Neueste Updates
  • Crystal-Meth-Labor hochgenommen
    Am 21.05.2019 nahm die spanische Polizei ein Crystal-Meth-Labor hoch. Bewaffnete Einsatzkräfte stürmten das Labor und führten einen Mann ab. Die Aktion erinnert an die Serie 'Breaking Bad'.
    Am 21.05.2019 nahm die spanische Polizei ein Crystal-Meth-Labor hoch. Bewaffnete Einsatzkräfte stürmten das Labor und führten einen Mann ab. Die Aktion erinnert an die Serie 'Breaking Bad'.
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  • Ex-Hells-Angels-Boss Hanebuth auf freiem Fuß
    Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor.
    Der ehemalige Rocker-Boss Frank Hanebuth ist aus der spanischen Untersuchungshaft entlassen worden. Das bestätigte sein Anwalt Götz von Fromberg der Deutschen Presse-Agentur. Der 50-Jährige musste eine Kaution von 60.000 Euro hinterlegen. Zudem muss er sich regelmäßig bei einer spanischen Behörde melden und in Spanien bleiben. Die Freilassung geht auf eine Entscheidung des obersten spanischen Gerichts auf die Beschwerde der Verteidigung hin zurück. Hanebuth war vor zwei Jahren zusammen mit anderen Rockern auf Mallorca festgenommen worden. Ihm wird die Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche zur Last gelegt. Eine Anklage liegt gegen Hanebuth noch nicht vor.
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  • 18 Mafiabosse der Russenmafia festgenommen
    Am 13.06.2008 hat die spanische Polizei bei einer groß angelegten Razzia 18 führende Köpfe der Organisation Tambowskaja-Malischewskaja festgenommen. Die Aktion, an der 400 Polizeibeamte beteiligt waren, richtete sich gegen die nach Polizeiangaben bedeutendste kriminelle Struktur russischer Herkunft. Die Mafiabosse wohnten in Spanien und organisierten von dort aus ihre kriminellen Aktivitäten in Russland, mehreren EU-Staaten und den USA. Die Vorwürfe umfassen Mord, Waffenschmuggel, Erpressung, Korruption, Kobalt- und Tabakschmuggel sowie Drogenhandel. Die Einnahmen wurden über Schweizer Finanzinstitute und Steuerparadiese wie Zypern oder Lettland gewaschen. Die Razzia erstreckte sich über ganz Spanien, konzentrierte sich aber auf Marbella, Nerja, Málaga, Torrox, Palma de Mallorca, Javea, El Campello, Valencia und Madrid. Aus Justizkreisen hieß es, es könnten weitere Festnahmen folgen.
    Am 13.06.2008 hat die spanische Polizei bei einer groß angelegten Razzia 18 führende Köpfe der Organisation Tambowskaja-Malischewskaja festgenommen. Die Aktion, an der 400 Polizeibeamte beteiligt waren, richtete sich gegen die nach Polizeiangaben bedeutendste kriminelle Struktur russischer Herkunft. Die Mafiabosse wohnten in Spanien und organisierten von dort aus ihre kriminellen Aktivitäten in Russland, mehreren EU-Staaten und den USA. Die Vorwürfe umfassen Mord, Waffenschmuggel, Erpressung, Korruption, Kobalt- und Tabakschmuggel sowie Drogenhandel. Die Einnahmen wurden über Schweizer Finanzinstitute und Steuerparadiese wie Zypern oder Lettland gewaschen. Die Razzia erstreckte sich über ganz Spanien, konzentrierte sich aber auf Marbella, Nerja, Málaga, Torrox, Palma de Mallorca, Javea, El Campello, Valencia und Madrid. Aus Justizkreisen hieß es, es könnten weitere Festnahmen folgen.
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  • Anna W. (33) seit sechs Wochen vermisst
    Am 17.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde die 33-jährige Anna W. zuletzt gesehen. Die gebürtige Polin, die zuvor zehn Jahre in Hamburg lebte, war nach Mallorca ausgewandert. Ihre letzte Nachricht erreichte die Familie über einen fremden Instagram-Account, in dem sie angab, am Strand von Palma ausgeraubt worden zu sein. Seither fehlt jede Spur. Die spanische Nationalpolizei ermittelt. Die Vermisste ist 33 Jahre alt und wurde am 27.05.2026 geboren. Die Ermittlungen dauern.
    Am 17.04.2026 gegen 00:00 Uhr wurde die 33-jährige Anna W. zuletzt gesehen. Die gebürtige Polin, die zuvor zehn Jahre in Hamburg lebte, war nach Mallorca ausgewandert. Ihre letzte Nachricht erreichte die Familie über einen fremden Instagram-Account, in dem sie angab, am Strand von Palma ausgeraubt worden zu sein. Seither fehlt jede Spur. Die spanische Nationalpolizei ermittelt. Die Vermisste ist 33 Jahre alt und wurde am 27.05.2026 geboren. Die Ermittlungen dauern.
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  • Anna W. (33) vermisst
    Op 17.04.2026 rond 00:00 uur wordt de 33-jarige Anna W. voor het laatst gezien op Mallorca. De Duitse emigrante van Poolse afkomst woonde sinds kort in Palma en was van plan om haar verjaardag op 27 mei te vieren en een bruiloft in Toscane bij te wonen. Op 17 april ontving haar zus een bericht van een onbekend Instagram-account waarin stond dat Anna op het strand van Palma was beroofd van haar paspoort en telefoon. Sindsdien ontbreekt elk spoor. De Spaanse politie heeft de zoektocht gestart, maar Anna heeft zich ook niet gemeld bij het Poolse consulaat. Het onderzoek loopt nog.
    Op 17.04.2026 rond 00:00 uur wordt de 33-jarige Anna W. voor het laatst gezien op Mallorca. De Duitse emigrante van Poolse afkomst woonde sinds kort in Palma en was van plan om haar verjaardag op 27 mei te vieren en een bruiloft in Toscane bij te wonen. Op 17 april ontving haar zus een bericht van een onbekend Instagram-account waarin stond dat Anna op het strand van Palma was beroofd van haar paspoort en telefoon. Sindsdien ontbreekt elk spoor. De Spaanse politie heeft de zoektocht gestart, maar Anna heeft zich ook niet gemeld bij het Poolse consulaat. Het onderzoek loopt nog.
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  • Rekordfund von 30 Tonnen Kokain auf Frachter
    Am 02.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stoppten spanische Behörden in Kooperation mit der US-amerikanischen DEA und der niederländischen Polizei vor der Küste Westsaharas den Frachter 'Arconian' unter der Flagge der Komoren. An Bord wurden 30 Tonnen Kokain in 1.279 Bündeln beschlagnahmt, mit einem Handelspreis von über 812 Millionen Euro. Die 23 Besatzungsmitglieder wurden auf Anordnung eines Richters auf den Kanaren in Untersuchungshaft genommen. Das Schiff war von Sierra Leone nach Libyen unterwegs. Die Drogen stammen vermutlich aus Südamerika und sollten auf hoher See auf Schnellboote nach Europa umgeladen werden. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
    Am 02.05.2026 gegen unbekannte Uhrzeit stoppten spanische Behörden in Kooperation mit der US-amerikanischen DEA und der niederländischen Polizei vor der Küste Westsaharas den Frachter 'Arconian' unter der Flagge der Komoren. An Bord wurden 30 Tonnen Kokain in 1.279 Bündeln beschlagnahmt, mit einem Handelspreis von über 812 Millionen Euro. Die 23 Besatzungsmitglieder wurden auf Anordnung eines Richters auf den Kanaren in Untersuchungshaft genommen. Das Schiff war von Sierra Leone nach Libyen unterwegs. Die Drogen stammen vermutlich aus Südamerika und sollten auf hoher See auf Schnellboote nach Europa umgeladen werden. Die Ermittlungen dauern. #Drogen
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  • Reality-Star Jake Hall tot in Ferienvilla aufgefunden
    Am 07.05.2026 gegen 07:30 Uhr wurde der britische Realitystar Jake Hall (35) tot in einer Ferienvilla auf Mallorca aufgefunden. Die Beamten entdeckten ihn regungslos in einer Blutlache. Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich um einen tragischen Unfall. Zeugenaussagen zufolge war Hall nach einer durchfeierten Nacht zunehmend aufgebracht und rannte mit dem Kopf gegen eine Glastür, die zerbrach. Die Glassplitter verursachten tödliche Kopfverletzungen. Die Ermittlungen dauern. #JakeHall #FXPromi
    Am 07.05.2026 gegen 07:30 Uhr wurde der britische Realitystar Jake Hall (35) tot in einer Ferienvilla auf Mallorca aufgefunden. Die Beamten entdeckten ihn regungslos in einer Blutlache. Nach bisherigen Ermittlungen handelt es sich um einen tragischen Unfall. Zeugenaussagen zufolge war Hall nach einer durchfeierten Nacht zunehmend aufgebracht und rannte mit dem Kopf gegen eine Glastür, die zerbrach. Die Glassplitter verursachten tödliche Kopfverletzungen. Die Ermittlungen dauern. #JakeHall #FXPromi
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  • Gericht verbietet Ennestos Lügen
    Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass Danni Büchner eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Partner Ennesto Monté vor dem Landgericht Hamburg erwirkt hat. Grund dafür waren Behauptungen, die Monté in einem Instagram-Livestream im September 2025 über ihren verstorbenen Ehemann Jens Büchner aufgestellt hatte. Das Gericht untersagte Monté, diese Aussagen zu wiederholen, da sie rufschädigend seien. Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. Die beanstandeten Aussagen beinhalteten unter anderem die Behauptung, Jens Büchner habe Danni im Krankenhaus "verprügelt" und sie nicht an sein Bett gelassen. Da Monté die Verfahrenskosten nicht beglichen hat, wurde die Zwangsvollstreckung eingeleitet.
    Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass Danni Büchner eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Partner Ennesto Monté vor dem Landgericht Hamburg erwirkt hat. Grund dafür waren Behauptungen, die Monté in einem Instagram-Livestream im September 2025 über ihren verstorbenen Ehemann Jens Büchner aufgestellt hatte. Das Gericht untersagte Monté, diese Aussagen zu wiederholen, da sie rufschädigend seien. Bei Zuwiderhandlung droht ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro. Die beanstandeten Aussagen beinhalteten unter anderem die Behauptung, Jens Büchner habe Danni im Krankenhaus "verprügelt" und sie nicht an sein Bett gelassen. Da Monté die Verfahrenskosten nicht beglichen hat, wurde die Zwangsvollstreckung eingeleitet.
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  • Heftiger Schneesturm legt Stadt lahm
    Am 29.01.2026 kam es in Madrid zu einem Winterchaos, nachdem ein heftiger Schneesturm über die Stadt gezogen war. Die Polizei musste ausrücken, um gestrandeten Autofahrern zu helfen und sie wieder auf die richtige Spur zu bringen. Die Guardia Civil war im Einsatz, um die Situation zu bewältigen.
    Am 29.01.2026 kam es in Madrid zu einem Winterchaos, nachdem ein heftiger Schneesturm über die Stadt gezogen war. Die Polizei musste ausrücken, um gestrandeten Autofahrern zu helfen und sie wieder auf die richtige Spur zu bringen. Die Guardia Civil war im Einsatz, um die Situation zu bewältigen.
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  • Verletzte bei Kollision von Zug mit Kran
    Am Donnerstag, dem 22.01.2026, ereignete sich in der Gemeinde Alumbres in Spanien ein weiterer Unfall, bei dem ein Pendlerzug mit einem Baukran kollidierte. Dabei wurden mehrere Menschen leicht verletzt. Das staatliche spanische Bahnunternehmen Renfe teilte mit, dass es mehrere Leichtverletzte gab und der Kran nicht zu Renfe gehört. Der Zugverkehr zwischen Cartagena und dem etwa eine halbe Stunde entfernten Ort Los Nietos wurde unterbrochen. Die Rettungsdienste der Region Murcia bestätigten den Unfallort, ohne jedoch die genaue Anzahl der Opfer zu nennen. Laut dem spanischen Fernsehsender TVE wurde eine Person bei der Kollision schwer verletzt. Zuvor hatten sich in Spanien zwei tödliche Zugunglücke ereignet. Die Zugführergewerkschaft des Landes hat nach den Zugunglücken zu einem dreitägigen Streik ab dem 9. Februar aufgerufen, um die Forderung nach mehr Sicherheit auf den Schienen zu unterstreichen.
    Am Donnerstag, dem 22.01.2026, ereignete sich in der Gemeinde Alumbres in Spanien ein weiterer Unfall, bei dem ein Pendlerzug mit einem Baukran kollidierte. Dabei wurden mehrere Menschen leicht verletzt. Das staatliche spanische Bahnunternehmen Renfe teilte mit, dass es mehrere Leichtverletzte gab und der Kran nicht zu Renfe gehört. Der Zugverkehr zwischen Cartagena und dem etwa eine halbe Stunde entfernten Ort Los Nietos wurde unterbrochen. Die Rettungsdienste der Region Murcia bestätigten den Unfallort, ohne jedoch die genaue Anzahl der Opfer zu nennen. Laut dem spanischen Fernsehsender TVE wurde eine Person bei der Kollision schwer verletzt. Zuvor hatten sich in Spanien zwei tödliche Zugunglücke ereignet. Die Zugführergewerkschaft des Landes hat nach den Zugunglücken zu einem dreitägigen Streik ab dem 9. Februar aufgerufen, um die Forderung nach mehr Sicherheit auf den Schienen zu unterstreichen.
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  • Zugunglück fordert 43 Todesopfer
    Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich in der Nähe des kleinen Dorfs Adamuz in der Provinz Córdoba (Spanien) ein schweres Zugunglück, bei dem 43 Menschen starben. Unter den Todesopfern befindet sich vermutlich auch ein deutscher Staatsangehöriger. Das Auswärtige Amt steht in Kontakt mit den Angehörigen der betroffenen Person. Die Bergungsarbeiten dauern an, und bisher wurden 42 Todesopfer identifiziert. Dutzende Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Zunächst galten 45 Menschen als vermisst, darunter 22 Frauen und 23 Männer. Ein weiterer Deutscher wurde verletzt, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig, und Angehörige wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht abschließend geklärt, jedoch werden ein Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge als mögliche Ursachen in Betracht gezogen.
    Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich in der Nähe des kleinen Dorfs Adamuz in der Provinz Córdoba (Spanien) ein schweres Zugunglück, bei dem 43 Menschen starben. Unter den Todesopfern befindet sich vermutlich auch ein deutscher Staatsangehöriger. Das Auswärtige Amt steht in Kontakt mit den Angehörigen der betroffenen Person. Die Bergungsarbeiten dauern an, und bisher wurden 42 Todesopfer identifiziert. Dutzende Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Zunächst galten 45 Menschen als vermisst, darunter 22 Frauen und 23 Männer. Ein weiterer Deutscher wurde verletzt, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig, und Angehörige wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht abschließend geklärt, jedoch werden ein Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge als mögliche Ursachen in Betracht gezogen.
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  • Zugunglück fordert 41 Todesopfer
    Am Sonntagabend, dem 18.01.2026, ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein verheerendes Zugunglück, bei dem die drei letzten Waggons des Hochgeschwindigkeitszuges Iryo entgleisten und auf die Gegenfahrbahn gerieten. Ein entgegenkommender Zug konnte nicht rechtzeitig bremsen, was zu einer Kollision führte, bei der einige Waggons eine Böschung hinunterstürzten. Die Anzahl der Todesopfer stieg auf 41. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf einen Riss in den Gleisen bei Kilometer 318,7, der möglicherweise durch eine defekte Schweißnaht verursacht wurde und über 30 Zentimeter lang ist. Dieser Bruch könnte die Ursache für die Entgleisung gewesen sein. Die Strecke war erst vor wenigen Monaten für Hunderte Millionen Euro saniert worden, und der Zug wurde kurz vor dem Unglück inspiziert. Die Ermittler untersuchen die Infrastruktur, die Achsen, Räder, Federung und Bremsen des Zuges. Vermutungen über überhöhte Geschwindigkeit wurden widerlegt, da beide Züge langsamer als die erlaubten 250 km/h unterwegs waren. Die Gleise werden nun mittels Ultraschall untersucht, um die genaue Unfallursache zu ermitteln und die rechtliche Verantwortung zu klären. Der Chef der Herstellerfirma des Zuges bezeichnete den Unfall als ungewöhnlich, da er auf einer Geraden bei moderater Geschwindigkeit stattfand und der Zug mit modernster Technologie ausgestattet war, bei dem alle Inspektionen und Wartungsarbeiten planmäßig durchgeführt wurden. Es wird vermutet, dass 43 Menschen ums Leben kamen, was der Anzahl der Vermissten entspricht.
    Am Sonntagabend, dem 18.01.2026, ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein verheerendes Zugunglück, bei dem die drei letzten Waggons des Hochgeschwindigkeitszuges Iryo entgleisten und auf die Gegenfahrbahn gerieten. Ein entgegenkommender Zug konnte nicht rechtzeitig bremsen, was zu einer Kollision führte, bei der einige Waggons eine Böschung hinunterstürzten. Die Anzahl der Todesopfer stieg auf 41. Die Ermittlungen konzentrieren sich auf einen Riss in den Gleisen bei Kilometer 318,7, der möglicherweise durch eine defekte Schweißnaht verursacht wurde und über 30 Zentimeter lang ist. Dieser Bruch könnte die Ursache für die Entgleisung gewesen sein. Die Strecke war erst vor wenigen Monaten für Hunderte Millionen Euro saniert worden, und der Zug wurde kurz vor dem Unglück inspiziert. Die Ermittler untersuchen die Infrastruktur, die Achsen, Räder, Federung und Bremsen des Zuges. Vermutungen über überhöhte Geschwindigkeit wurden widerlegt, da beide Züge langsamer als die erlaubten 250 km/h unterwegs waren. Die Gleise werden nun mittels Ultraschall untersucht, um die genaue Unfallursache zu ermitteln und die rechtliche Verantwortung zu klären. Der Chef der Herstellerfirma des Zuges bezeichnete den Unfall als ungewöhnlich, da er auf einer Geraden bei moderater Geschwindigkeit stattfand und der Zug mit modernster Technologie ausgestattet war, bei dem alle Inspektionen und Wartungsarbeiten planmäßig durchgeführt wurden. Es wird vermutet, dass 43 Menschen ums Leben kamen, was der Anzahl der Vermissten entspricht.
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  • Zugunglück fordert viele Todesopfer
    Am 20.01.2026 ereignete sich im Süden Spaniens eine Zugentgleisung, bei der ein Hochgeschwindigkeitszug mit einem entgegenkommenden Zug zusammenstieß. Mindestens 40 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Identifizierung der Todesopfer läuft auf Hochtouren, und es wird nach möglichen technischen Ursachen für das Unglück gesucht. Unter den Todesopfern befindet sich Medienberichten zufolge eine fünfköpfige Familie aus dem Süden des Landes, bestehend aus Vater, Mutter, Sohn, Tochter und einem Neffen. Lediglich die sechsjährige Tochter des Paares überlebte das Unglück. Andalusiens Regierungschef Juanma Moreno betonte, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich in den Trümmern weitere Leichen befinden, obwohl die bestätigte Anzahl der Todesopfer mit der Anzahl der Vermissten übereinstimmt.
    Am 20.01.2026 ereignete sich im Süden Spaniens eine Zugentgleisung, bei der ein Hochgeschwindigkeitszug mit einem entgegenkommenden Zug zusammenstieß. Mindestens 40 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Identifizierung der Todesopfer läuft auf Hochtouren, und es wird nach möglichen technischen Ursachen für das Unglück gesucht. Unter den Todesopfern befindet sich Medienberichten zufolge eine fünfköpfige Familie aus dem Süden des Landes, bestehend aus Vater, Mutter, Sohn, Tochter und einem Neffen. Lediglich die sechsjährige Tochter des Paares überlebte das Unglück. Andalusiens Regierungschef Juanma Moreno betonte, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich in den Trümmern weitere Leichen befinden, obwohl die bestätigte Anzahl der Todesopfer mit der Anzahl der Vermissten übereinstimmt.
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  • Zwei Deutsche mutmaßlich von Hausbesetzern getötet
    Am 22.12.2025 wurden in Elche, Spanien, zwei Deutsche getötet und ein weiterer schwer verletzt. Zwei polnische Staatsbürger wurden als mutmaßliche Täter festgenommen, nachdem sie sich in einem Haus verschanzt hatten. Die Polizei vermutet einen Streit um die Nutzung des Hauses als mögliches Tatmotiv, prüft aber weiterhin alle Hypothesen. #Mord
    Am 22.12.2025 wurden in Elche, Spanien, zwei Deutsche getötet und ein weiterer schwer verletzt. Zwei polnische Staatsbürger wurden als mutmaßliche Täter festgenommen, nachdem sie sich in einem Haus verschanzt hatten. Die Polizei vermutet einen Streit um die Nutzung des Hauses als mögliches Tatmotiv, prüft aber weiterhin alle Hypothesen. #Mord
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  • Doppelmord an deutschen Staatsbürgern
    Am 22.12.2025 kam es in Elche, Spanien, zu einem Doppelmord an zwei deutschen Staatsbürgern. Ein dritter Deutscher wurde schwer verletzt. Zwei polnische Tatverdächtige, polizeibekannt und vorbestraft, sollen die Männer brutal zusammengeschlagen haben und verschanzten sich in einem Haus. Spezialkräfte der Guardia Civil umstellten das Gebäude. Ein möglicher Auslöser war ein Streit um eine Hausbesetzung. #Mord
    Am 22.12.2025 kam es in Elche, Spanien, zu einem Doppelmord an zwei deutschen Staatsbürgern. Ein dritter Deutscher wurde schwer verletzt. Zwei polnische Tatverdächtige, polizeibekannt und vorbestraft, sollen die Männer brutal zusammengeschlagen haben und verschanzten sich in einem Haus. Spezialkräfte der Guardia Civil umstellten das Gebäude. Ein möglicher Auslöser war ein Streit um eine Hausbesetzung. #Mord
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  • Drogenkartell zerschlagen, 20 Personen verhaftet
    Am Dienstag, 18.11.2025, gab die spanische Polizei die Zerschlagung einer Niederlassung eines mexikanischen Drogenkartells (Cártel Jalisco Nueva Generación, CJNG) in Spanien bekannt. 20 Personen wurden festgenommen, darunter solche, nach denen die US-Antidrogenbehörde DEA bereits seit Jahren fahndete. 15 der Festgenommenen wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Organisation soll große Mengen Kokain und Methamphetamin aus Südamerika eingeschleust und in Europa vertrieben haben. Bei der Operation wurden unter anderem knapp zwei Tonnen Kokain, Amphetamin, Bargeld, Kryptowährungen, Faustfeuerwaffen, Fahrzeuge und Silber beschlagnahmt. #Drogen
    Am Dienstag, 18.11.2025, gab die spanische Polizei die Zerschlagung einer Niederlassung eines mexikanischen Drogenkartells (Cártel Jalisco Nueva Generación, CJNG) in Spanien bekannt. 20 Personen wurden festgenommen, darunter solche, nach denen die US-Antidrogenbehörde DEA bereits seit Jahren fahndete. 15 der Festgenommenen wurden in Untersuchungshaft genommen. Die Organisation soll große Mengen Kokain und Methamphetamin aus Südamerika eingeschleust und in Europa vertrieben haben. Bei der Operation wurden unter anderem knapp zwei Tonnen Kokain, Amphetamin, Bargeld, Kryptowährungen, Faustfeuerwaffen, Fahrzeuge und Silber beschlagnahmt. #Drogen
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  • 162 Frauen aus Sexsklaverei befreit
    Am 22.07.2025 wurden in Spanien 162 sexuell ausgebeutete Frauen befreit und 37 mutmaßliche Menschenhändler festgenommen. Die Opfer, hauptsächlich aus Südamerika, wurden in Urlaubsregionen wie Valencia, Alicante, Málaga und Murcia zur Prostitution gezwungen und lebten unter katastrophalen Bedingungen.
    Am 22.07.2025 wurden in Spanien 162 sexuell ausgebeutete Frauen befreit und 37 mutmaßliche Menschenhändler festgenommen. Die Opfer, hauptsächlich aus Südamerika, wurden in Urlaubsregionen wie Valencia, Alicante, Málaga und Murcia zur Prostitution gezwungen und lebten unter katastrophalen Bedingungen.
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  • Illegales Fleisch-Netzwerk zerschlagen
    Am Montag, 26.05.2025, hat die Polizei in Spanien ein kriminelles Netzwerk zerschlagen, das illegal Fleisch von kranken Schafen und Ziegen verkauft haben soll. Betroffen war vor allem die Region Madrid. Fünf Personen wurden festgenommen, gegen zwölf weitere wird ermittelt. In San Fernando de Henares wurden mehr als 200 zusammengepferchte kranke und sterbende Tiere entdeckt.
    Am Montag, 26.05.2025, hat die Polizei in Spanien ein kriminelles Netzwerk zerschlagen, das illegal Fleisch von kranken Schafen und Ziegen verkauft haben soll. Betroffen war vor allem die Region Madrid. Fünf Personen wurden festgenommen, gegen zwölf weitere wird ermittelt. In San Fernando de Henares wurden mehr als 200 zusammengepferchte kranke und sterbende Tiere entdeckt.
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  • Deutsche Touristen überfallen und ausgeraubt
    Am 11.04.2025 wurden drei deutsche Touristen auf Mallorca überfallen und ausgeraubt, als sie auf dem Weg zum Hotel waren. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen, nach einem dritten wird gefahndet. Ein weiterer Vorfall ereignete sich, bei dem vier deutsche Urlauber mit einem Motorradfahrer in Streit gerieten, wobei ein Urlauber leicht verletzt wurde. #Raubüberfall
    Am 11.04.2025 wurden drei deutsche Touristen auf Mallorca überfallen und ausgeraubt, als sie auf dem Weg zum Hotel waren. Zwei Tatverdächtige wurden festgenommen, nach einem dritten wird gefahndet. Ein weiterer Vorfall ereignete sich, bei dem vier deutsche Urlauber mit einem Motorradfahrer in Streit gerieten, wobei ein Urlauber leicht verletzt wurde. #Raubüberfall
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  • Massiver Stromausfall legt Länder lahm
    Am Montag, 28.04.2025, kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einem massiven Stromausfall, der mehrere Länder betraf. Die spanische Justiz ermittelt wegen des Verdachts auf "Computer-Sabotage" als mögliche Ursache. Ein Richter der Audiencia Nacional hat eine Voruntersuchung eingeleitet, um zu klären, ob es sich um eine gezielte Störung handelt und wer möglicherweise dahintersteckt.
    Am Montag, 28.04.2025, kam es auf der Iberischen Halbinsel zu einem massiven Stromausfall, der mehrere Länder betraf. Die spanische Justiz ermittelt wegen des Verdachts auf "Computer-Sabotage" als mögliche Ursache. Ein Richter der Audiencia Nacional hat eine Voruntersuchung eingeleitet, um zu klären, ob es sich um eine gezielte Störung handelt und wer möglicherweise dahintersteckt.
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  • Juwelier ausgeraubt und entführt
    Am Dienstag, 29.10.2024, wurde in Spanien ein Mann gefasst, der einen brutalen Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft im französischen Marseille geleitet haben soll. Die spanische Nationalpolizei bezeichnete ihn als "einen der gefährlichsten Justizflüchtlinge Frankreichs". Bei der Tat erbeutete die kriminelle Bande 28 Luxusuhren im Gesamtwert von rund einer halben Million Euro aus dem Juweliergeschäft. Zudem soll der Juwelier bei dem Überfall gefesselt, entführt und mit Schusswaffen bedroht worden sein. #Raubüberfall #Entführung
    Am Dienstag, 29.10.2024, wurde in Spanien ein Mann gefasst, der einen brutalen Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft im französischen Marseille geleitet haben soll. Die spanische Nationalpolizei bezeichnete ihn als "einen der gefährlichsten Justizflüchtlinge Frankreichs". Bei der Tat erbeutete die kriminelle Bande 28 Luxusuhren im Gesamtwert von rund einer halben Million Euro aus dem Juweliergeschäft. Zudem soll der Juwelier bei dem Überfall gefesselt, entführt und mit Schusswaffen bedroht worden sein. #Raubüberfall #Entführung
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  • Sektenartige Vereinigung ausgehoben, drei Festnahmen
    Am Dienstag, 15.10.2024, hat die Polizei in Spanien eine sektenartige und stark bewaffnete Vereinigung ausgehoben und drei Menschen festgenommen. Gegen acht weitere Personen wird unter anderem wegen organisierter Kriminalität, Betrug, Nötigung und Körperverletzung ermittelt. Die Bande soll zahlreiche Kriegs- und andere Waffen sowie Munition im Wert von mindestens 73.000 Euro gehortet haben und mehr als hundert Opfer um insgesamt mindestens eine Million Euro betrogen haben. Die Opfer wurden dazu gebracht, ihr Vermögen zu verkaufen und den Erlös an die Vereinigung zu spenden. Mehr als 80 Waffen, Schalldämpfer und 7.600 Patronen wurden konfisziert.
    Am Dienstag, 15.10.2024, hat die Polizei in Spanien eine sektenartige und stark bewaffnete Vereinigung ausgehoben und drei Menschen festgenommen. Gegen acht weitere Personen wird unter anderem wegen organisierter Kriminalität, Betrug, Nötigung und Körperverletzung ermittelt. Die Bande soll zahlreiche Kriegs- und andere Waffen sowie Munition im Wert von mindestens 73.000 Euro gehortet haben und mehr als hundert Opfer um insgesamt mindestens eine Million Euro betrogen haben. Die Opfer wurden dazu gebracht, ihr Vermögen zu verkaufen und den Erlös an die Vereinigung zu spenden. Mehr als 80 Waffen, Schalldämpfer und 7.600 Patronen wurden konfisziert.
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  • Spanier hielt Mädchen jahrelang als Sexsklavin
    Im Jahr 2015 reiste ein 49-jähriger Spanier nach Nigeria und gab sich als Menschenfreund aus, um eine damals zwölfjährige Nigerianerin und ihre Familie nach Mallorca zu locken. Ab 2019, nachdem die Mutter in eine separate Wohnung zog, hielt er das Mädchen als Sexsklavin und sperrte sie bei Nichtgefallen in einen alten Wassertank. Das Martyrium dauerte mindestens fünf Jahre, bis das Opfer sich an einen religiösen Orden wandte, der die Polizei verständigte. Die Polizei befreite das Mädchen und nahm den Täter fest.
    Im Jahr 2015 reiste ein 49-jähriger Spanier nach Nigeria und gab sich als Menschenfreund aus, um eine damals zwölfjährige Nigerianerin und ihre Familie nach Mallorca zu locken. Ab 2019, nachdem die Mutter in eine separate Wohnung zog, hielt er das Mädchen als Sexsklavin und sperrte sie bei Nichtgefallen in einen alten Wassertank. Das Martyrium dauerte mindestens fünf Jahre, bis das Opfer sich an einen religiösen Orden wandte, der die Polizei verständigte. Die Polizei befreite das Mädchen und nahm den Täter fest.
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  • Hochstapler Giovanni di Stefano verhaftet
    Am 20.03.2024 wird über den Fall von Giovanni di Stefano berichtet, der sich als Anwalt ausgab und unter anderem Diktatoren und Serienmörder vertrat, obwohl er nie eine juristische Ausbildung abgeschlossen hatte. Er wurde 2011 auf Mallorca verhaftet und unter anderem wegen Betrugs, Hehlerei und Geldwäsche angeklagt. Er soll seine Klienten um Millionen gebracht haben.
    Am 20.03.2024 wird über den Fall von Giovanni di Stefano berichtet, der sich als Anwalt ausgab und unter anderem Diktatoren und Serienmörder vertrat, obwohl er nie eine juristische Ausbildung abgeschlossen hatte. Er wurde 2011 auf Mallorca verhaftet und unter anderem wegen Betrugs, Hehlerei und Geldwäsche angeklagt. Er soll seine Klienten um Millionen gebracht haben.
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  • Olivenöl wird zum Diebesgut Nummer Eins
    Am Montag, 11.03.2024, ist Olivenöl in Spanien zu einem der beliebtesten Diebesgüter geworden, insbesondere bei kriminellen Banden, die es auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen wollen. In vielen Regionen Spaniens steht Olivenöl auf Platz eins der Diebesgut-Rangliste. Nicht nur Supermärkte, sondern auch Olivenbauern und Unternehmen werden Opfer von Diebstählen, bei denen Zehntausende Liter des Produktes gestohlen werden. #Diebstahl
    Am Montag, 11.03.2024, ist Olivenöl in Spanien zu einem der beliebtesten Diebesgüter geworden, insbesondere bei kriminellen Banden, die es auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen wollen. In vielen Regionen Spaniens steht Olivenöl auf Platz eins der Diebesgut-Rangliste. Nicht nur Supermärkte, sondern auch Olivenbauern und Unternehmen werden Opfer von Diebstählen, bei denen Zehntausende Liter des Produktes gestohlen werden. #Diebstahl
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  • Olivenöl wird zum Diebesgut Nummer eins
    Am Montag, 11.03.2024, ist Olivenöl in Spanien zu einem der beliebtesten Diebesgüter geworden, insbesondere bei kriminellen Banden, die es auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen wollen. In vielen Regionen Spaniens steht Olivenöl sogar auf Platz eins der Diebesgut-Rangliste. Nicht nur Supermärkte, sondern auch Olivenbauern und Unternehmen werden Opfer von Diebstählen, bei denen Zehntausende Liter des Produktes gestohlen werden. #Diebstahl
    Am Montag, 11.03.2024, ist Olivenöl in Spanien zu einem der beliebtesten Diebesgüter geworden, insbesondere bei kriminellen Banden, die es auf dem Schwarzmarkt weiterverkaufen wollen. In vielen Regionen Spaniens steht Olivenöl sogar auf Platz eins der Diebesgut-Rangliste. Nicht nur Supermärkte, sondern auch Olivenbauern und Unternehmen werden Opfer von Diebstählen, bei denen Zehntausende Liter des Produktes gestohlen werden. #Diebstahl
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  • Ancelotti beteuert Unschuld im Steuerstreit
    Am 06.03.2024 äußerte sich Carlo Ancelotti zu Vorwürfen des Steuerbetrugs. Er betonte seine Unschuld im laufenden Ermittlungsverfahren. Laut Ancelotti sei er im Jahr 2015 kein Einwohner Spaniens gewesen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten für Ancelotti. Derzeit laufen die Gespräche zwischen den Rechtsanwälten, um eine Lösung zu finden.
    Am 06.03.2024 äußerte sich Carlo Ancelotti zu Vorwürfen des Steuerbetrugs. Er betonte seine Unschuld im laufenden Ermittlungsverfahren. Laut Ancelotti sei er im Jahr 2015 kein Einwohner Spaniens gewesen. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Haftstrafe von vier Jahren und neun Monaten für Ancelotti. Derzeit laufen die Gespräche zwischen den Rechtsanwälten, um eine Lösung zu finden.
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  • Südamerikaner schlägt Tourist Kieferbruch
    Am Samstag, 06.05.2023, fuhr ein 24-jähriger Südamerikaner mit hoher Geschwindigkeit durch die Bierstraße an der Playa de Palma und bespuckte eine Gruppe deutscher Urlauber. Als diese ihn zur Rede stellten, schlug er einem Deutschen einen Kinnhaken, wodurch dieser bewusstlos zu Boden stürzte und einen Kieferbruch erlitt. Bei der anschließenden Flucht fuhr er einen weiteren Deutschen an und kollidierte mit einem geparkten Auto, bevor er festgenommen wurde. Ihm werden Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.
    Am Samstag, 06.05.2023, fuhr ein 24-jähriger Südamerikaner mit hoher Geschwindigkeit durch die Bierstraße an der Playa de Palma und bespuckte eine Gruppe deutscher Urlauber. Als diese ihn zur Rede stellten, schlug er einem Deutschen einen Kinnhaken, wodurch dieser bewusstlos zu Boden stürzte und einen Kieferbruch erlitt. Bei der anschließenden Flucht fuhr er einen weiteren Deutschen an und kollidierte mit einem geparkten Auto, bevor er festgenommen wurde. Ihm werden Körperverletzung und Sachbeschädigung vorgeworfen.
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  • Shakira greift Finanzamt an!
    Am 26.11.2022 wird Shakira der Steuerhinterziehung in Höhe von 23 Millionen Euro von der spanischen Regierung vorgeworfen. Sie soll vorgegeben haben, einen Wohnsitz im Ausland zu haben, obwohl sie bereits 2011 nach Barcelona gezogen war. Ihr drohen acht Jahre Haft.
    Am 26.11.2022 wird Shakira der Steuerhinterziehung in Höhe von 23 Millionen Euro von der spanischen Regierung vorgeworfen. Sie soll vorgegeben haben, einen Wohnsitz im Ausland zu haben, obwohl sie bereits 2011 nach Barcelona gezogen war. Ihr drohen acht Jahre Haft.
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  • Juan Carlos steht vor Gericht!
    Am 08.11.2022 begann ein Prozess gegen den ehemaligen spanischen König Juan Carlos wegen Vorwürfen seiner Ex-Geliebten Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Sie wirft ihm Überwachung und Androhung körperlicher Gewalt nach ihrer Affäre vor. Das Gericht diskutierte über die Immunität von Juan Carlos. Ein Urteil steht noch aus.
    Am 08.11.2022 begann ein Prozess gegen den ehemaligen spanischen König Juan Carlos wegen Vorwürfen seiner Ex-Geliebten Corinna zu Sayn-Wittgenstein-Sayn. Sie wirft ihm Überwachung und Androhung körperlicher Gewalt nach ihrer Affäre vor. Das Gericht diskutierte über die Immunität von Juan Carlos. Ein Urteil steht noch aus.
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  • Parlament billigt neues Sex-Gesetz
    Am Donnerstag, 26.05.2022, billigte das spanische Parlament ein neues Sex-Gesetz, wonach alle beteiligten Personen künftig sexuellen Handlungen ausdrücklich zustimmen müssen. Sexuelle Übergriffe werden nach dem Inkrafttreten als Vergewaltigung betrachtet werden – egal ob das Opfer sich wehrt oder eine Handlung aus Angst geschehen lässt. Auf Vergewaltigung und sexuelle Gewalt werden dann bis zu 15 Jahre Haft stehen. Mit ihrem Vorstoß reagierte die linke Regierung auf mehrere Aufsehen erregende Fälle von Gruppenvergewaltigungen, bei denen die Täter in den vergangenen Jahren mit milden Strafen davongekommen waren. Große Empörung hatte vor allem ein Fall von Juli 2016 ausgelöst, bei dem eine Gruppe von fünf jungen Männern während der San-Fermín-Feiern in Pamplona eine junge Frau vergewaltigte.
    Am Donnerstag, 26.05.2022, billigte das spanische Parlament ein neues Sex-Gesetz, wonach alle beteiligten Personen künftig sexuellen Handlungen ausdrücklich zustimmen müssen. Sexuelle Übergriffe werden nach dem Inkrafttreten als Vergewaltigung betrachtet werden – egal ob das Opfer sich wehrt oder eine Handlung aus Angst geschehen lässt. Auf Vergewaltigung und sexuelle Gewalt werden dann bis zu 15 Jahre Haft stehen. Mit ihrem Vorstoß reagierte die linke Regierung auf mehrere Aufsehen erregende Fälle von Gruppenvergewaltigungen, bei denen die Täter in den vergangenen Jahren mit milden Strafen davongekommen waren. Große Empörung hatte vor allem ein Fall von Juli 2016 ausgelöst, bei dem eine Gruppe von fünf jungen Männern während der San-Fermín-Feiern in Pamplona eine junge Frau vergewaltigte.
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  • Muss der Tinder-Schwindler ins Gefängnis?
    Am 23.04.2022 wird gegen Simon Leviev wegen des Verdachts der Nutzung eines gefälschten Führerscheins im Jahr 2019 in Spanien ermittelt. Er soll sich damit nach einem Verkehrsvergehen ausgewiesen haben. Ein Sprecher von Leviev bestreitet die Vorwürfe.
    Am 23.04.2022 wird gegen Simon Leviev wegen des Verdachts der Nutzung eines gefälschten Führerscheins im Jahr 2019 in Spanien ermittelt. Er soll sich damit nach einem Verkehrsvergehen ausgewiesen haben. Ein Sprecher von Leviev bestreitet die Vorwürfe.
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