Neueste Updates
Deutschland Nordrhein-Westfalen
  • 19-Jährige Radfahrerin verletzt
    Am 14.07.2026 gegen 6:00 Uhr war eine 19-jährige Radfahrerin auf der Heinrich-Pesch-Straße in Schrievers unterwegs. In Höhe der Einfahrt zur LVR-Klinik Rheydt näherte sich ein schwarzer VW Polo und bog auf den Parkplatz ab. Die Radfahrerin wich aus, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, stürzte auf die Straße und verletzte sich leicht. Der unbekannte Autofahrer entfernte sich unerlaubt. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 gegen 6:00 Uhr war eine 19-jährige Radfahrerin auf der Heinrich-Pesch-Straße in Schrievers unterwegs. In Höhe der Einfahrt zur LVR-Klinik Rheydt näherte sich ein schwarzer VW Polo und bog auf den Parkplatz ab. Die Radfahrerin wich aus, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, stürzte auf die Straße und verletzte sich leicht. Der unbekannte Autofahrer entfernte sich unerlaubt. Die Polizei sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Mehrfachintensivtäter nach Diebstahl festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 19:45 Uhr schlug ein unbekannter Mann die Scheibe eines geparkten Autos auf der Prinzenstraße ein und entwendete ein Portemonnaie. Die 36-jährige Geschädigte meldete den Vorfall über Notruf. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein und traf kurz darauf an der Sophienstraße auf einen Tatverdächtigen, der der Beschreibung entsprach. Bei der Durchsuchung des 42-Jährigen fanden die Beamten mehrere gestohlene Bankkarten und Werkzeug. Der Mann, ein Mehrfachintensivtäter, wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Am 14.07.2026 wurde er einer Haftrichterin vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft anordnete.
    Am 13.07.2026 gegen 19:45 Uhr schlug ein unbekannter Mann die Scheibe eines geparkten Autos auf der Prinzenstraße ein und entwendete ein Portemonnaie. Die 36-jährige Geschädigte meldete den Vorfall über Notruf. Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen ein und traf kurz darauf an der Sophienstraße auf einen Tatverdächtigen, der der Beschreibung entsprach. Bei der Durchsuchung des 42-Jährigen fanden die Beamten mehrere gestohlene Bankkarten und Werkzeug. Der Mann, ein Mehrfachintensivtäter, wurde vorläufig festgenommen und ins Polizeigewahrsam gebracht. Am 14.07.2026 wurde er einer Haftrichterin vorgeführt, die auf Antrag der Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft anordnete.
    0 Geteilt
  • Razzia gegen Drogen-Labore: Festnahmen
    Am 15.07.2026 führte die Polizei eine deutsch-niederländische Razzia gegen Drogen-Labore durch. Mehrere hundert Einsatzkräfte durchsuchten zehn Objekte in Nordrhein-Westfalen und drei in den Niederlanden. Drei mit Haftbefehl gesuchte Verdächtige sowie mehrere weitere vor Ort angetroffene Personen wurden festgenommen. Die Ermittlungen richten sich gegen neun deutsche und niederländische Verdächtige, denen vorgeworfen wird, seit 2025 Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetamin-Labore betrieben zu haben. Durchsucht wurden Wohnungen und mutmaßliche Produktionsstätten, darunter zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten im Kreis Viersen. An den Maßnahmen der Ermittlungskommission 'Awari' waren Europol, Landeskriminalamt und Bundeskriminalamt beteiligt.
    Am 15.07.2026 führte die Polizei eine deutsch-niederländische Razzia gegen Drogen-Labore durch. Mehrere hundert Einsatzkräfte durchsuchten zehn Objekte in Nordrhein-Westfalen und drei in den Niederlanden. Drei mit Haftbefehl gesuchte Verdächtige sowie mehrere weitere vor Ort angetroffene Personen wurden festgenommen. Die Ermittlungen richten sich gegen neun deutsche und niederländische Verdächtige, denen vorgeworfen wird, seit 2025 Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetamin-Labore betrieben zu haben. Durchsucht wurden Wohnungen und mutmaßliche Produktionsstätten, darunter zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten im Kreis Viersen. An den Maßnahmen der Ermittlungskommission 'Awari' waren Europol, Landeskriminalamt und Bundeskriminalamt beteiligt.
    0 Geteilt
  • Internationaler Schlag gegen Amphetaminlabor-Betreiber
    Am 15.07. Die Maßnahmen erfolgten in Zusammenarbeit mit Europol, dem Landeskriminalamt und der Gemeinsamen Grundstoffüberwachungsstelle beim Bundeskriminalamt. Das Verfahren richtet sich gegen neun deutsche und niederländische Personen, denen vorgeworfen wird, seit 2025 Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetaminlabore betrieben zu haben. Bei den Durchsuchungen, darunter zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten (Kreis Viersen), wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt.
    Am 15.07. Die Maßnahmen erfolgten in Zusammenarbeit mit Europol, dem Landeskriminalamt und der Gemeinsamen Grundstoffüberwachungsstelle beim Bundeskriminalamt. Das Verfahren richtet sich gegen neun deutsche und niederländische Personen, denen vorgeworfen wird, seit 2025 Grundstoffe für die illegale Herstellung von Amphetamin im Tonnenbereich beschafft und mehrere Amphetaminlabore betrieben zu haben. Bei den Durchsuchungen, darunter zwei Lagerhallen in Kaldenkirchen und Niederkrüchten (Kreis Viersen), wurden zahlreiche Beweismittel sichergestellt.
    0 Geteilt
  • E-Scooter-Fahrer nach Unfallflucht gesucht
    Am 07.07.2026 gegen 16:40 Uhr befuhr ein unbekannter E-Scooter-Fahrer die Hindenburgstraße in Mönchengladbach in abwärtiger Richtung. An der Kreuzung zur Albertusstraße überquerte zeitgleich eine 59-jährige Fußgängerin die Hindenburgstraße. Es kam zur Kollision, bei der die Frau zu Boden stürzte und leicht verletzt wurde. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Der E-Scooter-Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht
    Am 07.07.2026 gegen 16:40 Uhr befuhr ein unbekannter E-Scooter-Fahrer die Hindenburgstraße in Mönchengladbach in abwärtiger Richtung. An der Kreuzung zur Albertusstraße überquerte zeitgleich eine 59-jährige Fußgängerin die Hindenburgstraße. Es kam zur Kollision, bei der die Frau zu Boden stürzte und leicht verletzt wurde. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus. Der E-Scooter-Fahrer entfernte sich von der Unfallstelle, ohne seinen Pflichten nachzukommen. Die Polizei sucht Zeugen. #Unfallflucht
    0 Geteilt
  • Diebe im und vor dem Freibad
    Am 08.07. In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Diebstähle von Wertgegenständen auf Liegewiesen und von Zweirädern vor den Schwimmbädern gemeldet. Die Täter nutzen die Unachtsamkeit der Badegäste aus. #Diebstahl
    Am 08.07. In den vergangenen Tagen wurden vermehrt Diebstähle von Wertgegenständen auf Liegewiesen und von Zweirädern vor den Schwimmbädern gemeldet. Die Täter nutzen die Unachtsamkeit der Badegäste aus. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • 20-Jähriger verletzt zwei Polizeibeamte
    Am 06.07.2026 gegen 04:15 Uhr fuhr ein Streifenteam zu einem Einsatz auf der Ruhrfelder Straße. Während der Sachverhaltsaufnahme in einer Wohnung versuchte ein 20-Jähriger mehrfach erfolglos, die Einsatzkräfte zu schlagen. Als die Beamten den Mann zu Boden brachten, trat er um sich und traf dabei einen 24-jährigen Polizisten sowie eine 29-jährige Polizistin. Beide wurden leicht verletzt. Der 24-Jährige musste aufgrund seiner Verletzungen dem Dienst fernbleiben. Weitere eintreffende Einsatzkräfte nahmen den 20-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zum Polizeipräsidium Mönchengladbach.
    Am 06.07.2026 gegen 04:15 Uhr fuhr ein Streifenteam zu einem Einsatz auf der Ruhrfelder Straße. Während der Sachverhaltsaufnahme in einer Wohnung versuchte ein 20-Jähriger mehrfach erfolglos, die Einsatzkräfte zu schlagen. Als die Beamten den Mann zu Boden brachten, trat er um sich und traf dabei einen 24-jährigen Polizisten sowie eine 29-jährige Polizistin. Beide wurden leicht verletzt. Der 24-Jährige musste aufgrund seiner Verletzungen dem Dienst fernbleiben. Weitere eintreffende Einsatzkräfte nahmen den 20-Jährigen in Gewahrsam und brachten ihn zum Polizeipräsidium Mönchengladbach.
    0 Geteilt
  • Radfahrer flüchtet nach Sturz einer Seniorin
    Am 05.07.2026 zwischen 12:30 und 13:30 Uhr kam es an der Hindenburgstraße zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Eine 83-jährige Fußgängerin war auf dem Gehweg in Richtung Innenstadt unterwegs, als ein unbekannter Radfahrer von hinten mit seinem Fahrrad gegen sie stieß. Die Seniorin stürzte zu Boden und verletzte sich leicht. Mehrere unbekannte Passanten kümmerten sich um die Verletzte, während der Radfahrer sich unerlaubt vom Unfallort entfernte. Der flüchtige Mann wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt und von schlanker Statur beschrieben. Er fuhr ein Herrenfahrrad. Die Polizei sucht insbesondere die hilfsbereiten Passanten sowie weitere Zeugen.
    Am 05.07.2026 zwischen 12:30 und 13:30 Uhr kam es an der Hindenburgstraße zu einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht. Eine 83-jährige Fußgängerin war auf dem Gehweg in Richtung Innenstadt unterwegs, als ein unbekannter Radfahrer von hinten mit seinem Fahrrad gegen sie stieß. Die Seniorin stürzte zu Boden und verletzte sich leicht. Mehrere unbekannte Passanten kümmerten sich um die Verletzte, während der Radfahrer sich unerlaubt vom Unfallort entfernte. Der flüchtige Mann wird als etwa 20 bis 25 Jahre alt und von schlanker Statur beschrieben. Er fuhr ein Herrenfahrrad. Die Polizei sucht insbesondere die hilfsbereiten Passanten sowie weitere Zeugen.
    0 Geteilt
  • Bombendrohung an Gesamtschule
    Am 22.10.2023 erhielt eine Gesamtschule in Mönchengladbach eine Bombendrohung per E-Mail. Am 23.10.2023 fand ohnehin kein Unterricht statt, sodass keine Schüler im Gebäude waren. Eine geplante Fortbildung für Lehrer wurde vorsorglich abgesagt. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #Sprengstoff
    Am 22.10.2023 erhielt eine Gesamtschule in Mönchengladbach eine Bombendrohung per E-Mail. Am 23.10.2023 fand ohnehin kein Unterricht statt, sodass keine Schüler im Gebäude waren. Eine geplante Fortbildung für Lehrer wurde vorsorglich abgesagt. Verdächtige Gegenstände wurden nicht gefunden. #Sprengstoff
    0 Geteilt
  • Party-Gastgeber springt aus Fenster
    Am 19.04.2021 gegen 00:00 Uhr flüchtete der 32-jährige Gastgeber einer lauten Party in einem Mehrfamilienhaus in Mönchengladbach vor der Polizei und sprang aus einem Fenster in sechs Metern Höhe. Dabei brach er sich beide Sprunggelenke und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten waren aufgrund von Lärmbeschwerden der Nachbarn angerückt. Der Gastgeber und seine drei Gäste müssen sich nun wegen Ruhestörung und Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung verantworten.
    Am 19.04.2021 gegen 00:00 Uhr flüchtete der 32-jährige Gastgeber einer lauten Party in einem Mehrfamilienhaus in Mönchengladbach vor der Polizei und sprang aus einem Fenster in sechs Metern Höhe. Dabei brach er sich beide Sprunggelenke und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Beamten waren aufgrund von Lärmbeschwerden der Nachbarn angerückt. Der Gastgeber und seine drei Gäste müssen sich nun wegen Ruhestörung und Verstoßes gegen die Coronaschutzverordnung verantworten.
    0 Geteilt
  • Vermummte greifen Fußball-Fans an
    Am 14.12.2019 gegen Abend stürmten etwa 40 bis 50 vermummte, schwarz gekleidete Schläger am Bahnhof Wickrath eine Regionalbahn und griffen rund 40 Fans des Fußball-Klubs Alemannia Aachen an. Ein Anhänger von Alemannia Aachen stürzte ins Gleisbett und kam ins Krankenhaus. Ein Unbeteiligter bekam einen Fußtritt ab und wurde ebenfalls verletzt. Die Angreifer flüchteten nach der Attacke mit mehreren Autos. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 14.12.2019 gegen Abend stürmten etwa 40 bis 50 vermummte, schwarz gekleidete Schläger am Bahnhof Wickrath eine Regionalbahn und griffen rund 40 Fans des Fußball-Klubs Alemannia Aachen an. Ein Anhänger von Alemannia Aachen stürzte ins Gleisbett und kam ins Krankenhaus. Ein Unbeteiligter bekam einen Fußtritt ab und wurde ebenfalls verletzt. Die Angreifer flüchteten nach der Attacke mit mehreren Autos. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Polizist als Bankräuber verurteilt
    Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt.
    Am 04.10.2013 verurteilte das Landgericht Mönchengladbach einen 37-jährigen Polizisten wegen schwerer räuberischer Erpressung zu drei Jahren Gefängnis. Der Beamte hatte gestanden, zwei Banken überfallen zu haben, wurde jedoch nur wegen eines Überfalls verurteilt, da er beim zweiten aufgrund einer schweren Depression möglicherweise schuldunfähig war. Aufgrund seiner Spielsucht hatte der hochbegabte Mann (IQ 148) über eine halbe Million Euro Schulden angehäuft. Nach einem Dienstunfall 2009 mit schwerer Knieverletzung und anschließendem Mobbing entwickelte er eine Spielsucht und Alkoholmissbrauch. Bei den Überfällen in Erkelenz und Wegberg bedrohte er Bankangestellte mit einer Spielzeugpistole und erbeutete insgesamt 22.000 Euro. Nach dem zweiten Überfall im April 2013 wurde er von einem Passanten verfolgt und gestellt.
    0 Geteilt
  • Polizei durchsucht Hells-Angels-Wohnungen
    Am 13.06.2012 durchsuchte die Polizei Mönchengladbach sieben private Wohnungen von Angehörigen der Hells Angels in Mönchengladbach, Niederkassel, Krefeld und Düsseldorf. Die Aktion erfolgte im Zusammenhang mit einer Massenschlägerei zwischen Bandidos und Hells Angels im Januar, bei der viele Beteiligte verletzt wurden, drei von ihnen lebensgefährlich. Festnahmen gab es nicht. Die Beamten stellten eine geringe Menge Betäubungsmittel sowie Speichermedien sicher. Die Mordkommission "Kutte" ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und dreifachen versuchten Mordes.
    Am 13.06.2012 durchsuchte die Polizei Mönchengladbach sieben private Wohnungen von Angehörigen der Hells Angels in Mönchengladbach, Niederkassel, Krefeld und Düsseldorf. Die Aktion erfolgte im Zusammenhang mit einer Massenschlägerei zwischen Bandidos und Hells Angels im Januar, bei der viele Beteiligte verletzt wurden, drei von ihnen lebensgefährlich. Festnahmen gab es nicht. Die Beamten stellten eine geringe Menge Betäubungsmittel sowie Speichermedien sicher. Die Mordkommission "Kutte" ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und dreifachen versuchten Mordes.
    0 Geteilt
  • Tatverdächtiger im Fall Mirco festgenommen
    Am 26.01.2011 nahm die Polizei Mönchengladbach einen Tatverdächtigen im Fall des vermissten zehnjährigen Mirco aus Grefrath fest. Der Junge war am 03.09.2010 zuletzt gesehen worden, als er mit dem Fahrrad nach Hause fahren wollte. Die Polizei geht von einem Sexualdelikt aus. Die Ermittlungen konzentrierten sich zuletzt auf einen dunklen VW Passat-Kombi (Baujahr 2005 bis 2010). Der Tatverdächtige wurde festgenommen, die Polizei äußerte sich zunächst zurückhaltend zu weiteren Details.
    Am 26.01.2011 nahm die Polizei Mönchengladbach einen Tatverdächtigen im Fall des vermissten zehnjährigen Mirco aus Grefrath fest. Der Junge war am 03.09.2010 zuletzt gesehen worden, als er mit dem Fahrrad nach Hause fahren wollte. Die Polizei geht von einem Sexualdelikt aus. Die Ermittlungen konzentrierten sich zuletzt auf einen dunklen VW Passat-Kombi (Baujahr 2005 bis 2010). Der Tatverdächtige wurde festgenommen, die Polizei äußerte sich zunächst zurückhaltend zu weiteren Details.
    0 Geteilt
  • 31-Jähriger zu vier Jahren Haft verurteilt
    Am 24.05.2019 verurteilte das Amtsgericht Mönchengladbach einen 31-jährigen Mann zu drei Jahren und neun Monaten Haft wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Der einschlägig vorbestrafte Angeklagte hatte eine 19-Jährige in der Toilette eines Sonderzugs mit Fußballfans vergewaltigt. Die Richterin stellte fest, dass die alkoholisierte Frau deutlich gemacht hatte, dass sie keine sexuellen Handlungen wünsche. Zudem hatte der Mann einen anderen Fan aus nichtigem Grund mit einem Gegenstand geschlagen und verletzt. Das Gericht ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Strafverschärfend wirkten sich frühere Verurteilungen wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung aus.
    Am 24.05.2019 verurteilte das Amtsgericht Mönchengladbach einen 31-jährigen Mann zu drei Jahren und neun Monaten Haft wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Der einschlägig vorbestrafte Angeklagte hatte eine 19-Jährige in der Toilette eines Sonderzugs mit Fußballfans vergewaltigt. Die Richterin stellte fest, dass die alkoholisierte Frau deutlich gemacht hatte, dass sie keine sexuellen Handlungen wünsche. Zudem hatte der Mann einen anderen Fan aus nichtigem Grund mit einem Gegenstand geschlagen und verletzt. Das Gericht ordnete die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt an. Strafverschärfend wirkten sich frühere Verurteilungen wegen Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung aus.
    0 Geteilt
  • Ermittlungen nach Massenschlägerei
    Am 19.07.2012 durchsuchten über 150 Polizisten mit sieben Spezialeinsatzkommandos 15 Wohnungen in Mönchengladbach, Essen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Siegburg, Eitorf, Köln und Viersen im Zusammenhang mit einer Massenschlägerei im Januar 2012, bei der etwa 100 Rocker mit Ketten, Baseballschlägern und Messern aufeinander losgingen. Drei Personen wurden lebensgefährlich verletzt. Die Beamten stellten Datenträger, Macheten, Messer, Baseballschläger, Testosteron, Hieb- und Stichwaffen sowie drei Schusswaffen sicher. Bei einem Rocker wurden 50 Messer gefunden. Festnahmen gab es nicht. Die Mordkommission 'Kutte' ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und dreifachen versuchten Mordes. #Körperverletzung
    Am 19.07.2012 durchsuchten über 150 Polizisten mit sieben Spezialeinsatzkommandos 15 Wohnungen in Mönchengladbach, Essen, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Siegburg, Eitorf, Köln und Viersen im Zusammenhang mit einer Massenschlägerei im Januar 2012, bei der etwa 100 Rocker mit Ketten, Baseballschlägern und Messern aufeinander losgingen. Drei Personen wurden lebensgefährlich verletzt. Die Beamten stellten Datenträger, Macheten, Messer, Baseballschläger, Testosteron, Hieb- und Stichwaffen sowie drei Schusswaffen sicher. Bei einem Rocker wurden 50 Messer gefunden. Festnahmen gab es nicht. Die Mordkommission 'Kutte' ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und dreifachen versuchten Mordes. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Großrazzia nach Massenschlägerei zwischen Rockerclubs
    Am 06.06.2012 führte die Polizei mit 500 Spezialkräften und Ermittlern eine Großrazzia in der Rockerszene durch. Durchsucht wurden Clubräume der Hells Angels in Krefeld und Willich sowie Privatwohnungen führender Köpfe in Düsseldorf, Köln, Krefeld und Solingen. Die Beamten stellten Personalien fest und sicherten Datenträger, Festnahmen gab es keine. Hintergrund ist eine Massenschlägerei im Januar in Mönchengladbach, bei der viele Beteiligte verletzt wurden, drei von ihnen lebensgefährlich. Die Mordkommission "Kutte" ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und dreifachen versuchten Mordes. Die Polizei sucht handfeste Hinweise, um Tatbeteiligte zu identifizieren, da diese nicht mit der Polizei kooperieren. Es wurden keine Haftbefehle erlassen. Die Razzia dauerte rund vier Stunden bis in die Nacht. Spezialkräfte sicherten die Beamten bei der Überprüfung des Sex-Clubs in Willich und des Club-Hauses in Krefeld. Waffen wurden nicht gefunden. Die Polizei nahm Datenträger wie Sticks, Computer oder Handys mit. Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. #Körperverletzung
    Am 06.06.2012 führte die Polizei mit 500 Spezialkräften und Ermittlern eine Großrazzia in der Rockerszene durch. Durchsucht wurden Clubräume der Hells Angels in Krefeld und Willich sowie Privatwohnungen führender Köpfe in Düsseldorf, Köln, Krefeld und Solingen. Die Beamten stellten Personalien fest und sicherten Datenträger, Festnahmen gab es keine. Hintergrund ist eine Massenschlägerei im Januar in Mönchengladbach, bei der viele Beteiligte verletzt wurden, drei von ihnen lebensgefährlich. Die Mordkommission "Kutte" ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und dreifachen versuchten Mordes. Die Polizei sucht handfeste Hinweise, um Tatbeteiligte zu identifizieren, da diese nicht mit der Polizei kooperieren. Es wurden keine Haftbefehle erlassen. Die Razzia dauerte rund vier Stunden bis in die Nacht. Spezialkräfte sicherten die Beamten bei der Überprüfung des Sex-Clubs in Willich und des Club-Hauses in Krefeld. Waffen wurden nicht gefunden. Die Polizei nahm Datenträger wie Sticks, Computer oder Handys mit. Die Auswertung ist noch nicht abgeschlossen. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Frau entführt und zu sexueller Handlung gezwungen
    Am 11.03.2013 gegen Morgen entführte ein unbekannter Mann eine 37-jährige Frau von einem Supermarktparkplatz in Mönchengladbach. Der Täter bat die Frau um eine Wegbeschreibung, stieß sie dann auf den Beifahrersitz seines weinroten Mercedes und verschloss die Tür. Während der Fahrt Richtung Hockstein und Viersen öffnete er seine Hose und masturbierte vor der Frau. Der Mann, etwa 40 bis 45 Jahre alt, ruhig und gelassen, gab an, sein Name sei „Ulrich“ und seine schwerkranke Frau sei verstorben. Er lispelte. Nach etwa 30 Kilometern ließ er die Frau in Grefrath auf dem Parkplatz des Eisstadions aussteigen und flüchtete. Die Frau blieb unverletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Entführung
    Am 11.03.2013 gegen Morgen entführte ein unbekannter Mann eine 37-jährige Frau von einem Supermarktparkplatz in Mönchengladbach. Der Täter bat die Frau um eine Wegbeschreibung, stieß sie dann auf den Beifahrersitz seines weinroten Mercedes und verschloss die Tür. Während der Fahrt Richtung Hockstein und Viersen öffnete er seine Hose und masturbierte vor der Frau. Der Mann, etwa 40 bis 45 Jahre alt, ruhig und gelassen, gab an, sein Name sei „Ulrich“ und seine schwerkranke Frau sei verstorben. Er lispelte. Nach etwa 30 Kilometern ließ er die Frau in Grefrath auf dem Parkplatz des Eisstadions aussteigen und flüchtete. Die Frau blieb unverletzt. Die Polizei fahndet nach dem Täter. #Entführung
    0 Geteilt
  • Lebenslange Haft für Mord an Millionärin
    Am 30.03.2009 verurteilte das Mönchengladbacher Landgericht drei Männer wegen Mordes an einer 89-jährigen Millionärin. Die Tat ereignete sich im Oktober 2007 in Brüggen. Die Täter erdrosselten das Opfer mit einem Fahrrad-Bremszug, den sie zu einem Würgewerkzeug umfunktioniert hatten. Die Leiche wurde zwei Tage später in einer Tonne auf einem Badesee gefunden. Ein 55-jähriger Installateur und sein 22-jähriger Komplize erhielten lebenslange Haft. Ein 21-Jähriger, der gestanden hatte, bekam achteinhalb Jahre Jugendhaft. Das Motiv war Habgier: Die Täter wollten mit dem Geld einen Coffeeshop in den Niederlanden betreiben. Der 55-Jährige hatte als Hausmeister gearbeitet und versuchte nach der Tat, die Villa des Opfers mit gefälschten Vollmachten zu verkaufen. #Mord
    Am 30.03.2009 verurteilte das Mönchengladbacher Landgericht drei Männer wegen Mordes an einer 89-jährigen Millionärin. Die Tat ereignete sich im Oktober 2007 in Brüggen. Die Täter erdrosselten das Opfer mit einem Fahrrad-Bremszug, den sie zu einem Würgewerkzeug umfunktioniert hatten. Die Leiche wurde zwei Tage später in einer Tonne auf einem Badesee gefunden. Ein 55-jähriger Installateur und sein 22-jähriger Komplize erhielten lebenslange Haft. Ein 21-Jähriger, der gestanden hatte, bekam achteinhalb Jahre Jugendhaft. Das Motiv war Habgier: Die Täter wollten mit dem Geld einen Coffeeshop in den Niederlanden betreiben. Der 55-Jährige hatte als Hausmeister gearbeitet und versuchte nach der Tat, die Villa des Opfers mit gefälschten Vollmachten zu verkaufen. #Mord
    0 Geteilt
  • Verurteilter Sexualstraftäter kehrt freiwillig ins Gefängnis zurück
    Ein 38-jähriger verurteilter Sexualstraftäter ist nach Verbüßung seiner Haftstrafe freiwillig ins Gefängnis zurückgekehrt. Der Mann wird nun auf eigenen Wunsch in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Gelsenkirchen sozialtherapeutisch betreut. Das Landgericht Mönchengladbach hatte am 28.05.2009 die nachträgliche Sicherungsverwahrung für den Mann abgelehnt. Er war 1999 wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs in mehreren Fällen zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Obwohl er sich selbst als Gefahr bezeichnet hatte, lehnte das Gericht die Anordnung ab. Der Mann hatte erklärt, er habe zuletzt immer brutaler werdende Fantasien gehabt, nur die Inhaftierung habe ihn stoppen können. Das Gericht folgte den Ausführungen von Sachverständigen, die ein positives Bild zeichneten. Der Mann kann die geschlossene Anstalt jederzeit verlassen.
    Ein 38-jähriger verurteilter Sexualstraftäter ist nach Verbüßung seiner Haftstrafe freiwillig ins Gefängnis zurückgekehrt. Der Mann wird nun auf eigenen Wunsch in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Gelsenkirchen sozialtherapeutisch betreut. Das Landgericht Mönchengladbach hatte am 28.05.2009 die nachträgliche Sicherungsverwahrung für den Mann abgelehnt. Er war 1999 wegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauchs in mehreren Fällen zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Obwohl er sich selbst als Gefahr bezeichnet hatte, lehnte das Gericht die Anordnung ab. Der Mann hatte erklärt, er habe zuletzt immer brutaler werdende Fantasien gehabt, nur die Inhaftierung habe ihn stoppen können. Das Gericht folgte den Ausführungen von Sachverständigen, die ein positives Bild zeichneten. Der Mann kann die geschlossene Anstalt jederzeit verlassen.
    0 Geteilt
  • Illegales Autorennen mit Todesfolge
    Am 16.06.2017 gegen Abend führten drei Fahrzeuge ein illegales Autorennen in Mönchengladbach durch. Eines der Autos geriet auf die Gegenfahrbahn und erfasste einen 38-jährigen Passanten, der die Straße überquerte. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit betrug 40 km/h, die Raser waren mit etwa 90 km/h unterwegs. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Tat als Mord. Die Ermittlungen gegen die unbekannten Täter dauern.
    Am 16.06.2017 gegen Abend führten drei Fahrzeuge ein illegales Autorennen in Mönchengladbach durch. Eines der Autos geriet auf die Gegenfahrbahn und erfasste einen 38-jährigen Passanten, der die Straße überquerte. Der Mann erlitt tödliche Verletzungen. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit betrug 40 km/h, die Raser waren mit etwa 90 km/h unterwegs. Polizei und Staatsanwaltschaft bewerten die Tat als Mord. Die Ermittlungen gegen die unbekannten Täter dauern.
    0 Geteilt
  • Massenschlägerei unter Rockern
    Am 31.01.2012 gegen 22:00 Uhr kam es in der Mönchengladbacher Altstadt zu einer Massenschlägerei zwischen den rivalisierenden Rockergruppen Bandidos und Hells Angels, an der sich rund 100 Rocker beteiligten. Zwei Personen wurden lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission "Kutte" ermittelt wegen versuchter Tötung und schwerem Landfriedensbruch. Am 15.03.2012 durchsuchten über 500 Polizisten, darunter Spezialkräfte, Gebäude in Düsseldorf, Oberhausen, Langenfeld und Solingen. Fünf Rocker wurden festgenommen. In Düsseldorf-Gerresheim entdeckten die Ermittler in einem Bunker eine Cannabis-Plantage mit rund 4000 Pflanzen, die von einem asiatischen Gärtnerteam betreut wurde. Es handelt sich um eine der größten Cannabis-Plantagen in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei beschlagnahmte zudem Festplatten, einen Elektroschocker, ein Messer und ein Beil. #Körperverletzung
    Am 31.01.2012 gegen 22:00 Uhr kam es in der Mönchengladbacher Altstadt zu einer Massenschlägerei zwischen den rivalisierenden Rockergruppen Bandidos und Hells Angels, an der sich rund 100 Rocker beteiligten. Zwei Personen wurden lebensgefährlich verletzt. Die Mordkommission "Kutte" ermittelt wegen versuchter Tötung und schwerem Landfriedensbruch. Am 15.03.2012 durchsuchten über 500 Polizisten, darunter Spezialkräfte, Gebäude in Düsseldorf, Oberhausen, Langenfeld und Solingen. Fünf Rocker wurden festgenommen. In Düsseldorf-Gerresheim entdeckten die Ermittler in einem Bunker eine Cannabis-Plantage mit rund 4000 Pflanzen, die von einem asiatischen Gärtnerteam betreut wurde. Es handelt sich um eine der größten Cannabis-Plantagen in Nordrhein-Westfalen. Die Polizei beschlagnahmte zudem Festplatten, einen Elektroschocker, ein Messer und ein Beil. #Körperverletzung
    0 Geteilt
  • Sprengsatz vor Haustür gezündet
    Am 05.06.2015 gegen 03:55 Uhr zündeten unbekannte Täter vor dem Eingang eines Wohn- und Geschäftshauses in Mönchengladbach einen Sprengsatz. Zeugen hörten einen lauten Knall und anschließend ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davonfahren. Die Trümmerteile flogen bis zu 30 Meter weit, verletzt wurde niemand. Der Sprengsatz enthielt einen Behälter mit Buttersäure. Der 35-jährige Firmeninhaber befand sich zum Tatzeitpunkt in seiner Wohnung im ersten Stock. Die Tür und ein Fenster im Erdgeschoss wurden beschädigt. Die Polizei vermutet einen Hintergrund im privaten oder geschäftlichen Umfeld des Firmeninhabers.
    Am 05.06.2015 gegen 03:55 Uhr zündeten unbekannte Täter vor dem Eingang eines Wohn- und Geschäftshauses in Mönchengladbach einen Sprengsatz. Zeugen hörten einen lauten Knall und anschließend ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit davonfahren. Die Trümmerteile flogen bis zu 30 Meter weit, verletzt wurde niemand. Der Sprengsatz enthielt einen Behälter mit Buttersäure. Der 35-jährige Firmeninhaber befand sich zum Tatzeitpunkt in seiner Wohnung im ersten Stock. Die Tür und ein Fenster im Erdgeschoss wurden beschädigt. Die Polizei vermutet einen Hintergrund im privaten oder geschäftlichen Umfeld des Firmeninhabers.
    0 Geteilt
  • Verfolgungsjagd mit versuchtem Tötungsdelikt
    Am 17.09.2020 gegen 22:00 Uhr kam es in Mönchengladbach zu einer wilden Verfolgungsjagd zwischen zwei Fahrzeugen, bei der die Autos sich gegenseitig rammten. Dabei wurde ein unbeteiligter Radfahrer leicht verletzt und sechs geparkte Autos beschädigt. Eines der Fahrzeuge blieb stehen, zwei Insassen stiegen aus. Der Fahrer des anderen Autos fuhr auf einen der Aussteigenden, einen 27-Jährigen, zu und erfasste ihn. Der 27-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen Beteiligten flüchteten. Zeugen berichteten zudem von Schüssen, deren Echtheit noch unklar ist. Die Polizei hatte zwischenzeitlich Großalarm ausgelöst, da eine Amokfahrt nicht ausgeschlossen werden konnte. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen versuchten Mordes und leiteten eine groß angelegte Fahndung. #Mord
    Am 17.09.2020 gegen 22:00 Uhr kam es in Mönchengladbach zu einer wilden Verfolgungsjagd zwischen zwei Fahrzeugen, bei der die Autos sich gegenseitig rammten. Dabei wurde ein unbeteiligter Radfahrer leicht verletzt und sechs geparkte Autos beschädigt. Eines der Fahrzeuge blieb stehen, zwei Insassen stiegen aus. Der Fahrer des anderen Autos fuhr auf einen der Aussteigenden, einen 27-Jährigen, zu und erfasste ihn. Der 27-Jährige wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die anderen Beteiligten flüchteten. Zeugen berichteten zudem von Schüssen, deren Echtheit noch unklar ist. Die Polizei hatte zwischenzeitlich Großalarm ausgelöst, da eine Amokfahrt nicht ausgeschlossen werden konnte. Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln wegen versuchten Mordes und leiteten eine groß angelegte Fahndung. #Mord
    0 Geteilt
  • Fans dringen nach Derby auf Vereinsgelände vor
    Am 16.04.2022 gegen 21:05 Uhr drangen rund 50 Ultras von Borussia Mönchengladbach nach dem 1:3 im rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln auf das Vereinsgelände am Borussia-Park vor. Die Anhänger konnten an der Geschäftsstelle festgesetzt werden und forderten eine Aussprache mit Verantwortlichen des Vereins. Durch Gespräche mit Vizepräsident Rainer Bonhof, Geschäftsführer Stephan Schippers, Sportdirektor Roland Virkus sowie den Spielern Yann Sommer, Tony Jantschke und Lars Stindl konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Die Fans zogen nach etwa zehn Minuten ab. Drei Ordner der Borussia wurden verletzt. Zudem wurde der Mannschaftsbus der Kölner beschädigt, ein Scheibenwischer abgerissen. Eine Reiterstaffel der Polizei war im Einsatz. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung.
    Am 16.04.2022 gegen 21:05 Uhr drangen rund 50 Ultras von Borussia Mönchengladbach nach dem 1:3 im rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln auf das Vereinsgelände am Borussia-Park vor. Die Anhänger konnten an der Geschäftsstelle festgesetzt werden und forderten eine Aussprache mit Verantwortlichen des Vereins. Durch Gespräche mit Vizepräsident Rainer Bonhof, Geschäftsführer Stephan Schippers, Sportdirektor Roland Virkus sowie den Spielern Yann Sommer, Tony Jantschke und Lars Stindl konnte die Situation unter Kontrolle gebracht werden. Die Fans zogen nach etwa zehn Minuten ab. Drei Ordner der Borussia wurden verletzt. Zudem wurde der Mannschaftsbus der Kölner beschädigt, ein Scheibenwischer abgerissen. Eine Reiterstaffel der Polizei war im Einsatz. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung.
    0 Geteilt
  • Mutter des getöteten Babys festgenommen
    Am 28.03.2022 wurde in einem Mülleimer am Rande eines Parks in Mönchengladbach das getötete Neugeborene einer Frau entdeckt. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf und gab dem Mädchen den Namen Rabea. Ein DNA-Reihentest führte zur 24-jährigen Mutter, die die Tat gestand und am 02.06.2022 festgenommen wurde. Sie sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Verdächtigen und ihres Lebensgefährten (40) in Mettmann wurde der 40-Jährige als Vater identifiziert. Weder die Mutter (44) noch der Bruder (22) der Verdächtigen oder der Lebensgefährte hatten Kenntnis von der Schwangerschaft oder der Tat. #Mord
    Am 28.03.2022 wurde in einem Mülleimer am Rande eines Parks in Mönchengladbach das getötete Neugeborene einer Frau entdeckt. Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf und gab dem Mädchen den Namen Rabea. Ein DNA-Reihentest führte zur 24-jährigen Mutter, die die Tat gestand und am 02.06.2022 festgenommen wurde. Sie sollte einem Haftrichter vorgeführt werden. Bei der Durchsuchung der Wohnung der Verdächtigen und ihres Lebensgefährten (40) in Mettmann wurde der 40-Jährige als Vater identifiziert. Weder die Mutter (44) noch der Bruder (22) der Verdächtigen oder der Lebensgefährte hatten Kenntnis von der Schwangerschaft oder der Tat. #Mord
    0 Geteilt
  • Explosion beschädigt vier Autos
    Am 03.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es an der Goethestraße zu einer Explosion, bei der ein Pflanzengefäß aus Europaletten und Holzbrettern zerstört wurde. Das Gefäß war Teil des Projekts 'Amaliengarten' zur Erinnerung an die Jüdin Amalie Jung. Durch die Detonation wurden vier parkende Autos beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    Am 03.07.2026 gegen 23:30 Uhr kam es an der Goethestraße zu einer Explosion, bei der ein Pflanzengefäß aus Europaletten und Holzbrettern zerstört wurde. Das Gefäß war Teil des Projekts 'Amaliengarten' zur Erinnerung an die Jüdin Amalie Jung. Durch die Detonation wurden vier parkende Autos beschädigt. Der Staatsschutz ermittelt und sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. #Sachbeschädigung #Sprengstoff
    0 Geteilt
  • Auto mit Wohnanhänger rammt Streifenwagen
    In der Nacht zum 06.07.2026 kam es auf der A52 im Autobahnkreuz Mönchengladbach zu einer Verfolgungsfahrt, bei der ein Auto mit Wohnanhänger mehrere Streifenwagen rammte. Das Gespann war ohne Beleuchtung unterwegs und wurde gemeldet. Ein Streifenwagen setzte sich vor das Gespann und gab Anhaltezeichen, woraufhin der Fahrer des Gespanns auffuhr und mit erhöhter Geschwindigkeit weiterfuhr. Im Autobahnkreuz Mönchengladbach setzte sich erneut ein Streifenwagen vor das Gespann, das wieder auffuhr und zudem einen rechts neben ihm fahrenden Streifenwagen rammte. Anschließend flüchtete einer der vier Insassen über die Gegenfahrbahn ins Stadtgebiet Mönchengladbach. Das Gespann touchierte einen weiteren Streifenwagen, bevor es zum Stillstand kam. Die drei übrigen Insassen flüchteten ebenfalls ins Stadtgebiet, konnten aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Einer von ihnen wurde per Haftbefehl gesucht. Die A52 in Richtung Roermond wurde gesperrt.
    In der Nacht zum 06.07.2026 kam es auf der A52 im Autobahnkreuz Mönchengladbach zu einer Verfolgungsfahrt, bei der ein Auto mit Wohnanhänger mehrere Streifenwagen rammte. Das Gespann war ohne Beleuchtung unterwegs und wurde gemeldet. Ein Streifenwagen setzte sich vor das Gespann und gab Anhaltezeichen, woraufhin der Fahrer des Gespanns auffuhr und mit erhöhter Geschwindigkeit weiterfuhr. Im Autobahnkreuz Mönchengladbach setzte sich erneut ein Streifenwagen vor das Gespann, das wieder auffuhr und zudem einen rechts neben ihm fahrenden Streifenwagen rammte. Anschließend flüchtete einer der vier Insassen über die Gegenfahrbahn ins Stadtgebiet Mönchengladbach. Das Gespann touchierte einen weiteren Streifenwagen, bevor es zum Stillstand kam. Die drei übrigen Insassen flüchteten ebenfalls ins Stadtgebiet, konnten aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Einer von ihnen wurde per Haftbefehl gesucht. Die A52 in Richtung Roermond wurde gesperrt.
    0 Geteilt
  • Exhibitionist an der Bökelstraße
    Am 02.07.2026 gegen 13:50 Uhr meldete ein Zeuge einen Exhibitionisten auf einer Treppe einer Grünfläche an der Kreuzung Bökelstraße / In de Kull. Der unbekannte Mann manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Er wird als circa 1,70 Meter groß, kräftige Statur, lichtes blondes Haar, bekleidet mit schwarzem Poloshirt und schwarzer Jogginghose beschrieben. Die Polizei fahndete nach dem Mann, konnte ihn jedoch nicht mehr antreffen. #Sexualdelikt
    Am 02.07.2026 gegen 13:50 Uhr meldete ein Zeuge einen Exhibitionisten auf einer Treppe einer Grünfläche an der Kreuzung Bökelstraße / In de Kull. Der unbekannte Mann manipulierte an seinem Geschlechtsteil. Er wird als circa 1,70 Meter groß, kräftige Statur, lichtes blondes Haar, bekleidet mit schwarzem Poloshirt und schwarzer Jogginghose beschrieben. Die Polizei fahndete nach dem Mann, konnte ihn jedoch nicht mehr antreffen. #Sexualdelikt
    0 Geteilt
  • Rollerfahrer nach Unfall geflüchtet
    Am 02.07.2026 gegen 11:30 Uhr befuhr ein 35-jähriger Busfahrer die Dohrer Straße, als ein Roller aus der Einfahrt einer Kleingartenanlage auf die Straße bog. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Rollerfahrer und sein Sozius auf die Fahrbahn stürzten. Beide standen unmittelbar danach auf, stiegen auf den Roller und entfernten sich von der Unfallstelle. Zeugen beschreiben die beiden männlichen Personen als etwa 16 bis 17 Jahre alt. Der Fahrer soll circa 1,80 Meter groß sein und ein weißes T-Shirt sowie eine blaue Jeanshose getragen haben. Der Sozius soll circa 1,70 Meter groß sein und ein helles T-Shirt sowie eine blaue Jeans getragen haben. Zudem habe er kinnlange schwarze Haare. Er schien bei dem Unfall verletzt worden zu sein. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 02.07.2026 gegen 11:30 Uhr befuhr ein 35-jähriger Busfahrer die Dohrer Straße, als ein Roller aus der Einfahrt einer Kleingartenanlage auf die Straße bog. Es kam zum Zusammenstoß, wodurch der Rollerfahrer und sein Sozius auf die Fahrbahn stürzten. Beide standen unmittelbar danach auf, stiegen auf den Roller und entfernten sich von der Unfallstelle. Zeugen beschreiben die beiden männlichen Personen als etwa 16 bis 17 Jahre alt. Der Fahrer soll circa 1,80 Meter groß sein und ein weißes T-Shirt sowie eine blaue Jeanshose getragen haben. Der Sozius soll circa 1,70 Meter groß sein und ein helles T-Shirt sowie eine blaue Jeans getragen haben. Zudem habe er kinnlange schwarze Haare. Er schien bei dem Unfall verletzt worden zu sein. Die Polizei sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Hakenkreuz-Schmiererei an Queerem Zentrum
    In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2026, zwischen 22:00 und 07:20 Uhr, beschädigten unbekannte Täter eine Fensterscheibe des Queeren Zentrums Mönchengladbach an der Wallstraße mit zwei Pflastersteinen. Zudem sprühten sie ein Hakenkreuz an die Eingangstür und schrieben „Wir kommen“ an die Fassade. Der Staatsschutz ermittelte wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. Inzwischen konnten drei Tatbeteiligte identifiziert und der Tatverdacht erhärtet werden. Die Ermittlungen zu Hintergrund und Motiv dauern an. Weitere Angaben zu den Tatverdächtigen werden derzeit nicht gemacht.
    In der Nacht vom 14. auf den 15. April 2026, zwischen 22:00 und 07:20 Uhr, beschädigten unbekannte Täter eine Fensterscheibe des Queeren Zentrums Mönchengladbach an der Wallstraße mit zwei Pflastersteinen. Zudem sprühten sie ein Hakenkreuz an die Eingangstür und schrieben „Wir kommen“ an die Fassade. Der Staatsschutz ermittelte wegen Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen und Sachbeschädigung. Inzwischen konnten drei Tatbeteiligte identifiziert und der Tatverdacht erhärtet werden. Die Ermittlungen zu Hintergrund und Motiv dauern an. Weitere Angaben zu den Tatverdächtigen werden derzeit nicht gemacht.
    0 Geteilt
  • 53-Jähriger nach Raubserie in U-Haft
    Am 27.06.2026 führten Ermittler der Kriminalpolizei Mönchengladbach einen 53-jährigen Tatverdächtigen einem Haftrichter vor. Der Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann. Er steht im Verdacht, mehrere Raubdelikte zum Nachteil von Frauen begangen zu haben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern. #Raubüberfall
    Am 27.06.2026 führten Ermittler der Kriminalpolizei Mönchengladbach einen 53-jährigen Tatverdächtigen einem Haftrichter vor. Der Richter erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann. Er steht im Verdacht, mehrere Raubdelikte zum Nachteil von Frauen begangen zu haben. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern. #Raubüberfall
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com