Am 30.01.2026 sagte die Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe (51) vor dem Dresdner Oberlandesgericht aus und nahm ihre ehemalige Freundin Susann E. (44) in Schutz, die sich wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verantworten muss. Zschäpe gab zu, dass sie sich jederzeit hätte stellen können und von ihrer rechtsextremen Einstellung überzeugt war. Sie erwähnte, dass Susann E. an die Legende glaubte, das Trio würde nur die Verjährung der Straftaten aus Jena abwarten. Zschäpe beschrieb Susann als ein Stück Normalität und konnte sich nicht erinnern, ob André E. oder Susann selbst ihren Personalausweis für einen Ostseeurlaub zur Verfügung gestellt hatte.
Am 30.01.2026 sagte die Neonazi-Terroristin Beate Zschäpe (51) vor dem Dresdner Oberlandesgericht aus und nahm ihre ehemalige Freundin Susann E. (44) in Schutz, die sich wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung verantworten muss. Zschäpe gab zu, dass sie sich jederzeit hätte stellen können und von ihrer rechtsextremen Einstellung überzeugt war. Sie erwähnte, dass Susann E. an die Legende glaubte, das Trio würde nur die Verjährung der Straftaten aus Jena abwarten. Zschäpe beschrieb Susann als ein Stück Normalität und konnte sich nicht erinnern, ob André E. oder Susann selbst ihren Personalausweis für einen Ostseeurlaub zur Verfügung gestellt hatte.