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Deutschland Berlin
  • Sechsfache Mutter erstochen – Tatverdächtiger festgenommen
    Am 29.04.2022 gegen 10:00 Uhr wurde eine 31-jährige sechsfache Mutter im Berliner Bezirk Pankow auf der Maximilianstraße/Ecke Mühlenstraße durch Messerstiche getötet. Der Tatverdächtige, ein 42-jähriger Mann und ehemaliger Lebensgefährte des Opfers, flüchtete zunächst auf einem Fahrrad. Er wurde später von Sicherheitsmitarbeitern eines nahegelegenen Flüchtlingsheims gestellt, da er mit blutverschmierter Kleidung in die Unterkunft kam. Die Beamten nahmen ihn fest. Die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt und sucht Zeugen, Fotos und Videos zur Tat sowie zur Flucht des Täters. Die Kinder des Opfers waren bei der Tat nicht anwesend. #Mord
    Am 29.04.2022 gegen 10:00 Uhr wurde eine 31-jährige sechsfache Mutter im Berliner Bezirk Pankow auf der Maximilianstraße/Ecke Mühlenstraße durch Messerstiche getötet. Der Tatverdächtige, ein 42-jähriger Mann und ehemaliger Lebensgefährte des Opfers, flüchtete zunächst auf einem Fahrrad. Er wurde später von Sicherheitsmitarbeitern eines nahegelegenen Flüchtlingsheims gestellt, da er mit blutverschmierter Kleidung in die Unterkunft kam. Die Beamten nahmen ihn fest. Die 4. Mordkommission des Landeskriminalamtes ermittelt und sucht Zeugen, Fotos und Videos zur Tat sowie zur Flucht des Täters. Die Kinder des Opfers waren bei der Tat nicht anwesend. #Mord
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  • Einbruchdiebstahl aus Auto in Pankow
    Am 11.07.2014 wurde bekannt, dass ein in Pankow geparkter Pkw Volkswagen in der Zeit des Urlaubs des Besitzers aufgebrochen wurde. Unbekannte Täter entwendeten das fest verbaute Navigationsgerät. Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt und auf ein Gelände der Kfz-Sicherstellung verbracht, um es vor weiteren Schäden zu bewahren. Der Besitzer wurde nach seiner Rückkehr per Post aufgefordert, das Fahrzeug bis zum 11.07.2014 abzuholen, andernfalls drohe Verwertung (Versteigerung oder Verschrottung). #Einbruch #Diebstahl
    Am 11.07.2014 wurde bekannt, dass ein in Pankow geparkter Pkw Volkswagen in der Zeit des Urlaubs des Besitzers aufgebrochen wurde. Unbekannte Täter entwendeten das fest verbaute Navigationsgerät. Das Fahrzeug wurde von der Polizei sichergestellt und auf ein Gelände der Kfz-Sicherstellung verbracht, um es vor weiteren Schäden zu bewahren. Der Besitzer wurde nach seiner Rückkehr per Post aufgefordert, das Fahrzeug bis zum 11.07.2014 abzuholen, andernfalls drohe Verwertung (Versteigerung oder Verschrottung). #Einbruch #Diebstahl
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  • Polizist wegen Bestechlichkeit angeklagt
    Am 12.09.2018 wurde bekannt, dass ein 39-jähriger Berliner Polizist angeklagt wird. Er soll über zwei Jahre hinweg geheimes Polizeiwissen an Kneipenbetreiber im Berliner Wedding verraten haben, um sie vor Drogenrazzien zu warnen. Dafür soll er insgesamt 44.000 Euro Schmiergeld erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Bestechlichkeit, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Beteiligung am Betäubungsmittelhandel vor. Mitangeklagt sind vier Wirte im Alter von 46, 44, 48 und 52 Jahren. Ihnen werden gewerbsmäßige Bestechung und Anstiftung zur Verletzung von Dienstgeheimnissen vorgeworfen. Einem Wirt wird zudem illegaler Drogenhandel, einem anderen unerlaubter Waffenbesitz zur Last gelegt. Der Polizist soll zudem einen privaten Poker-Club in Pankow betrieben und dort Räume als Drogenzwischenlager vermietet haben. Der Polizist und zwei Wirte sitzen in Untersuchungshaft.
    Am 12.09.2018 wurde bekannt, dass ein 39-jähriger Berliner Polizist angeklagt wird. Er soll über zwei Jahre hinweg geheimes Polizeiwissen an Kneipenbetreiber im Berliner Wedding verraten haben, um sie vor Drogenrazzien zu warnen. Dafür soll er insgesamt 44.000 Euro Schmiergeld erhalten haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Bestechlichkeit, Verletzung von Dienstgeheimnissen und Beteiligung am Betäubungsmittelhandel vor. Mitangeklagt sind vier Wirte im Alter von 46, 44, 48 und 52 Jahren. Ihnen werden gewerbsmäßige Bestechung und Anstiftung zur Verletzung von Dienstgeheimnissen vorgeworfen. Einem Wirt wird zudem illegaler Drogenhandel, einem anderen unerlaubter Waffenbesitz zur Last gelegt. Der Polizist soll zudem einen privaten Poker-Club in Pankow betrieben und dort Räume als Drogenzwischenlager vermietet haben. Der Polizist und zwei Wirte sitzen in Untersuchungshaft.
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  • Café-Besucher von Streetfighter-Bande verprügelt
    Am 16.08.2012 gegen Abend griffen vier Mitglieder der berüchtigten "Streetfighter"-Bande einen 20-jährigen Café-Besucher in Berlin-Pankow brutal an. Die Täter im Alter von 18 bis 53 Jahren schlugen auf das Opfer ein, bis eine Zeugin die Polizei alarmierte und die Angreifer flüchteten. Die "Streetfighter"-Gruppe versteht sich als Rockerbande ohne Motorräder und ist der Polizei bereits wegen zahlreicher Straftaten bekannt. Beamte durchsuchten später das Clubhaus in der Schererstraße und fanden Hieb- und Stichwaffen, jedoch nicht die namentlich bekannten Täter. Ein Fachkommissariat prüft, ob die Bande Schutzgeld von dem 20-Jährigen forderte. Es wird unter anderem wegen versuchter räuberischer Erpressung ermittelt. #Körperverletzung
    Am 16.08.2012 gegen Abend griffen vier Mitglieder der berüchtigten "Streetfighter"-Bande einen 20-jährigen Café-Besucher in Berlin-Pankow brutal an. Die Täter im Alter von 18 bis 53 Jahren schlugen auf das Opfer ein, bis eine Zeugin die Polizei alarmierte und die Angreifer flüchteten. Die "Streetfighter"-Gruppe versteht sich als Rockerbande ohne Motorräder und ist der Polizei bereits wegen zahlreicher Straftaten bekannt. Beamte durchsuchten später das Clubhaus in der Schererstraße und fanden Hieb- und Stichwaffen, jedoch nicht die namentlich bekannten Täter. Ein Fachkommissariat prüft, ob die Bande Schutzgeld von dem 20-Jährigen forderte. Es wird unter anderem wegen versuchter räuberischer Erpressung ermittelt. #Körperverletzung
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  • Zwei Teenager verprügeln fünf Polizisten
    Am 10.05.2014 gegen 19:45 Uhr beleidigte eine Gruppe von etwa zehn jungen Leuten in Berlin-Pankow zweimal die Besatzung eines vorbeifahrenden Streifenwagens. Als die Beamten die Personalien der Jugendlichen aufnehmen wollten, rannten diese davon. Die Polizisten konnten einen 14-Jährigen fassen. Bei der Personalienaufnahme schlug der Jugendliche um sich, brachte einen Beamten zu Boden und trat auf ihn ein. Ein 13-jähriges Mädchen schlug die Polizisten zudem mit einem Stoffbeutel, der eine Glasflasche enthielt. Alle fünf Beamten wurden ambulant in einer Klinik behandelt, drei konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 14-Jährigen wird wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung ermittelt. Die 13-Jährige ist als Kind schuldunfähig.
    Am 10.05.2014 gegen 19:45 Uhr beleidigte eine Gruppe von etwa zehn jungen Leuten in Berlin-Pankow zweimal die Besatzung eines vorbeifahrenden Streifenwagens. Als die Beamten die Personalien der Jugendlichen aufnehmen wollten, rannten diese davon. Die Polizisten konnten einen 14-Jährigen fassen. Bei der Personalienaufnahme schlug der Jugendliche um sich, brachte einen Beamten zu Boden und trat auf ihn ein. Ein 13-jähriges Mädchen schlug die Polizisten zudem mit einem Stoffbeutel, der eine Glasflasche enthielt. Alle fünf Beamten wurden ambulant in einer Klinik behandelt, drei konnten ihren Dienst nicht fortsetzen. Gegen den 14-Jährigen wird wegen Körperverletzung, Widerstands und Beleidigung ermittelt. Die 13-Jährige ist als Kind schuldunfähig.
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  • Mord an Melanie R. – Polizei sucht Täter
    Am 25.05.2018 zwischen 16:00 und 19:00 Uhr wurde die 30-jährige Melanie R. in Berlin-Pankow an der Straße Esplanade/Dolomitenstraße getötet. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Das Opfer trug ein geblümtes Kleid und Flip-Flops. Der Täter verlor eine Mütze am Tatort. Aufgrund von Gegenwehr des Opfers muss der Täter Kratzspuren an den Armen, insbesondere an den Unterarmen, aufweisen. Die Mordkommission bittet um Hinweise. #Mord
    Am 25.05.2018 zwischen 16:00 und 19:00 Uhr wurde die 30-jährige Melanie R. in Berlin-Pankow an der Straße Esplanade/Dolomitenstraße getötet. Die Polizei geht von einem Tötungsdelikt aus. Das Opfer trug ein geblümtes Kleid und Flip-Flops. Der Täter verlor eine Mütze am Tatort. Aufgrund von Gegenwehr des Opfers muss der Täter Kratzspuren an den Armen, insbesondere an den Unterarmen, aufweisen. Die Mordkommission bittet um Hinweise. #Mord
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  • Polizist verunglückt – Gaffer filmten und verbreiteten Video
    In der Nacht zum 17.11.2021 verunglückte ein 60-jähriger Polizeibeamter im Berliner Stadtteil Pankow mit einem Einsatzwagen, nachdem er offenbar einen medizinischen Notfall erlitten hatte. Augenzeugen filmten den hilflosen Mann, statt zu helfen, und luden die Aufnahmen in sozialen Netzwerken hoch. Der Beamte starb kurz nach den Aufnahmen. Auf dem Video ist zu sehen, wie der Polizist hinter dem Steuer sitzt, schreit und unkoordiniert gestikuliert. Eine Person filmte durch das offene Seitenfenster, verhöhnte ihn als „völlig besoffen“ und feixte: „Gib Gas, hau ab, die Bullen kommen gleich.“ Auch nach Eintreffen der Rettungskräfte wurde weitergefilmt. Die Polizei prüft Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung und Verstößen gegen das Persönlichkeitsrecht. Das Video wurde zwischenzeitlich gelöscht, die Ermittlungen zur Urheberschaft dauern.
    In der Nacht zum 17.11.2021 verunglückte ein 60-jähriger Polizeibeamter im Berliner Stadtteil Pankow mit einem Einsatzwagen, nachdem er offenbar einen medizinischen Notfall erlitten hatte. Augenzeugen filmten den hilflosen Mann, statt zu helfen, und luden die Aufnahmen in sozialen Netzwerken hoch. Der Beamte starb kurz nach den Aufnahmen. Auf dem Video ist zu sehen, wie der Polizist hinter dem Steuer sitzt, schreit und unkoordiniert gestikuliert. Eine Person filmte durch das offene Seitenfenster, verhöhnte ihn als „völlig besoffen“ und feixte: „Gib Gas, hau ab, die Bullen kommen gleich.“ Auch nach Eintreffen der Rettungskräfte wurde weitergefilmt. Die Polizei prüft Verfahren wegen unterlassener Hilfeleistung und Verstößen gegen das Persönlichkeitsrecht. Das Video wurde zwischenzeitlich gelöscht, die Ermittlungen zur Urheberschaft dauern.
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  • Männer bei Explosion schwer verletzt
    Am 14.08.2013 gegen 22:30 Uhr wurden Polizisten an die Hauptstraße im Pankower Ortsteil Wilhelmsruh gerufen, nachdem Retter der Feuerwehr zwei Schwerverletzte im Alter von 20 und 32 Jahren in einer Mietwohnung versorgen mussten. In der blutverschmierten Wohnung entdeckten die Beamten mehrere Behälter mit verschiedenen chemischen Substanzen. Nach Erlass eines Durchsuchungsbefehls fanden Spezialisten der Kriminaltechnik hochexplosive Stoffe, Phosphor und Zündschnüre. Aus Sicherheitsgründen mussten die Mieter von zwölf Wohnungen und zweier Wohnungen im Nachbarhaus die Gebäude verlassen. Die sichergestellten Chemikalien wurden von Sprengmeistern abtransportiert. In der Wohnung des 20-Jährigen am Eichhorster Weg wurden mehrere Behältnisse mit unbekannten Pulvern, Metallspänen und diverse Feuerwerkskörper gefunden. Durch die Wucht der Detonation wurden beiden mehrere Finger oder Fingerteile abgerissen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion eingeleitet. Zudem sehen die Männer Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz entgegen, da zu den sichergestellten Gegenständen auch ein Wurfstern, ein Schlagring sowie Cannabispflanzen gehörten. #Sprengstoff
    Am 14.08.2013 gegen 22:30 Uhr wurden Polizisten an die Hauptstraße im Pankower Ortsteil Wilhelmsruh gerufen, nachdem Retter der Feuerwehr zwei Schwerverletzte im Alter von 20 und 32 Jahren in einer Mietwohnung versorgen mussten. In der blutverschmierten Wohnung entdeckten die Beamten mehrere Behälter mit verschiedenen chemischen Substanzen. Nach Erlass eines Durchsuchungsbefehls fanden Spezialisten der Kriminaltechnik hochexplosive Stoffe, Phosphor und Zündschnüre. Aus Sicherheitsgründen mussten die Mieter von zwölf Wohnungen und zweier Wohnungen im Nachbarhaus die Gebäude verlassen. Die sichergestellten Chemikalien wurden von Sprengmeistern abtransportiert. In der Wohnung des 20-Jährigen am Eichhorster Weg wurden mehrere Behältnisse mit unbekannten Pulvern, Metallspänen und diverse Feuerwerkskörper gefunden. Durch die Wucht der Detonation wurden beiden mehrere Finger oder Fingerteile abgerissen. Es wurden Ermittlungsverfahren wegen Verdachts des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion eingeleitet. Zudem sehen die Männer Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz entgegen, da zu den sichergestellten Gegenständen auch ein Wurfstern, ein Schlagring sowie Cannabispflanzen gehörten. #Sprengstoff
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  • Schlägerei im Sommerbad Pankow
    Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung
    Am 19.06.2023 gegen Abend kam es im Berliner Sommerbad Pankow zu einer Schlägerei. Auslöser war ein Streit zwischen zwei Schwimmmeistern und zwei Jugendlichen im Alter von 14 und 16 Jahren. Als vier Sicherheitsmitarbeiter hinzukamen, eilte eine Gruppe von rund 30 Jugendlichen herbei. Die Situation eskalierte und es kam zur Schlägerei. Ein Großteil der Gruppe flüchtete vor Eintreffen der Polizei. Die Polizei stellte die Personalien der beiden Jugendlichen fest und benachrichtigte die Eltern. Der 16-Jährige erlitt Verletzungen im Gesicht und an einem Arm und wurde ambulant in einem Krankenhaus behandelt. Gegen die Jugendlichen wird wegen Landfriedensbruchs, gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt. #Körperverletzung
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  • 16-jährige Rebeca Mihai vermisst
    Am 24.06.2026 gegen 12:00 Uhr verließ die 16-jährige Rebeca Mihai die Gemeinschaftsunterkunft in der Storkower Straße in Berlin-Pankow und war in Richtung Frankfurter Allee unterwegs. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Die Jugendliche hat kein Mobiltelefon. Sie ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, hat lange schwarze Haare, die sie häufig zu einem Zopf bindet, und trug zuletzt einen bunten Rock und ein weißes T-Shirt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.
    Am 24.06.2026 gegen 12:00 Uhr verließ die 16-jährige Rebeca Mihai die Gemeinschaftsunterkunft in der Storkower Straße in Berlin-Pankow und war in Richtung Frankfurter Allee unterwegs. Seitdem fehlt von ihr jede Spur. Die Jugendliche hat kein Mobiltelefon. Sie ist etwa 1,65 bis 1,70 Meter groß, hat lange schwarze Haare, die sie häufig zu einem Zopf bindet, und trug zuletzt einen bunten Rock und ein weißes T-Shirt. Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise zu ihrem Aufenthaltsort.
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  • 15-Jähriger nach Trickdiebstahl festgenommen
    Am 09.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit verschaffte sich ein 15-Jähriger unter dem Vorwand, telefonieren zu müssen, Zutritt zur Wohnung einer 88-Jährigen in Berlin-Pankow. In einem unbeobachteten Moment begab er sich in ihr Schlafzimmer und entwendete die Geldbörse samt Bargeld. Als der Jugendliche später zurückkehrte, um seine im Hausflur vergessenen Schuhe abzuholen, konnten die bereits alarmierten Polizisten ihn vor Ort festnehmen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
    Am 09.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit verschaffte sich ein 15-Jähriger unter dem Vorwand, telefonieren zu müssen, Zutritt zur Wohnung einer 88-Jährigen in Berlin-Pankow. In einem unbeobachteten Moment begab er sich in ihr Schlafzimmer und entwendete die Geldbörse samt Bargeld. Als der Jugendliche später zurückkehrte, um seine im Hausflur vergessenen Schuhe abzuholen, konnten die bereits alarmierten Polizisten ihn vor Ort festnehmen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl
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  • Motorradfahrer bei Unfall lebensgefährlich verletzt
    Am 06.06.2026 gegen 11:04 Uhr kam es an der Berliner Straße Ecke Schulstraße in Pankow zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Fahrschulwagen und einem Motorradfahrer. Der Biker erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, ihm wurde ein Bein abgerissen. Passanten versuchten, die Blutung abzubinden. Die Feuerwehr ist mit 20 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungshubschrauber Christoph 100 wurde angefordert. Der Unfallort ist weiträumig abgesperrt, der Busverkehr ist unterbrochen. Das Verkehrsunfallkommando der Polizeidirektion hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 06.06.2026 gegen 11:04 Uhr kam es an der Berliner Straße Ecke Schulstraße in Pankow zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Fahrschulwagen und einem Motorradfahrer. Der Biker erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen, ihm wurde ein Bein abgerissen. Passanten versuchten, die Blutung abzubinden. Die Feuerwehr ist mit 20 Einsatzkräften vor Ort, der Rettungshubschrauber Christoph 100 wurde angefordert. Der Unfallort ist weiträumig abgesperrt, der Busverkehr ist unterbrochen. Das Verkehrsunfallkommando der Polizeidirektion hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Unfall mit mehreren Verletzten auf A10
    Am 03.06.2026 gegen Morgen ereignete sich auf der A10 zwischen dem Dreieck Pankow und dem Dreieck Barnim ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Mehrere Personen wurden verletzt. Die rechte Fahrbahnseite in Richtung Dreieck Barnim ist gesperrt. Drei Rettungswagen sind im Einsatz. Die Ermittlungen dauern.
    Am 03.06.2026 gegen Morgen ereignete sich auf der A10 zwischen dem Dreieck Pankow und dem Dreieck Barnim ein Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Mehrere Personen wurden verletzt. Die rechte Fahrbahnseite in Richtung Dreieck Barnim ist gesperrt. Drei Rettungswagen sind im Einsatz. Die Ermittlungen dauern.
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  • Anklage wegen versuchten Mordes nach Messerangriff in Pankow
    Am 02.02.2026 soll ein 50-jähriger Mann in Pankow versucht haben, eine 45-jährige Frau zu töten. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zum Landgericht Berlin I erhoben. Der Angeschuldigte soll die Frau aus Eifersucht zunächst mit einem Messer attackiert haben. Nachdem dieser Angriff abgewehrt wurde, soll er mit mehreren weiteren Gegenständen auf die 45-Jährige eingeschlagen und -gestochen haben. #Mord #Messerangriff
    Am 02.02.2026 soll ein 50-jähriger Mann in Pankow versucht haben, eine 45-jährige Frau zu töten. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zum Landgericht Berlin I erhoben. Der Angeschuldigte soll die Frau aus Eifersucht zunächst mit einem Messer attackiert haben. Nachdem dieser Angriff abgewehrt wurde, soll er mit mehreren weiteren Gegenständen auf die 45-Jährige eingeschlagen und -gestochen haben. #Mord #Messerangriff
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  • Anklage wegen versuchter Tötung einer 45-Jährigen nach Auseinandersetzung in Pankow
    Am 29.05.2026 wurde Anklage wegen versuchter Tötung einer 45-jährigen Frau nach einer Auseinandersetzung in Berlin-Pankow erhoben. Die Tat ereignete sich zu einem früheren Zeitpunkt. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 29.05.2026 wurde Anklage wegen versuchter Tötung einer 45-jährigen Frau nach einer Auseinandersetzung in Berlin-Pankow erhoben. Die Tat ereignete sich zu einem früheren Zeitpunkt. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Festnahme nach Kabeldiebstahl
    Am 13.05.2026 gegen 21:45 Uhr bemerkten Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn zwei Personen im Bereich eines Stellwerks im Bezirk Pankow, die diverse Werkzeuge mitführten. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten die beiden Männer vor Ort und nahmen sie vorläufig fest. Bei der Nahbereichsabsuche fanden die Beamtinnen und Beamten eine Tasche mit geschnittenem Signalkabel, einer Astschere, mehreren Messern und einem Spannungsprüfgerät und stellten die Gegenstände als Beweismittel sicher. Die Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer zur weiteren Bearbeitung mit auf die Dienststelle. Der 44-jährige deutsche sowie der 35-jährige russische Staatsangehörige stimmten einer freiwilligen DNA-Abnahme zu. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Diebstahls gegen das polizeibekannte Duo ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Männer aus der Dienststelle. #Diebstahl
    Am 13.05.2026 gegen 21:45 Uhr bemerkten Sicherheitsmitarbeitende der Deutschen Bahn zwei Personen im Bereich eines Stellwerks im Bezirk Pankow, die diverse Werkzeuge mitführten. Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei stellten die beiden Männer vor Ort und nahmen sie vorläufig fest. Bei der Nahbereichsabsuche fanden die Beamtinnen und Beamten eine Tasche mit geschnittenem Signalkabel, einer Astschere, mehreren Messern und einem Spannungsprüfgerät und stellten die Gegenstände als Beweismittel sicher. Die Einsatzkräfte nahmen die beiden Männer zur weiteren Bearbeitung mit auf die Dienststelle. Der 44-jährige deutsche sowie der 35-jährige russische Staatsangehörige stimmten einer freiwilligen DNA-Abnahme zu. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls sowie des Diebstahls gegen das polizeibekannte Duo ein. Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamtinnen und Beamten die beiden Männer aus der Dienststelle. #Diebstahl
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  • Drogenfund nach gestohlenem Tablet
    Am 09.05.2026 durchsuchten Polizeibeamte eine Wohnung in der Pappelallee in Pankow und stellten mehrere Kilogramm Kokain, Hunderte Ecstasy-Tabletten, Haschisch, Cannabis sowie weitere illegale Substanzen sicher. Zudem wurden gestohlene Bankkarten, Ausweise, Falschgeld, mutmaßliches Diebesgut und zwei Einhandmesser aufgefunden. Die Durchsuchung erfolgte im Zusammenhang mit einem gestohlenen Tablet, das zu dem 56-jährigen Beschuldigten führte. Gegen den Mann wurde am 10.05.2026 Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Drogen
    Am 09.05.2026 durchsuchten Polizeibeamte eine Wohnung in der Pappelallee in Pankow und stellten mehrere Kilogramm Kokain, Hunderte Ecstasy-Tabletten, Haschisch, Cannabis sowie weitere illegale Substanzen sicher. Zudem wurden gestohlene Bankkarten, Ausweise, Falschgeld, mutmaßliches Diebesgut und zwei Einhandmesser aufgefunden. Die Durchsuchung erfolgte im Zusammenhang mit einem gestohlenen Tablet, das zu dem 56-jährigen Beschuldigten führte. Gegen den Mann wurde am 10.05.2026 Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Drogen
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  • Gestohlenes Tablet entlarvt Drogenbunker
    Am 11.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit wurde in Berlin-Pankow ein Rucksack mit einem Tablet gestohlen. Die 27-jährige Geschädigte ortete das Gerät und führte die Polizei zur Wohnung eines 56-jährigen Tatverdächtigen in der Pappelallee. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Kilogramm Kokain, Hunderte Ecstasy-Pillen, Cannabis, Haschisch, gestohlene Bankkarten und Ausweise, Falschgeld, mutmaßliches Diebesgut sowie zwei Einhandmesser sichergestellt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Drogen
    Am 11.05.2026 gegen unbekannter Uhrzeit wurde in Berlin-Pankow ein Rucksack mit einem Tablet gestohlen. Die 27-jährige Geschädigte ortete das Gerät und führte die Polizei zur Wohnung eines 56-jährigen Tatverdächtigen in der Pappelallee. Bei der Durchsuchung wurden mehrere Kilogramm Kokain, Hunderte Ecstasy-Pillen, Cannabis, Haschisch, gestohlene Bankkarten und Ausweise, Falschgeld, mutmaßliches Diebesgut sowie zwei Einhandmesser sichergestellt. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen. Die Ermittlungen dauern. #Diebstahl #Drogen
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  • Prozess zu Raubüberfall mit Reizgas und Metallstange
    Am 05.11.2021 sollen Guntars J. (52) und ein Komplize mit Reizgas und einer Metallstange einen Mann in dessen Wohnhaus in Pankow überfallen haben. In der Annahme, das Opfer sei vermögend, erbeuteten sie dessen Wohnungsschlüssel. Die Anklage lautet auf versuchten schweren Raub und gefährliche Körperverletzung. Der Prozess beginnt am 10.05.2026 vor dem Landgericht Berlin. #Raubüberfall
    Am 05.11.2021 sollen Guntars J. (52) und ein Komplize mit Reizgas und einer Metallstange einen Mann in dessen Wohnhaus in Pankow überfallen haben. In der Annahme, das Opfer sei vermögend, erbeuteten sie dessen Wohnungsschlüssel. Die Anklage lautet auf versuchten schweren Raub und gefährliche Körperverletzung. Der Prozess beginnt am 10.05.2026 vor dem Landgericht Berlin. #Raubüberfall
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  • Homophober und fremdenfeindlicher Angriff in der U-Bahn
    Am 02.05.2026 gegen 17:20 Uhr alarmierten Fahrgäste der U-Bahn-Linie U2 die Polizei zum U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Ein 34-jähriger Mann sprach im Zug in Fahrtrichtung Pankow eine 19-jährige Frau an und forderte aggressiv ihre Kontaktdaten. Als eine 29-jährige Freundin und ein 33-jähriger Freund der Frau sich schützend vor sie stellten, beleidigte der Tatverdächtige den 33-Jährigen homophob und fremdenfeindlich und schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht, sodass dieser mit dem Kopf gegen die Wand stieß. Zudem trat er der 29-Jährigen in den unteren Bauchbereich. Fahrgäste hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Angegriffenen klagten über Schmerzen, lehnten aber medizinische Behandlung ab. Eine Atemalkoholmessung ergab 2,6 Promille. Der Festgenommene wurde in Polizeigewahrsam gebracht, wo ihm auf richterliche Anordnung Blut entnommen wurde. Anschließend wurde er entlassen. Er muss sich wegen Körperverletzung mit homophobem und fremdenfeindlichem Hintergrund verantworten. Die Ermittlungen dauern.
    Am 02.05.2026 gegen 17:20 Uhr alarmierten Fahrgäste der U-Bahn-Linie U2 die Polizei zum U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Ein 34-jähriger Mann sprach im Zug in Fahrtrichtung Pankow eine 19-jährige Frau an und forderte aggressiv ihre Kontaktdaten. Als eine 29-jährige Freundin und ein 33-jähriger Freund der Frau sich schützend vor sie stellten, beleidigte der Tatverdächtige den 33-Jährigen homophob und fremdenfeindlich und schlug ihm mit der flachen Hand ins Gesicht, sodass dieser mit dem Kopf gegen die Wand stieß. Zudem trat er der 29-Jährigen in den unteren Bauchbereich. Fahrgäste hielten den Angreifer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Angegriffenen klagten über Schmerzen, lehnten aber medizinische Behandlung ab. Eine Atemalkoholmessung ergab 2,6 Promille. Der Festgenommene wurde in Polizeigewahrsam gebracht, wo ihm auf richterliche Anordnung Blut entnommen wurde. Anschließend wurde er entlassen. Er muss sich wegen Körperverletzung mit homophobem und fremdenfeindlichem Hintergrund verantworten. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisster 16-Jähriger ist wieder da
    Am 29.04.2026 gegen 12:45 Uhr verlor eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn, der an einer frühkindlichen Form von Autismus leidet, an der Station Rathaus Pankow aus den Augen. Der Jugendliche blieb in der Tram M1 in Richtung Am Kupfergraben sitzen, während die Mutter ausstieg. Am 30.04.2026 fanden Polizisten den Jugendlichen nach einem Bürgerhinweis am S-Bahnhof Grünau wohlbehalten und übergaben ihn seiner Mutter.
    Am 29.04.2026 gegen 12:45 Uhr verlor eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn, der an einer frühkindlichen Form von Autismus leidet, an der Station Rathaus Pankow aus den Augen. Der Jugendliche blieb in der Tram M1 in Richtung Am Kupfergraben sitzen, während die Mutter ausstieg. Am 30.04.2026 fanden Polizisten den Jugendlichen nach einem Bürgerhinweis am S-Bahnhof Grünau wohlbehalten und übergaben ihn seiner Mutter.
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  • Vermisster 16-Jähriger ist wieder da
    Am 29.04.2026 gegen 12:45 Uhr verlor eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn, der an einer frühkindlichen Form von Autismus leidet, an der Station Rathaus Pankow aus den Augen. Der Jugendliche blieb in der Tram M1 in Richtung Am Kupfergraben sitzen. Am 30.04.2026 fanden Polizisten den Jugendlichen nach einem Bürgerhinweis wohlbehalten am S-Bahnhof Grünau und übergaben ihn seiner Mutter.
    Am 29.04.2026 gegen 12:45 Uhr verlor eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn, der an einer frühkindlichen Form von Autismus leidet, an der Station Rathaus Pankow aus den Augen. Der Jugendliche blieb in der Tram M1 in Richtung Am Kupfergraben sitzen. Am 30.04.2026 fanden Polizisten den Jugendlichen nach einem Bürgerhinweis wohlbehalten am S-Bahnhof Grünau und übergaben ihn seiner Mutter.
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  • Vermisster 16-jähriger Tyrese
    Am Mittwoch, den 29.04.2026, gegen 12:45 Uhr verlor eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn Tyrese an der Station Rathaus Pankow aus den Augen. Tyrese leidet an frühkindlichem Autismus und ist auf Hilfe angewiesen. Er stieg nicht aus der Tram M1 in Richtung Am Kupfergraben aus, während seine Mutter bereits draußen war. Tyrese ist 1,66 m groß, schlank, hat kurze braune lockige Haare und braune Augen. Er trug einen dunkelgrauen Kapuzenpullover mit schwarzem Schriftzug, eine grüne Adidas-Jogginghose und hellblau-graue Nike-Schuhe mit rosa Zeichen. Er führt einen schwarzen Puma-Rucksack, aber kein Handy, keinen Schlüssel und keinen Ausweis mit sich. Auffällig ist, dass er aufgrund seiner Erkrankung oft seinen Pullover herunterzieht und sich die Schulter anschaut.
    Am Mittwoch, den 29.04.2026, gegen 12:45 Uhr verlor eine Mutter ihren 16-jährigen Sohn Tyrese an der Station Rathaus Pankow aus den Augen. Tyrese leidet an frühkindlichem Autismus und ist auf Hilfe angewiesen. Er stieg nicht aus der Tram M1 in Richtung Am Kupfergraben aus, während seine Mutter bereits draußen war. Tyrese ist 1,66 m groß, schlank, hat kurze braune lockige Haare und braune Augen. Er trug einen dunkelgrauen Kapuzenpullover mit schwarzem Schriftzug, eine grüne Adidas-Jogginghose und hellblau-graue Nike-Schuhe mit rosa Zeichen. Er führt einen schwarzen Puma-Rucksack, aber kein Handy, keinen Schlüssel und keinen Ausweis mit sich. Auffällig ist, dass er aufgrund seiner Erkrankung oft seinen Pullover herunterzieht und sich die Schulter anschaut.
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  • 16-Jähriger nach Vermisstenmeldung wieder aufgetaucht
    Der seit 29.04.2026 vermisste 16-Jährige wurde am 30.04.2026 gegen Nachmittag am S-Bahnhof Grünau in Berlin aufgrund eines Bürgerhinweises von der Polizei festgestellt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen in Gewahrsam und übergaben ihn seiner Mutter. Der Jugendliche ist wohlauf. Zuvor war er am 29.04.2026 gegen 12:45 Uhr gemeinsam mit seiner Mutter in der Straßenbahn M1 in Richtung Am Kupfergraben unterwegs, als die Mutter an der Haltestelle Rathaus Pankow ausstieg und der Sohn unbemerkt in der Bahn zurückblieb.
    Der seit 29.04.2026 vermisste 16-Jährige wurde am 30.04.2026 gegen Nachmittag am S-Bahnhof Grünau in Berlin aufgrund eines Bürgerhinweises von der Polizei festgestellt. Die Beamten nahmen den Jugendlichen in Gewahrsam und übergaben ihn seiner Mutter. Der Jugendliche ist wohlauf. Zuvor war er am 29.04.2026 gegen 12:45 Uhr gemeinsam mit seiner Mutter in der Straßenbahn M1 in Richtung Am Kupfergraben unterwegs, als die Mutter an der Haltestelle Rathaus Pankow ausstieg und der Sohn unbemerkt in der Bahn zurückblieb.
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  • 16-Jähriger Tyrese Müller vermisst
    Seit Mittwoch, dem 29.04.2026, gegen 12:45 Uhr wird der 16-jährige Tyrese Müller vermisst. Er war mit seiner Mutter in der M1 Richtung Am Kupfergraben unterwegs. An der Haltestelle Rathaus Pankow stieg die Mutter aus, während Tyrese unbemerkt in der Bahn blieb. Der Jugendliche leidet an frühkindlichem Autismus und ist auf Hilfe angewiesen. Er hat weder Ausweis, Schlüssel noch Handy bei sich. Tyrese ist etwa 1,66 Meter groß, schlank, hat kurze braune lockige Haare und braune Augen. Bekleidet war er mit einem dunkelgrauen Kapuzenpullover mit schwarzem Schriftzug, einer grünen Adidas-Jogginghose und hellblau-grauen Nike-Schuhen mit rosa Zeichen. Er trug einen schwarzen Puma-Rucksack.
    Seit Mittwoch, dem 29.04.2026, gegen 12:45 Uhr wird der 16-jährige Tyrese Müller vermisst. Er war mit seiner Mutter in der M1 Richtung Am Kupfergraben unterwegs. An der Haltestelle Rathaus Pankow stieg die Mutter aus, während Tyrese unbemerkt in der Bahn blieb. Der Jugendliche leidet an frühkindlichem Autismus und ist auf Hilfe angewiesen. Er hat weder Ausweis, Schlüssel noch Handy bei sich. Tyrese ist etwa 1,66 Meter groß, schlank, hat kurze braune lockige Haare und braune Augen. Bekleidet war er mit einem dunkelgrauen Kapuzenpullover mit schwarzem Schriftzug, einer grünen Adidas-Jogginghose und hellblau-grauen Nike-Schuhen mit rosa Zeichen. Er trug einen schwarzen Puma-Rucksack.
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  • Vermisster 16-jähriger Tyrese Müller
    Seit Mittwoch, den 29.04.2026, 12:45 Uhr wird der 16-jährige Tyrese Müller vermisst. Er war mit seiner Mutter in der Tramlinie M1 in Berlin-Pankow in Richtung Am Kupfergraben unterwegs. An der Haltestelle Rathaus Pankow stieg die Mutter aus, bemerkte aber zu spät, dass ihr Sohn in der Tram blieb. Tyrese leidet an frühkindlichem Autismus und ist auf Hilfe angewiesen. Er führt keine Ausweispapiere, Schlüssel oder Handy bei sich. Auffällig ist, dass er oft seinen Pullover herunterzieht und sich die Schulter anschaut und zeigt. Beschreibung: 16 Jahre, 166 cm, schlanke Statur, kurze braune lockige Haare, braune Augen.
    Seit Mittwoch, den 29.04.2026, 12:45 Uhr wird der 16-jährige Tyrese Müller vermisst. Er war mit seiner Mutter in der Tramlinie M1 in Berlin-Pankow in Richtung Am Kupfergraben unterwegs. An der Haltestelle Rathaus Pankow stieg die Mutter aus, bemerkte aber zu spät, dass ihr Sohn in der Tram blieb. Tyrese leidet an frühkindlichem Autismus und ist auf Hilfe angewiesen. Er führt keine Ausweispapiere, Schlüssel oder Handy bei sich. Auffällig ist, dass er oft seinen Pullover herunterzieht und sich die Schulter anschaut und zeigt. Beschreibung: 16 Jahre, 166 cm, schlanke Statur, kurze braune lockige Haare, braune Augen.
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  • Antisemitische Schmierereien in Pankow
    Am 11.04.2026 zwischen 22:00 Uhr und 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum 11. April beschmierten unbekannte Täter Hauswände in der Ueckermünder Straße in Berlin-Pankow mit antisemitischen Parolen wie 'Kill all Jews' und verfassungsfeindlichen Symbolen, darunter Hakenkreuze. Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz unter der Telefonnummer (030) 4664-953528 entgegen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 11.04.2026 zwischen 22:00 Uhr und 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum 11. April beschmierten unbekannte Täter Hauswände in der Ueckermünder Straße in Berlin-Pankow mit antisemitischen Parolen wie 'Kill all Jews' und verfassungsfeindlichen Symbolen, darunter Hakenkreuze. Hinweise nimmt der Polizeiliche Staatsschutz unter der Telefonnummer (030) 4664-953528 entgegen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Antisemitische Sachbeschädigungen in Pankow
    Am vergangenen Wochenende kam es in Pankow zu mehreren Sachbeschädigungen mit antisemitischem Hintergrund. Bisher Unbekannte brachten im Zeitraum vom Samstag, 22 Uhr bis Sonntag, 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum Samstag, 11. April an Hauswänden in der Ueckermünder Straße volksverhetzende Schriftzüge wie „Kill all Jews“ und verfassungsfeindliche Symbole in Form von Hakenkreuzen an. Hinweise können an den Polizeilichen Staatsschutz unter der Telefonnummer (030) 4664-953528 oder per E-Mail gegeben werden. #Sachbeschädigung
    Am vergangenen Wochenende kam es in Pankow zu mehreren Sachbeschädigungen mit antisemitischem Hintergrund. Bisher Unbekannte brachten im Zeitraum vom Samstag, 22 Uhr bis Sonntag, 13:45 Uhr sowie in der Nacht zum Samstag, 11. April an Hauswänden in der Ueckermünder Straße volksverhetzende Schriftzüge wie „Kill all Jews“ und verfassungsfeindliche Symbole in Form von Hakenkreuzen an. Hinweise können an den Polizeilichen Staatsschutz unter der Telefonnummer (030) 4664-953528 oder per E-Mail gegeben werden. #Sachbeschädigung
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  • Serie von Geldautomatensprengungen in mehreren Bezirken
    Seit Monaten kommt es in Berlin zu einer Serie von Geldautomatensprengungen, bei denen eine skrupellose Tätergruppe mit stets gleicher Vorgehensweise vorgeht. Betroffen sind Einkaufszentren in Reinickendorf, Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf, darunter das Linden-Center und das Biesdorf-Center. Die Täter stehlen etwa eine Stunde vor der Tat einen bestimmten Autotyp, meist SUV mit Allradantrieb, in der Nähe des späteren Tatorts. Sie leiten ein brennbares Gasgemisch, oft Sauerstoff und Acetylen, über Schläuche in den Automaten und zünden es per Kabel oder Funk. Seit einiger Zeit verwenden sie auch Explosivstoffe wie TATP. Nach der Sprengung wechseln sie das Fahrzeug auf einem nahegelegenen Parkplatz und besprühen das gestohlene Fahrzeug mit Chlorbleiche, um DNA-Spuren zu verwischen. Nicht immer erbeuten sie Geld, weshalb mit weiteren Anschlägen gerechnet wird. Die Ermittlungen dauern.
    Seit Monaten kommt es in Berlin zu einer Serie von Geldautomatensprengungen, bei denen eine skrupellose Tätergruppe mit stets gleicher Vorgehensweise vorgeht. Betroffen sind Einkaufszentren in Reinickendorf, Pankow, Lichtenberg und Marzahn-Hellersdorf, darunter das Linden-Center und das Biesdorf-Center. Die Täter stehlen etwa eine Stunde vor der Tat einen bestimmten Autotyp, meist SUV mit Allradantrieb, in der Nähe des späteren Tatorts. Sie leiten ein brennbares Gasgemisch, oft Sauerstoff und Acetylen, über Schläuche in den Automaten und zünden es per Kabel oder Funk. Seit einiger Zeit verwenden sie auch Explosivstoffe wie TATP. Nach der Sprengung wechseln sie das Fahrzeug auf einem nahegelegenen Parkplatz und besprühen das gestohlene Fahrzeug mit Chlorbleiche, um DNA-Spuren zu verwischen. Nicht immer erbeuten sie Geld, weshalb mit weiteren Anschlägen gerechnet wird. Die Ermittlungen dauern.
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  • Fahrer viermal ohne Führerschein erwischt
    Am 22.04.2026 gegen 22:00 Uhr stoppten Polizisten der Verkehrsstreife des Abschnitts 13 in Pankow einen Opel-Fahrer, der bereits mehrfach ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war. Der Mann war im April bereits dreimal wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis registriert worden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er zudem unter Alkoholeinfluss stand. Das Fahrzeug wurde aufgrund seines auffälligen technischen Zustands zur Erstellung eines Gutachtens sichergestellt. Der Fahrer wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht, wo ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Die Ermittlungen dauern.
    Am 22.04.2026 gegen 22:00 Uhr stoppten Polizisten der Verkehrsstreife des Abschnitts 13 in Pankow einen Opel-Fahrer, der bereits mehrfach ohne Fahrerlaubnis aufgefallen war. Der Mann war im April bereits dreimal wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis registriert worden. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass er zudem unter Alkoholeinfluss stand. Das Fahrzeug wurde aufgrund seines auffälligen technischen Zustands zur Erstellung eines Gutachtens sichergestellt. Der Fahrer wurde zur Gefangenensammelstelle gebracht, wo ein Atemalkoholtest durchgeführt wurde. Die Ermittlungen dauern.
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  • Senior (66) seit einer Woche vermisst
    Am 09.04.2026 gegen 11:30 Uhr wurde der 66-jährige Johann Helmbrecht aus seiner Pflegeeinrichtung in der Schulzestraße in Pankow vermisst. Herr Helmbrecht leidet an einer leichten Demenzerkrankung sowie einer frühkindlichen Störung und hat eine Sprachstörung. Er fällt durch eine hinkende Gangart auf. Der Vermisste ist 180 cm groß, wiegt circa 80 kg und hat einen kurzen grauen Haarkranz sowie einen kurzen grauen Bart. Die Ermittlungen dauern.
    Am 09.04.2026 gegen 11:30 Uhr wurde der 66-jährige Johann Helmbrecht aus seiner Pflegeeinrichtung in der Schulzestraße in Pankow vermisst. Herr Helmbrecht leidet an einer leichten Demenzerkrankung sowie einer frühkindlichen Störung und hat eine Sprachstörung. Er fällt durch eine hinkende Gangart auf. Der Vermisste ist 180 cm groß, wiegt circa 80 kg und hat einen kurzen grauen Haarkranz sowie einen kurzen grauen Bart. Die Ermittlungen dauern.
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  • Vermisster Senior mit Demenz und Sprachstörung
    Am 09.04.2026 gegen 11:30 Uhr wird der 66-jährige Johann Helmbrecht aus seiner Pflegeeinrichtung in der Schulzestraße in Pankow vermisst. Er leidet an einer leichten Demenzerkrankung, einer frühkindlichen Störung und einer gestörten Sprachzentrum, wodurch er sich nur schwer artikulieren kann. Der Senior fällt durch eine hinkende Gangart auf, kann sich nicht selbst versorgen und ist täglich auf Medikamente angewiesen. Er führt keine Ausweisdokumente oder ein Handy mit sich, aber seine Kleidung und sein Rollator sind mit seinem Namen gekennzeichnet. Gelegentlich nutzt er öffentliche Verkehrsmittel. Zuletzt war er mit einem blauen Pullover, einer grauen Kapuzenjacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Stoffturnschuhen bekleidet, die er meist als Schlappen trägt, und hat wahrscheinlich einen Rollator mit Wolldecke bei sich. April 2026.
    Am 09.04.2026 gegen 11:30 Uhr wird der 66-jährige Johann Helmbrecht aus seiner Pflegeeinrichtung in der Schulzestraße in Pankow vermisst. Er leidet an einer leichten Demenzerkrankung, einer frühkindlichen Störung und einer gestörten Sprachzentrum, wodurch er sich nur schwer artikulieren kann. Der Senior fällt durch eine hinkende Gangart auf, kann sich nicht selbst versorgen und ist täglich auf Medikamente angewiesen. Er führt keine Ausweisdokumente oder ein Handy mit sich, aber seine Kleidung und sein Rollator sind mit seinem Namen gekennzeichnet. Gelegentlich nutzt er öffentliche Verkehrsmittel. Zuletzt war er mit einem blauen Pullover, einer grauen Kapuzenjacke, einer schwarzen Jogginghose und schwarzen Stoffturnschuhen bekleidet, die er meist als Schlappen trägt, und hat wahrscheinlich einen Rollator mit Wolldecke bei sich. April 2026.
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