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  • Raubüberfall auf Wettbüro
    Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr betrat ein unbekannter Täter ein Sportwetten-Geschäft im Wilhelm-Strauß-Weg (Bahnhofspassage) in Hamburg-Wilhelmsburg. Er bedrohte einen 21-jährigen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Nachdem der Angestellte die Herausgabe leistete, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Der Mann wird als circa 170 cm groß, Ende 20 Jahre alt, schlank, dunkel gekleidet und maskiert mit Kapuze, Sonnenbrille und über die Nase gezogenem Tuch beschrieben. Trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnte er nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei (LKA 184) ermittelt und bittet um Hinweise.
    Am 11.07.2026 gegen 20:00 Uhr betrat ein unbekannter Täter ein Sportwetten-Geschäft im Wilhelm-Strauß-Weg (Bahnhofspassage) in Hamburg-Wilhelmsburg. Er bedrohte einen 21-jährigen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderte Bargeld. Nachdem der Angestellte die Herausgabe leistete, flüchtete der Täter in unbekannte Richtung. Der Mann wird als circa 170 cm groß, Ende 20 Jahre alt, schlank, dunkel gekleidet und maskiert mit Kapuze, Sonnenbrille und über die Nase gezogenem Tuch beschrieben. Trotz sofortiger Fahndung mit mehreren Streifenwagen konnte er nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei (LKA 184) ermittelt und bittet um Hinweise.
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  • Schüsse bei Zolleinsatz – 37-Jähriger flüchtet
    Am 28.10.2015 gegen 3:00 Uhr versuchten drei Zollbeamte in Hamburg-Wilhelmsburg einen Wagen im Rahmen einer Routinekontrolle zu stoppen. Der 37-jährige Fahrer flüchtete. Nach einer Verfolgungsjagd kesselten die Beamten den Mann in der Mannesallee ein. Dabei fielen mehrere Schüsse, der Flüchtende wurde getroffen und in ein Krankenhaus gebracht, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Zwei Zollbeamte gaben insgesamt vier Schüsse ab. Der 37-Jährige soll mit seinem Wagen auf die Beamten zugefahren sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen versuchten Tötungsdelikts. Das Dezernat für interne Ermittlungen prüft das Verhalten der Beamten. #Waffen
    Am 28.10.2015 gegen 3:00 Uhr versuchten drei Zollbeamte in Hamburg-Wilhelmsburg einen Wagen im Rahmen einer Routinekontrolle zu stoppen. Der 37-jährige Fahrer flüchtete. Nach einer Verfolgungsjagd kesselten die Beamten den Mann in der Mannesallee ein. Dabei fielen mehrere Schüsse, der Flüchtende wurde getroffen und in ein Krankenhaus gebracht, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Zwei Zollbeamte gaben insgesamt vier Schüsse ab. Der 37-Jährige soll mit seinem Wagen auf die Beamten zugefahren sein. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen ihn wegen versuchten Tötungsdelikts. Das Dezernat für interne Ermittlungen prüft das Verhalten der Beamten. #Waffen
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  • Schwangere von Flüchtling getreten
    Am 06.08.2016 gegen 18:00 Uhr kam es in der Veringstraße in Hamburg-Wilhelmsburg zu einer Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Ein 37-jähriger Iraker trat einer 38-jährigen hochschwangeren Syrerin in den Bauch. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Drei weitere Personen (14, 18, 56) wurden leicht verletzt. Der Täter erhielt eine Gefährderansprache. Eine betroffene Familie wurde in eine andere Einrichtung verlegt. Ein 21-jähriger Syrer wurde per Haftbefehl festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
    Am 06.08.2016 gegen 18:00 Uhr kam es in der Veringstraße in Hamburg-Wilhelmsburg zu einer Schlägerei in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge. Ein 37-jähriger Iraker trat einer 38-jährigen hochschwangeren Syrerin in den Bauch. Sie wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Drei weitere Personen (14, 18, 56) wurden leicht verletzt. Der Täter erhielt eine Gefährderansprache. Eine betroffene Familie wurde in eine andere Einrichtung verlegt. Ein 21-jähriger Syrer wurde per Haftbefehl festgenommen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.
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  • Sexueller Übergriff auf zwei Frauen
    Am 11.06.2017 gegen 01:18 Uhr befuhren eine 26-jährige und eine 30-jährige Frau mit ihren Fahrrädern einen Radweg zwischen einem Kleingartenverein und der Anschlussstelle Georgswerder im Stadtteil Wilhelmsburg in Richtung Süden. Ihnen kamen zwei unbekannte Männer entgegen, die zunächst Platz machten, die Frauen dann aber unvermittelt angriffen. Die Frauen stürzten zu Boden, wurden geschlagen und in einen Grünstreifen gezerrt. Die Handlungen der Täter waren sexuell motiviert. Ein couragierter Zeuge hörte die Hilfeschreie und vertrieb die Männer, die in Richtung Anschlussstelle Georgswerder/Georgswerder Bogen flüchteten. Eine sofortige Fahndung mit fünf Einsatzwagen und einem Hubschrauber blieb erfolglos. Die Täter werden als südländischen Erscheinungsbildes beschrieben, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren. Einer trug helle Oberbekleidung. Aufgrund der körperlichen Auseinandersetzung könnte ihre Kleidung blutverschmiert sein. Die Frauen erlitten massive Gesichtsverletzungen und wurden stationär im Krankenhaus aufgenommen. #Sexualdelikt
    Am 11.06.2017 gegen 01:18 Uhr befuhren eine 26-jährige und eine 30-jährige Frau mit ihren Fahrrädern einen Radweg zwischen einem Kleingartenverein und der Anschlussstelle Georgswerder im Stadtteil Wilhelmsburg in Richtung Süden. Ihnen kamen zwei unbekannte Männer entgegen, die zunächst Platz machten, die Frauen dann aber unvermittelt angriffen. Die Frauen stürzten zu Boden, wurden geschlagen und in einen Grünstreifen gezerrt. Die Handlungen der Täter waren sexuell motiviert. Ein couragierter Zeuge hörte die Hilfeschreie und vertrieb die Männer, die in Richtung Anschlussstelle Georgswerder/Georgswerder Bogen flüchteten. Eine sofortige Fahndung mit fünf Einsatzwagen und einem Hubschrauber blieb erfolglos. Die Täter werden als südländischen Erscheinungsbildes beschrieben, etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank, mit kurzen dunklen Haaren. Einer trug helle Oberbekleidung. Aufgrund der körperlichen Auseinandersetzung könnte ihre Kleidung blutverschmiert sein. Die Frauen erlitten massive Gesichtsverletzungen und wurden stationär im Krankenhaus aufgenommen. #Sexualdelikt
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  • Mann stirbt nach Streit auf Straße
    Am 03.10.2019 gegen frühen Donnerstag kam es in Hamburg-Wilhelmsburg zu einem Streit auf der Straße, bei dem ein 47-jähriger Mann aus Wilhelmsburg getötet wurde. Drei Männer gerieten zunächst verbal aneinander und bekämpften sich dann mit Messern und Eisenstangen. Beteiligt waren der 47-Jährige, sein 23-jähriger Sohn und ein 54-jähriger Mann aus Schleswig-Holstein. Der 47-Jährige erlitt mehrere Messerstiche im Oberkörper und wurde unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Sein Sohn erlitt Verletzungen an den Händen, offenbar ebenfalls durch einen Messerangriff, und wurde ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Der 54-Jährige erlitt Verletzungen durch eine Eisenstange, unter anderem am Kopf. Die Beteiligten kannten sich offenbar. Die Ermittler prüfen eine Zuführung des 54-Jährigen vor den Haftrichter.
    Am 03.10.2019 gegen frühen Donnerstag kam es in Hamburg-Wilhelmsburg zu einem Streit auf der Straße, bei dem ein 47-jähriger Mann aus Wilhelmsburg getötet wurde. Drei Männer gerieten zunächst verbal aneinander und bekämpften sich dann mit Messern und Eisenstangen. Beteiligt waren der 47-Jährige, sein 23-jähriger Sohn und ein 54-jähriger Mann aus Schleswig-Holstein. Der 47-Jährige erlitt mehrere Messerstiche im Oberkörper und wurde unter Reanimationsbedingungen ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Sein Sohn erlitt Verletzungen an den Händen, offenbar ebenfalls durch einen Messerangriff, und wurde ebenfalls ins Krankenhaus eingeliefert. Der 54-Jährige erlitt Verletzungen durch eine Eisenstange, unter anderem am Kopf. Die Beteiligten kannten sich offenbar. Die Ermittler prüfen eine Zuführung des 54-Jährigen vor den Haftrichter.
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  • Vater erschlägt Tochter mit Eisenstange
    Am 10.07.2015 wurde eine 19-jährige Frau in Hamburg-Wilhelmsburg durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf getötet. Der 44-jährige Vater steht im Verdacht, seine Tochter mit einer Eisenstange erschlagen zu haben. Er wurde vorläufig festgenommen, die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts. Der Tatverdächtige machte keine Angaben. Aufgrund früherer Gewalt gegen seine Ehefrau hätte er die Wohnung nicht betreten dürfen.
    Am 10.07.2015 wurde eine 19-jährige Frau in Hamburg-Wilhelmsburg durch massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf getötet. Der 44-jährige Vater steht im Verdacht, seine Tochter mit einer Eisenstange erschlagen zu haben. Er wurde vorläufig festgenommen, die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl wegen Mordverdachts. Der Tatverdächtige machte keine Angaben. Aufgrund früherer Gewalt gegen seine Ehefrau hätte er die Wohnung nicht betreten dürfen.
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  • Säureangriff auf 43-Jährige
    Am 21.12.2017 gegen 12:00 Uhr wurde eine 43-jährige Frau im Treppenhaus ihres Wohnhauses am Ilenbuller in Hamburg-Wilhelmsburg von einem unbekannten Täter mit einer säurehaltigen Flüssigkeit attackiert. Die Frau erlitt schwere Gesichtsverletzungen, es besteht die Gefahr einer dauerhaften Sehbeeinträchtigung. Der Täter flüchtete anschließend in die Grünanlagen am Ernst-August-Stieg. Er ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und trug einen langen dunklen Mantel, einen grauen Schal sowie ein Basecap, das er auf der Flucht verlor. Die Polizei fahndet öffentlich nach dem Mann, der sich bereits am Vortag in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben soll. Hinweise werden erbeten.
    Am 21.12.2017 gegen 12:00 Uhr wurde eine 43-jährige Frau im Treppenhaus ihres Wohnhauses am Ilenbuller in Hamburg-Wilhelmsburg von einem unbekannten Täter mit einer säurehaltigen Flüssigkeit attackiert. Die Frau erlitt schwere Gesichtsverletzungen, es besteht die Gefahr einer dauerhaften Sehbeeinträchtigung. Der Täter flüchtete anschließend in die Grünanlagen am Ernst-August-Stieg. Er ist etwa 1,80 Meter groß, schlank und trug einen langen dunklen Mantel, einen grauen Schal sowie ein Basecap, das er auf der Flucht verlor. Die Polizei fahndet öffentlich nach dem Mann, der sich bereits am Vortag in der Nähe des Tatorts aufgehalten haben soll. Hinweise werden erbeten.
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  • Sexueller Übergriff auf 26-Jährige
    Am 25.05.2017 in den Abendstunden stieg eine 26-jährige Frau an der Haltestelle Stübenplatz in Hamburg-Wilhelmsburg aus einem Linienbus und ging mit Kopfhörern nach Hause. Als sie die Tür ihrer Wohnung öffnete und eintrat, wurde sie von einem unbekannten Mann in die Wohnung gedrängt. Unter Anwendung von Gewalt nahm er sexuelle Handlungen an ihr vor. Die Frau schrie um Hilfe, woraufhin der Mann von ihr abließ und flüchtete. Die Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera des Busses nach dem Tatverdächtigen. #Sexualdelikt
    Am 25.05.2017 in den Abendstunden stieg eine 26-jährige Frau an der Haltestelle Stübenplatz in Hamburg-Wilhelmsburg aus einem Linienbus und ging mit Kopfhörern nach Hause. Als sie die Tür ihrer Wohnung öffnete und eintrat, wurde sie von einem unbekannten Mann in die Wohnung gedrängt. Unter Anwendung von Gewalt nahm er sexuelle Handlungen an ihr vor. Die Frau schrie um Hilfe, woraufhin der Mann von ihr abließ und flüchtete. Die Polizei fahndet mit Fotos aus einer Überwachungskamera des Busses nach dem Tatverdächtigen. #Sexualdelikt
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  • 29-Jähriger wegen Vergewaltigung einer 82-Jährigen angeklagt
    Am 08.07.2017 gegen 08:00 Uhr drang der 29-jährige Dzengis D. über den Balkon in die Erdgeschosswohnung einer 82-jährigen Frau in Hamburg-Wilhelmsburg ein. Er stieß die Frau zu Boden, hielt ihr den Mund zu und vergewaltigte sie in der folgenden Stunde fünfmal, ein weiterer Versuch blieb im Versuch. Die Seniorin erlitt Verletzungen an Beinen, Armen und Mund. Der Angeklagte, der HIV-positiv ist, forderte anschließend Geld und entwendete zwei 50-Euro-Scheine aus ihrem Portemonnaie. Zwei Tage nach der Tat wurde der Mann in Tatortnähe festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die 82-Jährige unterzog sich einer HIV-Prophylaxe und wurde nicht infiziert. Der Prozess vor dem Landgericht Hamburg begann am 09.01.2018. #Sexualdelikt
    Am 08.07.2017 gegen 08:00 Uhr drang der 29-jährige Dzengis D. über den Balkon in die Erdgeschosswohnung einer 82-jährigen Frau in Hamburg-Wilhelmsburg ein. Er stieß die Frau zu Boden, hielt ihr den Mund zu und vergewaltigte sie in der folgenden Stunde fünfmal, ein weiterer Versuch blieb im Versuch. Die Seniorin erlitt Verletzungen an Beinen, Armen und Mund. Der Angeklagte, der HIV-positiv ist, forderte anschließend Geld und entwendete zwei 50-Euro-Scheine aus ihrem Portemonnaie. Zwei Tage nach der Tat wurde der Mann in Tatortnähe festgenommen und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft. Die 82-Jährige unterzog sich einer HIV-Prophylaxe und wurde nicht infiziert. Der Prozess vor dem Landgericht Hamburg begann am 09.01.2018. #Sexualdelikt
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  • 53-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 27.10.2022 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 53-jährigen Deutschen wegen gefährlicher Körperverletzung zu vier Jahren Haft und ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Der Mann hatte am 20.01.2022 in Hamburg-Wilhelmsburg eine 43-jährige Freundin minutenlang mit einem Schal gewürgt, sodass sie in akuter Lebensgefahr schwebte. Die Frau war vorübergehend bewusstlos und blutete aus Mund und Nase. Der Angeklagte ließ von ihr ab, verständigte die Rettungskräfte und zeigte Reue. Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre Haft gefordert, der Verteidiger maximal drei Jahre. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
    Am 27.10.2022 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 53-jährigen Deutschen wegen gefährlicher Körperverletzung zu vier Jahren Haft und ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Der Mann hatte am 20.01.2022 in Hamburg-Wilhelmsburg eine 43-jährige Freundin minutenlang mit einem Schal gewürgt, sodass sie in akuter Lebensgefahr schwebte. Die Frau war vorübergehend bewusstlos und blutete aus Mund und Nase. Der Angeklagte ließ von ihr ab, verständigte die Rettungskräfte und zeigte Reue. Die Staatsanwaltschaft hatte fünf Jahre Haft gefordert, der Verteidiger maximal drei Jahre. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • 17-Jähriger gesteht tödliche Messerattacke
    Am 14.04.2015 gegen 11:00 Uhr tötete ein 17-jähriger Jugendlicher in einer Unterrichtspause in einem Klassenraum der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg seinen gleichaltrigen Mitschüler durch mehrere Messerstiche. Das Opfer starb noch am Tatort. Ein Mädchen erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos von der Polizei festnehmen und gestand die Tat, machte jedoch keine Angaben zum Motiv. Beide Jugendlichen waren als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Hamburg gemeldet und besuchten einen Deutsch-Vorbereitungskurs. Der 17-Jährige wurde am 15.04.2015 dem Haftrichter vorgeführt.
    Am 14.04.2015 gegen 11:00 Uhr tötete ein 17-jähriger Jugendlicher in einer Unterrichtspause in einem Klassenraum der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg seinen gleichaltrigen Mitschüler durch mehrere Messerstiche. Das Opfer starb noch am Tatort. Ein Mädchen erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige ließ sich widerstandslos von der Polizei festnehmen und gestand die Tat, machte jedoch keine Angaben zum Motiv. Beide Jugendlichen waren als unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Hamburg gemeldet und besuchten einen Deutsch-Vorbereitungskurs. Der 17-Jährige wurde am 15.04.2015 dem Haftrichter vorgeführt.
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  • Radfahrer bei Abbiegeunfall tödlich verletzt
    Am 13.12.2023 gegen 15:00 Uhr wurde ein Radfahrer in Hamburg-Wilhelmsburg beim Linksabbiegen von einem Lastwagen erfasst, der auf demselben Fahrstreifen abbog. Der Radfahrer wurde überrollt und starb noch an der Unfallstelle. Seine Identität ist noch nicht geklärt. Der 50-jährige Lastwagenfahrer erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat einen Sachverständigen hinzugezogen und sicherte Spuren mit Drohne und 3D-Scanner. Zeugen werden gesucht.
    Am 13.12.2023 gegen 15:00 Uhr wurde ein Radfahrer in Hamburg-Wilhelmsburg beim Linksabbiegen von einem Lastwagen erfasst, der auf demselben Fahrstreifen abbog. Der Radfahrer wurde überrollt und starb noch an der Unfallstelle. Seine Identität ist noch nicht geklärt. Der 50-jährige Lastwagenfahrer erlitt einen Schock und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat einen Sachverständigen hinzugezogen und sicherte Spuren mit Drohne und 3D-Scanner. Zeugen werden gesucht.
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  • Mann stürzt in Neubau – Querschnittslähmung befürchtet
    Am 31.12.2017 kurz vor Mitternacht stürzte ein Mann auf einer Baustelle in Hamburg-Wilhelmsburg in einem Neubau von der sechsten Etage ein Stockwerk tiefer. Er wurde mit Verdacht auf Querschnittslähmung in ein Notfallkrankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.
    Am 31.12.2017 kurz vor Mitternacht stürzte ein Mann auf einer Baustelle in Hamburg-Wilhelmsburg in einem Neubau von der sechsten Etage ein Stockwerk tiefer. Er wurde mit Verdacht auf Querschnittslähmung in ein Notfallkrankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.
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  • 14-jährige Melina A. vermisst
    Bereits seit Ende Oktober sucht die Polizei nach der 14-jährigen Melina A. aus Hamburg-Wilhelmsburg. Ihre Mutter hatte das Mädchen am 27.10.2022 als vermisst gemeldet, nachdem sie nach der Schule nicht nach Hause gekommen war. Melina ist circa 1,56 Meter groß, schlank und hat dunkle Haare. Sie wirkt eher wie 16. Zuletzt trug sie eine schwarze Lederjacke, einen schwarzen Kapuzenpulli, eine schwarze Schlaghose sowie schwarze Sportschuhe und hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Bereits seit Ende Oktober sucht die Polizei nach der 14-jährigen Melina A. aus Hamburg-Wilhelmsburg. Ihre Mutter hatte das Mädchen am 27.10.2022 als vermisst gemeldet, nachdem sie nach der Schule nicht nach Hause gekommen war. Melina ist circa 1,56 Meter groß, schlank und hat dunkle Haare. Sie wirkt eher wie 16. Zuletzt trug sie eine schwarze Lederjacke, einen schwarzen Kapuzenpulli, eine schwarze Schlaghose sowie schwarze Sportschuhe und hatte einen schwarzen Rucksack dabei. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • 20- bis 25-Jähriger attackiert 78-Jährige
    Am 23.04.2019 gegen 20:45 Uhr wurde eine 78-jährige Frau im Wilhelmsburger Inselpark in Hamburg-Wilhelmsburg von einem jungen Mann von hinten angegriffen. Der Täter berührte sie unsittlich, brachte sie zu Boden und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann von ihr abließ und ihr eine Gürteltasche mit Bargeld entwendete. Die 78-Jährige erlitt leichte Verletzungen an den Unterarmen. Der Täter flüchtete und konnte trotz Großfahndung nicht gefasst werden. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, schlank, etwa 1,70 Meter groß, mit südländischem Erscheinungsbild, grauer Jacke und Dreitagebart beschrieben. Die Kriminalpolizei (Abteilung 42) hat die Ermittlungen übernommen. #Körperverletzung
    Am 23.04.2019 gegen 20:45 Uhr wurde eine 78-jährige Frau im Wilhelmsburger Inselpark in Hamburg-Wilhelmsburg von einem jungen Mann von hinten angegriffen. Der Täter berührte sie unsittlich, brachte sie zu Boden und versuchte, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Frau wehrte sich, woraufhin der Mann von ihr abließ und ihr eine Gürteltasche mit Bargeld entwendete. Die 78-Jährige erlitt leichte Verletzungen an den Unterarmen. Der Täter flüchtete und konnte trotz Großfahndung nicht gefasst werden. Er wird als 20 bis 25 Jahre alt, schlank, etwa 1,70 Meter groß, mit südländischem Erscheinungsbild, grauer Jacke und Dreitagebart beschrieben. Die Kriminalpolizei (Abteilung 42) hat die Ermittlungen übernommen. #Körperverletzung
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  • Dealer beim Jointrauchen erwischt
    Am 23.01.2020 gegen 00:00 Uhr nahm die Polizei in Hamburg-Wilhelmsburg einen 22-jährigen Mann fest, nachdem Nachbarn wiederholt Marihuana-Geruch gemeldet hatten. Die Beamten folgten dem Geruch in den Keller und trafen den Hausbewohner beim Rauchen eines Joints an. Bei der Durchsuchung wurden 1,5 Kilogramm Marihuana, 210 Gramm Kokain, Waagen, Verpackungsmaterial und 560 Euro mutmaßliches Dealgeld sichergestellt. Zudem entdeckten die Beamten drei Komplizen im Alter von 20 bis 21 Jahren, die sich im Keller versteckt hatten. Der Hauptbeschuldigte wurde in Untersuchungshaft gebracht, die drei anderen kamen wieder auf freien Fuß.
    Am 23.01.2020 gegen 00:00 Uhr nahm die Polizei in Hamburg-Wilhelmsburg einen 22-jährigen Mann fest, nachdem Nachbarn wiederholt Marihuana-Geruch gemeldet hatten. Die Beamten folgten dem Geruch in den Keller und trafen den Hausbewohner beim Rauchen eines Joints an. Bei der Durchsuchung wurden 1,5 Kilogramm Marihuana, 210 Gramm Kokain, Waagen, Verpackungsmaterial und 560 Euro mutmaßliches Dealgeld sichergestellt. Zudem entdeckten die Beamten drei Komplizen im Alter von 20 bis 21 Jahren, die sich im Keller versteckt hatten. Der Hauptbeschuldigte wurde in Untersuchungshaft gebracht, die drei anderen kamen wieder auf freien Fuß.
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  • Autoknacker an zivilem Polizeiauto gescheitert
    Am 20.10.2018 gegen 19:20 Uhr versuchte ein 31-jähriger Mann in Hamburg-Wilhelmsburg, einen zivilen Funkstreifenwagen aufzubrechen. Er machte sich mit einem metallischen Gegenstand an den Türschlössern zu schaffen, ohne zu bemerken, dass zwei Beamte im Wagen saßen. Die Polizisten stiegen aus und nahmen den polizeibekannten Tatverdächtigen nach kurzer Verfolgung und unter Überwindung von Widerstand fest. Der 31-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen.
    Am 20.10.2018 gegen 19:20 Uhr versuchte ein 31-jähriger Mann in Hamburg-Wilhelmsburg, einen zivilen Funkstreifenwagen aufzubrechen. Er machte sich mit einem metallischen Gegenstand an den Türschlössern zu schaffen, ohne zu bemerken, dass zwei Beamte im Wagen saßen. Die Polizisten stiegen aus und nahmen den polizeibekannten Tatverdächtigen nach kurzer Verfolgung und unter Überwindung von Widerstand fest. Der 31-Jährige wurde in Untersuchungshaft genommen.
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  • Messerangriff auf Hochzeitsfeier
    Am 17.11.2018 gegen 19:20 Uhr griff ein 30-jähriger Mann seine von ihm getrennt lebende 27-jährige Ehefrau vor einem Festsaal an der Schlenzigstraße in Wilhelmsburg unvermittelt mit Faustschlägen ins Gesicht an. Als die 48-jährige Mutter der Frau einschreiten wollte, schlug der Mann auch ihr ins Gesicht. Zwei Hochzeitsgäste im Alter von 23 und 53 Jahren eilten zu Hilfe und wurden von dem 30-Jährigen mit einem Messer angegriffen. Sie erlitten leichte oberflächliche Schnittverletzungen im Gesicht. Der Täter flüchtete. Die beiden Frauen wurden ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Das Landeskriminalamt 183 ermittelt wegen Körperverletzung und Beziehungsgewalt. #Messerangriff
    Am 17.11.2018 gegen 19:20 Uhr griff ein 30-jähriger Mann seine von ihm getrennt lebende 27-jährige Ehefrau vor einem Festsaal an der Schlenzigstraße in Wilhelmsburg unvermittelt mit Faustschlägen ins Gesicht an. Als die 48-jährige Mutter der Frau einschreiten wollte, schlug der Mann auch ihr ins Gesicht. Zwei Hochzeitsgäste im Alter von 23 und 53 Jahren eilten zu Hilfe und wurden von dem 30-Jährigen mit einem Messer angegriffen. Sie erlitten leichte oberflächliche Schnittverletzungen im Gesicht. Der Täter flüchtete. Die beiden Frauen wurden ambulant in einem Krankenhaus versorgt. Das Landeskriminalamt 183 ermittelt wegen Körperverletzung und Beziehungsgewalt. #Messerangriff
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  • Haftstrafe für Messerstiche an Bushaltestelle
    Am 23.07.2021 gegen 00:00 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in Hamburg-Wilhelmsburg zu einem Streit aus nichtigem Anlass. Ein 20-jähriger Hauptangeklagter stach achtmal auf einen 18-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Nur durch die Alarmierung von Polizei und Rettungskräften durch eine Zeugin wurde das Leben des Opfers gerettet. Das Landgericht verurteilte den 20-Jährigen am 25.04.2022 wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit schwerer und gefährlicher Körperverletzung zu fünf Jahren Jugendstrafe. Ein 18-jähriger Mitangeklagter, der dem am Boden liegenden Opfer Fußtritte gegen den Oberkörper versetzt hatte, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt.
    Am 23.07.2021 gegen 00:00 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in Hamburg-Wilhelmsburg zu einem Streit aus nichtigem Anlass. Ein 20-jähriger Hauptangeklagter stach achtmal auf einen 18-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Nur durch die Alarmierung von Polizei und Rettungskräften durch eine Zeugin wurde das Leben des Opfers gerettet. Das Landgericht verurteilte den 20-Jährigen am 25.04.2022 wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit schwerer und gefährlicher Körperverletzung zu fünf Jahren Jugendstrafe. Ein 18-jähriger Mitangeklagter, der dem am Boden liegenden Opfer Fußtritte gegen den Oberkörper versetzt hatte, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt.
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  • 24-Jähriger nach Schüssen auf 53-Jährige vor Gericht
    Am 11.03.2021 schoss ein 24-jähriger Türke in Hamburg-Wilhelmsburg viermal mit einer Pistole auf eine 53-jährige Frau und ihren 13-jährigen Sohn. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und lag acht Tage im Koma. Der Jugendliche blieb unverletzt. Motiv war die Verärgerung des Angeklagten über die Tochter des Opfers, die seine Annäherungsversuche zurückgewiesen hatte. Zuvor hatte er der Tochter über Instagram Fotos seines Geschlechtsteils sowie einer Schusswaffe geschickt, die jedoch versehentlich an eine andere Frau gingen. Der Angeklagte hat die Taten eingeräumt. Der Prozess vor dem Hamburger Landgericht dauert. #Waffen
    Am 11.03.2021 schoss ein 24-jähriger Türke in Hamburg-Wilhelmsburg viermal mit einer Pistole auf eine 53-jährige Frau und ihren 13-jährigen Sohn. Die Frau erlitt lebensgefährliche Kopfverletzungen und lag acht Tage im Koma. Der Jugendliche blieb unverletzt. Motiv war die Verärgerung des Angeklagten über die Tochter des Opfers, die seine Annäherungsversuche zurückgewiesen hatte. Zuvor hatte er der Tochter über Instagram Fotos seines Geschlechtsteils sowie einer Schusswaffe geschickt, die jedoch versehentlich an eine andere Frau gingen. Der Angeklagte hat die Taten eingeräumt. Der Prozess vor dem Hamburger Landgericht dauert. #Waffen
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  • 22-Jähriger nach schwerer Körperverletzung festgenommen
    Am 13.06.2020 gegen Nachmittag kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Wilhelmsburger Korallusstraße zu einem Streit zwischen einem 30-jährigen alkoholisierten Mann und einem 22-jährigen Tatverdächtigen. Im Hausflur trat der 22-Jährige dem 30-Jährigen plötzlich in den Rücken, woraufhin dieser zu Boden ging. Der mutmaßliche Täter schlug dann mit Fäusten auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes ein, bis dieser das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchtete der 22-Jährige. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert, sein Zustand ist weiterhin kritisch. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte die Polizei den 22-jährigen Intensivtäter in seiner Wohnung im selben Mehrfamilienhaus vorläufig festnehmen. In der Wohnung wurde zudem eine kleine Menge Marihuana gefunden. Gegen den Tatverdächtigen wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. #Körperverletzung
    Am 13.06.2020 gegen Nachmittag kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Wilhelmsburger Korallusstraße zu einem Streit zwischen einem 30-jährigen alkoholisierten Mann und einem 22-jährigen Tatverdächtigen. Im Hausflur trat der 22-Jährige dem 30-Jährigen plötzlich in den Rücken, woraufhin dieser zu Boden ging. Der mutmaßliche Täter schlug dann mit Fäusten auf den Kopf des am Boden liegenden Mannes ein, bis dieser das Bewusstsein verlor. Anschließend flüchtete der 22-Jährige. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht und notoperiert, sein Zustand ist weiterhin kritisch. Aufgrund von Zeugenaussagen konnte die Polizei den 22-jährigen Intensivtäter in seiner Wohnung im selben Mehrfamilienhaus vorläufig festnehmen. In der Wohnung wurde zudem eine kleine Menge Marihuana gefunden. Gegen den Tatverdächtigen wird wegen schwerer Körperverletzung ermittelt. #Körperverletzung
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  • 84-Jährige bei Raub in Wohnung getötet
    Am 19.06.2014 gegen 17:00 Uhr wurde eine 84-jährige Frau in ihrer Wohnung am Vogelhüttendeich 61 in Hamburg-Wilhelmsburg Opfer eines Raubmordes. Die Leiche wurde am Donnerstagabend, 19.06.2014, entdeckt. Die Mordkommission ermittelt. Die Balkontür stand offen, sämtliche Räume wurden nach Wertgegenständen durchsucht. Der Sohn hatte zuletzt am Mittwoch, 18.06.2014, gegen 17:00 Uhr mit seiner Mutter telefoniert. Die Polizei sucht Zeugen, die nach dem 18.06.2014, 17:00 Uhr, Kontakt zur Seniorin hatten oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Raubüberfall #Mord
    Am 19.06.2014 gegen 17:00 Uhr wurde eine 84-jährige Frau in ihrer Wohnung am Vogelhüttendeich 61 in Hamburg-Wilhelmsburg Opfer eines Raubmordes. Die Leiche wurde am Donnerstagabend, 19.06.2014, entdeckt. Die Mordkommission ermittelt. Die Balkontür stand offen, sämtliche Räume wurden nach Wertgegenständen durchsucht. Der Sohn hatte zuletzt am Mittwoch, 18.06.2014, gegen 17:00 Uhr mit seiner Mutter telefoniert. Die Polizei sucht Zeugen, die nach dem 18.06.2014, 17:00 Uhr, Kontakt zur Seniorin hatten oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Raubüberfall #Mord
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  • 60 Linksextreme stören AfD-Wahlkampfveranstaltung
    Am 14.08.2021 gegen 22:10 Uhr störten bis zu 60 Personen, mutmaßlich aus der linksextremen Szene, eine AfD-Wahlkampfveranstaltung vor dem Privathaus der Bezirkschefin von Hamburg-Mitte, Nicole Jordan, in Wilhelmsburg. Die Täter riefen „Nazis raus“ und warfen Flaschen auf das Grundstück, wodurch ein Fahrzeug, das Grundstückstor und ein Briefkasten beschädigt wurden. Bereits gegen 19:30 Uhr hatten zwei Personen Kartoffeln in Richtung des Hauses geworfen. Verletzt wurde niemand. Festnahmen erfolgten nicht. Der Staatsschutz ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
    Am 14.08.2021 gegen 22:10 Uhr störten bis zu 60 Personen, mutmaßlich aus der linksextremen Szene, eine AfD-Wahlkampfveranstaltung vor dem Privathaus der Bezirkschefin von Hamburg-Mitte, Nicole Jordan, in Wilhelmsburg. Die Täter riefen „Nazis raus“ und warfen Flaschen auf das Grundstück, wodurch ein Fahrzeug, das Grundstückstor und ein Briefkasten beschädigt wurden. Bereits gegen 19:30 Uhr hatten zwei Personen Kartoffeln in Richtung des Hauses geworfen. Verletzt wurde niemand. Festnahmen erfolgten nicht. Der Staatsschutz ermittelt wegen Landfriedensbruchs.
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  • Polizei schießt Autodieb an
    Am 17.07.2019 gegen 00:00 Uhr haben Polizisten bei einem Schwerpunkteinsatz gegen Autoaufbrecher am Niedergeorgswerder Deich in Wilhelmsburg einen 35-jährigen Tatverdächtigen angeschossen und schwer verletzt. Der Mann hatte vor den Augen der Zivilfahnder ein Handwerksauto aufgebrochen und mehrere Koffer mit Werkzeug geladen. Als er kontrolliert werden sollte, flüchtete er mit seinem Renault Twingo und fuhr direkt auf zwei Beamte zu. Die Polizisten gaben mehrere Schüsse ab und mussten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Nach einer Kollision mit einem anderen PKW konnte der Mann gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der aus Bosnien-Herzegowina stammende Mann erlitt mehrere Schussverletzungen, Lebensgefahr bestand nicht. Das Dezernat Interne Ermittlungen übernimmt die Ermittlungen zum Schusswaffeneinsatz. #Diebstahl
    Am 17.07.2019 gegen 00:00 Uhr haben Polizisten bei einem Schwerpunkteinsatz gegen Autoaufbrecher am Niedergeorgswerder Deich in Wilhelmsburg einen 35-jährigen Tatverdächtigen angeschossen und schwer verletzt. Der Mann hatte vor den Augen der Zivilfahnder ein Handwerksauto aufgebrochen und mehrere Koffer mit Werkzeug geladen. Als er kontrolliert werden sollte, flüchtete er mit seinem Renault Twingo und fuhr direkt auf zwei Beamte zu. Die Polizisten gaben mehrere Schüsse ab und mussten sich durch einen Sprung zur Seite retten. Nach einer Kollision mit einem anderen PKW konnte der Mann gestellt und vorläufig festgenommen werden. Der aus Bosnien-Herzegowina stammende Mann erlitt mehrere Schussverletzungen, Lebensgefahr bestand nicht. Das Dezernat Interne Ermittlungen übernimmt die Ermittlungen zum Schusswaffeneinsatz. #Diebstahl
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  • 84-Jährige in Wohnung sexuell belästigt
    Am 15.09.2019 gegen 20:45 Uhr kehrte eine 84-jährige Frau in ihre Hochparterrewohnung in Hamburg-Wilhelmsburg zurück und traf auf einen unbekannten Mann, der zuvor durch die offene Balkontür und das Küchenfenster eingedrungen war. Der Täter näherte sich der Frau und führte gegen ihren Willen sexuelle Handlungen durch. Anschließend flüchtete er durch das Treppenhaus in unbekannte Richtung. Der Täter wird als 18 bis 22 Jahre alt, circa 1,90 bis 2 Meter groß, mit schwarzer Jacke, rotem Kapuzenpulli und Basecap beschrieben. Die Polizei Hamburg sucht Zeugen. #Sexualdelikt
    Am 15.09.2019 gegen 20:45 Uhr kehrte eine 84-jährige Frau in ihre Hochparterrewohnung in Hamburg-Wilhelmsburg zurück und traf auf einen unbekannten Mann, der zuvor durch die offene Balkontür und das Küchenfenster eingedrungen war. Der Täter näherte sich der Frau und führte gegen ihren Willen sexuelle Handlungen durch. Anschließend flüchtete er durch das Treppenhaus in unbekannte Richtung. Der Täter wird als 18 bis 22 Jahre alt, circa 1,90 bis 2 Meter groß, mit schwarzer Jacke, rotem Kapuzenpulli und Basecap beschrieben. Die Polizei Hamburg sucht Zeugen. #Sexualdelikt
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  • Mädchen-Belästiger in Wilhelmsburg gesucht
    Am 26.08.2019 gegen unbekannter Uhrzeit sprach ein unbekannter Mann am Karl-Arnold-Ring in Hamburg-Wilhelmsburg ein achtjähriges Mädchen an und versuchte, ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Das Mädchen flüchtete. Zwei weitere Vorfälle ereigneten sich am 28.08.2019 zwischen 18:30 und 20:00 Uhr: Ein elfjähriges Mädchen wurde an der Leipeltstraße und ein neunjähriges Mädchen am Kirchdorfer Damm von einem unbekannten Mann angesprochen. Die Mädchen flüchteten jeweils. Die Polizei geht von einem Täter aus. Der Mann wird als beleibt, mittleren Alters, möglicherweise türkischer Herkunft, mit Glatze und Haarkranz beschrieben. In zwei Fällen war er zu Fuß, in einem Fall mit einer schwarzen Limousine unterwegs. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 26.08.2019 gegen unbekannter Uhrzeit sprach ein unbekannter Mann am Karl-Arnold-Ring in Hamburg-Wilhelmsburg ein achtjähriges Mädchen an und versuchte, ihre Aufmerksamkeit zu erregen. Das Mädchen flüchtete. Zwei weitere Vorfälle ereigneten sich am 28.08.2019 zwischen 18:30 und 20:00 Uhr: Ein elfjähriges Mädchen wurde an der Leipeltstraße und ein neunjähriges Mädchen am Kirchdorfer Damm von einem unbekannten Mann angesprochen. Die Mädchen flüchteten jeweils. Die Polizei geht von einem Täter aus. Der Mann wird als beleibt, mittleren Alters, möglicherweise türkischer Herkunft, mit Glatze und Haarkranz beschrieben. In zwei Fällen war er zu Fuß, in einem Fall mit einer schwarzen Limousine unterwegs. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Unbekannter überfällt Joggerin
    Am 04.08.2019 gegen 09:35 Uhr überfiel ein unbekannter Mann eine 24-jährige Joggerin in Hamburg-Wilhelmsburg. Die Frau lief auf dem Rad- und Wanderweg zwischen der Rathauswettern und der Wilhelmsburger Reichsstraße, als der Mann sie von hinten attackierte, festhielt und durch eine Unterführung zog. Er bedrängte sie sexuell. Die 24-Jährige wehrte sich erheblich, biss den Täter in einen Finger (Zeige-, Mittel- oder Ringfinger) und verletzte ihn dabei nicht unerheblich. Der Mann ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete. Passanten halfen der Frau und versuchten, den Täter zu verfolgen. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, kurze dunkle gelockte Haare, markante Nase, dunkle Augen. Die Polizei bittet um Hinweise.
    Am 04.08.2019 gegen 09:35 Uhr überfiel ein unbekannter Mann eine 24-jährige Joggerin in Hamburg-Wilhelmsburg. Die Frau lief auf dem Rad- und Wanderweg zwischen der Rathauswettern und der Wilhelmsburger Reichsstraße, als der Mann sie von hinten attackierte, festhielt und durch eine Unterführung zog. Er bedrängte sie sexuell. Die 24-Jährige wehrte sich erheblich, biss den Täter in einen Finger (Zeige-, Mittel- oder Ringfinger) und verletzte ihn dabei nicht unerheblich. Der Mann ließ daraufhin von ihr ab und flüchtete. Passanten halfen der Frau und versuchten, den Täter zu verfolgen. Eine sofort eingeleitete Fahndung blieb erfolglos. Der Täter wird wie folgt beschrieben: etwa 30 bis 35 Jahre alt, 1,70 Meter groß, schlank, kurze dunkle gelockte Haare, markante Nase, dunkle Augen. Die Polizei bittet um Hinweise.
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  • Wiederholungstäter nach sexuellen Übergriffen gesucht
    Am 04.08.2019 gegen Morgen wurde eine 24-jährige Joggerin im Wilhelmsburger Inselpark auf dem Rad- und Wanderweg zwischen der Rathauswettern und der Wilhelmsburger Reichsstraße von einem Mann attackiert. Der Täter zog die Frau durch eine Unterführung und vergewaltigte sie. Die 24-Jährige wehrte sich, biss dem Täter in einen Finger und verletzte ihn nicht unerheblich. Daraufhin ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Passanten halfen der Frau und versuchten, den Täter zu verfolgen. DNA-Spuren ergaben, dass derselbe Täter bereits am 23.04.2019 eine 78-Jährige im selben Park in sexueller Absicht überfallen hatte. Die Seniorin wehrte sich, woraufhin der Täter mit ihrer Gürteltasche flüchtete. Die Polizei wertet mehrere eingegangene Hinweise aus und sucht den unbekannten Täter. #Sexualdelikt
    Am 04.08.2019 gegen Morgen wurde eine 24-jährige Joggerin im Wilhelmsburger Inselpark auf dem Rad- und Wanderweg zwischen der Rathauswettern und der Wilhelmsburger Reichsstraße von einem Mann attackiert. Der Täter zog die Frau durch eine Unterführung und vergewaltigte sie. Die 24-Jährige wehrte sich, biss dem Täter in einen Finger und verletzte ihn nicht unerheblich. Daraufhin ließ der Täter von ihr ab und flüchtete. Passanten halfen der Frau und versuchten, den Täter zu verfolgen. DNA-Spuren ergaben, dass derselbe Täter bereits am 23.04.2019 eine 78-Jährige im selben Park in sexueller Absicht überfallen hatte. Die Seniorin wehrte sich, woraufhin der Täter mit ihrer Gürteltasche flüchtete. Die Polizei wertet mehrere eingegangene Hinweise aus und sucht den unbekannten Täter. #Sexualdelikt
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  • Tote Frau bei Wohnungsbrand
    Am Sonntagmorgen, 03.01.2016, brach in einer Wohnung im zweiten Stock eines viergeschossigen Gebäudes in Wilhelmsburg ein Brand aus. Zeugen bemerkten Flammen auf dem Balkon. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und fand in der Wohnung die Leiche einer Frau, die dem Feuer zum Opfer gefallen war. Die Brandursache ist noch unklar.
    Am Sonntagmorgen, 03.01.2016, brach in einer Wohnung im zweiten Stock eines viergeschossigen Gebäudes in Wilhelmsburg ein Brand aus. Zeugen bemerkten Flammen auf dem Balkon. Die Feuerwehr brachte den Brand schnell unter Kontrolle und fand in der Wohnung die Leiche einer Frau, die dem Feuer zum Opfer gefallen war. Die Brandursache ist noch unklar.
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  • 18-Jähriger wegen Mordes verurteilt
    Am 10.12.2015 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 18-jährigen Afghanen zu fünf Jahren und drei Monaten Jugendstrafe wegen Mordes an einem Mitschüler. Der Täter hatte im April 2015 einen gleichaltrigen afghanischen Mitschüler im Klassenraum der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg niedergestochen und tödlich verletzt. Beide waren als unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan nach Deutschland gekommen und besuchten einen Deutsch-Vorbereitungskurs. Die Tat hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. #Mord
    Am 10.12.2015 verurteilte das Landgericht Hamburg einen 18-jährigen Afghanen zu fünf Jahren und drei Monaten Jugendstrafe wegen Mordes an einem Mitschüler. Der Täter hatte im April 2015 einen gleichaltrigen afghanischen Mitschüler im Klassenraum der Nelson-Mandela-Schule in Hamburg-Wilhelmsburg niedergestochen und tödlich verletzt. Beide waren als unbegleitete Flüchtlinge aus Afghanistan nach Deutschland gekommen und besuchten einen Deutsch-Vorbereitungskurs. Die Tat hatte bundesweit Entsetzen ausgelöst. #Mord
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  • 80 Kilo Kokain beschlagnahmt – acht Verdächtige festgenommen
    Am 02.06.2026 gegen Vormittag beobachteten Ermittler in Hamburg-Wilhelmsburg, wie aus einem Lastwagen zwei Paletten einer Frachtsendung umgeladen wurden. Anschließend wurde die Ladung an einem anderen Ort umgepackt. In diesem Moment griffen Einsatzkräfte zu und nahmen sechs Männer vorläufig fest. Ein Beamter gab einen Warnschuss ab, verletzt wurde niemand. In den Paletten fanden die Beamten rund 80 Kilogramm Kokain. Zeitgleich durchsuchten weitere Kräfte eine Wohnung in Eimsbüttel und nahmen eine 22-jährige Frau sowie einen 20-jährigen Deutschen vorläufig fest. Dort wurden 71 Verpackungseinheiten Kokain und rund 1000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Beschuldigten – sieben Männer im Alter von 20 bis 49 Jahren und eine 22-jährige Frau – stehen im Verdacht, arbeitsteilig mit Kokain gehandelt zu haben. Die Frau und der 20-jährige Deutsche wurden wieder entlassen. Gegen sechs Männer erließ ein Haftrichter Haftbefehle. Die Ermittlungen des LKA 62 und der Staatsanwaltschaft dauern. #Drogen
    Am 02.06.2026 gegen Vormittag beobachteten Ermittler in Hamburg-Wilhelmsburg, wie aus einem Lastwagen zwei Paletten einer Frachtsendung umgeladen wurden. Anschließend wurde die Ladung an einem anderen Ort umgepackt. In diesem Moment griffen Einsatzkräfte zu und nahmen sechs Männer vorläufig fest. Ein Beamter gab einen Warnschuss ab, verletzt wurde niemand. In den Paletten fanden die Beamten rund 80 Kilogramm Kokain. Zeitgleich durchsuchten weitere Kräfte eine Wohnung in Eimsbüttel und nahmen eine 22-jährige Frau sowie einen 20-jährigen Deutschen vorläufig fest. Dort wurden 71 Verpackungseinheiten Kokain und rund 1000 Euro Bargeld sichergestellt. Die Beschuldigten – sieben Männer im Alter von 20 bis 49 Jahren und eine 22-jährige Frau – stehen im Verdacht, arbeitsteilig mit Kokain gehandelt zu haben. Die Frau und der 20-jährige Deutsche wurden wieder entlassen. Gegen sechs Männer erließ ein Haftrichter Haftbefehle. Die Ermittlungen des LKA 62 und der Staatsanwaltschaft dauern. #Drogen
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  • Schüsse auf Imbiss in Wilhelmsburg
    Am 31.05.2026 gegen 02:00 Uhr wurden mehrere Schüsse auf einen Imbiss in der Neuenfelder Straße in Hamburg-Wilhelmsburg abgegeben. Ein Verantwortlicher meldete sich am Sonntagmorgen bei der Polizei, nachdem er Einschusslöcher im Eingangsbereich entdeckt hatte. Die eingesetzten Beamten stellten mehrere Einschusslöcher an der Eingangstür und der Leuchtreklame fest. Zum Tatzeitpunkt befanden sich keine Personen in dem geschlossenen Imbiss. Die Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) aufgenommen und später an das Landeskriminalamt (LKA 183) übergeben. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
    Am 31.05.2026 gegen 02:00 Uhr wurden mehrere Schüsse auf einen Imbiss in der Neuenfelder Straße in Hamburg-Wilhelmsburg abgegeben. Ein Verantwortlicher meldete sich am Sonntagmorgen bei der Polizei, nachdem er Einschusslöcher im Eingangsbereich entdeckt hatte. Die eingesetzten Beamten stellten mehrere Einschusslöcher an der Eingangstür und der Leuchtreklame fest. Zum Tatzeitpunkt befanden sich keine Personen in dem geschlossenen Imbiss. Die Ermittlungen wurden vom Kriminaldauerdienst (LKA 26) aufgenommen und später an das Landeskriminalamt (LKA 183) übergeben. Die Ermittlungen dauern. #Waffen
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