Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass zwei Polizeischüler in Brandenburg trotz Entlassung und laufendem Strafverfahren wegen Volksverhetzung weiterhin im Dienst sind. Die beiden Kommissar-Anwärter sollen im Unterricht rassistische, homophobe und staatsfeindliche Äußerungen getätigt haben. Laut Protokollen von Mitschülern äußerten sie unter anderem, einen dunkelhäutigen Straftäter auf drastische Weise töten zu wollen und beleidigten Homosexuelle als "kranke Menschen". Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied, dass die Anwärter vorläufig am Polizei-Vorbereitungsdienst teilnehmen dürfen, bis eine endgültige Entscheidung über ihre Entlassung getroffen wurde.
Am 29.01.2026 wurde bekannt, dass zwei Polizeischüler in Brandenburg trotz Entlassung und laufendem Strafverfahren wegen Volksverhetzung weiterhin im Dienst sind. Die beiden Kommissar-Anwärter sollen im Unterricht rassistische, homophobe und staatsfeindliche Äußerungen getätigt haben. Laut Protokollen von Mitschülern äußerten sie unter anderem, einen dunkelhäutigen Straftäter auf drastische Weise töten zu wollen und beleidigten Homosexuelle als "kranke Menschen". Das Verwaltungsgericht Potsdam entschied, dass die Anwärter vorläufig am Polizei-Vorbereitungsdienst teilnehmen dürfen, bis eine endgültige Entscheidung über ihre Entlassung getroffen wurde.