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Seit Samstag, 11.07.2026, wird die 40-jährige Angela Quiring aus Rüdesheim am Rhein vermisst. Sie ist in einer Einrichtung des betreuten Wohnens in der Eibinger Oberstraße wohnhaft und wurde zuletzt am Samstagabend gesehen. Am Sonntag und Montag konnte sie durch das Pflegepersonal nicht angetroffen werden. Die Vermisste ist geistig eingeschränkt und örtlich nicht orientiert, sodass eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Sie ist circa 1,70 Meter groß, von kräftiger Statur, hat blond gefärbte Haare mit herausgewachsenem Ansatz und trägt eine Ray-Ban-Brille.Seit Samstag, 11.07.2026, wird die 40-jährige Angela Quiring aus Rüdesheim am Rhein vermisst. Sie ist in einer Einrichtung des betreuten Wohnens in der Eibinger Oberstraße wohnhaft und wurde zuletzt am Samstagabend gesehen. Am Sonntag und Montag konnte sie durch das Pflegepersonal nicht angetroffen werden. Die Vermisste ist geistig eingeschränkt und örtlich nicht orientiert, sodass eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Sie ist circa 1,70 Meter groß, von kräftiger Statur, hat blond gefärbte Haare mit herausgewachsenem Ansatz und trägt eine Ray-Ban-Brille.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 23:45 Uhr gerieten in der Faaker Straße mindestens 10 Mülltonnen in Vollbrand. Die Flammen beschädigten ein angrenzendes Wohnhaus und zwei geparkte Pkw. Verletzt wurde niemand. Die Gesamtschadenshöhe liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.Am 11.07.2026 gegen 23:45 Uhr gerieten in der Faaker Straße mindestens 10 Mülltonnen in Vollbrand. Die Flammen beschädigten ein angrenzendes Wohnhaus und zwei geparkte Pkw. Verletzt wurde niemand. Die Gesamtschadenshöhe liegt im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 02:00 Uhr gerieten auf der Schwalbacher Straße mehrere Personen in einen Streit. Einer der Beteiligten zog eine Schreckschusswaffe und feuerte mehrfach in die Luft. Die Polizei fand vor Ort Hülsen einer Schreckschusspistole. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Beteiligte angetroffen werden, die die Angaben von Zeugen bestätigten. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. #WaffenAm 11.07.2026 gegen 02:00 Uhr gerieten auf der Schwalbacher Straße mehrere Personen in einen Streit. Einer der Beteiligten zog eine Schreckschusswaffe und feuerte mehrfach in die Luft. Die Polizei fand vor Ort Hülsen einer Schreckschusspistole. Im Rahmen der Fahndung konnten drei Beteiligte angetroffen werden, die die Angaben von Zeugen bestätigten. Die Polizei hat ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. #Waffen0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 02:30 Uhr geriet ein 36-jähriger Wiesbadener auf dem Gelände der Total-Tankstelle in der Dotzheimer Straße 184 mit einer Person in Streit. Daraufhin erschienen Bekannte der Kundin und forderten den Geschädigten unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner hochwertigen Armbanduhr auf. Als er nicht nachkam, schlugen drei Täter auf ihn ein. Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete und filmte das Geschehen. Als die Täter dies bemerkten, ließen sie vom Geschädigten ab und griffen den Zeugen an, bevor sie flüchteten. Die Polizei konnte einen Täter festnehmen, zwei weitere flüchteten. Der Zeuge konnte nicht mehr angetroffen werden. Der Geschädigte erlitt Schwellungen und eine Platzwunde im Gesicht und wurde ambulant behandelt. #RaubüberfallAm 11.07.2026 gegen 02:30 Uhr geriet ein 36-jähriger Wiesbadener auf dem Gelände der Total-Tankstelle in der Dotzheimer Straße 184 mit einer Person in Streit. Daraufhin erschienen Bekannte der Kundin und forderten den Geschädigten unter Gewaltandrohung zur Herausgabe seiner hochwertigen Armbanduhr auf. Als er nicht nachkam, schlugen drei Täter auf ihn ein. Ein unbeteiligter Zeuge beobachtete und filmte das Geschehen. Als die Täter dies bemerkten, ließen sie vom Geschädigten ab und griffen den Zeugen an, bevor sie flüchteten. Die Polizei konnte einen Täter festnehmen, zwei weitere flüchteten. Der Zeuge konnte nicht mehr angetroffen werden. Der Geschädigte erlitt Schwellungen und eine Platzwunde im Gesicht und wurde ambulant behandelt. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 11.07.2026 gegen 04:45 Uhr geriet ein 25-jähriger Wiesbadener am Michelsberg im Bereich des Istanbul Döner mit mehreren Personen in eine verbale Auseinandersetzung. Als er sich mit seinem Fahrrad entfernen wollte, wurde er zu Boden gerissen und gegen den Kopf geschlagen. Ein Zeuge sah, dass einer der Täter ein Messer in der Hand hielt. Der Geschädigte erlitt Hämatome am Kopf und eine Schnittverletzung am Kinn und wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte es aber wieder verlassen. Die Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Die Täter werden beschrieben: zwei männliche, ca. 18 Jahre alte Personen mit südländischem Phänotyp; die dritte Person mit dem Messer war männlich, ca. 180 cm groß, trug ein weißes Hemd, einen Vollbart, eine Gucci-Umhängetasche und eine Gucci-Kappe und hatte ebenfalls südländischen Phänotyp.Am 11.07.2026 gegen 04:45 Uhr geriet ein 25-jähriger Wiesbadener am Michelsberg im Bereich des Istanbul Döner mit mehreren Personen in eine verbale Auseinandersetzung. Als er sich mit seinem Fahrrad entfernen wollte, wurde er zu Boden gerissen und gegen den Kopf geschlagen. Ein Zeuge sah, dass einer der Täter ein Messer in der Hand hielt. Der Geschädigte erlitt Hämatome am Kopf und eine Schnittverletzung am Kinn und wurde ins Krankenhaus gebracht, konnte es aber wieder verlassen. Die Fahndung nach den Tätern verlief negativ. Die Täter werden beschrieben: zwei männliche, ca. 18 Jahre alte Personen mit südländischem Phänotyp; die dritte Person mit dem Messer war männlich, ca. 180 cm groß, trug ein weißes Hemd, einen Vollbart, eine Gucci-Umhängetasche und eine Gucci-Kappe und hatte ebenfalls südländischen Phänotyp.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 wurde auf einem Grundstück im Bereich des Niederstedter Wegs in Bad Homburg ein Leichnam aufgefunden. Es handelt sich ersten Erkenntnissen zufolge mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den seit 20.06.2026 vermissten 32-jährigen Mann. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die gerichtsmedizinische Bestätigung zur zweifelsfreien Identifizierung steht noch aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.Am 07.07.2026 wurde auf einem Grundstück im Bereich des Niederstedter Wegs in Bad Homburg ein Leichnam aufgefunden. Es handelt sich ersten Erkenntnissen zufolge mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um den seit 20.06.2026 vermissten 32-jährigen Mann. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die gerichtsmedizinische Bestätigung zur zweifelsfreien Identifizierung steht noch aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen derzeit nicht vor.0 Geteilt
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Am 09.07.2026 gegen 00:10 Uhr setzte ein unbekannter Täter im Bereich des Bismarckrings im Wiesbadener Westend Pfefferspray gegen einen 28-Jährigen ein und flüchtete. Der Täter wird als 30 bis 40 Jahre alt mit afghanischer Herkunft beschrieben und trug ein weißes T-Shirt. Die Polizei sucht Zeugen.Am 09.07.2026 gegen 00:10 Uhr setzte ein unbekannter Täter im Bereich des Bismarckrings im Wiesbadener Westend Pfefferspray gegen einen 28-Jährigen ein und flüchtete. Der Täter wird als 30 bis 40 Jahre alt mit afghanischer Herkunft beschrieben und trug ein weißes T-Shirt. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Seit dem 01.07.2026, gegen 21:00 Uhr, wird die 15-jährige Rania Jarroudi aus Wiesbaden vermisst. Sie verließ ihre Wohnanschrift in Wiesbaden und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Vermisste ist circa 1,60 Meter groß, schlank, hat ein südländisches Erscheinungsbild, braune Augen und trägt ein schwarzes Kopftuch. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.Seit dem 01.07.2026, gegen 21:00 Uhr, wird die 15-jährige Rania Jarroudi aus Wiesbaden vermisst. Sie verließ ihre Wohnanschrift in Wiesbaden und ist seitdem unbekannten Aufenthalts. Die Vermisste ist circa 1,60 Meter groß, schlank, hat ein südländisches Erscheinungsbild, braune Augen und trägt ein schwarzes Kopftuch. Die Polizei bittet um Hinweise zum Aufenthaltsort.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 02:20 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann im Wiesbadener Stadtteil Südost auf dem Gehweg des Kaiser-Friedrich-Ringes von zwei unbekannten Tätern angegriffen und leicht verletzt. Die Täter sprachen ihn an, beleidigten ihn und schlugen ihm mit der Faust ins Gesicht. Anschließend schubsten sie ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Als Zeugen hinzukamen, ließen die Angreifer von ihm ab und flüchteten in Richtung Biebricher Allee. Der erste Täter wird als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, auffällig dünn, mit kurzen braunen Haaren, sprach mit Akzent, bekleidet mit einem weißen Deutschlandtrikot mit "Check24"-Aufdruck, einer blauen kurzen Hose und einer schwarzen Umhängetasche beschrieben. Der zweite Täter wird als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, auffällig dünn, etwa 1,80 Meter groß, mit kurzen braunen Haaren, sprach mit Akzent, bekleidet mit einem braunen Hemd und einer Jeans beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.Am 07.07.2026 gegen 02:20 Uhr wurde ein 30-jähriger Mann im Wiesbadener Stadtteil Südost auf dem Gehweg des Kaiser-Friedrich-Ringes von zwei unbekannten Tätern angegriffen und leicht verletzt. Die Täter sprachen ihn an, beleidigten ihn und schlugen ihm mit der Faust ins Gesicht. Anschließend schubsten sie ihn zu Boden und traten auf ihn ein. Als Zeugen hinzukamen, ließen die Angreifer von ihm ab und flüchteten in Richtung Biebricher Allee. Der erste Täter wird als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, etwa 1,75 Meter groß, auffällig dünn, mit kurzen braunen Haaren, sprach mit Akzent, bekleidet mit einem weißen Deutschlandtrikot mit "Check24"-Aufdruck, einer blauen kurzen Hose und einer schwarzen Umhängetasche beschrieben. Der zweite Täter wird als männlich, 20 bis 25 Jahre alt, auffällig dünn, etwa 1,80 Meter groß, mit kurzen braunen Haaren, sprach mit Akzent, bekleidet mit einem braunen Hemd und einer Jeans beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 01.02.2021 gegen 03:45 Uhr kam es in der Wellritzstraße in Wiesbaden zu einer Schießerei, bei der ein 56-jähriger Mann seine 49-jährige Ehefrau und eine weitere Frau erschoss. Die Ehefrau erlag ihren Verletzungen, die andere Frau erlitt eine Schusswunde am Kopf, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Mann richtete sich anschließend selbst. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, die Trennung lag etwa vier Wochen zurück. Die Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort, eine Obduktion ist geplant.Am 01.02.2021 gegen 03:45 Uhr kam es in der Wellritzstraße in Wiesbaden zu einer Schießerei, bei der ein 56-jähriger Mann seine 49-jährige Ehefrau und eine weitere Frau erschoss. Die Ehefrau erlag ihren Verletzungen, die andere Frau erlitt eine Schusswunde am Kopf, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Mann richtete sich anschließend selbst. Die Ermittler gehen von einer Beziehungstat aus, die Trennung lag etwa vier Wochen zurück. Die Kriminalpolizei und Spurensicherung waren vor Ort, eine Obduktion ist geplant.0 Geteilt
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Am 27.03.2009 gegen Vormittag überwältigte der Schwerverbrecher Thomas Wolf (58) eine 45-jährige Bankiersfrau in ihrem Haus in Wiesbaden und entführte sie. Er erpresste rund 1,8 Millionen Euro Lösegeld von ihrem Ehemann, den er per Handy zu mehreren Orten in und um Wiesbaden dirigierte, wo jeweils Zettel mit Anweisungen deponiert waren. Die Frau befand sich rund zehn Stunden in Wolfs Gewalt, der sie bis ins unterfränkische Schwarzach fuhr und am Abend bei Wiesbaden an einen Baum fesselte. Sie konnte sich weitgehend unverletzt befreien. Wolf drohte in Erpresserbriefen, die Frau zu „liquidieren“. Das Lösegeld wurde an einer Autobahnbrücke abgelegt. Wolf wurde zwei Monate später in Hamburg festgenommen und führte die Polizei zu dem in einem Wald vergrabenen Lösegeld. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Wiesbaden wird fortgesetzt. #EntführungAm 27.03.2009 gegen Vormittag überwältigte der Schwerverbrecher Thomas Wolf (58) eine 45-jährige Bankiersfrau in ihrem Haus in Wiesbaden und entführte sie. Er erpresste rund 1,8 Millionen Euro Lösegeld von ihrem Ehemann, den er per Handy zu mehreren Orten in und um Wiesbaden dirigierte, wo jeweils Zettel mit Anweisungen deponiert waren. Die Frau befand sich rund zehn Stunden in Wolfs Gewalt, der sie bis ins unterfränkische Schwarzach fuhr und am Abend bei Wiesbaden an einen Baum fesselte. Sie konnte sich weitgehend unverletzt befreien. Wolf drohte in Erpresserbriefen, die Frau zu „liquidieren“. Das Lösegeld wurde an einer Autobahnbrücke abgelegt. Wolf wurde zwei Monate später in Hamburg festgenommen und führte die Polizei zu dem in einem Wald vergrabenen Lösegeld. Der Prozess gegen ihn vor dem Landgericht Wiesbaden wird fortgesetzt. #Entführung0 Geteilt
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Am 27.03.2009 entführte Thomas Wolf die Gattin eines leitenden Bankangestellten aus Wiesbaden und erpresste 1,8 Millionen Euro Lösegeld. Die Frau fesselte er zuvor bei Hofheim-Diedenbergen an einen Baum, konnte sich jedoch selbst befreien. #EntführungAm 27.03.2009 entführte Thomas Wolf die Gattin eines leitenden Bankangestellten aus Wiesbaden und erpresste 1,8 Millionen Euro Lösegeld. Die Frau fesselte er zuvor bei Hofheim-Diedenbergen an einen Baum, konnte sich jedoch selbst befreien. #Entführung0 Geteilt
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Am 27.03.2009 entführte Thomas Wolf (56) Susanne S. (44) aus ihrer Villa in Wiesbaden und erpresste von ihrem Ehemann, einem vermögenden Privatkundenchef einer Volksbank, 1,8 Millionen Euro. Er fesselte die Frau an einen Baum und ließ sie nach der Geldübergabe zurück. Sie konnte sich nach neun Stunden befreien. Wolf ist mit internationalem Haftbefehl gesucht und könnte in einem silbergrauen VW Golf-Variant mit dem Kennzeichen HH-FU 7109 unterwegs sein. Er spricht fließend Holländisch und verschiedene britische Dialekte, ist 56 Jahre alt und nutzt zahlreiche Aliasnamen, darunter David van Dyk, Marc Gathercole und Gerd Günther Schimanski. Die Polizei fahndet nach ihm und hat 40.000 Euro Belohnung ausgesetzt. #ErpressungAm 27.03.2009 entführte Thomas Wolf (56) Susanne S. (44) aus ihrer Villa in Wiesbaden und erpresste von ihrem Ehemann, einem vermögenden Privatkundenchef einer Volksbank, 1,8 Millionen Euro. Er fesselte die Frau an einen Baum und ließ sie nach der Geldübergabe zurück. Sie konnte sich nach neun Stunden befreien. Wolf ist mit internationalem Haftbefehl gesucht und könnte in einem silbergrauen VW Golf-Variant mit dem Kennzeichen HH-FU 7109 unterwegs sein. Er spricht fließend Holländisch und verschiedene britische Dialekte, ist 56 Jahre alt und nutzt zahlreiche Aliasnamen, darunter David van Dyk, Marc Gathercole und Gerd Günther Schimanski. Die Polizei fahndet nach ihm und hat 40.000 Euro Belohnung ausgesetzt. #Erpressung0 Geteilt
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In der Nacht zum Sonntag, dem 11.06.2017, kam es in der Fußgängerzone von Wiesbaden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bei der ein 19-jähriger Mann getötet und zwei weitere Männer im Alter von 18 und 19 Jahren verletzt wurden. Der Getötete ist albanischer Staatsangehöriger, geboren in Wiesbaden. Die Polizei hat alle drei Tatverdächtigen im Alter von 21, 22 und 23 Jahren aus Wiesbaden und Umgebung festgenommen. Ein ethnischer Hintergrund der Tat wird derzeit nicht vermutet. Die Kriminalpolizei Wiesbaden ermittelt. #MordIn der Nacht zum Sonntag, dem 11.06.2017, kam es in der Fußgängerzone von Wiesbaden zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen, bei der ein 19-jähriger Mann getötet und zwei weitere Männer im Alter von 18 und 19 Jahren verletzt wurden. Der Getötete ist albanischer Staatsangehöriger, geboren in Wiesbaden. Die Polizei hat alle drei Tatverdächtigen im Alter von 21, 22 und 23 Jahren aus Wiesbaden und Umgebung festgenommen. Ein ethnischer Hintergrund der Tat wird derzeit nicht vermutet. Die Kriminalpolizei Wiesbaden ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel hat am 14.03.2017 mitgeteilt, dass der wegen des gewaltsamen Todes von Tugce A. verurteilte Sanel M. nach Serbien abgeschoben werden kann. Der Beschluss ist unanfechtbar. Sanel M. verbüßt derzeit in Wiesbaden eine Jugendstrafe von drei Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Entscheidung zur Abschiebung aus der Strafhaft oder nach deren Ende obliegt der Stadt Wiesbaden und dem Landgericht. Der VGH bestätigte eine erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Wiesbaden vom 10. Januar, gegen die Sanel M. Beschwerde eingelegt hatte. Die Ausländerbehörde Wiesbaden hatte Sanel M. Ende September 2016 für acht Jahre aus Deutschland ausgewiesen und mit sofortiger Abschiebung gedroht. Das Gericht sah die Gefahr erneuter Straftaten und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung.Der Hessische Verwaltungsgerichtshof (VGH) Kassel hat am 14.03.2017 mitgeteilt, dass der wegen des gewaltsamen Todes von Tugce A. verurteilte Sanel M. nach Serbien abgeschoben werden kann. Der Beschluss ist unanfechtbar. Sanel M. verbüßt derzeit in Wiesbaden eine Jugendstrafe von drei Jahren wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Die Entscheidung zur Abschiebung aus der Strafhaft oder nach deren Ende obliegt der Stadt Wiesbaden und dem Landgericht. Der VGH bestätigte eine erstinstanzliche Entscheidung des Verwaltungsgerichts Wiesbaden vom 10. Januar, gegen die Sanel M. Beschwerde eingelegt hatte. Die Ausländerbehörde Wiesbaden hatte Sanel M. Ende September 2016 für acht Jahre aus Deutschland ausgewiesen und mit sofortiger Abschiebung gedroht. Das Gericht sah die Gefahr erneuter Straftaten und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung.0 Geteilt
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Am 27.03.2009 entführte der 58-jährige Thomas Wolf die Ehefrau eines Wiesbadener Bankangestellten, bedrohte sie mit einer Luftpistole und erpresste 1,8 Millionen Euro Lösegeld. Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Jahre Haft, jedoch keine Sicherungsverwahrung, da Wolf keine körperliche Gewalt anwandte und nur ungeladene Waffen sowie Bombenattrappen benutzte. Wolf legte ein Geständnis ab und verriet das Versteck des Geldes. Das Opfer leidet bis heute unter Angstzuständen. Das Urteil wird am 13.12.2011 erwartet.Am 27.03.2009 entführte der 58-jährige Thomas Wolf die Ehefrau eines Wiesbadener Bankangestellten, bedrohte sie mit einer Luftpistole und erpresste 1,8 Millionen Euro Lösegeld. Die Staatsanwaltschaft forderte 15 Jahre Haft, jedoch keine Sicherungsverwahrung, da Wolf keine körperliche Gewalt anwandte und nur ungeladene Waffen sowie Bombenattrappen benutzte. Wolf legte ein Geständnis ab und verriet das Versteck des Geldes. Das Opfer leidet bis heute unter Angstzuständen. Das Urteil wird am 13.12.2011 erwartet.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 11:25 Uhr eskalierte ein Nachbarschaftsstreit in der Wellritzstraße im Wiesbadener Westend. Ein 33-jähriger Anwohner griff seine Nachbarn im Alter von 41, 20 und 16 Jahren mit einem Messer an. Alle drei Familienmitglieder erlitten Schnittverletzungen an den Händen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Der 16-Jährige musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden, konnte es inzwischen aber wieder verlassen. Der Tatverdächtige stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ordnete eine Blutentnahme und die richterliche Vorführung an. Der Mann wurde bis dahin im Polizeigewahrsam untergebracht. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen.Am 04.07.2026 gegen 11:25 Uhr eskalierte ein Nachbarschaftsstreit in der Wellritzstraße im Wiesbadener Westend. Ein 33-jähriger Anwohner griff seine Nachbarn im Alter von 41, 20 und 16 Jahren mit einem Messer an. Alle drei Familienmitglieder erlitten Schnittverletzungen an den Händen und wurden vom Rettungsdienst versorgt. Der 16-Jährige musste zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden, konnte es inzwischen aber wieder verlassen. Der Tatverdächtige stand erheblich unter Alkoholeinfluss. Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ordnete eine Blutentnahme und die richterliche Vorführung an. Der Mann wurde bis dahin im Polizeigewahrsam untergebracht. Die Kriminalpolizei Wiesbaden hat die Ermittlungen aufgenommen.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 22:56 Uhr wurde ein 39-jähriger Wiesbadener an einer Bushaltestelle im Gustav-Stresemann-Ring mit einer Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Ein betrunkener Mann hatte zuvor eine leere Bierflasche in ein Gebüsch geworfen. Als der 39-Jährige ihn auf die Umweltverschmutzung ansprach, rastete der Täter aus und schlug ihm mit einer weiteren Flasche auf den Kopf. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter flüchtete und wird als männlich, südländisches Aussehen, 18-20 Jahre alt, stämmige Statur, weißes Poloshirt und beige Hose beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #KörperverletzungAm 03.07.2026 gegen 22:56 Uhr wurde ein 39-jähriger Wiesbadener an einer Bushaltestelle im Gustav-Stresemann-Ring mit einer Glasflasche auf den Kopf geschlagen. Ein betrunkener Mann hatte zuvor eine leere Bierflasche in ein Gebüsch geworfen. Als der 39-Jährige ihn auf die Umweltverschmutzung ansprach, rastete der Täter aus und schlug ihm mit einer weiteren Flasche auf den Kopf. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Täter flüchtete und wird als männlich, südländisches Aussehen, 18-20 Jahre alt, stämmige Statur, weißes Poloshirt und beige Hose beschrieben. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in der Hellmundstraße in Wiesbaden zu einem handgreiflichen Familienstreit. Die Ehefrau eines 40-jährigen Wiesbadeners meldete den Vorfall. Da sich noch ein Kind in der Wohnung des Vaters befand, rückten starke Polizeikräfte an, um das Wohlergehen des Kindes zu überprüfen. Alle Beteiligten konnten unverletzt angetroffen werden. Die Verkehrsmaßnahmen im Nahbereich wurden um 23:00 Uhr aufgehoben.Am 03.07.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in der Hellmundstraße in Wiesbaden zu einem handgreiflichen Familienstreit. Die Ehefrau eines 40-jährigen Wiesbadeners meldete den Vorfall. Da sich noch ein Kind in der Wohnung des Vaters befand, rückten starke Polizeikräfte an, um das Wohlergehen des Kindes zu überprüfen. Alle Beteiligten konnten unverletzt angetroffen werden. Die Verkehrsmaßnahmen im Nahbereich wurden um 23:00 Uhr aufgehoben.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in der Hellmundstraße in Wiesbaden zu einem Familienstreit, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Die Ehefrau eines 40-jährigen Wiesbadeners meldete den Vorfall und gab an, dass von einer Gefahr für mindestens eines der gemeinsamen Kinder auszugehen sei. Alle Beteiligten konnten unverletzt angetroffen werden. Die Verkehrsmaßnahmen im Nahbereich wurden um 23:00 Uhr aufgehoben.Am 03.07.2026 gegen 20:45 Uhr kam es in der Hellmundstraße in Wiesbaden zu einem Familienstreit, der den Einsatz starker Polizeikräfte erforderte. Die Ehefrau eines 40-jährigen Wiesbadeners meldete den Vorfall und gab an, dass von einer Gefahr für mindestens eines der gemeinsamen Kinder auszugehen sei. Alle Beteiligten konnten unverletzt angetroffen werden. Die Verkehrsmaßnahmen im Nahbereich wurden um 23:00 Uhr aufgehoben.0 Geteilt
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In der Nacht zum 30.06.2026 gegen 02:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter in der Welfenstraße in Wiesbaden den Katalysator eines geparkten grünen Opel Astra. Die Täter trennten den Katalysator vom Fahrzeug ab und flüchteten anschließend mit einem dunklen Range Rover in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise. #DiebstahlIn der Nacht zum 30.06.2026 gegen 02:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter in der Welfenstraße in Wiesbaden den Katalysator eines geparkten grünen Opel Astra. Die Täter trennten den Katalysator vom Fahrzeug ab und flüchteten anschließend mit einem dunklen Range Rover in unbekannte Richtung. Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 20:29 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in der Reisinger Anlage in Wiesbaden von einem unbekannten Täter angegriffen. Der Täter lief auf das Opfer zu und versetzte ihm einen Tritt sowie mehrere Faustschläge, wodurch der 23-Jährige Verletzungen im Gesicht erlitt. Er wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird als etwa zwei Meter groß mit afrikanischem Erscheinungsbild beschrieben, bekleidet mit einer dunklen Jeanshose und weißen Sportschuhen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #KörperverletzungAm 30.06.2026 gegen 20:29 Uhr wurde ein 23-jähriger Mann in der Reisinger Anlage in Wiesbaden von einem unbekannten Täter angegriffen. Der Täter lief auf das Opfer zu und versetzte ihm einen Tritt sowie mehrere Faustschläge, wodurch der 23-Jährige Verletzungen im Gesicht erlitt. Er wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Angreifer wird als etwa zwei Meter groß mit afrikanischem Erscheinungsbild beschrieben, bekleidet mit einer dunklen Jeanshose und weißen Sportschuhen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 30.06.2026 zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr wurde eine Frau aus Hadamar Opfer eines Schockanrufs. Ein angeblicher Verwandter gab vor, in einer Notlage zu sein und dringend finanzielle Hilfe zu benötigen. Die Täter führten das Gespräch auf Russisch. Die Frau übergab gegen 19:00 Uhr Bargeld an einen Abholer. Der Abholer wird als junger Mann mit dunkler Kleidung und „afrikanischem“ Erscheinungsbild beschrieben. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt. #BetrugAm 30.06.2026 zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr wurde eine Frau aus Hadamar Opfer eines Schockanrufs. Ein angeblicher Verwandter gab vor, in einer Notlage zu sein und dringend finanzielle Hilfe zu benötigen. Die Täter führten das Gespräch auf Russisch. Die Frau übergab gegen 19:00 Uhr Bargeld an einen Abholer. Der Abholer wird als junger Mann mit dunkler Kleidung und „afrikanischem“ Erscheinungsbild beschrieben. Die Kriminalpolizei in Wiesbaden ermittelt. #Betrug0 Geteilt
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In der Nacht auf Freitag, den 26.06.2026, gegen 2 Uhr bis 3:30 Uhr, versammelten sich bis zu 300 Fußballfans mit rund 50 Fahrzeugen zu einem Autokorso im Bereich der Kreuzung Schwalbacher Straße und Coulinstraße in Wiesbaden. Dabei wurden mehrfach Feuerwerkskörper gezündet. Als Polizeibeamte einige Teilnehmer kontrollierten, wurde ein Knallkörper gezielt auf die Einsatzkräfte geworfen und detonierte in unmittelbarer Nähe. Drei Beamte erlitten gesundheitliche Beschwerden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen.In der Nacht auf Freitag, den 26.06.2026, gegen 2 Uhr bis 3:30 Uhr, versammelten sich bis zu 300 Fußballfans mit rund 50 Fahrzeugen zu einem Autokorso im Bereich der Kreuzung Schwalbacher Straße und Coulinstraße in Wiesbaden. Dabei wurden mehrfach Feuerwerkskörper gezündet. Als Polizeibeamte einige Teilnehmer kontrollierten, wurde ein Knallkörper gezielt auf die Einsatzkräfte geworfen und detonierte in unmittelbarer Nähe. Drei Beamte erlitten gesundheitliche Beschwerden. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Seit dem 20.06.2026 wird das Tier namens Momo in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Momo ist weiblich und.Seit dem 20.06.2026 wird das Tier namens Momo in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Momo ist weiblich und.0 Geteilt
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Am 18.06.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: EC-Karte Wiesbadener VoBa von Chr.M.. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1427/2026-6 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 18.06.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: EC-Karte Wiesbadener VoBa von Chr.M.. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1427/2026-6 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Am 18.06.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: Kreditkarte Wiesbadener VoBa Chr.M.. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1427/2026-7 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 18.06.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: Kreditkarte Wiesbadener VoBa Chr.M.. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1427/2026-7 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Seit dem 11.06.2026 wird die Katze namens Caja in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Caja ist eine Europäisch Kurzhaar-Mix (gecheckt weiß getigert), weiblich und sterilisiert.Seit dem 11.06.2026 wird die Katze namens Caja in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Caja ist eine Europäisch Kurzhaar-Mix (gecheckt weiß getigert), weiblich und sterilisiert.0 Geteilt
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Seit dem 04.06.2026 wird der Kater namens Charly in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Charly ist ein Russisch Blau (grau), männlich und kastriert.Seit dem 04.06.2026 wird der Kater namens Charly in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Charly ist ein Russisch Blau (grau), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Seit dem 04.06.2026 wird der Kater namens Fred in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Fred ist ein Europäisch Kurzhaar (orange getigert), männlich und kastriert.Seit dem 04.06.2026 wird der Kater namens Fred in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Fred ist ein Europäisch Kurzhaar (orange getigert), männlich und kastriert.0 Geteilt
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Am 02.06.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: EC-Karte Wiesbadener VoBa von Ch.H.. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1193/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.Am 02.06.2026 wurde im Bereich Wiesbaden, näheres nicht bekannt ein Fundstück gesichert: EC-Karte Wiesbadener VoBa von Ch.H.. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 1193/2026-1 beim zuständigen Fundbüro (Landeshauptstadt Wiesbaden) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 0611 312120 oder per E-Mail an fundbuero@wiesbaden.de dorthin wenden.0 Geteilt
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Seit dem 02.06.2026 wird der Kater namens Peanut in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Peanut ist ein Maine Coon-Mix (orange), männlich und kastriert.Seit dem 02.06.2026 wird der Kater namens Peanut in Wiesbaden schmerzlich vermisst. Peanut ist ein Maine Coon-Mix (orange), männlich und kastriert.0 Geteilt
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