Am 23.07.2021 gegen 00:00 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in Hamburg-Wilhelmsburg zu einem Streit aus nichtigem Anlass. Ein 20-jähriger Hauptangeklagter stach achtmal auf einen 18-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Nur durch die Alarmierung von Polizei und Rettungskräften durch eine Zeugin wurde das Leben des Opfers gerettet. Das Landgericht verurteilte den 20-Jährigen am 25.04.2022 wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit schwerer und gefährlicher Körperverletzung zu fünf Jahren Jugendstrafe. Ein 18-jähriger Mitangeklagter, der dem am Boden liegenden Opfer Fußtritte gegen den Oberkörper versetzt hatte, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt.
Am 23.07.2021 gegen 00:00 Uhr kam es an einer Bushaltestelle in Hamburg-Wilhelmsburg zu einem Streit aus nichtigem Anlass. Ein 20-jähriger Hauptangeklagter stach achtmal auf einen 18-Jährigen ein und verletzte ihn lebensgefährlich. Nur durch die Alarmierung von Polizei und Rettungskräften durch eine Zeugin wurde das Leben des Opfers gerettet. Das Landgericht verurteilte den 20-Jährigen am 25.04.2022 wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit schwerer und gefährlicher Körperverletzung zu fünf Jahren Jugendstrafe. Ein 18-jähriger Mitangeklagter, der dem am Boden liegenden Opfer Fußtritte gegen den Oberkörper versetzt hatte, wurde wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Jugendstrafe von einem Jahr und acht Monaten auf Bewährung verurteilt.