ein, das Fahrrad widerrechtlich entwendet zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten eine Machete, zwei Messer, ein Feuerzeug in Form einer Handgranate und ein Multitool. Das Mitführen dieser Gegenstände stellt einen Verstoß gegen die geltende Waffenverbotszone und die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Waffen und gefährlichen Gegenständen dar. Die Gegenstände und das Fahrrad wurden sichergestellt. Im Verlauf der Maßnahmen griff der Mann auf der Wache einen Bundespolizisten an und schlug ihm mit der Faust gegen den Arm. Der Angriff konnte gestoppt werden, und der Beamte wurde nicht verletzt. Der aggressive Mann, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens dem Polizeigewahrsam zugeführt. Gegen ihn wird nun wegen Erschleichens von Leistungen, besonders schweren Fall des Diebstahls, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.Am 24.03.2026 gegen 12:35 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Hannover über einen vermeintlichen Schwarzfahrer in einem ICE von Hamm (Westfalen) nach Hannover informiert. Der Mann führte ein Fahrrad mit sich, bei dem der Verdacht auf Diebesgut bestand. Nach Ankunft des Zuges stellten die Beamten den Mann fest, der mit einem Fahrrad ohne Fahrschein unterwegs war. Zur Identitätsfeststellung wurde er zur Wache der Bundespolizeiinspektion Hannover gebracht. Er gab an, wohnungslos zu sein und das Fahrrad in Hamm (Westfalen) gefunden und das Fahrradschloss aufgebrochen zu haben. Ermittlungen ergaben, dass das Fahrrad von der Deutschen Bahn als Fundsache des Bundespolizeireviers Hamm (Westfalen) aufgenommen und weggeschlossen wurde. Der Mann räumte daraufhin ein, das Fahrrad widerrechtlich entwendet zu haben. Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten eine Machete, zwei Messer, ein Feuerzeug in Form einer Handgranate und ein Multitool. Das Mitführen dieser Gegenstände stellt einen Verstoß gegen die geltende Waffenverbotszone und die Allgemeinverfügung zum Mitführverbot von Waffen und gefährlichen Gegenständen dar. Die Gegenstände und das Fahrrad wurden sichergestellt. Im Verlauf der Maßnahmen griff der Mann auf der Wache einen Bundespolizisten an und schlug ihm mit der Faust gegen den Arm. Der Angriff konnte gestoppt werden, und der Beamte wurde nicht verletzt. Der aggressive Mann, der bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten ist, wurde zur Durchführung eines beschleunigten Verfahrens dem Polizeigewahrsam zugeführt. Gegen ihn wird nun wegen Erschleichens von Leistungen, besonders schweren Fall des Diebstahls, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Verstößen gegen das Waffengesetz ermittelt.
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ErledigtAm 20.03.2026 trafen die beiden Fußballvereine Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in ihrer Derbypartie in Hannover aufeinander. Im Rahmen der Abreisephase kam es gegen 22:30 Uhr zu einem versuchten Diebstahl eines Fanschals zum Nachteil eines derzeit unbekannten geschädigten Mannes aus Braunschweig und Umgebung. Der Tatverdächtige (deutsch, 35) versuchte im Hauptbahnhof Hannover im Bereich der Gastronomieecke bei den Gleisen 11/12 den Fanschal eines Fans von Eintracht Braunschweig zu entwenden, wobei der Geschädigte stürzte. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in Richtung der Bahnsteige 9/10, wo ihn Einsatzkräfte der Bundespolizei stoppten. Anhand der Videoüberwachungsanlage konnte die ursprüngliche Tat erst im Nachgang festgestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Geschädigte bereits vor der Kontaktaufnahme vom Tatort entfernt. Er bestieg den RE 70 (95837) von Hannover nach Braunschweig, wo er den Zug um 22:48 Uhr am Braunschweiger Hauptbahnhof wieder verließ. Der Geschädigte war bekleidet mit einer dunklen Outdoorjacke, einer hellen Jeans, weißen Straßensneaker mit schwarzen "Nike"-Logo auf der Seite, einer grauen Mütze mit gelben Logo und einem gelben Fanschal von Eintracht Braunschweig. Die Bundespolizeiinspektion Hannover leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des versuchten Diebstahls.Am 20.03.2026 trafen die beiden Fußballvereine Hannover 96 und Eintracht Braunschweig in ihrer Derbypartie in Hannover aufeinander. Im Rahmen der Abreisephase kam es gegen 22:30 Uhr zu einem versuchten Diebstahl eines Fanschals zum Nachteil eines derzeit unbekannten geschädigten Mannes aus Braunschweig und Umgebung. Der Tatverdächtige (deutsch, 35) versuchte im Hauptbahnhof Hannover im Bereich der Gastronomieecke bei den Gleisen 11/12 den Fanschal eines Fans von Eintracht Braunschweig zu entwenden, wobei der Geschädigte stürzte. Anschließend flüchtete der Tatverdächtige in Richtung der Bahnsteige 9/10, wo ihn Einsatzkräfte der Bundespolizei stoppten. Anhand der Videoüberwachungsanlage konnte die ursprüngliche Tat erst im Nachgang festgestellt werden. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich der Geschädigte bereits vor der Kontaktaufnahme vom Tatort entfernt. Er bestieg den RE 70 (95837) von Hannover nach Braunschweig, wo er den Zug um 22:48 Uhr am Braunschweiger Hauptbahnhof wieder verließ. Der Geschädigte war bekleidet mit einer dunklen Outdoorjacke, einer hellen Jeans, weißen Straßensneaker mit schwarzen "Nike"-Logo auf der Seite, einer grauen Mütze mit gelben Logo und einem gelben Fanschal von Eintracht Braunschweig. Die Bundespolizeiinspektion Hannover leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des versuchten Diebstahls.
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Am 17.03.2026 gegen 07:38 Uhr nahm die Bundespolizei Braunschweig einen 36-jährigen Täter fest, der zwei Frauen heimlich auf der Toilette fotografiert hatte.Am 17.03.2026 gegen 07:38 Uhr nahm die Bundespolizei Braunschweig einen 36-jährigen Täter fest, der zwei Frauen heimlich auf der Toilette fotografiert hatte.
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ErledigtAm 07.03.2026 beschäftigte das Verhalten eines 37-jährigen Deutschen die Bundespolizei in Hannover über den gesamten Tagesverlauf hinweg. Am späten Vormittag betrat er einen Regionalexpress beim Halt im Hauptbahnhof Hannover und rief lautstark verfassungsfeindliche Parolen, wobei er den sogenannten "Hitlergruß" zeigte. Anschließend riss er einen Feuerlöscher aus der Halterung und warf diesen auf den Bahnsteig. Auf sein Verhalten angesprochen, beleidigte er einen Zugbegleiter und drohte ihm körperliche Gewalt an. Die alarmierten Bundespolizisten stellten den hochaggressiven Mann noch am Tatort und führten ihn wegen seines fortgesetzt aggressiven Verhaltens gefesselt zur Dienststelle. Dort ermittelten sie einen Atemalkoholwert von über 2,5 Promille. Der alarmierte Rettungsdienst wurde daraufhin wegen der steigenden Aggressivität des Mannes bei der Fahrt in ein Krankenhaus durch die Bundespolizei begleitet. Anstatt die medizinische Hilfe anzunehmen, bedrohte er die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes und des Krankenhauses. Nach seiner Entlassung versuchte er, die Reifen an den Dienstfahrzeugen der Bundespolizei zu manipulieren und entkleidete sich unmittelbar vor der Dienststelle. Der 37-Jährige wurde erneut in die Dienststelle geführt und randalierte anschließend in der Gewahrsamszelle. Nach richterlicher Entscheidung nahmen ihn die Beamten bis in den späten Abend letztendlich in Unterbindungsgewahrsam.Am 07.03.2026 beschäftigte das Verhalten eines 37-jährigen Deutschen die Bundespolizei in Hannover über den gesamten Tagesverlauf hinweg. Am späten Vormittag betrat er einen Regionalexpress beim Halt im Hauptbahnhof Hannover und rief lautstark verfassungsfeindliche Parolen, wobei er den sogenannten "Hitlergruß" zeigte. Anschließend riss er einen Feuerlöscher aus der Halterung und warf diesen auf den Bahnsteig. Auf sein Verhalten angesprochen, beleidigte er einen Zugbegleiter und drohte ihm körperliche Gewalt an. Die alarmierten Bundespolizisten stellten den hochaggressiven Mann noch am Tatort und führten ihn wegen seines fortgesetzt aggressiven Verhaltens gefesselt zur Dienststelle. Dort ermittelten sie einen Atemalkoholwert von über 2,5 Promille. Der alarmierte Rettungsdienst wurde daraufhin wegen der steigenden Aggressivität des Mannes bei der Fahrt in ein Krankenhaus durch die Bundespolizei begleitet. Anstatt die medizinische Hilfe anzunehmen, bedrohte er die Mitarbeitenden des Rettungsdienstes und des Krankenhauses. Nach seiner Entlassung versuchte er, die Reifen an den Dienstfahrzeugen der Bundespolizei zu manipulieren und entkleidete sich unmittelbar vor der Dienststelle. Der 37-Jährige wurde erneut in die Dienststelle geführt und randalierte anschließend in der Gewahrsamszelle. Nach richterlicher Entscheidung nahmen ihn die Beamten bis in den späten Abend letztendlich in Unterbindungsgewahrsam.
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ErledigtAm 11.02.2026 ereignete sich am Hauptbahnhof Braunschweig eine dramatische Rettungsaktion. Ein 22-jähriger Mann sprang in suizidaler Absicht in den Gleisbereich und stürzte. Eine 26-jährige Frau und ein 31-jähriger Mann aus Salzgitter beobachteten die Situation und zögerten nicht, den jungen Mann aus dem Gleisbereich zu ziehen, wodurch sie sein Leben retteten. Ein Bundespolizist unterstützte die Retter bei der Betreuung des Mannes, der anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde.Am 11.02.2026 ereignete sich am Hauptbahnhof Braunschweig eine dramatische Rettungsaktion. Ein 22-jähriger Mann sprang in suizidaler Absicht in den Gleisbereich und stürzte. Eine 26-jährige Frau und ein 31-jähriger Mann aus Salzgitter beobachteten die Situation und zögerten nicht, den jungen Mann aus dem Gleisbereich zu ziehen, wodurch sie sein Leben retteten. Ein Bundespolizist unterstützte die Retter bei der Betreuung des Mannes, der anschließend in ein Krankenhaus gebracht wurde.
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ErledigtAm 09.02.2026 nahmen Bundespolizisten einen flüchtigen Bücherdieb fest. Ein aufmerksamer Passant unterstützte die Verfolgung, indem er sein Fahrrad zur Verfügung stellte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Dieb in einem Geschäft Bücher entwendet hatte und versuchte, zu entkommen. Die Beamten konnten den Mann dank der Hilfe des Passanten stellen und festnehmen. Gegen den Beschuldigten wurde Untersuchungshaft angeordnet. Die gestohlenen Bücher konnten sichergestellt und dem Geschäft zurückgegeben werden. Die Bundespolizei bedankt sich bei dem couragierten Passanten für seine Unterstützung.Am 09.02.2026 nahmen Bundespolizisten einen flüchtigen Bücherdieb fest. Ein aufmerksamer Passant unterstützte die Verfolgung, indem er sein Fahrrad zur Verfügung stellte. Der Vorfall ereignete sich, nachdem der Dieb in einem Geschäft Bücher entwendet hatte und versuchte, zu entkommen. Die Beamten konnten den Mann dank der Hilfe des Passanten stellen und festnehmen. Gegen den Beschuldigten wurde Untersuchungshaft angeordnet. Die gestohlenen Bücher konnten sichergestellt und dem Geschäft zurückgegeben werden. Die Bundespolizei bedankt sich bei dem couragierten Passanten für seine Unterstützung.
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ErledigtAm 05.02.2026 gelang es Bundespolizisten in Hannover und Göttingen, Dieben schnell das Handwerk zu legen. Die Beamten konnten mehrere Täter festnehmen, die zuvor im Verdacht standen, diverse Diebstähle begangen zu haben. Die Festnahmen erfolgten nach intensiven Ermittlungen und Observationen in den genannten Städten. Die Bundespolizei konnte den Tätern eine Reihe von Delikten nachweisen, wodurch die Fälle nun als aufgeklärt gelten. Die Festgenommenen werden nun der Justiz übergeben, um sich für ihre Taten zu verantworten. Die schnelle Reaktion und erfolgreiche Arbeit der Bundespolizei trugen maßgeblich zur Aufklärung der Diebstähle bei und erhöhten die Sicherheit in Hannover und Göttingen.Am 05.02.2026 gelang es Bundespolizisten in Hannover und Göttingen, Dieben schnell das Handwerk zu legen. Die Beamten konnten mehrere Täter festnehmen, die zuvor im Verdacht standen, diverse Diebstähle begangen zu haben. Die Festnahmen erfolgten nach intensiven Ermittlungen und Observationen in den genannten Städten. Die Bundespolizei konnte den Tätern eine Reihe von Delikten nachweisen, wodurch die Fälle nun als aufgeklärt gelten. Die Festgenommenen werden nun der Justiz übergeben, um sich für ihre Taten zu verantworten. Die schnelle Reaktion und erfolgreiche Arbeit der Bundespolizei trugen maßgeblich zur Aufklärung der Diebstähle bei und erhöhten die Sicherheit in Hannover und Göttingen.
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ErledigtAm 19.01.2026 kam es am Hauptbahnhof Hannover zu mehreren Festnahmen durch die Bundespolizei. Die Bundespolizeiinspektion Hannover meldet Fahndungserfolge. Nähere Details zu den Festnahmen werden derzeit nicht bekannt gegeben.Am 19.01.2026 kam es am Hauptbahnhof Hannover zu mehreren Festnahmen durch die Bundespolizei. Die Bundespolizeiinspektion Hannover meldet Fahndungserfolge. Nähere Details zu den Festnahmen werden derzeit nicht bekannt gegeben.
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