Am 05.10.2018 verurteilte das Landgericht Bonn einen 32-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana zu zehn Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue bei Bonn ein junges Paar überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte das Zelt mit einer Astsäge auf, forderte Geld und vergewaltigte die Studentin. DNA-Spuren überführten ihn. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil von elfeinhalb Jahren teilweise aufgehoben, um die Schuldfähigkeit genauer zu prüfen. Das Gericht stellte eine Persönlichkeitsstörung fest, ging aber von uneingeschränkter Schuldfähigkeit aus. Das Opfer leidet bis heute unter schweren Traumafolgen.
Am 05.10.2018 verurteilte das Landgericht Bonn einen 32-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Ghana zu zehn Jahren Haft wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung. Der Mann hatte im April 2017 in der Siegaue bei Bonn ein junges Paar überfallen, das dort zeltete. Er schlitzte das Zelt mit einer Astsäge auf, forderte Geld und vergewaltigte die Studentin. DNA-Spuren überführten ihn. Der Bundesgerichtshof hatte das erste Urteil von elfeinhalb Jahren teilweise aufgehoben, um die Schuldfähigkeit genauer zu prüfen. Das Gericht stellte eine Persönlichkeitsstörung fest, ging aber von uneingeschränkter Schuldfähigkeit aus. Das Opfer leidet bis heute unter schweren Traumafolgen.