Hauptzollamt Lörrach
Hauptzollamt Lörrach
Meldungen
  • Zoll findet 1,5 Kilo Marihuana bei Kontrolle
    Am 17.07.2026 gegen 18:00 Uhr hielt eine Kontrollstreife des Hauptzollamts Lörrach am Grenzübergang Weil am Rhein-Ost ein mit drei Männern besetztes Fahrzeug mit Lörracher Kennzeichen an. Durch das geöffnete Fenster nahm die Zöllnerin einen Geruch nach Marihuana wahr und entschloss sich zu einer intensiveren Überprüfung des Fahrzeuginnenraums. In einer Tasche im Fußraum fanden die Beamten getrocknete Blüten, mutmaßlich Marihuana. Die Tasche war einem der Fahrzeuginsassen zuzuordnen, einer der beiden anderen gab jedoch an, das Marihuana gehöre ihm. Er wurde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen Einfuhrbestimmungen vorläufig festgenommen und über seine Rechte belehrt. Eine anschließend mit richterlichem Beschluss durchgeführte Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen verlief negativ. In der Wohnung des ebenfalls verdächtigen Reisegefährten wurden jedoch 500 Gramm Marihuana, 27 Gramm Psylocibin-Pilze sowie typische Dealerutensilien aufgefunden. Auch gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet.
    Am 17.07.2026 gegen 18:00 Uhr hielt eine Kontrollstreife des Hauptzollamts Lörrach am Grenzübergang Weil am Rhein-Ost ein mit drei Männern besetztes Fahrzeug mit Lörracher Kennzeichen an. Durch das geöffnete Fenster nahm die Zöllnerin einen Geruch nach Marihuana wahr und entschloss sich zu einer intensiveren Überprüfung des Fahrzeuginnenraums. In einer Tasche im Fußraum fanden die Beamten getrocknete Blüten, mutmaßlich Marihuana. Die Tasche war einem der Fahrzeuginsassen zuzuordnen, einer der beiden anderen gab jedoch an, das Marihuana gehöre ihm. Er wurde wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen Einfuhrbestimmungen vorläufig festgenommen und über seine Rechte belehrt. Eine anschließend mit richterlichem Beschluss durchgeführte Hausdurchsuchung bei dem Tatverdächtigen verlief negativ. In der Wohnung des ebenfalls verdächtigen Reisegefährten wurden jedoch 500 Gramm Marihuana, 27 Gramm Psylocibin-Pilze sowie typische Dealerutensilien aufgefunden. Auch gegen ihn wurde ein Verfahren eingeleitet.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Kokain im Reserverad – Schmuggler festgenommen
    Am 12.07.2026 vereitelten Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Lörrach bei einer Ausreisekontrolle am Zollamt Weil am Rhein-Autobahn den Schmuggel von Kokain. Der 28-jährige Fahrer eines Peugeot wurde bei einer Stichprobe kontrolliert. In seiner Umhängetasche befand sich ein größerer Bargeldbetrag, zu dem er keine Angaben machen konnte. Ein Drogen-Schnelltest im Fahrzeuginnenraum verlief positiv auf Kokain. Bei der gründlicheren Durchsuchung fiel den Einsatzkräften ein auffällig schweres Reserverad auf, an dem der Rauschgiftspürhund anschlug. Beim Öffnen des Reifens wurden mehrere Bodypacks mit insgesamt über 12 kg brutto Kokain entdeckt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg. #Drogen
    Am 12.07.2026 vereitelten Kontrolleinheiten des Hauptzollamts Lörrach bei einer Ausreisekontrolle am Zollamt Weil am Rhein-Autobahn den Schmuggel von Kokain. Der 28-jährige Fahrer eines Peugeot wurde bei einer Stichprobe kontrolliert. In seiner Umhängetasche befand sich ein größerer Bargeldbetrag, zu dem er keine Angaben machen konnte. Ein Drogen-Schnelltest im Fahrzeuginnenraum verlief positiv auf Kokain. Bei der gründlicheren Durchsuchung fiel den Einsatzkräften ein auffällig schweres Reserverad auf, an dem der Rauschgiftspürhund anschlug. Beim Öffnen des Reifens wurden mehrere Bodypacks mit insgesamt über 12 kg brutto Kokain entdeckt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg. #Drogen
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Ehepaar wegen Jobcenter-Betrugs zu Bewährungsstrafen verurteilt
    Ein Freiburger Ehepaar ist wegen Betrugs am Jobcenter Freiburg verurteilt worden. Über einen Zeitraum von 24 Monaten bezog das Paar als Bedarfsgemeinschaft Arbeitslosengeld II in Höhe von rund 30.000 Euro, ohne gegenüber der Leistungsbehörde anzugeben, dass beide eigene Einkünfte aus selbständigen Verkäufen von Schrott an einen Händler erzielt hatten. Der Mann verbuchte Einnahmen von etwa 34.000 Euro, die Frau rund 19.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hatte Strafbefehle beim Amtsgericht Freiburg beantragt. Das Gericht verhängte gegen beide wegen Betrugs in zwei Fällen jeweils eine Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem muss das Ehepaar jeweils 2.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Die Strafbefehle sind rechtskräftig; die Rückforderung des zu Unrecht ausgezahlten Geldes obliegt dem Jobcenter. #Betrug
    Ein Freiburger Ehepaar ist wegen Betrugs am Jobcenter Freiburg verurteilt worden. Über einen Zeitraum von 24 Monaten bezog das Paar als Bedarfsgemeinschaft Arbeitslosengeld II in Höhe von rund 30.000 Euro, ohne gegenüber der Leistungsbehörde anzugeben, dass beide eigene Einkünfte aus selbständigen Verkäufen von Schrott an einen Händler erzielt hatten. Der Mann verbuchte Einnahmen von etwa 34.000 Euro, die Frau rund 19.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hatte Strafbefehle beim Amtsgericht Freiburg beantragt. Das Gericht verhängte gegen beide wegen Betrugs in zwei Fällen jeweils eine Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Zudem muss das Ehepaar jeweils 2.000 Euro an eine gemeinnützige Einrichtung zahlen. Die Strafbefehle sind rechtskräftig; die Rückforderung des zu Unrecht ausgezahlten Geldes obliegt dem Jobcenter. #Betrug
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 40 Fahrer ohne Erlaubnis beschäftigt – Bußgeld
    Bei einer Prüfung eines im Raum Freiburg ansässigen Transportunternehmens stellte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach fest, dass dort 40 ausländische Fahrer ohne Erlaubnis als Leiharbeiter beschäftigt wurden. Die Männer waren vertraglich bei zwei verbundenen litauischen Fuhrunternehmen angestellt, arbeiteten jedoch vollständig in den Betrieb des deutschen Entleihers integriert und handelten ausschließlich nach seinen Weisungen. Der deutsche Unternehmer überwies für jeden Fahrer einen bestimmten Betrag an die litauischen Firmen, woraus deren Löhne und die in Litauen fälligen Sozialabgaben gezahlt wurden. Die Geschäftsführerin der litauischen Unternehmen wusste, dass für diese Form der Arbeitnehmerüberlassung eine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit erforderlich gewesen wäre, und tarnte die Geschäftsbeziehung durch angebliche Werkverträge. Das Hauptzollamt Lörrach verhängte gegen die litauische Geschäftsführerin ein Bußgeld von 20.000 Euro und gegen den deutschen Unternehmer ein Bußgeld von 15.000 Euro. Beide Bescheide sind inzwischen rechtskräftig. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
    Bei einer Prüfung eines im Raum Freiburg ansässigen Transportunternehmens stellte die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach fest, dass dort 40 ausländische Fahrer ohne Erlaubnis als Leiharbeiter beschäftigt wurden. Die Männer waren vertraglich bei zwei verbundenen litauischen Fuhrunternehmen angestellt, arbeiteten jedoch vollständig in den Betrieb des deutschen Entleihers integriert und handelten ausschließlich nach seinen Weisungen. Der deutsche Unternehmer überwies für jeden Fahrer einen bestimmten Betrag an die litauischen Firmen, woraus deren Löhne und die in Litauen fälligen Sozialabgaben gezahlt wurden. Die Geschäftsführerin der litauischen Unternehmen wusste, dass für diese Form der Arbeitnehmerüberlassung eine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit erforderlich gewesen wäre, und tarnte die Geschäftsbeziehung durch angebliche Werkverträge. Das Hauptzollamt Lörrach verhängte gegen die litauische Geschäftsführerin ein Bußgeld von 20.000 Euro und gegen den deutschen Unternehmer ein Bußgeld von 15.000 Euro. Beide Bescheide sind inzwischen rechtskräftig. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Gastronomiebetrieb: über 26.000 Euro Bußgelder
    Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach deckte bei einer Kontrolle in einem Gastronomiebetrieb in Lörrach zahlreiche Verstöße gegen arbeits- und aufenthaltsrechtliche Vorschriften auf. Die Ermittlungen begannen mit einer Kontrolle im Frühjahr 2023. Bei der Prüfung wurden elf Beschäftigte befragt; zwei Personen verschleierten zunächst ihre Identität, einer von ihnen legte den Aufenthaltstitel eines anderen Beschäftigten vor. Beide besaßen keinen deutschen Aufenthaltstitel und waren nicht berechtigt, in Deutschland zu arbeiten; der Geschäftsführer hatte für sie zudem keine gesetzlich vorgeschriebenen Stundenaufzeichnungen geführt. Im Zeitraum von Januar 2020 bis Oktober 2023 wurde Beschäftigten in insgesamt 84 Fällen der gesetzliche Mindestlohn vorenthalten, insgesamt rund 5.000 Euro. Wegen des Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz verhängte das Hauptzollamt ein Bußgeld von über 21.000 Euro gegen den Geschäftsführer sowie 5.000 Euro für die nicht geführten Stundenaufzeichnungen; insgesamt belaufen sich die Bußgelder auf über 26.000 Euro. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
    Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Hauptzollamts Lörrach deckte bei einer Kontrolle in einem Gastronomiebetrieb in Lörrach zahlreiche Verstöße gegen arbeits- und aufenthaltsrechtliche Vorschriften auf. Die Ermittlungen begannen mit einer Kontrolle im Frühjahr 2023. Bei der Prüfung wurden elf Beschäftigte befragt; zwei Personen verschleierten zunächst ihre Identität, einer von ihnen legte den Aufenthaltstitel eines anderen Beschäftigten vor. Beide besaßen keinen deutschen Aufenthaltstitel und waren nicht berechtigt, in Deutschland zu arbeiten; der Geschäftsführer hatte für sie zudem keine gesetzlich vorgeschriebenen Stundenaufzeichnungen geführt. Im Zeitraum von Januar 2020 bis Oktober 2023 wurde Beschäftigten in insgesamt 84 Fällen der gesetzliche Mindestlohn vorenthalten, insgesamt rund 5.000 Euro. Wegen des Verstoßes gegen das Mindestlohngesetz verhängte das Hauptzollamt ein Bußgeld von über 21.000 Euro gegen den Geschäftsführer sowie 5.000 Euro für die nicht geführten Stundenaufzeichnungen; insgesamt belaufen sich die Bußgelder auf über 26.000 Euro. #AuslaenderrechtSchwarzarbeit
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Werbung

    Verdopple deine Vorteile mit Miles & More und Cashback

    Sammle Cashback bei über 2.337 Shops und wandle es auf Wunsch in Meilen um. Mach aus jedem Einkauf ein Erlebnis - für deine nächste Reise, ein Upgrade oder besondere Prämien.

  • Zoll stellt 30 Kilogramm Marihuana sicher
    Ende Juni 2026 geriet ein 29-jähriger britischer Staatsangehöriger bei einer Einreisekontrolle am Zollamt Weil am Rhein-Otterbach ins Visier der Zöllnerinnen und Zöllner. Er gab an, auf dem Weg von Genf zum Flughafen Frankfurt am Main zu sein, um nach Großbritannien zurückzufliegen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs nahmen die Beamtinnen und Beamten einen starken Marihuanageruch wahr; ein hinzugezogener Rauschgiftspürhund bestätigte den Verdacht. In zwei Koffern fanden sie mehrere vakuumverpackte Päckchen mit insgesamt rund 30 Kilogramm Marihuana. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Lörrach einen Untersuchungshaftbefehl; der Tatverdächtige befindet sich seither in Untersuchungshaft. Das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg, übernahm die weiteren Ermittlungen.
    Ende Juni 2026 geriet ein 29-jähriger britischer Staatsangehöriger bei einer Einreisekontrolle am Zollamt Weil am Rhein-Otterbach ins Visier der Zöllnerinnen und Zöllner. Er gab an, auf dem Weg von Genf zum Flughafen Frankfurt am Main zu sein, um nach Großbritannien zurückzufliegen. Bei der Kontrolle des Fahrzeugs nahmen die Beamtinnen und Beamten einen starken Marihuanageruch wahr; ein hinzugezogener Rauschgiftspürhund bestätigte den Verdacht. In zwei Koffern fanden sie mehrere vakuumverpackte Päckchen mit insgesamt rund 30 Kilogramm Marihuana. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lörrach erließ der Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Lörrach einen Untersuchungshaftbefehl; der Tatverdächtige befindet sich seither in Untersuchungshaft. Das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg, übernahm die weiteren Ermittlungen.
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • 47-jähriger Rumäne nach Kokainschmuggel in U-Haft
    Am 26.07.2026 wurde ein 47-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei kontrolliert. Er war mit einem Fernreisebus von Barcelona nach Frankfurt am Main unterwegs. Bei der Gepäckdurchsuchung fanden die Beamten zwei Päckchen mit insgesamt 614 Gramm Kokain. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde der Mann vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Drogen
    Am 26.07.2026 wurde ein 47-jähriger rumänischer Staatsangehöriger am Grenzübergang Kehl-Europabrücke von der Bundespolizei kontrolliert. Er war mit einem Fernreisebus von Barcelona nach Frankfurt am Main unterwegs. Bei der Gepäckdurchsuchung fanden die Beamten zwei Päckchen mit insgesamt 614 Gramm Kokain. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Offenburg wurde der Mann vorläufig festgenommen. Die weiteren Ermittlungen übernahm das Zollfahndungsamt Stuttgart, Dienstsitz Freiburg. Der Beschuldigte wurde dem Haftrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ und in Vollzug setzte. Anschließend wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht. #Drogen
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
  • Zoll nimmt mutmaßlichen Drogenboten fest
    Am 17.05.2026 kontrollierte eine Streife des Hauptzollamts Lörrach an der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein den Rad- und Fußgängerverkehr. Ein 35-jähriger Mann, der mit einem Elektroroller unterwegs war, führte in seinem Rucksack elf gepolsterte Umschläge mit sich, die bereits mit Internetmarken versehen waren. Die Umschläge waren für Empfänger in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark bestimmt. Sie enthielten Tabletten und Tütchen mit Pulvern, bei denen es sich vermutlich um Ketamin, Amphetamine, Kokain, Metamphetamin, Potenzmittel und andere Designerdrogen in Mengen von einem bis 140 Gramm handelte. Der Mann, der sich nur auf Spanisch verständigen konnte, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lörrach erhob im Juni Anklage. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen
    Am 17.05.2026 kontrollierte eine Streife des Hauptzollamts Lörrach an der Dreiländerbrücke in Weil am Rhein den Rad- und Fußgängerverkehr. Ein 35-jähriger Mann, der mit einem Elektroroller unterwegs war, führte in seinem Rucksack elf gepolsterte Umschläge mit sich, die bereits mit Internetmarken versehen waren. Die Umschläge waren für Empfänger in Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Dänemark bestimmt. Sie enthielten Tabletten und Tütchen mit Pulvern, bei denen es sich vermutlich um Ketamin, Amphetamine, Kokain, Metamphetamin, Potenzmittel und andere Designerdrogen in Mengen von einem bis 140 Gramm handelte. Der Mann, der sich nur auf Spanisch verständigen konnte, wurde vorläufig festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Lörrach erhob im Juni Anklage. Der Tatverdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #Drogen
    Chat 0 Geteilt
    Chat
    Teilen
Mehr laden
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com