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Am 05.07.2026 kontrollierten Zöllner am Flughafen Bremen einen aus dem Libanon einreisenden 28-jährigen Mann. Im Röntgen seines Gepäcks zeigten sich Auffälligkeiten, woraufhin die Beamten 25 Pakete mit je 40 Tabletten eines nicht zugelassenen Nahrungsergänzungsmittels fanden. Die Tabletten enthalten den in Deutschland verbotenen Wirkstoff Sibutramin, der auf der Verpackung nicht deklariert war. Die Tabletten wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Der Mann gab an, die Tabletten nicht für den Eigenbedarf mitgeführt zu haben.Am 05.07.2026 kontrollierten Zöllner am Flughafen Bremen einen aus dem Libanon einreisenden 28-jährigen Mann. Im Röntgen seines Gepäcks zeigten sich Auffälligkeiten, woraufhin die Beamten 25 Pakete mit je 40 Tabletten eines nicht zugelassenen Nahrungsergänzungsmittels fanden. Die Tabletten enthalten den in Deutschland verbotenen Wirkstoff Sibutramin, der auf der Verpackung nicht deklariert war. Die Tabletten wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Der Mann gab an, die Tabletten nicht für den Eigenbedarf mitgeführt zu haben.0 Geteilt
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Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am Bremer Hauptbahnhof eine 36-jährige Frau fest, die per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen sie lagen zwei Strafbefehle wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen aus März und April 2026 vor. Da sie die ausstehende Geldstrafe von 780 Euro nicht begleichen konnte, muss sie nun 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.Am 07.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am Bremer Hauptbahnhof eine 36-jährige Frau fest, die per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen sie lagen zwei Strafbefehle wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen aus März und April 2026 vor. Da sie die ausstehende Geldstrafe von 780 Euro nicht begleichen konnte, muss sie nun 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 23:00 Uhr meldeten Zeuginnen dem Personal eines Kinos am Breitenweg in Bremen, dass vier Männer in einem Kinosaal gebetet und die Hände zum Himmel gehoben hätten. Die Männer trugen eine Tasche mit herausragenden Kabeln. Sie verließen das Gebäude und konnten nicht mehr angetroffen werden. Der Kinobetreiber überprüfte den Saal mit etwa 150 Zuschauern, fand jedoch nichts Verdächtiges und verständigte die Polizei. Vorsorglich wurde ein Feueralarm ausgelöst, das gesamte Kino mit rund 300 bis 350 Besuchern evakuiert und durchsucht. Es wurden weder die Männer noch verdächtige Gegenstände gefunden. Nach etwa einer Stunde wurde der Betrieb wieder freigegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und sucht die vier Zeuginnen sowie weitere Hinweisgeber.Am 04.07.2026 gegen 23:00 Uhr meldeten Zeuginnen dem Personal eines Kinos am Breitenweg in Bremen, dass vier Männer in einem Kinosaal gebetet und die Hände zum Himmel gehoben hätten. Die Männer trugen eine Tasche mit herausragenden Kabeln. Sie verließen das Gebäude und konnten nicht mehr angetroffen werden. Der Kinobetreiber überprüfte den Saal mit etwa 150 Zuschauern, fand jedoch nichts Verdächtiges und verständigte die Polizei. Vorsorglich wurde ein Feueralarm ausgelöst, das gesamte Kino mit rund 300 bis 350 Besuchern evakuiert und durchsucht. Es wurden weder die Männer noch verdächtige Gegenstände gefunden. Nach etwa einer Stunde wurde der Betrieb wieder freigegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und sucht die vier Zeuginnen sowie weitere Hinweisgeber.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurde ein 69-jähriger Mann in Kaiserslautern Opfer eines Raubes. Der Mann war zuvor im Bereich Bahnhofstraße/Eisenbahnstraße von einem weißen Kastenwagen angehupt worden. Der Beifahrer stieg aus und folgte ihm bis zu einem Waldweg in Richtung Bremerhof. Dort packte der Unbekannte den 69-Jährigen, rang ihn zu Boden und entriss ihm den Geldbeutel. Das Opfer erlitt Kratzer an den Armen. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von arabischer Herkunft beschrieben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den weißen Kastenwagen geben können. #RaubüberfallAm 06.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurde ein 69-jähriger Mann in Kaiserslautern Opfer eines Raubes. Der Mann war zuvor im Bereich Bahnhofstraße/Eisenbahnstraße von einem weißen Kastenwagen angehupt worden. Der Beifahrer stieg aus und folgte ihm bis zu einem Waldweg in Richtung Bremerhof. Dort packte der Unbekannte den 69-Jährigen, rang ihn zu Boden und entriss ihm den Geldbeutel. Das Opfer erlitt Kratzer an den Armen. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von arabischer Herkunft beschrieben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den weißen Kastenwagen geben können. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 28.12.2012 wurde bekannt, dass eine angetrunkene Frau in Bremen versuchte, mit einer Rangierlok nach Hause zu fahren. Die Polizei konnte sie nur mit Mühe davon überzeugen, dass ihre Wohnung keinen Gleisanschluss hat. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012.Am 28.12.2012 wurde bekannt, dass eine angetrunkene Frau in Bremen versuchte, mit einer Rangierlok nach Hause zu fahren. Die Polizei konnte sie nur mit Mühe davon überzeugen, dass ihre Wohnung keinen Gleisanschluss hat. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012.0 Geteilt
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Am 28.12.2012 wurde bekannt, dass ein Räuber in Bremen gefasst wurde, weil an seinem gestohlenen Kapuzen-Shirt noch die Diebstahlsicherung baumelte. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012. #DiebstahlAm 28.12.2012 wurde bekannt, dass ein Räuber in Bremen gefasst wurde, weil an seinem gestohlenen Kapuzen-Shirt noch die Diebstahlsicherung baumelte. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 12.09.2015 wurden in der Bremer Innenstadt gut 100 rechte Demonstranten in Gewahrsam genommen und durch Beamte aus Bremen heraus begleitet. Die Polizei erließ für alle aus Hamburg anreisenden Teilnehmer ein Betretungsverbot für Bremen. Rund 750 linke Demonstranten aus Hamburg zogen am Mittag begleitet von der Polizei zum Marktplatz. Am späten Nachmittag zogen die Demonstranten ab.Am 12.09.2015 wurden in der Bremer Innenstadt gut 100 rechte Demonstranten in Gewahrsam genommen und durch Beamte aus Bremen heraus begleitet. Die Polizei erließ für alle aus Hamburg anreisenden Teilnehmer ein Betretungsverbot für Bremen. Rund 750 linke Demonstranten aus Hamburg zogen am Mittag begleitet von der Polizei zum Marktplatz. Am späten Nachmittag zogen die Demonstranten ab.0 Geteilt
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Am 13.01.2015 begann am Bremer Landgericht der Prozess gegen einen 22-jährigen Mann wegen Totschlags. Ihm wird vorgeworfen, am Abend des 13.07.2014 während der Übertragung des WM-Finales in einem Kino in der Bremer Innenstadt einem 19-Jährigen zweimal mit einem Messer in den Oberkörper gestochen zu haben. Das Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Angeklagte wurde kurz nach der Tat festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Es liegen Todesdrohungen gegen das Gericht und die Staatsanwaltschaft vor. Die Vorsitzende Richterin kündigte an, sich nicht einschüchtern zu lassen. Der Verteidiger kündigte eine spätere Aussage seines Mandanten an. Für das Verfahren sind fast 25 Termine angesetzt. Das Gerichtsgebäude wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen mit zahlreichen Polizisten und Diensthunden geschützt.Am 13.01.2015 begann am Bremer Landgericht der Prozess gegen einen 22-jährigen Mann wegen Totschlags. Ihm wird vorgeworfen, am Abend des 13.07.2014 während der Übertragung des WM-Finales in einem Kino in der Bremer Innenstadt einem 19-Jährigen zweimal mit einem Messer in den Oberkörper gestochen zu haben. Das Opfer erlag später im Krankenhaus seinen Verletzungen. Der Angeklagte wurde kurz nach der Tat festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Es liegen Todesdrohungen gegen das Gericht und die Staatsanwaltschaft vor. Die Vorsitzende Richterin kündigte an, sich nicht einschüchtern zu lassen. Der Verteidiger kündigte eine spätere Aussage seines Mandanten an. Für das Verfahren sind fast 25 Termine angesetzt. Das Gerichtsgebäude wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen mit zahlreichen Polizisten und Diensthunden geschützt.0 Geteilt
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Am 21.03.2019 begann vor dem Landgericht Bremen der Prozess gegen vier Männer im Alter von 25, 29, 30 und 47 Jahren wegen bandenmäßigen Betruges. Sie sollen gemeinsam mit unbekannten Mittätern aus türkischen Callcentern Senioren in ganz Deutschland betrogen haben. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und erbeuteten in mehreren Fällen hohe Geldsummen, darunter in Braunschweig rund eine Million Euro von einer 77-Jährigen. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Bremen, Braunschweig, Köln, Salzuflen, Osnabrück, Norderstedt und Hamburg. Drei der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 27. März fortgesetzt. #BetrugAm 21.03.2019 begann vor dem Landgericht Bremen der Prozess gegen vier Männer im Alter von 25, 29, 30 und 47 Jahren wegen bandenmäßigen Betruges. Sie sollen gemeinsam mit unbekannten Mittätern aus türkischen Callcentern Senioren in ganz Deutschland betrogen haben. Die Anrufer gaben sich als Polizeibeamte aus und erbeuteten in mehreren Fällen hohe Geldsummen, darunter in Braunschweig rund eine Million Euro von einer 77-Jährigen. Die Taten ereigneten sich unter anderem in Bremen, Braunschweig, Köln, Salzuflen, Osnabrück, Norderstedt und Hamburg. Drei der Angeklagten sitzen in Untersuchungshaft. Der Prozess wird am 27. März fortgesetzt. #Betrug0 Geteilt
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Am 13.11.2013 durchsuchte die Polizei Bremen mehrere Wohnungen und Gebäude in Niedersachsen, Bremerhaven und Bremen im Rahmen von Ermittlungen gegen den verbotenen Rockerclub Mongols. Es liegen 17 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Bremen vor. Der Verdacht besteht, dass Angehörige der Gruppierung gegen das Vereinsverbot verstoßen. Die 'Mongols MC Bremen' wurden Anfang 2011 gegründet und noch im selben Jahr verboten. Führende Mitglieder gelten als hochgradig kriminell und gewaltbereit. Zeitgleich führte die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stade Durchsuchungen in Bremen, Cuxhaven und Oederquart durch. Hintergrund ist ein Überfall mutmaßlicher Mongols-Mitglieder auf Angehörige eines verfeindeten Clubs Ende September bei einem Motorradtreffen in Freiburg im Kreis Stade, bei dem vier Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden. Vier Mitglieder der Gruppe wurden vorübergehend festgenommen.Am 13.11.2013 durchsuchte die Polizei Bremen mehrere Wohnungen und Gebäude in Niedersachsen, Bremerhaven und Bremen im Rahmen von Ermittlungen gegen den verbotenen Rockerclub Mongols. Es liegen 17 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Bremen vor. Der Verdacht besteht, dass Angehörige der Gruppierung gegen das Vereinsverbot verstoßen. Die 'Mongols MC Bremen' wurden Anfang 2011 gegründet und noch im selben Jahr verboten. Führende Mitglieder gelten als hochgradig kriminell und gewaltbereit. Zeitgleich führte die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stade Durchsuchungen in Bremen, Cuxhaven und Oederquart durch. Hintergrund ist ein Überfall mutmaßlicher Mongols-Mitglieder auf Angehörige eines verfeindeten Clubs Ende September bei einem Motorradtreffen in Freiburg im Kreis Stade, bei dem vier Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden. Vier Mitglieder der Gruppe wurden vorübergehend festgenommen.0 Geteilt
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Am 26.07.2016 gegen 20:00 Uhr gerieten sieben Männer im Alter von 19 bis 23 Jahren im Stadtpark Vegesack in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach einer der Beteiligten mit einem Messer auf mehrere Männer ein. Drei Männer erlitten Stich- und Schnittverletzungen, ein weiterer Blessuren im Gesicht. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Bei Eintreffen der Polizei bildeten sich zwei Gruppen von jeweils rund 20 Schaulustigen, die die Beamten und Sanitäter beleidigten und bedrängten. Die Polizei rief Verstärkung und konnte die Lage beruhigen. Später versuchten mehrere Dutzend Familienmitglieder eines Verletzten, im Krankenhaus zu ihrem Angehörigen vorzudringen, woraufhin die Polizei erneut einschreiten musste.Am 26.07.2016 gegen 20:00 Uhr gerieten sieben Männer im Alter von 19 bis 23 Jahren im Stadtpark Vegesack in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung stach einer der Beteiligten mit einem Messer auf mehrere Männer ein. Drei Männer erlitten Stich- und Schnittverletzungen, ein weiterer Blessuren im Gesicht. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht, Lebensgefahr bestand nicht. Bei Eintreffen der Polizei bildeten sich zwei Gruppen von jeweils rund 20 Schaulustigen, die die Beamten und Sanitäter beleidigten und bedrängten. Die Polizei rief Verstärkung und konnte die Lage beruhigen. Später versuchten mehrere Dutzend Familienmitglieder eines Verletzten, im Krankenhaus zu ihrem Angehörigen vorzudringen, woraufhin die Polizei erneut einschreiten musste.0 Geteilt
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In der Nacht zum 07.07.2020 feierten bis zu 700 Werder-Fans im Bremer Viertel den Klassenerhalt. Nach Mitternacht kippte die Stimmung: Fans warfen Flaschen und Böller auf Polizeikräfte, ein Passant wurde von einer Flasche am Kopf getroffen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Fans waren wütend, weil die Polizei Fußballspiele auf der Sielwallkreuzung unterbunden hatte. Beamte setzten Reizgas ein, nachdem Feiernde versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen. Mehrere Personen wurden festgenommen, Beamte wurden getreten.In der Nacht zum 07.07.2020 feierten bis zu 700 Werder-Fans im Bremer Viertel den Klassenerhalt. Nach Mitternacht kippte die Stimmung: Fans warfen Flaschen und Böller auf Polizeikräfte, ein Passant wurde von einer Flasche am Kopf getroffen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Fans waren wütend, weil die Polizei Fußballspiele auf der Sielwallkreuzung unterbunden hatte. Beamte setzten Reizgas ein, nachdem Feiernde versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen. Mehrere Personen wurden festgenommen, Beamte wurden getreten.0 Geteilt
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Am 07.01.2019 gegen 18:00 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und AfD-Landesvorsitzende Frank Magnitz im Bereich des Theaters am Goetheplatz von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt. Nach Angaben der Bremer AfD wurde Magnitz von drei Vermummten attackiert. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Aufgrund der Funktion des Geschädigten geht die Polizei von einer politischen Motivation der Tat aus. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben Ermittlungen aufgenommen und suchen dringend nach Zeugen.Am 07.01.2019 gegen 18:00 Uhr wurde der Bundestagsabgeordnete und AfD-Landesvorsitzende Frank Magnitz im Bereich des Theaters am Goetheplatz von mehreren Personen angegriffen und schwer verletzt. Nach Angaben der Bremer AfD wurde Magnitz von drei Vermummten attackiert. Er liegt mit schweren Verletzungen im Krankenhaus. Aufgrund der Funktion des Geschädigten geht die Polizei von einer politischen Motivation der Tat aus. Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen haben Ermittlungen aufgenommen und suchen dringend nach Zeugen.0 Geteilt
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Das von Piraten gekaperte Schiff "Beluga Fortune" einer Bremer Reederei ist wieder frei. Es sei ohne Zahlung eines Lösegeldes freigekommen. Die 16-köpfige Besatzung, darunter zwei deutsche Seeleute, sei unversehrt. Die Piraten sind nicht gefasst. Die EU-Mission "Atalanta" ist im Einsatz.Das von Piraten gekaperte Schiff "Beluga Fortune" einer Bremer Reederei ist wieder frei. Es sei ohne Zahlung eines Lösegeldes freigekommen. Die 16-köpfige Besatzung, darunter zwei deutsche Seeleute, sei unversehrt. Die Piraten sind nicht gefasst. Die EU-Mission "Atalanta" ist im Einsatz.0 Geteilt
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Am 10.10.2006 wurde die Leiche des zweijährigen Kevin in einem Kühlschrank in Bremen gefunden, eingewickelt in Müllsäcke, eine Decke und ein Handtuch. Die Obduktion ergab fünf Knochenbrüche und eine Einblutung in der Stirn. Der 42-jährige drogenabhängige Ziehvater Bernd K. ist wegen Misshandlung und Totschlags angeklagt, schweigt aber beharrlich. Der Prozess vor dem Bremer Landgericht dauert an. Die Staatsanwaltschaft hat zudem Anklage gegen Kevins Fallmanager und Amtsvormund erhoben, da sie eine Fremdunterbringung hätten veranlassen müssen.Am 10.10.2006 wurde die Leiche des zweijährigen Kevin in einem Kühlschrank in Bremen gefunden, eingewickelt in Müllsäcke, eine Decke und ein Handtuch. Die Obduktion ergab fünf Knochenbrüche und eine Einblutung in der Stirn. Der 42-jährige drogenabhängige Ziehvater Bernd K. ist wegen Misshandlung und Totschlags angeklagt, schweigt aber beharrlich. Der Prozess vor dem Bremer Landgericht dauert an. Die Staatsanwaltschaft hat zudem Anklage gegen Kevins Fallmanager und Amtsvormund erhoben, da sie eine Fremdunterbringung hätten veranlassen müssen.0 Geteilt
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Am 07.01.2019 gegen 20:00 Uhr wurde der AfD-Landeschef Frank Magnitz nach einem Neujahrsempfang von drei unbekannten Tätern attackiert. Die Täter folgten Magnitz, einer sprang ihn von hinten mit dem Ellbogen an, woraufhin Magnitz stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster prallte. Die drei Täter flüchteten unerkannt. Videoaufnahmen zeigen, dass kein Kantholz oder Gegenstand verwendet wurde; die Verletzungen sind allein auf den Sturz zurückzuführen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, nicht wegen versuchten Totschlags. Die Täter vermummten sich erst unmittelbar vor der Tat. Ihre Identität und das Motiv sind unbekannt.Am 07.01.2019 gegen 20:00 Uhr wurde der AfD-Landeschef Frank Magnitz nach einem Neujahrsempfang von drei unbekannten Tätern attackiert. Die Täter folgten Magnitz, einer sprang ihn von hinten mit dem Ellbogen an, woraufhin Magnitz stürzte und mit dem Kopf auf das Pflaster prallte. Die drei Täter flüchteten unerkannt. Videoaufnahmen zeigen, dass kein Kantholz oder Gegenstand verwendet wurde; die Verletzungen sind allein auf den Sturz zurückzuführen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung, nicht wegen versuchten Totschlags. Die Täter vermummten sich erst unmittelbar vor der Tat. Ihre Identität und das Motiv sind unbekannt.0 Geteilt
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Am 07.01.2019 gegen 18:00 Uhr wurde der Bremer AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (66) von drei Unbekannten auf einer Straße attackiert und verletzt. Die Täter näherten sich dem Opfer von hinten, einer schlug ihn nieder. Magnitz erlitt eine Kopfverletzung. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus und hat eine Sonderkommission eingerichtet. Ein Video der Tat wurde veröffentlicht, um die Öffentlichkeit um Mithilfe zu bitten. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung der Täter führen. #FXPromiAm 07.01.2019 gegen 18:00 Uhr wurde der Bremer AfD-Landeschef und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz (66) von drei Unbekannten auf einer Straße attackiert und verletzt. Die Täter näherten sich dem Opfer von hinten, einer schlug ihn nieder. Magnitz erlitt eine Kopfverletzung. Die Polizei geht von einer politisch motivierten Tat aus und hat eine Sonderkommission eingerichtet. Ein Video der Tat wurde veröffentlicht, um die Öffentlichkeit um Mithilfe zu bitten. Die Staatsanwaltschaft Bremen hat eine Belohnung von 3000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung und rechtskräftigen Verurteilung der Täter führen. #FXPromi0 Geteilt
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Am 08.07.2017 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Müttern um einen Kinderwagenplatz in einem Linienbus in Bremen. Die Frauen bedrängten sich körperlich. Eine rief ihren Mann und dessen Bruder zur Hilfe. Die Polizei traf zeitgleich ein und verhinderte einen Angriff der Brüder auf die anderen Beteiligten. Der 27-jährige Ehemann griff jedoch einen Polizisten an, sein Bruder versetzte einer Polizistin einen Faustschlag. Die Männer leisteten heftigen Widerstand und beleidigten die Einsatzkräfte. Etwa 50 Schaulustige versammelten sich. Zwei Polizisten und eine Polizistin wurden verletzt. Die Brüder wurden vorläufig festgenommen. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden eingeleitet.Am 08.07.2017 gegen Abend eskalierte ein Streit zwischen vier Müttern um einen Kinderwagenplatz in einem Linienbus in Bremen. Die Frauen bedrängten sich körperlich. Eine rief ihren Mann und dessen Bruder zur Hilfe. Die Polizei traf zeitgleich ein und verhinderte einen Angriff der Brüder auf die anderen Beteiligten. Der 27-jährige Ehemann griff jedoch einen Polizisten an, sein Bruder versetzte einer Polizistin einen Faustschlag. Die Männer leisteten heftigen Widerstand und beleidigten die Einsatzkräfte. Etwa 50 Schaulustige versammelten sich. Zwei Polizisten und eine Polizistin wurden verletzt. Die Brüder wurden vorläufig festgenommen. Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung wurden eingeleitet.0 Geteilt
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Am 28.05.2020 oder 29.05.2020 besprühten Unbekannte eine Hauswand am Bremer Osterdeich mit einem etwa vier Meter breiten Schriftzug. Der Schriftzug lautete: „In memory of George Floyd †25.05.2020 Died of police violence at the age of 46.“ Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den Tätern. Der Staatsschutz ermittelt aufgrund des politischen Bezugs. Die Beschädigung der Wand wird strafrechtlich verfolgt.Am 28.05.2020 oder 29.05.2020 besprühten Unbekannte eine Hauswand am Bremer Osterdeich mit einem etwa vier Meter breiten Schriftzug. Der Schriftzug lautete: „In memory of George Floyd †25.05.2020 Died of police violence at the age of 46.“ Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den Tätern. Der Staatsschutz ermittelt aufgrund des politischen Bezugs. Die Beschädigung der Wand wird strafrechtlich verfolgt.0 Geteilt
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Am 31.12.2017 beschossen etwa 50 Randalierer auf dem Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen und Böllern. Mehrere Männer wurden vorläufig festgenommen, Platzverweise ausgesprochen. Auch im Szeneviertel Steintor flogen Raketen und Böller auf Polizisten. Mehrere Beteiligte wurden angezeigt.Am 31.12.2017 beschossen etwa 50 Randalierer auf dem Bahnhofsvorplatz Bahnmitarbeiter und Polizisten mit Raketen und Böllern. Mehrere Männer wurden vorläufig festgenommen, Platzverweise ausgesprochen. Auch im Szeneviertel Steintor flogen Raketen und Böller auf Polizisten. Mehrere Beteiligte wurden angezeigt.0 Geteilt
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Im Bremer Rauschgiftprozess gegen Rocker im Alter von 33 bis 44 Jahren sind drei Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Chef des inzwischen verbotenen Bremer Rockerklubs Mongols wurde am 28.05.2014 wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu sechs Jahren Haft verurteilt, zwei weitere Angeklagte zu fünf Jahren und sechs Monaten. Den vierten Angeklagten sprach das Landgericht Bremen frei, weil sich eine Tatbeteiligung nicht nachweisen ließ. Ein Angeklagter muss sich zudem wegen Waffenbesitzes verantworten. Hintergrund ist ein von der Polizei verhindertes Drogengeschäft im Juli 2013. Die Führung der Bremer Mongols wollte Marihuana und Speed an die Garingas aus Neubrandenburg verkaufen. In der Wohnung eines Angeklagten wurden neben den Drogen auch eine Schrotflinte und weitere Waffen gefunden.Im Bremer Rauschgiftprozess gegen Rocker im Alter von 33 bis 44 Jahren sind drei Angeklagte zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Der Chef des inzwischen verbotenen Bremer Rockerklubs Mongols wurde am 28.05.2014 wegen bandenmäßigen Drogenhandels zu sechs Jahren Haft verurteilt, zwei weitere Angeklagte zu fünf Jahren und sechs Monaten. Den vierten Angeklagten sprach das Landgericht Bremen frei, weil sich eine Tatbeteiligung nicht nachweisen ließ. Ein Angeklagter muss sich zudem wegen Waffenbesitzes verantworten. Hintergrund ist ein von der Polizei verhindertes Drogengeschäft im Juli 2013. Die Führung der Bremer Mongols wollte Marihuana und Speed an die Garingas aus Neubrandenburg verkaufen. In der Wohnung eines Angeklagten wurden neben den Drogen auch eine Schrotflinte und weitere Waffen gefunden.0 Geteilt
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Am 29.07.2019 gegen 22:00 Uhr beobachteten Zeugen im Bremer Stadtteil Burglesum, wie ein Junge einer Frau eine Waffe an den Kopf hielt und anschließend mit ihr in einem Wohnhaus verschwand. Die Polizei löste Großalarm aus und setzte Spezialkräfte ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zwölfjährige mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte. Bei der vermeintlich bedrohten Frau handelte es sich um seine 24-jährige Schwester. Die Polizei prüft, ob die Familie die Einsatzkosten tragen muss. #WaffenAm 29.07.2019 gegen 22:00 Uhr beobachteten Zeugen im Bremer Stadtteil Burglesum, wie ein Junge einer Frau eine Waffe an den Kopf hielt und anschließend mit ihr in einem Wohnhaus verschwand. Die Polizei löste Großalarm aus und setzte Spezialkräfte ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zwölfjährige mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte. Bei der vermeintlich bedrohten Frau handelte es sich um seine 24-jährige Schwester. Die Polizei prüft, ob die Familie die Einsatzkosten tragen muss. #Waffen0 Geteilt
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Am 01.06.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in einer Straßenbahn in Bremen von einem unbekannten Mann von hinten mit einem Messer in den Hals gestochen. Der Jugendliche war mit einem Freund unterwegs, als sie von dem Täter beleidigt wurden. Als sie sich umsetzen wollten, griff der Mann an. Der 16-Jährige erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter flüchtete an einer Haltestelle. Er wird als schlank, etwa 1,75 Meter groß, mit dunkler Jacke, blauer Jeanshose und weißen Turnschuhen beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.Am 01.06.2019 gegen 00:00 Uhr wurde ein 16-jähriger Jugendlicher in einer Straßenbahn in Bremen von einem unbekannten Mann von hinten mit einem Messer in den Hals gestochen. Der Jugendliche war mit einem Freund unterwegs, als sie von dem Täter beleidigt wurden. Als sie sich umsetzen wollten, griff der Mann an. Der 16-Jährige erlitt schwere Verletzungen, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Der Täter flüchtete an einer Haltestelle. Er wird als schlank, etwa 1,75 Meter groß, mit dunkler Jacke, blauer Jeanshose und weißen Turnschuhen beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 15.07.2012 gegen Abend griff ein 63-jähriger Mann seinen sieben Jahre älteren Bruder im Stadtteil Huchting an, zerrte ihn in den Keller des Hauses und tötete ihn. Spezialeinsatzkräfte drangen nach mehreren Stunden in das Haus ein, fanden die Leiche des Opfers und nahmen den 63-Jährigen fest. Ein Richter erließ noch am Abend einen Unterbringungsbefehl, der Mann wurde in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Der 63-Jährige erlitt schwere Kopf- und Brustverletzungen. Die Ehefrau des mutmaßlichen Täters hatte bereits am frühen Morgen die Polizei alarmiert, Beamte sprachen mit ihr, der Mann schlief zu dem Zeitpunkt. Später alarmierte die Frau des Opfers die Polizei. Der 63-Jährige soll bereits früher gewalttätig gewesen sein und war als Waffenbesitzer bekannt. Die Brüder waren direkte Nachbarn. #MordAm 15.07.2012 gegen Abend griff ein 63-jähriger Mann seinen sieben Jahre älteren Bruder im Stadtteil Huchting an, zerrte ihn in den Keller des Hauses und tötete ihn. Spezialeinsatzkräfte drangen nach mehreren Stunden in das Haus ein, fanden die Leiche des Opfers und nahmen den 63-Jährigen fest. Ein Richter erließ noch am Abend einen Unterbringungsbefehl, der Mann wurde in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. Der 63-Jährige erlitt schwere Kopf- und Brustverletzungen. Die Ehefrau des mutmaßlichen Täters hatte bereits am frühen Morgen die Polizei alarmiert, Beamte sprachen mit ihr, der Mann schlief zu dem Zeitpunkt. Später alarmierte die Frau des Opfers die Polizei. Der 63-Jährige soll bereits früher gewalttätig gewesen sein und war als Waffenbesitzer bekannt. Die Brüder waren direkte Nachbarn. #Mord0 Geteilt
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Am 28.01.2022 gegen 21:00 Uhr wurde im Bremer Stadtteil Gröpelingen ein Mann durch eine Messerattacke schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter flüchtete mit einem Taxi vom Tatort. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen.Am 28.01.2022 gegen 21:00 Uhr wurde im Bremer Stadtteil Gröpelingen ein Mann durch eine Messerattacke schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter flüchtete mit einem Taxi vom Tatort. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen.0 Geteilt
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Am 01.03.2015 dauert der Terroreinsatz in Bremen an. In der Nacht zum Sonntag wurde ein zweiter Mann vorübergehend festgenommen, aber wie ein zuvor gefasster Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei setzt ihre Präsenz an gefährdeten Orten wie der Synagoge fort. Ein Islamisches Kulturzentrum und eine Wohnung wurden durchsucht. Die Polizei hatte am Samstag vor einer erhöhten Gefahr durch Extremisten gewarnt und auf Hinweise des Verfassungsschutzes verwiesen. Bewaffnete Polizisten sind auf dem Marktplatz im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.Am 01.03.2015 dauert der Terroreinsatz in Bremen an. In der Nacht zum Sonntag wurde ein zweiter Mann vorübergehend festgenommen, aber wie ein zuvor gefasster Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei setzt ihre Präsenz an gefährdeten Orten wie der Synagoge fort. Ein Islamisches Kulturzentrum und eine Wohnung wurden durchsucht. Die Polizei hatte am Samstag vor einer erhöhten Gefahr durch Extremisten gewarnt und auf Hinweise des Verfassungsschutzes verwiesen. Bewaffnete Polizisten sind auf dem Marktplatz im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am Samstag, den 28.02.2015, löste die Bremer Polizei Terroralarm aus. Schwer bewaffnete Beamte patrouillierten auf öffentlichen Plätzen, das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und eine Wohnung in Bremen-Nord wurden durchsucht. Zwei Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen. Hintergrund war der Verdacht auf ein Waffengeschäft: Ein 39-jähriger Libanese soll Maschinenpistolen beschafft haben. Bei den Durchsuchungen wurden jedoch keine Waffen gefunden. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte am Sonntag, die Terrorgefahr sei wieder zurückgestuft worden. Er geht davon aus, dass der Verdächtige die Waffen weiterverkaufen wollte.Am Samstag, den 28.02.2015, löste die Bremer Polizei Terroralarm aus. Schwer bewaffnete Beamte patrouillierten auf öffentlichen Plätzen, das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und eine Wohnung in Bremen-Nord wurden durchsucht. Zwei Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen. Hintergrund war der Verdacht auf ein Waffengeschäft: Ein 39-jähriger Libanese soll Maschinenpistolen beschafft haben. Bei den Durchsuchungen wurden jedoch keine Waffen gefunden. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte am Sonntag, die Terrorgefahr sei wieder zurückgestuft worden. Er geht davon aus, dass der Verdächtige die Waffen weiterverkaufen wollte.0 Geteilt
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Am 07.10.2021 führte die Polizei mit mehr als 1400 Beamten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen gegen ein internationales Hawala-Banking-Netzwerk durch. Es wurden 85 Objekte in 25 Städten durchsucht, darunter Wohnungen, Büros und Banken. Die Ermittler stufen das Netzwerk als kriminelle Vereinigung ein und ermitteln gegen 67 Verdächtige, überwiegend Syrer, aber auch Deutsche, Jordanier und Libanesen. Elf Verdächtige wurden festgenommen. Sichergestellt wurden zwei Lamborghinis, ein Porsche, eine Harley-Davidson, Bargeld in Millionenhöhe, Gold im Wert von über drei Millionen Euro und eine Stereoanlage im Wert von mindestens 100.000 Euro. Ein Gericht erließ Vermögensarreste in Höhe von 140 Millionen Euro. Den Beschuldigten werden unter anderem Geiselnahme, Raub, Drogenhandel, gewerbsmäßiger Bandenbetrug, Sozialleistungsbetrug und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Ermittlungen begannen nach einem Verkehrsunfall im Mai 2020, bei dem 300.000 Euro in einem Turnbeutel gefunden wurden.Am 07.10.2021 führte die Polizei mit mehr als 1400 Beamten eine Großrazzia in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen gegen ein internationales Hawala-Banking-Netzwerk durch. Es wurden 85 Objekte in 25 Städten durchsucht, darunter Wohnungen, Büros und Banken. Die Ermittler stufen das Netzwerk als kriminelle Vereinigung ein und ermitteln gegen 67 Verdächtige, überwiegend Syrer, aber auch Deutsche, Jordanier und Libanesen. Elf Verdächtige wurden festgenommen. Sichergestellt wurden zwei Lamborghinis, ein Porsche, eine Harley-Davidson, Bargeld in Millionenhöhe, Gold im Wert von über drei Millionen Euro und eine Stereoanlage im Wert von mindestens 100.000 Euro. Ein Gericht erließ Vermögensarreste in Höhe von 140 Millionen Euro. Den Beschuldigten werden unter anderem Geiselnahme, Raub, Drogenhandel, gewerbsmäßiger Bandenbetrug, Sozialleistungsbetrug und Steuerhinterziehung vorgeworfen. Die Ermittlungen begannen nach einem Verkehrsunfall im Mai 2020, bei dem 300.000 Euro in einem Turnbeutel gefunden wurden.0 Geteilt
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Am 06.12.2018 gegen 5:30 Uhr überwältigten Spezialeinsatzkräfte der GSG 9 auf dem Parkplatz einer McDonald's-Filiale im Bremer Ortsteil Habenhausen drei Männer, gegen die Haftbefehle vorlagen. Es handelte sich um Ali M. (31) und zwei Komplizen. Die Festnahme war der Auftakt einer Großrazzia mit über 400 Beamten, darunter GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften. Die Verdächtigen galten als bewaffnet und gefährlich. Ihnen wird vorgeworfen, in den vergangenen Monaten organisiert Autoteile aus mit Neuwagen beladenen Güterzügen gestohlen und über Internetplattformen wie Ebay weiterverkauft zu haben. Der Schwerpunkt lag auf Navigationsgeräten und BMW-Lenkrädern, die für rund 400 Euro veräußert wurden. Der Erlös wird auf knapp 600.000 Euro geschätzt, der Sachschaden an den Zügen auf knapp zwei Millionen Euro. Neben den drei Haftbefehlen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Ali M. ist polizeibekannt wegen zahlreicher Gewaltdelikte und lebt mit der 14. Duldung in Deutschland. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls und gewerbsmäßiger Hehlerei dauern. #DiebstahlAm 06.12.2018 gegen 5:30 Uhr überwältigten Spezialeinsatzkräfte der GSG 9 auf dem Parkplatz einer McDonald's-Filiale im Bremer Ortsteil Habenhausen drei Männer, gegen die Haftbefehle vorlagen. Es handelte sich um Ali M. (31) und zwei Komplizen. Die Festnahme war der Auftakt einer Großrazzia mit über 400 Beamten, darunter GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften. Die Verdächtigen galten als bewaffnet und gefährlich. Ihnen wird vorgeworfen, in den vergangenen Monaten organisiert Autoteile aus mit Neuwagen beladenen Güterzügen gestohlen und über Internetplattformen wie Ebay weiterverkauft zu haben. Der Schwerpunkt lag auf Navigationsgeräten und BMW-Lenkrädern, die für rund 400 Euro veräußert wurden. Der Erlös wird auf knapp 600.000 Euro geschätzt, der Sachschaden an den Zügen auf knapp zwei Millionen Euro. Neben den drei Haftbefehlen wurden sieben Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Ali M. ist polizeibekannt wegen zahlreicher Gewaltdelikte und lebt mit der 14. Duldung in Deutschland. Die Ermittlungen wegen schweren Bandendiebstahls und gewerbsmäßiger Hehlerei dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 21.05.2021 soll eine 28-jährige Mitarbeiterin eines Bremer Geldtransport-Unternehmens im Stadtteil Walle mehrere Millionen Euro Bargeld gestohlen haben. Sie soll mehrere mit Geld gefüllte Sicherheitstaschen in einen Rollcontainer gelegt, sich krank gemeldet und den Container später in einen schwarzen Transporter mit gestohlenen Bremer Kennzeichen laden lassen. Der Transporter war ein Mietwagen, der zwei Tage zuvor in Berlin-Spandau angemietet und am Pfingstwochenende zurückgebracht wurde. Die Frau ist flüchtig, möglicherweise im Ausland. Eine weitere Frau sitzt wegen Beihilfe in Untersuchungshaft. Die Polizei fahndet mit Fotos nach der Tatverdächtigen und sucht Zeugenhinweise zum Aufenthaltsort der Frau, dem Verbleib des Geldes, möglichen Komplizen, dem schwarzen Transporter, dem Rollcontainer und den gestohlenen Kennzeichen. Die genaue Schadenssumme wird auf acht Millionen Euro geschätzt. #DiebstahlAm 21.05.2021 soll eine 28-jährige Mitarbeiterin eines Bremer Geldtransport-Unternehmens im Stadtteil Walle mehrere Millionen Euro Bargeld gestohlen haben. Sie soll mehrere mit Geld gefüllte Sicherheitstaschen in einen Rollcontainer gelegt, sich krank gemeldet und den Container später in einen schwarzen Transporter mit gestohlenen Bremer Kennzeichen laden lassen. Der Transporter war ein Mietwagen, der zwei Tage zuvor in Berlin-Spandau angemietet und am Pfingstwochenende zurückgebracht wurde. Die Frau ist flüchtig, möglicherweise im Ausland. Eine weitere Frau sitzt wegen Beihilfe in Untersuchungshaft. Die Polizei fahndet mit Fotos nach der Tatverdächtigen und sucht Zeugenhinweise zum Aufenthaltsort der Frau, dem Verbleib des Geldes, möglichen Komplizen, dem schwarzen Transporter, dem Rollcontainer und den gestohlenen Kennzeichen. Die genaue Schadenssumme wird auf acht Millionen Euro geschätzt. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 06.12.2018 führte die Bundespolizei eine groß angelegte Razzia gegen eine Gruppe mutmaßlicher Autoteilediebe durch. Mehr als 400 Beamte, darunter Spezialeinheiten der GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften, durchsuchten zwei Reihenhäuser in der Merziger Straße in Bremen. Die Gruppe steht im Verdacht des organisierten Transportgutdiebstahls auf Bahnanlagen, insbesondere des Diebstahls von Autoteilen aus Neuwagen auf Autozügen. Der Haupttatverdächtige, ein 31-jähriger Mann, der nur mit Duldung in Deutschland lebt, wurde bereits zuvor an einem Fast-Food-Restaurant in Habenhausen zusammen mit zwei Mittätern festgenommen. #DiebstahlAm 06.12.2018 führte die Bundespolizei eine groß angelegte Razzia gegen eine Gruppe mutmaßlicher Autoteilediebe durch. Mehr als 400 Beamte, darunter Spezialeinheiten der GSG 9 und Beweissicherungs- und Festnahmehundertschaften, durchsuchten zwei Reihenhäuser in der Merziger Straße in Bremen. Die Gruppe steht im Verdacht des organisierten Transportgutdiebstahls auf Bahnanlagen, insbesondere des Diebstahls von Autoteilen aus Neuwagen auf Autozügen. Der Haupttatverdächtige, ein 31-jähriger Mann, der nur mit Duldung in Deutschland lebt, wurde bereits zuvor an einem Fast-Food-Restaurant in Habenhausen zusammen mit zwei Mittätern festgenommen. #Diebstahl0 Geteilt
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