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Am 06.10.2018 berichtete die Polizei, dass der 39-jährige Francisco Tejón, einer der meistgesuchten Drogenbosse Spaniens, in einem Musikvideo des Reggaeton-Sängers Clase A eine Hauptrolle spielt. Tejón gilt seit Monaten als alleiniger Chef des Clans Los Castañas, nachdem sein Bruder Antonio (34) im Juni gefasst wurde. Die Bande kontrolliert schätzungsweise 70 Prozent des Haschischhandels in der andalusischen Provinz Cádiz. Das Video wurde am Dienstag veröffentlicht und zeigt Tejón unter anderem beim Aussteigen aus einem Bentley Continental sowie in einem Haus mit Frauen und Champagner. Die Polizei analysiert das Video bereits seit mehreren Tagen. #DrogenAm 06.10.2018 berichtete die Polizei, dass der 39-jährige Francisco Tejón, einer der meistgesuchten Drogenbosse Spaniens, in einem Musikvideo des Reggaeton-Sängers Clase A eine Hauptrolle spielt. Tejón gilt seit Monaten als alleiniger Chef des Clans Los Castañas, nachdem sein Bruder Antonio (34) im Juni gefasst wurde. Die Bande kontrolliert schätzungsweise 70 Prozent des Haschischhandels in der andalusischen Provinz Cádiz. Das Video wurde am Dienstag veröffentlicht und zeigt Tejón unter anderem beim Aussteigen aus einem Bentley Continental sowie in einem Haus mit Frauen und Champagner. Die Polizei analysiert das Video bereits seit mehreren Tagen. #Drogen0 Geteilt
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Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde.Am 08.06.2007 wurde der mutmaßliche Entführer der Achille Lauro, ein Syrer, festgenommen. Gegen ihn hatte ein New Yorker Gericht einen internationalen Haftbefehl erlassen. Die Amerikaner werfen ihm unter anderem Zusammenarbeit mit terroristischen Vereinigungen und Geldwäsche vor. Al-Kasser lebte in den letzten Jahren mit einem spanischen Ausländerausweis in Marbella, wo er trotz seiner Waffen- und Drogengeschäfte eine angesehene Persönlichkeit war. Ihm werden hervorragende Kontakte zu Politik und Wirtschaft nachgesagt. 1992 war er bereits wegen mutmaßlicher Zugehörigkeit zu einer terroristischen Vereinigung verhaftet worden, kam aber mangels Beweisen frei. Die Achille Lauro war 1985 von vier palästinensischen Terroristen entführt worden, wobei ein amerikanischer Tourist getötet wurde.0 Geteilt
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Am 28.06.2007 nahm die spanische Polizei in der südspanischen Ortschaft Sotogrande bei Algeciras einen italienischen Mann und eine portugiesische Frau fest. Die beiden stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der entführten Madeleine Kontakt aufzunehmen, um im Austausch gegen angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Kindes die ausgesetzte Belohnung zu erhalten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Paar um Betrüger. Gegen den Italiener lag bereits ein internationaler Haftbefehl aus Frankreich wegen Kindesmissbrauchs vor. Die vierjährige Madeleine war Anfang Mai 2007 während eines Urlaubs an der Algarve aus ihrem Bett verschwunden.Am 28.06.2007 nahm die spanische Polizei in der südspanischen Ortschaft Sotogrande bei Algeciras einen italienischen Mann und eine portugiesische Frau fest. Die beiden stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der entführten Madeleine Kontakt aufzunehmen, um im Austausch gegen angebliche Informationen über den Aufenthaltsort des Kindes die ausgesetzte Belohnung zu erhalten. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei handelt es sich bei dem Paar um Betrüger. Gegen den Italiener lag bereits ein internationaler Haftbefehl aus Frankreich wegen Kindesmissbrauchs vor. Die vierjährige Madeleine war Anfang Mai 2007 während eines Urlaubs an der Algarve aus ihrem Bett verschwunden.0 Geteilt
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Am 28.06.2007 gegen 00:00 Uhr wurde in San Roque nahe Algeciras ein 61-jähriger Italiener und seine 54-jährige portugiesische Partnerin festgenommen. Sie stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der vermissten Madeleine McCann Kontakt aufzunehmen und sich die ausgesetzte Belohnung von 3,7 Millionen Euro zu erschwindeln. Mit dem Verschwinden des Mädchens selbst sollen sie nichts zu tun haben. Frankreich fahndete bereits mit internationalem Haftbefehl nach dem Italiener wegen Verbindung zu einer kriminellen Bande. Zudem verbüßte er in Frankreich eine 18-monatige Haftstrafe wegen Kindesmisshandlung an seiner eigenen Tochter. Die Verhöre dauern. #BetrugAm 28.06.2007 gegen 00:00 Uhr wurde in San Roque nahe Algeciras ein 61-jähriger Italiener und seine 54-jährige portugiesische Partnerin festgenommen. Sie stehen im Verdacht, versucht zu haben, mit den Eltern der vermissten Madeleine McCann Kontakt aufzunehmen und sich die ausgesetzte Belohnung von 3,7 Millionen Euro zu erschwindeln. Mit dem Verschwinden des Mädchens selbst sollen sie nichts zu tun haben. Frankreich fahndete bereits mit internationalem Haftbefehl nach dem Italiener wegen Verbindung zu einer kriminellen Bande. Zudem verbüßte er in Frankreich eine 18-monatige Haftstrafe wegen Kindesmisshandlung an seiner eigenen Tochter. Die Verhöre dauern. #Betrug0 Geteilt
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Ein 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #RaubüberfallEin 47-jähriger Mann, der mit Vornamen Quique heißt, wurde 1965 im Norden Spaniens geboren und als Säugling von einer Familie aus Huelva adoptiert. Nach dem Tod seiner Adoptiveltern begann er, nach seinen leiblichen Eltern zu suchen. Da seine Geburtsunterlagen Unklarheiten aufwiesen und die Adoptionsbehörde nicht weiterhelfen wollte, wandte er sich an die Organisation „SOS Bebés Robados“. Diese half ihm bei der Suche und fand in seinen Adoptionsunterlagen den Namen seiner leiblichen Mutter. Ein DNA-Test bestätigte die Verwandtschaft. Vor zwei Wochen reiste Quique zu seinen leiblichen Eltern und erfuhr, dass seine Mutter ihn nicht freiwillig abgegeben hatte. Die Nonnen im Krankenhaus hatten sie ein Formular unterschreiben lassen und ihr das Kind vorenthalten. Es handelt sich um den ersten Fall in der Provinz Huelva, bei dem ein geraubtes Kind und seine Mutter nach 47 Jahren wieder zusammengeführt wurden. Die Organisation schätzt, dass in Spanien rund 300.000 Neugeborene an Adoptionseltern verkauft wurden. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 13.01.2008 verschwand die fünfjährige Mari Luz in der südspanischen Hafenstadt Huelva. Das Mädchen hatte in einem Kiosk nahe der Wohnung ihrer Eltern Chips kaufen wollen und kehrte nicht zurück. Ein Zeuge will das Kind mit einer fremden Frau in einem Bus gesehen haben. Die Frau habe die Kleine angeschrieen. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen im Armenviertel. Ein Lösegeldhintergrund wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht mit über 150 Helfern, darunter Polizisten mit Spürhunden und Feuerwehrleute, im Mündungsgebiet von Rio Tinto und Rio Odiel. Die Ermittler haben auch die Polizei im benachbarten Portugal alarmiert. Ein Zusammenhang zum Fall Madeleine McCann wird geprüft, steht aber nicht fest.Am 13.01.2008 verschwand die fünfjährige Mari Luz in der südspanischen Hafenstadt Huelva. Das Mädchen hatte in einem Kiosk nahe der Wohnung ihrer Eltern Chips kaufen wollen und kehrte nicht zurück. Ein Zeuge will das Kind mit einer fremden Frau in einem Bus gesehen haben. Die Frau habe die Kleine angeschrieen. Die Familie lebt in bescheidenen Verhältnissen im Armenviertel. Ein Lösegeldhintergrund wird ausgeschlossen. Die Polizei sucht mit über 150 Helfern, darunter Polizisten mit Spürhunden und Feuerwehrleute, im Mündungsgebiet von Rio Tinto und Rio Odiel. Die Ermittler haben auch die Polizei im benachbarten Portugal alarmiert. Ein Zusammenhang zum Fall Madeleine McCann wird geprüft, steht aber nicht fest.0 Geteilt
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Am 18.04.2010 wurden zwei deutsche Staatsbürger im Alter von 45 und 55 Jahren an einem Strand des Imo-Flusses im Bundesstaat Abia entführt. Die Männer waren nach einem Strandausflug auf dem Rückweg zu ihrem Fahrzeug, als sie von unbekannten Tätern verschleppt wurden. Einer der Entführten arbeitet in Port Harcourt, der andere lebt in Lagos. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung und schaltete das Krisenreaktionszentrum ein. Die Polizei und die Deutsche Botschaft haben sich bislang nicht geäußert. #EntführungAm 18.04.2010 wurden zwei deutsche Staatsbürger im Alter von 45 und 55 Jahren an einem Strand des Imo-Flusses im Bundesstaat Abia entführt. Die Männer waren nach einem Strandausflug auf dem Rückweg zu ihrem Fahrzeug, als sie von unbekannten Tätern verschleppt wurden. Einer der Entführten arbeitet in Port Harcourt, der andere lebt in Lagos. Das Auswärtige Amt bestätigte die Entführung und schaltete das Krisenreaktionszentrum ein. Die Polizei und die Deutsche Botschaft haben sich bislang nicht geäußert. #Entführung0 Geteilt
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Am 06.02.2018 gegen Abend stürmten rund 20 Bewaffnete das Krankenhaus in La Línea de la Concepción und befreiten einen mutmaßlichen Drogenhändler, der nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei verunglückt war. Der Verdächtige war mit seinem Motorrad gestürzt und wurde in der Klinik behandelt. Die beiden Polizisten, die ihn bewachten, griffen nicht ein, um eine Eskalation zu vermeiden. Die Täter flüchteten mit mehreren Fahrzeugen. Der Bürgermeister Juan Franco kritisierte die Übermacht der Drogenbanden und forderte verstärkte Maßnahmen. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen. #Drogen #WaffenAm 06.02.2018 gegen Abend stürmten rund 20 Bewaffnete das Krankenhaus in La Línea de la Concepción und befreiten einen mutmaßlichen Drogenhändler, der nach einer Verfolgungsjagd mit der Polizei verunglückt war. Der Verdächtige war mit seinem Motorrad gestürzt und wurde in der Klinik behandelt. Die beiden Polizisten, die ihn bewachten, griffen nicht ein, um eine Eskalation zu vermeiden. Die Täter flüchteten mit mehreren Fahrzeugen. Der Bürgermeister Juan Franco kritisierte die Übermacht der Drogenbanden und forderte verstärkte Maßnahmen. Die Polizei fahndet nach den Flüchtigen. #Drogen #Waffen0 Geteilt
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Am 21.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit drang ein Mann mit einem Messer in ein Wohnmobil auf einem Caravan-Stellplatz in Almería ein. Die 44-jährige deutsche Urlauberin wurde mit einem Messer attackiert und mit einem Stock geschlagen. Der Täter versuchte, die Frau zu vergewaltigen. Bei einem Fluchtversuch ins Meer wäre der Mann beinahe ertrunken. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Der Täter ist flüchtig. #KörperverletzungAm 21.06.2026 gegen unbekannter Uhrzeit drang ein Mann mit einem Messer in ein Wohnmobil auf einem Caravan-Stellplatz in Almería ein. Die 44-jährige deutsche Urlauberin wurde mit einem Messer attackiert und mit einem Stock geschlagen. Der Täter versuchte, die Frau zu vergewaltigen. Bei einem Fluchtversuch ins Meer wäre der Mann beinahe ertrunken. Die Polizei ermittelt wegen versuchter Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung. Der Täter ist flüchtig. #Körperverletzung0 Geteilt
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Am 18.05.2026 gegen 23:15 Uhr ereignete sich in der Gemeinde El Ejido in der südspanischen Region Andalusien ein Schusswaffenvorfall, bei dem zwei Menschen getötet und vier weitere zum Teil schwer verletzt wurden, darunter zwei Kleinkinder. Der mutmaßliche Täter (25) stellte sich nach mehreren Stunden der Polizei. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 18.05.2026 gegen 23:15 Uhr ereignete sich in der Gemeinde El Ejido in der südspanischen Region Andalusien ein Schusswaffenvorfall, bei dem zwei Menschen getötet und vier weitere zum Teil schwer verletzt wurden, darunter zwei Kleinkinder. Der mutmaßliche Täter (25) stellte sich nach mehreren Stunden der Polizei. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 18.05.2026 gegen 23:15 Uhr gingen bei der Guardia Civil Notrufe über Schüsse in El Ejido ein. Ein 25-jähriger Mann erschoss seine Eltern am Tatort und verletzte vier weitere Personen, darunter seinen sieben Monate alten Sohn und ein zweijähriges Mädchen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht, der Zustand des Babys ist kritisch. Der Verdächtige stellte sich nach mehreren Stunden der Polizei. Die Ermittlungen dauern. #WaffenAm 18.05.2026 gegen 23:15 Uhr gingen bei der Guardia Civil Notrufe über Schüsse in El Ejido ein. Ein 25-jähriger Mann erschoss seine Eltern am Tatort und verletzte vier weitere Personen, darunter seinen sieben Monate alten Sohn und ein zweijähriges Mädchen. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser gebracht, der Zustand des Babys ist kritisch. Der Verdächtige stellte sich nach mehreren Stunden der Polizei. Die Ermittlungen dauern. #Waffen0 Geteilt
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Am 25.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es auf einer Kirmes in Sevilla zu einem technischen Defekt an einer Fahrattraktion. Während der Fahrt riss ein Kabel, die Gondel prallte gegen die Konstruktion. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Die Anlage wurde sofort stillgelegt. Die Ursache des Unfalls wird derzeit untersucht. Die Ermittlungen dauern.Am 25.04.2026 gegen unbekannter Uhrzeit kam es auf einer Kirmes in Sevilla zu einem technischen Defekt an einer Fahrattraktion. Während der Fahrt riss ein Kabel, die Gondel prallte gegen die Konstruktion. Mehrere Menschen wurden leicht verletzt. Die Anlage wurde sofort stillgelegt. Die Ursache des Unfalls wird derzeit untersucht. Die Ermittlungen dauern.0 Geteilt
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Am 20.04.2026 gegen Abend trat der Matador Morante de la Puebla (46) in der ausverkauften Maestranza-Arena während der 'Feria de Abril' in Sevilla gegen einen Bullen an. Beim Versuch, das Tier mit seinem Umhang zu fixieren, stürmte der Stier auf ihn zu und rammte ihm sein Horn in den Hintern, wodurch eine etwa 10 Zentimeter tiefe Schnittwunde entstand, die den Schließmuskel beschädigte und einen Teil des Dickdarms durchbohrte. Der Matador wurde bewusstlos, von Helfern aus der Arena getragen und umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er notoperiert wurde. Die behandelnden Ärzte beschreiben die Verletzungen als 'sehr ernst', insbesondere aufgrund des hohen Infektionsrisikos durch das Stierhorn.Am 20.04.2026 gegen Abend trat der Matador Morante de la Puebla (46) in der ausverkauften Maestranza-Arena während der 'Feria de Abril' in Sevilla gegen einen Bullen an. Beim Versuch, das Tier mit seinem Umhang zu fixieren, stürmte der Stier auf ihn zu und rammte ihm sein Horn in den Hintern, wodurch eine etwa 10 Zentimeter tiefe Schnittwunde entstand, die den Schließmuskel beschädigte und einen Teil des Dickdarms durchbohrte. Der Matador wurde bewusstlos, von Helfern aus der Arena getragen und umgehend in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er notoperiert wurde. Die behandelnden Ärzte beschreiben die Verletzungen als 'sehr ernst', insbesondere aufgrund des hohen Infektionsrisikos durch das Stierhorn.0 Geteilt
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Am 10.03.2026 starben drei Frauen bei einem durch Brandstiftung ausgelösten Feuer in einem Wohnhaus in Miranda de Ebro, Nordspanien, wobei auch zwei Kinder verletzt wurden. Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska bezeichnete den Vorfall als einen weiteren Fall geschlechtsspezifischer Gewalt. Der Verdächtige, der frühere Partner einer der drei Frauen, stellte sich der Polizei, nachdem er von der Fahndung erfahren hatte. Laut Medienberichten ist der Mann wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs vorbestraft. Er bestreitet jedoch, die Tat begangen zu haben, bei der seine Ex-Partnerin, deren Mutter und eine Nachbarin ums Leben kamen. Der Mann war vor Jahren im Viogén-System, einer Datenbank für Gewalt gegen Frauen, erfasst, aber dieser Eintrag war inzwischen nicht mehr aktiv.Am 10.03.2026 starben drei Frauen bei einem durch Brandstiftung ausgelösten Feuer in einem Wohnhaus in Miranda de Ebro, Nordspanien, wobei auch zwei Kinder verletzt wurden. Spaniens Innenminister Fernando Grande-Marlaska bezeichnete den Vorfall als einen weiteren Fall geschlechtsspezifischer Gewalt. Der Verdächtige, der frühere Partner einer der drei Frauen, stellte sich der Polizei, nachdem er von der Fahndung erfahren hatte. Laut Medienberichten ist der Mann wegen Entführung und sexuellen Missbrauchs vorbestraft. Er bestreitet jedoch, die Tat begangen zu haben, bei der seine Ex-Partnerin, deren Mutter und eine Nachbarin ums Leben kamen. Der Mann war vor Jahren im Viogén-System, einer Datenbank für Gewalt gegen Frauen, erfasst, aber dieser Eintrag war inzwischen nicht mehr aktiv.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein schweres Eisenbahnunglück, bei dem mindestens 40 Menschen ums Leben kamen. Unter den Opfern befinden sich auch deutsche Staatsangehörige, wobei die genaue Anzahl noch unklar ist, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte. Mehr als 170 Reisende wurden verletzt, darunter 24 schwer und fünf sehr schwer. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Das Konsulat in Malaga und die Botschaft in Madrid stehen in engem Kontakt mit den örtlichen Behörden, um die Identitäten der Opfer zu klären.Am 18.01.2026 ereignete sich in Andalusien, Spanien, ein schweres Eisenbahnunglück, bei dem mindestens 40 Menschen ums Leben kamen. Unter den Opfern befinden sich auch deutsche Staatsangehörige, wobei die genaue Anzahl noch unklar ist, wie das Auswärtige Amt in Berlin mitteilte. Mehr als 170 Reisende wurden verletzt, darunter 24 schwer und fünf sehr schwer. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch steigen könnte. Das Konsulat in Malaga und die Botschaft in Madrid stehen in engem Kontakt mit den örtlichen Behörden, um die Identitäten der Opfer zu klären.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 ereignete sich in der spanischen Provinz Córdoba ein schweres Zugunglück, bei dem 39 Menschen starben. Angehörige suchen verzweifelt nach Lebenszeichen von ihren vermissten Lieben und bitten über Social Media um Hinweise. Ricardo sucht seinen Vater, der mit dem Zug von Madrid nach Huelva unterwegs war und bittet Personen in Adamuz um Mithilfe. Álvaro Gallardo sucht seinen Vater, Andrés Gallardo Vaz, und hat seit Sonntag, 21:00 Uhr keinen Kontakt mehr zu ihm. Auch die 27-jährige Miriam Alberico, die in Waggon 1 nach Huelva reiste, wird vermisst. Eine Familie mit zwei Söhnen aus Huelva, bestehend aus Pepe Zamorano, Cristina Álvarez und den Jungen Félix und Pepe junior, wird ebenfalls vermisst. Der Iryo-Hochgeschwindigkeitszug entgleiste am Sonntag gegen 19:40 Uhr, woraufhin ein entgegenkommender Zug ebenfalls teilweise entgleiste. Die spanische Polizei meldete 159 Verletzte, von denen sich fünf in Lebensgefahr befinden. Die Guardia Civil hat fünf Sammelstellen für DNA-Proben eingerichtet, um die Opfer zu identifizieren.Am 18.01.2026 ereignete sich in der spanischen Provinz Córdoba ein schweres Zugunglück, bei dem 39 Menschen starben. Angehörige suchen verzweifelt nach Lebenszeichen von ihren vermissten Lieben und bitten über Social Media um Hinweise. Ricardo sucht seinen Vater, der mit dem Zug von Madrid nach Huelva unterwegs war und bittet Personen in Adamuz um Mithilfe. Álvaro Gallardo sucht seinen Vater, Andrés Gallardo Vaz, und hat seit Sonntag, 21:00 Uhr keinen Kontakt mehr zu ihm. Auch die 27-jährige Miriam Alberico, die in Waggon 1 nach Huelva reiste, wird vermisst. Eine Familie mit zwei Söhnen aus Huelva, bestehend aus Pepe Zamorano, Cristina Álvarez und den Jungen Félix und Pepe junior, wird ebenfalls vermisst. Der Iryo-Hochgeschwindigkeitszug entgleiste am Sonntag gegen 19:40 Uhr, woraufhin ein entgegenkommender Zug ebenfalls teilweise entgleiste. Die spanische Polizei meldete 159 Verletzte, von denen sich fünf in Lebensgefahr befinden. Die Guardia Civil hat fünf Sammelstellen für DNA-Proben eingerichtet, um die Opfer zu identifizieren.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 ereignete sich in der Nähe von Córdoba, Spanien, ein schweres Zugunglück. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten bei Adamuz, wobei es zu einem Seitenaufprall kam. Ein Iryo-Zug, der von Málaga nach Madrid unterwegs war, entgleiste um 19:39 Uhr an einer Weiche, wodurch die letzten beiden Waggons aus den Gleisen sprangen. Ein Waggon kippte auf das Nachbargleis und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück gab es sieben Tote und etwa 100 Verletzte, von denen 25 schwer verletzt wurden. Viele Opfer waren in den Zügen eingeklemmt. Ein Journalist, der sich im Unglückszug befand, berichtete, dass nach der Entgleisung sofort medizinisches Personal über Lautsprecher gesucht wurde. Die Zugbegleiter schlugen umgehend mit Nothämmern die Scheiben ein, um den Fahrgästen beim Verlassen des Zuges zu helfen. Anwohner und der Bürgermeister von Adamuz eilten zum Unglücksort und fanden ein grauenhaftes Bild vor. Freiwillige Helfer aus Adamuz versorgten die unverletzten Fahrgäste, die mit Bussen vom Unglücksort gebracht werden sollten. Der Unglückszug gehört zur privaten Bahngesellschaft Iryo und ist ein italienischer Frecciarossa-Zug, der bis zu 300 km/h fahren kann. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich etwa 300 Passagiere im Zug.Am 18.01.2026 ereignete sich in der Nähe von Córdoba, Spanien, ein schweres Zugunglück. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten bei Adamuz, wobei es zu einem Seitenaufprall kam. Ein Iryo-Zug, der von Málaga nach Madrid unterwegs war, entgleiste um 19:39 Uhr an einer Weiche, wodurch die letzten beiden Waggons aus den Gleisen sprangen. Ein Waggon kippte auf das Nachbargleis und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück gab es sieben Tote und etwa 100 Verletzte, von denen 25 schwer verletzt wurden. Viele Opfer waren in den Zügen eingeklemmt. Ein Journalist, der sich im Unglückszug befand, berichtete, dass nach der Entgleisung sofort medizinisches Personal über Lautsprecher gesucht wurde. Die Zugbegleiter schlugen umgehend mit Nothämmern die Scheiben ein, um den Fahrgästen beim Verlassen des Zuges zu helfen. Anwohner und der Bürgermeister von Adamuz eilten zum Unglücksort und fanden ein grauenhaftes Bild vor. Freiwillige Helfer aus Adamuz versorgten die unverletzten Fahrgäste, die mit Bussen vom Unglücksort gebracht werden sollten. Der Unglückszug gehört zur privaten Bahngesellschaft Iryo und ist ein italienischer Frecciarossa-Zug, der bis zu 300 km/h fahren kann. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich etwa 300 Passagiere im Zug.0 Geteilt
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Am 18.01.2026 ereignete sich in Adamuz, in der Nähe der Stadt Cordoba, Spanien, eine Zugentgleisung. Nach Angaben der spanischen Polizei wurden mindestens zwei Menschen getötet. Eine unbekannte Anzahl von Menschen wurde verletzt. Viele Personen sind noch in den Zügen eingeklemmt.Am 18.01.2026 ereignete sich in Adamuz, in der Nähe der Stadt Cordoba, Spanien, eine Zugentgleisung. Nach Angaben der spanischen Polizei wurden mindestens zwei Menschen getötet. Eine unbekannte Anzahl von Menschen wurde verletzt. Viele Personen sind noch in den Zügen eingeklemmt.0 Geteilt
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Seit Samstag, 25.10.2025, wird auf Mallorca das Ehepaar Juan Herrera (67) und Angelita Silva de Souza (57) vermisst. Ihr Motorboot wurde verlassen auf dem Meer treibend gefunden. Die Guardia Civil vermutet, dass die beiden bei hohem Wellengang versehentlich über Bord gegangen sein könnten. Spezialtaucher und Rettungshubschrauber suchen nach dem Paar. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es bislang nicht.Seit Samstag, 25.10.2025, wird auf Mallorca das Ehepaar Juan Herrera (67) und Angelita Silva de Souza (57) vermisst. Ihr Motorboot wurde verlassen auf dem Meer treibend gefunden. Die Guardia Civil vermutet, dass die beiden bei hohem Wellengang versehentlich über Bord gegangen sein könnten. Spezialtaucher und Rettungshubschrauber suchen nach dem Paar. Hinweise auf ein Verbrechen gibt es bislang nicht.0 Geteilt
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Am Ostersonntag, 20.04.2025, brachen zwei Obdachlose im Hafen von San Antonio de la Playa in Can Pastilla eine zwölf Meter lange Segeljacht auf und stachen damit in See. Am Montag gerieten sie in der Nähe von Cabrera in Seenot und wurden von der Wasserschutzpolizei gerettet und festgenommen.Am Ostersonntag, 20.04.2025, brachen zwei Obdachlose im Hafen von San Antonio de la Playa in Can Pastilla eine zwölf Meter lange Segeljacht auf und stachen damit in See. Am Montag gerieten sie in der Nähe von Cabrera in Seenot und wurden von der Wasserschutzpolizei gerettet und festgenommen.0 Geteilt
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Am 15.11.2024 wurde der TV-Moderator Jörg Wontorra in Marbella, Spanien, aufgrund eines Verkehrsdelikts aus der Vergangenheit verhaftet. Er wurde beim Einchecken in einem Hotel festgenommen, da eine offene Forderung gegen ihn vorlag. Nach drei Stunden wurde er gegen eine Bürgschaft freigelassen.Am 15.11.2024 wurde der TV-Moderator Jörg Wontorra in Marbella, Spanien, aufgrund eines Verkehrsdelikts aus der Vergangenheit verhaftet. Er wurde beim Einchecken in einem Hotel festgenommen, da eine offene Forderung gegen ihn vorlag. Nach drei Stunden wurde er gegen eine Bürgschaft freigelassen.0 Geteilt
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Am Donnerstag, 28.09.2023, verübte ein 14-jähriger Schüler in Jerez de la Frontera, Spanien, einen Messerangriff auf drei Lehrer und zwei Mitschüler. Er soll "Ich werde dich töten" gerufen und mit zwei Messern aus seinem Rucksack auf die Opfer eingestochen haben. Die Schule wurde evakuiert, und der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.Am Donnerstag, 28.09.2023, verübte ein 14-jähriger Schüler in Jerez de la Frontera, Spanien, einen Messerangriff auf drei Lehrer und zwei Mitschüler. Er soll "Ich werde dich töten" gerufen und mit zwei Messern aus seinem Rucksack auf die Opfer eingestochen haben. Die Schule wurde evakuiert, und der mutmaßliche Täter wurde festgenommen.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 25.01.2023, drang ein Mann mit dem Ruf "für Allah" in eine Kirche in Algeciras ein, forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen und verletzte einen Priester schwer. Anschließend tötete er einen Kirchendiener vor einer anderen Kirche und verletzte drei weitere Menschen. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft will Untersuchungshaft beantragen.Am Mittwoch, 25.01.2023, drang ein Mann mit dem Ruf "für Allah" in eine Kirche in Algeciras ein, forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen und verletzte einen Priester schwer. Anschließend tötete er einen Kirchendiener vor einer anderen Kirche und verletzte drei weitere Menschen. Der Täter wurde von der Polizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft will Untersuchungshaft beantragen.0 Geteilt
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Am Mittwoch, 25.01.2023, drang ein Mann mit dem Ruf "für Allah" in eine Kirche in Algeciras ein und forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen. Er verletzte einen Priester schwer und tötete einen Kirchendiener vor einer anderen Kirche. Drei weitere Menschen wurden verletzt, als sie sich dem Täter entgegenstellten. Der Täter wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft will Untersuchungshaft ohne Recht auf Freilassung gegen Kaution beantragen.Am Mittwoch, 25.01.2023, drang ein Mann mit dem Ruf "für Allah" in eine Kirche in Algeciras ein und forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen. Er verletzte einen Priester schwer und tötete einen Kirchendiener vor einer anderen Kirche. Drei weitere Menschen wurden verletzt, als sie sich dem Täter entgegenstellten. Der Täter wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft will Untersuchungshaft ohne Recht auf Freilassung gegen Kaution beantragen.0 Geteilt
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Am 25.01.2023 tötete ein 25-jähriger Marokkaner in Algeciras, Südspanien, einen Messdiener mit einer Machete und verletzte vier weitere Menschen, darunter einen Priester. Der Täter drang Augenzeugen zufolge mit dem Ruf "für Allah" in eine Kirche ein und forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen. Anschließend lief er zu einer weiteren Kirche, wo er einen weiteren Messdiener tödlich verletzte. Der Täter wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts eingeleitet.Am 25.01.2023 tötete ein 25-jähriger Marokkaner in Algeciras, Südspanien, einen Messdiener mit einer Machete und verletzte vier weitere Menschen, darunter einen Priester. Der Täter drang Augenzeugen zufolge mit dem Ruf "für Allah" in eine Kirche ein und forderte die Menschen auf, sich zum Islam zu bekennen. Anschließend lief er zu einer weiteren Kirche, wo er einen weiteren Messdiener tödlich verletzte. Der Täter wurde festgenommen. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen Terrorverdachts eingeleitet.0 Geteilt
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In der Nacht zum Montag, 29.03.2021, ereignete sich in einer Villa in Marbella ein Tötungsdelikt, bei dem ein 40-jähriger DJ erschossen wurde. Zwei Deutsche wurden am Dienstag in Málaga festgenommen, kurz bevor sie das Land verlassen konnten. Der 30-jährige Hauptverdächtige wird des Mordes, der unterlassenen Hilfeleistung und des illegalen Waffenbesitzes beschuldigt, während dem 28-jährigen Mittäter Vertuschung vorgeworfen wird. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.In der Nacht zum Montag, 29.03.2021, ereignete sich in einer Villa in Marbella ein Tötungsdelikt, bei dem ein 40-jähriger DJ erschossen wurde. Zwei Deutsche wurden am Dienstag in Málaga festgenommen, kurz bevor sie das Land verlassen konnten. Der 30-jährige Hauptverdächtige wird des Mordes, der unterlassenen Hilfeleistung und des illegalen Waffenbesitzes beschuldigt, während dem 28-jährigen Mittäter Vertuschung vorgeworfen wird. Weitere Festnahmen sind nicht ausgeschlossen.0 Geteilt
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Am Sonntag, 27.10.2019, wurde Cihan G. in Marbella, Spanien, festgenommen. Er war 2013 an einem Raubüberfall in Luxemburg beteiligt, bei dem ein Geldtransportunternehmen überfallen und Wachleute mit Waffen bedroht wurden. Auf der Flucht lockten die Täter die Polizei in einen Hinterhalt und schossen auf sie. Cihan G. war nach seiner Verurteilung zu 22 Jahren Haft geflohen. #RaubüberfallAm Sonntag, 27.10.2019, wurde Cihan G. in Marbella, Spanien, festgenommen. Er war 2013 an einem Raubüberfall in Luxemburg beteiligt, bei dem ein Geldtransportunternehmen überfallen und Wachleute mit Waffen bedroht wurden. Auf der Flucht lockten die Täter die Polizei in einen Hinterhalt und schossen auf sie. Cihan G. war nach seiner Verurteilung zu 22 Jahren Haft geflohen. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am Sonntag, 27.10.2019, wurde Cihan G. in Marbella, Spanien, festgenommen. Er war 2013 an einem Raubüberfall auf ein Geldtransportunternehmen in Luxemburg beteiligt, bei dem Sprengstoff eingesetzt und Wachleute mit Waffen bedroht wurden. Auf der Flucht lockten die Täter die Polizei in einen Hinterhalt und schossen auf sie. Cihan G. war zu 22 Jahren Haft verurteilt worden, floh aber 2017 während eines Berufungsverfahrens. #RaubüberfallAm Sonntag, 27.10.2019, wurde Cihan G. in Marbella, Spanien, festgenommen. Er war 2013 an einem Raubüberfall auf ein Geldtransportunternehmen in Luxemburg beteiligt, bei dem Sprengstoff eingesetzt und Wachleute mit Waffen bedroht wurden. Auf der Flucht lockten die Täter die Polizei in einen Hinterhalt und schossen auf sie. Cihan G. war zu 22 Jahren Haft verurteilt worden, floh aber 2017 während eines Berufungsverfahrens. #Raubüberfall0 Geteilt
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Am 03.04.2019 werden in Andalusien deutsche Ruheständler brutal ausgenommen, indem sie misshandelt, unter Drogen gesetzt oder ihrer Arznei beraubt werden, um sie um Bargeld und Immobilien zu bringen. Die Polizei meldete vier Festnahmen im Fall der "Villa Germania" in Cadiz. Es gibt mindestens drei ähnlich gelagerte Verdachtsfälle im ebenfalls in Südspanien gelegenen Malaga. Die Guardia Civil konnte bei einem verdächtigen deutsch-kubanischen Paar 1,8 Millionen Euro Beute sicherstellen und ermittelt wegen Mordes an der 101-jährigen Maria Babes. In weiteren Fällen wurden Senioren durch angebliche Partner um ihr Eigentum gebracht und vernachlässigt.Am 03.04.2019 werden in Andalusien deutsche Ruheständler brutal ausgenommen, indem sie misshandelt, unter Drogen gesetzt oder ihrer Arznei beraubt werden, um sie um Bargeld und Immobilien zu bringen. Die Polizei meldete vier Festnahmen im Fall der "Villa Germania" in Cadiz. Es gibt mindestens drei ähnlich gelagerte Verdachtsfälle im ebenfalls in Südspanien gelegenen Malaga. Die Guardia Civil konnte bei einem verdächtigen deutsch-kubanischen Paar 1,8 Millionen Euro Beute sicherstellen und ermittelt wegen Mordes an der 101-jährigen Maria Babes. In weiteren Fällen wurden Senioren durch angebliche Partner um ihr Eigentum gebracht und vernachlässigt.0 Geteilt
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Sean Connery droht in Spanien ein Haftbefehl wegen eines Immobilienskandals in Marbella. Ihm wird vorgeworfen, in den illegalen Bau eines vierstöckigen Gebäudes auf seinem Grundstück verwickelt zu sein und Gelder unterschlagen zu haben. Er und seine Frau haben sich bisher einer Vernehmung entzogen, und ein Richter hat ihnen nun eine Frist von sechs Monaten gesetzt, um auszusagen, andernfalls droht ein internationaler Haftbefehl. Datum unbekannt, da im Artikel nicht genannt.Sean Connery droht in Spanien ein Haftbefehl wegen eines Immobilienskandals in Marbella. Ihm wird vorgeworfen, in den illegalen Bau eines vierstöckigen Gebäudes auf seinem Grundstück verwickelt zu sein und Gelder unterschlagen zu haben. Er und seine Frau haben sich bisher einer Vernehmung entzogen, und ein Richter hat ihnen nun eine Frist von sechs Monaten gesetzt, um auszusagen, andernfalls droht ein internationaler Haftbefehl. Datum unbekannt, da im Artikel nicht genannt.0 Geteilt
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