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Zollfahndungsamt Essen
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Am 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #BetrugAm 09.07.2026 führten die Europäische Staatsanwaltschaft, das Landesamt zur Bekämpfung der Finanzkriminalität NRW und das Zollfahndungsamt Essen im Rahmen der 'Operation Alba' Durchsuchungen und Festnahmen in Deutschland, den Niederlanden und Polen durch. Den Beschuldigten wird vorgeworfen, Fahrzeuge von bereits verurteilten Hauptbeschuldigten gekauft und als Differenzbesteuerungsfahrzeuge weiterverkauft zu haben, um Umsatzsteuer zu hinterziehen. Der Gesamtschaden wird auf rund 300 Millionen Euro geschätzt, wovon etwa 15 Millionen Euro gesichert wurden. Drei Personen wurden festgenommen, mehr als 70 Beschuldigte sind identifiziert. Bei den Durchsuchungen wurden Waffen, Luxusfahrzeuge, Uhren, Bargeld und Schmuck sichergestellt sowie Fahrzeuge und Immobilien im Wert von über 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen laufen seit Januar 2021, neun Personen wurden bereits rechtskräftig verurteilt. #Betrug0 Geteilt
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Am 20.05.2026 vollstreckte das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der StA Duisburg in Düsseldorf und Mönchengladbach an insgesamt sechs Objekten Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Handeltreibens mit unversteuerten und nicht verkehrsfähigen E-Zigaretten. Die Durchsuchungen richteten sich gegen drei Beschuldigte. Die bisherigen Ermittlungen begründen den Verdacht, dass die Beschuldigten den An- und Verkauf von unversteuerten E-Zigaretten aus China organisiert und koordiniert haben. Im Vorfeld konnte bereits ein vorläufiger Steuerschaden von über 8.000.000 Euro berechnet werden. Auf Grundlage eines erlassenen Vermögensarrestes des Amtsgerichts Duisburg i.H.v. ca. 3.700.000 EUR konnten Sachwerte im Gesamtwert von ca. 450.000 EUR und diverse Konten mit unbekanntem Saldo sichergestellt werden. Neben weiteren unversteuerten E-Zigaretten und Substituten wurde bei den Durchsuchungen Lachgas aufgefunden, welches den Verdacht eines Verstoßes gegen das Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz begründet.Am 20.05.2026 vollstreckte das Zollfahndungsamt Essen im Auftrag der StA Duisburg in Düsseldorf und Mönchengladbach an insgesamt sechs Objekten Durchsuchungsbeschlüsse wegen des Verdachts des Handeltreibens mit unversteuerten und nicht verkehrsfähigen E-Zigaretten. Die Durchsuchungen richteten sich gegen drei Beschuldigte. Die bisherigen Ermittlungen begründen den Verdacht, dass die Beschuldigten den An- und Verkauf von unversteuerten E-Zigaretten aus China organisiert und koordiniert haben. Im Vorfeld konnte bereits ein vorläufiger Steuerschaden von über 8.000.000 Euro berechnet werden. Auf Grundlage eines erlassenen Vermögensarrestes des Amtsgerichts Duisburg i.H.v. ca. 3.700.000 EUR konnten Sachwerte im Gesamtwert von ca. 450.000 EUR und diverse Konten mit unbekanntem Saldo sichergestellt werden. Neben weiteren unversteuerten E-Zigaretten und Substituten wurde bei den Durchsuchungen Lachgas aufgefunden, welches den Verdacht eines Verstoßes gegen das Neue-Psychoaktive-Stoffe-Gesetz begründet.0 Geteilt
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Am 10.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führten Kräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) aus Essen, bestehend aus Beamten des Zollfahndungsamtes Essen und der Polizei Essen, einen Schlag gegen einen internationalen Drogenhandel durch. Dabei wurden drei Personen festgenommen und in Haft genommen. Große Mengen Kokain wurden sichergestellt. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Duisburg koordiniert und betrafen auch die Städte Duisburg und Oberhausen. #DrogenAm 10.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führten Kräfte der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Rauschgift (GER) aus Essen, bestehend aus Beamten des Zollfahndungsamtes Essen und der Polizei Essen, einen Schlag gegen einen internationalen Drogenhandel durch. Dabei wurden drei Personen festgenommen und in Haft genommen. Große Mengen Kokain wurden sichergestellt. Die Ermittlungen wurden von der Staatsanwaltschaft Duisburg koordiniert und betrafen auch die Städte Duisburg und Oberhausen. #Drogen0 Geteilt
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Am 27.03.2026 hat das Landgericht Düsseldorf weitere vier Angeklagte wegen Steuerhinterziehung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt. Den Angeklagten wurde vorgeworfen, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung von April 2024 bis März 2025 gemeinsam mit anderen Beschuldigten eine illegale Zigarettenfabrik in Düsseldorf betrieben zu haben. Am 18.03.25 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine industrielle, gesetzwidrig betriebene Herstellungsanlage für illegale Zigaretten in Düsseldorf. Der entstandene mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich auf über 54 Millionen Euro. Einen polnischen Haupttäter verurteilte das Landgericht Düsseldorf zu sechs Jahren Freiheitsstrafe. Ein polnischer Angeklagter, der als Vorarbeiter fungierte, erhielt fünf Jahre Freiheitsstrafe. Zwei ukrainische Angeklagte die als Facharbeiter (Tabakschneider) in der illegalen Zigarettenfabrik tätig waren, wurden zu drei Jahren und drei Monaten, bzw. zu zwei Jahren und 10 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 27.03.2026 hat das Landgericht Düsseldorf weitere vier Angeklagte wegen Steuerhinterziehung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt. Den Angeklagten wurde vorgeworfen, als Mitglieder einer kriminellen Vereinigung von April 2024 bis März 2025 gemeinsam mit anderen Beschuldigten eine illegale Zigarettenfabrik in Düsseldorf betrieben zu haben. Am 18.03.25 durchsuchten Ermittlerinnen und Ermittler des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine industrielle, gesetzwidrig betriebene Herstellungsanlage für illegale Zigaretten in Düsseldorf. Der entstandene mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich auf über 54 Millionen Euro. Einen polnischen Haupttäter verurteilte das Landgericht Düsseldorf zu sechs Jahren Freiheitsstrafe. Ein polnischer Angeklagter, der als Vorarbeiter fungierte, erhielt fünf Jahre Freiheitsstrafe. Zwei ukrainische Angeklagte die als Facharbeiter (Tabakschneider) in der illegalen Zigarettenfabrik tätig waren, wurden zu drei Jahren und drei Monaten, bzw. zu zwei Jahren und 10 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 31.03.2026 verurteilte das Schöffengericht des AG Krefeld einen chinesischen Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Schmuggels von Aluminiumfolienprodukten. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt und eine Bewährungsauflage in Höhe von 100.000 Euro verhängt. Das Verfahren gegen die Ehefrau des Angeklagten wurde gegen Geldauflage eingestellt. Seit Juli 2022 ermittelten die Essener Zollfahnder gemeinsam mit der Europäischen Staatsanwaltschaft, Zentrum Köln, gegen einen internationalen Aluminiumfolienhändler. Es bestand der Verdacht, dass bei 31 Importen von Aluminiumfolienprodukten, insbesondere für den Friseurbedarf, die Antidumpingzölle in Höhe von 35,6% nicht gezahlt wurden. Am 07.03.2023 wurden die Ermittlungen in die offene Phase überführt, und es erfolgten Durchsuchungen in Neuss, Willich sowie bei Großabnehmern in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die Auswertung der Beweismittel erhärtete den Verdacht, sodass im Juli 2024 Anklage gegen die Geschäftsführerin und ihren Ehemann erhoben wurde. Der Angeklagte deklarierte den Ursprung der Ware fälschlicherweise als Myanmar, obwohl sie tatsächlich aus China stammte, um die Antidumpingzollpflicht zu umgehen. Hierzu gründete er eine Firma in Myanmar, die jedoch nur minimale Behandlungen an den Produkten durchführte.Am 31.03.2026 verurteilte das Schöffengericht des AG Krefeld einen chinesischen Angeklagten zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und acht Monaten wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Schmuggels von Aluminiumfolienprodukten. Die Strafe wurde zur Bewährung ausgesetzt und eine Bewährungsauflage in Höhe von 100.000 Euro verhängt. Das Verfahren gegen die Ehefrau des Angeklagten wurde gegen Geldauflage eingestellt. Seit Juli 2022 ermittelten die Essener Zollfahnder gemeinsam mit der Europäischen Staatsanwaltschaft, Zentrum Köln, gegen einen internationalen Aluminiumfolienhändler. Es bestand der Verdacht, dass bei 31 Importen von Aluminiumfolienprodukten, insbesondere für den Friseurbedarf, die Antidumpingzölle in Höhe von 35,6% nicht gezahlt wurden. Am 07.03.2023 wurden die Ermittlungen in die offene Phase überführt, und es erfolgten Durchsuchungen in Neuss, Willich sowie bei Großabnehmern in Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Die Auswertung der Beweismittel erhärtete den Verdacht, sodass im Juli 2024 Anklage gegen die Geschäftsführerin und ihren Ehemann erhoben wurde. Der Angeklagte deklarierte den Ursprung der Ware fälschlicherweise als Myanmar, obwohl sie tatsächlich aus China stammte, um die Antidumpingzollpflicht zu umgehen. Hierzu gründete er eine Firma in Myanmar, die jedoch nur minimale Behandlungen an den Produkten durchführte.0 Geteilt
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Am 06.01.2026 gelang dem Zollfahndungsamt Essen zusammen mit der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein großer Schlag gegen die organisierte Betäubungsmittelkriminalität. An diesem Tag durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Essen, unterstützt von Kräften des Hauptzollamtes Frankfurt am Main, im Auftrag der ZeOS NRW drei Objekte in Langenfeld und Solingen. Vier Personen wurden zunächst festgenommen. Auslöser des Verfahrens war eine Mitteilung der US-amerikanischen Behörden Ende 2025 an das Zollfahndungsamt Essen, wonach bei einer Kontrolle eines Frachtcontainers von Kanada nach Deutschland versteckt in einer Tarnladung mit Bürostühlen ca. 1,2 Tonnen Marihuana in 88 Kartons festgestellt wurden. Als Lieferanschrift wurde eine Adresse in Langenfeld angegeben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten mehrere Lager in Langenfeld und Solingen identifiziert werden. Die Auslieferung des Containers war für Anfang Januar in Langenfeld geplant. Am 06.01.2026 wurde die Anlieferung und Entladung des Containers durch vier Personen beobachtet, die daraufhin vorläufig festgenommen wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Lagers in Solingen wurden weitere 10 Kilogramm Marihuana und 29 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Gegen den 38-jährigen deutschen Hauptverdächtigen aus Solingen erließ das Amtsgericht Düsseldorf am 07.01.2026 auf Antrag der ZeOS NRW Haftbefehl. Drei niederländische Beschuldigte wurden nach Feststellung ihrer Identität wieder freigelassen. Am 09.01.2026 wurde in Wülfrath bei der Kontrolle einer Sendung in zwei Holzkisten aus Spanien insgesamt ca. 300 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Ein 54-jähriger Beschuldigter wurde bei der Abholung vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Solingen durchsucht, wobei zehn Kilogramm Haschisch sichergestellt wurden. Am 15. und 28. Januar 2026 folgten zwei weitere Durchsuchungsmaßnahmen in Solingen, bei denen zwei Kilogramm Marihuana, 500 Gramm Kokain, zwei Schusswaffen sowie weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Anfang März konnte der Gruppierung eine weitere sichergestellte Lieferung von 115 Kilogramm Marihuana aus Kanada zugeordnet werden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Betäubungsmittel beläuft sich auf über 15 Millionen Euro. Insgesamt wurden 1,5 Tonnen Marihuana sichergestellt. #DrogenAm 06.01.2026 gelang dem Zollfahndungsamt Essen zusammen mit der Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung Organisierter Straftaten in Nordrhein-Westfalen (ZeOS NRW) bei der Staatsanwaltschaft Düsseldorf ein großer Schlag gegen die organisierte Betäubungsmittelkriminalität. An diesem Tag durchsuchten rund 100 Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Essen, unterstützt von Kräften des Hauptzollamtes Frankfurt am Main, im Auftrag der ZeOS NRW drei Objekte in Langenfeld und Solingen. Vier Personen wurden zunächst festgenommen. Auslöser des Verfahrens war eine Mitteilung der US-amerikanischen Behörden Ende 2025 an das Zollfahndungsamt Essen, wonach bei einer Kontrolle eines Frachtcontainers von Kanada nach Deutschland versteckt in einer Tarnladung mit Bürostühlen ca. 1,2 Tonnen Marihuana in 88 Kartons festgestellt wurden. Als Lieferanschrift wurde eine Adresse in Langenfeld angegeben. Im Rahmen der Ermittlungen konnten mehrere Lager in Langenfeld und Solingen identifiziert werden. Die Auslieferung des Containers war für Anfang Januar in Langenfeld geplant. Am 06.01.2026 wurde die Anlieferung und Entladung des Containers durch vier Personen beobachtet, die daraufhin vorläufig festgenommen wurden. Bei der anschließenden Durchsuchung eines Lagers in Solingen wurden weitere 10 Kilogramm Marihuana und 29 Kilogramm Haschisch sichergestellt. Gegen den 38-jährigen deutschen Hauptverdächtigen aus Solingen erließ das Amtsgericht Düsseldorf am 07.01.2026 auf Antrag der ZeOS NRW Haftbefehl. Drei niederländische Beschuldigte wurden nach Feststellung ihrer Identität wieder freigelassen. Am 09.01.2026 wurde in Wülfrath bei der Kontrolle einer Sendung in zwei Holzkisten aus Spanien insgesamt ca. 300 Kilogramm Marihuana sichergestellt. Ein 54-jähriger Beschuldigter wurde bei der Abholung vorläufig festgenommen und seine Wohnung in Solingen durchsucht, wobei zehn Kilogramm Haschisch sichergestellt wurden. Am 15. und 28. Januar 2026 folgten zwei weitere Durchsuchungsmaßnahmen in Solingen, bei denen zwei Kilogramm Marihuana, 500 Gramm Kokain, zwei Schusswaffen sowie weitere Beweismittel sichergestellt wurden. Anfang März konnte der Gruppierung eine weitere sichergestellte Lieferung von 115 Kilogramm Marihuana aus Kanada zugeordnet werden. Der Straßenverkaufswert der sichergestellten Betäubungsmittel beläuft sich auf über 15 Millionen Euro. Insgesamt wurden 1,5 Tonnen Marihuana sichergestellt. #Drogen0 Geteilt
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Am 05.03.2026 durchsuchten über 300 Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aurich insgesamt 15 Objekte in der Grafschaft Bentheim, im Kreis Steinfurt, im Großraum Köln sowie in Ostwestfalen. Dabei wurden mehr als fünf Kilogramm Betäubungsmittel und zehn Schusswaffen sichergestellt. Seit Juli 2025 ermittelt das Zollfahndungsamtes Essen, Dienstsitz Nordhorn, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aurich gegen eine achtköpfige Tätergruppierung aus Heranwachsenden und jungen Erwachsenen, die im Verdacht steht, bandenmäßig mit Rauschgift im zweistelligen Kilogrammbereich Handel getrieben zu haben. Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wurden bereits über zehn Kilogramm Cannabis und Kokain sichergestellt. Fünf Haftbefehle wurden in Bad Bentheim (drei) und in Schüttorf (zwei) vollstreckt. Durchsucht wurden sechs Objekte in Schüttorf, vier in Bad Bentheim sowie jeweils ein Objekt in Lage, Leverkusen, Ochtrup, Rheine und Steinfurt. Insgesamt wurden mehr als fünf Kilogramm verschiedener Betäubungsmittel, zehn Schusswaffen und Munition, diverse andere Waffen (Taser, Messer), Arzneimittel sowie eine Vielzahl an weiteren Beweismitteln sichergestellt. Im Rahmen eines Vermögensarrestes wurden ein Pkw, Bargeld, eine Goldmünze sowie eine hochwertige Armbanduhr im Gesamtwert von insgesamt über 65.000 Euro gesichert. Weitere vier Pkw wurden als Tatmittel sichergestellt. Unterstützt wurde das Zollfahndungsamt Essen durch Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover, der Hauptzollämter Bremen, Dortmund, Krefeld, Oldenburg, Osnabrück, der Polizeien Osnabrück und Steinfurt sowie durch Spezial- und spezialisierte Kräfte des Zollkriminalamtes Zentrale Unterstützungsgruppe Zoll (ZUZ), durch Einsatzkräfte der Bundespolizei und des Landeskriminalamtes Niedersachsen. Es waren zudem insgesamt 13 Rauschgift-, Bargeld-, Waffenspürhunde sowie Schutzhunde der genannten Behörden im Einsatz.Am 05.03.2026 durchsuchten über 300 Einsatzkräfte des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aurich insgesamt 15 Objekte in der Grafschaft Bentheim, im Kreis Steinfurt, im Großraum Köln sowie in Ostwestfalen. Dabei wurden mehr als fünf Kilogramm Betäubungsmittel und zehn Schusswaffen sichergestellt. Seit Juli 2025 ermittelt das Zollfahndungsamtes Essen, Dienstsitz Nordhorn, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aurich gegen eine achtköpfige Tätergruppierung aus Heranwachsenden und jungen Erwachsenen, die im Verdacht steht, bandenmäßig mit Rauschgift im zweistelligen Kilogrammbereich Handel getrieben zu haben. Im Rahmen des Ermittlungsverfahrens wurden bereits über zehn Kilogramm Cannabis und Kokain sichergestellt. Fünf Haftbefehle wurden in Bad Bentheim (drei) und in Schüttorf (zwei) vollstreckt. Durchsucht wurden sechs Objekte in Schüttorf, vier in Bad Bentheim sowie jeweils ein Objekt in Lage, Leverkusen, Ochtrup, Rheine und Steinfurt. Insgesamt wurden mehr als fünf Kilogramm verschiedener Betäubungsmittel, zehn Schusswaffen und Munition, diverse andere Waffen (Taser, Messer), Arzneimittel sowie eine Vielzahl an weiteren Beweismitteln sichergestellt. Im Rahmen eines Vermögensarrestes wurden ein Pkw, Bargeld, eine Goldmünze sowie eine hochwertige Armbanduhr im Gesamtwert von insgesamt über 65.000 Euro gesichert. Weitere vier Pkw wurden als Tatmittel sichergestellt. Unterstützt wurde das Zollfahndungsamt Essen durch Kräfte des Zollfahndungsamtes Hannover, der Hauptzollämter Bremen, Dortmund, Krefeld, Oldenburg, Osnabrück, der Polizeien Osnabrück und Steinfurt sowie durch Spezial- und spezialisierte Kräfte des Zollkriminalamtes Zentrale Unterstützungsgruppe Zoll (ZUZ), durch Einsatzkräfte der Bundespolizei und des Landeskriminalamtes Niedersachsen. Es waren zudem insgesamt 13 Rauschgift-, Bargeld-, Waffenspürhunde sowie Schutzhunde der genannten Behörden im Einsatz.0 Geteilt
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Am 02.03.2026 verurteilte das Landgericht Würzburg den Autohändler Andreas M. zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren wegen gewerbsmäßigen Verstoßes gegen die Russland-Embargoverordnung. Die Essener Zollfahnder ermittelten seit Mai 2024 gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen den Autohändler aus dem Kreis Miltenberg, der 111 Fahrzeuge im Gesamtwert von fast 20 Millionen Euro nach Russland lieferte. Am 17.09.2024 wurden die Ermittlungen durchsucht und ein Haftbefehl gegen M. am 07.11.2024 vollstreckt, woraufhin er sich in Untersuchungshaft befand. Im Verlauf der Ermittlungen wurde auch die Mitangeklagte Inna W. belangt, die zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurde. M.s Autohandel war auf gepanzerte Fahrzeuge spezialisiert und er baute ein Netzwerk aus Strohfirmen auf, um Sanktionen zu umgehen und Luxusautos nach Russland zu liefern. Die Ermittlungen ergaben, dass zahlreiche Fahrzeuge bei russischen Behörden wie dem FSO und dem FSB genutzt wurden. Das Urteil beinhaltete auch die Einziehung von Vermögen in Höhe von rund 20 Millionen Euro, wobei bereits Vermögenswerte in Höhe von rund sieben Millionen Euro gesichert wurden.Am 02.03.2026 verurteilte das Landgericht Würzburg den Autohändler Andreas M. zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren wegen gewerbsmäßigen Verstoßes gegen die Russland-Embargoverordnung. Die Essener Zollfahnder ermittelten seit Mai 2024 gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen den Autohändler aus dem Kreis Miltenberg, der 111 Fahrzeuge im Gesamtwert von fast 20 Millionen Euro nach Russland lieferte. Am 17.09.2024 wurden die Ermittlungen durchsucht und ein Haftbefehl gegen M. am 07.11.2024 vollstreckt, woraufhin er sich in Untersuchungshaft befand. Im Verlauf der Ermittlungen wurde auch die Mitangeklagte Inna W. belangt, die zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilt wurde. M.s Autohandel war auf gepanzerte Fahrzeuge spezialisiert und er baute ein Netzwerk aus Strohfirmen auf, um Sanktionen zu umgehen und Luxusautos nach Russland zu liefern. Die Ermittlungen ergaben, dass zahlreiche Fahrzeuge bei russischen Behörden wie dem FSO und dem FSB genutzt wurden. Das Urteil beinhaltete auch die Einziehung von Vermögen in Höhe von rund 20 Millionen Euro, wobei bereits Vermögenswerte in Höhe von rund sieben Millionen Euro gesichert wurden.0 Geteilt
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Am 27.02.2026 kam es in Ahaus und Gronau zu einem Schlag gegen den Drogenhandel. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Münster, bestehend aus Beamten des Zollfahndungsamtes Essen und der Polizei Münster, vollstreckte vier Haftbefehle. Die Ermittlungen laufen bereits seit November 2024. Im Zuge der Maßnahmen wurden 25 Kilogramm Rauschgift beschlagnahmt. Die Beschuldigten werden dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an und könnten zu weiteren Festnahmen führen. Die Staatsanwaltschaft Münster, die Zollfahndung Essen und die Polizei Münster arbeiten eng zusammen. #DrogenAm 27.02.2026 kam es in Ahaus und Gronau zu einem Schlag gegen den Drogenhandel. Die Gemeinsame Ermittlungsgruppe Münster, bestehend aus Beamten des Zollfahndungsamtes Essen und der Polizei Münster, vollstreckte vier Haftbefehle. Die Ermittlungen laufen bereits seit November 2024. Im Zuge der Maßnahmen wurden 25 Kilogramm Rauschgift beschlagnahmt. Die Beschuldigten werden dem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen dauern an und könnten zu weiteren Festnahmen führen. Die Staatsanwaltschaft Münster, die Zollfahndung Essen und die Polizei Münster arbeiten eng zusammen. #Drogen0 Geteilt
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Am 26.02.2026 vollstreckte das Zollfahndungsamt Essen mit Unterstützung von Kräften des Hauptzollamtes und des Zollfahndungsamtes Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse bei insgesamt drei Firmen in Hamburg. Die Ermittlungen richten sich gegen einen beschuldigten Geschäftsführer, der im Verdacht steht, in über 900 Fällen gegen das Russland-Embargo verstoßen zu haben. Es wird vermutet, dass Waren im Wert von über 4 Millionen Euro mittelbar aus Russland eingeführt wurden. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine Angaben zur Art der Waren gemacht werden. Zahlreiche Geschäftsunterlagen und Speichermedien wurden als Beweismittel sichergestellt. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden zudem zwei hochwertige Luxuslimousinen und ein Vermögensarrest in Höhe von 3,5 Millionen Euro in das Vermögen einer der Firmen vollstreckt. Es gilt die Unschuldsvermutung, bis ein rechtskräftiger Beweis erbracht ist.Am 26.02.2026 vollstreckte das Zollfahndungsamt Essen mit Unterstützung von Kräften des Hauptzollamtes und des Zollfahndungsamtes Hamburg im Auftrag der Staatsanwaltschaft Hamburg Durchsuchungsbeschlüsse bei insgesamt drei Firmen in Hamburg. Die Ermittlungen richten sich gegen einen beschuldigten Geschäftsführer, der im Verdacht steht, in über 900 Fällen gegen das Russland-Embargo verstoßen zu haben. Es wird vermutet, dass Waren im Wert von über 4 Millionen Euro mittelbar aus Russland eingeführt wurden. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können derzeit keine Angaben zur Art der Waren gemacht werden. Zahlreiche Geschäftsunterlagen und Speichermedien wurden als Beweismittel sichergestellt. Im Rahmen der Durchsuchungsmaßnahmen wurden zudem zwei hochwertige Luxuslimousinen und ein Vermögensarrest in Höhe von 3,5 Millionen Euro in das Vermögen einer der Firmen vollstreckt. Es gilt die Unschuldsvermutung, bis ein rechtskräftiger Beweis erbracht ist.0 Geteilt
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Am 25.02.2026 fahnden die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Zollfahndungsamt Essen öffentlich nach Ihor LIBYCH, 37 Jahre alt und ukrainischer Staatsangehöriger. Er ist 1,90 Meter groß, hat kurzes schwarzes graumeliertes Haar, trägt einen Kinn- und Oberlippenbart und hat eine kräftige Statur. LIBYCH könnte sich noch in Deutschland aufhalten, eventuell im Raum Aachen. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass er sich in das europäische Ausland abgesetzt hat. LIBYCH könnte gefährlich und bewaffnet sein. Der Tatverdächtige befindet sich seit März 2025 auf der Flucht. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass Ihor LIBYCH als Mitglied einer kriminellen Vereinigung von April 2024 bis März 2025 gemeinsam mit anderen Beschuldigten eine illegale Zigarettenfabrik in Düsseldorf betrieben haben soll. Der so entstandene mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich auf rund 54 Millionen Euro.Am 25.02.2026 fahnden die Staatsanwaltschaft Düsseldorf und das Zollfahndungsamt Essen öffentlich nach Ihor LIBYCH, 37 Jahre alt und ukrainischer Staatsangehöriger. Er ist 1,90 Meter groß, hat kurzes schwarzes graumeliertes Haar, trägt einen Kinn- und Oberlippenbart und hat eine kräftige Statur. LIBYCH könnte sich noch in Deutschland aufhalten, eventuell im Raum Aachen. Es ist aber auch nicht auszuschließen, dass er sich in das europäische Ausland abgesetzt hat. LIBYCH könnte gefährlich und bewaffnet sein. Der Tatverdächtige befindet sich seit März 2025 auf der Flucht. Es besteht der dringende Tatverdacht, dass Ihor LIBYCH als Mitglied einer kriminellen Vereinigung von April 2024 bis März 2025 gemeinsam mit anderen Beschuldigten eine illegale Zigarettenfabrik in Düsseldorf betrieben haben soll. Der so entstandene mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich auf rund 54 Millionen Euro.0 Geteilt
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Am 23.01.2026 erhob die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern Anklage gegen den Geschäftsführer und zwei führende Mitarbeiter einer Firma mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße. Die Firma wird beschuldigt, im Zeitraum von Mitte 2019 bis Anfang 2024 in 16 Fällen Sicherheitstechnik, darunter Satellitenaufklärungssysteme und ein Gesichtserkennungssystem, ohne die erforderliche Genehmigung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nach Vietnam, Aserbaidschan, Bangladesch, Indonesien, Nigeria, Pakistan und Myanmar verkauft zu haben. Die Genehmigungspflicht wurde verschleiert, teils durch Exporte über die Schweiz und andere Länder, teils durch falsche Angaben über die Art der exportierten Güter. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern beantragte die Einziehung von ca. 8 Millionen Euro. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Kaiserslautern muss nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden.Am 23.01.2026 erhob die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern Anklage gegen den Geschäftsführer und zwei führende Mitarbeiter einer Firma mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße. Die Firma wird beschuldigt, im Zeitraum von Mitte 2019 bis Anfang 2024 in 16 Fällen Sicherheitstechnik, darunter Satellitenaufklärungssysteme und ein Gesichtserkennungssystem, ohne die erforderliche Genehmigung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle nach Vietnam, Aserbaidschan, Bangladesch, Indonesien, Nigeria, Pakistan und Myanmar verkauft zu haben. Die Genehmigungspflicht wurde verschleiert, teils durch Exporte über die Schweiz und andere Länder, teils durch falsche Angaben über die Art der exportierten Güter. Die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern beantragte die Einziehung von ca. 8 Millionen Euro. Die Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Kaiserslautern muss nun über die Eröffnung des Hauptverfahrens entscheiden.0 Geteilt
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Am 09.12.2025 stellten Zollfahndungsämter Essen und Frankfurt am Main in Düsseldorf, Erkrath, Frechen, Geldern, Hilden, Langenfeld, Leverkusen und Köln über 10,4 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Fünf Personen wurden verhaftet, darunter zwei moldauische und zwei irakische Staatsangehörige sowie ein irakisch-niederländischer Staatsangehöriger. Gegen die Beschuldigten wurde Untersuchungshaft angeordnet. Der Steuerschaden beläuft sich auf geschätzt fast zwei Millionen Euro.Am 09.12.2025 stellten Zollfahndungsämter Essen und Frankfurt am Main in Düsseldorf, Erkrath, Frechen, Geldern, Hilden, Langenfeld, Leverkusen und Köln über 10,4 Millionen unversteuerte Zigaretten sicher. Fünf Personen wurden verhaftet, darunter zwei moldauische und zwei irakische Staatsangehörige sowie ein irakisch-niederländischer Staatsangehöriger. Gegen die Beschuldigten wurde Untersuchungshaft angeordnet. Der Steuerschaden beläuft sich auf geschätzt fast zwei Millionen Euro.0 Geteilt
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Am 25.11.2025 durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Essen mit Unterstützung der Hauptzollämter Krefeld und Köln sowie zwei Zollhunden, vier Objekte in Hilden, Mönchengladbach und Neuss und stellten über 2,7 Tonnen mutmaßlich unversteuerten gefälschten Wasserpfeifentabak, etwa 120 Kilogramm mutmaßlich unversteuerten Tabak, ca. 1.000 Liter flüssige und über eine Tonne feste Zutaten für Wasserpfeifentabak, Verpackungsmaterialien und Maschinen zur Herstellung von Wasserpfeifentabak sicher. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Hilden wurde als mutmaßlicher Betreiber der Anlage identifiziert und vorläufig festgenommen. Der mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich geschätzt auf etwa 126.000 Euro.Am 25.11.2025 durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Essen mit Unterstützung der Hauptzollämter Krefeld und Köln sowie zwei Zollhunden, vier Objekte in Hilden, Mönchengladbach und Neuss und stellten über 2,7 Tonnen mutmaßlich unversteuerten gefälschten Wasserpfeifentabak, etwa 120 Kilogramm mutmaßlich unversteuerten Tabak, ca. 1.000 Liter flüssige und über eine Tonne feste Zutaten für Wasserpfeifentabak, Verpackungsmaterialien und Maschinen zur Herstellung von Wasserpfeifentabak sicher. Ein 42-jähriger syrischer Staatsangehöriger aus Hilden wurde als mutmaßlicher Betreiber der Anlage identifiziert und vorläufig festgenommen. Der mutmaßliche Steuerschaden beläuft sich geschätzt auf etwa 126.000 Euro.0 Geteilt
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Am 29.11.2025 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamtes Essen zwei Haftbefehle und durchsuchten drei Objekte in Oelde. Die festgenommenen Hauptverdächtigen, zwei Brüder im Alter von 34 und 39 Jahren, sollen seit Januar 2023 über ihre deutsche Firma Waren, darunter technische Geräte und Zubehör, mittelbar an ein Unternehmen in Russland ausgeführt haben. Bei mindestens 53 Ausfuhrsendungen wurden Güter im Wert von ca. 689.000 Euro ausgeführt, welche den Verkaufs- und Ausfuhrverboten aus den Wirtschaftssanktionen gegen Russland unterlagen. Im Rahmen der Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial gesichert. Zudem wurde ein Vermögensarrest in Höhe von 689.000 Euro in das Vermögen des deutschen Unternehmens vollstreckt.Am 29.11.2025 vollstreckten Kräfte des Zollfahndungsamtes Essen zwei Haftbefehle und durchsuchten drei Objekte in Oelde. Die festgenommenen Hauptverdächtigen, zwei Brüder im Alter von 34 und 39 Jahren, sollen seit Januar 2023 über ihre deutsche Firma Waren, darunter technische Geräte und Zubehör, mittelbar an ein Unternehmen in Russland ausgeführt haben. Bei mindestens 53 Ausfuhrsendungen wurden Güter im Wert von ca. 689.000 Euro ausgeführt, welche den Verkaufs- und Ausfuhrverboten aus den Wirtschaftssanktionen gegen Russland unterlagen. Im Rahmen der Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial gesichert. Zudem wurde ein Vermögensarrest in Höhe von 689.000 Euro in das Vermögen des deutschen Unternehmens vollstreckt.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 20.11.2025, durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Essen sieben Wohn- und Geschäftsobjekte im Kreis Steinfurt wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz. Die drei Beschuldigten sollen von März 2022 bis August 2024 über die deutsche Firma des Vaters, mittels Umgehungsausfuhren über Drittländer, hochwertige Pkw-Modelle nach Russland ausgeführt haben. Mindestens 346 Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 20 Millionen Euro wurden ausgeführt. Im Zuge der Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial gesichert und Vermögensarreste in Höhe von 20 Millionen Euro vollzogen.Am Donnerstag, 20.11.2025, durchsuchten Kräfte des Zollfahndungsamtes Essen sieben Wohn- und Geschäftsobjekte im Kreis Steinfurt wegen des Verdachts der banden- und gewerbsmäßigen Verstöße gegen das Außenwirtschaftsgesetz. Die drei Beschuldigten sollen von März 2022 bis August 2024 über die deutsche Firma des Vaters, mittels Umgehungsausfuhren über Drittländer, hochwertige Pkw-Modelle nach Russland ausgeführt haben. Mindestens 346 Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 20 Millionen Euro wurden ausgeführt. Im Zuge der Durchsuchungen wurde umfangreiches Beweismaterial gesichert und Vermögensarreste in Höhe von 20 Millionen Euro vollzogen.0 Geteilt
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Am Freitag, 14.11.2025, kontrollierte die Bundespolizei in Aachen einen 25-jährigen Guineer in einem Fernreisezug aus Belgien. Er hatte über 1 kg Kokain im Gepäck. Der Mann wurde festgenommen und das Rauschgift beschlagnahmt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden zusätzlich knapp 670 Gramm Marihuana gefunden. #DrogenAm Freitag, 14.11.2025, kontrollierte die Bundespolizei in Aachen einen 25-jährigen Guineer in einem Fernreisezug aus Belgien. Er hatte über 1 kg Kokain im Gepäck. Der Mann wurde festgenommen und das Rauschgift beschlagnahmt. Bei einer Wohnungsdurchsuchung wurden zusätzlich knapp 670 Gramm Marihuana gefunden. #Drogen0 Geteilt
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Am 23.09.2025 hat die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) Anklage gegen vier Personen osteuropäischer Staatsbürgerschaft beim Landgericht Düsseldorf erhoben. Ihnen wird bandenmäßige Tabaksteuerhinterziehung und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zur Last gelegt. Die Angeschuldigten sollen von April 2024 bis März 2025 etwa 275 Millionen Zigaretten hergestellt haben, wodurch ein Steuerschaden von rund 53 Millionen Euro entstanden sein soll. Am 18.03.2025 wurden drei der Angeschuldigten und acht weitere Personen in Düsseldorf festgenommen. Gegen den vierten Angeschuldigten wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Die vier Angeschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft.Am 23.09.2025 hat die Zentral- und Ansprechstelle für die Verfolgung von Wirtschafts- und Finanzkriminalität (ZeFin NRW) Anklage gegen vier Personen osteuropäischer Staatsbürgerschaft beim Landgericht Düsseldorf erhoben. Ihnen wird bandenmäßige Tabaksteuerhinterziehung und die Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung zur Last gelegt. Die Angeschuldigten sollen von April 2024 bis März 2025 etwa 275 Millionen Zigaretten hergestellt haben, wodurch ein Steuerschaden von rund 53 Millionen Euro entstanden sein soll. Am 18.03.2025 wurden drei der Angeschuldigten und acht weitere Personen in Düsseldorf festgenommen. Gegen den vierten Angeschuldigten wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Die vier Angeschuldigten befinden sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 16.10.2025 übergaben die Leiterinnen des Zollfahndungsamtes Essen und des Hauptzollamtes Duisburg, zusammen mit einer Delegation vom Dienstsitz Kleve, dem Hospiz Donsbrüggen in Kleve eine Spende in Höhe von 1.150 Euro, die durch Überschüsse aus einem Kollegentreffen und Einzelspenden erzielt wurde, um die Arbeit des Hospizes zu unterstützen, welches Schwerkranken ein würdevolles Leben und Sterben ermöglichen will.Am 16.10.2025 übergaben die Leiterinnen des Zollfahndungsamtes Essen und des Hauptzollamtes Duisburg, zusammen mit einer Delegation vom Dienstsitz Kleve, dem Hospiz Donsbrüggen in Kleve eine Spende in Höhe von 1.150 Euro, die durch Überschüsse aus einem Kollegentreffen und Einzelspenden erzielt wurde, um die Arbeit des Hospizes zu unterstützen, welches Schwerkranken ein würdevolles Leben und Sterben ermöglichen will.0 Geteilt
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Am 16.10.2025 stellten Zollfahnder des Zollfahndungsamtes Essen in Dortmund, Hemer, Lüdenscheid und Sprockhövel fast 21 Millionen unversteuerter Zigaretten, über 14.000 Dosen Snus, 30.000 Euro Bargeld und Luxusuhren sicher und nahmen einen 41-jährigen armenischen Hauptbeschuldigten bei der Übergabe von Zigaretten in Dortmund fest. Die Ermittlungen gegen eine armenisch/deutsche Tätergruppe wegen gewerbsmäßiger Steuerhehlerei dauern seit August 2024 an, wobei der Tabaksteuerschaden auf über 3,6 Millionen Euro geschätzt wird. Der Hauptbeschuldigte befindet sich seit dem 17.10.2025 in Untersuchungshaft.Am 16.10.2025 stellten Zollfahnder des Zollfahndungsamtes Essen in Dortmund, Hemer, Lüdenscheid und Sprockhövel fast 21 Millionen unversteuerter Zigaretten, über 14.000 Dosen Snus, 30.000 Euro Bargeld und Luxusuhren sicher und nahmen einen 41-jährigen armenischen Hauptbeschuldigten bei der Übergabe von Zigaretten in Dortmund fest. Die Ermittlungen gegen eine armenisch/deutsche Tätergruppe wegen gewerbsmäßiger Steuerhehlerei dauern seit August 2024 an, wobei der Tabaksteuerschaden auf über 3,6 Millionen Euro geschätzt wird. Der Hauptbeschuldigte befindet sich seit dem 17.10.2025 in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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Am 13.10.2025 stellten Zollfahnder in einer Lagerhalle in Münster große Mengen unverzollter Zigaretten und Rauschgift mit einem Straßenverkaufswert von über 122.000 Euro sicher; der Steuerschaden durch die Tabakwaren wird auf fast 55.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Münster dauern an.Am 13.10.2025 stellten Zollfahnder in einer Lagerhalle in Münster große Mengen unverzollter Zigaretten und Rauschgift mit einem Straßenverkaufswert von über 122.000 Euro sicher; der Steuerschaden durch die Tabakwaren wird auf fast 55.000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen des Zollfahndungsamtes Essen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Münster dauern an.0 Geteilt
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Am 13.10.2025 wurde ein 45-jähriger Deutsch-Syrer in Untersuchungshaft genommen, nachdem das Amtsgericht Coesfeld am 26.09.2025 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster einen entsprechenden Haftbefehl erlassen hatte. Der Mann war bereits polizeilich bekannt.Am 13.10.2025 wurde ein 45-jähriger Deutsch-Syrer in Untersuchungshaft genommen, nachdem das Amtsgericht Coesfeld am 26.09.2025 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Münster einen entsprechenden Haftbefehl erlassen hatte. Der Mann war bereits polizeilich bekannt.0 Geteilt
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Am 25.09.2025 durchsuchte das Zollfahndungsamt Essen in Coesfeld vier Objekte und stellte eine illegale Shisha-Tabak-Produktion, eine illegale Zigaretten-Herstellungsanlage, über drei Kilogramm Captagon, 350 Gramm Marihuana, über 130 Kilogramm gefälschten unversteuerten Wasserpfeifentabak, 15 Kilogramm Feinschnitt, fast 70 Kilogramm Rauchtabak, Vormaterialien, Verpackungen, Produktionsequipment und weitere Beweismittel sicher. Ein 45-jähriger deutsch-syrischer Beschuldigter und ein 27-jähriger deutscher Verdächtiger wurden identifiziert. In den Objekten des 45-Jährigen wurden zusätzlich 31.000 Stück unversteuerter Zigaretten, fast 4.000 Stück illegaler E-Zigaretten, 40 Kilogramm Rauchtabak und diverse Vormaterialien sichergestellt. Bei dem 27-Jährigen wurden eine Stange unversteuerter Zigaretten, ca. 1 Gramm Kokain, ein verbotenes Messer sowie über 350 Stück gefälschte Potenzmittel sichergestellt. Zum Versand aufgegebene Pakete des Beschuldigten enthielten 30.000 Stück unversteuerte gefälschte Zigaretten und wurden beschlagnahmt. #DrogenAm 25.09.2025 durchsuchte das Zollfahndungsamt Essen in Coesfeld vier Objekte und stellte eine illegale Shisha-Tabak-Produktion, eine illegale Zigaretten-Herstellungsanlage, über drei Kilogramm Captagon, 350 Gramm Marihuana, über 130 Kilogramm gefälschten unversteuerten Wasserpfeifentabak, 15 Kilogramm Feinschnitt, fast 70 Kilogramm Rauchtabak, Vormaterialien, Verpackungen, Produktionsequipment und weitere Beweismittel sicher. Ein 45-jähriger deutsch-syrischer Beschuldigter und ein 27-jähriger deutscher Verdächtiger wurden identifiziert. In den Objekten des 45-Jährigen wurden zusätzlich 31.000 Stück unversteuerter Zigaretten, fast 4.000 Stück illegaler E-Zigaretten, 40 Kilogramm Rauchtabak und diverse Vormaterialien sichergestellt. Bei dem 27-Jährigen wurden eine Stange unversteuerter Zigaretten, ca. 1 Gramm Kokain, ein verbotenes Messer sowie über 350 Stück gefälschte Potenzmittel sichergestellt. Zum Versand aufgegebene Pakete des Beschuldigten enthielten 30.000 Stück unversteuerte gefälschte Zigaretten und wurden beschlagnahmt. #Drogen0 Geteilt
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Zollfahnder*innen des Zollfahndungsamtes Essen, Dienstsitz Köln, stellten am 14.08.2025 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aachen bei der Durchsuchung von drei Objekten in Aachen und Belgien drei scharfe Schusswaffen und 170.000 Stück Zigaretten sicher. Das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Köln, ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aachen nach einem Europol-Hinweis auf ein Lager für unversteuerte Zigaretten. Die Zollfahnder*innen identifizierten unter diesem Hinweis eine Pizzeria in Aachen und deren 40-jährigen türkischen Betreiber mit Wohnsitz in Belgien. Am 14.08.2025 vollstreckten die Zollfahnder*innen mit Unterstützung des Hauptzollamtes Aachen und belgischer Behörden zwei Durchsuchungsbeschlüsse in Aachen und einen in Belgien. In der Pizzeria wurde statt des Betreibers sein Vertreter angetroffen. Bei der Durchsuchung stellten die Zöllner*innen kleinere Mengen unversteuerter Zigaretten und im Keller drei scharfe Kurzwaffen sicher. Vor Ort leiteten die Kräfte ein Strafverfahren gegen den 47-jährigen türkischen Vertreter ein und erwirkten über die Staatsanwaltschaft Aachen beim Amtsgericht Aachen einen Durchsuchungsbeschluss für dessen Wohnanschrift und Fahrzeuge. Bei der Durchsuchung fanden die Fahnder*innen in Haus und Garage rund 120.000 Stück unversteuerte Zigaretten. Weitere Ermittlungen führten zum Auffinden des zugehörigen Fahrzeugs, in dem sich weitere 50.000 Stück unversteuerte Zigaretten der Marke Marlboro und elektronische Beweismittel befanden. In Belgien wurden keine Beweismittel sichergestellt. In der Pizzeria wurde zudem eine Person mit illegalem Aufenthalt angetroffen und der Polizei Aachen übergeben. Personen wurden nicht festgenommen. Der Steuerschaden beläuft sich auf geschätzt 42.500,- Euro. Die Ermittlungen dauern an. #WaffenZollfahnder*innen des Zollfahndungsamtes Essen, Dienstsitz Köln, stellten am 14.08.2025 im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aachen bei der Durchsuchung von drei Objekten in Aachen und Belgien drei scharfe Schusswaffen und 170.000 Stück Zigaretten sicher. Das Zollfahndungsamt Essen, Dienstsitz Köln, ermittelt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Aachen nach einem Europol-Hinweis auf ein Lager für unversteuerte Zigaretten. Die Zollfahnder*innen identifizierten unter diesem Hinweis eine Pizzeria in Aachen und deren 40-jährigen türkischen Betreiber mit Wohnsitz in Belgien. Am 14.08.2025 vollstreckten die Zollfahnder*innen mit Unterstützung des Hauptzollamtes Aachen und belgischer Behörden zwei Durchsuchungsbeschlüsse in Aachen und einen in Belgien. In der Pizzeria wurde statt des Betreibers sein Vertreter angetroffen. Bei der Durchsuchung stellten die Zöllner*innen kleinere Mengen unversteuerter Zigaretten und im Keller drei scharfe Kurzwaffen sicher. Vor Ort leiteten die Kräfte ein Strafverfahren gegen den 47-jährigen türkischen Vertreter ein und erwirkten über die Staatsanwaltschaft Aachen beim Amtsgericht Aachen einen Durchsuchungsbeschluss für dessen Wohnanschrift und Fahrzeuge. Bei der Durchsuchung fanden die Fahnder*innen in Haus und Garage rund 120.000 Stück unversteuerte Zigaretten. Weitere Ermittlungen führten zum Auffinden des zugehörigen Fahrzeugs, in dem sich weitere 50.000 Stück unversteuerte Zigaretten der Marke Marlboro und elektronische Beweismittel befanden. In Belgien wurden keine Beweismittel sichergestellt. In der Pizzeria wurde zudem eine Person mit illegalem Aufenthalt angetroffen und der Polizei Aachen übergeben. Personen wurden nicht festgenommen. Der Steuerschaden beläuft sich auf geschätzt 42.500,- Euro. Die Ermittlungen dauern an. #Waffen0 Geteilt
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Am 06.08.2025 stellten Beamte des Zollfahndungsamtes Essen und des Hauptzollamtes Düsseldorf auf der A57 bei der Kontrolle eines litauischen LKW mit Hilfe der Zollhunde Fiete und Kim 52 Kilogramm Marihuana sicher. Der litauische Fahrer wurde festgenommen. Das Amtsgericht Neuss erließ am 07.08.2025 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf Untersuchungshaft. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt ca. 520.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.Am 06.08.2025 stellten Beamte des Zollfahndungsamtes Essen und des Hauptzollamtes Düsseldorf auf der A57 bei der Kontrolle eines litauischen LKW mit Hilfe der Zollhunde Fiete und Kim 52 Kilogramm Marihuana sicher. Der litauische Fahrer wurde festgenommen. Das Amtsgericht Neuss erließ am 07.08.2025 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Düsseldorf Untersuchungshaft. Der Straßenverkaufswert der Drogen beträgt ca. 520.000 Euro. Die weiteren Ermittlungen führt das Zollfahndungsamt Essen.0 Geteilt
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