Am 04.08.2008 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen den früheren Sportchef des Hessischen Rundfunks, Jürgen Emig (63), wegen Betrugs, Bestechung und Untreue in großem Stil. Emig räumte Fehler ein, machte aber auch seine Vorgesetzten mitverantwortlich. Er habe Produktionskostenzuschüsse von Sportveranstaltern und Sponsorengelder angenommen, da die Sportsendungen „gnadenlos unterfinanziert“ gewesen seien. Gemeinsam mit Harald Frahm, damals Präsident des Deutschen Tanzsportverbandes, gründete er die Agentur SportMarketing & Production GmbH (SMP), an der seine Ehefrau beteiligt war, was dem HR verschwiegen wurde. Emig erklärte, die Beteiligung seiner Frau sei „natürlich ein Fehler“ gewesen. Der Prozess wird fortgesetzt.
Am 04.08.2008 begann vor dem Frankfurter Landgericht der Prozess gegen den früheren Sportchef des Hessischen Rundfunks, Jürgen Emig (63), wegen Betrugs, Bestechung und Untreue in großem Stil. Emig räumte Fehler ein, machte aber auch seine Vorgesetzten mitverantwortlich. Er habe Produktionskostenzuschüsse von Sportveranstaltern und Sponsorengelder angenommen, da die Sportsendungen „gnadenlos unterfinanziert“ gewesen seien. Gemeinsam mit Harald Frahm, damals Präsident des Deutschen Tanzsportverbandes, gründete er die Agentur SportMarketing & Production GmbH (SMP), an der seine Ehefrau beteiligt war, was dem HR verschwiegen wurde. Emig erklärte, die Beteiligung seiner Frau sei „natürlich ein Fehler“ gewesen. Der Prozess wird fortgesetzt.