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Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Leipzig Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung in vier Fällen zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren und zehn Monaten. Die Taten ereigneten sich zwischen Januar 2023 und Januar 2024 zum Nachteil seiner Ex-Partnerin Susann P. (53). Das Gericht folgte dem Antrag der Staatsanwaltschaft und ging bei allen vier Übergriffen von besonders schweren Fällen aus. Der Angeklagte war nicht vorbestraft. Sein Verteidiger hatte Freispruch beantragt, da die Aussagen des Opfers aus seiner Sicht nicht plausibel seien. Die Richterin bewertete das Verhalten der Geschädigten jedoch als nachvollziehbar.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.Am 14.07.2026 wurde ein 55-jähriger Mann aus dem Seniorenzentrum Althen in der Saxoniastraße 32 in Leipzig vermisst. Peter M. wurde zuletzt am Dienstag gegen 00:00 Uhr gesehen. Er ist schlank, 65 kg schwer, hat kurze graue Haare und einen blassen Teint. Er trug ein dunkelbraunes T-Shirt und eine dunkelblaue Jogginghose. Die Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden.Am 12.07.2026 gegen 23:00 Uhr bedrohte ein 21-jähriger Syrer im Bürgermeister-Müller-Park einen 22-jährigen Syrer mit einem Messer und forderte Bargeld. Das Opfer übergab aus Angst einen niedrigen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete mit dem Messer in der Hand zum Hauptbahnhof, durchquerte die Westhalle und sprach dort Sicherheitsmitarbeiter an, die ihn bis zum Eintreffen der Bundespolizei festhielten. Die Tatwaffe wurde in einem nahegelegenen Mülleimer gefunden.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte ein 36-jähriger Mann ein iPhone über eine Online-Plattform in der Naumburger Straße in der Nähe des Plagwitzer Bahnhofs verkaufen. Bei der Übergabe versuchte der Käufer, das Handy zu entwenden, ohne zu bezahlen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Verkäufer leicht verletzt wurde, sich aber erfolgreich wehren und mit dem iPhone flüchten konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: 23 bis 28 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, braune Augen, große Nase, unreine Haut, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Schriftzug auf der Brust.Am 10.07.2026 gegen 20:00 Uhr wollte ein 36-jähriger Mann ein iPhone über eine Online-Plattform in der Naumburger Straße in der Nähe des Plagwitzer Bahnhofs verkaufen. Bei der Übergabe versuchte der Käufer, das Handy zu entwenden, ohne zu bezahlen. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der Verkäufer leicht verletzt wurde, sich aber erfolgreich wehren und mit dem iPhone flüchten konnte. Der Täter flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet nach dem Tatverdächtigen: 23 bis 28 Jahre alt, 1,60 bis 1,70 Meter groß, braune Augen, große Nase, unreine Haut, kurze schwarze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit einem schwarzen Kapuzenpullover mit weißem Schriftzug auf der Brust.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 03:40 Uhr ereignete sich eine Explosion in der Universitätsstraße im Leipziger Zentrum. Der Frontbereich einer Bar wurde stark beschädigt. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #SprengstoffAm 10.07.2026 gegen 03:40 Uhr ereignete sich eine Explosion in der Universitätsstraße im Leipziger Zentrum. Der Frontbereich einer Bar wurde stark beschädigt. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr detonierte ein unbekannter Sprengsatz in der Georg-Schwarz-Straße im Leipziger Stadtteil Alt-West. Die Explosion beschädigte den Eingangsbereich eines Restaurants stark. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #SprengstoffAm 10.07.2026 gegen 03:15 Uhr detonierte ein unbekannter Sprengsatz in der Georg-Schwarz-Straße im Leipziger Stadtteil Alt-West. Die Explosion beschädigte den Eingangsbereich eines Restaurants stark. Die Ursache ist unbekannt. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Der Bereich ist für die Tatortarbeit großräumig abgesperrt. #Sachbeschädigung #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 23:45 Uhr kam es in der Eutritzscher Straße im Leipziger Zentrum-Nord zu einer Explosion. Ein 18-Jähriger zündete einen unbekannten Gegenstand an und verletzte sich dabei schwer. Er sprengte sich die Hand ab und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Ein Zusammenhang mit den anderen Explosionen wird ausgeschlossen.Am 10.07.2026 gegen 23:45 Uhr kam es in der Eutritzscher Straße im Leipziger Zentrum-Nord zu einer Explosion. Ein 18-Jähriger zündete einen unbekannten Gegenstand an und verletzte sich dabei schwer. Er sprengte sich die Hand ab und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt wegen des Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion. Ein Zusammenhang mit den anderen Explosionen wird ausgeschlossen.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 begann vor dem Leipziger Amtsgericht das Verfahren gegen Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kurden vier Fälle zwischen Januar 2023 und Dezember 2023 vor. Die 53-jährige Susann P. schilderte, dass sie D. 2022 kennenlernte und ab Januar 2023 mit ihm in einer Gartenlaube lebte. Am 15. Februar 2023 soll D. sie nach einem Streit festgehalten und vergewaltigt haben. Später zog das Paar in eine Wohnung in Gohlis, wo es zu weiteren Übergriffen kam. Im Januar 2024 floh P., nachdem D. an Tuberkulose erkrankte. Sie erwirkte ein Kontaktverbot, das D. jedoch missachtete. Ein weiteres Verfahren wegen Nachstellens läuft. D. äußerte sich nicht. Das Verfahren wird fortgesetzt. #SexualdeliktAm 08.07.2026 begann vor dem Leipziger Amtsgericht das Verfahren gegen Kamuran D. (40) wegen Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Kurden vier Fälle zwischen Januar 2023 und Dezember 2023 vor. Die 53-jährige Susann P. schilderte, dass sie D. 2022 kennenlernte und ab Januar 2023 mit ihm in einer Gartenlaube lebte. Am 15. Februar 2023 soll D. sie nach einem Streit festgehalten und vergewaltigt haben. Später zog das Paar in eine Wohnung in Gohlis, wo es zu weiteren Übergriffen kam. Im Januar 2024 floh P., nachdem D. an Tuberkulose erkrankte. Sie erwirkte ein Kontaktverbot, das D. jedoch missachtete. Ein weiteres Verfahren wegen Nachstellens läuft. D. äußerte sich nicht. Das Verfahren wird fortgesetzt. #Sexualdelikt0 Geteilt
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In der Nacht zum 08.07.2026 gegen 2:30 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann auf der Eisenbahnstraße/Einerstraße in Leipzig von einem unbekannten Täter angesprochen und mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Der Täter forderte die Herausgabe von Geld, durchsuchte das Opfer und erbeutete einen geringen dreistelligen Betrag. Anschließend flüchtete er über die Konstantinstraße in unbekannte Richtung. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, dünne Statur, kurze schwarze Haare, Drei-Tage-Bart. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Raubüberfall #BedrohungIn der Nacht zum 08.07.2026 gegen 2:30 Uhr wurde ein 26-jähriger Mann auf der Eisenbahnstraße/Einerstraße in Leipzig von einem unbekannten Täter angesprochen und mit einem gefährlichen Gegenstand bedroht. Der Täter forderte die Herausgabe von Geld, durchsuchte das Opfer und erbeutete einen geringen dreistelligen Betrag. Anschließend flüchtete er über die Konstantinstraße in unbekannte Richtung. Der Tatverdächtige wird wie folgt beschrieben: etwa 25 bis 30 Jahre alt, circa 1,60 Meter groß, dünne Statur, kurze schwarze Haare, Drei-Tage-Bart. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. #Raubüberfall #Bedrohung0 Geteilt
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Seit Sonntagabend, dem 05.07.2026, wird der 47-jährige Jens Rene S. aus Leipzig vermisst. Er wurde zuletzt in der Reichpietschstraße in Leipzig gesehen. Der Vermisste ist etwa 1,80 Meter groß, von kräftiger Gestalt und hat kurze graue Haare. Zuletzt trug er ein dunkles T-Shirt, eine hellblaue kurze Hose und grüne Badesandalen. Die Polizei hat eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.Seit Sonntagabend, dem 05.07.2026, wird der 47-jährige Jens Rene S. aus Leipzig vermisst. Er wurde zuletzt in der Reichpietschstraße in Leipzig gesehen. Der Vermisste ist etwa 1,80 Meter groß, von kräftiger Gestalt und hat kurze graue Haare. Zuletzt trug er ein dunkles T-Shirt, eine hellblaue kurze Hose und grüne Badesandalen. Die Polizei hat eine Öffentlichkeitsfahndung eingeleitet und bittet um Hinweise zu seinem Aufenthaltsort.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #DrogenAm 04.07.2026 gegen 09:06 Uhr wurden zwei Ladendiebe (18 und 20 Jahre alt, deutsch) nach einem Hinweis eines Sicherheitsmitarbeiters einer Parfümerie in den Promenaden Hauptbahnhof Leipzig von der Bundespolizei gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten Diebesgut im Wert von über 1.300 Euro. Die Männer führten zudem ein zugriffbereites Klappmesser bzw. einen Saitenschneider mit. Beim 18-Jährigen wurden verbotene pyrotechnische Gegenstände, beim 20-Jährigen knapp 20 Ecstasy-Tabletten gefunden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden sie entlassen. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Diebstahls mit Waffen, Verstoß gegen das Waffengesetz, Sprengstoffgesetz und Betäubungsmittelgesetz eingeleitet. #Drogen0 Geteilt
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Am 07.11.2020 gegen Abend wurden Polizeibeamte im Leipziger Stadtteil Connewitz von Randalierern angegriffen. Die Scheiben der Polizeiaußenstelle Wiedebach-Passage wurden beschädigt, vor dem Gebäude lagen Pflastersteine. Zudem wurden auf mehreren Straßen Barrikaden angezündet. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, darunter zwei Wasserwerfer, die die Brände löschten. In Durchsagen drohte die Polizei den Einsatz der Wasserwerfer an, sollten sich die Menschen nicht friedlich verhalten. Ein Hubschrauber kreiste über dem Viertel. Mehrere mutmaßliche Beteiligte wurden festgenommen. Ob ein Zusammenhang mit der zeitgleich stattfindenden Querdenken-Demonstration besteht, war zunächst unklar.Am 07.11.2020 gegen Abend wurden Polizeibeamte im Leipziger Stadtteil Connewitz von Randalierern angegriffen. Die Scheiben der Polizeiaußenstelle Wiedebach-Passage wurden beschädigt, vor dem Gebäude lagen Pflastersteine. Zudem wurden auf mehreren Straßen Barrikaden angezündet. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, darunter zwei Wasserwerfer, die die Brände löschten. In Durchsagen drohte die Polizei den Einsatz der Wasserwerfer an, sollten sich die Menschen nicht friedlich verhalten. Ein Hubschrauber kreiste über dem Viertel. Mehrere mutmaßliche Beteiligte wurden festgenommen. Ob ein Zusammenhang mit der zeitgleich stattfindenden Querdenken-Demonstration besteht, war zunächst unklar.0 Geteilt
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Am 18.03.2020 vollstreckte die Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ Durchsuchungsbeschlüsse in Leipzig und Bremen. In Leipzig wurden zwei Wohnungen im Stadtteil Connewitz durchsucht. Dabei trafen die Einsatzkräfte auf einen 26-jährigen Tatverdächtigen, der mangels Haftgründen nicht festgenommen wurde. In Bremen trafen sie nur die Mutter eines 24-jährigen Tatverdächtigen an. In allen drei Wohnungen wurden Beweismittel und mutmaßliche Tatmittel sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Den drei Tatverdächtigen (24, 26 und 29 Jahre alt) wird vorgeworfen, am 7. Juli 2017 Teil einer Gruppe von etwa 200 bis 220 Menschen gewesen zu sein, die auf der Elbchaussee Autos anzündete und Scheiben einschlug.Am 18.03.2020 vollstreckte die Ermittlungsgruppe „Schwarzer Block“ Durchsuchungsbeschlüsse in Leipzig und Bremen. In Leipzig wurden zwei Wohnungen im Stadtteil Connewitz durchsucht. Dabei trafen die Einsatzkräfte auf einen 26-jährigen Tatverdächtigen, der mangels Haftgründen nicht festgenommen wurde. In Bremen trafen sie nur die Mutter eines 24-jährigen Tatverdächtigen an. In allen drei Wohnungen wurden Beweismittel und mutmaßliche Tatmittel sichergestellt. Die Auswertung dauert an. Den drei Tatverdächtigen (24, 26 und 29 Jahre alt) wird vorgeworfen, am 7. Juli 2017 Teil einer Gruppe von etwa 200 bis 220 Menschen gewesen zu sein, die auf der Elbchaussee Autos anzündete und Scheiben einschlug.0 Geteilt
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Am 29.11.2019 gegen Abend bedrohte ein 33-jähriger Mann in Leipzig eine ihm unbekannte 61-jährige Frau in ihrer Wohnung. Die Frau flüchtete zu einer Nachbarin. Der Täter stahl anschließend ein Auto und floh. Nach einem Unfall blieb der Wagen stehen. Der 33-Jährige zwang einen weiteren Autofahrer, ihn zu einem Hotel zu fahren. Dort bedrohte er eine Angestellte mit einem Messer. Polizeibeamte überwältigten ihn und nahmen ihn fest. Es wird geprüft, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand oder psychische Probleme hatte. #BedrohungAm 29.11.2019 gegen Abend bedrohte ein 33-jähriger Mann in Leipzig eine ihm unbekannte 61-jährige Frau in ihrer Wohnung. Die Frau flüchtete zu einer Nachbarin. Der Täter stahl anschließend ein Auto und floh. Nach einem Unfall blieb der Wagen stehen. Der 33-Jährige zwang einen weiteren Autofahrer, ihn zu einem Hotel zu fahren. Dort bedrohte er eine Angestellte mit einem Messer. Polizeibeamte überwältigten ihn und nahmen ihn fest. Es wird geprüft, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand oder psychische Probleme hatte. #Bedrohung0 Geteilt
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Am 25.11.2019 gegen Abend geriet ein 40-jähriger Mann in einer Pizzeria in Leipzig mit einem 34-Jährigen in Streit. Der 34-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf das Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen und soll am 26.11.2019 dem Haftrichter vorgeführt werden.Am 25.11.2019 gegen Abend geriet ein 40-jähriger Mann in einer Pizzeria in Leipzig mit einem 34-Jährigen in Streit. Der 34-Jährige stach mehrfach mit einem Messer auf das Opfer ein und verletzte es schwer. Die Polizei geht von einem versuchten Tötungsdelikt aus. Der Tatverdächtige wurde in der Nähe des Tatorts vorläufig festgenommen und soll am 26.11.2019 dem Haftrichter vorgeführt werden.0 Geteilt
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Am 05.08.2018 gegen 05:00 Uhr kam es in einem Dönerimbiss im Erdgeschoss eines Wohnhauses in Leipzig zu einer Explosion. Zwei Hausbewohnerinnen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Imbiss wurde komplett zerstört, Trümmer lagen im Umkreis von 25 Metern verstreut. Die Feuerwehr brachte Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses und eines angrenzenden Hauses in Sicherheit. Die Polizei geht von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Herbeiführung der Explosion aus. Die Kriminalpolizei Leipzig und die Tatortgruppe des Landeskriminalamts Sachsen ermitteln. #SprengstoffAm 05.08.2018 gegen 05:00 Uhr kam es in einem Dönerimbiss im Erdgeschoss eines Wohnhauses in Leipzig zu einer Explosion. Zwei Hausbewohnerinnen erlitten Rauchgasvergiftungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht. Der Imbiss wurde komplett zerstört, Trümmer lagen im Umkreis von 25 Metern verstreut. Die Feuerwehr brachte Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses und eines angrenzenden Hauses in Sicherheit. Die Polizei geht von einer fahrlässigen oder vorsätzlichen Herbeiführung der Explosion aus. Die Kriminalpolizei Leipzig und die Tatortgruppe des Landeskriminalamts Sachsen ermitteln. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 19.04.2017 gegen 06:00 Uhr startete der sogenannte Blitzermarathon, bei dem die Polizei in mehreren Bundesländern verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführte. In Leipzig wurde ein besonders dreister Raser erwischt, der mit 140 km/h durch die Innenstadt fuhr, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt sind. Die Polizei leitete ein Bußgeldverfahren.Am 19.04.2017 gegen 06:00 Uhr startete der sogenannte Blitzermarathon, bei dem die Polizei in mehreren Bundesländern verstärkt Geschwindigkeitskontrollen durchführte. In Leipzig wurde ein besonders dreister Raser erwischt, der mit 140 km/h durch die Innenstadt fuhr, obwohl dort nur 50 km/h erlaubt sind. Die Polizei leitete ein Bußgeldverfahren.0 Geteilt
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Am 11.08.2016 gegen Abend verlor ein Polizist bei einem Einsatz an einer Tankstelle in einem Plattenbauviertel seine Maschinenpistole vom Typ Heckler & Koch MP 5. Nach dem Einsatz bemerkte der Beamte das Fehlen der scharfen Waffe. Die Polizei durchsucht die Strecke zwischen Revier und Einsatzort intensiv. Wer die Waffe findet, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Das Behalten der Waffe ist strafbar. Gegen den Polizisten werden disziplinarrechtliche Konsequenzen geprüft. #WaffenAm 11.08.2016 gegen Abend verlor ein Polizist bei einem Einsatz an einer Tankstelle in einem Plattenbauviertel seine Maschinenpistole vom Typ Heckler & Koch MP 5. Nach dem Einsatz bemerkte der Beamte das Fehlen der scharfen Waffe. Die Polizei durchsucht die Strecke zwischen Revier und Einsatzort intensiv. Wer die Waffe findet, soll sich umgehend bei der Polizei melden. Das Behalten der Waffe ist strafbar. Gegen den Polizisten werden disziplinarrechtliche Konsequenzen geprüft. #Waffen0 Geteilt
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Am 18.05.2015 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger Bereitschaftspolizist aus Leipzig über den WhatsApp-Messaging-Dienst mit einem offenkundig befreundeten Leipziger Neonazi gechattet haben soll. In dem Chat, dessen Screenshots von der linken Internetplattform Indymedia veröffentlicht wurden, bezeichnet der angebliche Polizist den Neonazi als Freund, gibt Informationen zu Einsätzen weiter und äußert sich im Sinne der islamkritischen Legida-Bewegung. Das Operative Abwehrzentrum (OAZ), zuständig für extremistische Straftaten, wurde mit der Aufklärung des Sachverhalts beauftragt. Das Innenministerium betonte, die Vorwürfe wögen schwer, der Sachverhalt müsse jedoch zunächst geklärt werden.Am 18.05.2015 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger Bereitschaftspolizist aus Leipzig über den WhatsApp-Messaging-Dienst mit einem offenkundig befreundeten Leipziger Neonazi gechattet haben soll. In dem Chat, dessen Screenshots von der linken Internetplattform Indymedia veröffentlicht wurden, bezeichnet der angebliche Polizist den Neonazi als Freund, gibt Informationen zu Einsätzen weiter und äußert sich im Sinne der islamkritischen Legida-Bewegung. Das Operative Abwehrzentrum (OAZ), zuständig für extremistische Straftaten, wurde mit der Aufklärung des Sachverhalts beauftragt. Das Innenministerium betonte, die Vorwürfe wögen schwer, der Sachverhalt müsse jedoch zunächst geklärt werden.0 Geteilt
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Am 17.08.2011 kam es in einer Bäckerei im Leipziger Stadtteil Mockau zu einer Explosion, bei der ein Mann ums Leben kam. Der Tote wurde unter den Trümmern begraben und konnte erst später geborgen werden. Seine Identität war zunächst unklar, ebenso ob er zur Bäckerei gehörte oder Kunde war. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Nach der Explosion brach ein Feuer aus. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, die umliegenden Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache der Detonation. #SprengstoffAm 17.08.2011 kam es in einer Bäckerei im Leipziger Stadtteil Mockau zu einer Explosion, bei der ein Mann ums Leben kam. Der Tote wurde unter den Trümmern begraben und konnte erst später geborgen werden. Seine Identität war zunächst unklar, ebenso ob er zur Bäckerei gehörte oder Kunde war. Weitere Personen wurden nicht verletzt. Nach der Explosion brach ein Feuer aus. Polizei und Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot im Einsatz, die umliegenden Straßen wurden weiträumig abgesperrt. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache der Detonation. #Sprengstoff0 Geteilt
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In der Silvesternacht 2018/2019 verübten etwa 50 bis 60 vermummte Täter einen Brandanschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in der Villa Sack in Leipzig. Sie versuchten, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen, zündeten eine hölzerne Notausgangstür an, schlugen Fensterscheiben ein und setzten drei Fahrzeuge durch Pyrotechnik in Brand. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Die Täter gingen hoch professionell vor, schalteten die Videoüberwachung aus, errichteten Barrikaden und verteilten Krähenfüße. Ein Bekennerschreiben wurde auf der Plattform Indymedia veröffentlicht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und sucht Zeugen.In der Silvesternacht 2018/2019 verübten etwa 50 bis 60 vermummte Täter einen Brandanschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in der Villa Sack in Leipzig. Sie versuchten, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen, zündeten eine hölzerne Notausgangstür an, schlugen Fensterscheiben ein und setzten drei Fahrzeuge durch Pyrotechnik in Brand. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Die Täter gingen hoch professionell vor, schalteten die Videoüberwachung aus, errichteten Barrikaden und verteilten Krähenfüße. Ein Bekennerschreiben wurde auf der Plattform Indymedia veröffentlicht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 21.02.2018 verurteilte der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig den 60-jährigen ehemaligen Schriftsachverständigen des Landeskriminalamts Sachsen, Detlev G., zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. G. hatte am 04.11.2013 den 59-jährigen Geschäftsmann Wojciech S. aus Hannover getötet, die Leiche zerstückelt und auf einem Grundstück in Ostsachsen vergraben. Das Opfer hatte zuvor in Kannibalen-Foren mit G. gechattet und ein Treffen zwecks Tötung und Schlachtung vereinbart. Der BGH hob die früheren Urteile des Landgerichts Dresden auf, die auf acht Jahre sechs Monate bzw. acht Jahre sieben Monate gelautet hatten, und verhängte die gesetzlich vorgeschriebene Höchststrafe. Die Entscheidung ist rechtskräftig.Am 21.02.2018 verurteilte der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig den 60-jährigen ehemaligen Schriftsachverständigen des Landeskriminalamts Sachsen, Detlev G., zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. G. hatte am 04.11.2013 den 59-jährigen Geschäftsmann Wojciech S. aus Hannover getötet, die Leiche zerstückelt und auf einem Grundstück in Ostsachsen vergraben. Das Opfer hatte zuvor in Kannibalen-Foren mit G. gechattet und ein Treffen zwecks Tötung und Schlachtung vereinbart. Der BGH hob die früheren Urteile des Landgerichts Dresden auf, die auf acht Jahre sechs Monate bzw. acht Jahre sieben Monate gelautet hatten, und verhängte die gesetzlich vorgeschriebene Höchststrafe. Die Entscheidung ist rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 21.02.2018 hat der Bundesgerichtshof in Leipzig einen früheren Polizisten zu lebenslanger Haft wegen Mordes und Störung der Totenruhe verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Mann hatte im November 2013 einen 59-jährigen Geschäftsmann aus Hannover getötet und zerstückelt. Das Opfer war über eine Kannibalismus-Seite im Internet auf den Täter gestoßen und nach Sachsen gereist, um sich 'schlachten' zu lassen. Der Täter holte den Gast vom Bahnhof ab und brachte ihn in seine Pension im Gimmlitztal im Erzgebirge, wo das Opfer starb. Zuvor hatte das Landgericht Dresden den Angeklagten zu acht Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Der BGH hob dieses Urteil auf und verhängte lebenslange Haft.Am 21.02.2018 hat der Bundesgerichtshof in Leipzig einen früheren Polizisten zu lebenslanger Haft wegen Mordes und Störung der Totenruhe verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig. Der Mann hatte im November 2013 einen 59-jährigen Geschäftsmann aus Hannover getötet und zerstückelt. Das Opfer war über eine Kannibalismus-Seite im Internet auf den Täter gestoßen und nach Sachsen gereist, um sich 'schlachten' zu lassen. Der Täter holte den Gast vom Bahnhof ab und brachte ihn in seine Pension im Gimmlitztal im Erzgebirge, wo das Opfer starb. Zuvor hatte das Landgericht Dresden den Angeklagten zu acht Jahren und sieben Monaten Haft verurteilt. Der BGH hob dieses Urteil auf und verhängte lebenslange Haft.0 Geteilt
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Am 26.05.2016 wurde bekannt, dass der Leipziger Kleinverlag "Der Schelm" einen unkommentierten Reprint von Adolf Hitlers "Mein Kampf" angekündigt hat. Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat auf Anordnung des bayerischen Justizministeriums Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den Verlag eingeleitet. Das Werk soll im Sommer 2016 als Nachdruck der 851. bis 855. Auflage von 1943 erscheinen.Am 26.05.2016 wurde bekannt, dass der Leipziger Kleinverlag "Der Schelm" einen unkommentierten Reprint von Adolf Hitlers "Mein Kampf" angekündigt hat. Die Staatsanwaltschaft Bamberg hat auf Anordnung des bayerischen Justizministeriums Ermittlungen wegen des Verdachts der Volksverhetzung gegen den Verlag eingeleitet. Das Werk soll im Sommer 2016 als Nachdruck der 851. bis 855. Auflage von 1943 erscheinen.0 Geteilt
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Am 29.09.2009 verurteilte das Landgericht Leipzig den früheren Fernsehsportchef des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), Wilfried Mohren, wegen Bestechlichkeit zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Zudem muss der 51-Jährige 8250 Euro Geldstrafe zahlen. Das Gericht verurteilte ihn auch wegen Vorteilsannahme, Steuerhinterziehung und Betruges. Mohren hatte jahrelang am MDR vorbei Geld von Sponsoren kassiert, um bestimmte Sportveranstaltungen werbewirksam im Fernsehen zu zeigen. Er legte unter Tränen ein Geständnis ab. Seine Ehefrau wurde wegen Beihilfe zur Bestechlichkeit zu 6600 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.Am 29.09.2009 verurteilte das Landgericht Leipzig den früheren Fernsehsportchef des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), Wilfried Mohren, wegen Bestechlichkeit zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Zudem muss der 51-Jährige 8250 Euro Geldstrafe zahlen. Das Gericht verurteilte ihn auch wegen Vorteilsannahme, Steuerhinterziehung und Betruges. Mohren hatte jahrelang am MDR vorbei Geld von Sponsoren kassiert, um bestimmte Sportveranstaltungen werbewirksam im Fernsehen zu zeigen. Er legte unter Tränen ein Geständnis ab. Seine Ehefrau wurde wegen Beihilfe zur Bestechlichkeit zu 6600 Euro Geldstrafe verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.0 Geteilt
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Am 17.08.2009 begann am Leipziger Landgericht der Prozess gegen den 19-jährigen Daniel V. Er ist angeklagt wegen Mordes, Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung an der achtjährigen Michelle. Die Tat ereignete sich vor einem Jahr, als er das Mädchen auf dem Heimweg von der Schule abfing, in seine Wohnung lockte, ihr Alkohol einflößte, missbrauchte und schließlich erwürgte. Zwei bis drei Tage später versenkte er die Leiche in einem Teich neben einem Spielplatz. Daniel V. gestand die Tat vor Gericht erneut. Die Obduktionsfotos zeigten schwere Verletzungen. Der Angeklagte entschuldigte sich bei den Eltern des Opfers und der Öffentlichkeit. Ein Urteil wird zwischen Ende September und Anfang Oktober erwartet. #MordAm 17.08.2009 begann am Leipziger Landgericht der Prozess gegen den 19-jährigen Daniel V. Er ist angeklagt wegen Mordes, Vergewaltigung und schwerer Körperverletzung an der achtjährigen Michelle. Die Tat ereignete sich vor einem Jahr, als er das Mädchen auf dem Heimweg von der Schule abfing, in seine Wohnung lockte, ihr Alkohol einflößte, missbrauchte und schließlich erwürgte. Zwei bis drei Tage später versenkte er die Leiche in einem Teich neben einem Spielplatz. Daniel V. gestand die Tat vor Gericht erneut. Die Obduktionsfotos zeigten schwere Verletzungen. Der Angeklagte entschuldigte sich bei den Eltern des Opfers und der Öffentlichkeit. Ein Urteil wird zwischen Ende September und Anfang Oktober erwartet. #Mord0 Geteilt
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Am 17.08.2009 begann vor dem Landgericht Leipzig der Prozess gegen den 19-jährigen Daniel V. wegen Mordes an der achtjährigen Michelle. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und entschuldigte sich bei der Familie des Mädchens und der Öffentlichkeit. Laut Anklage hatte er Michelle am 18. August 2008 unter einem Vorwand in seine Wohnung gelockt, sie gefesselt, gewürgt, geschlagen, ihr Alkohol eingeflößt und sexuell missbraucht. Anschließend erwürgte er sie, um die Taten zu verdecken. Die Leiche warf er am 21. August 2008 in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie noch am selben Tag gefunden wurde. Der Angeklagte stellte sich am 8. März 2009 mit seiner Mutter der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauch und schwere Körperverletzung vor. Die Eltern des Mädchens fordern als Nebenkläger die Höchststrafe. Der Verteidiger plädiert für eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #MordAm 17.08.2009 begann vor dem Landgericht Leipzig der Prozess gegen den 19-jährigen Daniel V. wegen Mordes an der achtjährigen Michelle. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab und entschuldigte sich bei der Familie des Mädchens und der Öffentlichkeit. Laut Anklage hatte er Michelle am 18. August 2008 unter einem Vorwand in seine Wohnung gelockt, sie gefesselt, gewürgt, geschlagen, ihr Alkohol eingeflößt und sexuell missbraucht. Anschließend erwürgte er sie, um die Taten zu verdecken. Die Leiche warf er am 21. August 2008 in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie noch am selben Tag gefunden wurde. Der Angeklagte stellte sich am 8. März 2009 mit seiner Mutter der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauch und schwere Körperverletzung vor. Die Eltern des Mädchens fordern als Nebenkläger die Höchststrafe. Der Verteidiger plädiert für eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #Mord0 Geteilt
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Am 18.08.2008 lockte der damals 18-jährige Daniel V. die achtjährige Michelle unter einem Vorwand in seine Wohnung. Er versuchte, sie mit Klebeband zu knebeln, woraufhin das Mädchen fliehen wollte. Der Angeklagte riss sie zurück in die Küche, würgte und schlug sie, flößte ihr Alkohol ein und missbrauchte sie sexuell. Anschließend erwürgte er das Kind, um die Tat zu vertuschen. Die Leiche legte er für zwei Tage in einer Abstellkammer ab und warf sie dann in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie am 21.08.2008 von einem Spaziergänger gefunden wurde. Trotz umfangreicher Ermittlungen der Sonderkommission „Michelle“ mit 177 Beamten blieb der Täter sieben Monate unerkannt. Am 08.03.2009 erschien Daniel V. mit seiner Mutter bei der Polizei und legte ein Geständnis ab. Der Angeklagte ist wegen Mordes, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und schwerer Körperverletzung angeklagt. Sein Verteidiger beantragt eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #MordAm 18.08.2008 lockte der damals 18-jährige Daniel V. die achtjährige Michelle unter einem Vorwand in seine Wohnung. Er versuchte, sie mit Klebeband zu knebeln, woraufhin das Mädchen fliehen wollte. Der Angeklagte riss sie zurück in die Küche, würgte und schlug sie, flößte ihr Alkohol ein und missbrauchte sie sexuell. Anschließend erwürgte er das Kind, um die Tat zu vertuschen. Die Leiche legte er für zwei Tage in einer Abstellkammer ab und warf sie dann in einen Teich im Stötteritzer Wäldchen, wo sie am 21.08.2008 von einem Spaziergänger gefunden wurde. Trotz umfangreicher Ermittlungen der Sonderkommission „Michelle“ mit 177 Beamten blieb der Täter sieben Monate unerkannt. Am 08.03.2009 erschien Daniel V. mit seiner Mutter bei der Polizei und legte ein Geständnis ab. Der Angeklagte ist wegen Mordes, Vergewaltigung, schweren sexuellen Kindesmissbrauchs und schwerer Körperverletzung angeklagt. Sein Verteidiger beantragt eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht. #Mord0 Geteilt
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Am 18.08.2008 verschwand die achtjährige Michelle auf dem Heimweg von den Ferienspielen in Leipzig. Die Suche endete mit der traurigen Gewissheit, dass das Mädchen ermordet wurde. Fast genau ein Jahr später, am 17.08.2009, beginnt vor dem Leipziger Landgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder, einen 19-jährigen Heranwachsenden. Er hat die Tat bei der Polizei gestanden und schriftlich geschildert, dass er Michelle sexuell missbrauchen wollte. Der Täter kannte Michelle aus der Nachbarschaft und wohnte mit seiner Mutter kaum 50 Meter entfernt. Sein Geständnis will er vor Gericht wiederholen. Der Gerichtspräsident hat erhöhte Sicherheitsvorschriften erlassen, darunter Ausweispflicht, Durchsuchung nach Waffen und Verbot von Mobiltelefonen im Saal. Die Staatsanwaltschaft legt ihm schweren sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Mord zur Last. Der Prozess ist auf vier Verhandlungstage angesetzt. #MordAm 18.08.2008 verschwand die achtjährige Michelle auf dem Heimweg von den Ferienspielen in Leipzig. Die Suche endete mit der traurigen Gewissheit, dass das Mädchen ermordet wurde. Fast genau ein Jahr später, am 17.08.2009, beginnt vor dem Leipziger Landgericht der Prozess gegen den mutmaßlichen Mörder, einen 19-jährigen Heranwachsenden. Er hat die Tat bei der Polizei gestanden und schriftlich geschildert, dass er Michelle sexuell missbrauchen wollte. Der Täter kannte Michelle aus der Nachbarschaft und wohnte mit seiner Mutter kaum 50 Meter entfernt. Sein Geständnis will er vor Gericht wiederholen. Der Gerichtspräsident hat erhöhte Sicherheitsvorschriften erlassen, darunter Ausweispflicht, Durchsuchung nach Waffen und Verbot von Mobiltelefonen im Saal. Die Staatsanwaltschaft legt ihm schweren sexuellen Missbrauch, Vergewaltigung, gefährliche Körperverletzung und Mord zur Last. Der Prozess ist auf vier Verhandlungstage angesetzt. #Mord0 Geteilt
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Am 24.02.2007 gegen 22:00 Uhr wurde die Leiche des seit dem 22.02.2007 vermissten neunjährigen Mitja in einer Kleingartenanlage in Leipzig gefunden. Der Junge war auf dem Weg von einem Hort nach Hause verschwunden und zuletzt in einer Straßenbahn gesehen worden. Die Polizei sucht nach einem Mann, der auf Überwachungsbildern als Sitznachbar des Jungen zu sehen ist. Mitja wurde nach der Straßenbahnfahrt ebenfalls mit einem Mann in einer Bäckerei gesehen. Die Sonderkommission hatte am Samstag Zeugen im Umfeld des Hortes, der Straßenbahnlinie und der Bäckerei befragt.Am 24.02.2007 gegen 22:00 Uhr wurde die Leiche des seit dem 22.02.2007 vermissten neunjährigen Mitja in einer Kleingartenanlage in Leipzig gefunden. Der Junge war auf dem Weg von einem Hort nach Hause verschwunden und zuletzt in einer Straßenbahn gesehen worden. Die Polizei sucht nach einem Mann, der auf Überwachungsbildern als Sitznachbar des Jungen zu sehen ist. Mitja wurde nach der Straßenbahnfahrt ebenfalls mit einem Mann in einer Bäckerei gesehen. Die Sonderkommission hatte am Samstag Zeugen im Umfeld des Hortes, der Straßenbahnlinie und der Bäckerei befragt.0 Geteilt
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Am 25.06.2016 gegen Nachmittag kam es im Leipziger Osten zu einer Schießerei zwischen den verfeindeten Rockergruppen Hells Angels und United Tribunes. Ein Mensch wurde tödlich verletzt und starb wenig später im Krankenhaus. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen und wurden ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Mehrere Beteiligte wurden festgenommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und sperrte den Straßenzug ab. Nach Medienberichten sollen etwa 20 Hells-Angels-Mitglieder versucht haben, in ein Spielcasino zu gelangen, woraufhin Passanten die Polizei alarmierten.Am 25.06.2016 gegen Nachmittag kam es im Leipziger Osten zu einer Schießerei zwischen den verfeindeten Rockergruppen Hells Angels und United Tribunes. Ein Mensch wurde tödlich verletzt und starb wenig später im Krankenhaus. Drei weitere Personen erlitten schwere Verletzungen und wurden ebenfalls in Krankenhäuser gebracht. Mehrere Beteiligte wurden festgenommen. Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz und sperrte den Straßenzug ab. Nach Medienberichten sollen etwa 20 Hells-Angels-Mitglieder versucht haben, in ein Spielcasino zu gelangen, woraufhin Passanten die Polizei alarmierten.0 Geteilt
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Am 07.06.2017 gegen Nachmittag entführte ein 36-jähriger Mann ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig nach der Schule. Der Tatverdächtige hatte einen Miettransporter für die Entführung präpariert und die Scheiben abgeklebt. Das Mädchen konnte aus dem Fahrzeug heraus den Notruf der Polizei wählen. Die Fahnder machten den Wagen ausfindig, stoppten ihn in Sachsen-Anhalt und befreiten das Kind nach rund drei Stunden. Der 36-Jährige wurde festgenommen und gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Ihm werden Freiheitsberaubung, ein Sexualdelikt und Körperverletzung vorgeworfen. Der Mann ist wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften vorbestraft. Das Mädchen wurde ärztlich versorgt. #EntführungAm 07.06.2017 gegen Nachmittag entführte ein 36-jähriger Mann ein zwölfjähriges Mädchen in Leipzig nach der Schule. Der Tatverdächtige hatte einen Miettransporter für die Entführung präpariert und die Scheiben abgeklebt. Das Mädchen konnte aus dem Fahrzeug heraus den Notruf der Polizei wählen. Die Fahnder machten den Wagen ausfindig, stoppten ihn in Sachsen-Anhalt und befreiten das Kind nach rund drei Stunden. Der 36-Jährige wurde festgenommen und gegen ihn wurde Haftbefehl erlassen. Ihm werden Freiheitsberaubung, ein Sexualdelikt und Körperverletzung vorgeworfen. Der Mann ist wegen Besitzes kinderpornografischer Schriften vorbestraft. Das Mädchen wurde ärztlich versorgt. #Entführung0 Geteilt
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