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Deutschland Schleswig-Holstein
  • Vermisst wird: Milo
    Seit dem 31.03.2026 wird der Kater namens Milo in Aschau i. Chiemgau schmerzlich vermisst. Milo ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
    Seit dem 31.03.2026 wird der Kater namens Milo in Aschau i. Chiemgau schmerzlich vermisst. Milo ist ein Europäisch Kurzhaar (schwarz-weiß), männlich und kastriert.
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  • Mordermittlungen im Eiskeller-Fall
    Im Oktober 2022 verschwand Studentin Hanna W. nach einem Diskothekenbesuch im "Eiskeller" in Aschau. Ihre Leiche wurde am nächsten Tag mehrere Kilometer flussabwärts in der Prien gefunden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein geht weiterhin von einem Gewaltverbrechen aus und hat erneut Ermittlungen wegen Mordes gegen Unbekannt aufgenommen. Zuvor war Sebastian T. im Dezember nach mehr als zweieinhalb Jahren Haft im neu aufgerollten Prozess freigesprochen worden. Die Verteidigung von Sebastian T. geht von einem Unfallgeschehen aus, wonach Hanna betrunken ins Gewässer gefallen und ertrunken sei. Für ein Unfallgeschehen sprechen laut Verteidigung Wunden am Kopf von Hanna, die durch Schraubenmuttern an einem Wehrschütz entstanden sein könnten. Konkrete Ermittlungsansätze gibt es derzeit nicht. #Mord
    Im Oktober 2022 verschwand Studentin Hanna W. nach einem Diskothekenbesuch im "Eiskeller" in Aschau. Ihre Leiche wurde am nächsten Tag mehrere Kilometer flussabwärts in der Prien gefunden. Die Staatsanwaltschaft Traunstein geht weiterhin von einem Gewaltverbrechen aus und hat erneut Ermittlungen wegen Mordes gegen Unbekannt aufgenommen. Zuvor war Sebastian T. im Dezember nach mehr als zweieinhalb Jahren Haft im neu aufgerollten Prozess freigesprochen worden. Die Verteidigung von Sebastian T. geht von einem Unfallgeschehen aus, wonach Hanna betrunken ins Gewässer gefallen und ertrunken sei. Für ein Unfallgeschehen sprechen laut Verteidigung Wunden am Kopf von Hanna, die durch Schraubenmuttern an einem Wehrschütz entstanden sein könnten. Konkrete Ermittlungsansätze gibt es derzeit nicht. #Mord
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  • Vermisst wird: Lucy Lotti
    Seit dem 18.01.2026 wird die Katze namens Lucy Lotti in Aschau i. Chiemgau (Bereich Buchwinkl) schmerzlich vermisst. Lucy Lotti ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß mit rot), weiblich und sterilisiert. Lucy Lotti wurde 2021 geboren.
    Seit dem 18.01.2026 wird die Katze namens Lucy Lotti in Aschau i. Chiemgau (Bereich Buchwinkl) schmerzlich vermisst. Lucy Lotti ist eine Europäisch Kurzhaar (weiß mit rot), weiblich und sterilisiert. Lucy Lotti wurde 2021 geboren.
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  • Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig
    Am 03.12.2025 wurde in Aschau der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna rechtskräftig. Es wurden keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten freigesprochen, die Studentin Hanna auf dem Heimweg von der Diskothek „Eiskeller“ getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch gefordert, weil die Tat ihm im Prozess nicht nachgewiesen werden konnte.
    Am 03.12.2025 wurde in Aschau der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna rechtskräftig. Es wurden keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten freigesprochen, die Studentin Hanna auf dem Heimweg von der Diskothek „Eiskeller“ getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch gefordert, weil die Tat ihm im Prozess nicht nachgewiesen werden konnte.
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  • Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig
    Am 03.12.2025 wurde in Aschau ein Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten freigesprochen, die Studentin Hanna auf dem Heimweg von der Diskothek „Eiskeller“ getötet zu haben. Zuletzt hatte sogar die Staatsanwaltschaft Freispruch gefordert, weil die Tat ihm im Prozess nicht habe nachgewiesen werden können. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine „Nachbereitung“ an.
    Am 03.12.2025 wurde in Aschau ein Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten freigesprochen, die Studentin Hanna auf dem Heimweg von der Diskothek „Eiskeller“ getötet zu haben. Zuletzt hatte sogar die Staatsanwaltschaft Freispruch gefordert, weil die Tat ihm im Prozess nicht habe nachgewiesen werden können. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine „Nachbereitung“ an.
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  • Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig
    Der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna in Aschau ist rechtskräftig. Das Gericht hatte den Angeklagten freigesprochen, da die Tat ihm nicht nachgewiesen werden konnte. Die Vorsitzende Richterin entschuldigte sich bei dem jungen Mann für die unrechtmäßige Haft. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine Nachbereitung an, um Kritikpunkte zum Ermittlungsverlauf zu prüfen. Die Verteidiger des Angeklagten kritisierten die Ermittler und forderten Konsequenzen. Verteidigerin Regina Rick kündigte eine Amtshaftungsklage an.
    Der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna in Aschau ist rechtskräftig. Das Gericht hatte den Angeklagten freigesprochen, da die Tat ihm nicht nachgewiesen werden konnte. Die Vorsitzende Richterin entschuldigte sich bei dem jungen Mann für die unrechtmäßige Haft. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine Nachbereitung an, um Kritikpunkte zum Ermittlungsverlauf zu prüfen. Die Verteidiger des Angeklagten kritisierten die Ermittler und forderten Konsequenzen. Verteidigerin Regina Rick kündigte eine Amtshaftungsklage an.
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  • Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig
    Der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna im bayerischen Aschau ist rechtskräftig. Bis zum Ende der Frist wurden keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch gefordert, weil die Tat ihm im Prozess nicht habe nachgewiesen werden können. Die Vorsitzende Richterin Heike Will entschuldigte sich bei dem jungen Mann dafür, dass er zu Unrecht in Haft gesessen habe. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine "Nachbereitung" an. Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Ermittler scharf kritisiert und das bayerische Innenministerium sowie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen.
    Der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna im bayerischen Aschau ist rechtskräftig. Bis zum Ende der Frist wurden keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte Freispruch gefordert, weil die Tat ihm im Prozess nicht habe nachgewiesen werden können. Die Vorsitzende Richterin Heike Will entschuldigte sich bei dem jungen Mann dafür, dass er zu Unrecht in Haft gesessen habe. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine "Nachbereitung" an. Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Ermittler scharf kritisiert und das bayerische Innenministerium sowie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd aufgefordert, Konsequenzen zu ziehen.
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  • Freispruch im Fall Hanna rechtskräftig
    Der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna im bayerischen Aschau ist rechtskräftig. Bis zum Ende der Frist wurden keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten von dem Vorwurf freigesprochen, die Studentin Hanna getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft forderte Freispruch, weil die Tat ihm im Prozess nicht habe nachgewiesen werden können. Die Vorsitzende Richterin Heike Will entschuldigte sich bei dem jungen Mann dafür, dass er zu Unrecht in Haft gesessen habe. Die Beweisaufnahme hat ergeben, dass es im Verlaufe der Ermittlungen zu etlichen fatalen Fehlern gekommen ist. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine "Nachbereitung" an. Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Ermittler und dabei vor allem die Kriminalpolizei in Rosenheim scharf kritisiert.
    Der Freispruch im Prozess um den Tod der Studentin Hanna im bayerischen Aschau ist rechtskräftig. Bis zum Ende der Frist wurden keine Rechtsmittel gegen das Urteil eingelegt. Das Gericht hatte den 23 Jahre alten Angeklagten von dem Vorwurf freigesprochen, die Studentin Hanna getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft forderte Freispruch, weil die Tat ihm im Prozess nicht habe nachgewiesen werden können. Die Vorsitzende Richterin Heike Will entschuldigte sich bei dem jungen Mann dafür, dass er zu Unrecht in Haft gesessen habe. Die Beweisaufnahme hat ergeben, dass es im Verlaufe der Ermittlungen zu etlichen fatalen Fehlern gekommen ist. Die Staatsanwaltschaft Traunstein kündigte eine "Nachbereitung" an. Die Verteidiger des Angeklagten hatten die Ermittler und dabei vor allem die Kriminalpolizei in Rosenheim scharf kritisiert.
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