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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 23.08.2026 gegen Morgen wurde eine Luxusjacht im Wert von rund einer Million Euro aus dem Hafen von Sóller auf Mallorca gestohlen. Der 52-jährige Dieb, der laut Medienberichten aus Osteuropa stammen soll, hatte das Charterboot entwendet. Das Unternehmen alarmierte die Polizei, nachdem das Verschwinden auffiel. Dank eines Trackers an Bord konnten die Beamten die Jacht orten. Bei der Verfolgung vor der Küste von Ibiza ignorierte der Dieb die Anweisungen der Polizei, führte riskante Ausweichmanöver durch und versuchte sogar, die Patrouillenboote zu rammen. Nach einer 30-minütigen Verfolgung wurde er in der Nähe der Insel Tagomago vor Ibiza gefasst. Eine Frau, die sich ebenfalls an Bord befand, wird vernommen. Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #DiebstahlAm 23.08.2026 gegen Morgen wurde eine Luxusjacht im Wert von rund einer Million Euro aus dem Hafen von Sóller auf Mallorca gestohlen. Der 52-jährige Dieb, der laut Medienberichten aus Osteuropa stammen soll, hatte das Charterboot entwendet. Das Unternehmen alarmierte die Polizei, nachdem das Verschwinden auffiel. Dank eines Trackers an Bord konnten die Beamten die Jacht orten. Bei der Verfolgung vor der Küste von Ibiza ignorierte der Dieb die Anweisungen der Polizei, führte riskante Ausweichmanöver durch und versuchte sogar, die Patrouillenboote zu rammen. Nach einer 30-minütigen Verfolgung wurde er in der Nähe der Insel Tagomago vor Ibiza gefasst. Eine Frau, die sich ebenfalls an Bord befand, wird vernommen. Der Verdächtige befindet sich in Untersuchungshaft. #DiebstahlChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenDie spanische Polizei hat ein großes Schlepper- und Drogennetzwerk im Mittelmeerraum zerschlagen und 78 Verdächtige festgenommen. Im Rahmen der Operation wurden 18 Schnellboote im Wert von über fünf Millionen Euro beschlagnahmt. Die Kriminellen nutzten die Boote, um synthetische Drogen wie Ecstasy von Spanien nach Algerien zu schmuggeln und auf dem Rückweg Migranten an die spanische Mittelmeerküste und nach Ibiza zu schleppen. Die Ermittler gehen von mindestens 64 Schlepperaktionen aus, bei denen mehr als 2000 Menschen nach Spanien gebracht wurden; den Schleppern brachte das rund 24 Millionen Euro ein. Die Überfahrten waren nach Polizeiangaben extrem gefährlich: Die Migranten reisten auf engstem Raum bei hoher Geschwindigkeit auf rauer See, teilweise wurden die Passagiere gefesselt, um ein Überbordfallen zu verhindern. Das Netzwerk verlangte bis zu 12.000 Euro pro Person, bei einigen Überfahrten waren bis zu 50 Migranten an Bord. Die spanische Polizei arbeitete mit Europol sowie mit Polizeibehörden aus Frankreich, Portugal und Polen zusammen. #DrogenDie spanische Polizei hat ein großes Schlepper- und Drogennetzwerk im Mittelmeerraum zerschlagen und 78 Verdächtige festgenommen. Im Rahmen der Operation wurden 18 Schnellboote im Wert von über fünf Millionen Euro beschlagnahmt. Die Kriminellen nutzten die Boote, um synthetische Drogen wie Ecstasy von Spanien nach Algerien zu schmuggeln und auf dem Rückweg Migranten an die spanische Mittelmeerküste und nach Ibiza zu schleppen. Die Ermittler gehen von mindestens 64 Schlepperaktionen aus, bei denen mehr als 2000 Menschen nach Spanien gebracht wurden; den Schleppern brachte das rund 24 Millionen Euro ein. Die Überfahrten waren nach Polizeiangaben extrem gefährlich: Die Migranten reisten auf engstem Raum bei hoher Geschwindigkeit auf rauer See, teilweise wurden die Passagiere gefesselt, um ein Überbordfallen zu verhindern. Das Netzwerk verlangte bis zu 12.000 Euro pro Person, bei einigen Überfahrten waren bis zu 50 Migranten an Bord. Die spanische Polizei arbeitete mit Europol sowie mit Polizeibehörden aus Frankreich, Portugal und Polen zusammen. #DrogenChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 24.09.2014 wurde ein 42-jähriger Autohändler in Santander festgenommen, der im Osten Madrids mindestens fünf kleine Mädchen entführt und missbraucht haben soll. Der Mann war der Polizei bekannt und saß bereits wegen Vergewaltigung einer Sechsjährigen sieben Jahre in Haft. Er betäubte seine Opfer und wusch sie, um Spuren zu verwischen. Die Festnahme erfolgte nach Handyabhörungen und dreitägiger Observation. Der Fall hatte in Madrid eine Massenangst ausgelöst, die Polizei verstärkte die Präsenz vor Schulen und Spielplätzen. Sogar das FBI war eingeschaltet. #Sexualdelikt #EntfuehrungAm 24.09.2014 wurde ein 42-jähriger Autohändler in Santander festgenommen, der im Osten Madrids mindestens fünf kleine Mädchen entführt und missbraucht haben soll. Der Mann war der Polizei bekannt und saß bereits wegen Vergewaltigung einer Sechsjährigen sieben Jahre in Haft. Er betäubte seine Opfer und wusch sie, um Spuren zu verwischen. Die Festnahme erfolgte nach Handyabhörungen und dreitägiger Observation. Der Fall hatte in Madrid eine Massenangst ausgelöst, die Polizei verstärkte die Präsenz vor Schulen und Spielplätzen. Sogar das FBI war eingeschaltet. #Sexualdelikt #EntfuehrungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 18.04.2017 gegen 21:45 Uhr kam es im Bayernblock des Bernabéu-Stadions in Madrid während der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München zu einem Polizeieinsatz. Spanische Polizisten gingen mit Schlagstöcken gegen Zuschauer vor, nachdem ein kleines, nicht genehmigtes Banner gezeigt worden war. Der FC Bayern München schaltete die Bundesregierung ein und forderte Aufklärung. Der Verein stellte Augenzeugenaussagen und Beweisvideos zur Verfügung.Am 18.04.2017 gegen 21:45 Uhr kam es im Bayernblock des Bernabéu-Stadions in Madrid während der Halbzeitpause des Champions-League-Spiels zwischen Real Madrid und dem FC Bayern München zu einem Polizeieinsatz. Spanische Polizisten gingen mit Schlagstöcken gegen Zuschauer vor, nachdem ein kleines, nicht genehmigtes Banner gezeigt worden war. Der FC Bayern München schaltete die Bundesregierung ein und forderte Aufklärung. Der Verein stellte Augenzeugenaussagen und Beweisvideos zur Verfügung.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #ErpressungAm 22.06.2015 gegen 12:00 Uhr entschied ein Ermittlungsrichter in Madrid, dass der 50-jährige ehemalige Chef der Hells Angels, Frank Hanebuth, nicht aus der Untersuchungshaft entlassen wird. Knapp zwei Jahre nach seiner Festnahme muss er nun bis zu zwei weitere Jahre in Untersuchungshaft bleiben, die in Spanien insgesamt bis zu vier Jahre dauern kann. Der zuständige Richter Eloy Velasco begründete die Entscheidung mit der Gefahr, dass Hanebuth auf Zeugen und Mitbeschuldigte Einfluss nehmen, Beweismaterial zerstören oder fliehen könnte. Gegen Hanebuth und weitere 54 mutmaßliche Mitglieder und Helfer der Hells Angels werden Vorwürfe der Zugehörigkeit zu einer kriminellen Vereinigung, Menschenhandel, Erpressung, Freiheitsberaubung, Zuhälterei und Geldwäsche erhoben. Hanebuth bestreitet die Vorwürfe. Gegen die Entscheidung soll Beschwerde eingelegt werden. #Raubueberfall #Geldwaesche #Zuhaelterei #ErpressungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIn der Nacht zum 16.09.2010 wurden in der Region Arlit im Norden Nigers fünf französische und zwei afrikanische Angestellte französischer Firmen entführt. Bei den Entführten handelt es sich um einen Mitarbeiter des Atomkonzerns Areva und dessen Ehefrau sowie fünf Angestellte des Baukonzerns Vinci. Die beiden afrikanischen Angestellten stammen aus Togo und Madagaskar. Nigrische Sicherheitskreise vermuten eine Entführung durch das Terrornetzwerk al-Qaida im islamischen Maghreb (Aqmi) oder durch Kriminelle, die Geiseln an Islamisten verkaufen. Die Tätergruppe soll aus sieben bis 30 Personen bestehen, die überwiegend Arabisch und teils einen Tuareg-Dialekt sprachen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy kündigte eine Sitzung des Sicherheitsrates. #EntführungIn der Nacht zum 16.09.2010 wurden in der Region Arlit im Norden Nigers fünf französische und zwei afrikanische Angestellte französischer Firmen entführt. Bei den Entführten handelt es sich um einen Mitarbeiter des Atomkonzerns Areva und dessen Ehefrau sowie fünf Angestellte des Baukonzerns Vinci. Die beiden afrikanischen Angestellten stammen aus Togo und Madagaskar. Nigrische Sicherheitskreise vermuten eine Entführung durch das Terrornetzwerk al-Qaida im islamischen Maghreb (Aqmi) oder durch Kriminelle, die Geiseln an Islamisten verkaufen. Die Tätergruppe soll aus sieben bis 30 Personen bestehen, die überwiegend Arabisch und teils einen Tuareg-Dialekt sprachen. Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy kündigte eine Sitzung des Sicherheitsrates. #EntführungBelohnung: 1.000,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenZwischen 1960 und 1990 wurden in Spanien schätzungsweise über 250.000 Babys ihren Eltern geraubt und an kinderlose Paare verkauft. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hat eine Sammelklage mit 261 Fällen erhalten. Opfer waren meist finanziell schlecht gestellte Frauen oder Alleinerziehende. Ärzte, Hebammen, Nonnen und Standesbeamte waren in das Netzwerk involviert. Die Babys wurden gegen Zahlung von bis zu 200.000 Peseten verkauft. Die Ermittlungen laufen. #Raubüberfall #RaubueberfallZwischen 1960 und 1990 wurden in Spanien schätzungsweise über 250.000 Babys ihren Eltern geraubt und an kinderlose Paare verkauft. Die Staatsanwaltschaft in Madrid hat eine Sammelklage mit 261 Fällen erhalten. Opfer waren meist finanziell schlecht gestellte Frauen oder Alleinerziehende. Ärzte, Hebammen, Nonnen und Standesbeamte waren in das Netzwerk involviert. Die Babys wurden gegen Zahlung von bis zu 200.000 Peseten verkauft. Die Ermittlungen laufen. #Raubüberfall #RaubueberfallChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 09.12.2010 nahm die spanische Polizei im Rahmen der Operacion Galgo 14 Verdächtige fest, darunter den Arzt Eufemiano Fuentes und die Hindernis-Weltmeisterin Marta Dominguez. Sechs Personen wurden am 12.12.2010 dem Haftrichter vorgeführt und unter Auflagen freigelassen. Den Verdächtigen drohen wegen Handels mit Dopingmitteln und Verstoßes gegen die allgemeine Gesundheit bis zu zwei Jahre Haft. Dominguez wurde vom spanischen Leichtathletik-Verband RFEA als Vize-Präsidentin vorläufig suspendiert. Fuentes' Anwalt wies alle Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen deuten auf internationale Dimensionen hin, wobei auch andere Sportarten und Nationalitäten betroffen sein könnten.Am 09.12.2010 nahm die spanische Polizei im Rahmen der Operacion Galgo 14 Verdächtige fest, darunter den Arzt Eufemiano Fuentes und die Hindernis-Weltmeisterin Marta Dominguez. Sechs Personen wurden am 12.12.2010 dem Haftrichter vorgeführt und unter Auflagen freigelassen. Den Verdächtigen drohen wegen Handels mit Dopingmitteln und Verstoßes gegen die allgemeine Gesundheit bis zu zwei Jahre Haft. Dominguez wurde vom spanischen Leichtathletik-Verband RFEA als Vize-Präsidentin vorläufig suspendiert. Fuentes' Anwalt wies alle Vorwürfe zurück. Die Ermittlungen deuten auf internationale Dimensionen hin, wobei auch andere Sportarten und Nationalitäten betroffen sein könnten.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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