• Spanische Polizei hebt Drogentunnel aus
    Am 01.04.2026 hat die spanische Polizei einen Tunnel entdeckt, der für den Schmuggel von Haschisch aus Marokko genutzt wurde. #Drogen
    Am 01.04.2026 hat die spanische Polizei einen Tunnel entdeckt, der für den Schmuggel von Haschisch aus Marokko genutzt wurde. #Drogen
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  • Drogentunnel zwischen Marokko und Spanien-Exklave entdeckt
    In Ceuta wurde ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmaßlich dem Schmuggel von Haschisch diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet. Im Zuge der Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, wurden 27 Verdächtige in den spanischen Regionen Andalusien und Galicien sowie in Ceuta festgenommen. Die Polizei stellte über 17 Tonnen Haschisch, rund 1,4 Millionen Euro Bargeld, Kommunikationsgeräte sowie mehrere Luxusfahrzeuge sicher. Die Anlage bestand aus drei Ebenen: einem Abstiegsschacht, einer Zwischenkammer zur Lagerung der Drogenpakete sowie einem Verbindungsgang in Richtung Marokko. Der Zugang in Ceuta war hinter einem großen, schallisolierten Kühlschrank verborgen. Die Drogen wurden über Schächte, Zwischenräume und einen Haupttunnel transportiert, wobei technische Vorrichtungen wie Loren auf Schienen, Kräne und Flaschenzüge zum Einsatz kamen. Ein mutmaßlicher Hauptverantwortlicher operierte von Marokko aus und soll als eine Art "Tunnel-Architekt" fungiert haben. Ein weiterer Verdächtiger koordinierte die Geschäfte in Ceuta. #Drogen
    In Ceuta wurde ein komplexes unterirdisches Tunnelsystem ausgehoben, das mutmaßlich dem Schmuggel von Haschisch diente. Die Anlage erstreckte sich über mehrere Ebenen bis in eine Tiefe von rund 19 Metern und verband Ceuta mit marokkanischem Gebiet. Im Zuge der Ermittlungen, die über ein Jahr dauerten, wurden 27 Verdächtige in den spanischen Regionen Andalusien und Galicien sowie in Ceuta festgenommen. Die Polizei stellte über 17 Tonnen Haschisch, rund 1,4 Millionen Euro Bargeld, Kommunikationsgeräte sowie mehrere Luxusfahrzeuge sicher. Die Anlage bestand aus drei Ebenen: einem Abstiegsschacht, einer Zwischenkammer zur Lagerung der Drogenpakete sowie einem Verbindungsgang in Richtung Marokko. Der Zugang in Ceuta war hinter einem großen, schallisolierten Kühlschrank verborgen. Die Drogen wurden über Schächte, Zwischenräume und einen Haupttunnel transportiert, wobei technische Vorrichtungen wie Loren auf Schienen, Kräne und Flaschenzüge zum Einsatz kamen. Ein mutmaßlicher Hauptverantwortlicher operierte von Marokko aus und soll als eine Art "Tunnel-Architekt" fungiert haben. Ein weiterer Verdächtiger koordinierte die Geschäfte in Ceuta. #Drogen
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