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Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Frankfurter Innenstadt ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer beschleunigte immer wieder stark und wechselte knapp vor dem Streifenwagen die Fahrspur. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und überschritt die erlaubten 40 km/h deutlich. Die Streife konnte den Wagen im Bereich Schöne Aussicht stoppen. Der 30-jährige Fahrer eines Fahrdienstanbieters hatte keinen Personenbeförderungsschein. Zudem rochen die Beamten Alkohol; ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest fielen positiv aus. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und bedrohte die Polizisten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr, gewerblicher Personenbeförderung ohne Schein und Bedrohung ermittelt.Am 15.07.2026 gegen 00:25 Uhr fiel einer Polizeistreife in der Frankfurter Innenstadt ein Fahrzeug mit auffälliger Fahrweise auf. Der Fahrer beschleunigte immer wieder stark und wechselte knapp vor dem Streifenwagen die Fahrspur. Als die Beamten ihn kontrollieren wollten, gab er Gas und überschritt die erlaubten 40 km/h deutlich. Die Streife konnte den Wagen im Bereich Schöne Aussicht stoppen. Der 30-jährige Fahrer eines Fahrdienstanbieters hatte keinen Personenbeförderungsschein. Zudem rochen die Beamten Alkohol; ein Atemalkoholtest und ein Drogenschnelltest fielen positiv aus. Der Mann wurde zunehmend aggressiv und bedrohte die Polizisten. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens, Trunkenheit im Straßenverkehr, gewerblicher Personenbeförderung ohne Schein und Bedrohung ermittelt.0 Geteilt
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Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel ein 36-jähriger Mann an einer Luftsicherheitskontrollstelle am Frankfurter Flughafen aufgrund seines getragenen T-Shirts auf. Das T-Shirt war Merchandise einer polnischen Rechtsrock-Band und mit mehreren verfassungswidrigen Symbolen bedruckt. Das T-Shirt wurde sichergestellt. Den 36-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.Am 13.07.2026 gegen 20:00 Uhr fiel ein 36-jähriger Mann an einer Luftsicherheitskontrollstelle am Frankfurter Flughafen aufgrund seines getragenen T-Shirts auf. Das T-Shirt war Merchandise einer polnischen Rechtsrock-Band und mit mehreren verfassungswidrigen Symbolen bedruckt. Das T-Shirt wurde sichergestellt. Den 36-Jährigen erwartet ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.0 Geteilt
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Am 12.07.2026 gegen 10:25 Uhr an der Hauptwache in Frankfurt am Main warf ein 22-jähriger Mann zwei Glasflaschen in Richtung von Sicherheitsdienstmitarbeitern, nachdem diese ihn aufgefordert hatten, den Bereich zu verlassen. Dabei hob er den rechten Arm und tätigte verfassungsfeindliche Aussagen. Eine alarmierte Polizeistreife nahm den Mann fest. Aufgrund seines fremdgefährdenden Verhaltens wurde er in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. Verletzt wurde niemand.Am 12.07.2026 gegen 10:25 Uhr an der Hauptwache in Frankfurt am Main warf ein 22-jähriger Mann zwei Glasflaschen in Richtung von Sicherheitsdienstmitarbeitern, nachdem diese ihn aufgefordert hatten, den Bereich zu verlassen. Dabei hob er den rechten Arm und tätigte verfassungsfeindliche Aussagen. Eine alarmierte Polizeistreife nahm den Mann fest. Aufgrund seines fremdgefährdenden Verhaltens wurde er in die psychiatrische Abteilung eines Krankenhauses gebracht. Verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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In der Nacht von Freitag auf Samstag (10. auf 11. Juli 2026) führte die Frankfurter Polizei gemeinsam mit dem Hessischen Polizeipräsidium Einsatz, dem Zoll, der Fahrerlaubnisbehörde sowie der Steuerfahndung mobile Kontrollen im Stadtgebiet durch. Der Schwerpunkt lag auf Fahrzeugen von Personenbeförderungsunternehmen. Insgesamt wurden über 20 Fahrzeuge und rund 40 Personen kontrolliert. Bei der Kontrolle eines Taxis zeigte ein Rauschgiftspürhund großes Interesse an einem Paket, woraufhin über 5 Kilo Cannabis sichergestellt wurden. Weitere Ermittlungen führten zu mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Frankfurt und Umgebung, eine Person wurde festgenommen. Eine weitere Kontrolle im Bereich der Hanauer Landstraße ergab bei einem Fahrgast über 3,5 Kilogramm Kokain, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und ins Polizeigewahrsam verbracht wurde. Zudem wurde eine weibliche Fahrgast festgenommen, die per Untersuchungshaftbefehl gesucht wurde. Darüber hinaus wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde und das Finanzamt festgestellt und geahndet.In der Nacht von Freitag auf Samstag (10. auf 11. Juli 2026) führte die Frankfurter Polizei gemeinsam mit dem Hessischen Polizeipräsidium Einsatz, dem Zoll, der Fahrerlaubnisbehörde sowie der Steuerfahndung mobile Kontrollen im Stadtgebiet durch. Der Schwerpunkt lag auf Fahrzeugen von Personenbeförderungsunternehmen. Insgesamt wurden über 20 Fahrzeuge und rund 40 Personen kontrolliert. Bei der Kontrolle eines Taxis zeigte ein Rauschgiftspürhund großes Interesse an einem Paket, woraufhin über 5 Kilo Cannabis sichergestellt wurden. Weitere Ermittlungen führten zu mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Frankfurt und Umgebung, eine Person wurde festgenommen. Eine weitere Kontrolle im Bereich der Hanauer Landstraße ergab bei einem Fahrgast über 3,5 Kilogramm Kokain, der keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat und ins Polizeigewahrsam verbracht wurde. Zudem wurde eine weibliche Fahrgast festgenommen, die per Untersuchungshaftbefehl gesucht wurde. Darüber hinaus wurden mehrere Ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde und das Finanzamt festgestellt und geahndet.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 haben Bundespolizisten eine 43-jährige Deutsch-Marokkanerin am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes war, hatte mehrere Gepäckstücke aus dem AiRail Center entwendet und nach Wertgegenständen durchsucht. Ein Reisender hatte zuvor den Diebstahl seines Kulturbeutels sowie 100 Euro Bargeld angezeigt. Dank seiner Angaben und den Standort-Daten seines AirTags konnten die Beamten eine Videoauswertung durchführen und die Frau identifizieren. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten das Stehlgut des Geschädigten, aber auch weiteres Stehlgut von anderen Personen und stellten dieses sicher. Gegen die Deutsch-Marokkanerin wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.Am 10.07.2026 haben Bundespolizisten eine 43-jährige Deutsch-Marokkanerin am Fernbahnhof des Flughafen Frankfurt am Main vorläufig festgenommen. Die Frau, die in Begleitung ihres Sohnes war, hatte mehrere Gepäckstücke aus dem AiRail Center entwendet und nach Wertgegenständen durchsucht. Ein Reisender hatte zuvor den Diebstahl seines Kulturbeutels sowie 100 Euro Bargeld angezeigt. Dank seiner Angaben und den Standort-Daten seines AirTags konnten die Beamten eine Videoauswertung durchführen und die Frau identifizieren. Bei der Durchsuchung fanden die Bundespolizisten das Stehlgut des Geschädigten, aber auch weiteres Stehlgut von anderen Personen und stellten dieses sicher. Gegen die Deutsch-Marokkanerin wird nun wegen des Verdachts des Diebstahls ermittelt.0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 23:10 Uhr wurden ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger auf dem Platz Kaisertor im Frankfurter Bahnhofsviertel von einer Gruppe von vier bis fünf Männern mit einem Messer bedroht und mit körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray angegriffen. Dabei erbeuteten die Täter mehrere hundert Euro aus der Hosentasche des 23-Jährigen. Eine Zivilstreife konnte einen mutmaßlichen Täter festnehmen, die übrigen flüchteten unerkannt. Die flüchtigen Täter haben kurze schwarze Haare, einer trug ein blaues T-Shirt. Die Polizei fahndet weiter nach den Tätern. #RaubüberfallAm 10.07.2026 gegen 23:10 Uhr wurden ein 23-Jähriger und ein 30-Jähriger auf dem Platz Kaisertor im Frankfurter Bahnhofsviertel von einer Gruppe von vier bis fünf Männern mit einem Messer bedroht und mit körperlicher Gewalt sowie Pfefferspray angegriffen. Dabei erbeuteten die Täter mehrere hundert Euro aus der Hosentasche des 23-Jährigen. Eine Zivilstreife konnte einen mutmaßlichen Täter festnehmen, die übrigen flüchteten unerkannt. Die flüchtigen Täter haben kurze schwarze Haare, einer trug ein blaues T-Shirt. Die Polizei fahndet weiter nach den Tätern. #Raubüberfall0 Geteilt
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In der Nacht von Donnerstag, 09.07.2026, auf Freitag, 10.07.2026, gegen 03:15 Uhr sprach ein 36-jähriger Mann in der Münchner Straße zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren an. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, woraufhin der 36-Jährige eine Glasflasche zerbrach und die beiden Männer im Bereich der Arme leicht verletzte. Die beiden Männer lehnten eine medizinische Versorgung ab. Die Polizei nahm den 36-Jährigen fest und brachte ihn auf das nahe gelegene Revier. Dort leistete er massiven Widerstand und geriet in einen psychischen Ausnahmezustand, in dessen Verlauf er sich selbst verletzte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde er einer Fachklinik vorgestellt.In der Nacht von Donnerstag, 09.07.2026, auf Freitag, 10.07.2026, gegen 03:15 Uhr sprach ein 36-jähriger Mann in der Münchner Straße zwei Männer im Alter von 24 und 29 Jahren an. Es kam zu verbalen Streitigkeiten, woraufhin der 36-Jährige eine Glasflasche zerbrach und die beiden Männer im Bereich der Arme leicht verletzte. Die beiden Männer lehnten eine medizinische Versorgung ab. Die Polizei nahm den 36-Jährigen fest und brachte ihn auf das nahe gelegene Revier. Dort leistete er massiven Widerstand und geriet in einen psychischen Ausnahmezustand, in dessen Verlauf er sich selbst verletzte. Nach medizinischer Erstversorgung wurde er einer Fachklinik vorgestellt.0 Geteilt
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In der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr überfiel ein Räuber-Trio einen 19-jährigen Mann an einem Geldautomaten im Bereich der Taunusstraße/ Moselstraße. Die Täter beobachteten den jungen Mann beim Geldabheben, stießen ihn zur Seite und entrissen ihm das Bargeld. Ein Teil des Geldes fiel zu Boden und wurde von den Tätern aufgehoben. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Kaiserstraße. Der 19-Jährige sprach kurz darauf Polizisten der Bundespolizei an, die zwei der drei Verdächtigen festnahmen. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig und wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, schwarzes, an den Seiten rasiertes Haar, schwarzer Dreitagebart; bekleidet mit einem dunklen T-Shirt, einer schwarzen Jogginghose, schwarzen Sneakern mit weißen Applikationen und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #RaubüberfallIn der Nacht von Freitag, 10.07.2026, auf Samstag, 11.07.2026, gegen 01:45 Uhr überfiel ein Räuber-Trio einen 19-jährigen Mann an einem Geldautomaten im Bereich der Taunusstraße/ Moselstraße. Die Täter beobachteten den jungen Mann beim Geldabheben, stießen ihn zur Seite und entrissen ihm das Bargeld. Ein Teil des Geldes fiel zu Boden und wurde von den Tätern aufgehoben. Anschließend flüchteten die drei Tatverdächtigen in Richtung Kaiserstraße. Der 19-Jährige sprach kurz darauf Polizisten der Bundespolizei an, die zwei der drei Verdächtigen festnahmen. Der dritte Tatverdächtige ist flüchtig und wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt, nordafrikanisches Erscheinungsbild, schwarzes, an den Seiten rasiertes Haar, schwarzer Dreitagebart; bekleidet mit einem dunklen T-Shirt, einer schwarzen Jogginghose, schwarzen Sneakern mit weißen Applikationen und führte einen schwarzen Rucksack mit sich. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Die Auseinandersetzung begann auf dem Platz Kaisertor und verlagerte sich in die B-Ebene des Hauptbahnhofs. Vier junge Männer im Alter von 23, 23, 26 und 27 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen, einer von ihnen lebensbedrohlich. Die Polizei traf zunächst am Kaisertor auf zwei Verletzte, später in der B-Ebene auf zwei weitere. Weitere unbekannte Beteiligte flüchteten vom Tatort. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sperrte die Bereiche weiträumig ab und sicherte Spuren. #KörperverletzungAm 10.07.2026 gegen 00:00 Uhr kam es im Frankfurter Bahnhofsviertel zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Die Auseinandersetzung begann auf dem Platz Kaisertor und verlagerte sich in die B-Ebene des Hauptbahnhofs. Vier junge Männer im Alter von 23, 23, 26 und 27 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen, einer von ihnen lebensbedrohlich. Die Polizei traf zunächst am Kaisertor auf zwei Verletzte, später in der B-Ebene auf zwei weitere. Weitere unbekannte Beteiligte flüchteten vom Tatort. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht. Die Polizei sperrte die Bereiche weiträumig ab und sicherte Spuren. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 10.07.2026 gegen 00:10 Uhr versammelten sich etwa 40 Personen vor einer Bar in der Frankfurter Straße und zündeten vier Bengalos ohne CE-Kennzeichnung. Als eine uniformierte Streife näher kam, entfernten sich die Personen. Die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz.Am 10.07.2026 gegen 00:10 Uhr versammelten sich etwa 40 Personen vor einer Bar in der Frankfurter Straße und zündeten vier Bengalos ohne CE-Kennzeichnung. Als eine uniformierte Streife näher kam, entfernten sich die Personen. Die Polizei ermittelt wegen eines Vergehens nach dem Sprengstoffgesetz.0 Geteilt
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Am 08.07.2026 gegen 14:30 Uhr hielt sich ein 16-jähriges Mädchen mit einem Messer in der Straßenbahnlinie 6 im Bereich der Frankfurter Landstraße auf. Ein aufmerksamer Zeuge griff ein und nahm ihr das Messer ab. Die Polizei nahm das Mädchen in Obhut und brachte es gemeinsam mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung. Verletzt wurde niemand.Am 08.07.2026 gegen 14:30 Uhr hielt sich ein 16-jähriges Mädchen mit einem Messer in der Straßenbahnlinie 6 im Bereich der Frankfurter Landstraße auf. Ein aufmerksamer Zeuge griff ein und nahm ihr das Messer ab. Die Polizei nahm das Mädchen in Obhut und brachte es gemeinsam mit einem Rettungswagen zur weiteren Behandlung in eine psychiatrische Einrichtung. Verletzt wurde niemand.0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 15:50 Uhr versuchte eine Polizeistreife einen Motorradfahrer in der Kurt-Schuhmacher-Straße zu kontrollieren, der durch einen vorschriftswidrigen Überholvorgang aufgefallen war. Der Fahrer ignorierte das Anhaltesignal, beschleunigte und flüchtete über die Konrad-Adenauer-Straße und die Friedberger Landstraße. Dabei fuhr er entgegen der Einbahnstraße und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit. In der Günthersburgallee konnte eine Fußgängerin einen Zusammenstoß nur durch einen Sprung zur Seite verhindern. In der Vogelsbergstraße entzog sich der Fahrer der Verfolgung und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrt oder zum flüchtigen Motorradfahrer geben können.Am 07.07.2026 gegen 15:50 Uhr versuchte eine Polizeistreife einen Motorradfahrer in der Kurt-Schuhmacher-Straße zu kontrollieren, der durch einen vorschriftswidrigen Überholvorgang aufgefallen war. Der Fahrer ignorierte das Anhaltesignal, beschleunigte und flüchtete über die Konrad-Adenauer-Straße und die Friedberger Landstraße. Dabei fuhr er entgegen der Einbahnstraße und überschritt die zulässige Höchstgeschwindigkeit. In der Günthersburgallee konnte eine Fußgängerin einen Zusammenstoß nur durch einen Sprung zur Seite verhindern. In der Vogelsbergstraße entzog sich der Fahrer der Verfolgung und flüchtete in unbekannte Richtung. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zur Fahrt oder zum flüchtigen Motorradfahrer geben können.0 Geteilt
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Am 03.07.2026 schlugen Spezialeinheiten der Polizei zu und nahmen fünf Tatverdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren fest. Die Gruppierung plante, in der Frankfurter Innenstadt ein bis drei Personen zu erschießen. Der als Schütze vorgesehene 18- oder 19-Jährige sollte die Taten mit einer Videobrille filmen. Die Beamten wurden durch kriminaltaktische Maßnahmen in einem laufenden Ermittlungsverfahren auf die Pläne aufmerksam. Bei Durchsuchungen zweier Objekte in Frankfurt wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, rund 300 Gramm Haschisch und weitere tatrelevante Gegenstände sichergestellt. Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden ordnete für alle fünf Untersuchungshaft. #MordAm 03.07.2026 schlugen Spezialeinheiten der Polizei zu und nahmen fünf Tatverdächtige im Alter von 18 und 19 Jahren fest. Die Gruppierung plante, in der Frankfurter Innenstadt ein bis drei Personen zu erschießen. Der als Schütze vorgesehene 18- oder 19-Jährige sollte die Taten mit einer Videobrille filmen. Die Beamten wurden durch kriminaltaktische Maßnahmen in einem laufenden Ermittlungsverfahren auf die Pläne aufmerksam. Bei Durchsuchungen zweier Objekte in Frankfurt wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, rund 300 Gramm Haschisch und weitere tatrelevante Gegenstände sichergestellt. Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Wiesbaden ordnete für alle fünf Untersuchungshaft. #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Polizei und Zoll mit Unterstützung von Spezialeinheiten geplante Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren wurden vor der Tatausführung festgenommen. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, tatrelevante Gegenstände, rund 300 Gramm Haschisch sowie eine Videobrille sicher, mit der der mutmaßliche Schütze die Tat dokumentieren sollte. Ziel war mindestens eine Person in der Frankfurter City. Alle fünf Beschuldigten wurden am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Polizei und Zoll mit Unterstützung von Spezialeinheiten geplante Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Fünf Männer im Alter von 18 bis 19 Jahren wurden vor der Tatausführung festgenommen. Bei Durchsuchungen stellten die Beamten zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, tatrelevante Gegenstände, rund 300 Gramm Haschisch sowie eine Videobrille sicher, mit der der mutmaßliche Schütze die Tat dokumentieren sollte. Ziel war mindestens eine Person in der Frankfurter City. Alle fünf Beschuldigten wurden am 04.07.2026 einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Wiesbaden, dem Zollfahndungsamt Frankfurt und dem Hessischen Landeskriminalamt geführt. #Mord0 Geteilt
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Am 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt geführt. #MordAm 03.07.2026 verhinderten Zollfahndungs- und Polizeikräfte mit Unterstützung von Spezialeinheiten mutmaßliche Auftragsmorde in der Frankfurter Innenstadt. Die Einsatzkräfte nahmen fünf Personen im Alter von 18 bis 19 Jahren vor einer möglichen Tatausführung fest. Bei Durchsuchungen wurden zwei scharfe Schusswaffen, 50 Schuss Munition, weitere tatrelevante Gegenstände sowie rund 300 Gramm Haschisch sichergestellt. Unter den Festgenommenen befindet sich der mutmaßliche Schütze. Die Tat sollte mittels einer Videobrille aufgezeichnet werden. Die fünf Tatverdächtigen wurden am 04.07.2026 auf Antrag der Staatsanwaltschaft Wiesbaden dem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Untersuchungshaft anordnete. Die Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft Wiesbaden, das Zollfahndungsamt Frankfurt und das Hessische Landeskriminalamt geführt. #Mord0 Geteilt
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Am 04.07.2026 haben Beamte der Bundespolizei eine 30-jährige mutmaßliche Betrügerin kurz vor ihrem Abflug nach Mallorca direkt am Gate festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte die Beschuldigte wegen zahlreicher Diebstahls- und Betrugshandlungen per Haftbefehl gesucht. Die polizeibekannte Frau soll im Jahr 2025 unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung ihrem 80-jährigen Opfer bedeutende Vermögenswerte in Bar und in Wertgegenständen entzogen haben. Unter anderem soll sie einen Krankenhausaufenthalt des Geschädigten genutzt haben, um sich unbemerkt weiter zu bereichern. Bundespolizisten führten die 30-Jährige dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Koblenz vor. Nach Invollzugsetzung des Haftbefehls befindet sich die Beschuldigte nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.Am 04.07.2026 haben Beamte der Bundespolizei eine 30-jährige mutmaßliche Betrügerin kurz vor ihrem Abflug nach Mallorca direkt am Gate festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Koblenz hatte die Beschuldigte wegen zahlreicher Diebstahls- und Betrugshandlungen per Haftbefehl gesucht. Die polizeibekannte Frau soll im Jahr 2025 unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung ihrem 80-jährigen Opfer bedeutende Vermögenswerte in Bar und in Wertgegenständen entzogen haben. Unter anderem soll sie einen Krankenhausaufenthalt des Geschädigten genutzt haben, um sich unbemerkt weiter zu bereichern. Bundespolizisten führten die 30-Jährige dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Koblenz vor. Nach Invollzugsetzung des Haftbefehls befindet sich die Beschuldigte nunmehr in einer Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 04.07.2026 haben Fahnder der Bundespolizei einen 29-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft aus Dubai direkt am Flugzeug festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und albanische Behörden suchten den Mann wegen des Vorwurfs des millionenschweren Betruges per Haftbefehl. Der Albaner soll Angehöriger einer kriminellen Organisation sein, die in Deutschland bei einer noch nicht abschließend ermittelten Anzahl an Geschädigten Vermögensschäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben soll. Die Organisation habe Investitionen in verschiedene Vermögenswerte vorgetäuscht und die erlangten Geldbeträge einbehalten. Bundespolizisten führten den 29-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor. In Albanien drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.Am 04.07.2026 haben Fahnder der Bundespolizei einen 29-jährigen mutmaßlichen Betrüger bei seiner Ankunft aus Dubai direkt am Flugzeug festgenommen. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden und albanische Behörden suchten den Mann wegen des Vorwurfs des millionenschweren Betruges per Haftbefehl. Der Albaner soll Angehöriger einer kriminellen Organisation sein, die in Deutschland bei einer noch nicht abschließend ermittelten Anzahl an Geschädigten Vermögensschäden in mindestens zweistelliger Millionenhöhe verursacht haben soll. Die Organisation habe Investitionen in verschiedene Vermögenswerte vorgetäuscht und die erlangten Geldbeträge einbehalten. Bundespolizisten führten den 29-Jährigen dem zuständigen Haftrichter am Amtsgericht Frankfurt am Main vor. In Albanien drohen dem Mann bis zu 15 Jahre Haft.0 Geteilt
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Ende Juni 2019 erhielt die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz erneut Drohschreiben, die mit „NSU 2.0“ unterzeichnet waren. Bereits im August 2018 war ein erstes Fax mit diesem Absender bei ihr eingegangen. Die Anwältin hatte im NSU-Prozess Angehörige eines Mordopfers vertreten. Im Dezember 2018 wurde ihr in einem Fax gedroht, man werde ihre zweijährige Tochter „abschlachten“. Das Schreiben enthielt zudem ihre private Adresse, die zuvor auf einer Frankfurter Polizeiwache abgerufen worden war. Fünf Polizisten, vier Männer und eine Frau, stehen im Verdacht, die Drohungen verfasst zu haben. Sie wurden suspendiert. In einem WhatsApp-Chat mit dem Namen „Itiot“ hatten die Beamten rechtsextreme und fremdenfeindliche Bilder und Nachrichten geteilt.Ende Juni 2019 erhielt die Frankfurter Rechtsanwältin Seda Basay-Yildiz erneut Drohschreiben, die mit „NSU 2.0“ unterzeichnet waren. Bereits im August 2018 war ein erstes Fax mit diesem Absender bei ihr eingegangen. Die Anwältin hatte im NSU-Prozess Angehörige eines Mordopfers vertreten. Im Dezember 2018 wurde ihr in einem Fax gedroht, man werde ihre zweijährige Tochter „abschlachten“. Das Schreiben enthielt zudem ihre private Adresse, die zuvor auf einer Frankfurter Polizeiwache abgerufen worden war. Fünf Polizisten, vier Männer und eine Frau, stehen im Verdacht, die Drohungen verfasst zu haben. Sie wurden suspendiert. In einem WhatsApp-Chat mit dem Namen „Itiot“ hatten die Beamten rechtsextreme und fremdenfeindliche Bilder und Nachrichten geteilt.0 Geteilt
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Am 26.01.2021 gegen 09:00 Uhr attackierte ein Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel mehrere Menschen mutmaßlich mit einem Messer. Vier Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen noch am Tatort festnehmen. Der Tatort an der Ecke Niddastraße und Moselstraße wurde weiträumig abgesperrt, Spurensicherung und Drohne kamen zum Einsatz. Die Bevölkerung wurde über Twitter und Lautsprecherdurchsagen entwarnt.Am 26.01.2021 gegen 09:00 Uhr attackierte ein Mann im Frankfurter Bahnhofsviertel mehrere Menschen mutmaßlich mit einem Messer. Vier Personen wurden verletzt, drei davon schwer. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen noch am Tatort festnehmen. Der Tatort an der Ecke Niddastraße und Moselstraße wurde weiträumig abgesperrt, Spurensicherung und Drohne kamen zum Einsatz. Die Bevölkerung wurde über Twitter und Lautsprecherdurchsagen entwarnt.0 Geteilt
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Am 29.12.2012 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Hotelzimmer des Hotel Luxor am Allerheiligentor zwei Männer (37 und 20 Jahre alt) durch Messerstiche getötet. Die Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen: einem 26-Jährigen mit dem Spitznamen „Crni“ und einem Komplizen im Alter zwischen 30 und 35 Jahren mit dem Spitznamen „Laki“. Die Männer sollen bei der Tat selbst verletzt worden sein. Die Fahndung läuft weltweit über BKA und Interpol, bisher ohne Erfolg. Die Öffentlichkeitsfahndung erfolgt mit Fotos und einer Videosequenz der Flüchtenden. Hinweise werden unter der Hotline der Polizei Hessen entgegengenommen.Am 29.12.2012 gegen 22:00 Uhr wurden in einem Hotelzimmer des Hotel Luxor am Allerheiligentor zwei Männer (37 und 20 Jahre alt) durch Messerstiche getötet. Die Polizei fahndet nach zwei Tatverdächtigen: einem 26-Jährigen mit dem Spitznamen „Crni“ und einem Komplizen im Alter zwischen 30 und 35 Jahren mit dem Spitznamen „Laki“. Die Männer sollen bei der Tat selbst verletzt worden sein. Die Fahndung läuft weltweit über BKA und Interpol, bisher ohne Erfolg. Die Öffentlichkeitsfahndung erfolgt mit Fotos und einer Videosequenz der Flüchtenden. Hinweise werden unter der Hotline der Polizei Hessen entgegengenommen.0 Geteilt
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Am 03.04.2022 gegen 18:00 Uhr nahmen Fahnder der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main den 71-jährigen Österreicher Josef Peter Nusser bei seiner Ankunft aus Puerto Plata/Dominikanische Republik fest. Nusser, der im Jahr 1990 vom Landgericht Hamburg wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, befand sich auf der Weiterreise nach Wien. Nach Teilverbüßung seiner Haftstrafe von mehr als 13 Jahren und 9 Monaten wurde er im Jahr 2000 nach Österreich abgeschoben. Durch die Wiedereinreise nach Deutschland muss er nun seine Restfreiheitsstrafe ableisten. Bundespolizisten brachten den 71-Jährigen noch am Sonntagabend in eine Justizvollzugsanstalt.Am 03.04.2022 gegen 18:00 Uhr nahmen Fahnder der Bundespolizeidirektion Flughafen Frankfurt am Main den 71-jährigen Österreicher Josef Peter Nusser bei seiner Ankunft aus Puerto Plata/Dominikanische Republik fest. Nusser, der im Jahr 1990 vom Landgericht Hamburg wegen mehrfachen Mordes zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt wurde, befand sich auf der Weiterreise nach Wien. Nach Teilverbüßung seiner Haftstrafe von mehr als 13 Jahren und 9 Monaten wurde er im Jahr 2000 nach Österreich abgeschoben. Durch die Wiedereinreise nach Deutschland muss er nun seine Restfreiheitsstrafe ableisten. Bundespolizisten brachten den 71-Jährigen noch am Sonntagabend in eine Justizvollzugsanstalt.0 Geteilt
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Am 24.08.2013 gegen 02:00 Uhr kam es in der Dominikanergasse in der Frankfurter Altstadt zu einer tödlichen Messerstecherei. Ein 21-jähriger Mann aus Kriftel im Main-Taunus-Kreis wollte einen Streit zwischen zwei Gruppen schlichten, als er von einem 18-jährigen Frankfurter mit einem Butterfly-Messer attackiert wurde und seinen Verletzungen erlag. Der 18-Jährige stellte sich am Sonntag, den 25.08.2013, der Polizei. Am Montag, den 26.08.2013, erließ der Haftrichter Haftbefehl wegen Totschlags. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt. Auslöser war offenbar, dass zwei junge Männer Begleiterinnen des 18-Jährigen auf der Alten Brücke belästigt hatten. #MordAm 24.08.2013 gegen 02:00 Uhr kam es in der Dominikanergasse in der Frankfurter Altstadt zu einer tödlichen Messerstecherei. Ein 21-jähriger Mann aus Kriftel im Main-Taunus-Kreis wollte einen Streit zwischen zwei Gruppen schlichten, als er von einem 18-jährigen Frankfurter mit einem Butterfly-Messer attackiert wurde und seinen Verletzungen erlag. Der 18-Jährige stellte sich am Sonntag, den 25.08.2013, der Polizei. Am Montag, den 26.08.2013, erließ der Haftrichter Haftbefehl wegen Totschlags. Die Tatwaffe wurde am Tatort sichergestellt. Auslöser war offenbar, dass zwei junge Männer Begleiterinnen des 18-Jährigen auf der Alten Brücke belästigt hatten. #Mord0 Geteilt
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Am 07.10.2015 führten rund 1200 Einsatzkräfte von Zoll und Polizei eine Großrazzia gegen eine mutmaßliche Betrügerbande am Frankfurter Flughafen und Umgebung durch. Insgesamt wurden 170 Objekte in sieben Bundesländern durchsucht, darunter auch die Flughäfen Düsseldorf und München. Sechs Männer im Alter von 26 bis 54 Jahren wurden in Hessen festgenommen. Insgesamt 29 Beschuldigten wird vorgeworfen, Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge von mindestens 17,6 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Die sechs Hauptbeschuldigten aus der Führungsebene der mutmaßlich kriminellen Vereinigung ließen sich widerstandslos von Spezialeinsatzkommandos verhaften. Bei ihnen wurden Luxusautos und erhebliche Mengen Bargeld sichergestellt. Die Bande hatte ein Netzwerk von Firmen am Flughafen für Fracht- und Gepäckumschlag aufgebaut und illegale Arbeiter mit Schwarzgeld bezahlt. Die Federführung der Aktion mit dem Namen 'Cumulus' lag bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt.Am 07.10.2015 führten rund 1200 Einsatzkräfte von Zoll und Polizei eine Großrazzia gegen eine mutmaßliche Betrügerbande am Frankfurter Flughafen und Umgebung durch. Insgesamt wurden 170 Objekte in sieben Bundesländern durchsucht, darunter auch die Flughäfen Düsseldorf und München. Sechs Männer im Alter von 26 bis 54 Jahren wurden in Hessen festgenommen. Insgesamt 29 Beschuldigten wird vorgeworfen, Steuer- und Sozialversicherungsbeiträge von mindestens 17,6 Millionen Euro hinterzogen zu haben. Die sechs Hauptbeschuldigten aus der Führungsebene der mutmaßlich kriminellen Vereinigung ließen sich widerstandslos von Spezialeinsatzkommandos verhaften. Bei ihnen wurden Luxusautos und erhebliche Mengen Bargeld sichergestellt. Die Bande hatte ein Netzwerk von Firmen am Flughafen für Fracht- und Gepäckumschlag aufgebaut und illegale Arbeiter mit Schwarzgeld bezahlt. Die Federführung der Aktion mit dem Namen 'Cumulus' lag bei der Staatsanwaltschaft Darmstadt.0 Geteilt
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Am 28.05.2019 gegen Abend gerieten vier Männer im Alter zwischen 32 und 46 Jahren aus verschiedenen hessischen Orten vor einem Lokal an der Konstablerwache in Streit. Dabei fielen mehrere Schüsse. Zwei Männer erlitten leichte Verletzungen: einer eine Schussverletzung am Bein, ein weiterer Schnittverletzungen am Oberkörper. Die Polizei nahm alle vier Tatverdächtigen fest und stellte eine Waffe sowie ein Messer sicher. Die Männer stammen aus Rüsselsheim (32), Frankfurt (46), Kelsterbach (40) und Kassel (38). Die Polizei sucht Zeugen. #WaffenAm 28.05.2019 gegen Abend gerieten vier Männer im Alter zwischen 32 und 46 Jahren aus verschiedenen hessischen Orten vor einem Lokal an der Konstablerwache in Streit. Dabei fielen mehrere Schüsse. Zwei Männer erlitten leichte Verletzungen: einer eine Schussverletzung am Bein, ein weiterer Schnittverletzungen am Oberkörper. Die Polizei nahm alle vier Tatverdächtigen fest und stellte eine Waffe sowie ein Messer sicher. Die Männer stammen aus Rüsselsheim (32), Frankfurt (46), Kelsterbach (40) und Kassel (38). Die Polizei sucht Zeugen. #Waffen0 Geteilt
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In der Nacht zu Samstag, dem 31.10.2020, versammelten sich 500 bis 800 Menschen vor der Hauptwache in der Frankfurter Innenstadt. Aus der Menge heraus wurden Polizisten mit Flaschen und Eiern beworfen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm neun Tatverdächtige fest, acht wurden mangels Haftgründen entlassen. Ein polizeibekannter 17-Jähriger blieb über Nacht in einer Zelle und sollte am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden. Bereits am Freitagabend, dem 30.10.2020, war eine Streife in der Fußgängerzone ohne ersichtlichen Grund mit Steinen, Flaschen und Eiern beworfen worden. Ein 27-jähriger Beamter und seine 24-jährige Kollegin wurden angegriffen, der Polizist wurde verletzt. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde ermittelt. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill verurteilte die Attacken.In der Nacht zu Samstag, dem 31.10.2020, versammelten sich 500 bis 800 Menschen vor der Hauptwache in der Frankfurter Innenstadt. Aus der Menge heraus wurden Polizisten mit Flaschen und Eiern beworfen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei nahm neun Tatverdächtige fest, acht wurden mangels Haftgründen entlassen. Ein polizeibekannter 17-Jähriger blieb über Nacht in einer Zelle und sollte am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt werden. Bereits am Freitagabend, dem 30.10.2020, war eine Streife in der Fußgängerzone ohne ersichtlichen Grund mit Steinen, Flaschen und Eiern beworfen worden. Ein 27-jähriger Beamter und seine 24-jährige Kollegin wurden angegriffen, der Polizist wurde verletzt. Ein 18-jähriger Tatverdächtiger wurde ermittelt. Der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill verurteilte die Attacken.0 Geteilt
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Am 24.01.2014 gegen 08:45 Uhr kam es am Eingang des Gerichtsgebäudes E in Frankfurt am Main zu einem Angriff, bei dem zwei Männer getötet wurden. Ein 50-jähriger und ein 45-jähriger Mann wurden Opfer der Tat. Der mutmaßliche Täter, ein 47-jähriger Mann afghanischer Herkunft aus Eschborn, wurde kurz nach der Tat festgenommen. Nach ersten Ermittlungen trafen die drei Männer am Eingang aufeinander. Der Angreifer erschoss zunächst einen der Männer. Das zweite Opfer flüchtete ins Gebäude, wurde jedoch vom Täter verfolgt, niedergeschossen und zusätzlich mit einem Messer attackiert. Eines der Opfer starb noch am Tatort, das andere später im Krankenhaus. Hintergrund der Tat könnte ein Racheakt sein: Alle drei Männer waren zu einem Prozesstermin geladen, in dem es um eine tödliche Messerattacke auf einen Autohändler aus dem Hochtaunuskreis im Jahr 2007 ging. Der mutmaßliche Täter ist der Bruder des damals Getöteten. Die beiden nun getöteten Männer, ebenfalls Autohändler, waren 2008 vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen worden, woraufhin die Staatsanwaltschaft Revision einlegte. Der erneute Prozess wegen versuchten Totschlags fand nun nicht mehr statt. #WaffenAm 24.01.2014 gegen 08:45 Uhr kam es am Eingang des Gerichtsgebäudes E in Frankfurt am Main zu einem Angriff, bei dem zwei Männer getötet wurden. Ein 50-jähriger und ein 45-jähriger Mann wurden Opfer der Tat. Der mutmaßliche Täter, ein 47-jähriger Mann afghanischer Herkunft aus Eschborn, wurde kurz nach der Tat festgenommen. Nach ersten Ermittlungen trafen die drei Männer am Eingang aufeinander. Der Angreifer erschoss zunächst einen der Männer. Das zweite Opfer flüchtete ins Gebäude, wurde jedoch vom Täter verfolgt, niedergeschossen und zusätzlich mit einem Messer attackiert. Eines der Opfer starb noch am Tatort, das andere später im Krankenhaus. Hintergrund der Tat könnte ein Racheakt sein: Alle drei Männer waren zu einem Prozesstermin geladen, in dem es um eine tödliche Messerattacke auf einen Autohändler aus dem Hochtaunuskreis im Jahr 2007 ging. Der mutmaßliche Täter ist der Bruder des damals Getöteten. Die beiden nun getöteten Männer, ebenfalls Autohändler, waren 2008 vom Vorwurf des Totschlags freigesprochen worden, woraufhin die Staatsanwaltschaft Revision einlegte. Der erneute Prozess wegen versuchten Totschlags fand nun nicht mehr statt. #Waffen0 Geteilt
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Am 03.07.2014 gegen 00:00 Uhr kam es im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main zu einer Schießerei im Rockermilieu. Fünf Menschen wurden verletzt, vier davon mit Schusswunden. Ein weiterer Mann erlitt eine Armverletzung. Keiner der Verletzten schwebt in Lebensgefahr. Die Beteiligten flüchteten nach dem Schusswechsel mit Fahrzeugen. Vier Verletzte suchten später selbst Krankenhäuser auf. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.Am 03.07.2014 gegen 00:00 Uhr kam es im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main zu einer Schießerei im Rockermilieu. Fünf Menschen wurden verletzt, vier davon mit Schusswunden. Ein weiterer Mann erlitt eine Armverletzung. Keiner der Verletzten schwebt in Lebensgefahr. Die Beteiligten flüchteten nach dem Schusswechsel mit Fahrzeugen. Vier Verletzte suchten später selbst Krankenhäuser auf. Die Polizei ermittelt und sucht Zeugen.0 Geteilt
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Am 04.08.2008 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen den früheren Sportchef des Hessischen Rundfunks, Jürgen Emig (63), wegen Betrugs, Bestechung und Untreue in großem Stil. Emig räumte Fehler ein, machte aber auch seine Vorgesetzten mitverantwortlich. Er habe Produktionskostenzuschüsse von Sportveranstaltern und Sponsorengelder angenommen, da die Sportsendungen „gnadenlos unterfinanziert“ gewesen seien. Gemeinsam mit Harald Frahm, damals Präsident des Deutschen Tanzsportverbandes, gründete er die Agentur SportMarketing & Production GmbH (SMP), an der seine Ehefrau beteiligt war, was dem HR verschwiegen wurde. Emig erklärte, die Beteiligung seiner Frau sei „natürlich ein Fehler“ gewesen. Der Prozess wird fortgesetzt.Am 04.08.2008 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen den früheren Sportchef des Hessischen Rundfunks, Jürgen Emig (63), wegen Betrugs, Bestechung und Untreue in großem Stil. Emig räumte Fehler ein, machte aber auch seine Vorgesetzten mitverantwortlich. Er habe Produktionskostenzuschüsse von Sportveranstaltern und Sponsorengelder angenommen, da die Sportsendungen „gnadenlos unterfinanziert“ gewesen seien. Gemeinsam mit Harald Frahm, damals Präsident des Deutschen Tanzsportverbandes, gründete er die Agentur SportMarketing & Production GmbH (SMP), an der seine Ehefrau beteiligt war, was dem HR verschwiegen wurde. Emig erklärte, die Beteiligung seiner Frau sei „natürlich ein Fehler“ gewesen. Der Prozess wird fortgesetzt.0 Geteilt
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Am 15.01.2014 gegen Nachmittag verschanzte sich ein 25-jähriger polizeibekannter Mann mit seiner 18-jährigen Ex-Freundin in einer Wohnung im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Die Mutter der jungen Frau alarmierte die Polizei, nachdem sie nicht in die verschlossene Wohnung gelangen konnte. Ein Spezialeinsatzkommando und ein Verhandlungsteam wurden eingesetzt. Der Geiselnehmer drohte, mit einer Waffe zu schießen. Nach stundenlangen Verhandlungen, bei denen die Polizei über ein Fenster kommunizierte, hörten die Beamten gegen 23 Uhr einen Schuss und setzten einen Irritationskörper ein. Spezialeinsatzkräfte drangen in die Wohnung ein, konnten den Mann jedoch zunächst nicht festnehmen. Nach weiteren Verhandlungen gelang die Festnahme gegen 01.45 Uhr. Die Geisel wurde unverletzt befreit, erlitt jedoch einen Schock. Der Täter wurde zum Verhör abgeführt. #GeiselnahmeAm 15.01.2014 gegen Nachmittag verschanzte sich ein 25-jähriger polizeibekannter Mann mit seiner 18-jährigen Ex-Freundin in einer Wohnung im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Die Mutter der jungen Frau alarmierte die Polizei, nachdem sie nicht in die verschlossene Wohnung gelangen konnte. Ein Spezialeinsatzkommando und ein Verhandlungsteam wurden eingesetzt. Der Geiselnehmer drohte, mit einer Waffe zu schießen. Nach stundenlangen Verhandlungen, bei denen die Polizei über ein Fenster kommunizierte, hörten die Beamten gegen 23 Uhr einen Schuss und setzten einen Irritationskörper ein. Spezialeinsatzkräfte drangen in die Wohnung ein, konnten den Mann jedoch zunächst nicht festnehmen. Nach weiteren Verhandlungen gelang die Festnahme gegen 01.45 Uhr. Die Geisel wurde unverletzt befreit, erlitt jedoch einen Schock. Der Täter wurde zum Verhör abgeführt. #Geiselnahme0 Geteilt
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Am 17.08.2020 kam es im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen zu einem Polizeieinsatz gegen eine alkoholisierte Gruppe, bei dem ein 29-jähriger Mann zu Boden gebracht und sein Widerstand gebrochen wurde. Ein in sozialen Netzwerken kursierendes Handyvideo zeigt, wie ein Polizeibeamter den am Boden liegenden Tatverdächtigen tritt und schlägt. Die Polizei räumte ein, dass es zu unzulässiger Gewaltanwendung gekommen sei. Der Einsatzleiter schritt ein, nahm den Beamten zur Seite und meldete den Vorfall intern. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat Kenntnis von dem Vorfall. Gegen den Polizisten wurden dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet.Am 17.08.2020 kam es im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen zu einem Polizeieinsatz gegen eine alkoholisierte Gruppe, bei dem ein 29-jähriger Mann zu Boden gebracht und sein Widerstand gebrochen wurde. Ein in sozialen Netzwerken kursierendes Handyvideo zeigt, wie ein Polizeibeamter den am Boden liegenden Tatverdächtigen tritt und schlägt. Die Polizei räumte ein, dass es zu unzulässiger Gewaltanwendung gekommen sei. Der Einsatzleiter schritt ein, nahm den Beamten zur Seite und meldete den Vorfall intern. Die Frankfurter Staatsanwaltschaft hat Kenntnis von dem Vorfall. Gegen den Polizisten wurden dienstrechtliche Maßnahmen eingeleitet.0 Geteilt
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Am 12.07.2014 gegen 15:00 Uhr versammelten sich 2000 Menschen zu einer pro-palästinensischen Kundgebung auf dem Rathenauplatz in Frankfurt. Die Stimmung war aggressiv, es wurden Parolen wie 'Allahu Akbar', 'Freiheit für Gaza' und 'Kindermörder Israel' gerufen. Nach offiziellem Ende der Veranstaltung gegen 18:00 Uhr setzte sich ein Teil der Menge in Bewegung und zog zur Zeil. Dort sahen sich wenige Dutzend Polizisten Hunderten Demonstranten gegenüber. Die Beamten versperrten den Weg auf Höhe des MyZeil, woraufhin Steine flogen und Demonstranten auf die Polizisten eintraten. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Acht Beamte wurden verletzt, auch Journalisten wurden bedroht. Die Polizei sucht Zeugen und weitere Hinweise zu den gewalttätigen Demonstranten.Am 12.07.2014 gegen 15:00 Uhr versammelten sich 2000 Menschen zu einer pro-palästinensischen Kundgebung auf dem Rathenauplatz in Frankfurt. Die Stimmung war aggressiv, es wurden Parolen wie 'Allahu Akbar', 'Freiheit für Gaza' und 'Kindermörder Israel' gerufen. Nach offiziellem Ende der Veranstaltung gegen 18:00 Uhr setzte sich ein Teil der Menge in Bewegung und zog zur Zeil. Dort sahen sich wenige Dutzend Polizisten Hunderten Demonstranten gegenüber. Die Beamten versperrten den Weg auf Höhe des MyZeil, woraufhin Steine flogen und Demonstranten auf die Polizisten eintraten. Die Polizei setzte Schlagstöcke und Pfefferspray ein. Acht Beamte wurden verletzt, auch Journalisten wurden bedroht. Die Polizei sucht Zeugen und weitere Hinweise zu den gewalttätigen Demonstranten.0 Geteilt
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