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Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • Ladendieb mit Softairwaffe festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr kontrollierten Bundespolizisten einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen in einer Drogeriefiliale im Essener Hauptbahnhof. Der Ladendetektiv hatte beobachtet, wie der Mann ein Getränk öffnete und trank sowie einen Kosmetikartikel benutzte, ohne zu bezahlen. Der Detektiv hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizei fest. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine Softairpistole, die der Beschuldigte in seiner Unterhose versteckt hatte. Die Waffe war nur schwer von einer echten Schusswaffe zu unterscheiden und wurde beschlagnahmt. Der Mann machte falsche Angaben zu seiner Person, die durch Fingerabdruckvergleich widerlegt wurden. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er entlassen. Er muss sich nun wegen Diebstahls, Sachbeschädigung, Verstoßes gegen das Waffengesetz und falscher Personalien verantworten.
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  • Trickdiebstahl / Computerbetrug
    Am 03.12.2025 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr wurde eine 90-jährige Frau in Essen Opfer eines Trickdiebstahls. Die unbekannte Täterin entwendete die EC-Karte der Seniorin und hob anschließend an einem Geldautomaten Bargeld ab. Die Täterin wird als weiblich, dunkle Haare und Augen, bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke der Marke Tommy Hilfiger und einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Identität der Tatverdächtigen geben können.
    Am 03.12.2025 zwischen 16:00 und 17:00 Uhr wurde eine 90-jährige Frau in Essen Opfer eines Trickdiebstahls. Die unbekannte Täterin entwendete die EC-Karte der Seniorin und hob anschließend an einem Geldautomaten Bargeld ab. Die Täterin wird als weiblich, dunkle Haare und Augen, bekleidet mit einer schwarzen Daunenjacke der Marke Tommy Hilfiger und einem schwarzen Shirt mit weißer Aufschrift beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Identität der Tatverdächtigen geben können.
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  • Mutmaßlicher Drogenhändler nach Flucht festgenommen
    Am 09.07.2026 gegen 16:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte auf der Friedrich-Ebert-Straße in Essen-Stadtkern einen Mann, der augenscheinlich mehrere Betäubungsmittelverkäufe tätigte. Als uniformierte Beamte der Präsenz- und Kontrolleinheit ihn kontrollieren wollten, ließ er eine weiße Plastiktüte fallen und flüchtete zu Fuß in Richtung Limbecker Straße. Die Beamten konnten ihn nach kurzer Verfolgung einholen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden sie in seinem Rucksack und der Plastiktüte rund 139 Gramm Kokain, etwa 470 Gramm Cannabis, ca. 102 Gramm Ecstasy-Tabletten sowie 42 Tabletten Sildenafil. Zudem wurden knapp 2.900 Euro Bargeld, mehrere Mobiltelefone und ein Messer sichergestellt. Der Tatverdächtige, ein 40-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde identifiziert und festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt.
    Am 09.07.2026 gegen 16:30 Uhr beobachteten zivile Einsatzkräfte auf der Friedrich-Ebert-Straße in Essen-Stadtkern einen Mann, der augenscheinlich mehrere Betäubungsmittelverkäufe tätigte. Als uniformierte Beamte der Präsenz- und Kontrolleinheit ihn kontrollieren wollten, ließ er eine weiße Plastiktüte fallen und flüchtete zu Fuß in Richtung Limbecker Straße. Die Beamten konnten ihn nach kurzer Verfolgung einholen und vorläufig festnehmen. Bei der Durchsuchung fanden sie in seinem Rucksack und der Plastiktüte rund 139 Gramm Kokain, etwa 470 Gramm Cannabis, ca. 102 Gramm Ecstasy-Tabletten sowie 42 Tabletten Sildenafil. Zudem wurden knapp 2.900 Euro Bargeld, mehrere Mobiltelefone und ein Messer sichergestellt. Der Tatverdächtige, ein 40-jähriger Algerier ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde identifiziert und festgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ das Amtsgericht einen Untersuchungshaftbefehl gegen ihn. Gegen ihn wird wegen des Verdachts des Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt.
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  • Trunkenheitsfahrt und Beleidigung
    Am 12.07.2026, gegen 00:30 Uhr, kontrollierte die Polizei einen unsicher fahrenden Pkw auf der Löninger Straße in Essen (Oldenburg). Der 43-jährige Fahrer aus Essen (Oldenburg) hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille. Die 32-jährige Beifahrerin gab an, ebenfalls gefahren zu sein; ihr Test ergab 1,81 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die Beifahrerin wird zudem wegen Beleidigung ermittelt, da sie einem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte und ihn verbal beleidigte. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
    Am 12.07.2026, gegen 00:30 Uhr, kontrollierte die Polizei einen unsicher fahrenden Pkw auf der Löninger Straße in Essen (Oldenburg). Der 43-jährige Fahrer aus Essen (Oldenburg) hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille. Die 32-jährige Beifahrerin gab an, ebenfalls gefahren zu sein; ihr Test ergab 1,81 Promille. Bei beiden wurde eine Blutprobe entnommen. Gegen die Beifahrerin wird zudem wegen Beleidigung ermittelt, da sie einem Polizeibeamten den Mittelfinger zeigte und ihn verbal beleidigte. #Verkehrsdelikt #Beleidigung
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  • Trunkenheitsfahrt mit Mofa
    Am 11.07.2026, gegen 21:25 Uhr, befuhr ein 57-jähriger Essener mit seinem Mofa die Straße 'Im Schlochter' in Bevern. Bei einer Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 1,57 Promille festgestellt. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. #Verkehrsdelikt
    Am 11.07.2026, gegen 21:25 Uhr, befuhr ein 57-jähriger Essener mit seinem Mofa die Straße 'Im Schlochter' in Bevern. Bei einer Kontrolle wurde ein Atemalkoholwert von 1,57 Promille festgestellt. Die Entnahme einer Blutprobe wurde angeordnet und die Weiterfahrt untersagt. #Verkehrsdelikt
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  • Ladendieb mit Lebensmitteln gesucht
    Am 27.03.2025 gegen 15:10 Uhr entwendete ein männlicher Tatverdächtiger Lebensmittel aus einem Geschäft in Essen. Der Täter ist schlank, hat braune Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke, einen braunen Hoodie, ein graues T-Shirt, eine blaue Jeanshose und schwarze Turnschuhe. Die Polizei sucht nach dem abgebildeten Tatverdächtigen und bittet um Hinweise. #Diebstahl
    Am 27.03.2025 gegen 15:10 Uhr entwendete ein männlicher Tatverdächtiger Lebensmittel aus einem Geschäft in Essen. Der Täter ist schlank, hat braune Haare und trug zur Tatzeit eine schwarze Jacke, einen braunen Hoodie, ein graues T-Shirt, eine blaue Jeanshose und schwarze Turnschuhe. Die Polizei sucht nach dem abgebildeten Tatverdächtigen und bittet um Hinweise. #Diebstahl
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  • 300 Mio. Euro Steuerschaden bei internationalem Betrug
    Am 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #Betrug
    Am 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #Betrug
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  • Jugendliche randalieren vor Wohnhaus
    Am 07.07.2026 zwischen 01:55 Uhr und 02:10 Uhr randalierten mehrere unbekannte jugendliche Täter vor einer Erdgeschosswohnung in der Straße An der Bleiche. Sie warfen einen großen Ast und eine Warnbake gegen die Terrassentür, sodass diese beschädigt wurde. Als eine 66-jährige Bewohnerin die Jugendlichen ansprechen wollte, warfen diese einen Blumentopf auf die Terrasse. Teile davon trafen die Frau im Bereich der Beine, sodass sie leicht verletzt wurde. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.
    Am 07.07.2026 zwischen 01:55 Uhr und 02:10 Uhr randalierten mehrere unbekannte jugendliche Täter vor einer Erdgeschosswohnung in der Straße An der Bleiche. Sie warfen einen großen Ast und eine Warnbake gegen die Terrassentür, sodass diese beschädigt wurde. Als eine 66-jährige Bewohnerin die Jugendlichen ansprechen wollte, warfen diese einen Blumentopf auf die Terrasse. Teile davon trafen die Frau im Bereich der Beine, sodass sie leicht verletzt wurde. Die Täter flüchteten in unbekannte Richtung.
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  • Polizisten bei Raketenbeschuss verletzt
    In Essen wurden Polizisten zur Zielscheibe, als sie verhindern wollten, dass sich Gruppen gegenseitig mit Raketen beschießen. Die Beamten wurden mit Pyrotechnik attackiert, mehrere erlitten Verletzungen. Die Täter flüchteten. Die Polizei ermittelt.
    In Essen wurden Polizisten zur Zielscheibe, als sie verhindern wollten, dass sich Gruppen gegenseitig mit Raketen beschießen. Die Beamten wurden mit Pyrotechnik attackiert, mehrere erlitten Verletzungen. Die Täter flüchteten. Die Polizei ermittelt.
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  • Schüsse auf Rabbinerhaus – Täter flüchtig
    Am 18.11.2022 gegen 08:30 Uhr meldeten Zeugen Einschusslöcher an der Tür des Rabbinerhauses neben der Alten Synagoge in Essen. Die Polizei stellte fest, dass mindestens vier Schüsse aus einer scharfen Waffe auf die verglaste Eingangstür abgefeuert wurden. Der Rahmen wurde beschädigt, die Scheibe durchschossen. Verletzt wurde niemand. Die Tat ereignete sich vermutlich in der Nacht. Videoaufzeichnungen zeigen eine Person, die die Tat begangen haben soll, jedoch ist die Qualität der Aufnahmen schlecht. Der Staatsschutz ermittelt. Der männliche Tatverdächtige wird noch gesucht. In dem Gebäude ist das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte untergebracht. Die Alte Synagoge wird heute als Kulturzentrum genutzt. #Waffen
    Am 18.11.2022 gegen 08:30 Uhr meldeten Zeugen Einschusslöcher an der Tür des Rabbinerhauses neben der Alten Synagoge in Essen. Die Polizei stellte fest, dass mindestens vier Schüsse aus einer scharfen Waffe auf die verglaste Eingangstür abgefeuert wurden. Der Rahmen wurde beschädigt, die Scheibe durchschossen. Verletzt wurde niemand. Die Tat ereignete sich vermutlich in der Nacht. Videoaufzeichnungen zeigen eine Person, die die Tat begangen haben soll, jedoch ist die Qualität der Aufnahmen schlecht. Der Staatsschutz ermittelt. Der männliche Tatverdächtige wird noch gesucht. In dem Gebäude ist das Salomon Ludwig Steinheim-Institut für deutsch-jüdische Geschichte untergebracht. Die Alte Synagoge wird heute als Kulturzentrum genutzt. #Waffen
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  • 19-Jähriger erstochen – Bruder (15) tatverdächtig
    Am 09.08.2022 gegen 02:30 Uhr fanden Polizeikräfte in einer Wohnung an der Steeler Straße in Essen die Leiche eines 19-Jährigen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Opfer durch mehrere Messerstiche ums Leben kam. Ein Suizid wurde ausgeschlossen. Der 15-jährige Bruder des Opfers, ein irakischer Staatsangehöriger, wurde noch in der Nacht vorläufig festgenommen und soll am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. #Mord
    Am 09.08.2022 gegen 02:30 Uhr fanden Polizeikräfte in einer Wohnung an der Steeler Straße in Essen die Leiche eines 19-Jährigen. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Eine Obduktion ergab, dass das Opfer durch mehrere Messerstiche ums Leben kam. Ein Suizid wurde ausgeschlossen. Der 15-jährige Bruder des Opfers, ein irakischer Staatsangehöriger, wurde noch in der Nacht vorläufig festgenommen und soll am Nachmittag einem Haftrichter vorgeführt werden. #Mord
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  • 16-jähriger Schüler nach Bombenplanung festgenommen
    Am 12.05.2022 gegen 04:20 Uhr nahm ein Spezialeinsatzkommando der Polizei einen 16-jährigen Schüler in seiner Wohnung in Essen fest. Der Jugendliche steht im Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben. Bei der Durchsuchung wurden Material für eine Bombe, ein Manifest mit Hassäußerungen, SS-Runen sowie rechtsextreme, antisemitische und antimuslimische Schriftstücke sichergestellt. Das Material war funktions-, aber nicht einsatzfähig. Ein Hinweisgeber hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Schüler ihm von einem geplanten Bombenanschlag an seiner Schule erzählt hatte. Die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Der Schüler wird derzeit vernommen. Durchsuchungen am Don-Bosco-Gymnasium und an der Realschule am Schloss Borbeck blieben bisher ohne Fund von Sprengsätzen. #Sprengstoff
    Am 12.05.2022 gegen 04:20 Uhr nahm ein Spezialeinsatzkommando der Polizei einen 16-jährigen Schüler in seiner Wohnung in Essen fest. Der Jugendliche steht im Verdacht, einen Anschlag geplant zu haben. Bei der Durchsuchung wurden Material für eine Bombe, ein Manifest mit Hassäußerungen, SS-Runen sowie rechtsextreme, antisemitische und antimuslimische Schriftstücke sichergestellt. Das Material war funktions-, aber nicht einsatzfähig. Ein Hinweisgeber hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Schüler ihm von einem geplanten Bombenanschlag an seiner Schule erzählt hatte. Die Düsseldorfer Generalstaatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat. Der Schüler wird derzeit vernommen. Durchsuchungen am Don-Bosco-Gymnasium und an der Realschule am Schloss Borbeck blieben bisher ohne Fund von Sprengsätzen. #Sprengstoff
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  • Geldautomat gesprengt – Täter flüchtig
    Am 24.01.2022 gegen 03:00 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Essen. Die Filiale wurde stark beschädigt, ein Statiker begutachtete das Gebäude, das Bauamt wird hinzugezogen. Zwei Bewohner von Wohnungen über der Filiale wurden vorübergehend untergebracht, niemand wurde verletzt. Nach Angaben von Anwohnern waren drei dunkel gekleidete Personen beteiligt, die anschließend mit einem dunklen Auto in Richtung Velbert flüchteten. Ob und wie viel Beute gemacht wurde, ist unklar. Ein Sprengstoffspezialist des Landeskriminalamtes wird erwartet. Durch die Explosion zerbarsten Scheiben am gegenüberliegenden Gebäude, die Straße ist voller Splitter und gesperrt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.
    Am 24.01.2022 gegen 03:00 Uhr sprengten unbekannte Täter einen Geldautomaten in einer Bankfiliale in Essen. Die Filiale wurde stark beschädigt, ein Statiker begutachtete das Gebäude, das Bauamt wird hinzugezogen. Zwei Bewohner von Wohnungen über der Filiale wurden vorübergehend untergebracht, niemand wurde verletzt. Nach Angaben von Anwohnern waren drei dunkel gekleidete Personen beteiligt, die anschließend mit einem dunklen Auto in Richtung Velbert flüchteten. Ob und wie viel Beute gemacht wurde, ist unklar. Ein Sprengstoffspezialist des Landeskriminalamtes wird erwartet. Durch die Explosion zerbarsten Scheiben am gegenüberliegenden Gebäude, die Straße ist voller Splitter und gesperrt. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt.
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  • 16-Jährige misshandelt Obdachlosen
    Am 25.12.2020 gegen frühen Morgen soll eine 16-Jährige aus Essen einen 48-jährigen gehbehinderten Obdachlosen in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs misshandelt haben. Der Mann war neben seinem Rollstuhl eingeschlafen. Laut Videoaufzeichnungen trat die Jugendliche ihn mit einer mehrminütigen Unterbrechung insgesamt 16 Mal gegen Körper und Kopf. Eine 14-jährige Begleiterin stand daneben. Die 16-Jährige bedrohte das Opfer zudem mit einem Messer und deutete eine Stichbewegung gegen den Bauch an. Der 48-Jährige schleppte sich in seinen Rollstuhl und fuhr mit einer S-Bahn davon. Etwa zwei Stunden später wurde er von Bahnmitarbeitern blutend im Gesicht aufgefunden und klagte über Schmerzen am ganzen Körper. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die beiden Mädchen sind der Bundespolizei bereits bekannt. Es wird wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
    Am 25.12.2020 gegen frühen Morgen soll eine 16-Jährige aus Essen einen 48-jährigen gehbehinderten Obdachlosen in der Nähe des Essener Hauptbahnhofs misshandelt haben. Der Mann war neben seinem Rollstuhl eingeschlafen. Laut Videoaufzeichnungen trat die Jugendliche ihn mit einer mehrminütigen Unterbrechung insgesamt 16 Mal gegen Körper und Kopf. Eine 14-jährige Begleiterin stand daneben. Die 16-Jährige bedrohte das Opfer zudem mit einem Messer und deutete eine Stichbewegung gegen den Bauch an. Der 48-Jährige schleppte sich in seinen Rollstuhl und fuhr mit einer S-Bahn davon. Etwa zwei Stunden später wurde er von Bahnmitarbeitern blutend im Gesicht aufgefunden und klagte über Schmerzen am ganzen Körper. Rettungskräfte brachten ihn ins Krankenhaus. Die beiden Mädchen sind der Bundespolizei bereits bekannt. Es wird wegen Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung ermittelt.
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  • Lebenslange Haft für Polizistenmord
    Am 29.04.2020 gegen 06:00 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei eine Wohnung in Gelsenkirchen. Dabei fielen zwei Schüsse, einer der Beamten wurde trotz kugelsicherer Weste tödlich getroffen. Am 22.12.2020 verurteilte das Essener Schwurgericht den 29-jährigen deutschen Täter zu lebenslanger Haft wegen Mordes. Der Richter begründete das Urteil mit einem „Polizistenhasser“-Motiv und einem „völlig wirren Menschen- und Weltbild“. Der Täter hatte sich zuvor mit Drogenhandel und Waffenbesitz beschäftigt und war observiert worden. Bei der Durchsuchung wurden rund 1400 Gramm Marihuana und zahlreiche Waffen gefunden. Der Täter hatte bis zuletzt auf Freispruch gehofft und sich auf Notwehr berufen, was das Gericht nicht glaubte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
    Am 29.04.2020 gegen 06:00 Uhr stürmte ein Spezialeinsatzkommando der Polizei eine Wohnung in Gelsenkirchen. Dabei fielen zwei Schüsse, einer der Beamten wurde trotz kugelsicherer Weste tödlich getroffen. Am 22.12.2020 verurteilte das Essener Schwurgericht den 29-jährigen deutschen Täter zu lebenslanger Haft wegen Mordes. Der Richter begründete das Urteil mit einem „Polizistenhasser“-Motiv und einem „völlig wirren Menschen- und Weltbild“. Der Täter hatte sich zuvor mit Drogenhandel und Waffenbesitz beschäftigt und war observiert worden. Bei der Durchsuchung wurden rund 1400 Gramm Marihuana und zahlreiche Waffen gefunden. Der Täter hatte bis zuletzt auf Freispruch gehofft und sich auf Notwehr berufen, was das Gericht nicht glaubte. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Mord
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  • Nackte Autofahrerin festgenommen
    In der Nacht zum Dienstag, 09.06.2020, sorgte eine 25-jährige Frau aus Frankfurt am Main für einen Polizeieinsatz in Essen. Sie fuhr mit einem unterschlagenen Fahrschul-Kleinbus in Schlangenlinien, machte eine Vollbremsung und missachtete eine rote Ampel. Ein Zeuge bemerkte, dass sowohl die Fahrerin als auch ihr 35-jähriger Beifahrer aus Bad Vilbel nackt waren. Als die Polizei die Frau kontrollieren wollte, fuhr sie davon, rammte beim Zurücksetzen einen Streifenwagen und verletzte einen Beamten leicht. Die Beamten schlugen die Seitenscheibe ein und nahmen die Frau widerstandslos fest. Der Beifahrer leistete ebenfalls keinen Widerstand. Beide waren kaum ansprechbar und sprachen zusammenhanglos. Ein Arzt entnahm Blutproben.
    In der Nacht zum Dienstag, 09.06.2020, sorgte eine 25-jährige Frau aus Frankfurt am Main für einen Polizeieinsatz in Essen. Sie fuhr mit einem unterschlagenen Fahrschul-Kleinbus in Schlangenlinien, machte eine Vollbremsung und missachtete eine rote Ampel. Ein Zeuge bemerkte, dass sowohl die Fahrerin als auch ihr 35-jähriger Beifahrer aus Bad Vilbel nackt waren. Als die Polizei die Frau kontrollieren wollte, fuhr sie davon, rammte beim Zurücksetzen einen Streifenwagen und verletzte einen Beamten leicht. Die Beamten schlugen die Seitenscheibe ein und nahmen die Frau widerstandslos fest. Der Beifahrer leistete ebenfalls keinen Widerstand. Beide waren kaum ansprechbar und sprachen zusammenhanglos. Ein Arzt entnahm Blutproben.
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  • Dutzende attackieren türkisches Café
    Am 22.05.2020 gegen Abend attackierten mehrere Dutzend Tatverdächtige mit Dachlatten ein türkisches Café im Essener Stadtteil Frohnhausen. Die Angreifer verwüsteten das Lokal und zertrümmerten Teile des Inventars. Verletzt wurde niemand. Anwohner hatten die Gruppe gemeldet, die sich zielstrebig auf das Café zubewegte. Als die Polizei eintraf, flüchteten die Tatverdächtigen in Kleingruppen in die umliegenden Straßen. Die Polizei fahndete mit Hunden und einem Hubschrauber nach den Beteiligten. Von mehr als 70 Menschen wurden die Personalien festgestellt. Ein 32-jähriger Tatverdächtiger wurde als mutmaßlicher Rädelsführer festgenommen und machte bislang keine Angaben.
    Am 22.05.2020 gegen Abend attackierten mehrere Dutzend Tatverdächtige mit Dachlatten ein türkisches Café im Essener Stadtteil Frohnhausen. Die Angreifer verwüsteten das Lokal und zertrümmerten Teile des Inventars. Verletzt wurde niemand. Anwohner hatten die Gruppe gemeldet, die sich zielstrebig auf das Café zubewegte. Als die Polizei eintraf, flüchteten die Tatverdächtigen in Kleingruppen in die umliegenden Straßen. Die Polizei fahndete mit Hunden und einem Hubschrauber nach den Beteiligten. Von mehr als 70 Menschen wurden die Personalien festgestellt. Ein 32-jähriger Tatverdächtiger wurde als mutmaßlicher Rädelsführer festgenommen und machte bislang keine Angaben.
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  • Elfjährige Gafferin beschimpft Polizisten
    Am 17.07.2019 gegen Nachmittag brach ein Feuer im ersten Obergeschoss eines Hauses im Essener Stadtteil Katernberg aus. Die Polizei musste mehrere Schaulustige vertreiben, um einen störungsfreien Einsatzablauf zu gewährleisten. Ein 11-jähriges Mädchen weigerte sich jedoch, den Einsatzort zu verlassen, und beschimpfte die Beamten. Mit einfacher Gewalt brachten die Polizisten das Mädchen in einen Streifenwagen, wo es bis zum Ende der Löscharbeiten blieb. Nach dem Einsatz wurde die Elfjährige nach Hause gebracht. Alle Bewohner blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. Der Elfjährigen drohen keine Konsequenzen, da sie strafunmündig ist.
    Am 17.07.2019 gegen Nachmittag brach ein Feuer im ersten Obergeschoss eines Hauses im Essener Stadtteil Katernberg aus. Die Polizei musste mehrere Schaulustige vertreiben, um einen störungsfreien Einsatzablauf zu gewährleisten. Ein 11-jähriges Mädchen weigerte sich jedoch, den Einsatzort zu verlassen, und beschimpfte die Beamten. Mit einfacher Gewalt brachten die Polizisten das Mädchen in einen Streifenwagen, wo es bis zum Ende der Löscharbeiten blieb. Nach dem Einsatz wurde die Elfjährige nach Hause gebracht. Alle Bewohner blieben unverletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. Der Elfjährigen drohen keine Konsequenzen, da sie strafunmündig ist.
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  • Verfolgungsjagd nach Hochzeitskorso
    Am 14.07.2019 gegen Nachmittag beobachtete die Polizei in Essen mehrere geschmückte Fahrzeuge, die vermutlich zu einer Hochzeitsgesellschaft gehörten. Plötzlich scherte einer der Wagen aus, bog in den Gegenverkehr und raste mit hoher Geschwindigkeit davon. Der 27-jährige Fahrer versuchte mit seiner 26-jährigen Frau und seinem dreijährigen Kind an Bord vor den Beamten zu fliehen. Dabei kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit einem Kleinwagen, dessen Fahrer eine Vollbremsung einleiten musste. Der Streifenwagen konnte den Fahrer schließlich stoppen. Die Polizei beschlagnahmte das wertvolle Auto sowie den Führerschein des Mannes. Zeugen werden gesucht.
    Am 14.07.2019 gegen Nachmittag beobachtete die Polizei in Essen mehrere geschmückte Fahrzeuge, die vermutlich zu einer Hochzeitsgesellschaft gehörten. Plötzlich scherte einer der Wagen aus, bog in den Gegenverkehr und raste mit hoher Geschwindigkeit davon. Der 27-jährige Fahrer versuchte mit seiner 26-jährigen Frau und seinem dreijährigen Kind an Bord vor den Beamten zu fliehen. Dabei kam es beinahe zu einem Zusammenstoß mit einem Kleinwagen, dessen Fahrer eine Vollbremsung einleiten musste. Der Streifenwagen konnte den Fahrer schließlich stoppen. Die Polizei beschlagnahmte das wertvolle Auto sowie den Führerschein des Mannes. Zeugen werden gesucht.
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  • Großrazzia gegen irakische Rockerbande
    Am 22.05.2019 gegen 5:00 Uhr leiteten rund 800 Polizisten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen gegen die irakische Rockerorganisation „Al-Salam-313“ ein. Der Einsatz richtete sich gegen 34 Beschuldigte, denen unter anderem Waffenhandel und Schleuserkriminalität vorgeworfen werden. Die Durchsuchungen fanden in zwölf Städten statt, darunter Köln, Essen, Duisburg, Bonn, Hünxe, Siegburg, Dortmund, Heiligenhaus, Velbert, Olpe und Krefeld. Die Polizei beschlagnahmte Bargeld und Computer. Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle und dauerte bis in den Nachmittag. Haftbefehle wurden bislang nicht vollstreckt.
    Am 22.05.2019 gegen 5:00 Uhr leiteten rund 800 Polizisten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen gegen die irakische Rockerorganisation „Al-Salam-313“ ein. Der Einsatz richtete sich gegen 34 Beschuldigte, denen unter anderem Waffenhandel und Schleuserkriminalität vorgeworfen werden. Die Durchsuchungen fanden in zwölf Städten statt, darunter Köln, Essen, Duisburg, Bonn, Hünxe, Siegburg, Dortmund, Heiligenhaus, Velbert, Olpe und Krefeld. Die Polizei beschlagnahmte Bargeld und Computer. Der Einsatz verlief ohne Zwischenfälle und dauerte bis in den Nachmittag. Haftbefehle wurden bislang nicht vollstreckt.
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  • Autodieb nach Handyraub festgenommen
    Am 04.04.2019 gegen 18:00 Uhr griff ein 30-jähriger Mann eine 45-jährige Frau in ihrem Auto an, entriss ihr das Handy und schubste sie zu Boden, als sie sich wehrte. Der Täter stieg in den Wagen ein, konnte jedoch noch vor der Flucht von der Polizei festgenommen werden. Durch die Schreie der Frau wurden Familienmitglieder alarmiert, die dem Täter nachstellen wollten und die Beamten bedrohten. Nur die Androhung von Pfefferspray und Verstärkung konnten die Situation beruhigen. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen, ein besonders aggressives Familienmitglied ebenfalls in Gewahrsam genommen. #Raubüberfall
    Am 04.04.2019 gegen 18:00 Uhr griff ein 30-jähriger Mann eine 45-jährige Frau in ihrem Auto an, entriss ihr das Handy und schubste sie zu Boden, als sie sich wehrte. Der Täter stieg in den Wagen ein, konnte jedoch noch vor der Flucht von der Polizei festgenommen werden. Durch die Schreie der Frau wurden Familienmitglieder alarmiert, die dem Täter nachstellen wollten und die Beamten bedrohten. Nur die Androhung von Pfefferspray und Verstärkung konnten die Situation beruhigen. Der 30-Jährige wurde vorläufig festgenommen, ein besonders aggressives Familienmitglied ebenfalls in Gewahrsam genommen. #Raubüberfall
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  • Großrazzia gegen Clankriminalität
    Am 13.01.2019 gegen 01:30 Uhr durchsuchten etwa 1300 Polizisten und 300 Mitarbeiter verschiedener Behörden im gesamten Ruhrgebiet etwa 100 Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Cafés, Teestuben und Discos. Die Aktion richtete sich gegen Clankriminalität. Es wurden 800 Fahrzeug- und Verkehrskontrollen durchgeführt, mehr als 1500 Personen kontrolliert und 14 Menschen kamen in Haft. Mehr als 100 Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Durchsuchungen fanden in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen und Recklinghausen statt.
    Am 13.01.2019 gegen 01:30 Uhr durchsuchten etwa 1300 Polizisten und 300 Mitarbeiter verschiedener Behörden im gesamten Ruhrgebiet etwa 100 Shisha-Bars, Wettbüros, Spielhallen, Cafés, Teestuben und Discos. Die Aktion richtete sich gegen Clankriminalität. Es wurden 800 Fahrzeug- und Verkehrskontrollen durchgeführt, mehr als 1500 Personen kontrolliert und 14 Menschen kamen in Haft. Mehr als 100 Strafverfahren wurden eingeleitet. Die Durchsuchungen fanden in Essen, Dortmund, Bochum, Duisburg, Gelsenkirchen und Recklinghausen statt.
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  • Acht Festnahmen nach Massenschlägerei
    Am 29.05.2018 gegen 14:45 Uhr wurden mehrere Streifenwagen zum Burgplatz auf der Kettwiger Straße in Essen geschickt, nachdem Zeugen eine große Schlägerei zwischen einer Vielzahl von Männern meldeten. Dabei sollen Gürtel und Messer eingesetzt worden sein. Bei Eintreffen der Beamten löste sich die Schlägerei auf. Zwei Streifenteams stoppten eine vierköpfige Gruppe von Personen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, die aufgerollte Gürtel in den Händen hielten und teilweise verletzt waren. Sie wurden festgenommen. Während des Transports entdeckte einer der Männer eine weitere vierköpfige Gruppe, die an der Schlägerei beteiligt gewesen sein soll. Diese vier Männer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren wurden ebenfalls gestoppt und zur Wache gebracht. Am Burgplatz wurden Gürtel, Gürtelschnallen und zwei Messer aufgefunden. Aufgrund von Sprachbarrieren war die Verständigung schwierig. Nach polizeilichen Maßnahmen durften alle Personen die Wache verlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt den Hintergrund. #Körperverletzung
    Am 29.05.2018 gegen 14:45 Uhr wurden mehrere Streifenwagen zum Burgplatz auf der Kettwiger Straße in Essen geschickt, nachdem Zeugen eine große Schlägerei zwischen einer Vielzahl von Männern meldeten. Dabei sollen Gürtel und Messer eingesetzt worden sein. Bei Eintreffen der Beamten löste sich die Schlägerei auf. Zwei Streifenteams stoppten eine vierköpfige Gruppe von Personen im Alter zwischen 18 und 21 Jahren, die aufgerollte Gürtel in den Händen hielten und teilweise verletzt waren. Sie wurden festgenommen. Während des Transports entdeckte einer der Männer eine weitere vierköpfige Gruppe, die an der Schlägerei beteiligt gewesen sein soll. Diese vier Männer im Alter zwischen 15 und 18 Jahren wurden ebenfalls gestoppt und zur Wache gebracht. Am Burgplatz wurden Gürtel, Gürtelschnallen und zwei Messer aufgefunden. Aufgrund von Sprachbarrieren war die Verständigung schwierig. Nach polizeilichen Maßnahmen durften alle Personen die Wache verlassen. Die Kriminalpolizei ermittelt den Hintergrund. #Körperverletzung
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  • 16-Jähriger stellt sich nach U-Bahn-Angriff
    Am 13.04.2018 überfielen zwei junge Männer eine 17-Jährige in einer Essener U-Bahn-Station. Einer schlug sie von hinten mit einer Glasflasche. Ein 16-Jähriger aus Recklinghausen stellte sich der Polizei und gestand die Tat. Er benannte einen mutmaßlichen Mittäter, der am Mittwoch in Solingen festgenommen wurde. Der bisherige Hauptverdächtige (15) wurde entlastet, bleibt aber wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft.
    Am 13.04.2018 überfielen zwei junge Männer eine 17-Jährige in einer Essener U-Bahn-Station. Einer schlug sie von hinten mit einer Glasflasche. Ein 16-Jähriger aus Recklinghausen stellte sich der Polizei und gestand die Tat. Er benannte einen mutmaßlichen Mittäter, der am Mittwoch in Solingen festgenommen wurde. Der bisherige Hauptverdächtige (15) wurde entlastet, bleibt aber wegen eines anderen Delikts in Untersuchungshaft.
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  • Großrazzia in Problemviertel
    Am 12.04.2018 gegen Abend führte die Polizei Essen eine groß angelegte Razzia in einem Problemviertel der nördlichen Innenstadt durch. Beteiligt waren 300 Polizisten, 70 Mitarbeiter städtischer Behörden sowie Beamte von Zoll und Finanzamt. Überprüft wurden Shisha-Bars, Imbissstuben und eine Cocktailbar. Bereits nach einer Stunde nahm die Polizei einen mit Haftbefehl gesuchten Mann fest. Der Zoll stellte eine größere Menge Tabak sicher. Mehrere zur Abschiebung ausgeschriebene Personen wurden festgenommen. In einer Shisha-Bar mussten Gäste Bußgeld zahlen, weil sie echten Tabak geraucht hatten. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle wurden hochmotorisierte Autos aus dem Verkehr gezogen. Die Ergebnisse sollen am Freitag vorgelegt werden.
    Am 12.04.2018 gegen Abend führte die Polizei Essen eine groß angelegte Razzia in einem Problemviertel der nördlichen Innenstadt durch. Beteiligt waren 300 Polizisten, 70 Mitarbeiter städtischer Behörden sowie Beamte von Zoll und Finanzamt. Überprüft wurden Shisha-Bars, Imbissstuben und eine Cocktailbar. Bereits nach einer Stunde nahm die Polizei einen mit Haftbefehl gesuchten Mann fest. Der Zoll stellte eine größere Menge Tabak sicher. Mehrere zur Abschiebung ausgeschriebene Personen wurden festgenommen. In einer Shisha-Bar mussten Gäste Bußgeld zahlen, weil sie echten Tabak geraucht hatten. Bei einer Geschwindigkeitskontrolle wurden hochmotorisierte Autos aus dem Verkehr gezogen. Die Ergebnisse sollen am Freitag vorgelegt werden.
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  • Bus-Randalierer stirbt nach Festnahme
    Am 03.01.2018 gegen Abend griff ein 37-jähriger Mann auf der Autobahn 52 in Essen einem Fernbusfahrer mehrfach ins Lenkrad. Der Fahrer konnte den Bus an einer Ausfahrt stoppen und die Polizei alarmieren. Der Mann leistete bei der Festnahme Widerstand. Im Polizeigewahrsam kollabierte er und verstarb trotz Wiederbelebungsversuchen. Eine Obduktion ergab keine Hinweise auf Gewalteinwirkung, deutet aber auf eine Vergiftung durch unbekannte Substanzen hin. Eine toxikologische Untersuchung wurde angeordnet. Der Bus war von Gera über Düsseldorf nach Essen unterwegs; der 37-Jährige war der letzte Fahrgast. Ob er unter Alkohol oder Drogen stand, ist noch unklar.
    Am 03.01.2018 gegen Abend griff ein 37-jähriger Mann auf der Autobahn 52 in Essen einem Fernbusfahrer mehrfach ins Lenkrad. Der Fahrer konnte den Bus an einer Ausfahrt stoppen und die Polizei alarmieren. Der Mann leistete bei der Festnahme Widerstand. Im Polizeigewahrsam kollabierte er und verstarb trotz Wiederbelebungsversuchen. Eine Obduktion ergab keine Hinweise auf Gewalteinwirkung, deutet aber auf eine Vergiftung durch unbekannte Substanzen hin. Eine toxikologische Untersuchung wurde angeordnet. Der Bus war von Gera über Düsseldorf nach Essen unterwegs; der 37-Jährige war der letzte Fahrgast. Ob er unter Alkohol oder Drogen stand, ist noch unklar.
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  • Messerangreifer fordert eigene Erschießung
    Am 09.08.2017 gegen Abend hatte die Polizei in Essen große Mühe mit einem halb nackten Randalierer. Ein Zeuge hatte beobachtet, dass sich der mit einem Messer bewaffnete Mann auszog. Polizisten trafen ihn mit freiem Oberkörper und messerschwingend in der Nähe eines Spielplatzes in der Innenstadt, wo sich Mütter mit ihren Kindern aufhielten. Trotz gezogener Pistole der Beamten und Warnungen richtete der Mann das Messer gegen sie und forderte seine eigene Erschießung. Auch eine geballte Ladung Pfefferspray konnte ihn nicht stoppen.
    Am 09.08.2017 gegen Abend hatte die Polizei in Essen große Mühe mit einem halb nackten Randalierer. Ein Zeuge hatte beobachtet, dass sich der mit einem Messer bewaffnete Mann auszog. Polizisten trafen ihn mit freiem Oberkörper und messerschwingend in der Nähe eines Spielplatzes in der Innenstadt, wo sich Mütter mit ihren Kindern aufhielten. Trotz gezogener Pistole der Beamten und Warnungen richtete der Mann das Messer gegen sie und forderte seine eigene Erschießung. Auch eine geballte Ladung Pfefferspray konnte ihn nicht stoppen.
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  • Betrunkener beleidigt Bundespolizistin
    Am 26.11.2016 gegen Abend rempelte ein 49-jähriger betrunkener Mann aus Essen am Hauptbahnhof eine Bundespolizistin an. Als diese ihn aufforderte, Abstand zu halten, beleidigte er sie mit den Worten: „Was willst du F**** von mir?“ und „Verpiss dich, du blöde Kuh“. Bei der Identitätsfeststellung auf der Woche widersetzte er sich und bedrohte die Beamten. Ein Alkoholtest ergab 2,46 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Widerstand. #Beleidigung
    Am 26.11.2016 gegen Abend rempelte ein 49-jähriger betrunkener Mann aus Essen am Hauptbahnhof eine Bundespolizistin an. Als diese ihn aufforderte, Abstand zu halten, beleidigte er sie mit den Worten: „Was willst du F**** von mir?“ und „Verpiss dich, du blöde Kuh“. Bei der Identitätsfeststellung auf der Woche widersetzte er sich und bedrohte die Beamten. Ein Alkoholtest ergab 2,46 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung und Widerstand. #Beleidigung
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  • Unterlassene Hilfeleistung nach Zusammenbruch
    Am 03.10.2016 gegen Nachmittag brach ein 82-jähriger Mann aus Essen im Vorraum einer Bankfiliale zusammen und blieb mitten im Raum liegen. Vier Bankkunden betraten nacheinander den Vorraum, ignorierten den hilflosen Mann und stiegen teilweise über ihn hinweg, um ihre Finanzgeschäfte zu erledigen. Erst nach etwa 20 Minuten rief ein fünfter Kunde den Rettungsdienst. Der Senior kam nicht mehr zu Bewusstsein und verstarb in der vergangenen Woche. Die Polizei ermittelt gegen die vier unbekannten Kunden wegen unterlassener Hilfeleistung und wertete Videoaufnahmen der Überwachungskamera aus.
    Am 03.10.2016 gegen Nachmittag brach ein 82-jähriger Mann aus Essen im Vorraum einer Bankfiliale zusammen und blieb mitten im Raum liegen. Vier Bankkunden betraten nacheinander den Vorraum, ignorierten den hilflosen Mann und stiegen teilweise über ihn hinweg, um ihre Finanzgeschäfte zu erledigen. Erst nach etwa 20 Minuten rief ein fünfter Kunde den Rettungsdienst. Der Senior kam nicht mehr zu Bewusstsein und verstarb in der vergangenen Woche. Die Polizei ermittelt gegen die vier unbekannten Kunden wegen unterlassener Hilfeleistung und wertete Videoaufnahmen der Überwachungskamera aus.
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  • Massenschlägerei bei Familientreffen
    Am 09.08.2015 gegen 17:30 Uhr eskalierte ein Familientreffen in der Essener Innenstadt zu einer Massenschlägerei mit mindestens 100 Beteiligten. Dabei sollen auch Waffen zum Einsatz gekommen sein. Die Polizei war aufgrund des DFB-Pokalspiels gegen Fortuna Düsseldorf bereits im Einsatz und konnte schnell eine Hundertschaft sowie einen Polizeihubschrauber zum Ort schicken. Später kamen auch Einsatzkräfte aus Nachbarstädten zur Hilfe. Es gab etliche Verletzte, von denen einige ins Krankenhaus kamen, andere lehnten eine Behandlung ab. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, hat jedoch Schwierigkeiten, Täter und Opfer zu identifizieren, da die Beteiligten nicht kooperieren. Der Konflikt könnte im Zusammenhang mit bevorstehenden Gerichtsverhandlungen zu schweren Straftaten stehen. #Körperverletzung
    Am 09.08.2015 gegen 17:30 Uhr eskalierte ein Familientreffen in der Essener Innenstadt zu einer Massenschlägerei mit mindestens 100 Beteiligten. Dabei sollen auch Waffen zum Einsatz gekommen sein. Die Polizei war aufgrund des DFB-Pokalspiels gegen Fortuna Düsseldorf bereits im Einsatz und konnte schnell eine Hundertschaft sowie einen Polizeihubschrauber zum Ort schicken. Später kamen auch Einsatzkräfte aus Nachbarstädten zur Hilfe. Es gab etliche Verletzte, von denen einige ins Krankenhaus kamen, andere lehnten eine Behandlung ab. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, hat jedoch Schwierigkeiten, Täter und Opfer zu identifizieren, da die Beteiligten nicht kooperieren. Der Konflikt könnte im Zusammenhang mit bevorstehenden Gerichtsverhandlungen zu schweren Straftaten stehen. #Körperverletzung
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  • Rentner nach Unfallflucht verurteilt
    Am Freitag, 28.09.2012, verhängte das Landgericht Essen eine zweijährige Haftstrafe auf Bewährung gegen einen 71-jährigen Autofahrer wegen Unfallflucht. Der Mann hatte im Sommer 2011 auf einer Landstraße in Sprockhövel einen stark angetrunkenen Fußgänger überfahren, der quer über die Straße lief. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort und ließ den Verletzten auf der Fahrbahn liegen. Eine Autofahrerin verständigte fünf Minuten später Polizei und Rettungswagen. Das Opfer erlitt mehrere Knochenbrüche und war fast ein Jahr lang arbeitsunfähig. Der Rentner zeigte sich geständig und entschuldigte sich mehrfach. Neben der Bewährungsstrafe wurde er zu einer Geldbuße von 2500 Euro und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. #Unfallflucht
    Am Freitag, 28.09.2012, verhängte das Landgericht Essen eine zweijährige Haftstrafe auf Bewährung gegen einen 71-jährigen Autofahrer wegen Unfallflucht. Der Mann hatte im Sommer 2011 auf einer Landstraße in Sprockhövel einen stark angetrunkenen Fußgänger überfahren, der quer über die Straße lief. Anschließend entfernte er sich vom Unfallort und ließ den Verletzten auf der Fahrbahn liegen. Eine Autofahrerin verständigte fünf Minuten später Polizei und Rettungswagen. Das Opfer erlitt mehrere Knochenbrüche und war fast ein Jahr lang arbeitsunfähig. Der Rentner zeigte sich geständig und entschuldigte sich mehrfach. Neben der Bewährungsstrafe wurde er zu einer Geldbuße von 2500 Euro und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. #Unfallflucht
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  • Sieben Festnahmen bei Drogenrazzia
    Am 11.07.2012 führte die Polizei eine groß angelegte Drogenrazzia im Ruhrgebiet durch. Rund 200 Polizisten durchsuchten fast zeitgleich 14 Wohnungen und Geschäftsräume in Essen, Bochum, Oberhausen sowie den Kreisen Recklinghausen und Wesel. Dabei wurden sieben mutmaßliche Dealer festgenommen. Die drei Hauptverdächtigen kamen in Untersuchungshaft: ein 36-jähriges Mitglied der Rockergruppe Bandidos aus Rheinberg, seine 39-jährige Freundin und ein 28-Jähriger aus Waltrop. Ihnen wird bandenmäßiger Drogenhandel in großen Mengen vorgeworfen. Der Bandido und seine Freundin wurden im Oberhausener Clubheim überrascht. Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten Schusswaffen, Bargeld, mehrere Kilo Cannabis und Amphetamine (Speed). In Oer-Erkenschwick entdeckten sie im Keller einer Wohnung zwei Marihuana-Plantagen sowie ein Labor zur Herstellung synthetischer Drogen. Es kam zu keinen Gewalt- oder Zwischenfällen. Die Duisburger Polizei bezeichnete den Einsatz als äußerst erfolgreich. #Drogen
    Am 11.07.2012 führte die Polizei eine groß angelegte Drogenrazzia im Ruhrgebiet durch. Rund 200 Polizisten durchsuchten fast zeitgleich 14 Wohnungen und Geschäftsräume in Essen, Bochum, Oberhausen sowie den Kreisen Recklinghausen und Wesel. Dabei wurden sieben mutmaßliche Dealer festgenommen. Die drei Hauptverdächtigen kamen in Untersuchungshaft: ein 36-jähriges Mitglied der Rockergruppe Bandidos aus Rheinberg, seine 39-jährige Freundin und ein 28-Jähriger aus Waltrop. Ihnen wird bandenmäßiger Drogenhandel in großen Mengen vorgeworfen. Der Bandido und seine Freundin wurden im Oberhausener Clubheim überrascht. Bei den Durchsuchungen fanden die Beamten Schusswaffen, Bargeld, mehrere Kilo Cannabis und Amphetamine (Speed). In Oer-Erkenschwick entdeckten sie im Keller einer Wohnung zwei Marihuana-Plantagen sowie ein Labor zur Herstellung synthetischer Drogen. Es kam zu keinen Gewalt- oder Zwischenfällen. Die Duisburger Polizei bezeichnete den Einsatz als äußerst erfolgreich. #Drogen
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