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Am 23.06.2026 gegen 09:00 Uhr haben Einsatzkräfte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück mit Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen mehrere Durchsuchungen in Rheine, Wettringen und im Kreis Steinfurt durchgeführt. Bei einem Zugriff an der B70/B54 bei Ahaus wurde der mutmaßliche Hauptbeschuldigte, ein 33-jähriger Mann, in seinem Fahrzeug widerstandslos festgenommen. Die Haftrichterin ordnete am 24.06.2026 Untersuchungshaft an. Der Bande werden rund 40 Einbrüche im Kreis Steinfurt, Münsterland, Emsland (Lingen, Wietmarschen, Emsbüren), Grafschaft Bentheim, Landkreis Cloppenburg, Hessen und weiteren Bundesgebieten zugeordnet. Die Täter gingen professionell und arbeitsteilig vor, nutzten Wechselkennzeichen. Bei Durchsuchungen wurden Schmuck, Uhren, Münzen, Taschen, Bargeld, Diebesgut, Mobiltelefone, Funkgeräte, Bankschließfachschlüssel, Autokennzeichenpaare, Laptops, Einbruchswerkzeug und ein Mietfahrzeug sichergestellt. Der geschätzte Wert des Diebesguts beträgt rund 100.000 Euro.Am 23.06.2026 gegen 09:00 Uhr haben Einsatzkräfte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück mit Unterstützung aus Nordrhein-Westfalen mehrere Durchsuchungen in Rheine, Wettringen und im Kreis Steinfurt durchgeführt. Bei einem Zugriff an der B70/B54 bei Ahaus wurde der mutmaßliche Hauptbeschuldigte, ein 33-jähriger Mann, in seinem Fahrzeug widerstandslos festgenommen. Die Haftrichterin ordnete am 24.06.2026 Untersuchungshaft an. Der Bande werden rund 40 Einbrüche im Kreis Steinfurt, Münsterland, Emsland (Lingen, Wietmarschen, Emsbüren), Grafschaft Bentheim, Landkreis Cloppenburg, Hessen und weiteren Bundesgebieten zugeordnet. Die Täter gingen professionell und arbeitsteilig vor, nutzten Wechselkennzeichen. Bei Durchsuchungen wurden Schmuck, Uhren, Münzen, Taschen, Bargeld, Diebesgut, Mobiltelefone, Funkgeräte, Bankschließfachschlüssel, Autokennzeichenpaare, Laptops, Einbruchswerkzeug und ein Mietfahrzeug sichergestellt. Der geschätzte Wert des Diebesguts beträgt rund 100.000 Euro.0 Geteilt
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Am 16.06.2026 gegen 14:25 Uhr führten Einsatzkräfte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück mit Unterstützung der Emder Polizei, des LKA Niedersachsen und der Zentralen Polizeidirektion mehrere Durchsuchungen in Emden durch. Insgesamt wurden 11 Objekte durchsucht, mehr als 70 Beamtinnen und Beamte waren im Einsatz. Dabei fanden die Ermittler geringe Mengen an Betäubungsmitteln, Messer, Schlagstöcke, eine Machete und eine Pistolen-Armbrust. Zudem wurden diverse Mobiltelefone und elektronische Datenträger sichergestellt. Das Verfahren richtet sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 32 bis 63 Jahren wegen des Verdachts des unerlaubten Inverkehrbringens von Falschgeld, des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und Verstößen gegen das Waffengesetz. Haftbefehle wurden nicht vollstreckt. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 16.06.2026 gegen 14:25 Uhr führten Einsatzkräfte der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück mit Unterstützung der Emder Polizei, des LKA Niedersachsen und der Zentralen Polizeidirektion mehrere Durchsuchungen in Emden durch. Insgesamt wurden 11 Objekte durchsucht, mehr als 70 Beamtinnen und Beamte waren im Einsatz. Dabei fanden die Ermittler geringe Mengen an Betäubungsmitteln, Messer, Schlagstöcke, eine Machete und eine Pistolen-Armbrust. Zudem wurden diverse Mobiltelefone und elektronische Datenträger sichergestellt. Das Verfahren richtet sich gegen vier Beschuldigte im Alter von 32 bis 63 Jahren wegen des Verdachts des unerlaubten Inverkehrbringens von Falschgeld, des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln und Verstößen gegen das Waffengesetz. Haftbefehle wurden nicht vollstreckt. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 27.05.2026 durchsuchte die Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aurich sieben Objekte auf Borkum, in Emden und Pinneberg. Dabei wurden 52 Verkaufseinheiten Kokain, eine Zigarettenschachtel mit Kokain, ein Baseballschläger, ein Schlagring, ein Messer und elektronische Datenträger sichergestellt. Ein zuvor erlassener Haftbefehl gegen den 42-jährigen Hauptbeschuldigten wurde vollstreckt; er wurde in Emden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 27.05.2026 durchsuchte die Zentrale Kriminalinspektion Osnabrück unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Aurich sieben Objekte auf Borkum, in Emden und Pinneberg. Dabei wurden 52 Verkaufseinheiten Kokain, eine Zigarettenschachtel mit Kokain, ein Baseballschläger, ein Schlagring, ein Messer und elektronische Datenträger sichergestellt. Ein zuvor erlassener Haftbefehl gegen den 42-jährigen Hauptbeschuldigten wurde vollstreckt; er wurde in Emden festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 05.05.2026 führten Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Osnabrück Durchsuchungen und Festnahmen in Emden und Aurich durch. Ein 36-jähriger sowie zwei weitere Beschuldigte im Alter von 37 und 28 Jahren wurden vorläufig festgenommen und am 06.05.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Bei den Durchsuchungen von 13 Objekten und einer Garage wurden etwa ein Kilo Kokain, vier Kilo Marihuana, weitere Drogen im Wert von über 100.000 Euro, 52.000 Euro Bargeld, vier Rolex-Uhren, hochwertiger Schmuck, eine Pistole mit Magazin, ein Revolver, zwei Schreckschusswaffen, ein Einhandmesser und verbotene Feuerwerkskörper beschlagnahmt. Die Beschuldigten stehen im Verdacht, seit längerem im größeren Stil mit Rauschgift zu handeln und an Kleindealer weiterzuverkaufen. Die Ermittlungen dauern. #DrogenAm 05.05.2026 führten Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Osnabrück Durchsuchungen und Festnahmen in Emden und Aurich durch. Ein 36-jähriger sowie zwei weitere Beschuldigte im Alter von 37 und 28 Jahren wurden vorläufig festgenommen und am 06.05.2026 dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Bei den Durchsuchungen von 13 Objekten und einer Garage wurden etwa ein Kilo Kokain, vier Kilo Marihuana, weitere Drogen im Wert von über 100.000 Euro, 52.000 Euro Bargeld, vier Rolex-Uhren, hochwertiger Schmuck, eine Pistole mit Magazin, ein Revolver, zwei Schreckschusswaffen, ein Einhandmesser und verbotene Feuerwerkskörper beschlagnahmt. Die Beschuldigten stehen im Verdacht, seit längerem im größeren Stil mit Rauschgift zu handeln und an Kleindealer weiterzuverkaufen. Die Ermittlungen dauern. #Drogen0 Geteilt
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Am 02.03.2026 hat die Polizeidirektion Osnabrück auf den Nahostkonflikt reagiert, der am vergangenen Wochenende begann. Der Austausch mit Vertretern jüdisch-israelischer Gemeinden und Einrichtungen wurde intensiviert. Bestehende Schutzmaßnahmen an jüdischen Objekten werden überprüft und ein Schwerpunkt auf die Begleitung und Bewertung von Versammlungen und Veranstaltungen entsprechender Interessengruppen gelegt. Marco Ellermann, Sprecher der Polizeidirektion Osnabrück, betont die Priorität der Sicherheit jüdisch-israelischer Bürger und Einrichtungen. Die Schutzmaßnahmen werden fortlaufend geprüft und die Entwicklung des Demonstrationsgeschehens genau beobachtet. Die Polizei in der Region ist wachsam und sensibilisiert, insbesondere hinsichtlich der Versammlungslage und der unterschiedlichen Interessengruppen.Am 02.03.2026 hat die Polizeidirektion Osnabrück auf den Nahostkonflikt reagiert, der am vergangenen Wochenende begann. Der Austausch mit Vertretern jüdisch-israelischer Gemeinden und Einrichtungen wurde intensiviert. Bestehende Schutzmaßnahmen an jüdischen Objekten werden überprüft und ein Schwerpunkt auf die Begleitung und Bewertung von Versammlungen und Veranstaltungen entsprechender Interessengruppen gelegt. Marco Ellermann, Sprecher der Polizeidirektion Osnabrück, betont die Priorität der Sicherheit jüdisch-israelischer Bürger und Einrichtungen. Die Schutzmaßnahmen werden fortlaufend geprüft und die Entwicklung des Demonstrationsgeschehens genau beobachtet. Die Polizei in der Region ist wachsam und sensibilisiert, insbesondere hinsichtlich der Versammlungslage und der unterschiedlichen Interessengruppen.0 Geteilt
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Am 09.02.2026 begann eine Schwerpunktkontrollwoche des Güterverkehrs durch die Polizeidirektion Osnabrück, die bis zum 15.02.2026 andauerte. Dabei wurden 276 LKW und Busse zwischen dem Teutoburger Wald und der Ostfriesischen Küste kontrolliert. Bei 119 Fahrzeugen wurden erhebliche Mängel festgestellt, was in 46 Fällen zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Die häufigsten Verstöße betrafen nicht eingehaltene Lenk- und Ruhezeiten (22 Verstöße), technische Mängel (23 Fälle) und fehlende Ladungssicherung (17 Fälle). In fünf Fällen wurden Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss festgestellt, wobei ein Handwerkerfahrer einen Atemalkoholwert von 1,81 Promille aufwies. Zudem wurden zwei Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, wobei ein Fahrer einen vollbesetzten Bus ohne die erforderliche Fahrerlaubnis führte.Am 09.02.2026 begann eine Schwerpunktkontrollwoche des Güterverkehrs durch die Polizeidirektion Osnabrück, die bis zum 15.02.2026 andauerte. Dabei wurden 276 LKW und Busse zwischen dem Teutoburger Wald und der Ostfriesischen Küste kontrolliert. Bei 119 Fahrzeugen wurden erhebliche Mängel festgestellt, was in 46 Fällen zur Untersagung der Weiterfahrt führte. Die häufigsten Verstöße betrafen nicht eingehaltene Lenk- und Ruhezeiten (22 Verstöße), technische Mängel (23 Fälle) und fehlende Ladungssicherung (17 Fälle). In fünf Fällen wurden Fahrten unter Alkohol- oder Drogeneinfluss festgestellt, wobei ein Handwerkerfahrer einen Atemalkoholwert von 1,81 Promille aufwies. Zudem wurden zwei Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet, wobei ein Fahrer einen vollbesetzten Bus ohne die erforderliche Fahrerlaubnis führte.0 Geteilt
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Am 23.01.2026 verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück, von dem Teutoburger Wald bis zu der Ostfriesischen Küste, rund 500 Einsätze aufgrund von Blitzeis. Der Großteil waren Verkehrsunfälle (400), die weitgehend glimpflich ausgingen. Die meisten Einsätze gab es mit rund 260 in der Region Osnabrück und rund 170 in der Region Emsland/Grafschaft Bentheim. Im Landkreis Leer und teilweise in Aurich gab es rund 70 Einsätze, von Hilfeleistungen über Unfälle bis zu einem querstehenden LKW auf der A 31. Insgesamt wurden direktionsweit 26 Personen verletzt, eine Person in Georgsmarienhütte schwer und eine weitere lebensgefährlich bei einem Unfall auf der A 1 bei Bramsche verletzt. Die Polizei warnt, dass es auch am Morgen des 24.01.2026 wieder zu glatten Straßen kommen kann.Am 23.01.2026 verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück, von dem Teutoburger Wald bis zu der Ostfriesischen Küste, rund 500 Einsätze aufgrund von Blitzeis. Der Großteil waren Verkehrsunfälle (400), die weitgehend glimpflich ausgingen. Die meisten Einsätze gab es mit rund 260 in der Region Osnabrück und rund 170 in der Region Emsland/Grafschaft Bentheim. Im Landkreis Leer und teilweise in Aurich gab es rund 70 Einsätze, von Hilfeleistungen über Unfälle bis zu einem querstehenden LKW auf der A 31. Insgesamt wurden direktionsweit 26 Personen verletzt, eine Person in Georgsmarienhütte schwer und eine weitere lebensgefährlich bei einem Unfall auf der A 1 bei Bramsche verletzt. Die Polizei warnt, dass es auch am Morgen des 24.01.2026 wieder zu glatten Straßen kommen kann.0 Geteilt
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Am 23.01.2026 verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück, vom Teutoburger Wald bis in den Landkreis Leer, mehr als 300 Verkehrsunfälle aufgrund von Blitzeis. Allein in der Region Osnabrück ereigneten sich rund 150 Unfälle und weitere 120 in der Region Emsland/Grafschaft Bentheim. Insgesamt wurden 17 Personen verletzt, eine davon schwer auf der A1 bei Bramsche. Die Polizei warnt weiterhin vor den extremen Straßenverhältnissen, die besonders das Emsland, die Grafschaft Bentheim, die Stadt und der Landkreis Osnabrück sowie zunehmend der Landkreis Leer betreffen. Auf der A31 in Richtung Leer stehen teilweise LKW quer. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, möglichst zu Hause zu bleiben.Am 23.01.2026 verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück, vom Teutoburger Wald bis in den Landkreis Leer, mehr als 300 Verkehrsunfälle aufgrund von Blitzeis. Allein in der Region Osnabrück ereigneten sich rund 150 Unfälle und weitere 120 in der Region Emsland/Grafschaft Bentheim. Insgesamt wurden 17 Personen verletzt, eine davon schwer auf der A1 bei Bramsche. Die Polizei warnt weiterhin vor den extremen Straßenverhältnissen, die besonders das Emsland, die Grafschaft Bentheim, die Stadt und der Landkreis Osnabrück sowie zunehmend der Landkreis Leer betreffen. Auf der A31 in Richtung Leer stehen teilweise LKW quer. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, möglichst zu Hause zu bleiben.0 Geteilt
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Am 23.01.2026 verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück seit den frühen Morgenstunden Hunderte von Einsätzen aufgrund von Glätteunfällen im gesamten Direktionsbereich, vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln. Betroffen waren auch die Autobahnen. Die Polizei Osnabrück warnt vor anhaltendem Blitzeis und appelliert an die Bevölkerung, möglichst zu Hause zu bleiben, da die Straßenverhältnisse nahezu katastrophal sind. Das Anrufaufkommen in den Einsatzleitstellen in Osnabrück und Wittmund ist überproportional hoch.Am 23.01.2026 verzeichnete die Polizeidirektion Osnabrück seit den frühen Morgenstunden Hunderte von Einsätzen aufgrund von Glätteunfällen im gesamten Direktionsbereich, vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln. Betroffen waren auch die Autobahnen. Die Polizei Osnabrück warnt vor anhaltendem Blitzeis und appelliert an die Bevölkerung, möglichst zu Hause zu bleiben, da die Straßenverhältnisse nahezu katastrophal sind. Das Anrufaufkommen in den Einsatzleitstellen in Osnabrück und Wittmund ist überproportional hoch.0 Geteilt
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Am 15.01.2026 vermeldet die Polizeidirektion Osnabrück einen Rückgang der Geldautomatensprengungen. Im Jahr 2025 gab es eine Tat in Papenburg, bei der alle sechs mutmaßlichen Beteiligten festgenommen werden konnten. Im März 2025 wurde eine Gesamtfreiheitsstrafe von rund 35 Jahren gegen sieben Geldautomatensprenger verhängt.Am 15.01.2026 vermeldet die Polizeidirektion Osnabrück einen Rückgang der Geldautomatensprengungen. Im Jahr 2025 gab es eine Tat in Papenburg, bei der alle sechs mutmaßlichen Beteiligten festgenommen werden konnten. Im März 2025 wurde eine Gesamtfreiheitsstrafe von rund 35 Jahren gegen sieben Geldautomatensprenger verhängt.0 Geteilt
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Am 09.01.2026 landete in Bersenbrück ein Auto auf einem Acker; ein Verantwortlicher konnte vor Ort nicht angetroffen werden.Am 09.01.2026 landete in Bersenbrück ein Auto auf einem Acker; ein Verantwortlicher konnte vor Ort nicht angetroffen werden.0 Geteilt
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Am 08.01.2026 kam es in Bersenbrück zu einem Vorfall, bei dem ein Auto auf einem Acker landete. Ein Verantwortlicher konnte vor Ort nicht angetroffen werden.Am 08.01.2026 kam es in Bersenbrück zu einem Vorfall, bei dem ein Auto auf einem Acker landete. Ein Verantwortlicher konnte vor Ort nicht angetroffen werden.0 Geteilt
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Am 17.12.2025 konnten Ermittler einen 52-jährigen Drogenhändler in Düsseldorf festnehmen. Er wurde wegen bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln im großen Stil verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, den Vertrieb von rund 240 Kilogramm Marihuana und 12 Kilogramm Kokain organisiert zu haben. #DrogenAm 17.12.2025 konnten Ermittler einen 52-jährigen Drogenhändler in Düsseldorf festnehmen. Er wurde wegen bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln im großen Stil verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, den Vertrieb von rund 240 Kilogramm Marihuana und 12 Kilogramm Kokain organisiert zu haben. #Drogen0 Geteilt
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Am 06.12.2025 erlitt ein 17-jähriger bei einer Geburtstagsfeier in Lingen (Emsland) schwere Verletzungen durch einen illegalen Feuerwerkskörper, darunter den Verlust der rechten Hand. Eine weitere Person wurde verletzt. Die Polizei Osnabrück warnt eindringlich vor dem Kauf und Gebrauch verbotener Pyrotechnik und bittet um Meldung unseriöser Händler.Am 06.12.2025 erlitt ein 17-jähriger bei einer Geburtstagsfeier in Lingen (Emsland) schwere Verletzungen durch einen illegalen Feuerwerkskörper, darunter den Verlust der rechten Hand. Eine weitere Person wurde verletzt. Die Polizei Osnabrück warnt eindringlich vor dem Kauf und Gebrauch verbotener Pyrotechnik und bittet um Meldung unseriöser Händler.0 Geteilt
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Am Dienstag, 11.11.2025, ordnete die zuständige Haftrichterin des Amtsgerichts Osnabrück gegen 13 Uhr die Untersuchungshaft gegen einen 35-Jährigen an, der im Zusammenhang mit Einbrüchen in Windenergieanlagen festgenommen wurde. Der Beschuldigte wird nun in eine niedersächsische Justizvollzugsanstalt überführt.Am Dienstag, 11.11.2025, ordnete die zuständige Haftrichterin des Amtsgerichts Osnabrück gegen 13 Uhr die Untersuchungshaft gegen einen 35-Jährigen an, der im Zusammenhang mit Einbrüchen in Windenergieanlagen festgenommen wurde. Der Beschuldigte wird nun in eine niedersächsische Justizvollzugsanstalt überführt.0 Geteilt
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Am Dienstag, 11.11.2025, durchsuchten Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück drei Wohnobjekte im Emsland sowie in der Grafschaft Bentheim und nahmen einen 35-Jährigen in Meppen fest. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen gewerbsmäßiger Diebstähle vor. Ihm und einem 41-jährigen Komplizen wird vorgeworfen, seit November 2024 gemeinschaftlich 21 Einbrüche in Windenergieanlagen und Diebstähle von Baustellen begangen zu haben. #EinbruchAm Dienstag, 11.11.2025, durchsuchten Ermittler der Zentralen Kriminalinspektion Osnabrück drei Wohnobjekte im Emsland sowie in der Grafschaft Bentheim und nahmen einen 35-Jährigen in Meppen fest. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl wegen gewerbsmäßiger Diebstähle vor. Ihm und einem 41-jährigen Komplizen wird vorgeworfen, seit November 2024 gemeinschaftlich 21 Einbrüche in Windenergieanlagen und Diebstähle von Baustellen begangen zu haben. #Einbruch0 Geteilt
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Am Sonntag, 02.11.2025, wurden nach der Sprengung eines Geldautomaten in Papenburg sechs Verdächtige festgenommen. Vier Männer im Alter von 18-25 Jahren befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen werden von einer Ermittlungsgruppe der Polizeidirektion Osnabrück zentral geführt.Am Sonntag, 02.11.2025, wurden nach der Sprengung eines Geldautomaten in Papenburg sechs Verdächtige festgenommen. Vier Männer im Alter von 18-25 Jahren befinden sich nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen werden von einer Ermittlungsgruppe der Polizeidirektion Osnabrück zentral geführt.0 Geteilt
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Am 29.08.2025 kam es in Leer in der Straße Unter den Eichen zu einem Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Polizeikommissare Dobelmann und Voß trafen als erste Einsatzkräfte ein und retteten einen 25-jährigen Mann aus dem brennenden Dachgeschoss, der kurz davor stand, aus dem Fenster zu springen. Sie überprüften anschließend die angrenzenden Wohnungen und stellten sicher, dass sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude befanden. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Für ihren couragierten Einsatz wurden Dobelmann und Voß am 24.10.2025 in Osnabrück mit einer Belobigung ausgezeichnet.Am 29.08.2025 kam es in Leer in der Straße Unter den Eichen zu einem Dachstuhlbrand in einem Mehrfamilienhaus. Die Polizeikommissare Dobelmann und Voß trafen als erste Einsatzkräfte ein und retteten einen 25-jährigen Mann aus dem brennenden Dachgeschoss, der kurz davor stand, aus dem Fenster zu springen. Sie überprüften anschließend die angrenzenden Wohnungen und stellten sicher, dass sich keine weiteren Personen mehr im Gebäude befanden. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, der Sachschaden wird auf etwa 500.000 Euro geschätzt. Für ihren couragierten Einsatz wurden Dobelmann und Voß am 24.10.2025 in Osnabrück mit einer Belobigung ausgezeichnet.0 Geteilt
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Am 17.09.2025 fand in Osnabrück eine bundesweite Fachtagung von Polizei und Justiz zur Bekämpfung von Geldautomatensprengungen statt. Die Tagung, organisiert vom Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit dem europäischen Projekt "ISF LUMEN" der Polizeidirektion Osnabrück, fand am 16. und 17.09.2025 statt und umfasste Teilnehmer aus nahezu allen Bundesländern sowie aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Europol. Die Zahl der Sprengungen ging in den letzten zwei Jahren aufgrund erfolgreicher Ermittlungen und Festnahmen deutlich zurück, dennoch besteht weiterhin ein hohes Risiko für Dritte. Die Tagung diente dem Austausch von Erfahrungen und Best Practices sowie der Entwicklung alternativer Lösungsansätze. Es wurde betont, dass eine effektive Bekämpfung dieser Kriminalität nur durch intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit möglich ist. Friedo de Vries, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des intensiven Austauschs und der erfolgreichen Ermittlungen mit europäischen Partnern. Im Jahr 2023 gab es 461 Fälle von Geldautomatensprengungen in Deutschland (2022: 496), die Zahl der Tatverdächtigen stieg auf 201 (2022: 128). Rund 85 % der Taten wurden mit festen Explosivstoffen verübt. Das EU-Projekt "ISF LUMEN", federführend vom LKA Baden-Württemberg geleitet, zielt auf die Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Geldautomatensprengungen ab. Ein Teilprojekt wird von der Polizeidirektion Osnabrück geleitet.Am 17.09.2025 fand in Osnabrück eine bundesweite Fachtagung von Polizei und Justiz zur Bekämpfung von Geldautomatensprengungen statt. Die Tagung, organisiert vom Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit dem europäischen Projekt "ISF LUMEN" der Polizeidirektion Osnabrück, fand am 16. und 17.09.2025 statt und umfasste Teilnehmer aus nahezu allen Bundesländern sowie aus den Niederlanden, der Schweiz, Österreich und Europol. Die Zahl der Sprengungen ging in den letzten zwei Jahren aufgrund erfolgreicher Ermittlungen und Festnahmen deutlich zurück, dennoch besteht weiterhin ein hohes Risiko für Dritte. Die Tagung diente dem Austausch von Erfahrungen und Best Practices sowie der Entwicklung alternativer Lösungsansätze. Es wurde betont, dass eine effektive Bekämpfung dieser Kriminalität nur durch intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit möglich ist. Friedo de Vries, Präsident der Polizeidirektion Osnabrück, betonte in seinem Grußwort die Bedeutung des intensiven Austauschs und der erfolgreichen Ermittlungen mit europäischen Partnern. Im Jahr 2023 gab es 461 Fälle von Geldautomatensprengungen in Deutschland (2022: 496), die Zahl der Tatverdächtigen stieg auf 201 (2022: 128). Rund 85 % der Taten wurden mit festen Explosivstoffen verübt. Das EU-Projekt "ISF LUMEN", federführend vom LKA Baden-Württemberg geleitet, zielt auf die Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit bei der Bekämpfung von Geldautomatensprengungen ab. Ein Teilprojekt wird von der Polizeidirektion Osnabrück geleitet.0 Geteilt
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Vom 16.09.2025 bis zum 22.09.2025 beteiligt sich die Polizeidirektion Osnabrück an den europaweiten ROADPOL Safety Days. Ziel ist die Senkung der Zahl schwerer Verkehrsunfälle zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit im gesamten Direktionsgebiet, vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln. Es ist mit verstärkten Kontroll- und Präventionsaktionen zu rechnen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem 18.09.2025, dem Tag der Initiative "Vision Zero", an dem europaweit möglichst keine tödlichen Verkehrsunfälle geschehen sollen. An diesem Tag werden alle tödlichen Verkehrsunfälle europaweit gezählt, um Verkehrsteilnehmende zu motivieren, ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen und verantwortungsbewusst zu agieren. Im Jahr 2024 registrierte die Polizeidirektion Osnabrück 91 Verkehrsunfälle mit tödlich verletzten Personen und 1180 Unfälle mit schwer verletzten Personen. Der ROADPOL-Verbund ist ein Zusammenschluss europäischer Verkehrspolizeien, die mit gemeinsamen Aktionen die häufigsten Unfallursachen bekämpfen. Die Polizeidirektion Osnabrück beteiligt sich regelmäßig an den internationalen Kampagnen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.Vom 16.09.2025 bis zum 22.09.2025 beteiligt sich die Polizeidirektion Osnabrück an den europaweiten ROADPOL Safety Days. Ziel ist die Senkung der Zahl schwerer Verkehrsunfälle zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit im gesamten Direktionsgebiet, vom Teutoburger Wald bis zu den Ostfriesischen Inseln. Es ist mit verstärkten Kontroll- und Präventionsaktionen zu rechnen. Ein besonderer Fokus liegt auf dem 18.09.2025, dem Tag der Initiative "Vision Zero", an dem europaweit möglichst keine tödlichen Verkehrsunfälle geschehen sollen. An diesem Tag werden alle tödlichen Verkehrsunfälle europaweit gezählt, um Verkehrsteilnehmende zu motivieren, ihr Verhalten kritisch zu hinterfragen und verantwortungsbewusst zu agieren. Im Jahr 2024 registrierte die Polizeidirektion Osnabrück 91 Verkehrsunfälle mit tödlich verletzten Personen und 1180 Unfälle mit schwer verletzten Personen. Der ROADPOL-Verbund ist ein Zusammenschluss europäischer Verkehrspolizeien, die mit gemeinsamen Aktionen die häufigsten Unfallursachen bekämpfen. Die Polizeidirektion Osnabrück beteiligt sich regelmäßig an den internationalen Kampagnen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit.0 Geteilt
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Am 13.09.2025 fand die dritte Auflage der Azubi-Messe 'Tough like a cop meets Industrie und Handel' auf dem Gelände des Osnabrücker Sportclubs (OSC) statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sportliche Herausforderungen zu meistern und Einblicke in die Polizeiarbeit zu gewinnen. Über 20 Unternehmen aus der Region und die Polizei Osnabrück präsentierten sich als Arbeitgeber und zeigten berufliche Möglichkeiten. Der Sporttest "Tough like a cop", auch Bestandteil des Bewerbungsverfahrens der Polizei Niedersachsen, wurde von rund 50 Jugendlichen absolviert. Polizisten unterstützten die Teilnehmer. Das Rahmenprogramm umfasste Vorführungen der Diensthundführergruppe und der Reiterstaffel der Polizei Niedersachsen, Informationsangebote zum Berufseinstieg bei der Polizei, die Präsentation verschiedener Polizeifahrzeuge (inkl. elektrischer Modelle) und Mitmachaktionen für Kinder, inklusive der Möglichkeit, einen Panzerschrank zu knacken.Am 13.09.2025 fand die dritte Auflage der Azubi-Messe 'Tough like a cop meets Industrie und Handel' auf dem Gelände des Osnabrücker Sportclubs (OSC) statt. Zahlreiche Besucher nutzten die Gelegenheit, sportliche Herausforderungen zu meistern und Einblicke in die Polizeiarbeit zu gewinnen. Über 20 Unternehmen aus der Region und die Polizei Osnabrück präsentierten sich als Arbeitgeber und zeigten berufliche Möglichkeiten. Der Sporttest "Tough like a cop", auch Bestandteil des Bewerbungsverfahrens der Polizei Niedersachsen, wurde von rund 50 Jugendlichen absolviert. Polizisten unterstützten die Teilnehmer. Das Rahmenprogramm umfasste Vorführungen der Diensthundführergruppe und der Reiterstaffel der Polizei Niedersachsen, Informationsangebote zum Berufseinstieg bei der Polizei, die Präsentation verschiedener Polizeifahrzeuge (inkl. elektrischer Modelle) und Mitmachaktionen für Kinder, inklusive der Möglichkeit, einen Panzerschrank zu knacken.0 Geteilt
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Am 04.09.2025 wurde in Bad Bentheim ein litauischer Transport mit sieben PKW und einem Motorrad gestoppt. Die Fahrzeuge wiesen massive Schäden auf und wurden als Abfall eingestuft. Der Transport sollte gegen die europäischen Abfallverbringungsbestimmungen nach Estland erfolgen. Nach Rückweisung durch die Behörden versuchte der Fahrer, die Anweisung zu missachten und fuhr weiter. Er wurde gegen 18:45 Uhr erneut auf der BAB 30 angehalten und von der Polizei zurück zur Grenze begleitet. Ein weiteres Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.Am 04.09.2025 wurde in Bad Bentheim ein litauischer Transport mit sieben PKW und einem Motorrad gestoppt. Die Fahrzeuge wiesen massive Schäden auf und wurden als Abfall eingestuft. Der Transport sollte gegen die europäischen Abfallverbringungsbestimmungen nach Estland erfolgen. Nach Rückweisung durch die Behörden versuchte der Fahrer, die Anweisung zu missachten und fuhr weiter. Er wurde gegen 18:45 Uhr erneut auf der BAB 30 angehalten und von der Polizei zurück zur Grenze begleitet. Ein weiteres Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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In Bad Bentheim fand am 04.09.2025 eine Großkontrolle am Grenzübergang der A 30 statt. Rund 50 Beamtinnen und Beamte verschiedener Behörden überprüften über 70 LKW-Transporteinheiten im Hinblick auf den grenzüberschreitenden Transport von Abfällen. Bei den Kontrollen wurden 31 Verstöße festgestellt, darunter 5 im Fahrpersonalrecht, 2 bei der Ladungssicherung, 5 technische Mängel, 1 Überladung, 7 abfallrechtliche Verstöße, 1 Verstoß gegen das TierNebG und 5 Verstöße gegen das Gefahrgutrecht. Es wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 3.653,50 Euro und Verwarngelder in Höhe von 140 Euro erhoben. Ein litauischer Transport mit sieben beschädigten PKW und einem Motorrad, die als Abfall eingestuft wurden, wurde auf dem Weg von den Niederlanden nach Estland gestoppt und zurückgewiesen. Der Fahrer versuchte, die behördliche Anordnung zu missachten und wurde gegen 18:45 Uhr erneut auf der BAB 30 in Richtung Hannover angehalten. Die Polizei begleitete den Transport zurück zur Grenze. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.In Bad Bentheim fand am 04.09.2025 eine Großkontrolle am Grenzübergang der A 30 statt. Rund 50 Beamtinnen und Beamte verschiedener Behörden überprüften über 70 LKW-Transporteinheiten im Hinblick auf den grenzüberschreitenden Transport von Abfällen. Bei den Kontrollen wurden 31 Verstöße festgestellt, darunter 5 im Fahrpersonalrecht, 2 bei der Ladungssicherung, 5 technische Mängel, 1 Überladung, 7 abfallrechtliche Verstöße, 1 Verstoß gegen das TierNebG und 5 Verstöße gegen das Gefahrgutrecht. Es wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 3.653,50 Euro und Verwarngelder in Höhe von 140 Euro erhoben. Ein litauischer Transport mit sieben beschädigten PKW und einem Motorrad, die als Abfall eingestuft wurden, wurde auf dem Weg von den Niederlanden nach Estland gestoppt und zurückgewiesen. Der Fahrer versuchte, die behördliche Anordnung zu missachten und wurde gegen 18:45 Uhr erneut auf der BAB 30 in Richtung Hannover angehalten. Die Polizei begleitete den Transport zurück zur Grenze. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet.0 Geteilt
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