• Piraten beschießen Öltanker mit Rakete
    Am 21.04.2008 griffen schwer bewaffnete Piraten im Golf von Aden einen Öltanker an. Die Piraten näherten sich im Schutz der Dunkelheit mit fünf Schnellbooten und feuerten eine Rakete auf den Tanker. Der Tanker, der die Größe eines Fußballfeldes hat, konnte den Angreifern entkommen. Ersten Informationen zufolge wurde das Schiff beschädigt, die Besatzung blieb unverletzt. Die Piraten setzten vermutlich Granaten und Maschinengewehre ein. Die Reederei Nippon Yusen Kaisha (NYK Line) teilte mit, dass es sich bei dem angegriffenen Schiff um die "Takayama" handele, die auf dem Weg von Südkorea nach Saudi-Arabien war. An Bord befanden sich 16 philippinische und sieben japanische Besatzungsmitglieder. Das Internationale Schifffahrtsbüro (IMB) bestätigte den Vorfall.
    Am 21.04.2008 griffen schwer bewaffnete Piraten im Golf von Aden einen Öltanker an. Die Piraten näherten sich im Schutz der Dunkelheit mit fünf Schnellbooten und feuerten eine Rakete auf den Tanker. Der Tanker, der die Größe eines Fußballfeldes hat, konnte den Angreifern entkommen. Ersten Informationen zufolge wurde das Schiff beschädigt, die Besatzung blieb unverletzt. Die Piraten setzten vermutlich Granaten und Maschinengewehre ein. Die Reederei Nippon Yusen Kaisha (NYK Line) teilte mit, dass es sich bei dem angegriffenen Schiff um die "Takayama" handele, die auf dem Weg von Südkorea nach Saudi-Arabien war. An Bord befanden sich 16 philippinische und sieben japanische Besatzungsmitglieder. Das Internationale Schifffahrtsbüro (IMB) bestätigte den Vorfall.
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  • Geld aus unverschlossenem Auto gestohlen
    Am 11.06.2026 gegen 15:31 Uhr wurde im Wetteraukreis aus einem unverschlossenen Auto Bargeld gestohlen. Der Täter nutzte die Gelegenheit und entwendete das Geld aus dem Fahrzeug. Die Polizei gibt Tipps zum besseren Schutz vor solchen Diebstählen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 11.06.2026 gegen 15:31 Uhr wurde im Wetteraukreis aus einem unverschlossenen Auto Bargeld gestohlen. Der Täter nutzte die Gelegenheit und entwendete das Geld aus dem Fahrzeug. Die Polizei gibt Tipps zum besseren Schutz vor solchen Diebstählen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • So sichern Sie Ihr Zweirad richtig
    Am 30.03.2026 veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis eine Pressemitteilung zum Thema Fahrraddiebstahl und wie man sein Fahrrad richtig sichert. Die Polizei rät, abgestellte Räder mit guten und richtig angelegten Schlössern gegen Diebstahl zu sichern und sie individuell zu kennzeichnen. Um das Rad möglichst effektiv vor Diebstahl zu schützen, braucht es massive Bügel-, Stahlketten- oder Panzerkabelschlösser mit geprüfter Qualität. Sie sollten groß genug sein, um das Fahrrad an einem festen Gegenstand, wie etwa einem Fahrradständer, anzuschließen. Nur das Vorder- und Hinterrad blockieren reicht als Schutz nicht aus, da die Räder mühelos weggetragen oder verladen werden können. Das gilt insbesondere auch für Elektroräder (Pedelecs, E-Bikes). Hier ist es außerdem wichtig, den Akku sowie andere wertvolle Zubehörteile mit einem guten Schloss zu sichern, da die rädereigenen Schlösser in der Regel nicht ausreichend schützen. Auch in Kellern oder Garagen sollten die Räder entsprechend gesichert sein. Zusätzlich kann ein versteckter Sender am Rad angebracht werden, ein so genannter GPS-Tracker. Dieser schickt einen Alarm ans Mobiltelefon, wenn das abgestellte Fahrrad bewegt wird. Zudem wird der Standort des Rades ständig übermittelt. Um ein wieder aufgefundenes Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer oder der Besitzerin zuordnen zu können, muss ein Rad zweifelsfrei identifizierbar sein, zum Beispiel mit Hilfe einer individuellen Rahmennummer oder einer anderen individuellen Kennzeichnung. Eine Rahmennummer ist bei vielen in Deutschland verkauften Fahrrädern bereits eingeschlagen, eingraviert oder anderweitig fest mit dem Rahmen verbunden. Möglich ist auch, das Rad codieren zu lassen. Mit Hilfe der Codierung kann die Polizei die Wohnanschrift des Eigentümers oder der Eigentümerin herausfinden. Alle wichtigen Infos zum Rad (z.B. Codier- oder Rahmennummer, Rahmengröße, Versicherung, Hersteller, Modell, Radtyp, Foto, Eigentumsnachweis) sollten außerdem in einem Fahrradpass festgehalten werden.
    Am 30.03.2026 veröffentlichte die Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis eine Pressemitteilung zum Thema Fahrraddiebstahl und wie man sein Fahrrad richtig sichert. Die Polizei rät, abgestellte Räder mit guten und richtig angelegten Schlössern gegen Diebstahl zu sichern und sie individuell zu kennzeichnen. Um das Rad möglichst effektiv vor Diebstahl zu schützen, braucht es massive Bügel-, Stahlketten- oder Panzerkabelschlösser mit geprüfter Qualität. Sie sollten groß genug sein, um das Fahrrad an einem festen Gegenstand, wie etwa einem Fahrradständer, anzuschließen. Nur das Vorder- und Hinterrad blockieren reicht als Schutz nicht aus, da die Räder mühelos weggetragen oder verladen werden können. Das gilt insbesondere auch für Elektroräder (Pedelecs, E-Bikes). Hier ist es außerdem wichtig, den Akku sowie andere wertvolle Zubehörteile mit einem guten Schloss zu sichern, da die rädereigenen Schlösser in der Regel nicht ausreichend schützen. Auch in Kellern oder Garagen sollten die Räder entsprechend gesichert sein. Zusätzlich kann ein versteckter Sender am Rad angebracht werden, ein so genannter GPS-Tracker. Dieser schickt einen Alarm ans Mobiltelefon, wenn das abgestellte Fahrrad bewegt wird. Zudem wird der Standort des Rades ständig übermittelt. Um ein wieder aufgefundenes Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer oder der Besitzerin zuordnen zu können, muss ein Rad zweifelsfrei identifizierbar sein, zum Beispiel mit Hilfe einer individuellen Rahmennummer oder einer anderen individuellen Kennzeichnung. Eine Rahmennummer ist bei vielen in Deutschland verkauften Fahrrädern bereits eingeschlagen, eingraviert oder anderweitig fest mit dem Rahmen verbunden. Möglich ist auch, das Rad codieren zu lassen. Mit Hilfe der Codierung kann die Polizei die Wohnanschrift des Eigentümers oder der Eigentümerin herausfinden. Alle wichtigen Infos zum Rad (z.B. Codier- oder Rahmennummer, Rahmengröße, Versicherung, Hersteller, Modell, Radtyp, Foto, Eigentumsnachweis) sollten außerdem in einem Fahrradpass festgehalten werden.
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  • Brittany Furlan erhält Schutz vor Ronnie Radke
    Am 17.03.2026 hat Brittany Furlan vor Gericht eine zweijährige einstweilige Verfügung gegen Ronnie Radke erwirkt, die bis zum 20. März 2028 gilt und einen Abstand von 100 Metern vorschreibt.
    Am 17.03.2026 hat Brittany Furlan vor Gericht eine zweijährige einstweilige Verfügung gegen Ronnie Radke erwirkt, die bis zum 20. März 2028 gilt und einen Abstand von 100 Metern vorschreibt.
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  • DeutschlandCard GmbH: Schutz jüdischer Einrichtungen im Fokus
    Am 02.03.2026 rückt die Sicherheitslage in Deutschland angesichts des Iran-Kriegs in den Fokus der Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz versicherte, dass alles getan werde, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, insbesondere den Schutz jüdischer, israelischer und amerikanischer Einrichtungen. Er betonte, dass antisemitische oder antiamerikanische Angriffe auf deutschem Boden nicht toleriert würden. Merz wies auf mögliche Gefahren durch iranische Nachrichtendienste hin, die in Europa und Deutschland aktiv seien. Israels Botschafter Ron Prosor äußerte ebenfalls Besorgnis über eine ernste Bedrohung. Das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt gab an, die Gefährdungslage kontinuierlich zu bewerten und Schutzmaßnahmen bei Bedarf anzupassen, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023. Die Länder sind für konkrete Schutzmaßnahmen zuständig und bewerten eigenverantwortlich die Gefährdungslage für jüdische Einrichtungen. Iranische Nachrichtendienste haben weiterhin Personen aus dem Umfeld der iranischen Auslandsopposition in Deutschland im Visier und beobachten Kundgebungen, spähen oppositionelle Akteure aus und versuchen, sie zu identifizieren. Für Fälle von „Transnationaler Repression“ hat der Verfassungsschutz eine zentrale Meldestelle eingerichtet. #FriedrichMerz #FXPromi
    Am 02.03.2026 rückt die Sicherheitslage in Deutschland angesichts des Iran-Kriegs in den Fokus der Bundesregierung. Bundeskanzler Friedrich Merz versicherte, dass alles getan werde, um die öffentliche Sicherheit zu gewährleisten, insbesondere den Schutz jüdischer, israelischer und amerikanischer Einrichtungen. Er betonte, dass antisemitische oder antiamerikanische Angriffe auf deutschem Boden nicht toleriert würden. Merz wies auf mögliche Gefahren durch iranische Nachrichtendienste hin, die in Europa und Deutschland aktiv seien. Israels Botschafter Ron Prosor äußerte ebenfalls Besorgnis über eine ernste Bedrohung. Das Bundesinnenministerium unter Alexander Dobrindt gab an, die Gefährdungslage kontinuierlich zu bewerten und Schutzmaßnahmen bei Bedarf anzupassen, insbesondere seit dem 7. Oktober 2023. Die Länder sind für konkrete Schutzmaßnahmen zuständig und bewerten eigenverantwortlich die Gefährdungslage für jüdische Einrichtungen. Iranische Nachrichtendienste haben weiterhin Personen aus dem Umfeld der iranischen Auslandsopposition in Deutschland im Visier und beobachten Kundgebungen, spähen oppositionelle Akteure aus und versuchen, sie zu identifizieren. Für Fälle von „Transnationaler Repression“ hat der Verfassungsschutz eine zentrale Meldestelle eingerichtet. #FriedrichMerz #FXPromi
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  • Polizei verstärkt Schutz jüdischer Einrichtungen
    Am 02.03.2026 hat die Polizeidirektion Osnabrück auf den Nahostkonflikt reagiert, der am vergangenen Wochenende begann. Der Austausch mit Vertretern jüdisch-israelischer Gemeinden und Einrichtungen wurde intensiviert. Bestehende Schutzmaßnahmen an jüdischen Objekten werden überprüft und ein Schwerpunkt auf die Begleitung und Bewertung von Versammlungen und Veranstaltungen entsprechender Interessengruppen gelegt. Marco Ellermann, Sprecher der Polizeidirektion Osnabrück, betont die Priorität der Sicherheit jüdisch-israelischer Bürger und Einrichtungen. Die Schutzmaßnahmen werden fortlaufend geprüft und die Entwicklung des Demonstrationsgeschehens genau beobachtet. Die Polizei in der Region ist wachsam und sensibilisiert, insbesondere hinsichtlich der Versammlungslage und der unterschiedlichen Interessengruppen.
    Am 02.03.2026 hat die Polizeidirektion Osnabrück auf den Nahostkonflikt reagiert, der am vergangenen Wochenende begann. Der Austausch mit Vertretern jüdisch-israelischer Gemeinden und Einrichtungen wurde intensiviert. Bestehende Schutzmaßnahmen an jüdischen Objekten werden überprüft und ein Schwerpunkt auf die Begleitung und Bewertung von Versammlungen und Veranstaltungen entsprechender Interessengruppen gelegt. Marco Ellermann, Sprecher der Polizeidirektion Osnabrück, betont die Priorität der Sicherheit jüdisch-israelischer Bürger und Einrichtungen. Die Schutzmaßnahmen werden fortlaufend geprüft und die Entwicklung des Demonstrationsgeschehens genau beobachtet. Die Polizei in der Region ist wachsam und sensibilisiert, insbesondere hinsichtlich der Versammlungslage und der unterschiedlichen Interessengruppen.
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  • Ermittlungen wegen Gewaltvorwürfen gegen Mitarbeiter der Gefangenensammelstelle
    Am 01.03.2026 laufen zwei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt gegen zwei Mitarbeiter der größten Gefangenensammelstelle (GeSa) am Tempelhofer Damm. Ein Angestellter des Objektschutzes der Berliner Polizei hospitierte dort vier Tage und beobachtete mutmaßliche Gewaltanwendungen gegen Häftlinge. Er wandte sich an zwei Vorgesetzte, die seine Hinweise abgewiegelt haben sollen. Das LKA ermittelt intern. Weitere Angaben werden aus Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie während laufender Ermittlungsverfahren nicht getätigt. Die Einleitung möglicher weiterer Strafverfahren wird geprüft.
    Am 01.03.2026 laufen zwei Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung im Amt gegen zwei Mitarbeiter der größten Gefangenensammelstelle (GeSa) am Tempelhofer Damm. Ein Angestellter des Objektschutzes der Berliner Polizei hospitierte dort vier Tage und beobachtete mutmaßliche Gewaltanwendungen gegen Häftlinge. Er wandte sich an zwei Vorgesetzte, die seine Hinweise abgewiegelt haben sollen. Das LKA ermittelt intern. Weitere Angaben werden aus Schutz von Persönlichkeitsrechten sowie während laufender Ermittlungsverfahren nicht getätigt. Die Einleitung möglicher weiterer Strafverfahren wird geprüft.
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  • Banken und Polizei: Schutz älterer Menschen
    Am 27.02.2026 wurde eine gemeinsame Initiative von Banken und Polizei zur Bekämpfung von Betrug zum Schutz älterer Menschen angekündigt. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen besser über Betrugsmaschen aufzuklären und sie vor finanziellen Schäden zu bewahren. Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Polizei soll eine schnellere Reaktion auf Betrugsfälle ermöglichen und die Aufklärungsquote erhöhen. Es werden Schulungen und Informationsveranstaltungen für ältere Menschen angeboten, um sie für die Gefahren von Betrug zu sensibilisieren. Die Initiative umfasst auch die Entwicklung von Präventionsmaterialien und die Verbesserung der Kommunikation zwischen Banken, Polizei und älteren Bürgern. Durch diese Maßnahmen soll das Vertrauen in die Sicherheit des Finanzsystems gestärkt und ältere Menschen besser vor Betrug geschützt werden. Die Initiative wird fortlaufend evaluiert und angepasst, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten.
    Am 27.02.2026 wurde eine gemeinsame Initiative von Banken und Polizei zur Bekämpfung von Betrug zum Schutz älterer Menschen angekündigt. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen besser über Betrugsmaschen aufzuklären und sie vor finanziellen Schäden zu bewahren. Die Zusammenarbeit zwischen Banken und Polizei soll eine schnellere Reaktion auf Betrugsfälle ermöglichen und die Aufklärungsquote erhöhen. Es werden Schulungen und Informationsveranstaltungen für ältere Menschen angeboten, um sie für die Gefahren von Betrug zu sensibilisieren. Die Initiative umfasst auch die Entwicklung von Präventionsmaterialien und die Verbesserung der Kommunikation zwischen Banken, Polizei und älteren Bürgern. Durch diese Maßnahmen soll das Vertrauen in die Sicherheit des Finanzsystems gestärkt und ältere Menschen besser vor Betrug geschützt werden. Die Initiative wird fortlaufend evaluiert und angepasst, um ihre Wirksamkeit zu gewährleisten.
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  • Banken und Polizei schützen ältere Menschen
    Am 27.02.2026 starteten Banken und die Polizei eine gemeinsame Initiative zum Schutz älterer Menschen vor Betrug. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen über gängige Betrugsmaschen aufzuklären und ihnen zu helfen, sich vor Betrug zu schützen. Die Initiative umfasst Informationsveranstaltungen, Schulungen und die Verteilung von Informationsmaterialien. Die Polizei und die Banken arbeiten eng zusammen, um Betrugsfälle zu erkennen und zu verfolgen. Es wird betont, wie wichtig es ist, verdächtige Vorfälle sofort zu melden, um potenzielle Schäden zu minimieren..
    Am 27.02.2026 starteten Banken und die Polizei eine gemeinsame Initiative zum Schutz älterer Menschen vor Betrug. Ziel der Initiative ist es, ältere Menschen über gängige Betrugsmaschen aufzuklären und ihnen zu helfen, sich vor Betrug zu schützen. Die Initiative umfasst Informationsveranstaltungen, Schulungen und die Verteilung von Informationsmaterialien. Die Polizei und die Banken arbeiten eng zusammen, um Betrugsfälle zu erkennen und zu verfolgen. Es wird betont, wie wichtig es ist, verdächtige Vorfälle sofort zu melden, um potenzielle Schäden zu minimieren..
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  • 300 illegale Vapes sichergestellt
    Am 19.02.2026 fand eine gemeinsame Kontrolle von Polizei und Zoll statt, bei der rund 300 illegale Einweg-Vapes sichergestellt wurden. Die Kontrolle, die um 16:00 Uhr stattfand, konzentrierte sich auf die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften im Zusammenhang mit dem Verkauf und Vertrieb von Tabakwaren und ähnlichen Produkten. Durch die Sicherstellung der illegalen Vapes konnte ein Beitrag zur Eindämmung des illegalen Handels und zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere der Jugendlichen, geleistet werden. Weitere Details zur genauen Örtlichkeit der Kontrolle wurden nicht bekannt gegeben.
    Am 19.02.2026 fand eine gemeinsame Kontrolle von Polizei und Zoll statt, bei der rund 300 illegale Einweg-Vapes sichergestellt wurden. Die Kontrolle, die um 16:00 Uhr stattfand, konzentrierte sich auf die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften im Zusammenhang mit dem Verkauf und Vertrieb von Tabakwaren und ähnlichen Produkten. Durch die Sicherstellung der illegalen Vapes konnte ein Beitrag zur Eindämmung des illegalen Handels und zum Schutz der Bevölkerung, insbesondere der Jugendlichen, geleistet werden. Weitere Details zur genauen Örtlichkeit der Kontrolle wurden nicht bekannt gegeben.
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  • Polizei: Tipps zum Schutz vor Diebstahl
    Am 19.02.2026 ereignete sich ein Handtaschendiebstahl während des Einkaufs. Die Polizei gibt Präventionshinweise, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Es ist wichtig, wachsam zu sein und Wertgegenstände stets im Auge zu behalten, besonders in belebten Umgebungen wie Einkaufszentren und Geschäften. Die Polizei rät, Handtaschen und Geldbörsen geschlossen und nah am Körper zu tragen, um Dieben keine Chance zu geben. #Diebstahl
    Am 19.02.2026 ereignete sich ein Handtaschendiebstahl während des Einkaufs. Die Polizei gibt Präventionshinweise, um solche Vorfälle in Zukunft zu verhindern. Es ist wichtig, wachsam zu sein und Wertgegenstände stets im Auge zu behalten, besonders in belebten Umgebungen wie Einkaufszentren und Geschäften. Die Polizei rät, Handtaschen und Geldbörsen geschlossen und nah am Körper zu tragen, um Dieben keine Chance zu geben. #Diebstahl
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  • Polen stoppt Zigarettenschmuggler
    Am 13.02.2026 wurden in Polen acht mutmaßliche Schmuggler festgenommen, die Zigaretten mit Wetterballons aus Belarus in die EU geschmuggelt haben sollen. Es handelt sich um vier polnische und vier litauische Staatsbürger im Alter von 20 bis 44 Jahren. Ihnen werden schwere Steuerstraftaten und Verstöße gegen das Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit vorgeworfen, was eine Mindeststrafe von drei Jahren Haft nach sich ziehen kann. Die Festnahmen erfolgten in der Woiwodschaft Podlachien, und der Wert der sichergestellten Zigaretten beläuft sich bisher auf rund 660.000 Euro.
    Am 13.02.2026 wurden in Polen acht mutmaßliche Schmuggler festgenommen, die Zigaretten mit Wetterballons aus Belarus in die EU geschmuggelt haben sollen. Es handelt sich um vier polnische und vier litauische Staatsbürger im Alter von 20 bis 44 Jahren. Ihnen werden schwere Steuerstraftaten und Verstöße gegen das Gesetz zum Schutz der nationalen Sicherheit vorgeworfen, was eine Mindeststrafe von drei Jahren Haft nach sich ziehen kann. Die Festnahmen erfolgten in der Woiwodschaft Podlachien, und der Wert der sichergestellten Zigaretten beläuft sich bisher auf rund 660.000 Euro.
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  • Mann Opfer von Trickbetrug
    Am 11.02.2026 wurde ein 62-jähriger Mann Opfer eines Trickbetruges. Ein bislang unbekannter Täter kontaktierte ihn telefonisch und gab an, dass sich Schadsoftware auf dessen Laptop befinde. Zum angeblichen Schutz seiner Daten sollte der Geschädigte eine größere Geldsumme auf ein Konto überweisen. Der Mann kam der Aufforderung nach und verlor dadurch einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen. Seriöse Unternehmen oder Behörden fordern niemals telefonisch zur Überweisung größerer Geldbeträge auf. #Betrug
    Am 11.02.2026 wurde ein 62-jähriger Mann Opfer eines Trickbetruges. Ein bislang unbekannter Täter kontaktierte ihn telefonisch und gab an, dass sich Schadsoftware auf dessen Laptop befinde. Zum angeblichen Schutz seiner Daten sollte der Geschädigte eine größere Geldsumme auf ein Konto überweisen. Der Mann kam der Aufforderung nach und verlor dadurch einen hohen fünfstelligen Geldbetrag. Die Polizei warnt erneut eindringlich vor derartigen Betrugsmaschen. Seriöse Unternehmen oder Behörden fordern niemals telefonisch zur Überweisung größerer Geldbeträge auf. #Betrug
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  • Forderungen nach Bodycams mit Ton
    Am 05.02.2026 wird über einen tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz berichtet. Der Betriebsratschef im DB-Regionalverkehr fordert Bodycams mit Tonfunktion für Zugbegleiter, um besseren Schutz zu gewährleisten. Ralf Damde, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Regio Schiene/Bus, argumentiert, dass Tonaufzeichnungen wichtig seien, um die Eskalation von Situationen besser beweisen zu können. Der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, EVG, Martin Burkert, schlägt zusätzlich Notrufknöpfe an Armbanduhren für Zugbegleiter vor. Die Videoaufnahmen des Angriffs zeigen, dass sich der Zugbegleiter vorbildlich verhalten hat, indem er deeskalierte. Der 36-jährige Bahnmitarbeiter wurde bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalexpress von einem 26-jährigen griechischen Fahrgast ohne gültiges Ticket attackiert. Er verlor das Bewusstsein und verstarb später in einer Klinik. Der mutmaßliche Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Eine Umfrage der EVG ergab, dass 82 Prozent der Bahnmitarbeitenden bereits verbale oder körperliche Übergriffe erlebt haben.
    Am 05.02.2026 wird über einen tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz berichtet. Der Betriebsratschef im DB-Regionalverkehr fordert Bodycams mit Tonfunktion für Zugbegleiter, um besseren Schutz zu gewährleisten. Ralf Damde, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats DB Regio Schiene/Bus, argumentiert, dass Tonaufzeichnungen wichtig seien, um die Eskalation von Situationen besser beweisen zu können. Der Chef der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft, EVG, Martin Burkert, schlägt zusätzlich Notrufknöpfe an Armbanduhren für Zugbegleiter vor. Die Videoaufnahmen des Angriffs zeigen, dass sich der Zugbegleiter vorbildlich verhalten hat, indem er deeskalierte. Der 36-jährige Bahnmitarbeiter wurde bei einer Ticketkontrolle in einem Regionalexpress von einem 26-jährigen griechischen Fahrgast ohne gültiges Ticket attackiert. Er verlor das Bewusstsein und verstarb später in einer Klinik. Der mutmaßliche Täter befindet sich in Untersuchungshaft. Eine Umfrage der EVG ergab, dass 82 Prozent der Bahnmitarbeitenden bereits verbale oder körperliche Übergriffe erlebt haben.
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  • Raubversuch in Imbiss gescheitert
    Ein unbekannter Mann hat am Donnerstagabend, 29.01.2026 versucht, einen 52 Jahre alten Mann in einem Imbiss an der Freihofstraße auszurauben. Der Unbekannte betrat den Imbiss gegen 22.20 Uhr und forderte den 52-jährigen Gastronom unter Vorhalt eines Messers auf, ihm die Kasse zu übergeben. Als der 52-Jährige eine gleichaltrige Mitarbeiterin anwies, die Polizei zu rufen, flüchtete der Unbekannte in Richtung Fliegenweg. Der Täter war etwa 20 bis 25 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und schlank. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze Augen. Er trug eine schwarze Jogginghose, einen schwarzen Kapuzenpullover und einen medizinischen blauen Mund-Nasen-Schutz. #Raubüberfall
    Ein unbekannter Mann hat am Donnerstagabend, 29.01.2026 versucht, einen 52 Jahre alten Mann in einem Imbiss an der Freihofstraße auszurauben. Der Unbekannte betrat den Imbiss gegen 22.20 Uhr und forderte den 52-jährigen Gastronom unter Vorhalt eines Messers auf, ihm die Kasse zu übergeben. Als der 52-Jährige eine gleichaltrige Mitarbeiterin anwies, die Polizei zu rufen, flüchtete der Unbekannte in Richtung Fliegenweg. Der Täter war etwa 20 bis 25 Jahre alt, 170 Zentimeter groß und schlank. Er hatte einen dunklen Teint und schwarze Augen. Er trug eine schwarze Jogginghose, einen schwarzen Kapuzenpullover und einen medizinischen blauen Mund-Nasen-Schutz. #Raubüberfall
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  • Zschäpe sagt vor Gericht aus
    Am 30.01.2026 sagte die Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe (51) vor dem Dresdner Oberlandesgericht aus und nahm ihre ehemalige Freundin Susann E. (44) in Schutz, die sich wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verantworten muss. Zschäpe gab zu, dass sie sich jederzeit hätte stellen können und von ihrer rechtsextremen Einstellung überzeugt war. Sie erwähnte, dass Susann E. an die Legende glaubte, das Trio würde nur die Verjährung der Straftaten aus Jena abwarten. Zschäpe beschrieb Susann als ein Stück Normalität und konnte sich nicht erinnern, ob André E. oder Susann selbst ihren Personalausweis für einen Ostseeurlaub zur Verfügung gestellt hatte.
    Am 30.01.2026 sagte die Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe (51) vor dem Dresdner Oberlandesgericht aus und nahm ihre ehemalige Freundin Susann E. (44) in Schutz, die sich wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verantworten muss. Zschäpe gab zu, dass sie sich jederzeit hätte stellen können und von ihrer rechtsextremen Einstellung überzeugt war. Sie erwähnte, dass Susann E. an die Legende glaubte, das Trio würde nur die Verjährung der Straftaten aus Jena abwarten. Zschäpe beschrieb Susann als ein Stück Normalität und konnte sich nicht erinnern, ob André E. oder Susann selbst ihren Personalausweis für einen Ostseeurlaub zur Verfügung gestellt hatte.
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  • Häusliche Gewalt nimmt über Feiertage zu
    Am 29.12.2025 verzeichnet die Polizei Westhessen ein erhöhtes Einsatz- und Fallaufkommen im Bereich häuslicher Gewalt sowie Gewalt innerhalb der Familie über die Feiertage. Die Polizei schreitet bei entsprechenden Hinweisen konsequent ein. Im Mittelpunkt stehen der Schutz der Betroffenen, die Verhinderung weiterer Gewalt sowie die frühzeitige Unterstützung und Beratung.
    Am 29.12.2025 verzeichnet die Polizei Westhessen ein erhöhtes Einsatz- und Fallaufkommen im Bereich häuslicher Gewalt sowie Gewalt innerhalb der Familie über die Feiertage. Die Polizei schreitet bei entsprechenden Hinweisen konsequent ein. Im Mittelpunkt stehen der Schutz der Betroffenen, die Verhinderung weiterer Gewalt sowie die frühzeitige Unterstützung und Beratung.
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  • Unbekannter spricht Schüler an
    Am Dienstag, 25.11.2025, wurde in Andernach-Eich ein elfjähriger Schüler auf dem Weg zur Grundschule von einem unbekannten Mann in einem schwarzen VW angesprochen. Der Junge entfernte sich und suchte Schutz. Der Mann soll kurze, rote Haare haben und akzentfreies Deutsch sprechen. Die Polizei hat die Präsenz im Stadtgebiet erhöht.
    Am Dienstag, 25.11.2025, wurde in Andernach-Eich ein elfjähriger Schüler auf dem Weg zur Grundschule von einem unbekannten Mann in einem schwarzen VW angesprochen. Der Junge entfernte sich und suchte Schutz. Der Mann soll kurze, rote Haare haben und akzentfreies Deutsch sprechen. Die Polizei hat die Präsenz im Stadtgebiet erhöht.
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  • Besserer Schutz für Opfer gefordert
    Am Mittwoch, 05.11.2025, setzt sich Sachsen-Anhalt für Gesetzesänderungen ein, um Opfer und Zeugen im Strafprozess besser zu schützen, nachdem der Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt aus dem Gefängnis heraus Betroffenen Briefe geschrieben hatte.
    Am Mittwoch, 05.11.2025, setzt sich Sachsen-Anhalt für Gesetzesänderungen ein, um Opfer und Zeugen im Strafprozess besser zu schützen, nachdem der Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt aus dem Gefängnis heraus Betroffenen Briefe geschrieben hatte.
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  • Falsche Polizisten versuchen Betrug
    Am 07.10.2025 seit 09:30 Uhr kam es im Main-Taunus-Kreis zu einer Vielzahl von Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte, bei denen Angerufene aufgefordert wurden, ihr Vermögen zum Schutz vor angeblichen Gefahren an Unbekannte zu übergeben oder zu überweisen. Bisher bemerkten die Angerufenen den Betrug rechtzeitig und informierten die Polizei. Die Polizei rät, bei solchen Anrufen sofort aufzulegen. #Betrug
    Am 07.10.2025 seit 09:30 Uhr kam es im Main-Taunus-Kreis zu einer Vielzahl von Betrugsversuchen durch falsche Polizeibeamte, bei denen Angerufene aufgefordert wurden, ihr Vermögen zum Schutz vor angeblichen Gefahren an Unbekannte zu übergeben oder zu überweisen. Bisher bemerkten die Angerufenen den Betrug rechtzeitig und informierten die Polizei. Die Polizei rät, bei solchen Anrufen sofort aufzulegen. #Betrug
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  • Scooter gefunden
    Am 31.07.2025 wurde im Bereich Jahnstraße ein Fundstück gesichert: Scooter – Scooter mit Aufklebern an der Stange und einem Symbol am Boden sowie an den Seiten Schutz für den Lenker. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 95/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Alsfeld, Markt 6, 36304 Alsfeld) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06631 182-400 oder per E-Mail an buergerbuero@stadt.alsfeld.de dorthin wenden.
    Am 31.07.2025 wurde im Bereich Jahnstraße ein Fundstück gesichert: Scooter – Scooter mit Aufklebern an der Stange und einem Symbol am Boden sowie an den Seiten Schutz für den Lenker. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer 95/2025-1 beim zuständigen Fundbüro (Stadt Alsfeld, Markt 6, 36304 Alsfeld) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 06631 182-400 oder per E-Mail an buergerbuero@stadt.alsfeld.de dorthin wenden.
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  • Das denkt Ruby Frankes Ex-Mann darüber
    Am 30.08.2023 floh der 12-jährige Sohn von Ruby Franke aus dem Haus von Jodi Hildebrandt und suchte schwer verletzt bei einem Nachbarn Schutz. Er war unterernährt, wies Verletzungen auf und war gefesselt. Ruby Franke und Jodi Hildebrandt wurden daraufhin festgenommen.
    Am 30.08.2023 floh der 12-jährige Sohn von Ruby Franke aus dem Haus von Jodi Hildebrandt und suchte schwer verletzt bei einem Nachbarn Schutz. Er war unterernährt, wies Verletzungen auf und war gefesselt. Ruby Franke und Jodi Hildebrandt wurden daraufhin festgenommen.
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  • Betrug mit Corona-Schutzausrüstung
    Am 20.02.2025 kam es in Neu Poserin (Ludwigslust-Parchim) zu einem Betrug im Zusammenhang mit dem Verkauf von Corona-Schutzausrüstung. Der Geschäftsführer der Handels- und Vertriebsgesellschaft, Schahid K. H., soll maßgeblich am Verkauf von mangelhafter Schutzausrüstung beteiligt gewesen sein. Es wird ihm vorgeworfen, zusammen mit Tu T. L. und Heiko H. im Jahr 2020 Masken von unzulänglicher Qualität an Dritte verkauft zu haben, wobei sie wussten, dass die Ware Mängel aufwies und keinen ausreichenden Schutz bot. Der Prozess gegen Schahid K. H. findet vor dem Schweriner Landgericht statt. Es werden keine Zeugen gesucht, da der Fall vor Gericht verhandelt wird. #Betrug
    Am 20.02.2025 kam es in Neu Poserin (Ludwigslust-Parchim) zu einem Betrug im Zusammenhang mit dem Verkauf von Corona-Schutzausrüstung. Der Geschäftsführer der Handels- und Vertriebsgesellschaft, Schahid K. H., soll maßgeblich am Verkauf von mangelhafter Schutzausrüstung beteiligt gewesen sein. Es wird ihm vorgeworfen, zusammen mit Tu T. L. und Heiko H. im Jahr 2020 Masken von unzulänglicher Qualität an Dritte verkauft zu haben, wobei sie wussten, dass die Ware Mängel aufwies und keinen ausreichenden Schutz bot. Der Prozess gegen Schahid K. H. findet vor dem Schweriner Landgericht statt. Es werden keine Zeugen gesucht, da der Fall vor Gericht verhandelt wird. #Betrug
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  • Mann wegen Vergewaltigung und Mordes verurteilt
    Am Samstag, 18.01.2025, wurde ein 33-jähriger Mann in Kolkata für die Vergewaltigung und den Tod einer 31-jährigen Ärztin schuldig befunden. Das Strafmaß wird am Montag verkündet, wobei dem Verurteilten die Todesstrafe droht. Der Fall hatte im vergangenen Jahr eine Welle von Protesten und Streiks von Medizinern ausgelöst, die sicherere Arbeitsbedingungen und besseren Schutz für Frauen forderten. #Mord #Sexualdelikt
    Am Samstag, 18.01.2025, wurde ein 33-jähriger Mann in Kolkata für die Vergewaltigung und den Tod einer 31-jährigen Ärztin schuldig befunden. Das Strafmaß wird am Montag verkündet, wobei dem Verurteilten die Todesstrafe droht. Der Fall hatte im vergangenen Jahr eine Welle von Protesten und Streiks von Medizinern ausgelöst, die sicherere Arbeitsbedingungen und besseren Schutz für Frauen forderten. #Mord #Sexualdelikt
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  • Wie Haustiere vor Panik und Flucht geschützt werden können
    31.12.2024: TASSO e.V. meldet, dass an Silvester besonders viele Haustiere entlaufen. Im letzten Jahr wurden am 31. Dezember und 1. Januar 457 Hunde und 423 Katzen als vermisst gemeldet. TASSO gibt Tipps zum Schutz von Haustieren vor Feuerwerksangst und appelliert an die Kennzeichnung und Registrierung der Tiere.
    31.12.2024: TASSO e.V. meldet, dass an Silvester besonders viele Haustiere entlaufen. Im letzten Jahr wurden am 31. Dezember und 1. Januar 457 Hunde und 423 Katzen als vermisst gemeldet. TASSO gibt Tipps zum Schutz von Haustieren vor Feuerwerksangst und appelliert an die Kennzeichnung und Registrierung der Tiere.
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  • Sonstiges gefunden
    Am 14.07.2024 wurde im Bereich Hansa-Park ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Ein Kinderwagenanschaller Schutz in Grau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-24-00317-1 beim zuständigen Fundbüro (Amt Ostholstein-Mitte, Ruhsal 2, 23744 Sch) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04528 91740 oder per E-Mail an info@amt-ostholstein-mitte.de dorthin wenden.
    Am 14.07.2024 wurde im Bereich Hansa-Park ein Fundstück gesichert: Sonstiges – Ein Kinderwagenanschaller Schutz in Grau. Der Fund ist unter der Gegenstandsnummer OFB/FA-24-00317-1 beim zuständigen Fundbüro (Amt Ostholstein-Mitte, Ruhsal 2, 23744 Sch) registriert. Eigentümer können sich unter der Telefonnummer 04528 91740 oder per E-Mail an info@amt-ostholstein-mitte.de dorthin wenden.
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  • Polizei warnt vor Taschendieben
    28.11.2023: Die Polizei warnt vor Taschendieben auf Weihnachtsmärkten und gibt Tipps zum Schutz vor Langfingern. Sie rät, Wertsachen nah am Körper zu tragen, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen zu melden. #Diebstahl
    28.11.2023: Die Polizei warnt vor Taschendieben auf Weihnachtsmärkten und gibt Tipps zum Schutz vor Langfingern. Sie rät, Wertsachen nah am Körper zu tragen, aufmerksam zu sein und verdächtige Beobachtungen zu melden. #Diebstahl
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  • Kadyrow-Kritiker Abdurachmanow NICHT erschossen
    Anfang Dezember wurde der in Schweden lebende Kadyrow-Kritiker Tumso Abdurakhmanow laut Medienberichten von einer Gruppe von Menschen erschossen, wobei sich diese Berichte nun als falsch herausstellen. Abdurakhmanow soll unter dem Schutz der schwedischen Polizei stehen und als Zeuge in einem Prozess zu einem geplanten Mordanschlag auf seinen jüngeren Bruder am Oberlandesgericht München erwartet werden. Bereits 2020 überlebte er einen Mordversuch in Schweden. #Mord
    Anfang Dezember wurde der in Schweden lebende Kadyrow-Kritiker Tumso Abdurakhmanow laut Medienberichten von einer Gruppe von Menschen erschossen, wobei sich diese Berichte nun als falsch herausstellen. Abdurakhmanow soll unter dem Schutz der schwedischen Polizei stehen und als Zeuge in einem Prozess zu einem geplanten Mordanschlag auf seinen jüngeren Bruder am Oberlandesgericht München erwartet werden. Bereits 2020 überlebte er einen Mordversuch in Schweden. #Mord
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  • Mann erschießt zwei Menschen in Amt
    Am Dienstag, 07.12.2021, erschoss ein 45-jähriger Mann in einem Verwaltungsgebäude in Moskau zwei Menschen und verletzte drei weitere, darunter ein zehnjähriges Mädchen. Der Mann soll sich geweigert haben, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und daraufhin eine Pistole gezogen haben. Er wurde festgenommen und soll psychiatrisch untersucht werden.
    Am Dienstag, 07.12.2021, erschoss ein 45-jähriger Mann in einem Verwaltungsgebäude in Moskau zwei Menschen und verletzte drei weitere, darunter ein zehnjähriges Mädchen. Der Mann soll sich geweigert haben, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen und daraufhin eine Pistole gezogen haben. Er wurde festgenommen und soll psychiatrisch untersucht werden.
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  • Touristen-Bataillon zum Schutz geplant
    Am 01.12.2021 soll an der Riviera Maya ein "Touristen-Bataillon" seinen Dienst aufnehmen, um Reisende vor dem organisierten Verbrechen zu schützen. Ende Oktober starben zwei Touristinnen aus Deutschland und Indien bei einer Schießerei in Tulum. Im November wurden bei einer Schießerei in Puerto Morelos zwei mutmaßliche Drogendealer getötet.
    Am 01.12.2021 soll an der Riviera Maya ein "Touristen-Bataillon" seinen Dienst aufnehmen, um Reisende vor dem organisierten Verbrechen zu schützen. Ende Oktober starben zwei Touristinnen aus Deutschland und Indien bei einer Schießerei in Tulum. Im November wurden bei einer Schießerei in Puerto Morelos zwei mutmaßliche Drogendealer getötet.
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  • DeutschlandCard GmbH: Gewalt gegen Journalisten fünffacht sich
    Am Donnerstag, 08.07.2021, wird über die zunehmende Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland berichtet. Im Jahr 2020 registrierte Reporter ohne Grenzen 65 gewalttätige Angriffe auf Journalisten, was einer Verfünffachung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein Großteil der Zwischenfälle wird auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verzeichnet. Politiker fordern Maßnahmen zum Schutz von Journalisten.
    Am Donnerstag, 08.07.2021, wird über die zunehmende Gewalt gegen Medienschaffende in Deutschland berichtet. Im Jahr 2020 registrierte Reporter ohne Grenzen 65 gewalttätige Angriffe auf Journalisten, was einer Verfünffachung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Ein Großteil der Zwischenfälle wird auf Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen verzeichnet. Politiker fordern Maßnahmen zum Schutz von Journalisten.
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  • Schmetterlings-Schützer tot aufgefunden
    Am Samstag, 01.02.2020, wurde die Leiche von Raúl Hernández Romero im Bundesstaat Michoacán gefunden. Er war als Schmetterlings-Schützer bekannt und wurde von seiner Frau fünf Tage zuvor als vermisst gemeldet. Zuvor war bereits die Leiche von Homero Gómez González entdeckt worden, der sich ebenfalls für den Schutz des Monarchfalters eingesetzt hatte. Umweltschützer sehen einen Zusammenhang zwischen Gómez' Tod und seinem Widerstand gegen die illegale Abholzung der Wälder.
    Am Samstag, 01.02.2020, wurde die Leiche von Raúl Hernández Romero im Bundesstaat Michoacán gefunden. Er war als Schmetterlings-Schützer bekannt und wurde von seiner Frau fünf Tage zuvor als vermisst gemeldet. Zuvor war bereits die Leiche von Homero Gómez González entdeckt worden, der sich ebenfalls für den Schutz des Monarchfalters eingesetzt hatte. Umweltschützer sehen einen Zusammenhang zwischen Gómez' Tod und seinem Widerstand gegen die illegale Abholzung der Wälder.
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