Neueste Updates
Deutschland Berlin
  • 51-Jähriger zu Haftstrafe verurteilt
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann aus Berlin-Marzahn zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte hatte sich in Chats als Kind ausgegeben und Mädchen im Alter von acht bis zwölf Jahren dazu gebracht, ihm intime Fotos zu schicken. Das Gericht sprach ihn des sexuellen Missbrauchs von Kindern sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig. Zwischen September 2024 und Anfang Juni 2025 beging er 17 Taten an 15 Mädchen. Bei Durchsuchungen im November 2024 und Juni 2025 stellten Ermittler rund 6600 kinderpornografische Bilder und fast 6700 kinderpornografische Videos sicher. Der Mann gestand die Taten und gab an, pädophil zu sein. Er sitzt seit Mitte März 2026 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • Ukrainer schmuggelte 350.000 Euro Bargeld im Reisebus
    Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.
    Am 07.07.2026 kontrollierten Beamte der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart–Berlin–Warschau. Bei einem ukrainischen Passagier, der angab, kein Bargeld dabeizuhaben, fanden die Zöllner in sieben eingeschweißten Päckchen insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Das Geld wurde sichergestellt und ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Die gemeinsame Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg prüft nun, ob die Barmittel aus Straftaten stammen.
    0 Geteilt
  • 51-Jähriger wegen Cybergrooming verurteilt
    Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Ein 51-jähriger Mann ist vom Berliner Amtsgericht Tiergarten wegen Cybergrooming zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt worden. Laut Gericht nahm der Mann in den Jahren 2024 und 2025 über Messengerdienste Kontakt zu Mädchen im Alter zwischen acht und 13 Jahren auf, gab sich als elfjähriger Junge aus und brachte sie dazu, Nacktbilder zu schicken und sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Bei einer Wohnungsdurchsuchung im November 2024 wurden Tausende kinder- und jugendpornografische Dateien sichergestellt, darunter 190 Stunden Videomaterial. Trotz der Ermittlungen nahm der Mann erneut Kontakt zu Mädchen auf. Das Gericht ordnete die Verlängerung der Untersuchungshaft an. Der Mann gestand die Vorwürfe, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • 51-Jähriger zu Haft verurteilt
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig.
    Am 15.07.2026 verurteilte das Amtsgericht Tiergarten einen 51-jährigen Mann zu drei Jahren und vier Monaten Haft. Der Angeklagte wurde des sexuellen Missbrauchs von Kindern ohne Körperkontakt sowie des Erwerbs, Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie schuldig gesprochen. Der Fall betrifft sogenanntes Cybergrooming, bei dem der Mann über soziale Medien sexuelle Kontakte zu einem Mädchen anbahnte. Das Urteil ist rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • 350.000 Euro Bargeld im Fernbus sichergestellt
    Am 07.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart über Berlin nach Warschau. Bei der stichprobenartigen Kontrolle eines ukrainischen Staatsbürgers gab dieser an, kein Bargeld mitzuführen. Im Gepäck fanden die Beamten sieben eingeschweißte und mit Folie umwickelte Päckchen mit insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Zollverwaltungsgesetz eingeleitet. Das Geld wurde sichergestellt. Da die Herkunft unklar ist, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet und die Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg eingeschaltet.
    Am 07.07.2026 gegen Abend kontrollierten Zöllner der Kontrolleinheit Verkehrswege des Berliner Zolls einen estnischen Fernreisebus auf der Strecke Stuttgart über Berlin nach Warschau. Bei der stichprobenartigen Kontrolle eines ukrainischen Staatsbürgers gab dieser an, kein Bargeld mitzuführen. Im Gepäck fanden die Beamten sieben eingeschweißte und mit Folie umwickelte Päckchen mit insgesamt 350.000 Euro Bargeld. Gegen den Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Zollverwaltungsgesetz eingeleitet. Das Geld wurde sichergestellt. Da die Herkunft unklar ist, wurde ein Clearingverfahren eingeleitet und die Finanzermittlungsgruppe des Zollfahndungsamtes Berlin-Brandenburg eingeschaltet.
    0 Geteilt
  • Letzter Tatverdächtiger zu Schüssen auf Wohnhaus festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen Morgen haben Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar 2026 festgenommen. Der 23-Jährige wurde in einem Hotel in Neukölln lokalisiert und durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt, der in Vollzug gesetzt wurde. Der mutmaßliche Auftraggeber, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 festgenommen und bedrohte Mitarbeitende des Gewahrsams mit dem Tode. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum dauern.
    Am 13.07.2026 gegen Morgen haben Fahnder des Landeskriminalamtes Berlin den letzten noch gesuchten Tatverdächtigen zu Schussabgaben auf ein Wohnhaus in der Ritterstraße am 13. Februar 2026 festgenommen. Der 23-Jährige wurde in einem Hotel in Neukölln lokalisiert und durch Spezialeinsatzkräfte festgenommen. Bei seiner Festnahme führte er ein Messer und ein Reizstoffsprühgerät mit sich. Er wurde dem Bereitschaftsgericht zur Verkündung des Haftbefehls vorgeführt, der in Vollzug gesetzt wurde. Der mutmaßliche Auftraggeber, ein 34-Jähriger, wurde bereits am 10. Juli 2026 festgenommen und bedrohte Mitarbeitende des Gewahrsams mit dem Tode. Zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 25 Jahren befinden sich in anderer Sache in Untersuchungshaft. Gegen zwei weitere Tatverdächtige im Alter von 24 und 33 Jahren wird ermittelt. Die Ermittlungen der BAO Ferrum und der Ermittlungsgruppe Telum dauern.
    0 Geteilt
  • 68-Jähriger wegen 22 Vergewaltigungen angeklagt
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben, der 22 Vergewaltigungen im besonders schweren Fall in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung begangen haben soll. Die Taten wurden über einen Zeitraum von Jahren begangen, die Opfer wurden über Online-Dating-Plattformen kennengelernt, sediert und vergewaltigt. Der Mann wurde am 3. März 2026 festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen zu weiteren 30 identifizierten Opfern dauern.
    0 Geteilt
  • Kind schleudert Welpen durch die Luft
    Am 13.07.2026 gegen Abend kam es am Kottbusser Tor in Berlin zu einem tierschutzrelevanten Vorfall. Ein Kind schleuderte einen winzigen Hundewelpen wie ein Spielzeug durch die Luft. Die Polizei rettete den völlig geschwächten Vierbeiner. Der Welpe war noch sehr jung, hatte die Augen kaum geöffnet, konnte nur schwer laufen und machte einen entkräfteten Eindruck. Die Mutter des Kindes konnte weder die Herkunft des Hundes erklären noch Unterlagen vorlegen; sie gab an, ein „Spielzeug“ für ihr Kind kaufen zu wollen. Der Welpe wurde in eine Tierklinik gebracht, wo sich bestätigte, dass er viel zu jung war, um von der Mutter getrennt zu sein. Gegen die Verantwortlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Der Welpe bleibt in tierärztlicher Betreuung und soll später vermittelt werden.
    Am 13.07.2026 gegen Abend kam es am Kottbusser Tor in Berlin zu einem tierschutzrelevanten Vorfall. Ein Kind schleuderte einen winzigen Hundewelpen wie ein Spielzeug durch die Luft. Die Polizei rettete den völlig geschwächten Vierbeiner. Der Welpe war noch sehr jung, hatte die Augen kaum geöffnet, konnte nur schwer laufen und machte einen entkräfteten Eindruck. Die Mutter des Kindes konnte weder die Herkunft des Hundes erklären noch Unterlagen vorlegen; sie gab an, ein „Spielzeug“ für ihr Kind kaufen zu wollen. Der Welpe wurde in eine Tierklinik gebracht, wo sich bestätigte, dass er viel zu jung war, um von der Mutter getrennt zu sein. Gegen die Verantwortlichen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet. Der Welpe bleibt in tierärztlicher Betreuung und soll später vermittelt werden.
    0 Geteilt
  • Haftbefehle gegen Reinigungsunternehmer vollstreckt
    Am 14.07.2026 vollstreckte das Hauptzollamt Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin fünf Haftbefehle in den Bezirken Reinickendorf, Spandau und Pankow. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 40-jährigen Geschäftsführer eines Berliner Reinigungsunternehmens sowie vier weitere Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 53 Jahren. Der Hauptbeschuldigte soll Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 5,5 Mio. EUR nicht abgeführt haben. Arbeitnehmer sollen nicht oder nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und die Schwarzarbeit mit Scheinrechnungen sogenannter Servicefirmen verschleiert worden sein. Die weiteren Beschuldigten sollen ihn mit diesen Scheinrechnungen versorgt haben. Bereits im November 2025 wurden Durchsuchungen durchgeführt. Die Auswertung der Beweismittel bestätigte den Verdacht und führte zum Erlass der Haftbefehle durch das Amtsgericht Tiergarten. Zudem wurden Vermögensarreste in Höhe von rund 5,5 Mio. EUR erwirkt und vier Immobilien, Bargeld sowie ein Kraftfahrzeug gesichert.
    Am 14.07.2026 vollstreckte das Hauptzollamt Berlin im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin fünf Haftbefehle in den Bezirken Reinickendorf, Spandau und Pankow. Die Ermittlungen richten sich gegen einen 40-jährigen Geschäftsführer eines Berliner Reinigungsunternehmens sowie vier weitere Beschuldigte im Alter zwischen 24 und 53 Jahren. Der Hauptbeschuldigte soll Sozialversicherungsbeiträge in Höhe von 5,5 Mio. EUR nicht abgeführt haben. Arbeitnehmer sollen nicht oder nicht richtig zur Sozialversicherung angemeldet und die Schwarzarbeit mit Scheinrechnungen sogenannter Servicefirmen verschleiert worden sein. Die weiteren Beschuldigten sollen ihn mit diesen Scheinrechnungen versorgt haben. Bereits im November 2025 wurden Durchsuchungen durchgeführt. Die Auswertung der Beweismittel bestätigte den Verdacht und führte zum Erlass der Haftbefehle durch das Amtsgericht Tiergarten. Zudem wurden Vermögensarreste in Höhe von rund 5,5 Mio. EUR erwirkt und vier Immobilien, Bargeld sowie ein Kraftfahrzeug gesichert.
    0 Geteilt
  • 68-Jähriger soll 14 Frauen vergewaltigt haben
    Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben. Er soll 14 Frauen nach Treffen über Online-Dating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frauen erfuhren laut Staatsanwaltschaft erst durch die Ermittlungen und sichergestellte Videos von den Taten.
    Die Berliner Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen einen 68-jährigen Mann erhoben. Er soll 14 Frauen nach Treffen über Online-Dating-Plattformen mit Schlafmitteln und Alkohol bewusstlos gemacht, vergewaltigt und die Taten gefilmt haben. Angeklagt ist er in 22 Fällen unter anderem wegen besonders schwerer Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Die Frauen erfuhren laut Staatsanwaltschaft erst durch die Ermittlungen und sichergestellte Videos von den Taten.
    0 Geteilt
  • Sechs Kilo Drogen in Wohnung sichergestellt
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Drogenfahnder der Berliner Polizei am Mehringdamm zwei mutmaßliche Dealer fest. Die Männer hatten konsumfertig abgepackte Drogen verschiedener Stoffklassen sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel dabei. Bereits am Vortag war einer der Männer am Kottbusser Tor kontrolliert worden und hatte Drogen bei sich. Die Fahnder observierten die Wohnanschrift in der Yorckstraße und konnten die beiden beim Verlassen des Hauses beobachten. Nach der Festnahme durchsuchten die Beamten mit richterlichem Beschluss die Wohnung und fanden rund sechs Kilogramm illegale Rauschmittel, darunter 1,3 kg Amphetamin, 4,2 kg Ketamin, 300 g MDMA, Kokain, Haschisch, 2C-B, Crystal Meth, mehrere Hundert LSD-Trips, Ecstasy-Tabletten, Cannabis, verschreibungspflichtige Medikamente, zwei Mobiltelefone und rund 2500 Euro Bargeld. Die beiden Verdächtigen wurden dem Bereitschaftsgericht zum Erlass eines Haftbefehls wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels vorgeführt.
    Am 12.07.2026 gegen Nachmittag nahmen Drogenfahnder der Berliner Polizei am Mehringdamm zwei mutmaßliche Dealer fest. Die Männer hatten konsumfertig abgepackte Drogen verschiedener Stoffklassen sowie verschreibungspflichtige Arzneimittel dabei. Bereits am Vortag war einer der Männer am Kottbusser Tor kontrolliert worden und hatte Drogen bei sich. Die Fahnder observierten die Wohnanschrift in der Yorckstraße und konnten die beiden beim Verlassen des Hauses beobachten. Nach der Festnahme durchsuchten die Beamten mit richterlichem Beschluss die Wohnung und fanden rund sechs Kilogramm illegale Rauschmittel, darunter 1,3 kg Amphetamin, 4,2 kg Ketamin, 300 g MDMA, Kokain, Haschisch, 2C-B, Crystal Meth, mehrere Hundert LSD-Trips, Ecstasy-Tabletten, Cannabis, verschreibungspflichtige Medikamente, zwei Mobiltelefone und rund 2500 Euro Bargeld. Die beiden Verdächtigen wurden dem Bereitschaftsgericht zum Erlass eines Haftbefehls wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels vorgeführt.
    0 Geteilt
  • 29-Jähriger nach Geiselnahme in Supermarkt festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hildburghauser Straße eine Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Messers, Pfefferspray und Fesselungsmaterial in seine Gewalt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter forderte unter anderem Geld. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr konnte die Geisel befreit und der Beschuldigte von Spezialeinsatzkräften unter Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts überwältigt werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenso wie die Frau in ein Krankenhaus. Er wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes, versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte.
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr brachte ein 29-jähriger Mann in einem Supermarkt in der Hildburghauser Straße eine Mitarbeiterin unter Vorhalt eines Messers, Pfefferspray und Fesselungsmaterial in seine Gewalt. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. Der Täter forderte unter anderem Geld. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr konnte die Geisel befreit und der Beschuldigte von Spezialeinsatzkräften unter Einsatz eines Distanzelektroimpulsgeräts überwältigt werden. Der 29-Jährige wurde leicht verletzt und kam ebenso wie die Frau in ein Krankenhaus. Er wurde festgenommen und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl wegen erpresserischen Menschenraubes, versuchter besonders schwerer räuberischer Erpressung und gefährlicher Körperverletzung erließ und in Vollzug setzte.
    0 Geteilt
  • Clan-Mitglieder wegen Geldwäsche angeklagt
    Am 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #Wirtschaftskriminalität
    Am 07.07.2026 begann vor dem Berliner Landgericht der Prozess gegen fünf Mitglieder einer Familie und einen weiteren Mann. Ihnen wird vorgeworfen, mit einem System von Scheinrechnungen rund 12 Millionen Euro Schwarzgeld erwirtschaftet zu haben. Die Angeklagten sind Ali O. (53), seine Ehefrau Emine O. (53), sein Bruder Yunus O. (45), seine Söhne Rifat O. (28) und Faruk O. (26) sowie Mustafa B. (26). Mehreren wird zudem die Bildung einer kriminellen Vereinigung vorgeworfen. Von Januar 2021 bis Dezember 2025 sollen sie Scheinrechnungen im Wert von rund 174 Millionen Euro ausgestellt haben. Vier der Männer befinden sich seit Dezember 2025 in Untersuchungshaft. Der Prozess ist bis Ende Oktober terminiert. #Wirtschaftskriminalität
    0 Geteilt
  • Meisterschalen-Dieb vor Gericht
    Am 18.11.2025 brach der vielfach vorbestrafte Oliver H. (42) in die Füchse-Geschäftsstelle am Gendarmenmarkt ein und entwendete die Meisterschale (Wert 12.000 Euro) sowie 16.100 Euro Bargeld und einen Rimowa-Koffer. Bereits am 15.09.2025 hatte er dort 8.200 Euro gestohlen. Insgesamt werden ihm 25 Einbrüche zwischen 2023 und 2026 vorgeworfen, bei denen er mit selbst hergestellten Schlüsseln in Geschäfts- und Gewerberäume eindrang. Die Beute umfasst unter anderem 145 Reisepässe, 34 Führerscheine, eine Uhr, eine Fahrzeugsimulationsbox, 37 Füller und Kugelschreiber, eine Polizeiuniform sowie Kamera- und Videotechnik. Mit erbeuteten EC-Karten wurden 81.000 Euro abgehoben. Die Meisterschale wurde im März 2026 im Keller der Geschäftsstelle wiedergefunden. Der Angeklagte wurde im Januar 2026 festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Das Verfahren läuft vor dem Berliner Landgericht. #Diebstahl
    Am 18.11.2025 brach der vielfach vorbestrafte Oliver H. (42) in die Füchse-Geschäftsstelle am Gendarmenmarkt ein und entwendete die Meisterschale (Wert 12.000 Euro) sowie 16.100 Euro Bargeld und einen Rimowa-Koffer. Bereits am 15.09.2025 hatte er dort 8.200 Euro gestohlen. Insgesamt werden ihm 25 Einbrüche zwischen 2023 und 2026 vorgeworfen, bei denen er mit selbst hergestellten Schlüsseln in Geschäfts- und Gewerberäume eindrang. Die Beute umfasst unter anderem 145 Reisepässe, 34 Führerscheine, eine Uhr, eine Fahrzeugsimulationsbox, 37 Füller und Kugelschreiber, eine Polizeiuniform sowie Kamera- und Videotechnik. Mit erbeuteten EC-Karten wurden 81.000 Euro abgehoben. Die Meisterschale wurde im März 2026 im Keller der Geschäftsstelle wiedergefunden. Der Angeklagte wurde im Januar 2026 festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Das Verfahren läuft vor dem Berliner Landgericht. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • Kaffee vergiftet – Pflegekraft angeklagt
    Am 19.02.2025 soll Pflegekraft Sandra H. (48) dem Stationsleiter eines Berliner Krankenhauses und seinem Stellvertreter mehrere Ampullen eines Harntreibmittels in die Kaffeekanne gemischt haben. Sie platzierte die Kanne so, dass der Chef und sein Vize sich zweimal beziehungsweise einmal einschenkten. Beide Männer erlitten danach erhebliche gesundheitliche Probleme. Angeklagt ist sie wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin.
    Am 19.02.2025 soll Pflegekraft Sandra H. (48) dem Stationsleiter eines Berliner Krankenhauses und seinem Stellvertreter mehrere Ampullen eines Harntreibmittels in die Kaffeekanne gemischt haben. Sie platzierte die Kanne so, dass der Chef und sein Vize sich zweimal beziehungsweise einmal einschenkten. Beide Männer erlitten danach erhebliche gesundheitliche Probleme. Angeklagt ist sie wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Prozess beginnt am Amtsgericht Berlin.
    0 Geteilt
  • 12 Mio. Euro Geldwäsche-Verfahren
    Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität
    Fünf Männer und eine Frau im Alter von 26 bis 53 Jahren sollen als vermeintliche Subunternehmer Scheinrechnungen für Gewerbetreibende ausgestellt und damit Schwarzarbeit, Steuerhinterziehung und Geldwäsche verschleiert haben. Mit dem kriminellen Geschäftsmodell sollen 12 Millionen Euro erwirtschaftet worden sein. Die Staatsanwaltschaft Berlin will das Geld einziehen. Die Vorwürfe lauten unter anderem: Bildung einer kriminellen Vereinigung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung, Betrug und Verstoß gegen das Waffengesetz. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin. #Wirtschaftskriminalität
    0 Geteilt
  • Misshandlungsfall in Kosmetikstudio
    Am 30.01.2025 sollen Sophie G. (21) und Schamsa M. (20) eine 17-jährige Praktikantin in ihrem Kosmetikstudio nach Ladenschluss eingesperrt, bedroht und gezwungen haben, sich nackt auszuziehen. Laut Anklage wurden der Jugendlichen die Augenbrauen abrasiert und die künstlichen Nägel abgeschnitten. Die beiden Frauen sollen das Mädchen dann mit einem Gegenstand vergewaltigt und die Tat gefilmt haben. Angeklagt sind Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Herstellung jugendpornografischer Inhalte und Nötigung. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin.
    Am 30.01.2025 sollen Sophie G. (21) und Schamsa M. (20) eine 17-jährige Praktikantin in ihrem Kosmetikstudio nach Ladenschluss eingesperrt, bedroht und gezwungen haben, sich nackt auszuziehen. Laut Anklage wurden der Jugendlichen die Augenbrauen abrasiert und die künstlichen Nägel abgeschnitten. Die beiden Frauen sollen das Mädchen dann mit einem Gegenstand vergewaltigt und die Tat gefilmt haben. Angeklagt sind Vergewaltigung, Freiheitsberaubung, Herstellung jugendpornografischer Inhalte und Nötigung. Der Prozess beginnt am Landgericht Berlin.
    0 Geteilt
  • Geiselnehmer (29) festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr nahm ein 29-jähriger türkischer Staatsangehöriger in einem Rewe-Supermarkt im Berliner Süden eine Mitarbeiterin als Geisel. Der Mann bedrohte die Frau mit einem Messer und brachte sie in seine Gewalt. Die Polizei verhandelte die gesamte Nacht mit dem Täter. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr erfolgte der Zugriff durch SEK-Beamte, bei dem ein Taser eingesetzt wurde. Die Geisel und der Täter blieben weitestgehend unverletzt. Der 29-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft wird über eine Vorführung beim Haftrichter entscheiden. #Geiselnahme
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr nahm ein 29-jähriger türkischer Staatsangehöriger in einem Rewe-Supermarkt im Berliner Süden eine Mitarbeiterin als Geisel. Der Mann bedrohte die Frau mit einem Messer und brachte sie in seine Gewalt. Die Polizei verhandelte die gesamte Nacht mit dem Täter. Am 11.07.2026 gegen 09:20 Uhr erfolgte der Zugriff durch SEK-Beamte, bei dem ein Taser eingesetzt wurde. Die Geisel und der Täter blieben weitestgehend unverletzt. Der 29-Jährige wurde festgenommen und befindet sich in Polizeigewahrsam. Die Staatsanwaltschaft wird über eine Vorführung beim Haftrichter entscheiden. #Geiselnahme
    0 Geteilt
  • Geiselnehmer (29) nach stundenlangem Einsatz überwältigt
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr zog ein 29-jähriger türkischer Mann in einem Rewe-Markt in Berlin ein Messer und nahm eine Kassiererin als Geisel. Die Geiselnahme endete am 11.07.2026 um 9:20 Uhr, als Spezialkräfte der Polizei den Täter mit einem Taser überwältigten. Die Kassiererin und der Geiselnehmer wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Täter ist polizeibekannt und stellte unklare Forderungen. Er soll am 12.07.2026 einem Haftrichter wegen Geiselnahme vorgeführt werden. #Geiselnahme
    Am 10.07.2026 gegen 22:00 Uhr zog ein 29-jähriger türkischer Mann in einem Rewe-Markt in Berlin ein Messer und nahm eine Kassiererin als Geisel. Die Geiselnahme endete am 11.07.2026 um 9:20 Uhr, als Spezialkräfte der Polizei den Täter mit einem Taser überwältigten. Die Kassiererin und der Geiselnehmer wurden leicht verletzt in Krankenhäuser gebracht. Der Täter ist polizeibekannt und stellte unklare Forderungen. Er soll am 12.07.2026 einem Haftrichter wegen Geiselnahme vorgeführt werden. #Geiselnahme
    0 Geteilt
  • Geiselnehmer in Supermarkt festgenommen
    Am 11.07.2026 gelang der Polizei am Morgen der Zugriff in einem Berliner Supermarkt. Die Beamten befreiten die Geisel und überwältigten den Geiselnehmer. Der Täter wurde abgeführt und festgenommen. #Geiselnahme
    Am 11.07.2026 gelang der Polizei am Morgen der Zugriff in einem Berliner Supermarkt. Die Beamten befreiten die Geisel und überwältigten den Geiselnehmer. Der Täter wurde abgeführt und festgenommen. #Geiselnahme
    0 Geteilt
  • Geiselnahme in Supermarkt beendet
    Am 11.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es in einem Supermarkt im Süden Berlins zu einer Geiselnahme. Der Täter wurde von der Polizei überwältigt und die Geisel befreit. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen. #Geiselnahme
    Am 11.07.2026 gegen 11:00 Uhr kam es in einem Supermarkt im Süden Berlins zu einer Geiselnahme. Der Täter wurde von der Polizei überwältigt und die Geisel befreit. Die genauen Umstände der Tat sind noch Gegenstand der Ermittlungen. #Geiselnahme
    0 Geteilt
  • Geiselnahme in Supermarkt
    Am 11.07.2026 läuft in einem Supermarkt in Berlin eine Geiselnahme. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte sind im Einsatz. #Geiselnahme
    Am 11.07.2026 läuft in einem Supermarkt in Berlin eine Geiselnahme. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Einsatzkräfte sind im Einsatz. #Geiselnahme
    0 Geteilt
  • 36-Jähriger soll Mietinteressenten mit Fake-Inseraten betrogen haben
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 36-jährigen Mann erhoben. Er soll im März 2023 auf einer Internet-Kleinanzeigenplattform gefälschte Wohnungsinserate eingestellt haben. Mietinteressenten überwiesen ihm daraufhin Kautionen und Mietzahlungen, die er für sich behielt. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug in fünf Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Das Verfahren wird vor dem Amtsgericht Tiergarten geführt.
    Die Staatsanwaltschaft Berlin hat Anklage gegen einen 36-jährigen Mann erhoben. Er soll im März 2023 auf einer Internet-Kleinanzeigenplattform gefälschte Wohnungsinserate eingestellt haben. Mietinteressenten überwiesen ihm daraufhin Kautionen und Mietzahlungen, die er für sich behielt. Die Anklage lautet auf gewerbsmäßigen Betrug in fünf Fällen, davon in drei Fällen in Tateinheit mit Urkundenfälschung. Das Verfahren wird vor dem Amtsgericht Tiergarten geführt.
    0 Geteilt
  • Ehepaar wegen Friedhofsdiebstählen verurteilt
    Das Landgericht Berlin I hat den 68-jährigen Reiner F. und die 63-jährige Christiane F. aus Mecklenburg-Vorpommern wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in 28 Fällen und versuchten Diebstahls in zwei Fällen zu Gesamtfreiheitsstrafen von vier Jahren und vier Monaten bzw. vier Jahren und zwei Monaten verurteilt. Zudem wurde die Einziehung von Wertersatz in Höhe von 8.000 Euro angeordnet. Der 57-jährige Roland K. aus Berlin wurde wegen gewerbsmäßiger Hehlerei in 18 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt und muss 2.100 Euro Wertersatz leisten. Das Ehepaar hatte zwischen 2023 und 2025 zahlreiche Bronzeplastiken, Skulpturen, Reliefplatten und Umfriedungen von Grabstätten gestohlen, hauptsächlich auf Berliner Friedhöfen, aber auch in Lübeck, Hamburg, Rostock und Potsdam. Die Taten wurden meist im Schutz der Dunkelheit mit schwerem Werkzeug wie Kuhfüßen und Stemmeisen verübt. Besonders verwerflich war der Diebstahl einer Jesus-Figur von einem Kindergrab in Berlin, der mit Einzelstrafen von zwei Jahren und zwei Monaten bzw. zwei Jahren geahndet wurde. Die Angeklagten waren geständig. Bis auf eine Plastik konnten alle entwendeten Güter zurückgegeben werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Diebstahl
    Das Landgericht Berlin I hat den 68-jährigen Reiner F. und die 63-jährige Christiane F. aus Mecklenburg-Vorpommern wegen gewerbsmäßigen Diebstahls in 28 Fällen und versuchten Diebstahls in zwei Fällen zu Gesamtfreiheitsstrafen von vier Jahren und vier Monaten bzw. vier Jahren und zwei Monaten verurteilt. Zudem wurde die Einziehung von Wertersatz in Höhe von 8.000 Euro angeordnet. Der 57-jährige Roland K. aus Berlin wurde wegen gewerbsmäßiger Hehlerei in 18 Fällen zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung verurteilt und muss 2.100 Euro Wertersatz leisten. Das Ehepaar hatte zwischen 2023 und 2025 zahlreiche Bronzeplastiken, Skulpturen, Reliefplatten und Umfriedungen von Grabstätten gestohlen, hauptsächlich auf Berliner Friedhöfen, aber auch in Lübeck, Hamburg, Rostock und Potsdam. Die Taten wurden meist im Schutz der Dunkelheit mit schwerem Werkzeug wie Kuhfüßen und Stemmeisen verübt. Besonders verwerflich war der Diebstahl einer Jesus-Figur von einem Kindergrab in Berlin, der mit Einzelstrafen von zwei Jahren und zwei Monaten bzw. zwei Jahren geahndet wurde. Die Angeklagten waren geständig. Bis auf eine Plastik konnten alle entwendeten Güter zurückgegeben werden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Diebstahl
    0 Geteilt
  • 16-jähriger Timeo Vincent vermisst
    Seit dem 07.07.2026 wird der 16-jährige Timeo Vincent vermisst. Er ist mit einer kurzen schwarzen Hose, einem schwarzen T-Shirt, weißen Tennisschuhen und einem schwarzen Rucksack unterwegs. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.
    Seit dem 07.07.2026 wird der 16-jährige Timeo Vincent vermisst. Er ist mit einer kurzen schwarzen Hose, einem schwarzen T-Shirt, weißen Tennisschuhen und einem schwarzen Rucksack unterwegs. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche.
    0 Geteilt
  • Mediziner zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 09.07.2026 verurteilte das Landgericht Berlin einen 32-jährigen promovierten Mediziner aus China zu fünf Jahren Haft. Der Angeklagte wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. Er hatte in einer Chatgruppe auf Telegram medizinische Ratschläge zur Sedierung von Frauen gegeben, um Vergewaltigungen zu ermöglichen. Ein Mitglied der Gruppe setzte die Empfehlungen um und vergewaltigte serienmäßig Frauen. Zudem missbrauchte der Angeklagte zwischen 2020 und 2021 seine Verlobte in Peking in drei Fällen, nachdem er sie sediert hatte. Die Taten wurden auf Videodateien festgehalten. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 09.07.2026 verurteilte das Landgericht Berlin einen 32-jährigen promovierten Mediziner aus China zu fünf Jahren Haft. Der Angeklagte wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. Er hatte in einer Chatgruppe auf Telegram medizinische Ratschläge zur Sedierung von Frauen gegeben, um Vergewaltigungen zu ermöglichen. Ein Mitglied der Gruppe setzte die Empfehlungen um und vergewaltigte serienmäßig Frauen. Zudem missbrauchte der Angeklagte zwischen 2020 und 2021 seine Verlobte in Peking in drei Fällen, nachdem er sie sediert hatte. Die Taten wurden auf Videodateien festgehalten. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • Onkologe zu fünf Jahren Haft verurteilt
    Am 08.07.2026 wurde der 32-jährige chinesische Onkologe Zhiting S. am Landgericht Berlin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. S. war Mitglied einer Telegram-Chatgruppe, in der sich Männer über sexuelle Übergriffe auf betäubte Frauen austauschten und diese als „tote Schweine“ bezeichneten. Er gab medizinische Ratschläge zur Sedierung von Opfern. Ein Mitglied der Gruppe hatte serienmäßig Frauen überfallen und vergewaltigt; S. empfahl ein konkretes Beruhigungsmittel, das der Täter später verwendete. Zudem war das Gericht überzeugt, dass S. in den Jahren 2020 und 2021 seine Verlobte in drei Fällen sexuell missbrauchte, teilweise unter Beteiligung weiterer Männer. Die Taten ereigneten sich in einem Hotelzimmer in Peking, die Frau war sediert. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    Am 08.07.2026 wurde der 32-jährige chinesische Onkologe Zhiting S. am Landgericht Berlin zu fünf Jahren Haft verurteilt. Er wurde wegen Beihilfe zur schweren Vergewaltigung sowie schwerer sexueller Nötigung in drei Fällen schuldig gesprochen. S. war Mitglied einer Telegram-Chatgruppe, in der sich Männer über sexuelle Übergriffe auf betäubte Frauen austauschten und diese als „tote Schweine“ bezeichneten. Er gab medizinische Ratschläge zur Sedierung von Opfern. Ein Mitglied der Gruppe hatte serienmäßig Frauen überfallen und vergewaltigt; S. empfahl ein konkretes Beruhigungsmittel, das der Täter später verwendete. Zudem war das Gericht überzeugt, dass S. in den Jahren 2020 und 2021 seine Verlobte in drei Fällen sexuell missbrauchte, teilweise unter Beteiligung weiterer Männer. Die Taten ereigneten sich in einem Hotelzimmer in Peking, die Frau war sediert. Der Angeklagte befindet sich seit September 2025 in Untersuchungshaft. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
    0 Geteilt
  • Palliativarzt zu lebenslanger Haft verurteilt
    Am 08.07.2026 verurteilte das Landgericht Berlin einen 41-jährigen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes an Patienten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung nach der Haftstrafe sowie ein lebenslanges Berufsverbot.
    Am 08.07.2026 verurteilte das Landgericht Berlin einen 41-jährigen Palliativarzt wegen 15-fachen Mordes an Patienten zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe. Das Gericht stellte die besondere Schwere der Schuld fest und ordnete Sicherungsverwahrung nach der Haftstrafe sowie ein lebenslanges Berufsverbot.
    0 Geteilt
  • Mutmaßlich mit Messer verletzt
    Am 03.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurde eine Person in Berlin mutmaßlich mit einem Messer verletzt. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    Am 03.07.2026 gegen 00:00 Uhr wurde eine Person in Berlin mutmaßlich mit einem Messer verletzt. Die genauen Umstände sind nicht bekannt. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
    0 Geteilt
  • Schutzgeld-Krieg mit Handgranate und Schüssen
    In einem der feinsten Viertel Berlins detonierte mitten in der Nacht eine Handgranate auf dem Gelände einer Autowerkstatt. Zuvor gab es bereits Schüsse und Feuer-Anschläge in anderen Stadtteilen. Die Polizei ermittelt wegen Schutzgelderpressung und sucht nach den Tätern. #Waffen
    In einem der feinsten Viertel Berlins detonierte mitten in der Nacht eine Handgranate auf dem Gelände einer Autowerkstatt. Zuvor gab es bereits Schüsse und Feuer-Anschläge in anderen Stadtteilen. Die Polizei ermittelt wegen Schutzgelderpressung und sucht nach den Tätern. #Waffen
    0 Geteilt
  • Totes Baby in Wohnsiedlung entdeckt
    Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde in einer Wohnsiedlung im Berliner Südwesten der Leichnam eines Neugeborenen aufgefunden. Die Umstände des Todes sind unklar. Der Kriminaldauerdienst und das Landeskriminalamt sind vor Ort. Der Auffindeort ist weiträumig abgesperrt.
    Am 08.07.2026 gegen Vormittag wurde in einer Wohnsiedlung im Berliner Südwesten der Leichnam eines Neugeborenen aufgefunden. Die Umstände des Todes sind unklar. Der Kriminaldauerdienst und das Landeskriminalamt sind vor Ort. Der Auffindeort ist weiträumig abgesperrt.
    0 Geteilt
  • Durchsuchungsbeschlüsse vollstreckt
    Am 07.07.2026 vollstreckten etwa 50 Polizistinnen und Polizisten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser sowie weitere Kräfte des Landeskriminalamtes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse an fünf Wohnanschriften und einem Geschäftsraum. Die Durchsuchungen fanden in Berlin statt.
    Am 07.07.2026 vollstreckten etwa 50 Polizistinnen und Polizisten der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe Schleuser sowie weitere Kräfte des Landeskriminalamtes im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin Durchsuchungsbeschlüsse an fünf Wohnanschriften und einem Geschäftsraum. Die Durchsuchungen fanden in Berlin statt.
    0 Geteilt
Mehr Storys
TV-Empfehlungen
FAHNDUNGX https://www.fahndungx.com