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  • Frau prellt Luxushotels – Haftstrafe
    Am 13.08.2018 verurteilte das Amtsgericht München eine 37-jährige Frau zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung. Die verwitwete Mediengestalterin hatte seit 2016 mehrfach in Hotels übernachtet, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Die Schäden beliefen sich auf bis zu 2300 Euro pro Aufenthalt. Bereits 2016 war sie in Garmisch-Partenkirchen verhaftet und zu einer Geldstrafe verurteilt worden. 2017 mietete sie sich erneut in gehobenen Münchner Hotels ein und verließ diese ohne zu zahlen. Die angegebene Kreditkarte war gesperrt. Ende 2017 wurde sie von einer Hotelangestellten an der Flucht durch die Tiefgarage gehindert und erneut verhaftet. Das Gericht wertete das Verhalten als gewerbsmäßig und sah keine positive Sozialprognose. Die Angeklagte legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig.
    Am 13.08.2018 verurteilte das Amtsgericht München eine 37-jährige Frau zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung. Die verwitwete Mediengestalterin hatte seit 2016 mehrfach in Hotels übernachtet, ohne die Rechnungen zu bezahlen. Die Schäden beliefen sich auf bis zu 2300 Euro pro Aufenthalt. Bereits 2016 war sie in Garmisch-Partenkirchen verhaftet und zu einer Geldstrafe verurteilt worden. 2017 mietete sie sich erneut in gehobenen Münchner Hotels ein und verließ diese ohne zu zahlen. Die angegebene Kreditkarte war gesperrt. Ende 2017 wurde sie von einer Hotelangestellten an der Flucht durch die Tiefgarage gehindert und erneut verhaftet. Das Gericht wertete das Verhalten als gewerbsmäßig und sah keine positive Sozialprognose. Die Angeklagte legte Berufung ein, das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Vermisst wird: Maxl
    Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Maxl in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Maxl ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz weiss), männlich und kastriert.
    Seit dem 21.06.2026 wird der Kater namens Maxl in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Maxl ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz weiss), männlich und kastriert.
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  • 61-jähriger Fahrradfahrer tödlich verunglückt
    Am 15.06.2026 gegen 18:30 Uhr kam ein 61-jähriger Mann auf dem Radweg am Loisachufer in Garmisch-Partenkirchen aus bislang ungeklärter Ursache ums Leben. Der Mann stürzte und erlitt tödliche Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 15.06.2026 gegen 18:30 Uhr kam ein 61-jähriger Mann auf dem Radweg am Loisachufer in Garmisch-Partenkirchen aus bislang ungeklärter Ursache ums Leben. Der Mann stürzte und erlitt tödliche Verletzungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Nala
    Seit dem 05.06.2026 wird die Katze namens Nala in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Nala ist eine Europäisch Kurzhaar (grau), weiblich und kastriert.
    Seit dem 05.06.2026 wird die Katze namens Nala in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Nala ist eine Europäisch Kurzhaar (grau), weiblich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Mitty
    Seit dem 28.05.2026 wird der Kater namens Mitty in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Mitty ist ein Britisch Kurzhaar-Sibirische Waldkatze-Mix (grau), männlich und kastriert.
    Seit dem 28.05.2026 wird der Kater namens Mitty in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Mitty ist ein Britisch Kurzhaar-Sibirische Waldkatze-Mix (grau), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Lea
    Seit dem 24.05.2026 wird die Katze namens Lea in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Lea ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß rot grau), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 24.05.2026 wird die Katze namens Lea in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Lea ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß rot grau), weiblich und sterilisiert.
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  • 19-Jähriger stirbt nach Sturz an der Zugspitze
    Am 22.05.2026 gegen 03:00 Uhr verunglückte ein 19-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Paderborn tödlich an der Zugspitze. Der junge Mann war gemeinsam mit einem 19-jährigen Ukrainer von der Talstation der Zugspitzbahn in Ehrwald (Österreich) über den Klettersteig „Stopselzieher“ unterwegs. Die beiden wollten den Sonnenuntergang beim Aufstieg und den Sonnenaufgang auf dem Gipfel erleben. Auf halber Strecke mussten sie ein Schneefeld queren, als der vorausgehende Deutsche ausrutschte und etwa 250 Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände abstürzte. Er erlitt tödliche Verletzungen. Die Ausrüstung bestand lediglich aus Wanderschuhen, Stirnlampen und Grödeln. Der Begleiter setzte einen Notruf ab und wurde unverletzt von der Bergrettung Ehrwald und dem Notarzthubschrauber geborgen. Der Verstorbene wurde durch einen Alpin-Polizisten, die Bergrettung und den Polizeihubschrauber „Libelle“ geborgen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 22.05.2026 gegen 03:00 Uhr verunglückte ein 19-jähriger Deutscher aus dem Landkreis Paderborn tödlich an der Zugspitze. Der junge Mann war gemeinsam mit einem 19-jährigen Ukrainer von der Talstation der Zugspitzbahn in Ehrwald (Österreich) über den Klettersteig „Stopselzieher“ unterwegs. Die beiden wollten den Sonnenuntergang beim Aufstieg und den Sonnenaufgang auf dem Gipfel erleben. Auf halber Strecke mussten sie ein Schneefeld queren, als der vorausgehende Deutsche ausrutschte und etwa 250 Meter über steiles, felsdurchsetztes Gelände abstürzte. Er erlitt tödliche Verletzungen. Die Ausrüstung bestand lediglich aus Wanderschuhen, Stirnlampen und Grödeln. Der Begleiter setzte einen Notruf ab und wurde unverletzt von der Bergrettung Ehrwald und dem Notarzthubschrauber geborgen. Der Verstorbene wurde durch einen Alpin-Polizisten, die Bergrettung und den Polizeihubschrauber „Libelle“ geborgen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Zwei Tatverdächtige nach Raubüberfall auf Seniorenehepaar in Haft
    Am 09.08.2025 gegen 3.30 Uhr drangen zwei unbekannte Männer in ein Einfamilienhaus im Husarenweg in Garmisch-Partenkirchen ein. Die Eigentümer, ein Seniorenehepaar, schliefen zu diesem Zeitpunkt. Einer der Täter wurde gegenüber der Frau körperlich übergriffig und verletzte sie leicht. Die Täter durchsuchten das Haus und entwendeten Silberbesteck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Nun sitzen zwei dringend Tatverdächtige in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
    Am 09.08.2025 gegen 3.30 Uhr drangen zwei unbekannte Männer in ein Einfamilienhaus im Husarenweg in Garmisch-Partenkirchen ein. Die Eigentümer, ein Seniorenehepaar, schliefen zu diesem Zeitpunkt. Einer der Täter wurde gegenüber der Frau körperlich übergriffig und verletzte sie leicht. Die Täter durchsuchten das Haus und entwendeten Silberbesteck im Wert eines mittleren fünfstelligen Eurobetrags. Anschließend flüchteten sie unerkannt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Nun sitzen zwei dringend Tatverdächtige in Untersuchungshaft. #Raubüberfall
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  • Vermisst wird: Nala
    Seit dem 11.05.2026 wird die Katze namens Nala in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Nala ist eine Europäisch Kurzhaar (rot), weiblich und kastriert.
    Seit dem 11.05.2026 wird die Katze namens Nala in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Nala ist eine Europäisch Kurzhaar (rot), weiblich und kastriert.
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  • Prozess gegen Notfallsanitäter wegen Betäubung von Frauen
    Am 07.05.2026 hat vor dem Landgericht München II der Prozess gegen einen 28-jährigen ehemaligen Notfallsanitäter aus Garmisch-Partenkirchen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Betäubungsmittel gestohlen und zwei Frauen heimlich verabreicht zu haben, um sie zu missbrauchen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe: Er habe die Medikamente zwar mitgenommen, aber selbst eingenommen. Die Vorwürfe einer damals 16-Jährigen führt er auf verletzte Gefühle zurück. Auch die Betäubung seiner Ex-Freundin bestreitet er; er habe sie nie bewusstlos gemacht. Die Ex-Freundin hatte ausgesagt, sein Kick sei das Bewusstlose gewesen. Der Angeklagte ist unter anderem wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Eine dritte betäubte Kollegin ist nicht Opfer eines Sexualdelikts. Das Urteil wird für den 11.06.2026 erwartet.
    Am 07.05.2026 hat vor dem Landgericht München II der Prozess gegen einen 28-jährigen ehemaligen Notfallsanitäter aus Garmisch-Partenkirchen begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm vor, Betäubungsmittel gestohlen und zwei Frauen heimlich verabreicht zu haben, um sie zu missbrauchen. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe: Er habe die Medikamente zwar mitgenommen, aber selbst eingenommen. Die Vorwürfe einer damals 16-Jährigen führt er auf verletzte Gefühle zurück. Auch die Betäubung seiner Ex-Freundin bestreitet er; er habe sie nie bewusstlos gemacht. Die Ex-Freundin hatte ausgesagt, sein Kick sei das Bewusstlose gewesen. Der Angeklagte ist unter anderem wegen Vergewaltigung, sexueller Nötigung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt. Eine dritte betäubte Kollegin ist nicht Opfer eines Sexualdelikts. Das Urteil wird für den 11.06.2026 erwartet.
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  • Balthasar
    Seit dem 01.05.2026 wird der Kater namens Balthasar in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Balthasar ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert-weiß), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Weiße Schwanzspitze, braune Backen.
    Seit dem 01.05.2026 wird der Kater namens Balthasar in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Balthasar ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert-weiß), männlich und kastriert. Besondere Kennzeichen: Weiße Schwanzspitze, braune Backen.
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  • Vermisst wird: Balthasar
    Seit dem 01.05.2026 wird der Kater namens Balthasar in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Balthasar ist ein Europäisch Kurzhaar (getiegert), männlich und kastriert.
    Seit dem 01.05.2026 wird der Kater namens Balthasar in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Balthasar ist ein Europäisch Kurzhaar (getiegert), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Puma
    Seit dem 30.04.2026 wird der Kater namens Puma in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Puma ist ein Schwarzer Kater (schwarz), männlich.
    Seit dem 30.04.2026 wird der Kater namens Puma in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Puma ist ein Schwarzer Kater (schwarz), männlich.
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  • Vermisst wird: Charlie
    Seit dem 28.04.2026 wird der Kater namens Charlie in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Charlie ist ein Europäisch Kurzhaar (grau-braun getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 28.04.2026 wird der Kater namens Charlie in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Charlie ist ein Europäisch Kurzhaar (grau-braun getigert), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Jack
    Seit dem 26.04.2026 wird der Rüde namens Jack in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Jack ist ein Mops (beige), männlich und kastriert.
    Seit dem 26.04.2026 wird der Rüde namens Jack in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Jack ist ein Mops (beige), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Leni
    Seit dem 26.04.2026 wird die Katze namens Leni in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Leni ist eine Langhaarig-Mix (dreifarbig), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 26.04.2026 wird die Katze namens Leni in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Leni ist eine Langhaarig-Mix (dreifarbig), weiblich und sterilisiert.
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  • Vermisst wird: Lilly
    Seit dem 19.04.2026 wird die Katze namens Lilly in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Lilly ist eine Norwegische Waldkatze-Mix (schwarz-grau getigert), weiblich und kastriert.
    Seit dem 19.04.2026 wird die Katze namens Lilly in Garmisch-Partenkirchen schmerzlich vermisst. Lilly ist eine Norwegische Waldkatze-Mix (schwarz-grau getigert), weiblich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Mitty
    Seit dem 24.03.2026 wird der Kater namens Mitty in Garmisch-Partenkirchen (Bereich Achenfeldstr.) schmerzlich vermisst. Mitty ist ein Britisch Kurzhaar-Sibirische Waldkatze-Mix (grau), männlich und kastriert. Mitty wurde 2024 geboren.
    Seit dem 24.03.2026 wird der Kater namens Mitty in Garmisch-Partenkirchen (Bereich Achenfeldstr.) schmerzlich vermisst. Mitty ist ein Britisch Kurzhaar-Sibirische Waldkatze-Mix (grau), männlich und kastriert. Mitty wurde 2024 geboren.
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  • Seniorin stirbt nach Zimmerbrand
    Am 27.02.2026 kam es in einem Seniorenheim in Garmisch-Partenkirchen zu einem Zimmerbrand, in dessen Folge eine Seniorin verstarb. Pflegekräfte brachten die Frau umgehend aus dem brennenden Zimmer in Sicherheit. Ein Rettungshubschrauber transportierte sie mit schwersten Brandverletzungen in ein Krankenhaus. Dort erlag die Seniorin jedoch in der Nacht ihren Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Zimmer der Bewohnerin ausgebrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Rettungskräfte waren am Altenheim im Einsatz.
    Am 27.02.2026 kam es in einem Seniorenheim in Garmisch-Partenkirchen zu einem Zimmerbrand, in dessen Folge eine Seniorin verstarb. Pflegekräfte brachten die Frau umgehend aus dem brennenden Zimmer in Sicherheit. Ein Rettungshubschrauber transportierte sie mit schwersten Brandverletzungen in ein Krankenhaus. Dort erlag die Seniorin jedoch in der Nacht ihren Verletzungen. Nach ersten Erkenntnissen war das Feuer im Zimmer der Bewohnerin ausgebrochen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Rettungskräfte waren am Altenheim im Einsatz.
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  • Staatsanwaltschaft legt Revision ein
    Nach den Freisprüchen im Prozess um das Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten geht die Staatsanwaltschaft am 24.01.2024 gegen ein Urteil in Revision.
    Nach den Freisprüchen im Prozess um das Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen mit fünf Toten geht die Staatsanwaltschaft am 24.01.2024 gegen ein Urteil in Revision.
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  • Freisprüche nach Zugunglück
    Am 19.01.2026 endete der Prozess gegen zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn nach dem schweren Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen mit Freisprüchen vor dem Landgericht München II. Im Juni 2022 entgleiste in Burgrain ein Zug, wobei vier Frauen und ein 13-Jähriger starben und über 70 Menschen verletzt wurden. Dem für die Strecke zuständigen Bezirksleiter Fahrbahn, der für die Bahnanlage verantwortlich war, konnte keine unfallursächliche Pflichtverletzung nachgewiesen werden, obwohl die Staatsanwaltschaft zwei Jahre auf Bewährung gefordert hatte. Auch dem zuständigen Fahrdienstleiter, der eine Meldung über ein Schlagen und Scheppern auf den Schienen nicht weitergab, konnte keine Schuld nachgewiesen werden, obwohl die Staatsanwaltschaft ein Jahr auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft München II lässt offen, ob sie Rechtsmittel einlegen und in Revision gehen wird.
    Am 19.01.2026 endete der Prozess gegen zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn nach dem schweren Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen mit Freisprüchen vor dem Landgericht München II. Im Juni 2022 entgleiste in Burgrain ein Zug, wobei vier Frauen und ein 13-Jähriger starben und über 70 Menschen verletzt wurden. Dem für die Strecke zuständigen Bezirksleiter Fahrbahn, der für die Bahnanlage verantwortlich war, konnte keine unfallursächliche Pflichtverletzung nachgewiesen werden, obwohl die Staatsanwaltschaft zwei Jahre auf Bewährung gefordert hatte. Auch dem zuständigen Fahrdienstleiter, der eine Meldung über ein Schlagen und Scheppern auf den Schienen nicht weitergab, konnte keine Schuld nachgewiesen werden, obwohl die Staatsanwaltschaft ein Jahr auf Bewährung wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung gefordert hatte. Die Staatsanwaltschaft München II lässt offen, ob sie Rechtsmittel einlegen und in Revision gehen wird.
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  • Prozess um Zugunglück in Burgrain
    Am 15.01.2026 fand in Garmisch-Partenkirchen ein Prozess vor dem Landgericht München II statt, bei dem es um ein Zugunglück mit fünf Toten und Dutzenden Verletzten vom 03.06.2022 in Burgrain ging. Die Staatsanwaltschaft forderte Freiheitsstrafen auf Bewährung für den Fahrdienstleiter und einen zuständigen Bezirksleiter, da defekte Bahnschwellen das Unglück verursacht haben sollen. Dem Bezirksleiter wird "wiederholtes und systematisches Versagen" vorgeworfen, dem Fahrdienstleiter ein "Augenblicksversagen", nachdem er einen Funkspruch über Unregelmäßigkeiten am Gleis nicht weitergab. Die Staatsanwaltschaft München II wirft den beiden Männern fahrlässige Tötung in fünf und fahrlässige Körperverletzung in 72 Fällen vor. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
    Am 15.01.2026 fand in Garmisch-Partenkirchen ein Prozess vor dem Landgericht München II statt, bei dem es um ein Zugunglück mit fünf Toten und Dutzenden Verletzten vom 03.06.2022 in Burgrain ging. Die Staatsanwaltschaft forderte Freiheitsstrafen auf Bewährung für den Fahrdienstleiter und einen zuständigen Bezirksleiter, da defekte Bahnschwellen das Unglück verursacht haben sollen. Dem Bezirksleiter wird "wiederholtes und systematisches Versagen" vorgeworfen, dem Fahrdienstleiter ein "Augenblicksversagen", nachdem er einen Funkspruch über Unregelmäßigkeiten am Gleis nicht weitergab. Die Staatsanwaltschaft München II wirft den beiden Männern fahrlässige Tötung in fünf und fahrlässige Körperverletzung in 72 Fällen vor. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
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  • Zeugen nach Raub gesucht
    Am 09.01.2026 kam es in Garmisch-Partenkirchen nach einem Eishockeyspiel zu einem Angriff auf einen Fan, bei dem Fanartikel geraubt wurden. Die Kripo Garmisch-Partenkirchen bittet um Zeugenhinweise, insbesondere zum unbekannten Helfer und seiner Begleiterin. #Raubüberfall
    Am 09.01.2026 kam es in Garmisch-Partenkirchen nach einem Eishockeyspiel zu einem Angriff auf einen Fan, bei dem Fanartikel geraubt wurden. Die Kripo Garmisch-Partenkirchen bittet um Zeugenhinweise, insbesondere zum unbekannten Helfer und seiner Begleiterin. #Raubüberfall
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  • Mann erschlägt Freund mit Teelichthalter
    Am 07.03.2025 soll Andreas B. in Garmisch-Partenkirchen seinen Freund Axel S. mit einem Teelichthalter erschlagen und die Wohnung angezündet haben. Nun steht er wegen Mordes und versuchten Mordes vor dem Münchner Landgericht. Er soll dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden.
    Am 07.03.2025 soll Andreas B. in Garmisch-Partenkirchen seinen Freund Axel S. mit einem Teelichthalter erschlagen und die Wohnung angezündet haben. Nun steht er wegen Mordes und versuchten Mordes vor dem Münchner Landgericht. Er soll dauerhaft in einer Psychiatrie untergebracht werden.
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  • Vermisst wird: Sam
    Seit dem 03.01.2026 wird der Kater namens Sam in Garmisch-Partenkirchen (Bereich Faukenstrasse) schmerzlich vermisst. Sam ist ein Europäisch Kurzhaar (weiß mit getigert), männlich und kastriert. Sam wurde 2020 geboren.
    Seit dem 03.01.2026 wird der Kater namens Sam in Garmisch-Partenkirchen (Bereich Faukenstrasse) schmerzlich vermisst. Sam ist ein Europäisch Kurzhaar (weiß mit getigert), männlich und kastriert. Sam wurde 2020 geboren.
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  • Jugendliche mit illegalen Böllern erwischt
    Am 31.12.2025 wurden in Garmisch-Partenkirchen drei 15-Jährige mit 525 Böllern in einer Sporttasche erwischt. Die Feuerwerkskörper waren erst ab 18 Jahren zulässig und teils mit Spraydosen verbunden. Die Jugendlichen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen zum Kauf der Böller dauern an.
    Am 31.12.2025 wurden in Garmisch-Partenkirchen drei 15-Jährige mit 525 Böllern in einer Sporttasche erwischt. Die Feuerwerkskörper waren erst ab 18 Jahren zulässig und teils mit Spraydosen verbunden. Die Jugendlichen wurden ihren Erziehungsberechtigten übergeben. Die Ermittlungen zum Kauf der Böller dauern an.
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  • Prozess zum Zugunglück beginnt
    Am 27.10.2025 begann in Garmisch-Partenkirchen der Prozess zu einem Zugunglück vom Juni 2022. Ein Regionalzug entgleiste, wobei drei Waggons von der Strecke abkamen, den Bahndamm hinunterrutschten und auf dem Dach liegen blieben. Fünf Menschen starben, und Dutzende wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft München wirft zwei Angeklagten fahrlässige Tötung vor, da sie Hinweise auf Probleme an den Gleisen ignoriert bzw. den Austausch beschädigter Gleisschwellen nicht rechtzeitig veranlasst haben sollen. Der Prozess wird fortgesetzt.
    Am 27.10.2025 begann in Garmisch-Partenkirchen der Prozess zu einem Zugunglück vom Juni 2022. Ein Regionalzug entgleiste, wobei drei Waggons von der Strecke abkamen, den Bahndamm hinunterrutschten und auf dem Dach liegen blieben. Fünf Menschen starben, und Dutzende wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft München wirft zwei Angeklagten fahrlässige Tötung vor, da sie Hinweise auf Probleme an den Gleisen ignoriert bzw. den Austausch beschädigter Gleisschwellen nicht rechtzeitig veranlasst haben sollen. Der Prozess wird fortgesetzt.
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  • Zugunglück durch marode Betonschwellen
    Am 27.10.2025 ereignete sich in Garmisch-Partenkirchen ein schweres Zugunglück, bei dem ein Regionalzug entgleiste. Drei Waggons kamen von der Strecke ab, rutschten den Bahndamm hinunter und blieben auf dem Dach liegen. Fünf Menschen starben, und Dutzende wurden verletzt, darunter viele Kinder und Jugendliche. Laut Gutachten waren marode Betonschwellen die Ursache des Unglücks, wobei die Staatsanwaltschaft München zwei Angeklagten fahrlässige Tötung vorwirft, da Hinweise auf problematische Gleise vorlagen. Der Prozess gegen die beiden Angeklagten läuft derzeit.
    Am 27.10.2025 ereignete sich in Garmisch-Partenkirchen ein schweres Zugunglück, bei dem ein Regionalzug entgleiste. Drei Waggons kamen von der Strecke ab, rutschten den Bahndamm hinunter und blieben auf dem Dach liegen. Fünf Menschen starben, und Dutzende wurden verletzt, darunter viele Kinder und Jugendliche. Laut Gutachten waren marode Betonschwellen die Ursache des Unglücks, wobei die Staatsanwaltschaft München zwei Angeklagten fahrlässige Tötung vorwirft, da Hinweise auf problematische Gleise vorlagen. Der Prozess gegen die beiden Angeklagten läuft derzeit.
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  • Zugunglück Verantwortliche vor Gericht
    Am Tag vor Beginn der Pfingstferien entgleiste im Juni 2022 bei Garmisch-Partenkirchen ein Regionalzug. Fünf Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Ursache waren marode Betonschwellen. Nun müssen sich zwei DB-Mitarbeiter vor dem Landgericht München II verantworten. Die Staatsanwaltschaft München II wirft ihnen unter anderem fahrlässige Tötung vor. Einem Bericht zufolge war eine Meldung eines Triebwagenführers über ein Problem an der späteren Unfallstelle nicht weitergegeben worden.
    Am Tag vor Beginn der Pfingstferien entgleiste im Juni 2022 bei Garmisch-Partenkirchen ein Regionalzug. Fünf Menschen starben, Dutzende wurden verletzt. Ursache waren marode Betonschwellen. Nun müssen sich zwei DB-Mitarbeiter vor dem Landgericht München II verantworten. Die Staatsanwaltschaft München II wirft ihnen unter anderem fahrlässige Tötung vor. Einem Bericht zufolge war eine Meldung eines Triebwagenführers über ein Problem an der späteren Unfallstelle nicht weitergegeben worden.
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  • Vermisst wird: Puma
    Seit dem 01.10.2025 wird der Kater namens Puma in Garmisch-Partenkirchen (Bereich Zoeppritzstr.) schmerzlich vermisst. Puma ist ein Europäisch Kurzhaar (braun getigert), männlich und kastriert. Puma wurde 2021 geboren.
    Seit dem 01.10.2025 wird der Kater namens Puma in Garmisch-Partenkirchen (Bereich Zoeppritzstr.) schmerzlich vermisst. Puma ist ein Europäisch Kurzhaar (braun getigert), männlich und kastriert. Puma wurde 2021 geboren.
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  • Einbruch bei Ehepaar, Frau verletzt
    In Garmisch-Partenkirchen griffen Einbrecher in der Nacht auf Samstag, 01.11.2025, gegen 3.30 Uhr ein älteres Ehepaar im Husarenweg an. Die Frau wurde leicht verletzt, als sie nach dem Rechten sehen wollte. Die Täter durchsuchten das Haus und flüchteten. Die Polizei wurde gegen 4 Uhr alarmiert. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts eines Raubdelikts. Täter 1 wird wie folgt beschrieben: [Beschreibung des Täters wurde entfernt, da keine Beschreibung vorliegt]. Zum zweiten Täter liegt keine Beschreibung vor. Zeugen werden gebeten, sich an die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen zu wenden. #Einbruch
    In Garmisch-Partenkirchen griffen Einbrecher in der Nacht auf Samstag, 01.11.2025, gegen 3.30 Uhr ein älteres Ehepaar im Husarenweg an. Die Frau wurde leicht verletzt, als sie nach dem Rechten sehen wollte. Die Täter durchsuchten das Haus und flüchteten. Die Polizei wurde gegen 4 Uhr alarmiert. Die Kripo ermittelt wegen des Verdachts eines Raubdelikts. Täter 1 wird wie folgt beschrieben: [Beschreibung des Täters wurde entfernt, da keine Beschreibung vorliegt]. Zum zweiten Täter liegt keine Beschreibung vor. Zeugen werden gebeten, sich an die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen zu wenden. #Einbruch
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  • Einbruch in Wohnhaus, Frau leicht verletzt
    Zwei bislang unbekannte Täter überfielen am frühen Samstagmorgen, 09.08.2025, ein Seniorenehepaar in dessen Einfamilienhaus in Garmisch-Partenkirchen. Dabei wurde die Ehefrau körperlich angegangen und leicht verletzt. Die Täter durchsuchten das Haus nach potenziellem Diebesgut und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Anwohner teilten am Samstag 09.08.2025, gegen 4.00 Uhr, über den Polizeinotruf Hilferufe aus einem Anwesen im Husarenweg in Garmisch-Partenkirchen mit. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bekannt, dass zwei unbekannte Männer gegen 3.30 Uhr in die Räumlichkeiten eines dortigen Einfamilienhauses eindrangen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Eigentümer, ein Ehepaar im Seniorenalter, schlafend im Haus. Einer der Täter wurde gegenüber der Frau körperlich übergriffig und verletzte sie dadurch leicht. Nachdem die Unbekannten im Haus nach geeigneter Tatbeute suchten, konnten sie unerkannt flüchten. Ob es in diesem Fall zu einem Beuteschaden kam, ist nach derzeitigem Ermittlungsstand noch unklar. Der ebenfalls anwesende Ehemann blieb glücklicherweise unverletzt. Unter der Leitung der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen erfolgten mit Unterstützung umliegender Dienststellen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen. Diese führten bislang nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Noch am selben Morgen übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die Ermittlungen in dieser Sache. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II werden die Untersuchungen durch das zuständige Kommissariat 2 der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen wegen des Verdachts eines Raubdelikts fortgeführt. Zur Aufklärung der Tat bittet die Kriminalpolizei auch um Hinweise aus der Bevölkerung: Beschreibung Täter 1: ca. 175 cm, dunkle Kleidung, Basecap mit Schild, ausländischer Akzent; Hinsichtlich des zweiten Täters liegt derzeit keine Beschreibung vor. Wer hat am Samstag, den 09.08.2025, im Zeitraum von 3.00 Uhr bis 4.00 Uhr im Umfeld des Husarenwegs in Garmisch-Partenkirchen verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Wer hat im Vorfeld der Tat in dem genannten Bereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben, die zur Klärung der Tat beitragen könnten? #Einbruch
    Zwei bislang unbekannte Täter überfielen am frühen Samstagmorgen, 09.08.2025, ein Seniorenehepaar in dessen Einfamilienhaus in Garmisch-Partenkirchen. Dabei wurde die Ehefrau körperlich angegangen und leicht verletzt. Die Täter durchsuchten das Haus nach potenziellem Diebesgut und flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Anwohner teilten am Samstag 09.08.2025, gegen 4.00 Uhr, über den Polizeinotruf Hilferufe aus einem Anwesen im Husarenweg in Garmisch-Partenkirchen mit. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde bekannt, dass zwei unbekannte Männer gegen 3.30 Uhr in die Räumlichkeiten eines dortigen Einfamilienhauses eindrangen. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Eigentümer, ein Ehepaar im Seniorenalter, schlafend im Haus. Einer der Täter wurde gegenüber der Frau körperlich übergriffig und verletzte sie dadurch leicht. Nachdem die Unbekannten im Haus nach geeigneter Tatbeute suchten, konnten sie unerkannt flüchten. Ob es in diesem Fall zu einem Beuteschaden kam, ist nach derzeitigem Ermittlungsstand noch unklar. Der ebenfalls anwesende Ehemann blieb glücklicherweise unverletzt. Unter der Leitung der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen erfolgten mit Unterstützung umliegender Dienststellen umfangreiche Fahndungsmaßnahmen. Diese führten bislang nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen. Noch am selben Morgen übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Weilheim die Ermittlungen in dieser Sache. Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II werden die Untersuchungen durch das zuständige Kommissariat 2 der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen wegen des Verdachts eines Raubdelikts fortgeführt. Zur Aufklärung der Tat bittet die Kriminalpolizei auch um Hinweise aus der Bevölkerung: Beschreibung Täter 1: ca. 175 cm, dunkle Kleidung, Basecap mit Schild, ausländischer Akzent; Hinsichtlich des zweiten Täters liegt derzeit keine Beschreibung vor. Wer hat am Samstag, den 09.08.2025, im Zeitraum von 3.00 Uhr bis 4.00 Uhr im Umfeld des Husarenwegs in Garmisch-Partenkirchen verdächtige Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten? Wer hat im Vorfeld der Tat in dem genannten Bereich verdächtige Personen oder Fahrzeuge wahrgenommen? Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben, die zur Klärung der Tat beitragen könnten? #Einbruch
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