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Am 14.07.2026 gegen Morgen fiel einer Zivilstreife der Bremerhavener Polizei ein 45-jähriger Mann auf, der in den Tagen zuvor bereits mehrfach mit Diebstählen, unter anderem von Kupferrohren, in Verbindung gebracht wurde. Er führte einen großen Koffer mit sich und lief mit zwei weiteren Männern zu einem Schrotthändler. Als er die Kupferrohre aus dem Koffer holte, um sie mutmaßlich zu veräußern, griffen die Beamten ein und beschlagnahmten die Rohre. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weiteres Diebesgut, darunter hochwertige Werkzeuge. Der 45-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Taten dauern.Am 14.07.2026 gegen Morgen fiel einer Zivilstreife der Bremerhavener Polizei ein 45-jähriger Mann auf, der in den Tagen zuvor bereits mehrfach mit Diebstählen, unter anderem von Kupferrohren, in Verbindung gebracht wurde. Er führte einen großen Koffer mit sich und lief mit zwei weiteren Männern zu einem Schrotthändler. Als er die Kupferrohre aus dem Koffer holte, um sie mutmaßlich zu veräußern, griffen die Beamten ein und beschlagnahmten die Rohre. Bei einer Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Einsatzkräfte weiteres Diebesgut, darunter hochwertige Werkzeuge. Der 45-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu den weiteren Taten dauern.0 Geteilt
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Am 05.07.2026 kontrollierten Zöllner am Flughafen Bremen einen aus dem Libanon einreisenden 28-jährigen Mann. Im Röntgen seines Gepäcks zeigten sich Auffälligkeiten, woraufhin die Beamten 25 Pakete mit je 40 Tabletten eines nicht zugelassenen Nahrungsergänzungsmittels fanden. Die Tabletten enthalten den in Deutschland verbotenen Wirkstoff Sibutramin, der auf der Verpackung nicht deklariert war. Die Tabletten wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Der Mann gab an, die Tabletten nicht für den Eigenbedarf mitgeführt zu haben.Am 05.07.2026 kontrollierten Zöllner am Flughafen Bremen einen aus dem Libanon einreisenden 28-jährigen Mann. Im Röntgen seines Gepäcks zeigten sich Auffälligkeiten, woraufhin die Beamten 25 Pakete mit je 40 Tabletten eines nicht zugelassenen Nahrungsergänzungsmittels fanden. Die Tabletten enthalten den in Deutschland verbotenen Wirkstoff Sibutramin, der auf der Verpackung nicht deklariert war. Die Tabletten wurden sichergestellt und ein Strafverfahren wegen Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz eingeleitet. Der Mann gab an, die Tabletten nicht für den Eigenbedarf mitgeführt zu haben.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 11:15 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin einen Mann an der Bartelstraße in Geestemünde, der mehrere Kupferrohre auf der Schulter trug. Sie informierte die Polizei und gab eine detaillierte Beschreibung ab. Eine Streifenwagenbesatzung traf den polizeibekannten Tatverdächtigen kurz darauf an. Die Kupferrohre hatte er nicht mehr bei sich, dafür aber Werkzeug, das für Einbrüche und die Demontage von Rohren geeignet ist. Die Beamten stellten das Werkzeug sicher und fertigten eine Strafanzeige.Am 10.07.2026 gegen 11:15 Uhr beobachtete eine aufmerksame Zeugin einen Mann an der Bartelstraße in Geestemünde, der mehrere Kupferrohre auf der Schulter trug. Sie informierte die Polizei und gab eine detaillierte Beschreibung ab. Eine Streifenwagenbesatzung traf den polizeibekannten Tatverdächtigen kurz darauf an. Die Kupferrohre hatte er nicht mehr bei sich, dafür aber Werkzeug, das für Einbrüche und die Demontage von Rohren geeignet ist. Die Beamten stellten das Werkzeug sicher und fertigten eine Strafanzeige.0 Geteilt
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In der Nacht zum 12.07.2026 gegen 5:45 Uhr meldete ein 33-jähriger Bremerhavener eine Stichverletzung am Bein. Die Polizei traf ihn in der Fährstraße an und versorgte die Wunde. Der alkoholisierte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach seinen Angaben hatte er etwa 60 bis 90 Minuten zuvor eine Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann an der Kreuzung Lloydstraße/Bürgermeister-Smidt-Straße. Zunächst unterhielten sie sich freundlich, dann kam es zum Streit, bei dem der Unbekannte dem 33-Jährigen eine Stichverletzung zufügte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen 4:00 und 5:30 Uhr beobachtet haben.In der Nacht zum 12.07.2026 gegen 5:45 Uhr meldete ein 33-jähriger Bremerhavener eine Stichverletzung am Bein. Die Polizei traf ihn in der Fährstraße an und versorgte die Wunde. Der alkoholisierte Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Nach seinen Angaben hatte er etwa 60 bis 90 Minuten zuvor eine Auseinandersetzung mit einem unbekannten Mann an der Kreuzung Lloydstraße/Bürgermeister-Smidt-Straße. Zunächst unterhielten sie sich freundlich, dann kam es zum Streit, bei dem der Unbekannte dem 33-Jährigen eine Stichverletzung zufügte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die die Auseinandersetzung zwischen 4:00 und 5:30 Uhr beobachtet haben.0 Geteilt
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Am 23.06.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf einer Grünfläche nahe der Straße Lipperkamp am Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Pferdebade zwei Schatullen mit 12 silberfarbenen keltischen Amuletten aus Metall. Die Polizei stellte den Fund sicher, der möglicherweise aus einer Straftat stammt.Am 23.06.2026 gegen 09:30 Uhr entdeckte ein Zeuge auf einer Grünfläche nahe der Straße Lipperkamp am Parkplatz eines Verbrauchermarktes an der Pferdebade zwei Schatullen mit 12 silberfarbenen keltischen Amuletten aus Metall. Die Polizei stellte den Fund sicher, der möglicherweise aus einer Straftat stammt.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 16:30 Uhr sprach ein unbekannter Mann eine 82-jährige Frau auf der Overwegstraße an und riss ihr ein Armband vom Handgelenk. Die Frau stürzte und verletzte sich. Der Täter flüchtete mit der Beute. Er wird als 25 bis 30 Jahre alt, schlank, etwa 1,75 Meter groß mit schwarzem Haar beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.Am 12.07.2026 gegen 16:30 Uhr sprach ein unbekannter Mann eine 82-jährige Frau auf der Overwegstraße an und riss ihr ein Armband vom Handgelenk. Die Frau stürzte und verletzte sich. Der Täter flüchtete mit der Beute. Er wird als 25 bis 30 Jahre alt, schlank, etwa 1,75 Meter groß mit schwarzem Haar beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 09:30 Uhr klingelte eine unbekannte Frau an der Haustür eines älteren Ehepaares in Bremerhaven-Surheide und gab sich als Mitarbeiterin eines medizinischen Dienstes aus. Sie gab an, ein Termin sei vorgezogen worden. Die Senioren ließen sie nach anfänglichen Zweifeln ins Haus. Nach einem etwa 30-minütigen Gespräch ging die Frau selbstständig und unbeobachtet durch das Haus zurück zur Eingangstür und durchsuchte offenbar andere Räume nach Wertgegenständen. Erst am Folgetag bemerkten die Senioren den Diebstahl einer vierstelligen Bargeldsumme. Die Polizei ermittelt wegen Trickdiebstahls und sucht Zeugen. #DiebstahlAm 07.07.2026 gegen 09:30 Uhr klingelte eine unbekannte Frau an der Haustür eines älteren Ehepaares in Bremerhaven-Surheide und gab sich als Mitarbeiterin eines medizinischen Dienstes aus. Sie gab an, ein Termin sei vorgezogen worden. Die Senioren ließen sie nach anfänglichen Zweifeln ins Haus. Nach einem etwa 30-minütigen Gespräch ging die Frau selbstständig und unbeobachtet durch das Haus zurück zur Eingangstür und durchsuchte offenbar andere Räume nach Wertgegenständen. Erst am Folgetag bemerkten die Senioren den Diebstahl einer vierstelligen Bargeldsumme. Die Polizei ermittelt wegen Trickdiebstahls und sucht Zeugen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 01:50 Uhr fanden zwei Gäste beim Verlassen eines Lokals im Bremerhavener Fischereihafen einen offensichtlich verletzten Mann am Boden liegend vor. Der 38-Jährige wurde von mehreren Personen geschlagen und erlitt Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei Bremerhaven hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen.Am 10.07.2026 gegen 01:50 Uhr fanden zwei Gäste beim Verlassen eines Lokals im Bremerhavener Fischereihafen einen offensichtlich verletzten Mann am Boden liegend vor. Der 38-Jährige wurde von mehreren Personen geschlagen und erlitt Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus. Die Polizei Bremerhaven hat ein Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 gegen 9:00 Uhr erlitt eine 53-jährige Frau im Stadtpark Lehe einen medizinischen Notfall, stürzte und wurde kurzzeitig bewusstlos. Ein Passant half ihr nach dem Vorfall. Als sie wieder zu sich kam, stellte sie das Fehlen ihres Smartphones und ihrer Bankkarte fest. Die Frau begab sich anschließend zur ärztlichen Untersuchung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl geben können. #DiebstahlAm 02.07.2026 gegen 9:00 Uhr erlitt eine 53-jährige Frau im Stadtpark Lehe einen medizinischen Notfall, stürzte und wurde kurzzeitig bewusstlos. Ein Passant half ihr nach dem Vorfall. Als sie wieder zu sich kam, stellte sie das Fehlen ihres Smartphones und ihrer Bankkarte fest. Die Frau begab sich anschließend zur ärztlichen Untersuchung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Diebstahl geben können. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 08.07.2026 in den Nachmittagsstunden brachen unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten an der Schillerstraße in Bremerhaven-Geestemünde auf. Die Polizei wurde gegen 18:45 Uhr alarmiert und stellte den aufgebrochenen Automaten im Bereich Schillerstraße/Düppelstraße fest. Der Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern. #EinbruchAm 08.07.2026 in den Nachmittagsstunden brachen unbekannte Täter einen Zigarettenautomaten an der Schillerstraße in Bremerhaven-Geestemünde auf. Die Polizei wurde gegen 18:45 Uhr alarmiert und stellte den aufgebrochenen Automaten im Bereich Schillerstraße/Düppelstraße fest. Der Schaden wird auf rund 1000 Euro geschätzt. Die Ermittlungen wegen besonders schweren Diebstahls dauern. #Einbruch0 Geteilt
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Zwischen Mittwoch, 02.07.2026, und Montag, 07.07.2026, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem ungenutzten Betriebsgelände in der Klußmannstraße in Bremerhaven-Geestemünde, indem sie ein Loch in den Zaun schnitten. Sie öffneten einen außerhalb des Gebäudes aufgestellten Stromverteilerkasten, schraubten das Starkstromkabel ab, zogen es aus der Führung und trennten es ab. Das rund 100 Meter lange Kupferkabel wurde vom Tatort abtransportiert. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall und sucht Zeugen. #DiebstahlZwischen Mittwoch, 02.07.2026, und Montag, 07.07.2026, verschafften sich unbekannte Täter Zutritt zu einem ungenutzten Betriebsgelände in der Klußmannstraße in Bremerhaven-Geestemünde, indem sie ein Loch in den Zaun schnitten. Sie öffneten einen außerhalb des Gebäudes aufgestellten Stromverteilerkasten, schraubten das Starkstromkabel ab, zogen es aus der Führung und trennten es ab. Das rund 100 Meter lange Kupferkabel wurde vom Tatort abtransportiert. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls im besonders schweren Fall und sucht Zeugen. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.Am 29.06.2026 begleitete eine 65-jährige Bremerin den tatverdächtigen Fatih G. (45) zu einem Hilfeplangespräch in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade. Nach der Bluttat mit sechs Toten ist die Frau seitdem untergetaucht. Sie reagiert nicht auf Medienanfragen, ist an ihrem Wohnort nicht anzutreffen und seit der Tat nicht mehr an ihrem Arbeitsplatz erschienen. Die Staatsanwaltschaft sieht derzeit keinen dringenden Tatverdacht, die Ermittlungen laufen jedoch weiter. Ein Haftbefehl liegt nicht vor.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am Bremer Hauptbahnhof eine 36-jährige Frau fest, die per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen sie lagen zwei Strafbefehle wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen aus März und April 2026 vor. Da sie die ausstehende Geldstrafe von 780 Euro nicht begleichen konnte, muss sie nun 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.Am 07.07.2026 gegen 13:25 Uhr nahmen Zivilfahnder der Bundespolizei am Bremer Hauptbahnhof eine 36-jährige Frau fest, die per Haftbefehl gesucht wurde. Gegen sie lagen zwei Strafbefehle wegen Diebstahls und Erschleichens von Leistungen aus März und April 2026 vor. Da sie die ausstehende Geldstrafe von 780 Euro nicht begleichen konnte, muss sie nun 42 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.0 Geteilt
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In der Altstadt wurde ein Tatverdächtiger nach einem versuchten Einbruch festgenommen. Der Mann wurde auf frischer Tat gestellt. #EinbruchIn der Altstadt wurde ein Tatverdächtiger nach einem versuchten Einbruch festgenommen. Der Mann wurde auf frischer Tat gestellt. #Einbruch0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 23:00 Uhr meldeten Zeuginnen dem Personal eines Kinos am Breitenweg in Bremen, dass vier Männer in einem Kinosaal gebetet und die Hände zum Himmel gehoben hätten. Die Männer trugen eine Tasche mit herausragenden Kabeln. Sie verließen das Gebäude und konnten nicht mehr angetroffen werden. Der Kinobetreiber überprüfte den Saal mit etwa 150 Zuschauern, fand jedoch nichts Verdächtiges und verständigte die Polizei. Vorsorglich wurde ein Feueralarm ausgelöst, das gesamte Kino mit rund 300 bis 350 Besuchern evakuiert und durchsucht. Es wurden weder die Männer noch verdächtige Gegenstände gefunden. Nach etwa einer Stunde wurde der Betrieb wieder freigegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und sucht die vier Zeuginnen sowie weitere Hinweisgeber.Am 04.07.2026 gegen 23:00 Uhr meldeten Zeuginnen dem Personal eines Kinos am Breitenweg in Bremen, dass vier Männer in einem Kinosaal gebetet und die Hände zum Himmel gehoben hätten. Die Männer trugen eine Tasche mit herausragenden Kabeln. Sie verließen das Gebäude und konnten nicht mehr angetroffen werden. Der Kinobetreiber überprüfte den Saal mit etwa 150 Zuschauern, fand jedoch nichts Verdächtiges und verständigte die Polizei. Vorsorglich wurde ein Feueralarm ausgelöst, das gesamte Kino mit rund 300 bis 350 Besuchern evakuiert und durchsucht. Es wurden weder die Männer noch verdächtige Gegenstände gefunden. Nach etwa einer Stunde wurde der Betrieb wieder freigegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts der Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten und sucht die vier Zeuginnen sowie weitere Hinweisgeber.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 22:45 Uhr verunfallte ein 40-jähriger Motorradfahrer in der Straße Seeborg in Bremerhaven. Ein Autofahrer meldete den verletzten Mann der Polizei. Der stark blutende Kradfahrer versuchte, seine Kawasaki aus dem Seitenstreifen zu schieben. Er gab an, mit überhöhter Geschwindigkeit in nördlicher Richtung gefahren zu sein und in einer Kurve die Kontrolle verloren zu haben. Die Beamten bemerkten erheblichen Alkoholgeruch. Ein Rettungswagen und ein Notarzt versorgten ihn und brachten ihn ins Krankenhaus, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Das nicht mehr fahrbereite Motorrad wurde abgeschleppt. Der Schaden beträgt rund 2500 Euro. Gegen den Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.Am 06.07.2026 gegen 22:45 Uhr verunfallte ein 40-jähriger Motorradfahrer in der Straße Seeborg in Bremerhaven. Ein Autofahrer meldete den verletzten Mann der Polizei. Der stark blutende Kradfahrer versuchte, seine Kawasaki aus dem Seitenstreifen zu schieben. Er gab an, mit überhöhter Geschwindigkeit in nördlicher Richtung gefahren zu sein und in einer Kurve die Kontrolle verloren zu haben. Die Beamten bemerkten erheblichen Alkoholgeruch. Ein Rettungswagen und ein Notarzt versorgten ihn und brachten ihn ins Krankenhaus, wo eine Blutprobe entnommen wurde. Das nicht mehr fahrbereite Motorrad wurde abgeschleppt. Der Schaden beträgt rund 2500 Euro. Gegen den Mann wird wegen Trunkenheit im Verkehr ermittelt.0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurde ein 69-jähriger Mann in Kaiserslautern Opfer eines Raubes. Der Mann war zuvor im Bereich Bahnhofstraße/Eisenbahnstraße von einem weißen Kastenwagen angehupt worden. Der Beifahrer stieg aus und folgte ihm bis zu einem Waldweg in Richtung Bremerhof. Dort packte der Unbekannte den 69-Jährigen, rang ihn zu Boden und entriss ihm den Geldbeutel. Das Opfer erlitt Kratzer an den Armen. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von arabischer Herkunft beschrieben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den weißen Kastenwagen geben können. #RaubüberfallAm 06.07.2026 gegen 14:00 Uhr wurde ein 69-jähriger Mann in Kaiserslautern Opfer eines Raubes. Der Mann war zuvor im Bereich Bahnhofstraße/Eisenbahnstraße von einem weißen Kastenwagen angehupt worden. Der Beifahrer stieg aus und folgte ihm bis zu einem Waldweg in Richtung Bremerhof. Dort packte der Unbekannte den 69-Jährigen, rang ihn zu Boden und entriss ihm den Geldbeutel. Das Opfer erlitt Kratzer an den Armen. Der Täter flüchtete. Er wird als etwa 40 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und von arabischer Herkunft beschrieben. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise auf den weißen Kastenwagen geben können. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 04.09.2019 ging die Bundespolizei mit 620 Beamten in Bremen, Ritterhude und Nürnberg gegen mutmaßliche Schleuser vor. Die Aktion richtete sich gegen acht tatverdächtige Männer im Alter von 31 bis 68 Jahren mit deutscher, nordmazedonischer, albanischer und türkischer Staatsangehörigkeit. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurden 25 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Den Männern wird vorgeworfen, Arbeitnehmer in Albanien angeworben, Arbeitsverträge zur Visumserschleichung fingiert und gefälschte italienische oder griechische Pässe besorgt oder hergestellt zu haben. In Deutschland sollen sie den Albanern Wohnungen vermietet, Jobs vermittelt und bei Behördengängen und Kontoeröffnungen geholfen haben. Die Vorwürfe umfassen Einschleusen von Ausländern und Urkundenfälschung. Durchsucht wurden Wohnungen und Arbeitsplätze der Beschuldigten und der geschleusten Arbeitnehmer. Als Zufallsfund stellten die Beamten einen Revolver und zwei Jagdgewehre sicher. Die Auswertung von Handys und Speichermedien dauert.Am 04.09.2019 ging die Bundespolizei mit 620 Beamten in Bremen, Ritterhude und Nürnberg gegen mutmaßliche Schleuser vor. Die Aktion richtete sich gegen acht tatverdächtige Männer im Alter von 31 bis 68 Jahren mit deutscher, nordmazedonischer, albanischer und türkischer Staatsangehörigkeit. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Bremen wurden 25 Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt. Den Männern wird vorgeworfen, Arbeitnehmer in Albanien angeworben, Arbeitsverträge zur Visumserschleichung fingiert und gefälschte italienische oder griechische Pässe besorgt oder hergestellt zu haben. In Deutschland sollen sie den Albanern Wohnungen vermietet, Jobs vermittelt und bei Behördengängen und Kontoeröffnungen geholfen haben. Die Vorwürfe umfassen Einschleusen von Ausländern und Urkundenfälschung. Durchsucht wurden Wohnungen und Arbeitsplätze der Beschuldigten und der geschleusten Arbeitnehmer. Als Zufallsfund stellten die Beamten einen Revolver und zwei Jagdgewehre sicher. Die Auswertung von Handys und Speichermedien dauert.0 Geteilt
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Am 13.11.2013 durchsuchte die Polizei Bremen mehrere Wohnungen und Gebäude in Niedersachsen, Bremerhaven und Bremen im Rahmen von Ermittlungen gegen den verbotenen Rockerclub Mongols. Es liegen 17 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Bremen vor. Der Verdacht besteht, dass Angehörige der Gruppierung gegen das Vereinsverbot verstoßen. Die 'Mongols MC Bremen' wurden Anfang 2011 gegründet und noch im selben Jahr verboten. Führende Mitglieder gelten als hochgradig kriminell und gewaltbereit. Zeitgleich führte die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stade Durchsuchungen in Bremen, Cuxhaven und Oederquart durch. Hintergrund ist ein Überfall mutmaßlicher Mongols-Mitglieder auf Angehörige eines verfeindeten Clubs Ende September bei einem Motorradtreffen in Freiburg im Kreis Stade, bei dem vier Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden. Vier Mitglieder der Gruppe wurden vorübergehend festgenommen.Am 13.11.2013 durchsuchte die Polizei Bremen mehrere Wohnungen und Gebäude in Niedersachsen, Bremerhaven und Bremen im Rahmen von Ermittlungen gegen den verbotenen Rockerclub Mongols. Es liegen 17 Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Bremen vor. Der Verdacht besteht, dass Angehörige der Gruppierung gegen das Vereinsverbot verstoßen. Die 'Mongols MC Bremen' wurden Anfang 2011 gegründet und noch im selben Jahr verboten. Führende Mitglieder gelten als hochgradig kriminell und gewaltbereit. Zeitgleich führte die Polizei im Auftrag der Staatsanwaltschaft Stade Durchsuchungen in Bremen, Cuxhaven und Oederquart durch. Hintergrund ist ein Überfall mutmaßlicher Mongols-Mitglieder auf Angehörige eines verfeindeten Clubs Ende September bei einem Motorradtreffen in Freiburg im Kreis Stade, bei dem vier Menschen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden. Vier Mitglieder der Gruppe wurden vorübergehend festgenommen.0 Geteilt
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Am 13.07.2014 gegen Ende einer Public-Viewing-Veranstaltung zur Fußball-Weltmeisterschaft in einem Bremer Kino wurde ein 19-Jähriger erstochen. Er starb im Krankenhaus. Zuvor hatte es Streit zwischen Zuschauern gegeben. Ein 22 Jahre alter Mann wurde festgenommen. Er sowie der 23 Jahre alte Bruder des Opfers wurden verletzt. Als das WM-Endspiel in die Verlängerung ging, gab es einen Bildausfall, woraufhin die Zuschauer in einen anderen Saal wechselten. Dort kam es zu Auseinandersetzungen. Die genaue Ursache des Streits ist noch unklar. Der Tatverdächtige und andere Zuschauer werden befragt. #MordAm 13.07.2014 gegen Ende einer Public-Viewing-Veranstaltung zur Fußball-Weltmeisterschaft in einem Bremer Kino wurde ein 19-Jähriger erstochen. Er starb im Krankenhaus. Zuvor hatte es Streit zwischen Zuschauern gegeben. Ein 22 Jahre alter Mann wurde festgenommen. Er sowie der 23 Jahre alte Bruder des Opfers wurden verletzt. Als das WM-Endspiel in die Verlängerung ging, gab es einen Bildausfall, woraufhin die Zuschauer in einen anderen Saal wechselten. Dort kam es zu Auseinandersetzungen. Die genaue Ursache des Streits ist noch unklar. Der Tatverdächtige und andere Zuschauer werden befragt. #Mord0 Geteilt
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Am Samstag, den 28.02.2015, löste die Bremer Polizei Terroralarm aus. Schwer bewaffnete Beamte patrouillierten auf öffentlichen Plätzen, das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und eine Wohnung in Bremen-Nord wurden durchsucht. Zwei Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen. Hintergrund war der Verdacht auf ein Waffengeschäft: Ein 39-jähriger Libanese soll Maschinenpistolen beschafft haben. Bei den Durchsuchungen wurden jedoch keine Waffen gefunden. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte am Sonntag, die Terrorgefahr sei wieder zurückgestuft worden. Er geht davon aus, dass der Verdächtige die Waffen weiterverkaufen wollte.Am Samstag, den 28.02.2015, löste die Bremer Polizei Terroralarm aus. Schwer bewaffnete Beamte patrouillierten auf öffentlichen Plätzen, das Islamische Kulturzentrum (IKZ) und eine Wohnung in Bremen-Nord wurden durchsucht. Zwei Verdächtige wurden vorübergehend festgenommen. Hintergrund war der Verdacht auf ein Waffengeschäft: Ein 39-jähriger Libanese soll Maschinenpistolen beschafft haben. Bei den Durchsuchungen wurden jedoch keine Waffen gefunden. Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) erklärte am Sonntag, die Terrorgefahr sei wieder zurückgestuft worden. Er geht davon aus, dass der Verdächtige die Waffen weiterverkaufen wollte.0 Geteilt
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Am 12.09.2015 wurden in der Bremer Innenstadt gut 100 rechte Demonstranten in Gewahrsam genommen und durch Beamte aus Bremen heraus begleitet. Die Polizei erließ für alle aus Hamburg anreisenden Teilnehmer ein Betretungsverbot für Bremen. Rund 750 linke Demonstranten aus Hamburg zogen am Mittag begleitet von der Polizei zum Marktplatz. Am späten Nachmittag zogen die Demonstranten ab.Am 12.09.2015 wurden in der Bremer Innenstadt gut 100 rechte Demonstranten in Gewahrsam genommen und durch Beamte aus Bremen heraus begleitet. Die Polizei erließ für alle aus Hamburg anreisenden Teilnehmer ein Betretungsverbot für Bremen. Rund 750 linke Demonstranten aus Hamburg zogen am Mittag begleitet von der Polizei zum Marktplatz. Am späten Nachmittag zogen die Demonstranten ab.0 Geteilt
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Am 28.05.2020 oder 29.05.2020 besprühten Unbekannte eine Hauswand am Bremer Osterdeich mit einem etwa vier Meter breiten Schriftzug. Der Schriftzug lautete: „In memory of George Floyd †25.05.2020 Died of police violence at the age of 46.“ Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den Tätern. Der Staatsschutz ermittelt aufgrund des politischen Bezugs. Die Beschädigung der Wand wird strafrechtlich verfolgt.Am 28.05.2020 oder 29.05.2020 besprühten Unbekannte eine Hauswand am Bremer Osterdeich mit einem etwa vier Meter breiten Schriftzug. Der Schriftzug lautete: „In memory of George Floyd †25.05.2020 Died of police violence at the age of 46.“ Die Polizei Bremen hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise zu den Tätern. Der Staatsschutz ermittelt aufgrund des politischen Bezugs. Die Beschädigung der Wand wird strafrechtlich verfolgt.0 Geteilt
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Am 01.03.2015 dauert der Terroreinsatz in Bremen an. In der Nacht zum Sonntag wurde ein zweiter Mann vorübergehend festgenommen, aber wie ein zuvor gefasster Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei setzt ihre Präsenz an gefährdeten Orten wie der Synagoge fort. Ein Islamisches Kulturzentrum und eine Wohnung wurden durchsucht. Die Polizei hatte am Samstag vor einer erhöhten Gefahr durch Extremisten gewarnt und auf Hinweise des Verfassungsschutzes verwiesen. Bewaffnete Polizisten sind auf dem Marktplatz im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.Am 01.03.2015 dauert der Terroreinsatz in Bremen an. In der Nacht zum Sonntag wurde ein zweiter Mann vorübergehend festgenommen, aber wie ein zuvor gefasster Verdächtiger wieder auf freien Fuß gesetzt, da keine Haftgründe vorlagen. Die Polizei setzt ihre Präsenz an gefährdeten Orten wie der Synagoge fort. Ein Islamisches Kulturzentrum und eine Wohnung wurden durchsucht. Die Polizei hatte am Samstag vor einer erhöhten Gefahr durch Extremisten gewarnt und auf Hinweise des Verfassungsschutzes verwiesen. Bewaffnete Polizisten sind auf dem Marktplatz im Einsatz. Die Ermittlungen laufen.0 Geteilt
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Am 28.12.2012 wurde bekannt, dass eine angetrunkene Frau in Bremen versuchte, mit einer Rangierlok nach Hause zu fahren. Die Polizei konnte sie nur mit Mühe davon überzeugen, dass ihre Wohnung keinen Gleisanschluss hat. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012.Am 28.12.2012 wurde bekannt, dass eine angetrunkene Frau in Bremen versuchte, mit einer Rangierlok nach Hause zu fahren. Die Polizei konnte sie nur mit Mühe davon überzeugen, dass ihre Wohnung keinen Gleisanschluss hat. Der Vorfall ereignete sich im Jahr 2012.0 Geteilt
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Am 10.10.2006 wurde die Leiche des zweijährigen Kevin in einem Kühlschrank in Bremen gefunden, eingewickelt in Müllsäcke, eine Decke und ein Handtuch. Die Obduktion ergab fünf Knochenbrüche und eine Einblutung in der Stirn. Der 42-jährige drogenabhängige Ziehvater Bernd K. ist wegen Misshandlung und Totschlags angeklagt, schweigt aber beharrlich. Der Prozess vor dem Bremer Landgericht dauert an. Die Staatsanwaltschaft hat zudem Anklage gegen Kevins Fallmanager und Amtsvormund erhoben, da sie eine Fremdunterbringung hätten veranlassen müssen.Am 10.10.2006 wurde die Leiche des zweijährigen Kevin in einem Kühlschrank in Bremen gefunden, eingewickelt in Müllsäcke, eine Decke und ein Handtuch. Die Obduktion ergab fünf Knochenbrüche und eine Einblutung in der Stirn. Der 42-jährige drogenabhängige Ziehvater Bernd K. ist wegen Misshandlung und Totschlags angeklagt, schweigt aber beharrlich. Der Prozess vor dem Bremer Landgericht dauert an. Die Staatsanwaltschaft hat zudem Anklage gegen Kevins Fallmanager und Amtsvormund erhoben, da sie eine Fremdunterbringung hätten veranlassen müssen.0 Geteilt
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Am 05.03.2016 gegen 00:00 Uhr wurde die Polizei zu einer Party in der Bremer Altstadt gerufen, nachdem Anwohner Streit und Prügeleien gemeldet hatten. Bei Eintreffen der Beamten waren die Störer nicht mehr anwesend. Die Polizisten klingelten erfolglos an der Wohnungstür und forderten lautstark zum Öffnen auf. Daraufhin wurde die Tür einen Spalt geöffnet und mit einer Gaspistole auf die Beamten geschossen. Ein Polizist feuerte daraufhin mehrere Schüsse auf die geschlossene Wohnungstür ab, hinter der eine 17-Jährige stand. Das Mädchen wurde durch drei Kugeln schwer verletzt, konnte aber durch eine Notoperation gerettet werden und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Auf Fotos der Tür sind fünf Einschusslöcher zu erkennen. Gegen den Polizisten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung oder des versuchten Totschlags sowie eine mögliche Notwehrsituation.Am 05.03.2016 gegen 00:00 Uhr wurde die Polizei zu einer Party in der Bremer Altstadt gerufen, nachdem Anwohner Streit und Prügeleien gemeldet hatten. Bei Eintreffen der Beamten waren die Störer nicht mehr anwesend. Die Polizisten klingelten erfolglos an der Wohnungstür und forderten lautstark zum Öffnen auf. Daraufhin wurde die Tür einen Spalt geöffnet und mit einer Gaspistole auf die Beamten geschossen. Ein Polizist feuerte daraufhin mehrere Schüsse auf die geschlossene Wohnungstür ab, hinter der eine 17-Jährige stand. Das Mädchen wurde durch drei Kugeln schwer verletzt, konnte aber durch eine Notoperation gerettet werden und schwebt nicht mehr in Lebensgefahr. Auf Fotos der Tür sind fünf Einschusslöcher zu erkennen. Gegen den Polizisten wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet, die Staatsanwaltschaft prüft den Vorwurf der gefährlichen Körperverletzung oder des versuchten Totschlags sowie eine mögliche Notwehrsituation.0 Geteilt
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Am 03.07.2017 gegen Abend stoppte eine Streifenwagenbesatzung einen 26-jährigen Autofahrer, der nicht angeschnallt war. Bei der Kontrolle weigerte sich der Fahrer, sich auszuweisen, und wurde zunehmend aggressiver. Als die Beamten die Personalien feststellen wollten, kamen Angehörige des Mannes hinzu, mischten sich ein und filmten die Szene. Der 26-Jährige griff einen Beamten an, worauf auch die Familienangehörigen mit Schlägen, Tritten, zerschlagenen Flaschen und Pfefferspray auf die Polizisten losgingen. Fünf Polizeibeamte und drei weitere Personen wurden verletzt. Erst nach Eintreffen von Unterstützungskräften konnte die inzwischen auf über 20 Personen angewachsene Menschenmenge aufgelöst werden. Gegen fünf Beschuldigte wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstandshandlungen und schwerem Landfriedensbruch eingeleitet. Zwei Tatverdächtige blieben zunächst in Gewahrsam.Am 03.07.2017 gegen Abend stoppte eine Streifenwagenbesatzung einen 26-jährigen Autofahrer, der nicht angeschnallt war. Bei der Kontrolle weigerte sich der Fahrer, sich auszuweisen, und wurde zunehmend aggressiver. Als die Beamten die Personalien feststellen wollten, kamen Angehörige des Mannes hinzu, mischten sich ein und filmten die Szene. Der 26-Jährige griff einen Beamten an, worauf auch die Familienangehörigen mit Schlägen, Tritten, zerschlagenen Flaschen und Pfefferspray auf die Polizisten losgingen. Fünf Polizeibeamte und drei weitere Personen wurden verletzt. Erst nach Eintreffen von Unterstützungskräften konnte die inzwischen auf über 20 Personen angewachsene Menschenmenge aufgelöst werden. Gegen fünf Beschuldigte wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Widerstandshandlungen und schwerem Landfriedensbruch eingeleitet. Zwei Tatverdächtige blieben zunächst in Gewahrsam.0 Geteilt
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In der Nacht zum 07.07.2020 feierten bis zu 700 Werder-Fans im Bremer Viertel den Klassenerhalt. Nach Mitternacht kippte die Stimmung: Fans warfen Flaschen und Böller auf Polizeikräfte, ein Passant wurde von einer Flasche am Kopf getroffen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Fans waren wütend, weil die Polizei Fußballspiele auf der Sielwallkreuzung unterbunden hatte. Beamte setzten Reizgas ein, nachdem Feiernde versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen. Mehrere Personen wurden festgenommen, Beamte wurden getreten.In der Nacht zum 07.07.2020 feierten bis zu 700 Werder-Fans im Bremer Viertel den Klassenerhalt. Nach Mitternacht kippte die Stimmung: Fans warfen Flaschen und Böller auf Polizeikräfte, ein Passant wurde von einer Flasche am Kopf getroffen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Fans waren wütend, weil die Polizei Fußballspiele auf der Sielwallkreuzung unterbunden hatte. Beamte setzten Reizgas ein, nachdem Feiernde versuchten, eine Polizeikette zu durchbrechen. Mehrere Personen wurden festgenommen, Beamte wurden getreten.0 Geteilt
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Am 29.07.2019 gegen 22:00 Uhr beobachteten Zeugen im Bremer Stadtteil Burglesum, wie ein Junge einer Frau eine Waffe an den Kopf hielt und anschließend mit ihr in einem Wohnhaus verschwand. Die Polizei löste Großalarm aus und setzte Spezialkräfte ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zwölfjährige mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte. Bei der vermeintlich bedrohten Frau handelte es sich um seine 24-jährige Schwester. Die Polizei prüft, ob die Familie die Einsatzkosten tragen muss. #WaffenAm 29.07.2019 gegen 22:00 Uhr beobachteten Zeugen im Bremer Stadtteil Burglesum, wie ein Junge einer Frau eine Waffe an den Kopf hielt und anschließend mit ihr in einem Wohnhaus verschwand. Die Polizei löste Großalarm aus und setzte Spezialkräfte ein. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Zwölfjährige mit einer Spielzeugpistole gespielt hatte. Bei der vermeintlich bedrohten Frau handelte es sich um seine 24-jährige Schwester. Die Polizei prüft, ob die Familie die Einsatzkosten tragen muss. #Waffen0 Geteilt
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Am 27.04.2009 parkte Thomas Wolf in einem Bremer Parkhaus und besuchte in der Stadt das Hallenbad Huchting.Am 27.04.2009 parkte Thomas Wolf in einem Bremer Parkhaus und besuchte in der Stadt das Hallenbad Huchting.0 Geteilt
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Am 08.05.2009 gegen Mitternacht kam es in der Wohnung des Angeklagten Szesgin E. (36) in der Borgfelder Straße zu einem tödlichen Vorfall. Der 115 kg schwere Mann schlug seine asthmakranke Freundin Alexandra J. (46) mehrfach, zog sie in die Wohnung zurück und stürzte auf sie, wobei er mit dem Knie auf ihren Oberkörper drückte. Die Frau erlitt Atemnot, verlangte nach ihrem Asthma-Spray, das ihr nicht verabreicht werden konnte. Trotz Wiederbelebungsversuchen und Alarmierung eines Notarztes verstarb sie. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Totschlags, eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge ist möglich. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft.Am 08.05.2009 gegen Mitternacht kam es in der Wohnung des Angeklagten Szesgin E. (36) in der Borgfelder Straße zu einem tödlichen Vorfall. Der 115 kg schwere Mann schlug seine asthmakranke Freundin Alexandra J. (46) mehrfach, zog sie in die Wohnung zurück und stürzte auf sie, wobei er mit dem Knie auf ihren Oberkörper drückte. Die Frau erlitt Atemnot, verlangte nach ihrem Asthma-Spray, das ihr nicht verabreicht werden konnte. Trotz Wiederbelebungsversuchen und Alarmierung eines Notarztes verstarb sie. Die Staatsanwaltschaft klagt wegen Totschlags, eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge ist möglich. Der Angeklagte befindet sich in Untersuchungshaft.0 Geteilt
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