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Am 07.11.2025 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr setzte ein unbekannter männlicher Tatverdächtiger eine aus einem Taschendiebstahl stammende Debitkarte an diversen Geldautomaten ein. Die Polizei sucht nach dem abgebildeten Tatverdächtigen.Am 07.11.2025 zwischen 12:00 und 13:00 Uhr setzte ein unbekannter männlicher Tatverdächtiger eine aus einem Taschendiebstahl stammende Debitkarte an diversen Geldautomaten ein. Die Polizei sucht nach dem abgebildeten Tatverdächtigen.0 Geteilt
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Am 14.07.2026 ab 07:30 Uhr vollstreckte die Polizei Bonn auf richterliche Anordnung Durchsuchungsbeschlüsse in acht Wohnungen sowie in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Rheinbach. Hintergrund sind Ermittlungen gegen fünf männliche und drei weibliche Justizbedienstete (28, 32, 32, 35, 38, 43, 45, 59) wegen des Verdachts der Begehung von Amtsdelikten. Sie sollen gegen Bezahlung verbotene Gegenstände wie Mobiltelefone und Betäubungsmittel in den Vollzug gebracht und Häftlingen überlassen haben. Rund 60 Einsatzkräfte durchsuchten die Wohnanschriften der Beschuldigten in Köln, Euskirchen, Rheinbach, Siegburg, im Landkreis Mayen-Koblenz und im Landkreis Neuwied sowie Räumlichkeiten der JVA.Am 14.07.2026 ab 07:30 Uhr vollstreckte die Polizei Bonn auf richterliche Anordnung Durchsuchungsbeschlüsse in acht Wohnungen sowie in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Rheinbach. Hintergrund sind Ermittlungen gegen fünf männliche und drei weibliche Justizbedienstete (28, 32, 32, 35, 38, 43, 45, 59) wegen des Verdachts der Begehung von Amtsdelikten. Sie sollen gegen Bezahlung verbotene Gegenstände wie Mobiltelefone und Betäubungsmittel in den Vollzug gebracht und Häftlingen überlassen haben. Rund 60 Einsatzkräfte durchsuchten die Wohnanschriften der Beschuldigten in Köln, Euskirchen, Rheinbach, Siegburg, im Landkreis Mayen-Koblenz und im Landkreis Neuwied sowie Räumlichkeiten der JVA.0 Geteilt
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Am 25.04.2026 betrat ein bislang unbekannter Tatverdächtiger einen Schmuckladen auf der Poststraße im Bonner Zentrum. Unter einem Vorwand ließ er sich eine hochwertige Goldkette zeigen und flüchtete damit, als die Verkäuferin kurz abgelenkt war. #DiebstahlAm 25.04.2026 betrat ein bislang unbekannter Tatverdächtiger einen Schmuckladen auf der Poststraße im Bonner Zentrum. Unter einem Vorwand ließ er sich eine hochwertige Goldkette zeigen und flüchtete damit, als die Verkäuferin kurz abgelenkt war. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 25.04.2026 zwischen 15:00 und 15:10 Uhr probierte ein bislang unbekannter Tatverdächtiger in einem Geschäft in Bonn eine Kette an und flüchtete damit aus dem Geschäft. Die Polizei fahndet nach dem abgebildeten Mann und bittet um Hinweise zu seiner Identität. #DiebstahlAm 25.04.2026 zwischen 15:00 und 15:10 Uhr probierte ein bislang unbekannter Tatverdächtiger in einem Geschäft in Bonn eine Kette an und flüchtete damit aus dem Geschäft. Die Polizei fahndet nach dem abgebildeten Mann und bittet um Hinweise zu seiner Identität. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 07.07.2026 gegen 11:00 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt auf der Poststraße in Bonn zwei Personen, die sich verdächtig verhielten. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger entnahm die Geldbörse aus der Handtasche einer 80-jährigen Kundin, während eine 26-jährige Komplizin die Geschädigte ablenkte. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet. Beide polizeibekannten Diebe ohne festen Wohnsitz wurden vorläufig festgenommen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen die 26-Jährige ein offener Haftbefehl besteht. Sie soll am 08.07.2026 dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 15 dauern. #DiebstahlAm 07.07.2026 gegen 11:00 Uhr beobachtete ein Ladendetektiv in einem Supermarkt auf der Poststraße in Bonn zwei Personen, die sich verdächtig verhielten. Ein 23-jähriger Tatverdächtiger entnahm die Geldbörse aus der Handtasche einer 80-jährigen Kundin, während eine 26-jährige Komplizin die Geschädigte ablenkte. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet. Beide polizeibekannten Diebe ohne festen Wohnsitz wurden vorläufig festgenommen. Bei der Überprüfung der Personalien stellte sich heraus, dass gegen die 26-Jährige ein offener Haftbefehl besteht. Sie soll am 08.07.2026 dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 15 dauern. #Diebstahl0 Geteilt
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Am 04.07.2026 gegen 17:45 Uhr befuhr eine 67-jährige Pedelecfahrerin den rechten Radweg der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Beuel. Sie überholte einen unbekannten Radfahrer und eine Radfahrerin. Kurz darauf überholte der Mann die Seniorin, schnitt sie und verursachte eine Berührung, wodurch sie stürzte und sich verletzte. Sie musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Der flüchtige Radfahrer ist 20-40 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare, trug ein weißes T-Shirt und fuhr ein schwarzes Herrenrad. Seine Begleiterin setzte die Fahrt ebenfalls fort. Das Verkehrskommissariat 1 ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und sucht Zeugen. #UnfallfluchtAm 04.07.2026 gegen 17:45 Uhr befuhr eine 67-jährige Pedelecfahrerin den rechten Radweg der Kennedybrücke in Fahrtrichtung Beuel. Sie überholte einen unbekannten Radfahrer und eine Radfahrerin. Kurz darauf überholte der Mann die Seniorin, schnitt sie und verursachte eine Berührung, wodurch sie stürzte und sich verletzte. Sie musste ambulant im Krankenhaus behandelt werden. Der flüchtige Radfahrer ist 20-40 Jahre alt, hat kurze dunkle Haare, trug ein weißes T-Shirt und fuhr ein schwarzes Herrenrad. Seine Begleiterin setzte die Fahrt ebenfalls fort. Das Verkehrskommissariat 1 ermittelt wegen Verkehrsunfallflucht und sucht Zeugen. #Unfallflucht0 Geteilt
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Am 06.07.2026 gegen 17:30 Uhr gerieten zwei 36-jährige Männer auf der Poppelsdorfer Allee in der Bonner Weststadt in Streit. Im Verlauf des Konflikts griff der Beschuldigte den Betroffenen mit einem Cuttermesser an und fügte ihm mehrere Schnittverletzungen zu. Der Geschädigte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der namentlich bekannte Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch durch Streifenwagenbesatzungen der City-Wache in der Maximilianstraße angetroffen werden. Das mutmaßliche Tatmesser wurde sichergestellt. Der hinreichend polizeibekannte Tatverdächtige wurde in das Polizeipräsidium gebracht und wird am 07.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 dauern.Am 06.07.2026 gegen 17:30 Uhr gerieten zwei 36-jährige Männer auf der Poppelsdorfer Allee in der Bonner Weststadt in Streit. Im Verlauf des Konflikts griff der Beschuldigte den Betroffenen mit einem Cuttermesser an und fügte ihm mehrere Schnittverletzungen zu. Der Geschädigte wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der namentlich bekannte Tatverdächtige flüchtete zunächst, konnte jedoch durch Streifenwagenbesatzungen der City-Wache in der Maximilianstraße angetroffen werden. Das mutmaßliche Tatmesser wurde sichergestellt. Der hinreichend polizeibekannte Tatverdächtige wurde in das Polizeipräsidium gebracht und wird am 07.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 dauern.0 Geteilt
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In der Silvesternacht zündeten mehrere Jugendliche in Bonn Müllcontainer an und bewarfen die Feuerwehr beim Löscheinsatz mit Steinen und Pyrotechnik. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter flüchteten unerkannt.In der Silvesternacht zündeten mehrere Jugendliche in Bonn Müllcontainer an und bewarfen die Feuerwehr beim Löscheinsatz mit Steinen und Pyrotechnik. Die Polizei ermittelt wegen schweren Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Die Täter flüchteten unerkannt.0 Geteilt
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Am 22.03.2022 wurde bekannt, dass das Verhalten eines Polizisten in Bonn überprüft wird, der sich brutal auf den Kopf eines gefesselten Gewalttäters gekniet haben soll. Die Polizei hat einen Prüfvorgang angelegt und die Akte an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Sobald die Akte eintrifft, wird das Vorliegen eines Anfangsverdachts geprüft.Am 22.03.2022 wurde bekannt, dass das Verhalten eines Polizisten in Bonn überprüft wird, der sich brutal auf den Kopf eines gefesselten Gewalttäters gekniet haben soll. Die Polizei hat einen Prüfvorgang angelegt und die Akte an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Sobald die Akte eintrifft, wird das Vorliegen eines Anfangsverdachts geprüft.0 Geteilt
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Am 12.12.2017 verurteilte das Bonner Schwurgericht einen 52-jährigen Mann zu lebenslanger Haft für einen Mord aus dem Jahr 1991. Der damalige Germanistikstudent hatte die Mutter einer zwölfjährigen Tochter in ihrem Haus überfallen, gefesselt und mit 74 Messerstichen getötet. Der Angeklagte legte Anfang 2017 ein überraschendes Geständnis ab, nachdem er wegen Trunkenheit am Steuer aufgefallen war. Ohne dieses Geständnis wäre der Fall vermutlich ungelöst geblieben. Der Vorsitzende Richter betonte, dass das Geständnis insbesondere für den Ehemann des Opfers eine Befreiung gewesen sei, der bis zuletzt unter Tatverdacht gestanden hatte. Der Verurteilte gab an, seit seiner Pubertät unter Gewalt- und Tötungsfantasien gelitten zu haben. Er habe das Opfer bei einem Spaziergang durch das Küchenfenster gesehen und spontan beschlossen, die Fantasien umzusetzen. Nachdem er die Frau zu Boden gebracht und gefesselt hatte, habe sie um ihr Leben geschrien, woraufhin er aus Panik vor Entdeckung tötete. Das Gericht sprach trotz der Grausamkeit der Tat keine besondere Schwere der Schuld aus, unter anderem wegen des freiwilligen Geständnisses. Der Angeklagte bereute die Tat zutiefst. #MordAm 12.12.2017 verurteilte das Bonner Schwurgericht einen 52-jährigen Mann zu lebenslanger Haft für einen Mord aus dem Jahr 1991. Der damalige Germanistikstudent hatte die Mutter einer zwölfjährigen Tochter in ihrem Haus überfallen, gefesselt und mit 74 Messerstichen getötet. Der Angeklagte legte Anfang 2017 ein überraschendes Geständnis ab, nachdem er wegen Trunkenheit am Steuer aufgefallen war. Ohne dieses Geständnis wäre der Fall vermutlich ungelöst geblieben. Der Vorsitzende Richter betonte, dass das Geständnis insbesondere für den Ehemann des Opfers eine Befreiung gewesen sei, der bis zuletzt unter Tatverdacht gestanden hatte. Der Verurteilte gab an, seit seiner Pubertät unter Gewalt- und Tötungsfantasien gelitten zu haben. Er habe das Opfer bei einem Spaziergang durch das Küchenfenster gesehen und spontan beschlossen, die Fantasien umzusetzen. Nachdem er die Frau zu Boden gebracht und gefesselt hatte, habe sie um ihr Leben geschrien, woraufhin er aus Panik vor Entdeckung tötete. Das Gericht sprach trotz der Grausamkeit der Tat keine besondere Schwere der Schuld aus, unter anderem wegen des freiwilligen Geständnisses. Der Angeklagte bereute die Tat zutiefst. #Mord0 Geteilt
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Am 08.04.2017 nahm die Polizei in der Bonner Siegaue einen 31-jährigen Mann aus dem Raum Siegburg fest. Er steht im Verdacht, am vergangenen Wochenende ein junges Paar aus Stuttgart beim Zelten überfallen und die 23-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Der Täter soll sich kurz nach Mitternacht an das Zelt herangeschlichen, auf die Plane geschlagen und die Opfer mit einer Astsäge bedroht haben. Nach der Tat flüchtete er. Fußgänger entdeckten den Mann am Beueler Rheinufer, da er dem veröffentlichten Phantombild ähnelte. Als er die Polizei sah, warf er seinen Rucksack weg und versuchte zu flüchten, wurde jedoch gestellt. Der Rucksack und die Astsäge stammen vermutlich aus einem Diebstahl bei einer Grillparty in Tatortnähe. Der Beschuldigte sollte am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. #SexualdeliktAm 08.04.2017 nahm die Polizei in der Bonner Siegaue einen 31-jährigen Mann aus dem Raum Siegburg fest. Er steht im Verdacht, am vergangenen Wochenende ein junges Paar aus Stuttgart beim Zelten überfallen und die 23-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Der Täter soll sich kurz nach Mitternacht an das Zelt herangeschlichen, auf die Plane geschlagen und die Opfer mit einer Astsäge bedroht haben. Nach der Tat flüchtete er. Fußgänger entdeckten den Mann am Beueler Rheinufer, da er dem veröffentlichten Phantombild ähnelte. Als er die Polizei sah, warf er seinen Rucksack weg und versuchte zu flüchten, wurde jedoch gestellt. Der Rucksack und die Astsäge stammen vermutlich aus einem Diebstahl bei einer Grillparty in Tatortnähe. Der Beschuldigte sollte am Sonntag dem Haftrichter vorgeführt werden. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 02.03.2017 teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Bonn mit, dass ein 52-jähriger Mann ein Mordgeständnis abgelegt hat. Dort gestand er unvermittelt, vor beinahe 25 Jahren in Bonn eine Frau getötet zu haben. Es geht um eine 38-Jährige, die im November 1991 im Bonner Stadtteil Meßdorf in ihrem Haus durch zahlreiche Messerstiche getötet wurde. Der Verdächtige, zur Tatzeit 26 Jahre alt und Student in Bonn, gab an, seit seiner Pubertät Gewalt- und Tötungsfantasien gehabt zu haben. Er habe die Frau durch ein Fenster entdeckt, geklingelt, sie überwältigt und gefesselt. Als sie schrie, erstach er sie aus Angst vor Entdeckung. Die Ermittler gehen aufgrund von Täterwissen von der Wahrheit des Geständnisses aus. Der Mann sitzt seit Samstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. #MordAm 02.03.2017 teilten Staatsanwaltschaft und Polizei in Bonn mit, dass ein 52-jähriger Mann ein Mordgeständnis abgelegt hat. Dort gestand er unvermittelt, vor beinahe 25 Jahren in Bonn eine Frau getötet zu haben. Es geht um eine 38-Jährige, die im November 1991 im Bonner Stadtteil Meßdorf in ihrem Haus durch zahlreiche Messerstiche getötet wurde. Der Verdächtige, zur Tatzeit 26 Jahre alt und Student in Bonn, gab an, seit seiner Pubertät Gewalt- und Tötungsfantasien gehabt zu haben. Er habe die Frau durch ein Fenster entdeckt, geklingelt, sie überwältigt und gefesselt. Als sie schrie, erstach er sie aus Angst vor Entdeckung. Die Ermittler gehen aufgrund von Täterwissen von der Wahrheit des Geständnisses aus. Der Mann sitzt seit Samstag wegen Mordverdachts in Untersuchungshaft. #Mord0 Geteilt
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Am 04.12.2015 gegen Abend führte die Polizei mit Spezialkräften eine Razzia in Räumen der Uni-Klinik Bonn und einer Wohnung in St. Augustin durch. Dabei wurden mehr als 2,5 Kilogramm Amphetamine sowie Utensilien zum Wiegen, Verpacken und Versenden beschlagnahmt. Ein 29-jähriger Tatverdächtiger, der in der Klinik arbeitet, wurde am 05.12.2015 festgenommen. Er steht im Verdacht, über das Internet und eine Paketstation am Bonner Venusberg Drogenhandel in großem Stil betrieben zu haben. Gegen ihn soll Haftbefehl erlassen werden. #DrogenAm 04.12.2015 gegen Abend führte die Polizei mit Spezialkräften eine Razzia in Räumen der Uni-Klinik Bonn und einer Wohnung in St. Augustin durch. Dabei wurden mehr als 2,5 Kilogramm Amphetamine sowie Utensilien zum Wiegen, Verpacken und Versenden beschlagnahmt. Ein 29-jähriger Tatverdächtiger, der in der Klinik arbeitet, wurde am 05.12.2015 festgenommen. Er steht im Verdacht, über das Internet und eine Paketstation am Bonner Venusberg Drogenhandel in großem Stil betrieben zu haben. Gegen ihn soll Haftbefehl erlassen werden. #Drogen0 Geteilt
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Im Bonner Prozess gegen den 26-jährigen Islamisten Murat K. hat die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monaten gefordert. Der Angeklagte hatte am 5. Mai 2012 bei Ausschreitungen von Salafisten zwei Polizisten mit Messerstichen in den Oberschenkel verletzt. Die Tat geschah während einer Demonstration gegen eine Kundgebung der Gruppe Pro NRW. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab, zeigte jedoch keine Reue. Die verletzte Polizistin ist wieder im Einsatz, ihr Kollege leidet noch unter einem Trauma. Murat K. war dem Verfassungsschutz bereits als Randfigur der Salafistenszene bekannt. Bei den Zusammenstößen wurden insgesamt 29 Beamte verletzt, 109 Menschen vorläufig festgenommen.Im Bonner Prozess gegen den 26-jährigen Islamisten Murat K. hat die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe von fünf Jahren und neun Monaten gefordert. Der Angeklagte hatte am 5. Mai 2012 bei Ausschreitungen von Salafisten zwei Polizisten mit Messerstichen in den Oberschenkel verletzt. Die Tat geschah während einer Demonstration gegen eine Kundgebung der Gruppe Pro NRW. Der Angeklagte legte ein Geständnis ab, zeigte jedoch keine Reue. Die verletzte Polizistin ist wieder im Einsatz, ihr Kollege leidet noch unter einem Trauma. Murat K. war dem Verfassungsschutz bereits als Randfigur der Salafistenszene bekannt. Bei den Zusammenstößen wurden insgesamt 29 Beamte verletzt, 109 Menschen vorläufig festgenommen.0 Geteilt
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Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe.Am 05.05.2012 griff ein 26-jähriger Deutsch-Türke bei Ausschreitungen in Bonn zwei Polizisten mit einem Messer an. Der gewaltbereite Salafist soll zunächst Flaschen und Steine auf Beamte geworfen haben, bevor er drei Polizisten gezielt mit einem Messer attackierte und zwei von ihnen – darunter eine Polizistin – mit Stichen in den Oberschenkel erheblich verletzte. Die Verletzungen waren nicht lebensgefährlich. Der aus Hessen stammende Angeklagte, der wegen mehrfacher gefährlicher Körperverletzung polizeibekannt ist, wurde unter dem Verdacht des versuchten Polizistenmordes in Untersuchungshaft genommen. Die Staatsanwaltschaft Bonn wirft ihm gefährliche Körperverletzung, besonders schweren Landfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte vor. Der Prozess vor dem Bonner Landgericht begann am 10.10.2012 unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen. Der Angeklagte gestand die Angriffe, bestritt jedoch eine Tötungsabsicht. Als Motiv gab er an, die Polizei habe den Anhängern von "Pro NRW" erlaubt, Mohammed-Karikaturen zu zeigen, was Muslime beleidigt habe.0 Geteilt
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Der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den Strafausspruch des Landgerichts Bonn gegen Eric X. aufgehoben, der im Oktober 2017 wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der BGH bestätigte den Schuldspruch, beanstandete jedoch die Feststellung der uneingeschränkten Schuldfähigkeit. Eine andere Strafkammer muss nun die Schuldfähigkeit erneut prüfen und das Strafmaß festlegen. Die Tat ereignete sich im April 2017 in der Bonner Siegaue, wo Eric X. ein junges Paar überfiel, beraubte und die Frau vor dem Zelt vergewaltigte. #SexualdeliktDer Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe hat den Strafausspruch des Landgerichts Bonn gegen Eric X. aufgehoben, der im Oktober 2017 wegen besonders schwerer Vergewaltigung und schwerer räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden war. Der BGH bestätigte den Schuldspruch, beanstandete jedoch die Feststellung der uneingeschränkten Schuldfähigkeit. Eine andere Strafkammer muss nun die Schuldfähigkeit erneut prüfen und das Strafmaß festlegen. Die Tat ereignete sich im April 2017 in der Bonner Siegaue, wo Eric X. ein junges Paar überfiel, beraubte und die Frau vor dem Zelt vergewaltigte. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 19.03.2015 verurteilte das Bonner Landgericht eine 53-jährige Angeklagte wegen versuchten Mordes zu neun Jahren Haft. Sie hatte der 76-jährigen Mutter ihres Ex-Freundes im März 2014 ein mit Rivotril-Tabletten vergiftetes Mettbrötchen gegeben, um sie zu töten. Die Seniorin überlebte nach einem viertägigen Tiefschlaf. Die Angeklagte hatte zuvor 15.000 Euro vom Konto des Opfers gestohlen und wollte die Tat vertuschen. Der Sohn des Opfers wurde freigesprochen. Die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt wurde angeordnet.Am 19.03.2015 verurteilte das Bonner Landgericht eine 53-jährige Angeklagte wegen versuchten Mordes zu neun Jahren Haft. Sie hatte der 76-jährigen Mutter ihres Ex-Freundes im März 2014 ein mit Rivotril-Tabletten vergiftetes Mettbrötchen gegeben, um sie zu töten. Die Seniorin überlebte nach einem viertägigen Tiefschlaf. Die Angeklagte hatte zuvor 15.000 Euro vom Konto des Opfers gestohlen und wollte die Tat vertuschen. Der Sohn des Opfers wurde freigesprochen. Die Unterbringung in einer Entziehungsanstalt wurde angeordnet.0 Geteilt
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Am 08.11.2013 verschwand der 19-jährige Student Jens Bleck. Zwei Wochen später wurde seine Leiche im Rhein gefunden. Die Polizei ging zunächst von Suizid aus, doch die Eltern zweifeln dies an. Die Staatsanwaltschaft Bonn hat die Ermittlungen wieder aufgenommen.Am 08.11.2013 verschwand der 19-jährige Student Jens Bleck. Zwei Wochen später wurde seine Leiche im Rhein gefunden. Die Polizei ging zunächst von Suizid aus, doch die Eltern zweifeln dies an. Die Staatsanwaltschaft Bonn hat die Ermittlungen wieder aufgenommen.0 Geteilt
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Am 23.01.2013 führten Polizei und Staatsanwaltschaft im Raum Bonn, Bad Godesberg und im Rhein-Sieg-Kreis einen Großeinsatz gegen die Rockerbande 'Black Jackets' durch. Dabei wurden mehr als 30 Privatwohnungen durchsucht und fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 24 Jahren festgenommen. Insgesamt wird gegen 30 Personen ermittelt. Die Mitglieder des Chapters 'Westend' sollen in Bad Godesberg bewaffnete Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzungen und Drogenhandel begangen haben. Zudem sollen sie eine Polizistin in der Bonner Innenstadt mit einem Messer bedroht und einen Polizisten vor dessen Haus eingeschüchtert haben.Am 23.01.2013 führten Polizei und Staatsanwaltschaft im Raum Bonn, Bad Godesberg und im Rhein-Sieg-Kreis einen Großeinsatz gegen die Rockerbande 'Black Jackets' durch. Dabei wurden mehr als 30 Privatwohnungen durchsucht und fünf Tatverdächtige im Alter von 19 bis 24 Jahren festgenommen. Insgesamt wird gegen 30 Personen ermittelt. Die Mitglieder des Chapters 'Westend' sollen in Bad Godesberg bewaffnete Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzungen und Drogenhandel begangen haben. Zudem sollen sie eine Polizistin in der Bonner Innenstadt mit einem Messer bedroht und einen Polizisten vor dessen Haus eingeschüchtert haben.0 Geteilt
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Am 03.04.2016 gegen Abend gerieten drei Menschen vor einer Flüchtlingsunterkunft im Bonner Stadtteil Muffendorf in einen Streit. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann durch Messerstiche getötet. Zwei Tatverdächtige im Alter von 26 und 30 Jahren wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und Hintergrund der Tat dauern an. Es wird geprüft, ob einer oder beide Männer bewaffnet waren. In der Unterkunft hatte es zuvor keine größeren Vorfälle gegeben.Am 03.04.2016 gegen Abend gerieten drei Menschen vor einer Flüchtlingsunterkunft im Bonner Stadtteil Muffendorf in einen Streit. Dabei wurde ein 32-jähriger Mann durch Messerstiche getötet. Zwei Tatverdächtige im Alter von 26 und 30 Jahren wurden festgenommen. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf und Hintergrund der Tat dauern an. Es wird geprüft, ob einer oder beide Männer bewaffnet waren. In der Unterkunft hatte es zuvor keine größeren Vorfälle gegeben.0 Geteilt
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Am 27.08.2015 verurteilte das Bonner Landgericht einen 24-Jährigen wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren Haft. Mitte Dezember 2014 fuhr der Angeklagte mit zwei Freunden nach Österreich, um seiner Ex-Freundin und deren neuem Freund aufzulauern. Das Paar wurde mit Waffengewalt entführt und mit dem Tod bedroht. Die Täter folterten den neuen Freund der Frau in einem Waldstück, zwangen ihn, sich nackt auszuziehen, malträtierten ihn mit einem Elektroschocker und ließen ihn verletzt zurück. Die 21-Jährige wurde mit einer Ortungs-App auf ihrem Smartphone aufgespürt und nach Bonn verschleppt. Sie konnte sich mit einer heimlichen Notmail an die Polizei retten. Die beiden Komplizen (28 und 22 Jahre alt) erhielten Haftstrafen von sechs und knapp vier Jahren. Alle Angeklagten legten Geständnisse ab.Am 27.08.2015 verurteilte das Bonner Landgericht einen 24-Jährigen wegen gemeinschaftlicher Geiselnahme, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung zu sieben Jahren Haft. Mitte Dezember 2014 fuhr der Angeklagte mit zwei Freunden nach Österreich, um seiner Ex-Freundin und deren neuem Freund aufzulauern. Das Paar wurde mit Waffengewalt entführt und mit dem Tod bedroht. Die Täter folterten den neuen Freund der Frau in einem Waldstück, zwangen ihn, sich nackt auszuziehen, malträtierten ihn mit einem Elektroschocker und ließen ihn verletzt zurück. Die 21-Jährige wurde mit einer Ortungs-App auf ihrem Smartphone aufgespürt und nach Bonn verschleppt. Sie konnte sich mit einer heimlichen Notmail an die Polizei retten. Die beiden Komplizen (28 und 22 Jahre alt) erhielten Haftstrafen von sechs und knapp vier Jahren. Alle Angeklagten legten Geständnisse ab.0 Geteilt
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Die Bonner Staatsanwaltschaft hat fünf mutmaßliche Mitglieder der Rockergruppe „Black Jackets“ im Alter zwischen 20 und 40 Jahren angeklagt. Ihnen werden zahlreiche Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzung, Drogenhandel und illegaler Waffenbesitz vorgeworfen. Die Gruppe soll den Stadtteil Bad Godesberg beherrschen und durch brutales Auftreten Angst und Schrecken verbreiten wollen. Bei Raubzügen traten sie in einheitlichen schwarzen Kutten auf, drangen nachts in Privathäuser ein und misshandelten die Bewohner. Eine Polizeihundeführerin wurde von dem mutmaßlichen 24-jährigen Bandenkopf mit einem Messer bedroht. Gegen sechs weitere Männer wird noch ermittelt. Die Anklage wurde beim Landgericht Bonn erhoben.Die Bonner Staatsanwaltschaft hat fünf mutmaßliche Mitglieder der Rockergruppe „Black Jackets“ im Alter zwischen 20 und 40 Jahren angeklagt. Ihnen werden zahlreiche Raubüberfälle, gefährliche Körperverletzung, Drogenhandel und illegaler Waffenbesitz vorgeworfen. Die Gruppe soll den Stadtteil Bad Godesberg beherrschen und durch brutales Auftreten Angst und Schrecken verbreiten wollen. Bei Raubzügen traten sie in einheitlichen schwarzen Kutten auf, drangen nachts in Privathäuser ein und misshandelten die Bewohner. Eine Polizeihundeführerin wurde von dem mutmaßlichen 24-jährigen Bandenkopf mit einem Messer bedroht. Gegen sechs weitere Männer wird noch ermittelt. Die Anklage wurde beim Landgericht Bonn erhoben.0 Geteilt
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Am 05.10.2018 verurteilte das Landgericht Bonn einen 32-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana zu zehn Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue bei Bonn ein junges Paar überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte das Zelt mit einer Astsäge auf, forderte Geld und vergewaltigte die Studentin. DNA-Spuren überführten ihn. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil von elfeinhalb Jahren teilweise aufgehoben, um die Schuldfähigkeit genauer zu prüfen. Das Gericht stellte eine Persönlichkeitsstörung fest, ging aber von uneingeschränkter Schuldfähigkeit aus. Das Opfer leidet bis heute unter schweren Traumafolgen.Am 05.10.2018 verurteilte das Landgericht Bonn einen 32-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana zu zehn Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue bei Bonn ein junges Paar überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte das Zelt mit einer Astsäge auf, forderte Geld und vergewaltigte die Studentin. DNA-Spuren überführten ihn. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil von elfeinhalb Jahren teilweise aufgehoben, um die Schuldfähigkeit genauer zu prüfen. Das Gericht stellte eine Persönlichkeitsstörung fest, ging aber von uneingeschränkter Schuldfähigkeit aus. Das Opfer leidet bis heute unter schweren Traumafolgen.0 Geteilt
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Am Montag, dem 03.09.2012, verurteilte das Bonner Landgericht vier Angeklagte im Alter von 19, 20 und 23 Jahren wegen schweren Raubes sowie gefährlicher Körperverletzung. Die Männer hatten im Juni 2011 nach einem siebenstündigen Trinkgelage in einem Kölner Bordell eine 48-jährige Geschäftsfrau auf einem Parkplatz überfallen. Zwei der Täter schlugen das Opfer und entrissen ihr eine Handtasche mit 350 Euro Bargeld. Das Geld teilten die vier unter sich auf. Der 23-Jährige erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten, die drei jüngeren Angeklagten Jugendstrafen zwischen einem und drei Jahren. Das Opfer leidet bis heute unter massiven Angstzuständen. #RaubüberfallAm Montag, dem 03.09.2012, verurteilte das Bonner Landgericht vier Angeklagte im Alter von 19, 20 und 23 Jahren wegen schweren Raubes sowie gefährlicher Körperverletzung. Die Männer hatten im Juni 2011 nach einem siebenstündigen Trinkgelage in einem Kölner Bordell eine 48-jährige Geschäftsfrau auf einem Parkplatz überfallen. Zwei der Täter schlugen das Opfer und entrissen ihr eine Handtasche mit 350 Euro Bargeld. Das Geld teilten die vier unter sich auf. Der 23-Jährige erhielt eine Haftstrafe von drei Jahren und neun Monaten, die drei jüngeren Angeklagten Jugendstrafen zwischen einem und drei Jahren. Das Opfer leidet bis heute unter massiven Angstzuständen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 19.10.2012 wurde der 26-jährige Salafist Murat K. vom Landgericht Bonn wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. Der Deutsch-Türke aus Hessen hatte im Mai 2012 bei einer Salafisten-Demonstration in Bonn mit einem Messer auf Polizisten eingestochen und dabei drei Beamte verletzt, darunter eine 30-jährige Polizistin und einen 35-jährigen Kollegen, die mehrere Zentimeter tiefe Schnittwunden an den Oberschenkeln erlitten. K. war zuvor bereits durch Gewalttaten aufgefallen und verbüßte 2005 eine Jugendstrafe. Er rechtfertigte die Tat mit seinem Glauben und lehnte das Gericht als legitim ab. Der Angreifer wurde noch am Tatort überwältigt und festgenommen.Am 19.10.2012 wurde der 26-jährige Salafist Murat K. vom Landgericht Bonn wegen gefährlicher Körperverletzung, Landfriedensbruchs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zu einer Haftstrafe von sechs Jahren verurteilt. Der Deutsch-Türke aus Hessen hatte im Mai 2012 bei einer Salafisten-Demonstration in Bonn mit einem Messer auf Polizisten eingestochen und dabei drei Beamte verletzt, darunter eine 30-jährige Polizistin und einen 35-jährigen Kollegen, die mehrere Zentimeter tiefe Schnittwunden an den Oberschenkeln erlitten. K. war zuvor bereits durch Gewalttaten aufgefallen und verbüßte 2005 eine Jugendstrafe. Er rechtfertigte die Tat mit seinem Glauben und lehnte das Gericht als legitim ab. Der Angreifer wurde noch am Tatort überwältigt und festgenommen.0 Geteilt
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Am 10.12.2012 gegen 13:40 Uhr wurde am Bonner Hauptbahnhof eine selbstgebaute Bombe in einer blauen Nylonsporttasche entdeckt. Die Zündvorrichtung löste aus, brachte den Sprengstoff jedoch nicht zur Explosion, da die Batterien einen sehr niedrigen Ladestand aufwiesen. Der Sprengsatz bestand aus einem rund 40 Zentimeter langen Metallrohr mit zündfähigem Ammoniumnitrat, umwickelt mit vier Druckgaspatronen, sowie einem Wecker als Zündvorrichtung. Die Bombe wurde durch die Polizei mit einer Wasserkanone unschädlich gemacht. Zeugen beschreiben einen Tatverdächtigen als Mann mit dunkler Hautfarbe, 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß und schlanker Statur. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und geht einem Anfangsverdacht gegen eine Person nach, die als Mitglied einer terroristischen Vereinigung einen Sprengstoffanschlag verüben wollte. Die Soko Anschlag mit rund 500 Ermittlern ist im Einsatz. #SprengstoffAm 10.12.2012 gegen 13:40 Uhr wurde am Bonner Hauptbahnhof eine selbstgebaute Bombe in einer blauen Nylonsporttasche entdeckt. Die Zündvorrichtung löste aus, brachte den Sprengstoff jedoch nicht zur Explosion, da die Batterien einen sehr niedrigen Ladestand aufwiesen. Der Sprengsatz bestand aus einem rund 40 Zentimeter langen Metallrohr mit zündfähigem Ammoniumnitrat, umwickelt mit vier Druckgaspatronen, sowie einem Wecker als Zündvorrichtung. Die Bombe wurde durch die Polizei mit einer Wasserkanone unschädlich gemacht. Zeugen beschreiben einen Tatverdächtigen als Mann mit dunkler Hautfarbe, 30 bis 35 Jahre alt, etwa 1,90 Meter groß und schlanker Statur. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen übernommen und geht einem Anfangsverdacht gegen eine Person nach, die als Mitglied einer terroristischen Vereinigung einen Sprengstoffanschlag verüben wollte. Die Soko Anschlag mit rund 500 Ermittlern ist im Einsatz. #Sprengstoff0 Geteilt
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Am 30.05.2016 gaben Stadt und Polizei Bonn bekannt, nach dem gewaltsamen Tod des 17-jährigen Niklas die Sicherheit zu erhöhen. Der Vorfall ereignete sich Anfang Mai in Bad Godesberg, als Niklas nach einem Konzertbesuch von einer Gruppe junger Männer attackiert wurde. Die Angreifer schlugen und traten auf ihn ein, bis er bewusstlos zu Boden fiel. Ein Angreifer trat dem Bewusstlosen gegen den Kopf. Eine Woche später starb Niklas im Krankenhaus. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei erhöht die Präsenz in Bad Godesberg und prüft Videoüberwachung.Am 30.05.2016 gaben Stadt und Polizei Bonn bekannt, nach dem gewaltsamen Tod des 17-jährigen Niklas die Sicherheit zu erhöhen. Der Vorfall ereignete sich Anfang Mai in Bad Godesberg, als Niklas nach einem Konzertbesuch von einer Gruppe junger Männer attackiert wurde. Die Angreifer schlugen und traten auf ihn ein, bis er bewusstlos zu Boden fiel. Ein Angreifer trat dem Bewusstlosen gegen den Kopf. Eine Woche später starb Niklas im Krankenhaus. Ein 20-jähriger Tatverdächtiger befindet sich in Untersuchungshaft. Die Polizei erhöht die Präsenz in Bad Godesberg und prüft Videoüberwachung.0 Geteilt
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Am 05.11.2016 gegen Mittag kam es vor dem Regionalligaspiel zwischen dem Bonner SC und dem Wuppertaler SV zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. In der VIP-Loge wurde Buttersäure versprüht, was zu einer extremen Geruchsentwicklung führte und ABC-Alarm auslöste. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Zudem griffen etwa 80 Wuppertaler Hooligans Bonner Fans an, wobei es Verletzte gab. Die Polizei ermittelt zu beiden Vorfällen.Am 05.11.2016 gegen Mittag kam es vor dem Regionalligaspiel zwischen dem Bonner SC und dem Wuppertaler SV zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. In der VIP-Loge wurde Buttersäure versprüht, was zu einer extremen Geruchsentwicklung führte und ABC-Alarm auslöste. Rund 40 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren im Einsatz. Zudem griffen etwa 80 Wuppertaler Hooligans Bonner Fans an, wobei es Verletzte gab. Die Polizei ermittelt zu beiden Vorfällen.0 Geteilt
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Am 22.05.2017 gegen Morgen tötete ein 40-jähriger Mann in Bonn offenbar seine 39-jährige Frau und sein dreijähriges Kind. Nachbarn alarmierten die Polizei wegen eines hörbaren Streits. Als die Beamten eintrafen, öffnete niemand die Tür. Sie drangen in die Wohnung ein und fanden die Frau und das Kind tot. Der 40-Jährige hielt sich in einem Raum auf. Bei einer Konfrontation mit den Polizisten schoss ein Beamter auf den Mann, der seinen Verletzungen erlag. Die Mordkommission der Polizei Köln ermittelt aus Neutralitätsgründen.Am 22.05.2017 gegen Morgen tötete ein 40-jähriger Mann in Bonn offenbar seine 39-jährige Frau und sein dreijähriges Kind. Nachbarn alarmierten die Polizei wegen eines hörbaren Streits. Als die Beamten eintrafen, öffnete niemand die Tür. Sie drangen in die Wohnung ein und fanden die Frau und das Kind tot. Der 40-Jährige hielt sich in einem Raum auf. Bei einer Konfrontation mit den Polizisten schoss ein Beamter auf den Mann, der seinen Verletzungen erlag. Die Mordkommission der Polizei Köln ermittelt aus Neutralitätsgründen.0 Geteilt
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Am 12.06.2017 gegen 11:00 Uhr verfolgte ein 27-jähriger polizeibekannter Mann auf einer Brücke in Bonn eine 25-jährige Frau und drängte sie eine Treppe zum Rheinufer hinunter. Er sprach sie an, ignorierte sie zunächst, attackierte sie dann unvermittelt körperlich und versuchte in einem Gebüsch, die am Boden liegende, um Hilfe schreiende Frau zu vergewaltigen. Eine Zeugin beobachtete das Geschehen und alarmierte die Polizei. Als der Täter einen herannahenden Streifenwagen bemerkte, ließ er von der Frau ab und flüchtete in Richtung Rhein. Er sprang in den Fluss und schwamm davon. Die Feuerwehr setzte auf Bitte der Polizei ein Rettungsboot ein, ein Streifenwagen fuhr mit Blaulicht am Ufer parallel zu dem Schwimmer und wies dem Boot den Weg. Ein Feuerwehrmann holte den Mann aus dem Wasser. Der 27-jährige Zuwanderer aus Syrien war zuvor bereits durch mehrere Eigentums- und Gewaltdelikte aufgefallen. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. #SexualdeliktAm 12.06.2017 gegen 11:00 Uhr verfolgte ein 27-jähriger polizeibekannter Mann auf einer Brücke in Bonn eine 25-jährige Frau und drängte sie eine Treppe zum Rheinufer hinunter. Er sprach sie an, ignorierte sie zunächst, attackierte sie dann unvermittelt körperlich und versuchte in einem Gebüsch, die am Boden liegende, um Hilfe schreiende Frau zu vergewaltigen. Eine Zeugin beobachtete das Geschehen und alarmierte die Polizei. Als der Täter einen herannahenden Streifenwagen bemerkte, ließ er von der Frau ab und flüchtete in Richtung Rhein. Er sprang in den Fluss und schwamm davon. Die Feuerwehr setzte auf Bitte der Polizei ein Rettungsboot ein, ein Streifenwagen fuhr mit Blaulicht am Ufer parallel zu dem Schwimmer und wies dem Boot den Weg. Ein Feuerwehrmann holte den Mann aus dem Wasser. Der 27-jährige Zuwanderer aus Syrien war zuvor bereits durch mehrere Eigentums- und Gewaltdelikte aufgefallen. Die Frau wurde leicht verletzt. Der Tatverdächtige wurde festgenommen. #Sexualdelikt0 Geteilt
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Am 10.06.2017 gegen 20:00 Uhr landete ein Easyjet-Flug von Ljubljana nach London unplanmäßig auf dem Flughafen Köln-Bonn, nachdem der Kapitän von verdächtigen Gesprächen dreier Männer erfahren hatte. Die Männer im Alter von 31, 38 und 48 Jahren wurden vorläufig festgenommen und nach Vernehmung wieder freigelassen. Ein Rucksack eines der Männer wurde kontrolliert gesprengt, nachdem ein Entschärfer Verkabelungen festgestellt hatte. Sprengmittel wurden nicht gefunden. Bei der Evakuierung über Notrutschen verletzten sich mehrere Personen leicht, eine Frau wurde ambulant behandelt. Der Flugbetrieb war für mehrere Stunden massiv beeinträchtigt.Am 10.06.2017 gegen 20:00 Uhr landete ein Easyjet-Flug von Ljubljana nach London unplanmäßig auf dem Flughafen Köln-Bonn, nachdem der Kapitän von verdächtigen Gesprächen dreier Männer erfahren hatte. Die Männer im Alter von 31, 38 und 48 Jahren wurden vorläufig festgenommen und nach Vernehmung wieder freigelassen. Ein Rucksack eines der Männer wurde kontrolliert gesprengt, nachdem ein Entschärfer Verkabelungen festgestellt hatte. Sprengmittel wurden nicht gefunden. Bei der Evakuierung über Notrutschen verletzten sich mehrere Personen leicht, eine Frau wurde ambulant behandelt. Der Flugbetrieb war für mehrere Stunden massiv beeinträchtigt.0 Geteilt
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In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt.In der Silvesternacht 2022/2023 attackierten rund 40 junge Männer im Bonner Stadtteil Medinghoven Polizeibeamte und Feuerwehrleute mit Böllern, Pyrotechnik und Molotow-Cocktails. Die Staatsanwaltschaft Bonn ermittelt gegen acht Tatverdächtige im Alter von 16 bis 19 Jahren wegen schweren Landfriedensbruchs, tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte, versuchter Körperverletzung, Brandstiftung und Sachbeschädigung. Die Verdächtigen sollen in einer Chatgruppe die Taten geplant haben, inspiriert durch den Netflix-Film „Athena“. Ein Mitglied der Gruppe konnte noch am Tatort festgenommen werden; die anderen entkamen zunächst. Bei Durchsuchungen in Medinghoven und Duisdorf wurden Handys, Böller, eine Schreckschusspistole und eine Gaskartusche sichergestellt. Ein 19-jähriger Rumäne, der am Neujahrsmorgen festgenommen wurde, gab den entscheidenden Hinweis auf die Chatgruppe. Alle Tatverdächtigen haben einen Migrationshintergrund und sind polizeibekannt.0 Geteilt
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