Am 18.05.2015 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger Bereitschaftspolizist aus Leipzig über den WhatsApp-Messaging-Dienst mit einem offenkundig befreundeten Leipziger Neonazi gechattet haben soll. In dem Chat, dessen Screenshots von der linken Internetplattform Indymedia veröffentlicht wurden, bezeichnet der angebliche Polizist den Neonazi als Freund, gibt Informationen zu Einsätzen weiter und äußert sich im Sinne der islamkritischen Legida-Bewegung. Das Operative Abwehrzentrum (OAZ), zuständig für extremistische Straftaten, wurde mit der Aufklärung des Sachverhalts beauftragt. Das Innenministerium betonte, die Vorwürfe wögen schwer, der Sachverhalt müsse jedoch zunächst geklärt werden.
Am 18.05.2015 wurde bekannt, dass ein 28-jähriger Bereitschaftspolizist aus Leipzig über den WhatsApp-Messaging-Dienst mit einem offenkundig befreundeten Leipziger Neonazi gechattet haben soll. In dem Chat, dessen Screenshots von der linken Internetplattform Indymedia veröffentlicht wurden, bezeichnet der angebliche Polizist den Neonazi als Freund, gibt Informationen zu Einsätzen weiter und äußert sich im Sinne der islamkritischen Legida-Bewegung. Das Operative Abwehrzentrum (OAZ), zuständig für extremistische Straftaten, wurde mit der Aufklärung des Sachverhalts beauftragt. Das Innenministerium betonte, die Vorwürfe wögen schwer, der Sachverhalt müsse jedoch zunächst geklärt werden.