In der Silvesternacht 2018/2019 verübten etwa 50 bis 60 vermummte Täter einen Brandanschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in der Villa Sack in Leipzig. Sie versuchten, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen, zündeten eine hölzerne Notausgangstür an, schlugen Fensterscheiben ein und setzten drei Fahrzeuge durch Pyrotechnik in Brand. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Die Täter gingen hoch professionell vor, schalteten die Videoüberwachung aus, errichteten Barrikaden und verteilten Krähenfüße. Ein Bekennerschreiben wurde auf der Plattform Indymedia veröffentlicht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und sucht Zeugen.
In der Silvesternacht 2018/2019 verübten etwa 50 bis 60 vermummte Täter einen Brandanschlag auf die Außenstelle des Bundesgerichtshofs in der Villa Sack in Leipzig. Sie versuchten, die Eingangstür des 5. Strafsenats in Brand zu setzen, zündeten eine hölzerne Notausgangstür an, schlugen Fensterscheiben ein und setzten drei Fahrzeuge durch Pyrotechnik in Brand. Der Sachschaden beträgt mindestens 100.000 Euro. Die Täter gingen hoch professionell vor, schalteten die Videoüberwachung aus, errichteten Barrikaden und verteilten Krähenfüße. Ein Bekennerschreiben wurde auf der Plattform Indymedia veröffentlicht. Die Polizei hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und sucht Zeugen.