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  • Mann nach Messerattacke in Haft
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 0.30 Uhr, gerieten zwei Männer in einer Spielhalle am Bahnhofplatz in Traunstein in Streit. Ein 26-jähriger Beschuldigter soll seinen 31-jährigen Kontrahenten nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen und einem Klappmesser in den oberen Rücken gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 31-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Beschuldigte versuchte bei Eintreffen der Polizei zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Beide Männer sind türkische Staatsangehörige. Der 26-Jährige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 12.07.2026, gegen 0.30 Uhr, gerieten zwei Männer in einer Spielhalle am Bahnhofplatz in Traunstein in Streit. Ein 26-jähriger Beschuldigter soll seinen 31-jährigen Kontrahenten nach wechselseitigen Schlägen mit Flaschen und einem Klappmesser in den oberen Rücken gestochen haben, wodurch dieser schwer verletzt wurde. Der 31-Jährige musste notoperiert werden, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Der Beschuldigte versuchte bei Eintreffen der Polizei zu flüchten, wurde jedoch festgenommen. Beide Männer sind türkische Staatsangehörige. Der 26-Jährige wurde am 13.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Kriminalpolizei Traunstein ermittelt wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung und bittet um Zeugenhinweise.
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  • 17-Jähriger nach Messerangriff festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen frühen Morgen wurde eine 20-jährige Frau am Bahnhof Traunstein von einem 17-jährigen rumänischen Staatsangehörigen mit einem Messer am Kinn verletzt. Die Schnittverletzung war zwei bis drei Zentimeter lang. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am selben Tag fest. Die Frau wurde im Krankenhaus behandelt und entlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, setzte den Jugendlichen jedoch unter Auflagen auf freien Fuß. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Tatablauf und Motiv.
    Am 11.07.2026 gegen frühen Morgen wurde eine 20-jährige Frau am Bahnhof Traunstein von einem 17-jährigen rumänischen Staatsangehörigen mit einem Messer am Kinn verletzt. Die Schnittverletzung war zwei bis drei Zentimeter lang. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am selben Tag fest. Die Frau wurde im Krankenhaus behandelt und entlassen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft erließ ein Ermittlungsrichter Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung, setzte den Jugendlichen jedoch unter Auflagen auf freien Fuß. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Tatablauf und Motiv.
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  • 17-Jähriger nach Schnittverletzung festgenommen
    Am 11.07.2026 gegen 05:25 Uhr wurde am Bahnhofsplatz in Traunstein eine 20-jährige Deutsche mit einer Schnittverletzung am Kopf aufgefunden. Die Verletzung wurde mutmaßlich durch einen Dritten beigebracht. Im Laufe des Tages konnte ein dringend tatverdächtiger 17-jähriger rumänischer Staatsangehöriger aus der Region ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die 20-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber wieder verlassen. Das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde der Tatverdächtige am 12.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Fluchtgefahr erließ, diesen jedoch unter Auflagen außer Vollzug setzte. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Motiv dauern.
    Am 11.07.2026 gegen 05:25 Uhr wurde am Bahnhofsplatz in Traunstein eine 20-jährige Deutsche mit einer Schnittverletzung am Kopf aufgefunden. Die Verletzung wurde mutmaßlich durch einen Dritten beigebracht. Im Laufe des Tages konnte ein dringend tatverdächtiger 17-jähriger rumänischer Staatsangehöriger aus der Region ermittelt und vorläufig festgenommen werden. Die 20-Jährige wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht, konnte dieses aber wieder verlassen. Das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde der Tatverdächtige am 12.07.2026 dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung und Fluchtgefahr erließ, diesen jedoch unter Auflagen außer Vollzug setzte. Die Ermittlungen zu Hintergründen und Motiv dauern.
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  • 30-Jähriger nach sexuellem Übergriff auf Zwölfjährigen festgenommen
    Am 02.07.2026 gegen Abend nahm die Polizei einen 30-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit in seiner Wohnung fest. Er steht im dringenden Verdacht, einen zwölfjährigen Jungen in einer privaten Wohnung mehrfach gegen dessen Willen geküsst zu haben. Der Junge und der Beschuldigte kannten sich flüchtig. Das Kind wies den Mann zurück und forderte ihn auf zu gehen, woraufhin dieser die Wohnung verließ. Die Polizei wurde informiert und konnte den Tatverdächtigen noch am selben Abend festnehmen. Bei der Festnahme stand der Mann deutlich unter Alkoholeinfluss und wurde positiv auf THC getestet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein erließ eine Richterin Haftbefehl. Der Beschuldigte befindet sich seit dem 03.07.2026 in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.
    Am 02.07.2026 gegen Abend nahm die Polizei einen 30-jährigen Mann mit afghanischer Staatsangehörigkeit in seiner Wohnung fest. Er steht im dringenden Verdacht, einen zwölfjährigen Jungen in einer privaten Wohnung mehrfach gegen dessen Willen geküsst zu haben. Der Junge und der Beschuldigte kannten sich flüchtig. Das Kind wies den Mann zurück und forderte ihn auf zu gehen, woraufhin dieser die Wohnung verließ. Die Polizei wurde informiert und konnte den Tatverdächtigen noch am selben Abend festnehmen. Bei der Festnahme stand der Mann deutlich unter Alkoholeinfluss und wurde positiv auf THC getestet. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein erließ eine Richterin Haftbefehl. Der Beschuldigte befindet sich seit dem 03.07.2026 in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein ermittelt unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.
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  • Ex-Polizeichef wegen Körperverletzung vor Gericht
    Am 03.09. Der Jugendliche war nach einem Besuch des Herbstfestes festgenommen worden, obwohl er nicht an einer Schlägerei beteiligt war. Er wurde gefesselt und vom Polizeichef persönlich auf die Wache gebracht. Dort soll der Beamte den Kopf des gefesselten Opfers mehrfach gegen die Wand geschlagen haben. Der 15-Jährige musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein erhob am 15.03.2012 Anklage wegen Körperverletzung im Amt gegen den 50-jährigen suspendierten Beamten. Der Prozess soll am 13.09.2012 vor dem Landgericht Traunstein beginnen. #Körperverletzung
    Am 03.09. Der Jugendliche war nach einem Besuch des Herbstfestes festgenommen worden, obwohl er nicht an einer Schlägerei beteiligt war. Er wurde gefesselt und vom Polizeichef persönlich auf die Wache gebracht. Dort soll der Beamte den Kopf des gefesselten Opfers mehrfach gegen die Wand geschlagen haben. Der 15-Jährige musste im Krankenhaus behandelt werden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein erhob am 15.03.2012 Anklage wegen Körperverletzung im Amt gegen den 50-jährigen suspendierten Beamten. Der Prozess soll am 13.09.2012 vor dem Landgericht Traunstein beginnen. #Körperverletzung
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  • 21-Jähriger wegen Mordes an Mutter angeklagt
    Am 17.10.2018 begann vor dem Landgericht Traunstein der Prozess gegen einen 21-jährigen Mann, der im September 2017 seine 53-jährige psychisch kranke Mutter im Streit durch das Wohnhaus verfolgt, gewürgt und schließlich mit einem Hammer erschlagen haben soll. Gemeinsam mit einem damals 19-jährigen Freund soll er die Leiche in einen Wald bei Schnaitsee gebracht und verscharrt haben. Der Freund ist unter anderem wegen Strafvereitelung angeklagt, da er nach der Tat half, das Haus von Blutspuren zu reinigen. Die Leiche wurde im November 2017 von Kindern beim Spielen im Wald entdeckt. Beide Angeklagten haben die Tat im Wesentlichen zugegeben. Der Prozess findet vor einer Jugendkammer statt und ist bis zum 16. November 2018 angesetzt. #Mord
    Am 17.10.2018 begann vor dem Landgericht Traunstein der Prozess gegen einen 21-jährigen Mann, der im September 2017 seine 53-jährige psychisch kranke Mutter im Streit durch das Wohnhaus verfolgt, gewürgt und schließlich mit einem Hammer erschlagen haben soll. Gemeinsam mit einem damals 19-jährigen Freund soll er die Leiche in einen Wald bei Schnaitsee gebracht und verscharrt haben. Der Freund ist unter anderem wegen Strafvereitelung angeklagt, da er nach der Tat half, das Haus von Blutspuren zu reinigen. Die Leiche wurde im November 2017 von Kindern beim Spielen im Wald entdeckt. Beide Angeklagten haben die Tat im Wesentlichen zugegeben. Der Prozess findet vor einer Jugendkammer statt und ist bis zum 16. November 2018 angesetzt. #Mord
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  • Häftling aus Polizeiauto geflohen
    Am 30.06.2026 gegen 14:00 Uhr flüchtete ein 27-jähriger ukrainischer Häftling auf dem Weg zum Gericht in Traunstein aus einem Polizeifahrzeug. Er war zu Fuß unterwegs. Nach einer großangelegten Fahndung mit mehreren Streifen und einem Hubschrauber konnte der Mann am 01.07.2026 gegen 6:20 Uhr in Gräfelfing (Landkreis München) gefasst werden. Der 27-Jährige befand sich wegen Eigentumsdelikten in Untersuchungshaft.
    Am 30.06.2026 gegen 14:00 Uhr flüchtete ein 27-jähriger ukrainischer Häftling auf dem Weg zum Gericht in Traunstein aus einem Polizeifahrzeug. Er war zu Fuß unterwegs. Nach einer großangelegten Fahndung mit mehreren Streifen und einem Hubschrauber konnte der Mann am 01.07.2026 gegen 6:20 Uhr in Gräfelfing (Landkreis München) gefasst werden. Der 27-Jährige befand sich wegen Eigentumsdelikten in Untersuchungshaft.
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  • 27-jähriger Häftling entflohen
    Am 30.06.2026 gegen 12:50 Uhr ist ein 27-jähriger Untersuchungshäftling auf dem Weg zu einem Gerichtstermin aus einem Polizeifahrzeug entkommen. Der Ukrainer nutzte einen günstigen Moment und rannte davon. Er saß wegen Eigentumsdelikten in U-Haft. Eine Großfahndung mit zahlreichen Streifen und einem Polizeihubschrauber läuft. Der Mann ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine Glatze und sonnengebräunte Gesichtsfarbe. Bei seiner Flucht trug er ein gelb-graues T-Shirt mit Batik-Muster und eine kurze Hose. Die Polizei bittet Zeugen, den Flüchtigen nicht anzusprechen, sondern sofort die Polizei zu verständigen.
    Am 30.06.2026 gegen 12:50 Uhr ist ein 27-jähriger Untersuchungshäftling auf dem Weg zu einem Gerichtstermin aus einem Polizeifahrzeug entkommen. Der Ukrainer nutzte einen günstigen Moment und rannte davon. Er saß wegen Eigentumsdelikten in U-Haft. Eine Großfahndung mit zahlreichen Streifen und einem Polizeihubschrauber läuft. Der Mann ist etwa 1,70 Meter groß, hat eine Glatze und sonnengebräunte Gesichtsfarbe. Bei seiner Flucht trug er ein gelb-graues T-Shirt mit Batik-Muster und eine kurze Hose. Die Polizei bittet Zeugen, den Flüchtigen nicht anzusprechen, sondern sofort die Polizei zu verständigen.
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  • Vermisst wird: Gustav
    Seit dem 20.06.2026 wird der Kater namens Gustav in Traunstein schmerzlich vermisst. Gustav ist ein Mischling (rot), männlich und kastriert.
    Seit dem 20.06.2026 wird der Kater namens Gustav in Traunstein schmerzlich vermisst. Gustav ist ein Mischling (rot), männlich und kastriert.
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  • Flughafen-Polizist soll Kollegin vergewaltigt haben
    Am 17.06.2026 begann vor dem Amtsgericht Traunstein der Prozess gegen den Flughafen-Polizisten Benjamin L. (36). Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2024 eine 26-jährige Kollegin während eines gemeinsamen Ausflugs zum Biathlon-Weltcup in Ruhpolding vergewaltigt zu haben. Die Gruppe, bestehend aus acht Bundespolizisten, hatte Alkohol getrunken und eine Party besucht. Gegen 3 Uhr morgens kehrten sie ins Hotel zurück. Die 26-Jährige teilte sich ein Zimmer mit Benjamin L. und einem weiteren Kollegen. Während sie schlief, soll L. sich an ihr vergangen haben. Die Frau wachte durch Schmerzen und schmatzende Geräusche auf und stieß ihn mehrfach weg. Nach der Tat ließ sie sich per Härtefallantrag versetzen und leidet unter Schlafstörungen und Panikattacken. Der Verteidiger von L. erklärte, dass die Frau auch gegen zwei weitere Kollegen Vorwürfe erhoben habe. Die Ermittlungen dauern.
    Am 17.06.2026 begann vor dem Amtsgericht Traunstein der Prozess gegen den Flughafen-Polizisten Benjamin L. (36). Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 2024 eine 26-jährige Kollegin während eines gemeinsamen Ausflugs zum Biathlon-Weltcup in Ruhpolding vergewaltigt zu haben. Die Gruppe, bestehend aus acht Bundespolizisten, hatte Alkohol getrunken und eine Party besucht. Gegen 3 Uhr morgens kehrten sie ins Hotel zurück. Die 26-Jährige teilte sich ein Zimmer mit Benjamin L. und einem weiteren Kollegen. Während sie schlief, soll L. sich an ihr vergangen haben. Die Frau wachte durch Schmerzen und schmatzende Geräusche auf und stieß ihn mehrfach weg. Nach der Tat ließ sie sich per Härtefallantrag versetzen und leidet unter Schlafstörungen und Panikattacken. Der Verteidiger von L. erklärte, dass die Frau auch gegen zwei weitere Kollegen Vorwürfe erhoben habe. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisst wird: Friedl
    Seit dem 15.06.2026 wird der Kater namens Friedl in Traunstein schmerzlich vermisst. Friedl ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.
    Seit dem 15.06.2026 wird der Kater namens Friedl in Traunstein schmerzlich vermisst. Friedl ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz), männlich und kastriert.
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  • Vermisst wird: Lilly
    Seit dem 15.05.2026 wird die Katze namens Lilly in Traunstein schmerzlich vermisst. Lilly ist eine Europäisch Kurzhaar (rot-weiß), weiblich.
    Seit dem 15.05.2026 wird die Katze namens Lilly in Traunstein schmerzlich vermisst. Lilly ist eine Europäisch Kurzhaar (rot-weiß), weiblich.
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  • 90 Messerstiche beim Morgenkaffee in WG
    Am 23. Juni 2025 gegen 6:50 Uhr kam es in einer WG am Neuöttinger Stadtplatz zu einem tödlichen Angriff. Der Angeklagte Andrzey P. (51) stach laut Anklage 90 Mal mit einem Gemüsemesser (Klingenlänge ca. neun Zentimeter) auf seinen Mitbewohner Artur B. (†64) ein, während dieser mit dem Rücken zu ihm auf dem Balkon saß. Der Täter packte das Opfer mit der linken Hand und stach wie von Sinnen auf Hals, Schulter und Brust ein. Ein weiterer Mitbewohner, Piotr P., wurde beim Versuch zu helfen vom Täter in den Bauch getreten. Artur B. verblutete im Badezimmer. Andrzey P. wurde kurz nach der Tat mit dem blutigen Messer in der Hand von der Polizei gestellt. Er ist vorstrafenbelastet und saß bereits ein Jahr in Polen wegen eines Steuerdelikts im Gefängnis. Im Prozess behauptet er, Stimmen gehört zu haben und vom Opfer provoziert worden zu sein, doch ein psychiatrischer Sachverständiger hält ihn weder für alkoholabhängig noch für vermindert schuldfähig. Das Urteil wird am 8. Juni verkündet.
    Am 23. Juni 2025 gegen 6:50 Uhr kam es in einer WG am Neuöttinger Stadtplatz zu einem tödlichen Angriff. Der Angeklagte Andrzey P. (51) stach laut Anklage 90 Mal mit einem Gemüsemesser (Klingenlänge ca. neun Zentimeter) auf seinen Mitbewohner Artur B. (†64) ein, während dieser mit dem Rücken zu ihm auf dem Balkon saß. Der Täter packte das Opfer mit der linken Hand und stach wie von Sinnen auf Hals, Schulter und Brust ein. Ein weiterer Mitbewohner, Piotr P., wurde beim Versuch zu helfen vom Täter in den Bauch getreten. Artur B. verblutete im Badezimmer. Andrzey P. wurde kurz nach der Tat mit dem blutigen Messer in der Hand von der Polizei gestellt. Er ist vorstrafenbelastet und saß bereits ein Jahr in Polen wegen eines Steuerdelikts im Gefängnis. Im Prozess behauptet er, Stimmen gehört zu haben und vom Opfer provoziert worden zu sein, doch ein psychiatrischer Sachverständiger hält ihn weder für alkoholabhängig noch für vermindert schuldfähig. Das Urteil wird am 8. Juni verkündet.
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  • Pkw-Brände auf Pendlerparkplatz
    Am Sonntag, 05.04.2026, ging wenige Minuten nach Mitternacht auf einem Pendlerparkplatz am Traunsteiner Bahnhof ein Pkw in Flammen auf und weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Verletzt wurde niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden in mittlerer fünfstelliger Höhe. Der Kriminaldauerdienst (KDD) aus Traunstein übernahm die ersten Ermittlungen für die Kriminalpolizei und ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.
    Am Sonntag, 05.04.2026, ging wenige Minuten nach Mitternacht auf einem Pendlerparkplatz am Traunsteiner Bahnhof ein Pkw in Flammen auf und weitere Fahrzeuge wurden beschädigt. Verletzt wurde niemand, es entstand aber erheblicher Sachschaden in mittlerer fünfstelliger Höhe. Der Kriminaldauerdienst (KDD) aus Traunstein übernahm die ersten Ermittlungen für die Kriminalpolizei und ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.
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  • Ermittlungen gegen Hermann Gruber eingeleitet
    Am 28.02.2026 der Deutsche Alpenverein (DAV) den Sportlichen Leiter Hermann Gruber freigestellt hat. Dies geschah aufgrund schwerer Vorwürfe deutscher Skibergsteiger bezüglich möglicher Missstände bei medizinischen Tests. Gruber ist einer der beiden Beschuldigten in dieser Angelegenheit, die während der Olympischen Spiele öffentlich wurde und für Aufsehen sorgte. Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Personen eingeleitet. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte, dass die Ermittlungen laufen. Die Vorwürfe beziehen sich auf Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit medizinischen Untersuchungen im Skibergsteigen. Der DAV reagierte auf die Vorwürfe, indem er Gruber von seinen Aufgaben entband, um die laufenden Ermittlungen nicht zu behindern. Die Staatsanwaltschaft wird nun die Sachverhalte prüfen und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten.
    Am 28.02.2026 der Deutsche Alpenverein (DAV) den Sportlichen Leiter Hermann Gruber freigestellt hat. Dies geschah aufgrund schwerer Vorwürfe deutscher Skibergsteiger bezüglich möglicher Missstände bei medizinischen Tests. Gruber ist einer der beiden Beschuldigten in dieser Angelegenheit, die während der Olympischen Spiele öffentlich wurde und für Aufsehen sorgte. Die Staatsanwaltschaft Traunstein hat ein Ermittlungsverfahren gegen zwei Personen eingeleitet. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft bestätigte, dass die Ermittlungen laufen. Die Vorwürfe beziehen sich auf Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit medizinischen Untersuchungen im Skibergsteigen. Der DAV reagierte auf die Vorwürfe, indem er Gruber von seinen Aufgaben entband, um die laufenden Ermittlungen nicht zu behindern. Die Staatsanwaltschaft wird nun die Sachverhalte prüfen und gegebenenfalls weitere Schritte einleiten.
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  • Mutter soll Kind getötet haben
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem unfassbaren Verbrechen in einer Wohnung. Eine 41-jährige Mutter soll ihr vierjähriges Kind getötet haben. Gegen 15:35 Uhr fand ein Zeuge das tote Kind in einer Wohnung in der Innenstadt. Die Polizei und der Rettungsdienst fanden die 41-Jährige bewusstlos im Treppenhaus vor, nachdem sie offenbar die Treppe hinuntergestürzt war. Eine Etage darüber entdeckten die Einsatzkräfte das tote Kind, neben dem ein langes Messer lag. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort von der Polizei bewacht. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Traunstein haben die Ermittlungen übernommen. Vieles deutet darauf hin, dass die 41-jährige Deutsche ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Team des Kriseninterventionsdienstes betreut. Die Beschuldigte befindet sich in einem psychiatrischen Krankenhaus. #Mord
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem unfassbaren Verbrechen in einer Wohnung. Eine 41-jährige Mutter soll ihr vierjähriges Kind getötet haben. Gegen 15:35 Uhr fand ein Zeuge das tote Kind in einer Wohnung in der Innenstadt. Die Polizei und der Rettungsdienst fanden die 41-Jährige bewusstlos im Treppenhaus vor, nachdem sie offenbar die Treppe hinuntergestürzt war. Eine Etage darüber entdeckten die Einsatzkräfte das tote Kind, neben dem ein langes Messer lag. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Frau wurde mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort von der Polizei bewacht. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Traunstein haben die Ermittlungen übernommen. Vieles deutet darauf hin, dass die 41-jährige Deutsche ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Team des Kriseninterventionsdienstes betreut. Die Beschuldigte befindet sich in einem psychiatrischen Krankenhaus. #Mord
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  • Mutter tötet Kind, dann Selbstmordversuch
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem Tötungsdelikt, bei dem eine 41-jährige Frau ihr Kind im Vorschulalter tötete. Ein Zeuge fand das tote Kind gegen 15:35 Uhr in einer Wohnung in der Innenstadt von Traunstein. Als Polizei und Rettungsdienst eintrafen, fanden sie die bewusstlose Frau, die offensichtlich die Treppe hinuntergestürzt war. Eine Etage darüber lag das tote Kind (4), neben dem ein langes Messer gefunden wurde. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Frau wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand ist stabil. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Traunstein haben die Ermittlungen aufgenommen. Vieles deutet darauf hin, dass die 41-jährige Deutsche ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes wurden durch ein Team des Kriseninterventionsdienstes betreut. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem Tötungsdelikt, bei dem eine 41-jährige Frau ihr Kind im Vorschulalter tötete. Ein Zeuge fand das tote Kind gegen 15:35 Uhr in einer Wohnung in der Innenstadt von Traunstein. Als Polizei und Rettungsdienst eintrafen, fanden sie die bewusstlose Frau, die offensichtlich die Treppe hinuntergestürzt war. Eine Etage darüber lag das tote Kind (4), neben dem ein langes Messer gefunden wurde. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Frau wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand ist stabil. Die Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Traunstein haben die Ermittlungen aufgenommen. Vieles deutet darauf hin, dass die 41-jährige Deutsche ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes wurden durch ein Team des Kriseninterventionsdienstes betreut. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Mutter soll Kleinkind getötet haben
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem Tötungsdelikt, bei dem eine 41-jährige Frau ihr Kleinkind getötet haben soll. Ein Zeuge fand das tote Kind in einer Wohnung in der Innenstadt. Die mutmaßliche Täterin wurde kurz zuvor im selben Mehrfamilienhaus verletzt angetroffen. Die Frau wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht und stand zunächst unter polizeilicher Bewachung. Ihr Gesundheitszustand wird als stabil beschrieben. Das Amtsgericht Traunstein erließ einen Unterbringungsbefehl gegen die Frau, woraufhin sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wurde. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Kriseninterventionsteam betreut. #Mord
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem Tötungsdelikt, bei dem eine 41-jährige Frau ihr Kleinkind getötet haben soll. Ein Zeuge fand das tote Kind in einer Wohnung in der Innenstadt. Die mutmaßliche Täterin wurde kurz zuvor im selben Mehrfamilienhaus verletzt angetroffen. Die Frau wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht und stand zunächst unter polizeilicher Bewachung. Ihr Gesundheitszustand wird als stabil beschrieben. Das Amtsgericht Traunstein erließ einen Unterbringungsbefehl gegen die Frau, woraufhin sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht wurde. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Kriseninterventionsteam betreut. #Mord
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  • Mutter steht im Verdacht, Kind getötet zu haben
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem tragischen Vorfall, bei dem eine 41-jährige Mutter im Verdacht steht, ihr eigenes Kind getötet zu haben. Gegen 15:35 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle ein Notruf ein, nachdem ein Zeuge in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein totes Kind entdeckt hatte. Die Polizei und der Rettungsdienst fanden in dem Gebäude auch die verletzte Mutter des Kindes. Das vierjährige Kind wurde eine Etage über der bewusstlosen Frau gefunden, neben ihm lag ein Messer. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Behörden gehen davon aus, dass die deutsche Staatsangehörige ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte. Die Mutter erlitt leichtere Verletzungen und wurde unter polizeilicher Bewachung in ein Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Unterbringungsbefehl angeordnet, und die Beschuldigte befindet sich nun in einer psychiatrischen Klinik. Die Kriminalpolizei Traunstein führt die Ermittlungen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Traunstein. Der Vater des Kindes und weitere Angehörige werden von einem Kriseninterventionsteam betreut. #Mord
    Am 24.02.2026 kam es in Traunstein zu einem tragischen Vorfall, bei dem eine 41-jährige Mutter im Verdacht steht, ihr eigenes Kind getötet zu haben. Gegen 15:35 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle ein Notruf ein, nachdem ein Zeuge in einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ein totes Kind entdeckt hatte. Die Polizei und der Rettungsdienst fanden in dem Gebäude auch die verletzte Mutter des Kindes. Das vierjährige Kind wurde eine Etage über der bewusstlosen Frau gefunden, neben ihm lag ein Messer. Am Körper des Kindes wurden Stichverletzungen festgestellt. Die Behörden gehen davon aus, dass die deutsche Staatsangehörige ihrem Kind tödliche Verletzungen zufügte und sich anschließend selbst verletzte. Die Mutter erlitt leichtere Verletzungen und wurde unter polizeilicher Bewachung in ein Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Unterbringungsbefehl angeordnet, und die Beschuldigte befindet sich nun in einer psychiatrischen Klinik. Die Kriminalpolizei Traunstein führt die Ermittlungen unter Federführung der Staatsanwaltschaft Traunstein. Der Vater des Kindes und weitere Angehörige werden von einem Kriseninterventionsteam betreut. #Mord
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  • Mutter tötet Kind, verletzt sich
    Am 24.02.2026 wurde in Traunstein ein Kleinkind tot in einer Wohnung in der Innenstadt aufgefunden. Die 41-jährige Mutter des Kindes wurde kurz zuvor im selben Mehrfamilienhaus verletzt angetroffen. Die Polizei geht davon aus, dass die Frau ihr Kind getötet hat und sich anschließend selbst verletzte. Die verdächtige Deutsche wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht und wird dort von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand wird als stabil beschrieben. Das Amtsgericht Traunstein erließ einen Unterbringungsbefehl für die Frau. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Kriseninterventionsteam betreut.
    Am 24.02.2026 wurde in Traunstein ein Kleinkind tot in einer Wohnung in der Innenstadt aufgefunden. Die 41-jährige Mutter des Kindes wurde kurz zuvor im selben Mehrfamilienhaus verletzt angetroffen. Die Polizei geht davon aus, dass die Frau ihr Kind getötet hat und sich anschließend selbst verletzte. Die verdächtige Deutsche wurde in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht und wird dort von der Polizei bewacht. Ihr Gesundheitszustand wird als stabil beschrieben. Das Amtsgericht Traunstein erließ einen Unterbringungsbefehl für die Frau. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden von einem Kriseninterventionsteam betreut.
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  • Mutter tötet Kind, dann Verletzungen
    Am 24.02.2026 wurde in Traunstein ein Kleinkind tot in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses aufgefunden. Die Mutter des Kindes wurde kurz zuvor verletzt im selben Gebäude angetroffen. Die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Traunstein haben die Untersuchungen übernommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass die 41-jährige deutsche Mutter ihr Kind gewaltsam tötete und sich anschließend selbst verletzte. Die Tat ereignete sich vermutlich im Laufe des 24.02.2026. Die Tatverdächtige wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort zunächst polizeilich bewacht. Ihr Gesundheitszustand wird von den behandelnden Ärzten als stabil beschrieben. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden durch ein Team des Kriseninterventionsdienstes betreut. Das Amtsgericht Traunstein erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Unterbringungsbefehl, woraufhin die Beschuldigte in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht wurde.
    Am 24.02.2026 wurde in Traunstein ein Kleinkind tot in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses aufgefunden. Die Mutter des Kindes wurde kurz zuvor verletzt im selben Gebäude angetroffen. Die Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Traunstein haben die Untersuchungen übernommen. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wird davon ausgegangen, dass die 41-jährige deutsche Mutter ihr Kind gewaltsam tötete und sich anschließend selbst verletzte. Die Tat ereignete sich vermutlich im Laufe des 24.02.2026. Die Tatverdächtige wurde mit leichteren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und dort zunächst polizeilich bewacht. Ihr Gesundheitszustand wird von den behandelnden Ärzten als stabil beschrieben. Der Vater und weitere Angehörige des getöteten Kindes werden durch ein Team des Kriseninterventionsdienstes betreut. Das Amtsgericht Traunstein erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Unterbringungsbefehl, woraufhin die Beschuldigte in ein psychiatrisches Krankenhaus gebracht wurde.
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  • Vermisst wird: Mursik
    Seit dem 17.02.2026 wird der Kater namens Mursik in Traunstein (Bereich Wolkersdorfer Str.) schmerzlich vermisst. Mursik ist ein Scottish Fold-Mix (schwarz mit weiß), männlich.
    Seit dem 17.02.2026 wird der Kater namens Mursik in Traunstein (Bereich Wolkersdorfer Str.) schmerzlich vermisst. Mursik ist ein Scottish Fold-Mix (schwarz mit weiß), männlich.
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  • Luna
    Seit dem 14.02.2026 wird die Katze namens Luna in Traunstein schmerzlich vermisst. Luna ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-grau-getigert), weiblich und sterilisiert. Kennzeichen: Kleine rote Fell-Stelle auf den Kopf.
    Seit dem 14.02.2026 wird die Katze namens Luna in Traunstein schmerzlich vermisst. Luna ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-grau-getigert), weiblich und sterilisiert. Kennzeichen: Kleine rote Fell-Stelle auf den Kopf.
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  • Vermisst wird: Luna
    Seit dem 14.02.2026 wird die Katze namens Luna in Traunstein (Bereich Geigelsteinstr.) schmerzlich vermisst. Luna ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-grau-weiß getiege), weiblich und sterilisiert. Luna wurde 2022 geboren.
    Seit dem 14.02.2026 wird die Katze namens Luna in Traunstein (Bereich Geigelsteinstr.) schmerzlich vermisst. Luna ist eine Europäisch Kurzhaar (schwarz-grau-weiß getiege), weiblich und sterilisiert. Luna wurde 2022 geboren.
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  • Werkstattbrand verursacht hohen Schaden
    Am Dienstag, 03.02.2026, kam es in Traunstein, Ortsteil Wolkersdorf, zu einem Brand in einem Scheunengebäude, das als Werkstatt genutzt wurde. Das Feuer brach am Nachmittag aus. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Allerdings entstand erheblicher Sachschaden, der auf einen höheren fünfstelligen Betrag geschätzt wird. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Der genaue Hergang des Brandes ist noch unklar, aber die Polizei untersucht verschiedene mögliche Ursachen, um die Entstehung des Feuers zu rekonstruieren. Die Ermittlungen dauern an.
    Am Dienstag, 03.02.2026, kam es in Traunstein, Ortsteil Wolkersdorf, zu einem Brand in einem Scheunengebäude, das als Werkstatt genutzt wurde. Das Feuer brach am Nachmittag aus. Glücklicherweise wurde bei dem Vorfall niemand verletzt. Allerdings entstand erheblicher Sachschaden, der auf einen höheren fünfstelligen Betrag geschätzt wird. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Der genaue Hergang des Brandes ist noch unklar, aber die Polizei untersucht verschiedene mögliche Ursachen, um die Entstehung des Feuers zu rekonstruieren. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Mann nach Angriff schwer verletzt gefunden
    Am 31.01.2026 wurde ein 26-jähriger Mann in der Nähe der Saalach schwer verletzt aufgefunden. Er gab an, zuvor von zwei unbekannten Männern angegriffen worden zu sein. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und wurde umgehend in ein Klinikum gebracht, wo er sich derzeit in kritischem Zustand befindet. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen aufgenommen und leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern ein. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
    Am 31.01.2026 wurde ein 26-jähriger Mann in der Nähe der Saalach schwer verletzt aufgefunden. Er gab an, zuvor von zwei unbekannten Männern angegriffen worden zu sein. Der Geschädigte erlitt schwere Verletzungen und wurde umgehend in ein Klinikum gebracht, wo er sich derzeit in kritischem Zustand befindet. Die Kriminalpolizei Traunstein hat die Ermittlungen aufgenommen und leitete umfangreiche Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern ein. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar.
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  • Seniorin rast in Parkhaus gegen Mauer
    Am 22.01.2026 ereignete sich in Traunstein ein tödlicher Verkehrsunfall. Eine 83-jährige Pkw-Fahrerin prallte am Donnerstagnachmittag im Parkhaus in Traunstein aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Betonmauer. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen erlag sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen.
    Am 22.01.2026 ereignete sich in Traunstein ein tödlicher Verkehrsunfall. Eine 83-jährige Pkw-Fahrerin prallte am Donnerstagnachmittag im Parkhaus in Traunstein aus bislang ungeklärter Ursache mit hoher Geschwindigkeit gegen eine Betonmauer. Trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen erlag sie noch an der Unfallstelle ihren Verletzungen.
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  • Seniorin stirbt nach Unfall im Parkhaus
    Am 22.01.2026 fuhr eine 83-jährige Frau gegen 16:20 Uhr in der Wolkersdorfer Straße in Traunstein im Untergeschoss des Parkhauses des Klinikums Traunstein mit ihrem Auto. Aus bislang ungeklärter Ursache rammte sie zuerst eine Schranke und raste anschließend gegen eine Betonmauer. Die Frau musste vor Ort durch Rettungskräfte reanimiert werden, verstarb jedoch noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft Traunstein ordnete die Sicherstellung des Fahrzeugs an und beauftragte einen Gutachter zur Erstellung eines Unfallgutachtens. Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.
    Am 22.01.2026 fuhr eine 83-jährige Frau gegen 16:20 Uhr in der Wolkersdorfer Straße in Traunstein im Untergeschoss des Parkhauses des Klinikums Traunstein mit ihrem Auto. Aus bislang ungeklärter Ursache rammte sie zuerst eine Schranke und raste anschließend gegen eine Betonmauer. Die Frau musste vor Ort durch Rettungskräfte reanimiert werden, verstarb jedoch noch am Unfallort. Die Staatsanwaltschaft Traunstein ordnete die Sicherstellung des Fahrzeugs an und beauftragte einen Gutachter zur Erstellung eines Unfallgutachtens. Am Pkw entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro.
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  • Kellerbrand in Mehrfamilienhaus
    Am 10.01.2026 brach in Traunstein in dem Keller eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
    Am 10.01.2026 brach in Traunstein in dem Keller eines Mehrfamilienhauses ein Feuer aus. Es wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird auf einen mittleren fünfstelligen Eurobetrag geschätzt. Die Kriminalpolizeiinspektion Traunstein übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.
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  • Jugendlicher am Karl-Theodor-Platz ausgeraubt
    Am 08.12.2025 wurde ein 19-Jähriger am Karl-Theodor-Platz in Traunstein von mehreren Personen geschlagen und seiner Tasche sowie Schuhe beraubt. Er wurde nicht unerheblich verletzt. Die Kriminalpolizei Traunstein bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall
    Am 08.12.2025 wurde ein 19-Jähriger am Karl-Theodor-Platz in Traunstein von mehreren Personen geschlagen und seiner Tasche sowie Schuhe beraubt. Er wurde nicht unerheblich verletzt. Die Kriminalpolizei Traunstein bittet um Zeugenhinweise. #Raubüberfall
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  • Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig
    Am Mittwoch, 03.12.2025 ist der Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig. Das Gericht hatte den Angeklagten freigesprochen, die Studentin Hanna getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch gefordert, weil die Tat ihm nicht habe nachgewiesen werden können. Die Vorsitzende Richterin entschuldigte sich bei dem jungen Mann dafür, dass er zu Unrecht in Haft gesessen habe. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine "Nachbereitung" an. Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Ermittler scharf kritisiert und das bayerische Innenministerium sowie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen. Verteidigerin Regina Rick kündigte eine Amtshaftungsklage an und forderte das Justizministerium zu Konsequenzen auf.
    Am Mittwoch, 03.12.2025 ist der Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig. Das Gericht hatte den Angeklagten freigesprochen, die Studentin Hanna getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch gefordert, weil die Tat ihm nicht habe nachgewiesen werden können. Die Vorsitzende Richterin entschuldigte sich bei dem jungen Mann dafür, dass er zu Unrecht in Haft gesessen habe. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine "Nachbereitung" an. Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Ermittler scharf kritisiert und das bayerische Innenministerium sowie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen. Verteidigerin Regina Rick kündigte eine Amtshaftungsklage an und forderte das Justizministerium zu Konsequenzen auf.
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  • Mann erleidet Stichverletzung bei Auseinandersetzung
    Am Donnerstag, 27.11.2025, kam es in der Nähe eines Einkaufszentrums in Traunstein zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der eine Person eine erhebliche Stichverletzung erlitt. Die Polizei sucht Zeugen, die zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr im Bereich des Kaufland-Geländes in Traunstein Wahrnehmungen gemacht haben, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten. Insbesondere wird ein männlicher Zeuge gesucht, der sich während des Vorfalls auf dem Parkdeck der Kauflandfiliale aufgehalten hat.
    Am Donnerstag, 27.11.2025, kam es in der Nähe eines Einkaufszentrums in Traunstein zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, bei der eine Person eine erhebliche Stichverletzung erlitt. Die Polizei sucht Zeugen, die zwischen 18:30 Uhr und 19:00 Uhr im Bereich des Kaufland-Geländes in Traunstein Wahrnehmungen gemacht haben, die mit dem Vorfall in Verbindung stehen könnten. Insbesondere wird ein männlicher Zeuge gesucht, der sich während des Vorfalls auf dem Parkdeck der Kauflandfiliale aufgehalten hat.
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