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Am 15.07.2026 führten Polizei und Zoll in mehreren Orten in Sachsen-Anhalt Razzien gegen eine mutmaßliche Drogenbande aus Polen durch. Fünf Männer und eine Frau wurden vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte durchsuchten Wohn- und Geschäftsräume, Grundstücke und Fahrzeuge in Magdeburg, Staßfurt und Hecklingen. Dabei wurden unter anderem 133 Cannabispflanzen, 8 Kilogramm Marihuana, 60 Ecstasy-Tabletten, knapp 200 Gramm Methamphetamin, 300 verschreibungspflichtige Tabletten, 120 illegale E-Zigaretten, Bargeld im vierstelligen Bereich sowie hochwertiger Schmuck sichergestellt. Zudem fanden die Beamten Macheten, Messer, eine Armbrust und eine Schreckschusspistole. Die Ermittlungen wegen unerlaubten bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln dauern.Am 15.07.2026 führten Polizei und Zoll in mehreren Orten in Sachsen-Anhalt Razzien gegen eine mutmaßliche Drogenbande aus Polen durch. Fünf Männer und eine Frau wurden vorläufig festgenommen. Die Einsatzkräfte durchsuchten Wohn- und Geschäftsräume, Grundstücke und Fahrzeuge in Magdeburg, Staßfurt und Hecklingen. Dabei wurden unter anderem 133 Cannabispflanzen, 8 Kilogramm Marihuana, 60 Ecstasy-Tabletten, knapp 200 Gramm Methamphetamin, 300 verschreibungspflichtige Tabletten, 120 illegale E-Zigaretten, Bargeld im vierstelligen Bereich sowie hochwertiger Schmuck sichergestellt. Zudem fanden die Beamten Macheten, Messer, eine Armbrust und eine Schreckschusspistole. Die Ermittlungen wegen unerlaubten bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln dauern.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 21:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine stark blutende Person am Haltepunkt Magdeburg-Herrenkrug informiert. Einsatzkräfte stellten einen 37-jährigen Deutschen mit einer Schnittverletzung im Gesicht fest. Der Rettungsdienst versorgte ihn und brachte ihn ins Krankenhaus. Nach Angaben des Geschädigten kamen drei Personen auf ihn zu, es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung, bei der er Faustschläge gegen die Rippen und einen Messerschnitt an der linken Wange erlitt. Die drei Tatverdächtigen werden als dunkelhäutig, an Armen und Hals tätowiert und dunkel gekleidet beschrieben; einer trug ein weißes T-Shirt. Sie flüchteten in Richtung Herrenkrug Straßenbahnhaltestelle. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, die den Vorfall zwischen 20:00 und 21:40 Uhr beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können.Am 03.07.2026 gegen 21:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine stark blutende Person am Haltepunkt Magdeburg-Herrenkrug informiert. Einsatzkräfte stellten einen 37-jährigen Deutschen mit einer Schnittverletzung im Gesicht fest. Der Rettungsdienst versorgte ihn und brachte ihn ins Krankenhaus. Nach Angaben des Geschädigten kamen drei Personen auf ihn zu, es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung, bei der er Faustschläge gegen die Rippen und einen Messerschnitt an der linken Wange erlitt. Die drei Tatverdächtigen werden als dunkelhäutig, an Armen und Hals tätowiert und dunkel gekleidet beschrieben; einer trug ein weißes T-Shirt. Sie flüchteten in Richtung Herrenkrug Straßenbahnhaltestelle. Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet und sucht Zeugen, die den Vorfall zwischen 20:00 und 21:40 Uhr beobachtet haben oder Hinweise zu den Tätern geben können.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 08:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 29-jährigen russischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Magdeburg. Bei der Überprüfung kam ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Magdeburg zum Vorschein. Das Amtsgericht Magdeburg hatte den Mann im August 2025 wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und Führens eines Einhandmessers zu einer Geldstrafe von 540 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen Haft verurteilt. Da er weder zahlte noch sich stellte, erließ die Staatsanwaltschaft am 30.06.2026 den Haftbefehl. Der Verurteilte konnte die 540 Euro nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine 15-tägige Haft antrat.Am 10.07.2026 gegen 08:30 Uhr kontrollierte eine Streife der Bundespolizei einen 29-jährigen russischen Staatsangehörigen im Hauptbahnhof Magdeburg. Bei der Überprüfung kam ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Magdeburg zum Vorschein. Das Amtsgericht Magdeburg hatte den Mann im August 2025 wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln und Führens eines Einhandmessers zu einer Geldstrafe von 540 Euro bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen Haft verurteilt. Da er weder zahlte noch sich stellte, erließ die Staatsanwaltschaft am 30.06.2026 den Haftbefehl. Der Verurteilte konnte die 540 Euro nicht aufbringen und wurde in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er seine 15-tägige Haft antrat.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 01:21 Uhr stieg ein 53-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Hauptbahnhof Magdeburg in einen Intercityexpress und entwendete einem Fahrgast dessen kabellose Kopfhörer. Trotz mehrfacher Aufforderungen durch den Zugbegleiter verließ der Mann den Zug nicht. Die Bundespolizei wurde informiert, eine Streife begab sich zum Bahnsteig 8 und stellte die Personalien aller Beteiligten sowie die entwendeten Kopfhörer beim Tatverdächtigen fest. Der 53-Jährige wurde zur Identitätsfeststellung in die Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg mitgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet. #DiebstahlAm 10.07.2026 gegen 01:21 Uhr stieg ein 53-jähriger deutscher Staatsangehöriger am Hauptbahnhof Magdeburg in einen Intercityexpress und entwendete einem Fahrgast dessen kabellose Kopfhörer. Trotz mehrfacher Aufforderungen durch den Zugbegleiter verließ der Mann den Zug nicht. Die Bundespolizei wurde informiert, eine Streife begab sich zum Bahnsteig 8 und stellte die Personalien aller Beteiligten sowie die entwendeten Kopfhörer beim Tatverdächtigen fest. Der 53-Jährige wurde zur Identitätsfeststellung in die Räumlichkeiten der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg mitgenommen. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls und Hausfriedensbruchs eingeleitet. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 08.07.2026 beleidigte und bedrohte ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bundespolizisten im Hauptbahnhof Magdeburg. Der alkoholisierte Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, verhielt sich aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger und deutete Schlagbewegungen an. Nur 45 Minuten nach Aussprechen eines Hausverbotes betrat er den Bahnhof erneut. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch. #BedrohungAm 08.07.2026 beleidigte und bedrohte ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger Bundespolizisten im Hauptbahnhof Magdeburg. Der alkoholisierte Mann weigerte sich, seine Personalien anzugeben, verhielt sich aggressiv, zeigte den Beamten den Mittelfinger und deutete Schlagbewegungen an. Nur 45 Minuten nach Aussprechen eines Hausverbotes betrat er den Bahnhof erneut. Die Bundespolizei leitete Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch. #Bedrohung0 Geteilt
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Ein 86-jähriger Geschädigter zeigte einen versuchten Einbruch in seine Garage und eine angrenzende Garage in der Magdeburger Wasserstadt an. Unbekannte Täter versuchten im Zeitraum vom 03.07.2026 11:00 Uhr bis 07.07.2026 12:45 Uhr mittels Gewaltanwendung die Vorhängeschlösser aufzubrechen. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise. #EinbruchEin 86-jähriger Geschädigter zeigte einen versuchten Einbruch in seine Garage und eine angrenzende Garage in der Magdeburger Wasserstadt an. Unbekannte Täter versuchten im Zeitraum vom 03.07.2026 11:00 Uhr bis 07.07.2026 12:45 Uhr mittels Gewaltanwendung die Vorhängeschlösser aufzubrechen. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise. #Einbruch0 Geteilt
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Am Dienstagmorgen, 07.07.2026, entdeckte ein Passant eine größere Blutspur auf einem Gehweg in der Hohepfortestraße in der Alten Neustadt und alarmierte die Polizei. Die Ermittler leiteten umfangreiche Suchmaßnahmen ein und setzten auch einen Hubschrauber ein, fanden aber niemanden. Kriminaltechniker sicherten Spuren am Fundort, konnten die Herkunft des Blutes und den Hintergrund jedoch nicht klären. Die Polizei sucht nun Zeugen, die zwischen Montagabend, 06.07.2026, und Dienstagmorgen, 07.07.2026, im Bereich der Hohepfortestraße Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu einer möglicherweise verletzten Person geben können.Am Dienstagmorgen, 07.07.2026, entdeckte ein Passant eine größere Blutspur auf einem Gehweg in der Hohepfortestraße in der Alten Neustadt und alarmierte die Polizei. Die Ermittler leiteten umfangreiche Suchmaßnahmen ein und setzten auch einen Hubschrauber ein, fanden aber niemanden. Kriminaltechniker sicherten Spuren am Fundort, konnten die Herkunft des Blutes und den Hintergrund jedoch nicht klären. Die Polizei sucht nun Zeugen, die zwischen Montagabend, 06.07.2026, und Dienstagmorgen, 07.07.2026, im Bereich der Hohepfortestraße Beobachtungen gemacht haben oder Informationen zu einer möglicherweise verletzten Person geben können.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 durchsuchte das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt im Rahmen der Sonderkommission „JuRex“ die Wohnung eines 18-jährigen Mannes aus der rechten Jugendszene in Magdeburg. Grundlage war ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Magdeburg wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei der Durchsuchung wurden Beweismittel sichergestellt. Die Sonderkommission JuRex bündelt seit Mai 2026 landesweite Maßnahmen gegen zunehmende Gewaltbereitschaft und Radikalisierung junger Menschen. Im Juni war bereits eine Person im Zusammenhang mit den Ermittlungen der SoKo festgenommen worden.Am 01.07.2026 durchsuchte das Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt im Rahmen der Sonderkommission „JuRex“ die Wohnung eines 18-jährigen Mannes aus der rechten Jugendszene in Magdeburg. Grundlage war ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgerichts Magdeburg wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bei der Durchsuchung wurden Beweismittel sichergestellt. Die Sonderkommission JuRex bündelt seit Mai 2026 landesweite Maßnahmen gegen zunehmende Gewaltbereitschaft und Radikalisierung junger Menschen. Im Juni war bereits eine Person im Zusammenhang mit den Ermittlungen der SoKo festgenommen worden.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 10:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine aggressive Person im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs Magdeburg informiert. Der 35-jährige polnische Staatsangehörige verweigerte die Angabe seiner Personalien und die Vorlage eines Ausweises. Während der Kontrolle verhielt er sich zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten verbal und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nach Aushändigung eines Hausverbotes durch die DB Sicherheit ballte der Mann die Faust, deutete Schlagbewegungen an und drohte körperliche Aggression an. Er wurde aus dem Hauptbahnhof verwiesen. 45 Minuten später betrat er den Hauptbahnhof erneut und hielt sich auf Bahnsteig 5 auf, womit er gegen das Hausverbot verstieß. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. #Bedrohung #BeleidigungAm 08.07.2026 gegen 10:30 Uhr wurde die Bundespolizei über eine aggressive Person im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs Magdeburg informiert. Der 35-jährige polnische Staatsangehörige verweigerte die Angabe seiner Personalien und die Vorlage eines Ausweises. Während der Kontrolle verhielt er sich zunehmend aggressiv, beleidigte die Beamten verbal und zeigte ihnen den Mittelfinger. Nach Aushändigung eines Hausverbotes durch die DB Sicherheit ballte der Mann die Faust, deutete Schlagbewegungen an und drohte körperliche Aggression an. Er wurde aus dem Hauptbahnhof verwiesen. 45 Minuten später betrat er den Hauptbahnhof erneut und hielt sich auf Bahnsteig 5 auf, womit er gegen das Hausverbot verstieß. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet. #Bedrohung #Beleidigung0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 8.45 Uhr entdeckte ein Zeuge im Magdeburger Stadtteil Alte Neustadt eine Blutlache im Bereich der Hohepfortestraße und informierte die Polizei. Die eingesetzten n den Fund und leiteten Suchmaßnahmen nach einer möglicherweise verletzten Person ein, unter anderem mit einem Hubschrauber. Die Suche blieb erfolglos. Die Kriminaltechnik sicherte Spuren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Geschehen zwischen dem Abend des 6. Juli und dem Morgen des 7. Juli geben können.Am 07.07.2026 gegen 8.45 Uhr entdeckte ein Zeuge im Magdeburger Stadtteil Alte Neustadt eine Blutlache im Bereich der Hohepfortestraße und informierte die Polizei. Die eingesetzten n den Fund und leiteten Suchmaßnahmen nach einer möglicherweise verletzten Person ein, unter anderem mit einem Hubschrauber. Die Suche blieb erfolglos. Die Kriminaltechnik sicherte Spuren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Geschehen zwischen dem Abend des 6. Juli und dem Morgen des 7. Juli geben können.0 Geteilt
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Am 02.07.2026 nahmen Beamte der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt mit Unterstützung des SEK Niedersachsen und der Polizei Sachsen-Anhalt drei dringend tatverdächtige Personen in Magdeburg fest. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen an mehreren Örtlichkeiten in Magdeburg aufgrund von Haftbefehlen. Die Beschuldigten im Alter von 26 und 28 Jahren werden verdächtigt, an zwei schweren Raubtaten in Helmstedt und Magdeburg beteiligt gewesen zu sein. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Die Tatverdächtigen wurden Haftrichtern der Amtsgerichte Braunschweig und Magdeburg vorgeführt und anschließend in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingewiesen. #RaubüberfallAm 02.07.2026 nahmen Beamte der Polizeiinspektion Wolfsburg-Helmstedt mit Unterstützung des SEK Niedersachsen und der Polizei Sachsen-Anhalt drei dringend tatverdächtige Personen in Magdeburg fest. Die Festnahmen erfolgten im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen an mehreren Örtlichkeiten in Magdeburg aufgrund von Haftbefehlen. Die Beschuldigten im Alter von 26 und 28 Jahren werden verdächtigt, an zwei schweren Raubtaten in Helmstedt und Magdeburg beteiligt gewesen zu sein. Bei den Durchsuchungen wurden diverse Beweismittel sichergestellt. Die Tatverdächtigen wurden Haftrichtern der Amtsgerichte Braunschweig und Magdeburg vorgeführt und anschließend in verschiedene Justizvollzugsanstalten eingewiesen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 19:35 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Magdeburg, dass sich ein Mann auf der Brücke des Magdeburger Rings auf Höhe der Abfahrt Halberstädter Straße/Sudenburger Wuhne hinter dem Geländer befindet. Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei rückten aus und stellten einen 34-Jährigen in einer psychischen Ausnahmesituation fest. Die Rettungskräfte brachten den Mann aus dem Gefahrenbereich und transportierten ihn zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Für den Einsatz mussten der Magdeburger Ring und die darunter liegenden Bahngleise komplett gesperrt werden.Am 06.07.2026 gegen 19:35 Uhr meldeten Zeugen der Polizei Magdeburg, dass sich ein Mann auf der Brücke des Magdeburger Rings auf Höhe der Abfahrt Halberstädter Straße/Sudenburger Wuhne hinter dem Geländer befindet. Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei rückten aus und stellten einen 34-Jährigen in einer psychischen Ausnahmesituation fest. Die Rettungskräfte brachten den Mann aus dem Gefahrenbereich und transportierten ihn zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Für den Einsatz mussten der Magdeburger Ring und die darunter liegenden Bahngleise komplett gesperrt werden.0 Geteilt
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Das Landgericht Magdeburg verurteilte einen 57-jährigen Reinigungsunternehmer wegen Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgelt zu einer Geldstrafe von 1000 Euro. Der Mann hatte zwischen 2004 und 2006 Putzfrauen an Rasthöfen in mehreren Bundesländern eingesetzt und ihnen Stundenlöhne von maximal 1,79 Euro, teils unter einem Euro, gezahlt. Der Mindestlohn für Gebäudereiniger lag damals bei 7,68 Euro. Die Beschäftigten aus Nachfolgestaaten der Sowjetunion arbeiteten in Zwölf-Stunden-Schichten bis zu 14 Tage am Stück und erhielten 60 bis 300 Euro bei freier Kost und Logis. Der Sozialversicherung entstand ein Schaden von 69.000 Euro. Das Gericht bewertete die Unterschreitung des Mindestlohns als Straftat, nicht als Ordnungswidrigkeit. Die milde Strafe begründete die Richterin mit der langen Verfahrensdauer und der fehlenden Vorstrafe des Angeklagten, dessen Firma inzwischen pleite ist.Das Landgericht Magdeburg verurteilte einen 57-jährigen Reinigungsunternehmer wegen Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgelt zu einer Geldstrafe von 1000 Euro. Der Mann hatte zwischen 2004 und 2006 Putzfrauen an Rasthöfen in mehreren Bundesländern eingesetzt und ihnen Stundenlöhne von maximal 1,79 Euro, teils unter einem Euro, gezahlt. Der Mindestlohn für Gebäudereiniger lag damals bei 7,68 Euro. Die Beschäftigten aus Nachfolgestaaten der Sowjetunion arbeiteten in Zwölf-Stunden-Schichten bis zu 14 Tage am Stück und erhielten 60 bis 300 Euro bei freier Kost und Logis. Der Sozialversicherung entstand ein Schaden von 69.000 Euro. Das Gericht bewertete die Unterschreitung des Mindestlohns als Straftat, nicht als Ordnungswidrigkeit. Die milde Strafe begründete die Richterin mit der langen Verfahrensdauer und der fehlenden Vorstrafe des Angeklagten, dessen Firma inzwischen pleite ist.0 Geteilt
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Am Donnerstag, den 27.10.2011, bedrohten fünf Vermummte den früheren Kapitän des Regionalligaklubs 1. FC Magdeburg, Daniel Bauer, zu Hause mit den Worten: 'Wir wissen jetzt wo Du wohnst, und wenn ihr am Sonntag nicht gegen Halle gewinnt, kommen wir vorbei und packen Dich!' Bauer und seine Freundin wurden vom Klub an einen geheimen Ort in Sicherheit gebracht. Zuvor hatten sie bereits Morddrohungen erhalten. Die Polizei ermittelt. #MordAm Donnerstag, den 27.10.2011, bedrohten fünf Vermummte den früheren Kapitän des Regionalligaklubs 1. FC Magdeburg, Daniel Bauer, zu Hause mit den Worten: 'Wir wissen jetzt wo Du wohnst, und wenn ihr am Sonntag nicht gegen Halle gewinnt, kommen wir vorbei und packen Dich!' Bauer und seine Freundin wurden vom Klub an einen geheimen Ort in Sicherheit gebracht. Zuvor hatten sie bereits Morddrohungen erhalten. Die Polizei ermittelt. #Mord0 Geteilt
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Am 28.02.2021 gegen unbekannter Uhrzeit lieferte sich ein mit zwei Insassen besetztes Auto auf der Autobahn 2 in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Drei Beamte wurden leicht verletzt und drei Dienstwagen beschädigt. Der 38-jährige Fahrer des Fluchtwagens war am Sonntag in Braunschweig vor einer Polizeikontrolle geflüchtet, weil er wegen gestohlener Kennzeichen überprüft werden sollte. Anschließend raste er über die A2 und teilweise über eine Bundesstraße bis nach Magdeburg. Dabei drängte er ein Zivilfahrzeug der niedersächsischen Polizei von der Fahrbahn ab. Beim Versuch, zurück auf die Autobahn zu fahren, kollidierte das Fluchtfahrzeug mit zwei weiteren Einsatzfahrzeugen, bevor es gestoppt werden konnte. Bei seiner Festnahme leistete der 38-Jährige erheblichen Widerstand, seine 26-jährige Beifahrerin ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide wurden bei der Kollision leicht verletzt. Ein Drogenschnelltest verlief positiv, der 38-Jährige besitzt keine Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Mann befand sich am Montag in Polizeigewahrsam, die 26-Jährige kam wieder auf freien Fuß.Am 28.02.2021 gegen unbekannter Uhrzeit lieferte sich ein mit zwei Insassen besetztes Auto auf der Autobahn 2 in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt eine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Drei Beamte wurden leicht verletzt und drei Dienstwagen beschädigt. Der 38-jährige Fahrer des Fluchtwagens war am Sonntag in Braunschweig vor einer Polizeikontrolle geflüchtet, weil er wegen gestohlener Kennzeichen überprüft werden sollte. Anschließend raste er über die A2 und teilweise über eine Bundesstraße bis nach Magdeburg. Dabei drängte er ein Zivilfahrzeug der niedersächsischen Polizei von der Fahrbahn ab. Beim Versuch, zurück auf die Autobahn zu fahren, kollidierte das Fluchtfahrzeug mit zwei weiteren Einsatzfahrzeugen, bevor es gestoppt werden konnte. Bei seiner Festnahme leistete der 38-Jährige erheblichen Widerstand, seine 26-jährige Beifahrerin ließ sich widerstandslos festnehmen. Beide wurden bei der Kollision leicht verletzt. Ein Drogenschnelltest verlief positiv, der 38-Jährige besitzt keine Fahrerlaubnis. Gegen ihn wird unter anderem wegen Straßenverkehrsgefährdung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Der Mann befand sich am Montag in Polizeigewahrsam, die 26-Jährige kam wieder auf freien Fuß.0 Geteilt
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Am 01.08.2016 gegen Mittag attackierte ein unbekannter Täter im Magdeburger Stadtteil Olvenstedt eine 64-jährige Frau mit einem Messer. Ihre Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Täter ist schlank, etwa 1,75 Meter groß, 25 bis 35 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare, helle Haut und spricht Magdeburger Dialekt. Er trug eine graue Jacke, blaue Jeans und eine schwarze Baseballkappe mit weißer Aufschrift. Die Polizei geht von deutscher Nationalität aus. Im Anschluss versuchte der Täter, einem 14-Jährigen das Handy zu stehlen, schlug einem 63-Jährigen ins Gesicht, trat einer 18-Jährigen in den Bauch und stieß eine 50-Jährige um, die im Gesicht verletzt wurde. Die Taten ereigneten sich innerhalb einer halben Stunde. Die Polizei sucht mit einem Hubschrauber, einem Fährtenhund und zahlreichen Einsatzkräften nach dem Täter. Die Suche wurde am Montagabend gegen 20 Uhr vorerst beendet.Am 01.08.2016 gegen Mittag attackierte ein unbekannter Täter im Magdeburger Stadtteil Olvenstedt eine 64-jährige Frau mit einem Messer. Ihre Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Der Täter ist schlank, etwa 1,75 Meter groß, 25 bis 35 Jahre alt, hat kurze, dunkle Haare, helle Haut und spricht Magdeburger Dialekt. Er trug eine graue Jacke, blaue Jeans und eine schwarze Baseballkappe mit weißer Aufschrift. Die Polizei geht von deutscher Nationalität aus. Im Anschluss versuchte der Täter, einem 14-Jährigen das Handy zu stehlen, schlug einem 63-Jährigen ins Gesicht, trat einer 18-Jährigen in den Bauch und stieß eine 50-Jährige um, die im Gesicht verletzt wurde. Die Taten ereigneten sich innerhalb einer halben Stunde. Die Polizei sucht mit einem Hubschrauber, einem Fährtenhund und zahlreichen Einsatzkräften nach dem Täter. Die Suche wurde am Montagabend gegen 20 Uhr vorerst beendet.0 Geteilt
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In der Nacht zum 08.09.2016 haben unbekannte Täter auf einem Parkplatz der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof in Magdeburg insgesamt 18 Fahrzeuge angezündet. Darunter befanden sich sieben Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei sowie Wagen der Deutschen Bahn. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 750.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet und schließt eine politische Motivation nicht aus. Ein Brandursachenermittler wird im Laufe des Tages am Tatort erwartet. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf eine angrenzende Lagerhalle. Die Täter sind flüchtig, die Polizei sucht Zeugen. #SachbeschädigungIn der Nacht zum 08.09.2016 haben unbekannte Täter auf einem Parkplatz der Deutschen Bahn am Hauptbahnhof in Magdeburg insgesamt 18 Fahrzeuge angezündet. Darunter befanden sich sieben Einsatzfahrzeuge der Bundespolizei sowie Wagen der Deutschen Bahn. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 750.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet und schließt eine politische Motivation nicht aus. Ein Brandursachenermittler wird im Laufe des Tages am Tatort erwartet. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf eine angrenzende Lagerhalle. Die Täter sind flüchtig, die Polizei sucht Zeugen. #Sachbeschädigung0 Geteilt
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Am 08.08.2016 gegen 11:00 Uhr griff ein unbekannter Mann in Magdeburg eine 64-jährige Frau auf offener Straße mit einem Messer an und verletzte sie. Die Frau kam ins Krankenhaus, ihre Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Zuvor hatte der Täter versucht, einem 14-jährigen Jugendlichen das Handy zu stehlen, was misslang. Anschließend versuchte er, einem 63-jährigen Mann das Fahrrad zu entreißen, scheiterte jedoch. Kurze Zeit später folgte die Messerattacke. Der Unbekannte griff zudem eine 18-Jährige an, trat ihr in den Bauch und stieß sie zu Boden, und stieß eine 50-jährige Frau um, die sich Gesichtsverletzungen zuzog. Der Täter spricht einen einheimischen Dialekt und ist vermutlich Deutscher. Er ist etwa 25 bis 35 Jahre alt, hellhäutig, schlank, 1,70 m groß, bekleidet mit blauer Jeans, grauer Jacke und schwarzem Basecap.Am 08.08.2016 gegen 11:00 Uhr griff ein unbekannter Mann in Magdeburg eine 64-jährige Frau auf offener Straße mit einem Messer an und verletzte sie. Die Frau kam ins Krankenhaus, ihre Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich. Zuvor hatte der Täter versucht, einem 14-jährigen Jugendlichen das Handy zu stehlen, was misslang. Anschließend versuchte er, einem 63-jährigen Mann das Fahrrad zu entreißen, scheiterte jedoch. Kurze Zeit später folgte die Messerattacke. Der Unbekannte griff zudem eine 18-Jährige an, trat ihr in den Bauch und stieß sie zu Boden, und stieß eine 50-jährige Frau um, die sich Gesichtsverletzungen zuzog. Der Täter spricht einen einheimischen Dialekt und ist vermutlich Deutscher. Er ist etwa 25 bis 35 Jahre alt, hellhäutig, schlank, 1,70 m groß, bekleidet mit blauer Jeans, grauer Jacke und schwarzem Basecap.0 Geteilt
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Am 31.10.2010 kam es rund um das Regionalliga-Spiel des 1. FC Magdeburg gegen den Chemnitzer FC zu schweren Ausschreitungen. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs. Fünf Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen mit Magdeburger Fans leicht verletzt. Bereits während des Spiels versuchten mehrere hundert Fans, in den Gästefanblock zu gelangen, was verhindert werden konnte. Nach dem Spiel unternahmen rund 500 Magdeburger einen weiteren Sturmversuch, den die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray abwehrte. Bei der Abreise der Chemnitzer Fans wurde eine von der Polizei eskortierte Straßenbahn attackiert, wobei mehrere Fensterscheiben zu Bruch gingen. Die Polizei konnte einige Angreifer ermitteln. Insgesamt waren 200 Beamte im Einsatz.Am 31.10.2010 kam es rund um das Regionalliga-Spiel des 1. FC Magdeburg gegen den Chemnitzer FC zu schweren Ausschreitungen. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs. Fünf Polizisten wurden bei Auseinandersetzungen mit Magdeburger Fans leicht verletzt. Bereits während des Spiels versuchten mehrere hundert Fans, in den Gästefanblock zu gelangen, was verhindert werden konnte. Nach dem Spiel unternahmen rund 500 Magdeburger einen weiteren Sturmversuch, den die Polizei mit Schlagstöcken und Pfefferspray abwehrte. Bei der Abreise der Chemnitzer Fans wurde eine von der Polizei eskortierte Straßenbahn attackiert, wobei mehrere Fensterscheiben zu Bruch gingen. Die Polizei konnte einige Angreifer ermitteln. Insgesamt waren 200 Beamte im Einsatz.0 Geteilt
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Am 16.09.2018 gegen Abend griff eine Gruppe von 23 mutmaßlichen Rechtsextremen auf dem Heimweg von einer Demonstration in Köthen am Magdeburger Hauptbahnhof mehrere Menschen an. Dabei wurden zwei Polizisten zu Boden gestoßen und geschlagen. Die zur Verstärkung gerufenen Kräfte stellten kurz darauf sieben Verdächtige nahe dem Hauptbahnhof, die erheblichen Widerstand leisteten. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.Am 16.09.2018 gegen Abend griff eine Gruppe von 23 mutmaßlichen Rechtsextremen auf dem Heimweg von einer Demonstration in Köthen am Magdeburger Hauptbahnhof mehrere Menschen an. Dabei wurden zwei Polizisten zu Boden gestoßen und geschlagen. Die zur Verstärkung gerufenen Kräfte stellten kurz darauf sieben Verdächtige nahe dem Hauptbahnhof, die erheblichen Widerstand leisteten. Gegen die Männer wurden Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls, Körperverletzung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.0 Geteilt
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Am 29.06.2021 gegen späten Abend griff ein 41-jähriger Mann bei einer Public-Viewing-Veranstaltung in Magdeburg zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes (beide 43 Jahre alt) mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Die Sicherheitskräfte hatten den Tatverdächtigen zuvor aufgrund seines Verhaltens vom Gelände begleiten wollen. Daraufhin zog der Mann plötzlich ein Messer, stach auf die beiden ein und flüchtete. Polizeibeamte konnten den 41-Jährigen in unmittelbarer Nähe zum Tatort stellen und festnehmen. Im Laufe des Mittwochs soll er einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.Am 29.06.2021 gegen späten Abend griff ein 41-jähriger Mann bei einer Public-Viewing-Veranstaltung in Magdeburg zwei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes (beide 43 Jahre alt) mit einem Messer an und verletzte sie schwer. Die Sicherheitskräfte hatten den Tatverdächtigen zuvor aufgrund seines Verhaltens vom Gelände begleiten wollen. Daraufhin zog der Mann plötzlich ein Messer, stach auf die beiden ein und flüchtete. Polizeibeamte konnten den 41-Jährigen in unmittelbarer Nähe zum Tatort stellen und festnehmen. Im Laufe des Mittwochs soll er einem Ermittlungsrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 27.10.2017 gegen Morgen bemerkte ein 40-jähriger Mann in Magdeburg eine Polizeikontrolle, wendete sein Auto und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Anschließend sprang er aus dem noch rollenden Fahrzeug und flüchtete zu Fuß. Das führerlose Auto prallte gegen eine Hauswand. Der Mann wurde mit einem Polizeihubschrauber und einem Fährtenhund gesucht, jedoch nicht gefunden. Die Polizei ermittelte die Personalien des 40-jährigen Magdeburgers, der keinen Führerschein besitzt und mit zwei Haftbefehlen gesucht wird. Die Fahndung läuft.Am 27.10.2017 gegen Morgen bemerkte ein 40-jähriger Mann in Magdeburg eine Polizeikontrolle, wendete sein Auto und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Anschließend sprang er aus dem noch rollenden Fahrzeug und flüchtete zu Fuß. Das führerlose Auto prallte gegen eine Hauswand. Der Mann wurde mit einem Polizeihubschrauber und einem Fährtenhund gesucht, jedoch nicht gefunden. Die Polizei ermittelte die Personalien des 40-jährigen Magdeburgers, der keinen Führerschein besitzt und mit zwei Haftbefehlen gesucht wird. Die Fahndung läuft.0 Geteilt
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Am 11.08.2019 gegen 20:30 Uhr stellte ein 22-jähriger Hamburger in einer Straßenbahn der Linie 1 in Magdeburg mehrere Randalierer zur Rede, die das Inventar demolierten. Daraufhin wurde er von der Gruppe, bestehend aus zunächst vier bis sieben Männern und Frauen, geschlagen und getreten – zunächst in der Bahn, dann an einer Haltestelle. Der 22-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen und schwebte in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelte mehrere Tatverdächtige, darunter zwei 16 und 18 Jahre alte Deutsche, gegen die ein Ermittlungsrichter Haftbefehl erließ. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft gebracht. Gegen sie wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Zudem wurden zwei 16-jährige Mädchen ermittelt; ihre Rolle ist noch unklar. Videoaufnahmen der Tat werden ausgewertet.Am 11.08.2019 gegen 20:30 Uhr stellte ein 22-jähriger Hamburger in einer Straßenbahn der Linie 1 in Magdeburg mehrere Randalierer zur Rede, die das Inventar demolierten. Daraufhin wurde er von der Gruppe, bestehend aus zunächst vier bis sieben Männern und Frauen, geschlagen und getreten – zunächst in der Bahn, dann an einer Haltestelle. Der 22-Jährige erlitt schwerste Kopfverletzungen und schwebte in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelte mehrere Tatverdächtige, darunter zwei 16 und 18 Jahre alte Deutsche, gegen die ein Ermittlungsrichter Haftbefehl erließ. Sie wurden in eine Justizvollzugsanstalt in Untersuchungshaft gebracht. Gegen sie wird wegen versuchten Tötungsdelikts ermittelt. Zudem wurden zwei 16-jährige Mädchen ermittelt; ihre Rolle ist noch unklar. Videoaufnahmen der Tat werden ausgewertet.0 Geteilt
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Am 13.12.2012 wurde der Polizist Andreas S. vom Landgericht Magdeburg wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 10.800 Euro verurteilt. Der Asylbewerber Oury Jalloh war am 07.01.2005 bei einem Brand in einer Dessauer Polizeizelle gestorben. Er soll eigenhändig mit einem Feuerzeug eine Matratze entzündet haben, obwohl er an Händen und Füßen gefesselt war. Der Angeklagte, ehemaliger Dienstgruppenleiter des Polizeireviers, soll nicht schnell genug auf den Feueralarm reagiert haben. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 6.300 Euro gefordert, die Nebenklage eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Freiheitsberaubung. In einem ersten Verfahren war Andreas S. 2008 freigesprochen worden, der Bundesgerichtshof hob den Freispruch jedoch auf.Am 13.12.2012 wurde der Polizist Andreas S. vom Landgericht Magdeburg wegen fahrlässiger Tötung zu einer Geldstrafe von 10.800 Euro verurteilt. Der Asylbewerber Oury Jalloh war am 07.01.2005 bei einem Brand in einer Dessauer Polizeizelle gestorben. Er soll eigenhändig mit einem Feuerzeug eine Matratze entzündet haben, obwohl er an Händen und Füßen gefesselt war. Der Angeklagte, ehemaliger Dienstgruppenleiter des Polizeireviers, soll nicht schnell genug auf den Feueralarm reagiert haben. Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe von 6.300 Euro gefordert, die Nebenklage eine Verurteilung wegen Körperverletzung mit Todesfolge und Freiheitsberaubung. In einem ersten Verfahren war Andreas S. 2008 freigesprochen worden, der Bundesgerichtshof hob den Freispruch jedoch auf.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 gegen 12:00 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann auf dem Breiten Weg in der Magdeburger Innenstadt, der seine Hose öffnete und an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den 24-jährigen Deutschen vor Ort stellen. Ein Atemalkoholtest ergab 3,37 Promille. Der stark alkoholisierte Mann wurde zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Verdachts des Vollrausches eingeleitet.Am 03.07.2026 gegen 12:00 Uhr beobachteten Zeugen einen Mann auf dem Breiten Weg in der Magdeburger Innenstadt, der seine Hose öffnete und an seinem entblößten Geschlechtsteil manipulierte. Die alarmierten Einsatzkräfte konnten den 24-jährigen Deutschen vor Ort stellen. Ein Atemalkoholtest ergab 3,37 Promille. Der stark alkoholisierte Mann wurde zur Dienststelle gebracht. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Verdachts des Vollrausches eingeleitet.0 Geteilt
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Am 01.07.2026 erschien ein 24-jähriger Syrer bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg, um sein verlorenes Smartphone abzuholen. Bei der Abholung stellten die Beamten einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bamberg wegen Körperverletzung fest. Der Mann zahlte die fällige Geldstrafe von 150,00 EUR sofort und verließ die Dienststelle mit seinem Handy.Am 01.07.2026 erschien ein 24-jähriger Syrer bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg, um sein verlorenes Smartphone abzuholen. Bei der Abholung stellten die Beamten einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bamberg wegen Körperverletzung fest. Der Mann zahlte die fällige Geldstrafe von 150,00 EUR sofort und verließ die Dienststelle mit seinem Handy.0 Geteilt
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Am Abend des 01.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 29-jährigen Syrer in einer S-Bahn Richtung Schönebeck. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor. Er war zu 1.200,00 EUR oder 20 Tagen Haft verurteilt worden. Der Mann zahlte die Summe und kam frei.Am Abend des 01.07.2026 kontrollierten Bundespolizisten einen 29-jährigen Syrer in einer S-Bahn Richtung Schönebeck. Gegen ihn lag ein Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis vor. Er war zu 1.200,00 EUR oder 20 Tagen Haft verurteilt worden. Der Mann zahlte die Summe und kam frei.0 Geteilt
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In der Nacht zum 29.06.2026 entwendeten Unbekannte einen Pkw aus der Victor-Jara-Straße in Magdeburg. Am 01.07.2026 stellten Beamte der Landespolizei Brandenburg das Fahrzeug zusammen mit einem Tatverdächtigen fest. #DiebstahlIn der Nacht zum 29.06.2026 entwendeten Unbekannte einen Pkw aus der Victor-Jara-Straße in Magdeburg. Am 01.07.2026 stellten Beamte der Landespolizei Brandenburg das Fahrzeug zusammen mit einem Tatverdächtigen fest. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 01.07.2026 gegen 09:25 Uhr erschien ein 24-jähriger syrischer Staatsangehöriger bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg, um sein verlorenes Smartphone abzuholen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Bamberg vorlag. Das Amtsgericht Bamberg hatte ihn im Juni 2025 wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 150 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen verurteilt. Der Haftbefehl wurde Anfang Juni 2026 erlassen. Der Mann konnte die 150 Euro zahlen und die Dienststelle mit seinem Mobiltelefon verlassen.Am 01.07.2026 gegen 09:25 Uhr erschien ein 24-jähriger syrischer Staatsangehöriger bei der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg, um sein verlorenes Smartphone abzuholen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Bamberg vorlag. Das Amtsgericht Bamberg hatte ihn im Juni 2025 wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 150 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 30 Tagen verurteilt. Der Haftbefehl wurde Anfang Juni 2026 erlassen. Der Mann konnte die 150 Euro zahlen und die Dienststelle mit seinem Mobiltelefon verlassen.0 Geteilt
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Am 30.06.2026 gegen 16:00 Uhr wurde ein Ladendetektiv in einem Magdeburger Warenhaus bei einem räuberischen Diebstahl leicht verletzt. Der Detektiv beobachtete einen Mann, der zwei Sektflaschen nahm und den Kassenbereich ohne zu bezahlen passierte. Als der Detektiv ihn ansprach, flüchtete der Mann und warf ihm eine Flasche vor die Füße. Der Ladendetektiv konnte ihn stoppen, woraufhin der Mann ihm ins Gesicht schlug. Der Beschuldigte, ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger, wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der verletzte Ladendetektiv kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen. #DiebstahlAm 30.06.2026 gegen 16:00 Uhr wurde ein Ladendetektiv in einem Magdeburger Warenhaus bei einem räuberischen Diebstahl leicht verletzt. Der Detektiv beobachtete einen Mann, der zwei Sektflaschen nahm und den Kassenbereich ohne zu bezahlen passierte. Als der Detektiv ihn ansprach, flüchtete der Mann und warf ihm eine Flasche vor die Füße. Der Ladendetektiv konnte ihn stoppen, woraufhin der Mann ihm ins Gesicht schlug. Der Beschuldigte, ein 36-jähriger polnischer Staatsangehöriger, wurde bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der verletzte Ladendetektiv kam zur Untersuchung in ein Krankenhaus. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann aus dem Gewahrsam entlassen. #Diebstahl0 Geteilt
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In der Nacht vom 29. auf den 30.06.2026 bedrohte ein 25-jähriger griechischer Staatsbürger gegen 23:24 Uhr eine Zugbegleiterin im Regionalexpress auf der Strecke Magdeburg–Köthen. Bei einer Fahrausweiskontrolle behauptete er, bewaffnet zu sein, besaß jedoch keinen gültigen Fahrschein. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn verzögerte die Einfahrt des Zuges in den Bahnhof Köthen, damit Bundes- und Landespolizei vor Ort sein konnten. Am Bahnsteig nahmen die Beamten den Mann widerstandslos fest; eine Durchsuchung ergab weder Waffe noch gefährliche Gegenstände. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg ermittelt wegen Bedrohung und Erschleichens von Leistungen. #BedrohungIn der Nacht vom 29. auf den 30.06.2026 bedrohte ein 25-jähriger griechischer Staatsbürger gegen 23:24 Uhr eine Zugbegleiterin im Regionalexpress auf der Strecke Magdeburg–Köthen. Bei einer Fahrausweiskontrolle behauptete er, bewaffnet zu sein, besaß jedoch keinen gültigen Fahrschein. Die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn verzögerte die Einfahrt des Zuges in den Bahnhof Köthen, damit Bundes- und Landespolizei vor Ort sein konnten. Am Bahnsteig nahmen die Beamten den Mann widerstandslos fest; eine Durchsuchung ergab weder Waffe noch gefährliche Gegenstände. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg ermittelt wegen Bedrohung und Erschleichens von Leistungen. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 30.06.2026 wurde der 51-jährige Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt aus vollzugsorganisatorischen Gründen von Sachsen-Anhalt nach Berlin in eine Justizvollzugsanstalt verlegt. Die Verlegung erfolgte auf dem Landweg und verlief ohne Vorkommnisse. Der Mann war am 26. Juni 2026 vom Landgericht Magdeburg unter anderem wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in über 200 Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Er war am 20. Dezember 2024 mit einem Mietwagen auf den belebten Weihnachtsmarkt gefahren, wobei fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben und Hunderte verletzt wurden.Am 30.06.2026 wurde der 51-jährige Todesfahrer vom Magdeburger Weihnachtsmarkt aus vollzugsorganisatorischen Gründen von Sachsen-Anhalt nach Berlin in eine Justizvollzugsanstalt verlegt. Die Verlegung erfolgte auf dem Landweg und verlief ohne Vorkommnisse. Der Mann war am 26. Juni 2026 vom Landgericht Magdeburg unter anderem wegen Mordes in sechs Fällen und versuchten Mordes in über 200 Fällen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe mit besonderer Schwere der Schuld verurteilt worden. Er war am 20. Dezember 2024 mit einem Mietwagen auf den belebten Weihnachtsmarkt gefahren, wobei fünf Frauen und ein neunjähriger Junge starben und Hunderte verletzt wurden.0 Geteilt
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