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  • Mutter im Missbrauchsfall Staufen vor Gericht
    Im Missbrauchsfall Staufen hat der Verteidiger der 48-jährigen Hauptangeklagten neuneinhalb Jahre Haft für seine Mandantin gefordert. Die Frau soll gemeinsam mit ihrem 39-jährigen Lebensgefährten ihren heute zehnjährigen Sohn mehr als zwei Jahre lang im Darknet angeboten und gegen Geld an Männer für Vergewaltigungen überlassen haben. Zudem sollen beide das Kind sowie ein kleines Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft hatte vierzehneinhalb Jahre für die Mutter und dreizehneinhalb Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Lebensgefährten gefordert. Der Verteidiger der Mutter argumentierte, sie sei aufgrund eines Abhängigkeitsverhältnisses zu ihrem vorbestraften Lebensgefährten zur Täterin geworden. Der Junge lebt inzwischen bei einer Pflegefamilie und hat seit der Festnahme der Mutter nicht mehr nach ihr gefragt. Das Urteil soll am kommenden Dienstag gesprochen werden. #Sexualdelikt
    Im Missbrauchsfall Staufen hat der Verteidiger der 48-jährigen Hauptangeklagten neuneinhalb Jahre Haft für seine Mandantin gefordert. Die Frau soll gemeinsam mit ihrem 39-jährigen Lebensgefährten ihren heute zehnjährigen Sohn mehr als zwei Jahre lang im Darknet angeboten und gegen Geld an Männer für Vergewaltigungen überlassen haben. Zudem sollen beide das Kind sowie ein kleines Mädchen mehrfach sexuell missbraucht haben. Die Staatsanwaltschaft hatte vierzehneinhalb Jahre für die Mutter und dreizehneinhalb Jahre mit anschließender Sicherungsverwahrung für den Lebensgefährten gefordert. Der Verteidiger der Mutter argumentierte, sie sei aufgrund eines Abhängigkeitsverhältnisses zu ihrem vorbestraften Lebensgefährten zur Täterin geworden. Der Junge lebt inzwischen bei einer Pflegefamilie und hat seit der Festnahme der Mutter nicht mehr nach ihr gefragt. Das Urteil soll am kommenden Dienstag gesprochen werden. #Sexualdelikt
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  • Autos und Transporter des Regierungspräsidiums in Brand gesetzt
    Am 06.09.2011 gegen 0:00 Uhr setzten unbekannte Täter auf dem Behördenparkplatz in Freiburg zwei Autos und einen Transporter des Regierungspräsidiums in Brand. Ein Auto brannte vollständig aus, ein zweites wurde weitgehend zerstört. Auch ein danebenstehender Kastenwagen wurde angezündet. Zwei weitere Fahrzeuge auf dem Gelände blieben durch versuchte Brandlegung unbeschädigt. In der Nähe wurde zudem ein Motorroller eines Landesbediensteten angezündet. Der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet einen politischen Hintergrund im Zusammenhang mit der Räumung einer illegalen Wagenburg Anfang August. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
    Am 06.09.2011 gegen 0:00 Uhr setzten unbekannte Täter auf dem Behördenparkplatz in Freiburg zwei Autos und einen Transporter des Regierungspräsidiums in Brand. Ein Auto brannte vollständig aus, ein zweites wurde weitgehend zerstört. Auch ein danebenstehender Kastenwagen wurde angezündet. Zwei weitere Fahrzeuge auf dem Gelände blieben durch versuchte Brandlegung unbeschädigt. In der Nähe wurde zudem ein Motorroller eines Landesbediensteten angezündet. Der Schaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und vermutet einen politischen Hintergrund im Zusammenhang mit der Räumung einer illegalen Wagenburg Anfang August. Die Täter flüchteten unerkannt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
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  • Asylbewerber soll Mädchen vergewaltigt haben
    Am 05.12.2017 fahndet die Polizei Freiburg nach einem 19-jährigen Asylbewerber aus Gambia. Er steht im Verdacht, eine Jugendliche in seiner Unterkunft im östlichen Landkreis Waldshut vergewaltigt zu haben. Das Mädchen hatte vor einer Woche mit Freundinnen einen Bekannten in der Asylbewerberunterkunft besucht. Als sie nach einer weiteren Freundin suchte, bot der Mann seine Hilfe an und lockte sie unter einem Vorwand in sein Zimmer, das er abschloss. Als die Jugendliche seine Annäherungsversuche abblockte, zwang er sie zum Geschlechtsverkehr. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Am 05.12.2017 fahndet die Polizei Freiburg nach einem 19-jährigen Asylbewerber aus Gambia. Er steht im Verdacht, eine Jugendliche in seiner Unterkunft im östlichen Landkreis Waldshut vergewaltigt zu haben. Das Mädchen hatte vor einer Woche mit Freundinnen einen Bekannten in der Asylbewerberunterkunft besucht. Als sie nach einer weiteren Freundin suchte, bot der Mann seine Hilfe an und lockte sie unter einem Vorwand in sein Zimmer, das er abschloss. Als die Jugendliche seine Annäherungsversuche abblockte, zwang er sie zum Geschlechtsverkehr. Der Tatverdächtige ist flüchtig. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • 63-Jähriger sticht zwei Frauen nieder
    Am 11.01.2023 gegen Vormittag stach ein 63-jähriger Deutscher im Freiburger Westen auf offener Straße zwei Frauen nieder. Eine der Frauen erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Das zweite Opfer, eine 30-jährige Frau, wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Angreifer konnte festgenommen werden. Nach Angaben der Polizei kannte der 63-Jährige die 30-jährige Frau. Die genaue Beziehung zwischen den Beteiligten ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Identität der verstorbenen Frau wurde zunächst nicht bekannt gegeben.
    Am 11.01.2023 gegen Vormittag stach ein 63-jähriger Deutscher im Freiburger Westen auf offener Straße zwei Frauen nieder. Eine der Frauen erlag im Krankenhaus ihren Verletzungen. Das zweite Opfer, eine 30-jährige Frau, wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Angreifer konnte festgenommen werden. Nach Angaben der Polizei kannte der 63-Jährige die 30-jährige Frau. Die genaue Beziehung zwischen den Beteiligten ist noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Identität der verstorbenen Frau wurde zunächst nicht bekannt gegeben.
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  • 58-Jähriger wegen Kindesentführung und Missbrauchs vor Gericht
    Am 13.05.2019 sagte die heute 19-jährige Maria als Hauptzeugin im Missbrauchsprozess gegen einen 58-jährigen Deutschen aus Blomberg (NRW) vor dem Landgericht Freiburg aus. Der Angeklagte soll die damals 13-Jährige im Mai 2013 aus Freiburg ins Ausland entführt und in 108 Fällen sexuell missbraucht haben. Die Öffentlichkeit wurde von der Aussage ausgeschlossen. Der Angeklagte hatte zu Prozessbeginn einen Teil der Taten eingeräumt. Maria war im August 2018 nach Freiburg zurückgekehrt, der Mann wurde in Italien festgenommen. #Entführung
    Am 13.05.2019 sagte die heute 19-jährige Maria als Hauptzeugin im Missbrauchsprozess gegen einen 58-jährigen Deutschen aus Blomberg (NRW) vor dem Landgericht Freiburg aus. Der Angeklagte soll die damals 13-Jährige im Mai 2013 aus Freiburg ins Ausland entführt und in 108 Fällen sexuell missbraucht haben. Die Öffentlichkeit wurde von der Aussage ausgeschlossen. Der Angeklagte hatte zu Prozessbeginn einen Teil der Taten eingeräumt. Maria war im August 2018 nach Freiburg zurückgekehrt, der Mann wurde in Italien festgenommen. #Entführung
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  • 17-jähriger Tatverdächtiger nach Mord an Maria L. festgenommen
    Am 16.10.2016 wurde die 19-jährige Studentin Maria L. am Fluss Dreisam in Freiburg getötet. Am 02.12.2016 wurde ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan als dringend tatverdächtig festgenommen. Seine DNA stimmt mit Spuren am Opfer überein. Der Jugendliche, der 2015 nach Deutschland kam, sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. Die Polizei rekonstruiert seinen Weg am Tatabend. Nach der Tat hatte er sein Aussehen verändert. #Mord
    Am 16.10.2016 wurde die 19-jährige Studentin Maria L. am Fluss Dreisam in Freiburg getötet. Am 02.12.2016 wurde ein 17-jähriger Flüchtling aus Afghanistan als dringend tatverdächtig festgenommen. Seine DNA stimmt mit Spuren am Opfer überein. Der Jugendliche, der 2015 nach Deutschland kam, sitzt in Untersuchungshaft und schweigt. Die Polizei rekonstruiert seinen Weg am Tatabend. Nach der Tat hatte er sein Aussehen verändert. #Mord
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  • Polizist sagt im Staufen-Prozess aus
    Im Staufen-Prozess sagte ein Polizist aus, der als KURS-Koordinator für den verurteilten Sexualstraftäter Christian L. zuständig war. Trotz Überwachung und verdeckter Maßnahmen gab es keine Hinweise auf erneute Straftaten. Christian L. und die Mutter Michaela B.-T. missbrauchten den Jungen Marc über zwei Jahre und boten ihn im Internet gegen Geld an. Die Taten wurden erst im September 2017 aufgedeckt, als das LKA das Paar festnahm. Der Polizist betonte, es habe keine rechtliche Handhabe für weitergehende Ermittlungen gegeben.
    Im Staufen-Prozess sagte ein Polizist aus, der als KURS-Koordinator für den verurteilten Sexualstraftäter Christian L. zuständig war. Trotz Überwachung und verdeckter Maßnahmen gab es keine Hinweise auf erneute Straftaten. Christian L. und die Mutter Michaela B.-T. missbrauchten den Jungen Marc über zwei Jahre und boten ihn im Internet gegen Geld an. Die Taten wurden erst im September 2017 aufgedeckt, als das LKA das Paar festnahm. Der Polizist betonte, es habe keine rechtliche Handhabe für weitergehende Ermittlungen gegeben.
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  • 13-jährige Maria vermisst
    Am 04.05.2013 verließ die 13-jährige Maria das Haus, angeblich um bei einer Freundin zu übernachten. Tatsächlich war sie bereits mit dem 53-jährigen Bernhard Haase in einem Hotelzimmer. Seitdem ist das Mädchen verschwunden. Der Fluchtwagen und Haases Hund wurden im Osten Polens gefunden. Die Polizei ermittelt wegen Kindesentziehung und Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Mutter Monika Beisler (49) wendet sich öffentlich an Haase, er solle ihr Kind bringen. Die Polizei geht von Freiwilligkeit aus.
    Am 04.05.2013 verließ die 13-jährige Maria das Haus, angeblich um bei einer Freundin zu übernachten. Tatsächlich war sie bereits mit dem 53-jährigen Bernhard Haase in einem Hotelzimmer. Seitdem ist das Mädchen verschwunden. Der Fluchtwagen und Haases Hund wurden im Osten Polens gefunden. Die Polizei ermittelt wegen Kindesentziehung und Verdacht auf sexuellen Missbrauch. Die Mutter Monika Beisler (49) wendet sich öffentlich an Haase, er solle ihr Kind bringen. Die Polizei geht von Freiwilligkeit aus.
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  • Unbekannter attackiert drei Frauen sexuell
    Am 30.05.2018 gegen 6:15 Uhr warf ein unbekannter Täter im Freiburger Seepark eine 46-jährige Frau zu Boden und ging sie massiv sexuell an. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann flüchtete. Nur 45 Minuten später, gegen 7:00 Uhr, griff er an einer Haltestelle eine 22-Jährige von hinten an und griff ihr in den Schritt. Auch hier schlug die Frau ihn in die Flucht. Gegen 7:40 Uhr zog er eine 21-Jährige nicht weit entfernt ins Gebüsch, musste aber nach heftiger Gegenwehr erneut fliehen. Der Täter wird als etwa 1,80 Meter groß, arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau melierten Haaren beschrieben. Er trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogginghose. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 30.05.2018 gegen 6:15 Uhr warf ein unbekannter Täter im Freiburger Seepark eine 46-jährige Frau zu Boden und ging sie massiv sexuell an. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann flüchtete. Nur 45 Minuten später, gegen 7:00 Uhr, griff er an einer Haltestelle eine 22-Jährige von hinten an und griff ihr in den Schritt. Auch hier schlug die Frau ihn in die Flucht. Gegen 7:40 Uhr zog er eine 21-Jährige nicht weit entfernt ins Gebüsch, musste aber nach heftiger Gegenwehr erneut fliehen. Der Täter wird als etwa 1,80 Meter groß, arabisch aussehend mit kurzen schwarzen bzw. grau melierten Haaren beschrieben. Er trug dunkle Oberbekleidung und eine dunkle Jogginghose. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Nächtliche Festnahme am Busbahnhof
    Am 22.06.2026 gegen 22:00 Uhr nahm die Bundespolizei am Freiburger Busbahnhof eine Person fest. Die genauen Umstände der Festnahme sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein hat die Ermittlungen aufgenommen.
    Am 22.06.2026 gegen 22:00 Uhr nahm die Bundespolizei am Freiburger Busbahnhof eine Person fest. Die genauen Umstände der Festnahme sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein hat die Ermittlungen aufgenommen.
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  • Vermisst wird: Sparky
    Seit dem 19.06.2026 wird der Kater namens Sparky in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Sparky ist ein Europäisch Kurzhaar (orange-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 19.06.2026 wird der Kater namens Sparky in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Sparky ist ein Europäisch Kurzhaar (orange-weiß), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Lucy
    Seit dem 19.06.2026 wird die Katze namens Lucy in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Lucy ist eine Maine Coon-Mix (glückskatze), weiblich und kastriert.
    Seit dem 19.06.2026 wird die Katze namens Lucy in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Lucy ist eine Maine Coon-Mix (glückskatze), weiblich und kastriert.
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  • Vermisst wird: James
    Seit dem 19.06.2026 wird der Kater namens James in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. James ist ein Maine Coon (grau-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 19.06.2026 wird der Kater namens James in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. James ist ein Maine Coon (grau-weiß), männlich und kastriert.
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  • Messerangriff in Wentzinger Straße – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 28.05.2026 gegen 23:00 Uhr kam es in der Wentzinger Straße am Rande des Stühlinger Parks zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Mann bedrohte eine vierköpfige Gruppe mit einem langen Küchenmesser. Im anschließenden Handgemenge gelang es den Bedrohten, den Angreifer zu überwältigen und ihm das Messer abzunehmen. Der Tatverdächtige verletzte sich an den Händen und flüchtete zunächst. Die Polizei leitete eine Fahndung ein und konnte den Mann noch in der Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen. #Messerangriff
    Am 28.05.2026 gegen 23:00 Uhr kam es in der Wentzinger Straße am Rande des Stühlinger Parks zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Ein Mann bedrohte eine vierköpfige Gruppe mit einem langen Küchenmesser. Im anschließenden Handgemenge gelang es den Bedrohten, den Angreifer zu überwältigen und ihm das Messer abzunehmen. Der Tatverdächtige verletzte sich an den Händen und flüchtete zunächst. Die Polizei leitete eine Fahndung ein und konnte den Mann noch in der Nähe des Tatorts vorläufig festnehmen. Die Kriminalpolizei Freiburg hat die Ermittlungen übernommen. #Messerangriff
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  • Messerangriff mit drei Verletzten
    Am 27.05.2026 gegen späten Abend kam es in Freiburg zu einer Auseinandersetzung, bei der drei Menschen verletzt wurden, einer davon schwer. Es wurde noch niemand festgenommen. Die Polizei erhofft sich Hinweise auf den mutmaßlichen Täter. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
    Am 27.05.2026 gegen späten Abend kam es in Freiburg zu einer Auseinandersetzung, bei der drei Menschen verletzt wurden, einer davon schwer. Es wurde noch niemand festgenommen. Die Polizei erhofft sich Hinweise auf den mutmaßlichen Täter. Die Ermittlungen dauern. #Messerangriff
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  • Leichenfund in Parkanlage
    Am 09.05.2026 gegen 17:30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf dem Dietenbachgelände in Freiburg eine leblose Person in einem Gebüsch nahe dem Parkplatz des Sportgeländes und verständigte die Polizei. Die Beamten und ein Notarzt konnten nur noch den Tod des 32-jährigen Mannes feststellen. Nach ersten Erkenntnissen lag der Leichnam bereits seit mehreren Tagen an der Fundstelle. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Der Verstorbene wird als 32 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, dunkles, lichtes Deckhaar mit mittellangem, lockigem Seitenhaar und dunklem Vollbart, beige-schwarze Fleecejacke und Jeans, sowie grauer Rucksack beschrieben. Die Kriminalpolizei Freiburg bittet um Zeugenhinweise. Die Ermittlungen dauern. #Leichenfund
    Am 09.05.2026 gegen 17:30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf dem Dietenbachgelände in Freiburg eine leblose Person in einem Gebüsch nahe dem Parkplatz des Sportgeländes und verständigte die Polizei. Die Beamten und ein Notarzt konnten nur noch den Tod des 32-jährigen Mannes feststellen. Nach ersten Erkenntnissen lag der Leichnam bereits seit mehreren Tagen an der Fundstelle. Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen nicht vor. Der Verstorbene wird als 32 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, dunkles, lichtes Deckhaar mit mittellangem, lockigem Seitenhaar und dunklem Vollbart, beige-schwarze Fleecejacke und Jeans, sowie grauer Rucksack beschrieben. Die Kriminalpolizei Freiburg bittet um Zeugenhinweise. Die Ermittlungen dauern. #Leichenfund
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  • Zwei Tote bei Porsche-Crash auf B3
    Am 06.05.2026 gegen 22:00 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 3 zwischen Schallstadt und Freiburg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei hochmotorisierten Porsche. Ein Porsche-Cabriolet mit Fahrer (30) und Beifahrer (22) wurde leicht beschädigt, die Insassen leicht verletzt. Der zweite Porsche wurde völlig zerstört und in den Böschungsbereich geschleudert; Fahrer (27) und Beifahrer (30) starben noch am Unfallort. Die Bundesstraße 3 war für sieben Stunden gesperrt. Die Unfallursache ist unklar, ein Gutachter wurde eingeschaltet. Die Ermittlungen dauern.
    Am 06.05.2026 gegen 22:00 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße 3 zwischen Schallstadt und Freiburg ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei hochmotorisierten Porsche. Ein Porsche-Cabriolet mit Fahrer (30) und Beifahrer (22) wurde leicht beschädigt, die Insassen leicht verletzt. Der zweite Porsche wurde völlig zerstört und in den Böschungsbereich geschleudert; Fahrer (27) und Beifahrer (30) starben noch am Unfallort. Die Bundesstraße 3 war für sieben Stunden gesperrt. Die Unfallursache ist unklar, ein Gutachter wurde eingeschaltet. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Lacy
    Seit dem 04.05.2026 wird die Katze namens Lacy in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Lacy ist eine Ragdoll-Ragdoll-Mix (weiß braun), weiblich und kastriert.
    Seit dem 04.05.2026 wird die Katze namens Lacy in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Lacy ist eine Ragdoll-Ragdoll-Mix (weiß braun), weiblich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Molly
    Seit dem 02.05.2026 wird die Katze namens Molly in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Molly ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß-grau getigert), weiblich und sterilisiert.
    Seit dem 02.05.2026 wird die Katze namens Molly in Freiburg (Elbe) schmerzlich vermisst. Molly ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß-grau getigert), weiblich und sterilisiert.
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  • Explosionsgefahr durch verdächtige Behältnisse
    Am Donnerstag, 23.04.2026, wurden in einem Kellerraum in der Fehrenbachallee in Freiburg verdächtige Behältnisse entdeckt. Die Polizei sperrte das Gebäude weiträumig ab und evakuierte drei Wohnhäuser, da eine akute Explosionsgefahr bestand. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bereiten eine kontrollierte Sprengung vor Ort vor, da ein Abtransport der Gefäße nicht möglich ist. Die Fehrenbachallee bleibt für den gesamten Verkehr gesperrt. Wann die Bewohner zurückkehren können, ist unklar. #Sprengstoff
    Am Donnerstag, 23.04.2026, wurden in einem Kellerraum in der Fehrenbachallee in Freiburg verdächtige Behältnisse entdeckt. Die Polizei sperrte das Gebäude weiträumig ab und evakuierte drei Wohnhäuser, da eine akute Explosionsgefahr bestand. Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes bereiten eine kontrollierte Sprengung vor Ort vor, da ein Abtransport der Gefäße nicht möglich ist. Die Fehrenbachallee bleibt für den gesamten Verkehr gesperrt. Wann die Bewohner zurückkehren können, ist unklar. #Sprengstoff
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  • Vater vor Gericht wegen Mordes an 8-jähriger Tochter
    Am 13.04.2026 begann vor dem Landgericht Freiburg das Sicherungsverfahren gegen einen 58-jährigen Deutschen, der beschuldigt wird, seine 8-jährige Tochter in Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald getötet zu haben. Vor etwa einem halben Jahr drang der Vater in das Haus seiner Ex-Frau ein, verbarrikadierte sich dort mit der gemeinsamen Tochter und schlug das Mädchen mit stumpfer Gewalt bewusstlos, bevor er es mit einem Messer auf brutalste Weise tötete. Zuvor hatte er gefordert, die Tochter zu sehen, was die Mutter wegen eines anstehenden Ausflugs ablehnte. Der Beschuldigte äußerte sich im Gericht lediglich mit den Worten "Das war nicht ich selber" und bezeichnete seine Tochter als "eigentlich das Liebste, was ich hatte", konnte sich aber nicht an ihr Geburtsjahr erinnern. Ein psychiatrisches Gutachten ergab, dass der 58-Jährige unter Wahnvorstellungen und einer paranoiden Schizophrenie leidet und laut eigener Aussage in hohem Maße Cannabis konsumiert hatte, wobei nach der Tat THC in seinem Blut nachgewiesen wurde. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord im Zustand der Schuldunfähigkeit vor, und das Verfahren zielt auf die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik für Straftäter ab, wobei es voraussichtlich Ende Mai enden wird. #Mord
    Am 13.04.2026 begann vor dem Landgericht Freiburg das Sicherungsverfahren gegen einen 58-jährigen Deutschen, der beschuldigt wird, seine 8-jährige Tochter in Bollschweil im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald getötet zu haben. Vor etwa einem halben Jahr drang der Vater in das Haus seiner Ex-Frau ein, verbarrikadierte sich dort mit der gemeinsamen Tochter und schlug das Mädchen mit stumpfer Gewalt bewusstlos, bevor er es mit einem Messer auf brutalste Weise tötete. Zuvor hatte er gefordert, die Tochter zu sehen, was die Mutter wegen eines anstehenden Ausflugs ablehnte. Der Beschuldigte äußerte sich im Gericht lediglich mit den Worten "Das war nicht ich selber" und bezeichnete seine Tochter als "eigentlich das Liebste, was ich hatte", konnte sich aber nicht an ihr Geburtsjahr erinnern. Ein psychiatrisches Gutachten ergab, dass der 58-Jährige unter Wahnvorstellungen und einer paranoiden Schizophrenie leidet und laut eigener Aussage in hohem Maße Cannabis konsumiert hatte, wobei nach der Tat THC in seinem Blut nachgewiesen wurde. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord im Zustand der Schuldunfähigkeit vor, und das Verfahren zielt auf die Unterbringung in einer psychiatrischen Klinik für Straftäter ab, wobei es voraussichtlich Ende Mai enden wird. #Mord
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  • Ohne Aufenthaltstitel im Nagelstudio gearbeitet
    Am 25.03.2026 stellten Zöllnerinnen und Zöllner in einem Nagelstudio zwei dort arbeitende Personen fest, welche weder über eine Arbeitserlaubnis noch über einen für Deutschland gültigen Aufenthaltstitel verfügten. Gegen beide wurde deshalb ein Strafverfahren eingeleitet, ebenso gegen die Geschäftsführerin des Studios wegen Beihilfe. Während der Aufnahme der Daten der beschuldigten Personen und der Sicherstellung von Beweismitteln versuchte eine weitere im Geschäft angestellte Person die Zollbediensteten zu behindern und wurde dabei auch verbal übergriffig. Der Vorfall wurde schließlich zur Anzeige gebracht.
    Am 25.03.2026 stellten Zöllnerinnen und Zöllner in einem Nagelstudio zwei dort arbeitende Personen fest, welche weder über eine Arbeitserlaubnis noch über einen für Deutschland gültigen Aufenthaltstitel verfügten. Gegen beide wurde deshalb ein Strafverfahren eingeleitet, ebenso gegen die Geschäftsführerin des Studios wegen Beihilfe. Während der Aufnahme der Daten der beschuldigten Personen und der Sicherstellung von Beweismitteln versuchte eine weitere im Geschäft angestellte Person die Zollbediensteten zu behindern und wurde dabei auch verbal übergriffig. Der Vorfall wurde schließlich zur Anzeige gebracht.
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  • Mitarbeiter filmte Frauen heimlich
    Am Montag, 16.03.2026, fand an der Uni Freiburg ein Austausch statt, nachdem bekannt wurde, dass ein ehemaliger Mitarbeiter heimlich Frauen gefilmt haben soll. Laut Staatsanwaltschaft soll der Mann die Aufnahmen in einer von ihm an die Frauen vermieteten Wohngemeinschaft sowie auf einer Tagung gemacht haben, bei der damalige Kolleginnen des Mannes gefilmt wurden. Nach Angaben der Universität geschahen solche Taten aber auch in Sanitärräumen der Hochschule selbst sowie in Beratungssituationen. Die Universität erfuhr von letzterem jedoch erst im Zuge einer Gerichtsverhandlung gegen den Mann. Diese Taten seien verjährt. Vor einigen Tagen wurde der Mann vom Amtsgericht Freiburg zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, woraufhin die Staatsanwaltschaft Freiburg Berufung einlegte, da sie zweieinhalb Jahre Haft gefordert hatte. Zahlreiche Studierende und Mitarbeiter folgten der Einladung der Universität zu einem Austausch, und nicht alle waren zufrieden mit der Handhabung der Geschehnisse. Die Hochschule teilte nach der Veranstaltung in einer Stellungnahme mit, dass viele sich mehr Unterstützung und Kommunikation gewünscht hätten. Man wolle den bisherigen Umgang der Uni mit dem Fall aufarbeiten, externe Expertise einholen und die Betroffenen bestmöglich unterstützen. Bei der Polizei Freiburg haben sich inzwischen weitere Personen gemeldet. Dem Ex-Mitarbeiter war nach Bekanntwerden der Vorwürfe und Durchsuchungen an der Hochschule im Februar 2024 fristlos gekündigt worden. Nach einer Kündigungsschutzklage einigte man sich im Sommer 2024 im Rahmen eines Vergleichs mit dem Mann. Da die Staatsanwaltschaft Berufung gegen die vom Amtsgericht verhängte Bewährungsstrafe eingelegt hat, geht der Fall nun zum Landgericht.
    Am Montag, 16.03.2026, fand an der Uni Freiburg ein Austausch statt, nachdem bekannt wurde, dass ein ehemaliger Mitarbeiter heimlich Frauen gefilmt haben soll. Laut Staatsanwaltschaft soll der Mann die Aufnahmen in einer von ihm an die Frauen vermieteten Wohngemeinschaft sowie auf einer Tagung gemacht haben, bei der damalige Kolleginnen des Mannes gefilmt wurden. Nach Angaben der Universität geschahen solche Taten aber auch in Sanitärräumen der Hochschule selbst sowie in Beratungssituationen. Die Universität erfuhr von letzterem jedoch erst im Zuge einer Gerichtsverhandlung gegen den Mann. Diese Taten seien verjährt. Vor einigen Tagen wurde der Mann vom Amtsgericht Freiburg zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt, woraufhin die Staatsanwaltschaft Freiburg Berufung einlegte, da sie zweieinhalb Jahre Haft gefordert hatte. Zahlreiche Studierende und Mitarbeiter folgten der Einladung der Universität zu einem Austausch, und nicht alle waren zufrieden mit der Handhabung der Geschehnisse. Die Hochschule teilte nach der Veranstaltung in einer Stellungnahme mit, dass viele sich mehr Unterstützung und Kommunikation gewünscht hätten. Man wolle den bisherigen Umgang der Uni mit dem Fall aufarbeiten, externe Expertise einholen und die Betroffenen bestmöglich unterstützen. Bei der Polizei Freiburg haben sich inzwischen weitere Personen gemeldet. Dem Ex-Mitarbeiter war nach Bekanntwerden der Vorwürfe und Durchsuchungen an der Hochschule im Februar 2024 fristlos gekündigt worden. Nach einer Kündigungsschutzklage einigte man sich im Sommer 2024 im Rahmen eines Vergleichs mit dem Mann. Da die Staatsanwaltschaft Berufung gegen die vom Amtsgericht verhängte Bewährungsstrafe eingelegt hat, geht der Fall nun zum Landgericht.
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  • Lisbeth
    Seit dem 18.03.2026 wird die Katze namens Lisbeth in Freiburg schmerzlich vermisst. Lisbeth ist eine Europäisch Kurzhaar (braun-weiß-schwarz), weiblich und kastriert. Besondere Kennzeichen: tricolor.
    Seit dem 18.03.2026 wird die Katze namens Lisbeth in Freiburg schmerzlich vermisst. Lisbeth ist eine Europäisch Kurzhaar (braun-weiß-schwarz), weiblich und kastriert. Besondere Kennzeichen: tricolor.
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  • Brandanschlag auf Linienbus, sechs Tote
    Am 10.03.2026 schossen am Dienstagabend plötzlich Flammen aus einem Linienbus kurz vor der Endstation. Sechs Menschen starben in dem Inferno, fünf weitere wurden verletzt. Unter den Verletzten ist auch einer der Ersthelfer, sagt die Polizei. Die Ermittler sind sich sicher, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Die zuständige Kantonspolizei Freiburg teilte den aktuellen Stand der Ermittlungen auf einer Pressekonferenz.
    Am 10.03.2026 schossen am Dienstagabend plötzlich Flammen aus einem Linienbus kurz vor der Endstation. Sechs Menschen starben in dem Inferno, fünf weitere wurden verletzt. Unter den Verletzten ist auch einer der Ersthelfer, sagt die Polizei. Die Ermittler sind sich sicher, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Die zuständige Kantonspolizei Freiburg teilte den aktuellen Stand der Ermittlungen auf einer Pressekonferenz.
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  • Bauunternehmer wegen Sozialbetrugs verurteilt
    Am 06.03.2026 wurde bekannt, dass ein Bauunternehmer zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Die Ermittler des Zolls stießen auf eine Scheinpersonengesellschaft, bei der Arbeiter unwissentlich als Gesellschafter fungierten. Der verantwortliche Vertreter, ein heute 72-jähriger Bulgare, hatte die Gesellschaft im Jahr 2015 gegründet, um Sozialversicherungs- und Steuerpflichten zu umgehen. Er vorenthielt den Sozialkassen Beiträge in Höhe von fast 350.000 Euro und zahlte laut Aussagen mehrerer Arbeiter die Löhne nicht aus. Das Amtsgericht Freiburg verhängte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, und die Entscheidung ist seit Oktober 2025 rechtskräftig. #Betrug
    Am 06.03.2026 wurde bekannt, dass ein Bauunternehmer zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe verurteilt wurde. Die Ermittler des Zolls stießen auf eine Scheinpersonengesellschaft, bei der Arbeiter unwissentlich als Gesellschafter fungierten. Der verantwortliche Vertreter, ein heute 72-jähriger Bulgare, hatte die Gesellschaft im Jahr 2015 gegründet, um Sozialversicherungs- und Steuerpflichten zu umgehen. Er vorenthielt den Sozialkassen Beiträge in Höhe von fast 350.000 Euro und zahlte laut Aussagen mehrerer Arbeiter die Löhne nicht aus. Das Amtsgericht Freiburg verhängte eine Freiheitsstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, und die Entscheidung ist seit Oktober 2025 rechtskräftig. #Betrug
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  • Mädchen aus Rulantica entführt und missbraucht
    Am 03.03.2026 wurde ein 31-jähriger Mann vom Landgericht in Freiburg zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt, nachdem er im Sommer 2025 ein sechsjähriges Mädchen aus dem Erlebnisbad Rulantica im Europa-Park in Rust entführt und sexuell missbraucht hatte. Der Mann lockte das Kind aus dem Bad, führte es in ein nahegelegenes Maisfeld und missbrauchte es dort. Nachdem sich das Mädchen wehrte, warf er es in ein Gebüsch an einer Straße und ließ es allein zurück, wo es Stunden später verletzt und verängstigt gefunden wurde. Der Täter wurde später in seiner osteuropäischen Heimat festgenommen und anhand von Zeugenaussagen und Videoaufnahmen identifiziert. #Entführung
    Am 03.03.2026 wurde ein 31-jähriger Mann vom Landgericht in Freiburg zu vier Jahren und neun Monaten Haft verurteilt, nachdem er im Sommer 2025 ein sechsjähriges Mädchen aus dem Erlebnisbad Rulantica im Europa-Park in Rust entführt und sexuell missbraucht hatte. Der Mann lockte das Kind aus dem Bad, führte es in ein nahegelegenes Maisfeld und missbrauchte es dort. Nachdem sich das Mädchen wehrte, warf er es in ein Gebüsch an einer Straße und ließ es allein zurück, wo es Stunden später verletzt und verängstigt gefunden wurde. Der Täter wurde später in seiner osteuropäischen Heimat festgenommen und anhand von Zeugenaussagen und Videoaufnahmen identifiziert. #Entführung
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  • Gastronomin hinterzog Sozialversicherungsbeiträge
    Seit dem unbekannten Datum hat die Inhaberin eines auf exotische Speisen ausgerichteten Freiburger Gastronomiebetriebes den Sozialkassen für ihre Angestellten zu niedrige Löhne gemeldet und den Einzugsstellen dadurch etwa 98.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen vorenthalten. Unterstützt wurde sie bei dem kriminellen Vorgehen von ihrem Geschäftsführer, welcher die maßgeblichen personellen Entscheidungen getroffen und das Restaurant nahezu eigenverantwortlich geleitet hat. Das Amtsgericht Freiburg sah die, aufgrund des Ergebnisses der Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Lörrach, von der Staatsanwaltschaft Freiburg erhobenen Tatvorwürfe als erwiesen an und verhängte gegen die beiden Beschuldigten jeweils eine Haftstrafe von einem Jahr, welche in beiden Fällen für die Dauer von zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die beiden Straferkenntnisse sind zwischenzeitlich rechtskräftig. Die vorenthaltenen Beiträge werden durch die zuständigen Sozialversicherungsträger zurückgefordert.
    Seit dem unbekannten Datum hat die Inhaberin eines auf exotische Speisen ausgerichteten Freiburger Gastronomiebetriebes den Sozialkassen für ihre Angestellten zu niedrige Löhne gemeldet und den Einzugsstellen dadurch etwa 98.000 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen vorenthalten. Unterstützt wurde sie bei dem kriminellen Vorgehen von ihrem Geschäftsführer, welcher die maßgeblichen personellen Entscheidungen getroffen und das Restaurant nahezu eigenverantwortlich geleitet hat. Das Amtsgericht Freiburg sah die, aufgrund des Ergebnisses der Ermittlungen der Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamtes Lörrach, von der Staatsanwaltschaft Freiburg erhobenen Tatvorwürfe als erwiesen an und verhängte gegen die beiden Beschuldigten jeweils eine Haftstrafe von einem Jahr, welche in beiden Fällen für die Dauer von zwei Jahren zur Bewährung ausgesetzt wurde. Die beiden Straferkenntnisse sind zwischenzeitlich rechtskräftig. Die vorenthaltenen Beiträge werden durch die zuständigen Sozialversicherungsträger zurückgefordert.
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  • Illegale Vapes sichergestellt, Verfahren eingeleitet
    Am 17.02.2026 führte das Hauptzollamt Lörrach in Freiburg eine gemeinsame Kontrolle mit der Landespolizei und dem Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Freiburg durch. Dabei wurden illegale Vapes sichergestellt. Es wurde ein Verfahren wegen Steuerhehlerei eingeleitet. Weitere Details zur genauen Örtlichkeit im Stadtgebiet Freiburg werden nicht genannt.
    Am 17.02.2026 führte das Hauptzollamt Lörrach in Freiburg eine gemeinsame Kontrolle mit der Landespolizei und dem Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Freiburg durch. Dabei wurden illegale Vapes sichergestellt. Es wurde ein Verfahren wegen Steuerhehlerei eingeleitet. Weitere Details zur genauen Örtlichkeit im Stadtgebiet Freiburg werden nicht genannt.
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  • Ausschreitungen bei AfD-Protest
    Am 11.02.2026 kam es in Freiburg zu Ausschreitungen im Rahmen von Protesten gegen eine AfD-Veranstaltung. Ungefähr 1.800 Menschen demonstrierten gegen die Veranstaltung. Die Polizei berichtete von Blockaden und Angriffen auf die Einsatzkräfte, was zu Festnahmen führte. Die genaue Anzahl der Festnahmen und der Ort der Ausschreitungen wurden nicht näher spezifiziert.
    Am 11.02.2026 kam es in Freiburg zu Ausschreitungen im Rahmen von Protesten gegen eine AfD-Veranstaltung. Ungefähr 1.800 Menschen demonstrierten gegen die Veranstaltung. Die Polizei berichtete von Blockaden und Angriffen auf die Einsatzkräfte, was zu Festnahmen führte. Die genaue Anzahl der Festnahmen und der Ort der Ausschreitungen wurden nicht näher spezifiziert.
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  • Belästigung am Hauptbahnhof Freiburg
    Am 10.02.2026 wurde bekannt, dass ein Mann im Freiburger Hauptbahnhof zwei Frauen belästigt haben soll. Die Bundespolizei Weil ermittelt in diesem Fall. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Hauptbahnhofs Freiburg, und die Ermittlungen laufen, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.
    Am 10.02.2026 wurde bekannt, dass ein Mann im Freiburger Hauptbahnhof zwei Frauen belästigt haben soll. Die Bundespolizei Weil ermittelt in diesem Fall. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Hauptbahnhofs Freiburg, und die Ermittlungen laufen, um den Täter zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.
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  • Missbrauch in Rulantica – Geständnis
    Am 09.02.2026 wird über den Fall eines 31-jährigen Mannes berichtet, der angeklagt ist, ein sechsjähriges Mädchen aus dem Erlebnisbad Rulantica gelockt und in einem Maisfeld sexuell missbraucht zu haben. Der Angeklagte hat vor dem Landgericht in Freiburg ein Geständnis abgelegt und Reue gezeigt. Er soll das Kind aus dem Schwimmbad gelockt und sexuell missbraucht haben. Das Kind wurde Stunden später mehrere Kilometer entfernt in einem Wald entdeckt, verletzt und nur mit Bikini und Badeschlappen bekleidet. Dem Angeklagten aus Rumänien wird unter anderem sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Es wird wahrscheinlich eine Haftstrafe zwischen mindestens drei Jahren und neun Monaten sowie höchstens vier Jahren und neun Monaten Gefängnis geben. Die Eltern des Mädchens sagten zum Schutz des Kindes hinter verschlossenen Türen aus. Der Fall hatte im vergangenen Sommer bundesweit Entsetzen ausgelöst. #Sexualdelikt
    Am 09.02.2026 wird über den Fall eines 31-jährigen Mannes berichtet, der angeklagt ist, ein sechsjähriges Mädchen aus dem Erlebnisbad Rulantica gelockt und in einem Maisfeld sexuell missbraucht zu haben. Der Angeklagte hat vor dem Landgericht in Freiburg ein Geständnis abgelegt und Reue gezeigt. Er soll das Kind aus dem Schwimmbad gelockt und sexuell missbraucht haben. Das Kind wurde Stunden später mehrere Kilometer entfernt in einem Wald entdeckt, verletzt und nur mit Bikini und Badeschlappen bekleidet. Dem Angeklagten aus Rumänien wird unter anderem sexueller Missbrauch, sexuelle Nötigung und versuchte gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Es wird wahrscheinlich eine Haftstrafe zwischen mindestens drei Jahren und neun Monaten sowie höchstens vier Jahren und neun Monaten Gefängnis geben. Die Eltern des Mädchens sagten zum Schutz des Kindes hinter verschlossenen Türen aus. Der Fall hatte im vergangenen Sommer bundesweit Entsetzen ausgelöst. #Sexualdelikt
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