Neueste Updates
Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • Raub an der Autobahn (BAB 2)
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, zu Samstag, 11.07.2026, wurde von einem Rastplatz an der Bundesautobahn 2 eine räuberische Erpressung gemeldet. Ein Mann betrat ein Geschäft und forderte unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstands die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihm Geld ausgehändigt wurde, floh er unerkannt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter anderem mit einem Polizeihund, führten nicht zur Ergreifung des Täters. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren und Beweise. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
    In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, zu Samstag, 11.07.2026, wurde von einem Rastplatz an der Bundesautobahn 2 eine räuberische Erpressung gemeldet. Ein Mann betrat ein Geschäft und forderte unter Vorhalt eines pistolenähnlichen Gegenstands die Herausgabe von Bargeld. Nachdem ihm Geld ausgehändigt wurde, floh er unerkannt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen, unter anderem mit einem Polizeihund, führten nicht zur Ergreifung des Täters. Kriminaltechniker sicherten am Tatort Spuren und Beweise. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Doppelmord im Wedding – Motiv möglicherweise Abschiebung
    Am 04.08.2011 soll Mehmet Y. im Berliner Stadtteil Wedding die Mutter und die Schwester seiner Ex-Frau erschossen haben. Die Ex-Frau überlebte den Angriff. Der 25-jährige Kurde war illegal aus der Türkei eingereist, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Seine Aufenthaltsgenehmigung war an die Ehe mit der Frau gekoppelt, die im Mai 2011 geschieden wurde. Das Verwaltungsgericht hatte im Herbst 2010 seine Ausreise angeordnet. Mehmet Y. wandte sich an die Härtefallkommission des Berliner Senats, um die Abschiebung zu verhindern. Am Tattag hatte er einen Termin bei einer Betreuerin vom Migrationsrat Berlin-Brandenburg, den er nicht wahrnahm. Als mögliches Motiv vermutet die Familie der Opfer Rache für die Scheidung. Mehmet Y. wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Er ist vorbestraft wegen Körperverletzung und hatte zudem seine Ex-Frau mit dem Tod bedroht. #Mord
    Am 04.08.2011 soll Mehmet Y. im Berliner Stadtteil Wedding die Mutter und die Schwester seiner Ex-Frau erschossen haben. Die Ex-Frau überlebte den Angriff. Der 25-jährige Kurde war illegal aus der Türkei eingereist, sein Asylantrag wurde abgelehnt. Seine Aufenthaltsgenehmigung war an die Ehe mit der Frau gekoppelt, die im Mai 2011 geschieden wurde. Das Verwaltungsgericht hatte im Herbst 2010 seine Ausreise angeordnet. Mehmet Y. wandte sich an die Härtefallkommission des Berliner Senats, um die Abschiebung zu verhindern. Am Tattag hatte er einen Termin bei einer Betreuerin vom Migrationsrat Berlin-Brandenburg, den er nicht wahrnahm. Als mögliches Motiv vermutet die Familie der Opfer Rache für die Scheidung. Mehmet Y. wurde festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Er ist vorbestraft wegen Körperverletzung und hatte zudem seine Ex-Frau mit dem Tod bedroht. #Mord
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  • Vater von Silvio S. berichtet über Geständnis
    Der Vater des mutmaßlichen Kindermörders Silvio S. hat in einem Interview mit der 'Bild am Sonntag' geschildert, wie er seinen Sohn mit den Verbrechen konfrontierte. Der 72-Jährige erkannte seinen Sohn auf einem Fahndungsbild und stellte ihn zur Rede. Silvio S. gab die Tötung des vierjährigen Mohamed zu. Der Vater forderte seine Frau auf, die Polizei zu rufen, was der 32-Jährige nicht verhinderte. Der Vater beschrieb seinen Sohn als Einzelgänger, der als Wachmann arbeitete und gut mit Kindern umgehen konnte. Die Eltern sind laut 'BZ am Sonntag' Opfer von Anfeindungen geworden. Silvio S. hat die Morde an dem sechsjährigen Elias und dem vierjährigen Mohamed gestanden und sitzt in Untersuchungshaft.
    Der Vater des mutmaßlichen Kindermörders Silvio S. hat in einem Interview mit der 'Bild am Sonntag' geschildert, wie er seinen Sohn mit den Verbrechen konfrontierte. Der 72-Jährige erkannte seinen Sohn auf einem Fahndungsbild und stellte ihn zur Rede. Silvio S. gab die Tötung des vierjährigen Mohamed zu. Der Vater forderte seine Frau auf, die Polizei zu rufen, was der 32-Jährige nicht verhinderte. Der Vater beschrieb seinen Sohn als Einzelgänger, der als Wachmann arbeitete und gut mit Kindern umgehen konnte. Die Eltern sind laut 'BZ am Sonntag' Opfer von Anfeindungen geworden. Silvio S. hat die Morde an dem sechsjährigen Elias und dem vierjährigen Mohamed gestanden und sitzt in Untersuchungshaft.
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  • 20 Toilettentüren von Raststätten gestohlen
    Unbekannte Täter haben insgesamt 20 Edelstahl-Toilettentüren von Raststätten entlang der BAB 12 in Brandenburg gestohlen. Die Diebstähle wurden von Mitarbeitern der Autobahnmeisterei entdeckt. Auf den Rastplätzen Kersdorfer See fehlten vier Türen, in Briesenluch drei, in Lebbiner Heide und Berliner Urstromtal jeweils vier. Vom Parkplatz Kalkberge in Fahrtrichtung Nord wurden ebenfalls fehlende Türen gemeldet. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Diebstahl
    Unbekannte Täter haben insgesamt 20 Edelstahl-Toilettentüren von Raststätten entlang der BAB 12 in Brandenburg gestohlen. Die Diebstähle wurden von Mitarbeitern der Autobahnmeisterei entdeckt. Auf den Rastplätzen Kersdorfer See fehlten vier Türen, in Briesenluch drei, in Lebbiner Heide und Berliner Urstromtal jeweils vier. Vom Parkplatz Kalkberge in Fahrtrichtung Nord wurden ebenfalls fehlende Türen gemeldet. Die Autobahnpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Diebstahl
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  • Deutscher aus IS-Geiselhaft befreit
    Am 23.08.2014 berichten deutsche Sicherheitskreise von der Befreiung eines 27-jährigen Mannes aus Brandenburg aus der Geiselhaft des Islamischen Staats (IS) in Syrien. Der Mann war im Juni 2013 bei einer Reise nach Syrien verschleppt worden, nachdem er naiv den Wunsch geäußert hatte, vor Ort als humanitärer Helfer zu wirken. Nachdem er sich nicht mehr bei seiner Familie meldete, meldeten die Eltern ihn als vermisst. Im Frühjahr 2014 erhielt die Familie per E-Mail ein Video mit einer Lösegeldforderung, das zudem die Hinrichtung einer weiteren Geisel zeigte. Der Krisenstab des Auswärtigen Amts, das BKA und der BND waren mehrere Monate mit dem Fall befasst und nahmen Kontakt zu den Entführern auf. Der Mann kam im Juni 2014 gegen eine substanzielle Gegenleistung frei. Das Auswärtige Amt dementierte eine Lösegeldzahlung. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt gegen unbekannte Personen wegen erpresserischen Menschenraubes. #Geiselnahme
    Am 23.08.2014 berichten deutsche Sicherheitskreise von der Befreiung eines 27-jährigen Mannes aus Brandenburg aus der Geiselhaft des Islamischen Staats (IS) in Syrien. Der Mann war im Juni 2013 bei einer Reise nach Syrien verschleppt worden, nachdem er naiv den Wunsch geäußert hatte, vor Ort als humanitärer Helfer zu wirken. Nachdem er sich nicht mehr bei seiner Familie meldete, meldeten die Eltern ihn als vermisst. Im Frühjahr 2014 erhielt die Familie per E-Mail ein Video mit einer Lösegeldforderung, das zudem die Hinrichtung einer weiteren Geisel zeigte. Der Krisenstab des Auswärtigen Amts, das BKA und der BND waren mehrere Monate mit dem Fall befasst und nahmen Kontakt zu den Entführern auf. Der Mann kam im Juni 2014 gegen eine substanzielle Gegenleistung frei. Das Auswärtige Amt dementierte eine Lösegeldzahlung. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) ermittelt gegen unbekannte Personen wegen erpresserischen Menschenraubes. #Geiselnahme
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  • Vermisst wird: Spoty
    Seit dem 19.06.2026 wird der Kater namens Spoty in Brandenburg schmerzlich vermisst. Spoty ist ein Bengal Cat (braun rasetted-tabby), männlich und kastriert.
    Seit dem 19.06.2026 wird der Kater namens Spoty in Brandenburg schmerzlich vermisst. Spoty ist ein Bengal Cat (braun rasetted-tabby), männlich und kastriert.
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  • Organisierte Viehdiebstähle – Hunderte Rinder gestohlen
    In Brandenburg haben organisierte Banden innerhalb weniger Wochen Hunderte Rinder gestohlen. Die Täter kommen nachts mit Lastwagen, brechen Ställe auf, treiben die Rinder auf die Ladefläche und verschwinden in Richtung Osten. Eine Ermittlergruppe der Polizei wurde eingerichtet, um die Täter zu fassen. Die betroffenen Landwirte sehen ihre Existenz bedroht. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    In Brandenburg haben organisierte Banden innerhalb weniger Wochen Hunderte Rinder gestohlen. Die Täter kommen nachts mit Lastwagen, brechen Ställe auf, treiben die Rinder auf die Ladefläche und verschwinden in Richtung Osten. Eine Ermittlergruppe der Polizei wurde eingerichtet, um die Täter zu fassen. Die betroffenen Landwirte sehen ihre Existenz bedroht. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Vermisste 91-Jährige im Auto aufgefunden
    Am 07.05.2026 gegen 20:30 Uhr entdeckte ein Polizeihubschrauber das gesuchte Fahrzeug am Rhin, einem Nebenfluss der Havel in Brandenburg. Die 91-jährige Ursula O. saß im Auto und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie war seit dem 05.05.2026 vermisst. Ihr Ehemann war zuvor hilflos und allein in Kremmen aufgefunden worden, konnte aber aufgrund von Demenz keine Angaben zum Aufenthaltsort seiner Frau machen. Die Seniorin ist ebenfalls hochdement, fast erblindet und auf einen Rollstuhl angewiesen.
    Am 07.05.2026 gegen 20:30 Uhr entdeckte ein Polizeihubschrauber das gesuchte Fahrzeug am Rhin, einem Nebenfluss der Havel in Brandenburg. Die 91-jährige Ursula O. saß im Auto und wurde ins Krankenhaus gebracht. Sie war seit dem 05.05.2026 vermisst. Ihr Ehemann war zuvor hilflos und allein in Kremmen aufgefunden worden, konnte aber aufgrund von Demenz keine Angaben zum Aufenthaltsort seiner Frau machen. Die Seniorin ist ebenfalls hochdement, fast erblindet und auf einen Rollstuhl angewiesen.
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  • Anklage gegen mutmaßlichen Drogenhändler nach EncroChat- und SkyECC-Ermittlungen
    Am 24.02.2026 stellte sich ein 27-jähriger Mann am Flughafen Berlin-Brandenburg den Strafverfolgungsbehörden und befindet sich seitdem aufgrund eines Haftbefehls in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage vor dem Landgericht Berlin I erhoben. Ihm wird vorgeworfen, von Januar 2020 bis März 2021 über die verschlüsselten Messengerdienste EncroChat und Sky ECC Handel mit Cannabisprodukten und Rauschgift betrieben zu haben. Konkret soll er im März und Mai 2020 insgesamt 120 Kilogramm Haschisch und 15 Kilogramm Kokain in den Niederlanden gekauft haben. Der Kaufpreis für das Haschisch betrug 420.000 Euro. Die Drogen wurden anschließend von Dritten nach Berlin transportiert und dort verkauft. Der Angeschuldigte soll mit den Geschäften insgesamt 2.087.600 Euro erzielt haben, deren Einziehung beantragt wird. #Drogen
    Am 24.02.2026 stellte sich ein 27-jähriger Mann am Flughafen Berlin-Brandenburg den Strafverfolgungsbehörden und befindet sich seitdem aufgrund eines Haftbefehls in Untersuchungshaft. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage vor dem Landgericht Berlin I erhoben. Ihm wird vorgeworfen, von Januar 2020 bis März 2021 über die verschlüsselten Messengerdienste EncroChat und Sky ECC Handel mit Cannabisprodukten und Rauschgift betrieben zu haben. Konkret soll er im März und Mai 2020 insgesamt 120 Kilogramm Haschisch und 15 Kilogramm Kokain in den Niederlanden gekauft haben. Der Kaufpreis für das Haschisch betrug 420.000 Euro. Die Drogen wurden anschließend von Dritten nach Berlin transportiert und dort verkauft. Der Angeschuldigte soll mit den Geschäften insgesamt 2.087.600 Euro erzielt haben, deren Einziehung beantragt wird. #Drogen
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  • Motorradfahrer nach Überholmanöver schwer verletzt
    Am 26.04.2026 gegen 17:16 Uhr verunglückte ein 62-jähriger Motorradfahrer aus dem Havelland auf der Landesstraße 80 zwischen Buchholz und Kemnitz. Der Mann war zuvor von der Bundesstraße 2 in Richtung Luckenwalde abgebogen und überholte trotz Überholverbots ein Fahrzeug. Dabei verlor er aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über seine Honda, kam nach links von der Fahrbahn ab und stürzte in den Straßengraben. Der Fahrer erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber nach Brandenburg geflogen. Am Motorrad entstand Sachschaden, es blieb fahrbereit, wurde aber abgeschleppt. Zudem wurden der Grünstreifen und ein Leitpfosten beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kreuzung B2/L80 war für die Unfallaufnahme voll gesperrt.
    Am 26.04.2026 gegen 17:16 Uhr verunglückte ein 62-jähriger Motorradfahrer aus dem Havelland auf der Landesstraße 80 zwischen Buchholz und Kemnitz. Der Mann war zuvor von der Bundesstraße 2 in Richtung Luckenwalde abgebogen und überholte trotz Überholverbots ein Fahrzeug. Dabei verlor er aufgrund eines Fahrfehlers die Kontrolle über seine Honda, kam nach links von der Fahrbahn ab und stürzte in den Straßengraben. Der Fahrer erlitt schwere, aber nicht lebensbedrohliche Verletzungen und wurde mit einem Rettungshubschrauber nach Brandenburg geflogen. Am Motorrad entstand Sachschaden, es blieb fahrbereit, wurde aber abgeschleppt. Zudem wurden der Grünstreifen und ein Leitpfosten beschädigt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Kreuzung B2/L80 war für die Unfallaufnahme voll gesperrt.
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  • Geflohener Forensik-Insasse stellt sich am Flughafen
    Am Freitag, den 24.04.2026, stellte sich ein gesuchter Forensik-Insasse am Flughafen Berlin-Brandenburg der Polizei. Der gehörlose Mann war am Mittwoch, den 22.04.2026, bei einem begleiteten Ausgang aus dem geschlossenen Vollzug in Köln geflohen. Im Flughafengebäude wandte er sich mit Handzeichen an eine Polizeistreife, bat um Hilfe und wies sich auf Nachfrage aus. Die Ermittlungen dauern.
    Am Freitag, den 24.04.2026, stellte sich ein gesuchter Forensik-Insasse am Flughafen Berlin-Brandenburg der Polizei. Der gehörlose Mann war am Mittwoch, den 22.04.2026, bei einem begleiteten Ausgang aus dem geschlossenen Vollzug in Köln geflohen. Im Flughafengebäude wandte er sich mit Handzeichen an eine Polizeistreife, bat um Hilfe und wies sich auf Nachfrage aus. Die Ermittlungen dauern.
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  • 69 Kälber aus Stall gestohlen
    In der Nacht zum 24.04.2026 entwendeten unbekannte Täter 69 Kälber aus einem Stall eines Rinderzüchters in Brandenburg. Die Diebe gingen professionell vor und wussten offenbar genau, wo sie zuschlagen konnten. Der Verlust ist für den jungen Betriebsleiter ein schwerer Schock, auch emotional. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl und prüft, ob die Tiere nach Osteuropa geschmuggelt wurden. Die genaue Schadenssumme steht noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    In der Nacht zum 24.04.2026 entwendeten unbekannte Täter 69 Kälber aus einem Stall eines Rinderzüchters in Brandenburg. Die Diebe gingen professionell vor und wussten offenbar genau, wo sie zuschlagen konnten. Der Verlust ist für den jungen Betriebsleiter ein schwerer Schock, auch emotional. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl und prüft, ob die Tiere nach Osteuropa geschmuggelt wurden. Die genaue Schadenssumme steht noch nicht fest. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Fast 1800 Raser beim Blitzermarathon erwischt
    Am 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führte die Polizei in Brandenburg einen Blitzermarathon durch, bei dem insgesamt 1790 Raser erwischt wurden. Die Beamten kontrollierten etwa 40.000 Fahrzeuge mittels Anhaltekontrollen und automatisierter Überwachungstechnik, wobei der Fokus besonders am Mittwoch auf dem Verkehr lag. In 28 Fällen bewegten sich die Geschwindigkeitsverstöße im Bereich des Fahrverbotes, und 1033 Geschwindigkeitsverstöße wurden außerhalb geschlossener Ortschaften auf Straßen mit Alleecharakter gemessen. Die Polizei wies darauf hin, dass 2025 in Brandenburg 76 Menschen bei Verkehrsunfällen außerhalb geschlossener Ortschaften starben, mehr als im Vorjahr mit 63 Toten.
    Am 15.04.2026 gegen unbekannte Uhrzeit führte die Polizei in Brandenburg einen Blitzermarathon durch, bei dem insgesamt 1790 Raser erwischt wurden. Die Beamten kontrollierten etwa 40.000 Fahrzeuge mittels Anhaltekontrollen und automatisierter Überwachungstechnik, wobei der Fokus besonders am Mittwoch auf dem Verkehr lag. In 28 Fällen bewegten sich die Geschwindigkeitsverstöße im Bereich des Fahrverbotes, und 1033 Geschwindigkeitsverstöße wurden außerhalb geschlossener Ortschaften auf Straßen mit Alleecharakter gemessen. Die Polizei wies darauf hin, dass 2025 in Brandenburg 76 Menschen bei Verkehrsunfällen außerhalb geschlossener Ortschaften starben, mehr als im Vorjahr mit 63 Toten.
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  • Razzia gegen mutmaßliches Geldwäsche-Netzwerk in drei Bundesländern
    Am 16.04.2026 gegen HH:MM Uhr führte die Polizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) eine länderübergreifende Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk internationaler Geldwäscher durch. Dabei durchsuchten Einsatzkräfte mehr als 20 Wohn- und Geschäftsobjekte in Brandenburg, Berlin und Sachsen. Der Verdacht richtet sich auf Geldwäsche in Millionenhöhe. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität
    Am 16.04.2026 gegen HH:MM Uhr führte die Polizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Frankfurt (Oder) eine länderübergreifende Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk internationaler Geldwäscher durch. Dabei durchsuchten Einsatzkräfte mehr als 20 Wohn- und Geschäftsobjekte in Brandenburg, Berlin und Sachsen. Der Verdacht richtet sich auf Geldwäsche in Millionenhöhe. Die Ermittlungen dauern. #Wirtschaftskriminalität
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  • Ermittlungen nach Ölpipeline-Leck
    Am 09.04.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Potsdam nach dem Pipeline-Unfall im Nordosten Brandenburgs mit dem Austritt von Hunderttausenden Litern Öl wegen des Vorwurfs der Bodenverunreinigung ermittelt. Das Verfahren richtet sich gegen drei namentlich bekannte Beschuldigte. Der Unfall ereignete sich im vergangenen Dezember. Die Deutsche Umwelthilfe hatte Strafanzeige gestellt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 09.04.2026 wurde bekannt, dass die Staatsanwaltschaft Potsdam nach dem Pipeline-Unfall im Nordosten Brandenburgs mit dem Austritt von Hunderttausenden Litern Öl wegen des Vorwurfs der Bodenverunreinigung ermittelt. Das Verfahren richtet sich gegen drei namentlich bekannte Beschuldigte. Der Unfall ereignete sich im vergangenen Dezember. Die Deutsche Umwelthilfe hatte Strafanzeige gestellt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Kiloweise illegale Vapes und Cannabis in Shisha-Shop entdeckt
    Am 08.04.2026 hat der Zoll in einem Berliner Shisha-Shop mehrere tausend illegale Nikotinprodukte sowie rund sieben Kilogramm Cannabis sichergestellt. Neben den sieben Kilogramm Cannabis entdeckten die Ermittler in dem Schöneberger Shop 17 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak, 24.436 nicht versteuerte E-Zigaretten und 27.899 Dosen verbotener Nikotinbeutel, auch bekannt als Snus. Die Beamten entdeckten die unversteuerten Vapes auf dem Verkaufstresen des Shisha-Shops und leiteten prompt ein Strafverfahren gegen den Ladenbesitzer ein. Da der vor Ort anwesende Mitarbeiter dem Zoll den Zugang zum Lager verweigerte, ließ die Staatsanwaltschaft Berlin umgehend einen Durchsuchungsbeschluss erwirken. Auch in den Wohn- und Lagerräumen des Ladeninhabers wurde der Zoll fündig, wo die Beamten eine große Menge unversteuerter Vapes und verbotener Nikotinbeutel sicherstellten. Die weiteren Ermittlungen laufen beim Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg. #Drogen
    Am 08.04.2026 hat der Zoll in einem Berliner Shisha-Shop mehrere tausend illegale Nikotinprodukte sowie rund sieben Kilogramm Cannabis sichergestellt. Neben den sieben Kilogramm Cannabis entdeckten die Ermittler in dem Schöneberger Shop 17 Kilogramm unversteuerten Shisha-Tabak, 24.436 nicht versteuerte E-Zigaretten und 27.899 Dosen verbotener Nikotinbeutel, auch bekannt als Snus. Die Beamten entdeckten die unversteuerten Vapes auf dem Verkaufstresen des Shisha-Shops und leiteten prompt ein Strafverfahren gegen den Ladenbesitzer ein. Da der vor Ort anwesende Mitarbeiter dem Zoll den Zugang zum Lager verweigerte, ließ die Staatsanwaltschaft Berlin umgehend einen Durchsuchungsbeschluss erwirken. Auch in den Wohn- und Lagerräumen des Ladeninhabers wurde der Zoll fündig, wo die Beamten eine große Menge unversteuerter Vapes und verbotener Nikotinbeutel sicherstellten. Die weiteren Ermittlungen laufen beim Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg. #Drogen
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  • Vermisst wird: Fritz
    Seit dem 04.04.2026 wird der Kater namens Fritz in Brandenburg an der Havel schmerzlich vermisst. Fritz ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 04.04.2026 wird der Kater namens Fritz in Brandenburg an der Havel schmerzlich vermisst. Fritz ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Noah
    Seit dem 02.04.2026 wird der Kater namens Noah in Brandenburg an der Havel schmerzlich vermisst. Noah ist ein Europäisch Kurzhaar (weiß, getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 02.04.2026 wird der Kater namens Noah in Brandenburg an der Havel schmerzlich vermisst. Noah ist ein Europäisch Kurzhaar (weiß, getigert), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Herr Schulze
    Seit dem 01.04.2026 wird der Kater namens Herr Schulze in Brandenburg an der Havel schmerzlich vermisst. Herr Schulze ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 01.04.2026 wird der Kater namens Herr Schulze in Brandenburg an der Havel schmerzlich vermisst. Herr Schulze ist ein Europäisch Kurzhaar (getigert), männlich und kastriert.
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  • Herr Schulze
    Seit dem 01.04.2026 wird der Kater namens Herr Schulze in Brandenburg schmerzlich vermisst. Herr Schulze ist ein Europäisch Kurzhaar (braun-getigert), männlich und kastriert.
    Seit dem 01.04.2026 wird der Kater namens Herr Schulze in Brandenburg schmerzlich vermisst. Herr Schulze ist ein Europäisch Kurzhaar (braun-getigert), männlich und kastriert.
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  • Innenminister kritisiert Cannabis-Gesetz
    Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) kritisiert das Cannabis-Gesetz, da es den Schwarzmarkt gestärkt habe. Redmann äußerte sich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur und sagte, dass sich seine Vorbehalte gegen die Teillegalisierung bestätigen würden. Er argumentiert, dass der gestiegene Bedarf kaum durch Eigenanbau und Anbauvereine gedeckt werde, sondern illegale Strukturen des Schwarzmarkts profitieren. Dies stärke auch die Vertriebswege für gefährlichere Drogen. Die Zahlen des Innenministeriums zeigen, dass Verkehrsunfälle unter Cannabis-Einfluss in Brandenburg von 115 im Jahr 2024 auf 119 im Jahr 2025 gestiegen sind. Die Zahl der Verdachtsfälle ohne Unfall stieg von 1313 auf 1727. Seit dem 01.07.2024 sind Anbauvereine in Brandenburg erlaubt. Bisher wurden 21 genehmigt, sechs weitere Anträge werden geprüft. Das Verbraucherschutzministerium führte 26 Kontrollen durch, ohne Verstöße festzustellen. Die CDU hatte bereits im Februar die Rücknahme des Gesetzes gefordert. Das Cannabis-Gesetz war am 01.04.2024 in Kraft getreten, und Ende August 2024 wurde ein THC-Grenzwert von 3,5 Nanogramm pro Milliliter Blutserum eingeführt. #Drogen #FXPromi
    Brandenburgs Innenminister Jan Redmann (CDU) kritisiert das Cannabis-Gesetz, da es den Schwarzmarkt gestärkt habe. Redmann äußerte sich gegenüber der Deutschen Presse-Agentur und sagte, dass sich seine Vorbehalte gegen die Teillegalisierung bestätigen würden. Er argumentiert, dass der gestiegene Bedarf kaum durch Eigenanbau und Anbauvereine gedeckt werde, sondern illegale Strukturen des Schwarzmarkts profitieren. Dies stärke auch die Vertriebswege für gefährlichere Drogen. Die Zahlen des Innenministeriums zeigen, dass Verkehrsunfälle unter Cannabis-Einfluss in Brandenburg von 115 im Jahr 2024 auf 119 im Jahr 2025 gestiegen sind. Die Zahl der Verdachtsfälle ohne Unfall stieg von 1313 auf 1727. Seit dem 01.07.2024 sind Anbauvereine in Brandenburg erlaubt. Bisher wurden 21 genehmigt, sechs weitere Anträge werden geprüft. Das Verbraucherschutzministerium führte 26 Kontrollen durch, ohne Verstöße festzustellen. Die CDU hatte bereits im Februar die Rücknahme des Gesetzes gefordert. Das Cannabis-Gesetz war am 01.04.2024 in Kraft getreten, und Ende August 2024 wurde ein THC-Grenzwert von 3,5 Nanogramm pro Milliliter Blutserum eingeführt. #Drogen #FXPromi
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  • Polizeischüler endgültig raus
    Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte am Mittwoch (OVG 4 S 7/26 und OVG 4 S 8/26), dass zwei Anwärter auf den Kommissar-Dienst in Brandenburg noch vor ihrem Abschluss von der Polizeischule entlassen wurden. Die Beschlüsse sind rechtskräftig und können nicht mehr angefochten werden. Die Polizeischüler hatten sich zunächst gegen die Entlassung gewehrt, die eigentlich bereits im Dezember 2025 erfolgen sollte. Das Verwaltungsgericht Potsdam hatte entschieden, dass die Anwärter bis zum endgültigen Beschluss bei vollen Bezügen im Dienst verbleiben dürfen. Die Polizei Brandenburg hatte die Beamten auf Probe aufgrund von Zweifeln an ihrer Verfassungstreue entlassen, nachdem Aussagen von Lehrkräften und Mitschülern vorlagen. Konkret sollen die beiden einen dunkelhäutigen Straftäter "erschießen, in einer Tonne ertränken, verbrennen" zu wollen. Zudem sollen sie Homosexuelle als "kranke Menschen" bezeichnet haben und den Verfassungsschutz angezweifelt haben. Das Oberverwaltungsgericht befand, dass es ihnen nicht gelungen ist, die Glaubwürdigkeit der Belastungszeugen zu erschüttern. Da die Verwaltungsgerichte nicht in der Sache selbst entscheiden dürfen, sondern auf die Überprüfung von Beurteilungsfehlern der Behörde beschränkt sind, wurde der Beschluss gefasst, dass die Entlassung rechtens ist. Beamte, die während ihrer Ausbildung im Beamtenverhältnis auf Widerruf stehen, können jederzeit entlassen werden, wenn ihre weitere Verwendung im Polizeidienst mangels Eignung nicht in Betracht kommt. Verfassungstreue sei ein wesentliches Eignungsmerkmal.
    Das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigte am Mittwoch (OVG 4 S 7/26 und OVG 4 S 8/26), dass zwei Anwärter auf den Kommissar-Dienst in Brandenburg noch vor ihrem Abschluss von der Polizeischule entlassen wurden. Die Beschlüsse sind rechtskräftig und können nicht mehr angefochten werden. Die Polizeischüler hatten sich zunächst gegen die Entlassung gewehrt, die eigentlich bereits im Dezember 2025 erfolgen sollte. Das Verwaltungsgericht Potsdam hatte entschieden, dass die Anwärter bis zum endgültigen Beschluss bei vollen Bezügen im Dienst verbleiben dürfen. Die Polizei Brandenburg hatte die Beamten auf Probe aufgrund von Zweifeln an ihrer Verfassungstreue entlassen, nachdem Aussagen von Lehrkräften und Mitschülern vorlagen. Konkret sollen die beiden einen dunkelhäutigen Straftäter "erschießen, in einer Tonne ertränken, verbrennen" zu wollen. Zudem sollen sie Homosexuelle als "kranke Menschen" bezeichnet haben und den Verfassungsschutz angezweifelt haben. Das Oberverwaltungsgericht befand, dass es ihnen nicht gelungen ist, die Glaubwürdigkeit der Belastungszeugen zu erschüttern. Da die Verwaltungsgerichte nicht in der Sache selbst entscheiden dürfen, sondern auf die Überprüfung von Beurteilungsfehlern der Behörde beschränkt sind, wurde der Beschluss gefasst, dass die Entlassung rechtens ist. Beamte, die während ihrer Ausbildung im Beamtenverhältnis auf Widerruf stehen, können jederzeit entlassen werden, wenn ihre weitere Verwendung im Polizeidienst mangels Eignung nicht in Betracht kommt. Verfassungstreue sei ein wesentliches Eignungsmerkmal.
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  • Brandanschläge auf Autos vor Gefängnissen – Angeklagte vor Gericht
    Am 16.03.2024 bemerkten Justizvollzugsbeamte auf dem Mitarbeiterparkplatz vor der JVA Heidering in Brandenburg Qualm unter einem Audi. Der Halter war ein Kollege, der am Vortag in der Zelle von Asies Remmo ein Handy beschlagnahmt hatte. Asies Remmo soll Oskar K. zu dem Anschlag angestiftet haben. Videoaufzeichnungen zeigten zwei Vermummte, die sich eine Stunde zuvor an dem Auto zu schaffen gemacht hatten. Am 23.04.2024 gegen 22:18 Uhr kam es am gleichen Ort zu einem weiteren Anschlag, bei dem neun Autos in Flammen aufgingen. Auch hier soll Asies Remmo der Auftraggeber und Oskar K. der Ausführende gewesen sein, diesmal zusammen mit Abdallah Remmo. Oskar K. ist zudem für zwei weitere Brandanschläge angeklagt: am 08.06.2024 nach Mitternacht an der JVA Moabit, bei dem sieben Fahrzeuge ganz oder teilweise ausbrannten, und am 27.06.2024 vor dem offenen Vollzug in Spandau, bei dem fünf Autos und zwei Motorräder Schaden nahmen. Ramadan G. soll von den Vorhaben gewusst haben. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.03.2024 bemerkten Justizvollzugsbeamte auf dem Mitarbeiterparkplatz vor der JVA Heidering in Brandenburg Qualm unter einem Audi. Der Halter war ein Kollege, der am Vortag in der Zelle von Asies Remmo ein Handy beschlagnahmt hatte. Asies Remmo soll Oskar K. zu dem Anschlag angestiftet haben. Videoaufzeichnungen zeigten zwei Vermummte, die sich eine Stunde zuvor an dem Auto zu schaffen gemacht hatten. Am 23.04.2024 gegen 22:18 Uhr kam es am gleichen Ort zu einem weiteren Anschlag, bei dem neun Autos in Flammen aufgingen. Auch hier soll Asies Remmo der Auftraggeber und Oskar K. der Ausführende gewesen sein, diesmal zusammen mit Abdallah Remmo. Oskar K. ist zudem für zwei weitere Brandanschläge angeklagt: am 08.06.2024 nach Mitternacht an der JVA Moabit, bei dem sieben Fahrzeuge ganz oder teilweise ausbrannten, und am 27.06.2024 vor dem offenen Vollzug in Spandau, bei dem fünf Autos und zwei Motorräder Schaden nahmen. Ramadan G. soll von den Vorhaben gewusst haben. Die Ermittlungen dauern.
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  • Brandanschläge auf Autos vor Gefängnissen – Vier Angeklagte vor Gericht
    Am 16.03.2024 bemerkten Justizvollzugsbeamte auf dem Mitarbeiterparkplatz vor der JVA Heidering in Brandenburg Qualm unter einem Audi. Der Halter war ein Kollege, der am Vortag in der Zelle von Asies Remmo ein Handy beschlagnahmt hatte. Videoaufzeichnungen zeigten zwei Vermummte, die sich eine Stunde zuvor an dem Auto zu schaffen gemacht hatten. Am 23.04.2024 gegen 22:18 Uhr kam es am gleichen Ort zu einem weiteren Anschlag, bei dem neun Autos in Flammen aufgingen. Am 08.06.2024 nach Mitternacht brannten vor der JVA Moabit sieben Fahrzeuge ganz oder teilweise aus. Am 27.06.2024 vor dem offenen Vollzug in Spandau entstand Schaden an fünf Autos und zwei Motorrädern. Die Polizei ermittelte vier Verdächtige: Oskar K. (23), Asies Remmo (28), Abdallah Remmo (23) und Ramadan G. (24). Asies Remmo soll die Taten in Auftrag gegeben haben, Oskar K. und Abdallah Remmo als Ausführende. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.03.2024 bemerkten Justizvollzugsbeamte auf dem Mitarbeiterparkplatz vor der JVA Heidering in Brandenburg Qualm unter einem Audi. Der Halter war ein Kollege, der am Vortag in der Zelle von Asies Remmo ein Handy beschlagnahmt hatte. Videoaufzeichnungen zeigten zwei Vermummte, die sich eine Stunde zuvor an dem Auto zu schaffen gemacht hatten. Am 23.04.2024 gegen 22:18 Uhr kam es am gleichen Ort zu einem weiteren Anschlag, bei dem neun Autos in Flammen aufgingen. Am 08.06.2024 nach Mitternacht brannten vor der JVA Moabit sieben Fahrzeuge ganz oder teilweise aus. Am 27.06.2024 vor dem offenen Vollzug in Spandau entstand Schaden an fünf Autos und zwei Motorrädern. Die Polizei ermittelte vier Verdächtige: Oskar K. (23), Asies Remmo (28), Abdallah Remmo (23) und Ramadan G. (24). Asies Remmo soll die Taten in Auftrag gegeben haben, Oskar K. und Abdallah Remmo als Ausführende. Die Ermittlungen dauern.
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  • Bewährungsstrafe für Unterstützung der "Kaiserreichsgruppe"
    Am 01.03.2026 wurde bekannt, dass im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die rechte "Kaiserreichsgruppe" ein 41-jähriger Mann aus dem Kreis Freudenstadt vom Oberlandesgericht Stuttgart zu einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt wurde. Er soll ab Februar 2022 von einem Umsturzvorhaben gewusst und die Gruppierung spätestens zwei Monate später unterstützt haben. Der Mann hatte zum Prozessauftakt Mitte Februar umfassend gestanden und seine Teilnahme an Treffen der rechten "Kaiserreichsgruppe" sowie die Unterstützung der Umstürzler als "Verblendung" und "Fehlleitung" bezeichnet. Obwohl er kein Mitglied war, teilte er die Ziele der Gruppe und förderte das von der Gruppierung angestrebte Umsturzvorhaben. Er entwarf unter anderem ein Formular für eine gemeinsame Chatgruppe, um Vorschläge für mögliche spätere "Reichskanzler und Reichsverweser" zu sammeln, und nahm im April 2022 an einem Treffen der Gruppe in Brandenburg teil. Das Gericht berücksichtigte sein umfassendes Geständnis, seine glaubhafte Distanzierung von den Umsturzplänen und seine Bereitschaft zur Fortsetzung einer Ausstiegsberatung, weshalb die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Urteil ist rechtskräftig, da die Generalstaatsanwaltschaft, der Angeklagte und dessen Verteidiger auf Rechtsmittel verzichtet haben. Gegen mutmaßliche Rechtsterroristen aus der "Kaiserreichsgruppe", die die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik abschaffen wollte, gab es bereits Urteile mit mehrjährigen Haftstrafen, da diese mit Sprengstoffanschlägen die Stromversorgung in Deutschland wochenlang lahmlegen und den früheren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach entführen wollten.
    Am 01.03.2026 wurde bekannt, dass im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen die rechte "Kaiserreichsgruppe" ein 41-jähriger Mann aus dem Kreis Freudenstadt vom Oberlandesgericht Stuttgart zu einer Bewährungsstrafe von eineinhalb Jahren verurteilt wurde. Er soll ab Februar 2022 von einem Umsturzvorhaben gewusst und die Gruppierung spätestens zwei Monate später unterstützt haben. Der Mann hatte zum Prozessauftakt Mitte Februar umfassend gestanden und seine Teilnahme an Treffen der rechten "Kaiserreichsgruppe" sowie die Unterstützung der Umstürzler als "Verblendung" und "Fehlleitung" bezeichnet. Obwohl er kein Mitglied war, teilte er die Ziele der Gruppe und förderte das von der Gruppierung angestrebte Umsturzvorhaben. Er entwarf unter anderem ein Formular für eine gemeinsame Chatgruppe, um Vorschläge für mögliche spätere "Reichskanzler und Reichsverweser" zu sammeln, und nahm im April 2022 an einem Treffen der Gruppe in Brandenburg teil. Das Gericht berücksichtigte sein umfassendes Geständnis, seine glaubhafte Distanzierung von den Umsturzplänen und seine Bereitschaft zur Fortsetzung einer Ausstiegsberatung, weshalb die Strafe zur Bewährung ausgesetzt wurde. Das Urteil ist rechtskräftig, da die Generalstaatsanwaltschaft, der Angeklagte und dessen Verteidiger auf Rechtsmittel verzichtet haben. Gegen mutmaßliche Rechtsterroristen aus der "Kaiserreichsgruppe", die die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik abschaffen wollte, gab es bereits Urteile mit mehrjährigen Haftstrafen, da diese mit Sprengstoffanschlägen die Stromversorgung in Deutschland wochenlang lahmlegen und den früheren Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach entführen wollten.
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  • Betrügerpaar in Haft!
    Am 16.09.2025 stellte die Polizei vor dem Wohnhaus eine Falle, seitdem sitzen Liudmyla A. und Mykhailo B. in Haft. Der Dresdner Rentner Hubert B. (85) war einer Betrugsmasche aufgesessen, nachdem er eine gefälschte YouTube-Werbung sah. Er registrierte sich, zahlte 235 Euro ein und sollte dann 30.000 Euro einzahlen. Die Tochter des Rentners überzeugte ihren Vater, dass es nicht mit rechten Dingen zugehe und rief die Polizei. Mykhailo B. hatte bereits am 5. September 29.000 Euro bei einer Frau in Brandenburg abgeholt. Auch in der Schweiz war Mykhailo B. schon als Abholer unterwegs und hatte dort der Pflegeassistentin Olga S. (56) mehrmals Geld abgeknöpft.
    Am 16.09.2025 stellte die Polizei vor dem Wohnhaus eine Falle, seitdem sitzen Liudmyla A. und Mykhailo B. in Haft. Der Dresdner Rentner Hubert B. (85) war einer Betrugsmasche aufgesessen, nachdem er eine gefälschte YouTube-Werbung sah. Er registrierte sich, zahlte 235 Euro ein und sollte dann 30.000 Euro einzahlen. Die Tochter des Rentners überzeugte ihren Vater, dass es nicht mit rechten Dingen zugehe und rief die Polizei. Mykhailo B. hatte bereits am 5. September 29.000 Euro bei einer Frau in Brandenburg abgeholt. Auch in der Schweiz war Mykhailo B. schon als Abholer unterwegs und hatte dort der Pflegeassistentin Olga S. (56) mehrmals Geld abgeknöpft.
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  • Sexueller Missbrauch – Täter identifiziert
    Nach neuen Hinweisen, die die Kripo zu der veröffentlichten Fahndung erhielt, ist der mutmaßliche Täter nun identifiziert worden. Die Fahndung ist damit offiziell beendet. Im November vergangenen Jahres soll es in einem Brandenburger Freizeitbad zu einem sexuellen Übergriff auf einen zehnjährigen Jungen gekommen sein. Die Tat geschah am 05.11.2025 gegen 15:40 Uhr im Marienbad in der Sprengelstraße in Brandenburg an der Havel. Der bislang Unbekannte soll das Kind belästigt, an dessen Badehose gefasst und einen Kussversuch unternommen haben. Dazu kam es nicht, da das Kind laut um Hilfe rief, Angehörige im Bad aufsuchte und diese das Schwimmbadpersonal informierten. Mitarbeiter stellten den Mann zur Rede und warfen ihn kurz darauf aus dem Schwimmbad. Gegen ihn wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt. #Sexualdelikt
    Nach neuen Hinweisen, die die Kripo zu der veröffentlichten Fahndung erhielt, ist der mutmaßliche Täter nun identifiziert worden. Die Fahndung ist damit offiziell beendet. Im November vergangenen Jahres soll es in einem Brandenburger Freizeitbad zu einem sexuellen Übergriff auf einen zehnjährigen Jungen gekommen sein. Die Tat geschah am 05.11.2025 gegen 15:40 Uhr im Marienbad in der Sprengelstraße in Brandenburg an der Havel. Der bislang Unbekannte soll das Kind belästigt, an dessen Badehose gefasst und einen Kussversuch unternommen haben. Dazu kam es nicht, da das Kind laut um Hilfe rief, Angehörige im Bad aufsuchte und diese das Schwimmbadpersonal informierten. Mitarbeiter stellten den Mann zur Rede und warfen ihn kurz darauf aus dem Schwimmbad. Gegen ihn wird wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt. #Sexualdelikt
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  • Sexueller Übergriff auf Jungen
    Am 05.11.2025 kam es in einem Freizeitbad in Brandenburg an der Havel zu einem sexuellen Übergriff auf einen zehnjährigen Jungen. Der bislang unbekannte Täter soll das Kind gegen 15:40 Uhr im Marienbad in der Sprengelstraße belästigt haben.. #Sexualdelikt
    Am 05.11.2025 kam es in einem Freizeitbad in Brandenburg an der Havel zu einem sexuellen Übergriff auf einen zehnjährigen Jungen. Der bislang unbekannte Täter soll das Kind gegen 15:40 Uhr im Marienbad in der Sprengelstraße belästigt haben.. #Sexualdelikt
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  • Polizei sucht Eigentümer von Diebesgut
    Die Polizei des Landes Brandenburg sucht Eigentümer zu einer Vielzahl sichergestellter Gegenstände wie Uhren, Schmuck, ausländische und historische Banknoten und Münzen, die vermutlich aus Wohnungseinbruchsdiebstählen stammen. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, dürften die Gegenstände zwischen dem 01.09.2025 und dem 04.12.2025 entwendet worden sein. Fotos der sichergestellten Gegenstände sind online einsehbar. #Diebstahl
    Die Polizei des Landes Brandenburg sucht Eigentümer zu einer Vielzahl sichergestellter Gegenstände wie Uhren, Schmuck, ausländische und historische Banknoten und Münzen, die vermutlich aus Wohnungseinbruchsdiebstählen stammen. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge, dürften die Gegenstände zwischen dem 01.09.2025 und dem 04.12.2025 entwendet worden sein. Fotos der sichergestellten Gegenstände sind online einsehbar. #Diebstahl
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  • Rebecca Reusch verschwand vor sieben Jahren: Immer neue Hinweise
    Am 18.02.2019 verschwand die 15-jährige Rebecca Reusch im Berliner Stadtteil Britz. Trotz intensiver Suche und rund 3500 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte sie bis heute weder lebend noch tot gefunden werden. Die Polizei verdächtigt den Schwager des Mädchens, sie getötet zu haben, was dieser jedoch bestreitet. Im Oktober des vergangenen Jahres gab es einen erneuten Großeinsatz der Polizei in Brandenburg, bei dem zwei Grundstücke südöstlich von Berlin durchsucht wurden, darunter eines, das der Großmutter des Verdächtigen gehörte. Die Polizei vermutet, dass der Schwager die Leiche Rebeccas sowie Gegenstände von ihr vorübergehend auf eines der Grundstücke gebracht haben könnte. Das Auto der Familie, auf das nur der Schwager Zugriff hatte, wurde am Tag des Verschwindens und am Tag darauf auf der Autobahn Richtung Polen festgestellt.
    Am 18.02.2019 verschwand die 15-jährige Rebecca Reusch im Berliner Stadtteil Britz. Trotz intensiver Suche und rund 3500 Hinweisen aus der Bevölkerung konnte sie bis heute weder lebend noch tot gefunden werden. Die Polizei verdächtigt den Schwager des Mädchens, sie getötet zu haben, was dieser jedoch bestreitet. Im Oktober des vergangenen Jahres gab es einen erneuten Großeinsatz der Polizei in Brandenburg, bei dem zwei Grundstücke südöstlich von Berlin durchsucht wurden, darunter eines, das der Großmutter des Verdächtigen gehörte. Die Polizei vermutet, dass der Schwager die Leiche Rebeccas sowie Gegenstände von ihr vorübergehend auf eines der Grundstücke gebracht haben könnte. Das Auto der Familie, auf das nur der Schwager Zugriff hatte, wurde am Tag des Verschwindens und am Tag darauf auf der Autobahn Richtung Polen festgestellt.
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  • Vermisst wird: Muffin
    Seit dem 11.02.2026 wird die Katze namens Muffin in Brandenburg an der Havel (Bereich Bauhofstr.) schmerzlich vermisst. Muffin ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert. Muffin wurde 2020 geboren.
    Seit dem 11.02.2026 wird die Katze namens Muffin in Brandenburg an der Havel (Bereich Bauhofstr.) schmerzlich vermisst. Muffin ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz), weiblich und kastriert. Muffin wurde 2020 geboren.
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  • Rassistische Polizeischüler weiter im Dienst
    Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass zwei Polizeischüler in Brandenburg trotz Entlassung und laufendem Strafverfahren wegen Volksverhetzung weiterhin im Dienst sind. Die beiden Kommissar-Anwärter sollen im Unterricht rassistische, homophobe und staatsfeindliche Äußerungen getätigt haben. Laut Protokollen von Mitschülern äußerten sie unter anderem, einen dunkelhäutigen Straftäter auf drastische Weise töten zu wollen und beleidigten Homosexuelle als "kranke Menschen". Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied, dass die Anwärter vorläufig am Polizei-Vorbereitungsdienst teilnehmen dürfen, bis eine endgültige Entscheidung über ihre Entlassung getroffen wurde.
    Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass zwei Polizeischüler in Brandenburg trotz Entlassung und laufendem Strafverfahren wegen Volksverhetzung weiterhin im Dienst sind. Die beiden Kommissar-Anwärter sollen im Unterricht rassistische, homophobe und staatsfeindliche Äußerungen getätigt haben. Laut Protokollen von Mitschülern äußerten sie unter anderem, einen dunkelhäutigen Straftäter auf drastische Weise töten zu wollen und beleidigten Homosexuelle als "kranke Menschen". Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied, dass die Anwärter vorläufig am Polizei-Vorbereitungsdienst teilnehmen dürfen, bis eine endgültige Entscheidung über ihre Entlassung getroffen wurde.
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