• Hells Angels quälten Prostituierte
    Am 23.07.2013 wurden bei einer Großrazzia auf Mallorca 25 Verdächtige festgenommen, von denen sich 17 weiterhin in Untersuchungshaft befinden. Die spanische Polizei wirft den Hells Angels unter anderem Bildung einer kriminellen Vereinigung, Prostitution, Erpressung, Geldwäsche und Nötigung vor. Laut Ermittlungsakten sollen Prostituierte zur Strafe in einen Hundezwinger gesperrt und mit Kampfhunden eingeschüchtert worden sein. Zwei Slowakinnen gaben an, unter falschen Versprechungen nach Mallorca gelockt und zur Prostitution gezwungen worden zu sein.
    Am 23.07.2013 wurden bei einer Großrazzia auf Mallorca 25 Verdächtige festgenommen, von denen sich 17 weiterhin in Untersuchungshaft befinden. Die spanische Polizei wirft den Hells Angels unter anderem Bildung einer kriminellen Vereinigung, Prostitution, Erpressung, Geldwäsche und Nötigung vor. Laut Ermittlungsakten sollen Prostituierte zur Strafe in einen Hundezwinger gesperrt und mit Kampfhunden eingeschüchtert worden sein. Zwei Slowakinnen gaben an, unter falschen Versprechungen nach Mallorca gelockt und zur Prostitution gezwungen worden zu sein.
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  • Drei deutsche Salafisten vermisst
    Seit einigen Tagen werden die drei deutschen Salafisten Ulf-Mohammed P., Hass-Jan W. und Susi A. auf Mallorca vermisst. Das Trio wollte nach dem Vorbild der Wuppertaler 'Scharia-Polizei' am Platja de Palma patrouillieren, um muslimische Jugendliche vor Alkohol, Pornografie und Drogen zu warnen. Sie galten als Mitglieder einer Elite-Einheit und waren für Einsätze auf dem Münchner Oktoberfest, dem Kölner Karneval und dem politischen Aschermittwoch der CSU vorgesehen. Zur Vorbereitung reisten sie nach Mallorca, verschwanden jedoch wenige Stunden nach Ankunft in S'Arenal spurlos. Der letzte Kontakt war ein Funkspruch, danach brach die Verbindung ab. Die Abschiedsbotschaft 'Dicke Titten, Kartoffelsalat' wird als verzweifelter Hilferuf gedeutet. Die Ermittlungen laufen.
    Seit einigen Tagen werden die drei deutschen Salafisten Ulf-Mohammed P., Hass-Jan W. und Susi A. auf Mallorca vermisst. Das Trio wollte nach dem Vorbild der Wuppertaler 'Scharia-Polizei' am Platja de Palma patrouillieren, um muslimische Jugendliche vor Alkohol, Pornografie und Drogen zu warnen. Sie galten als Mitglieder einer Elite-Einheit und waren für Einsätze auf dem Münchner Oktoberfest, dem Kölner Karneval und dem politischen Aschermittwoch der CSU vorgesehen. Zur Vorbereitung reisten sie nach Mallorca, verschwanden jedoch wenige Stunden nach Ankunft in S'Arenal spurlos. Der letzte Kontakt war ein Funkspruch, danach brach die Verbindung ab. Die Abschiedsbotschaft 'Dicke Titten, Kartoffelsalat' wird als verzweifelter Hilferuf gedeutet. Die Ermittlungen laufen.
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  • Massenschlägerei von Rockern am Ballermann
    Am 10.08.2010 gegen Abend lieferten sich 30 bis 40 Mitglieder rivalisierender Rockerbanden, darunter der Hell's Angels und der Gruppe Gremium MC, in der Urlauberhochburg El Arenal nahe der Strandbar Ballermann eine Massenschlägerei. Die Auseinandersetzung dauerte bis in die frühen Morgenstunden des 11.08.2010. 19 Beteiligte wurden festgenommen, darunter 15 Deutsche sowie Personen aus der Türkei, Albanien und dem Libanon. Mindestens ein Beteiligter wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Auslöser der Schlägerei ist noch ungeklärt. #Körperverletzung
    Am 10.08.2010 gegen Abend lieferten sich 30 bis 40 Mitglieder rivalisierender Rockerbanden, darunter der Hell's Angels und der Gruppe Gremium MC, in der Urlauberhochburg El Arenal nahe der Strandbar Ballermann eine Massenschlägerei. Die Auseinandersetzung dauerte bis in die frühen Morgenstunden des 11.08.2010. 19 Beteiligte wurden festgenommen, darunter 15 Deutsche sowie Personen aus der Türkei, Albanien und dem Libanon. Mindestens ein Beteiligter wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Auslöser der Schlägerei ist noch ungeklärt. #Körperverletzung
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  • Hells-Angels-Boss Hanebuth vor Prozess
    Die spanische Justiz will dem 50-jährigen Rocker-Boss Frank Hanebuth sowie 54 weiteren Mitgliedern und Helfern der Hells Angels den Prozess machen. Der Ermittlungsrichter Eloy Velasco hat seine Untersuchungen nach 18 Monaten für beendet erklärt und stuft die Hells Angels als kriminelle Organisation ein. Hanebuth wird vorgeworfen, an der Spitze einer Gang gestanden zu haben, die Frauen zur Prostitution gezwungen, Schutzgelder erpresst und Scheinfirmen gegründet habe. Die Organisation soll sich auf ein Netz von Helfern gestützt haben, dem auch drei Polizeibeamte angehörten. Hanebuth sitzt seit Juli 2013 in Untersuchungshaft und wurde inzwischen von Palma nach Cádiz verlegt. Die Staatsanwaltschaft wurde aufgefordert, innerhalb von zwei Wochen ihre Anklageschrift vorzulegen.
    Die spanische Justiz will dem 50-jährigen Rocker-Boss Frank Hanebuth sowie 54 weiteren Mitgliedern und Helfern der Hells Angels den Prozess machen. Der Ermittlungsrichter Eloy Velasco hat seine Untersuchungen nach 18 Monaten für beendet erklärt und stuft die Hells Angels als kriminelle Organisation ein. Hanebuth wird vorgeworfen, an der Spitze einer Gang gestanden zu haben, die Frauen zur Prostitution gezwungen, Schutzgelder erpresst und Scheinfirmen gegründet habe. Die Organisation soll sich auf ein Netz von Helfern gestützt haben, dem auch drei Polizeibeamte angehörten. Hanebuth sitzt seit Juli 2013 in Untersuchungshaft und wurde inzwischen von Palma nach Cádiz verlegt. Die Staatsanwaltschaft wurde aufgefordert, innerhalb von zwei Wochen ihre Anklageschrift vorzulegen.
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  • Haftbefehl gegen Frank Hanebuth erlassen
    Am 23.07.2013 durchsuchte die Guardia Civil auf Mallorca mehrere Anwesen und nahm zahlreiche mutmaßliche Hells Angels fest, darunter Frank Hanebuth (49), seinen Hannoveraner Spezi „Kirsche“ und „Thrombose-Paul“. Ein Richter in Palma erließ Haftbefehl gegen Hanebuth. Die Vorwürfe umfassen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und unerlaubten Waffenbesitz. Hanebuth befindet sich in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt von Palma.
    Am 23.07.2013 durchsuchte die Guardia Civil auf Mallorca mehrere Anwesen und nahm zahlreiche mutmaßliche Hells Angels fest, darunter Frank Hanebuth (49), seinen Hannoveraner Spezi „Kirsche“ und „Thrombose-Paul“. Ein Richter in Palma erließ Haftbefehl gegen Hanebuth. Die Vorwürfe umfassen Bildung einer kriminellen Vereinigung, Drogenhandel, Schutzgelderpressung und unerlaubten Waffenbesitz. Hanebuth befindet sich in Untersuchungshaft in der Justizvollzugsanstalt von Palma.
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  • Deutscher entführt Tochter (6) auf Mallorca
    Am 27.06.2026 teilte die spanische Polizei mit, dass ein Deutscher seine sechsjährige Tochter auf Mallorca entführt und mit ihr mehr als 2000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo gefahren sei. Der Mann habe das Mädchen vor zwei Wochen nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule gebracht, sondern sei mit ihr verschwunden. Im Kosovo wurde der Mann festgenommen. Das Mädchen ist wohlauf und konnte bereits wieder mit der Mutter an ihren Wohnort auf Mallorca zurückkehren. #Entführung
    Am 27.06.2026 teilte die spanische Polizei mit, dass ein Deutscher seine sechsjährige Tochter auf Mallorca entführt und mit ihr mehr als 2000 Kilometer quer durch Europa bis in den Kosovo gefahren sei. Der Mann habe das Mädchen vor zwei Wochen nicht wie mit der rumänischen Mutter verabredet zur Schule gebracht, sondern sei mit ihr verschwunden. Im Kosovo wurde der Mann festgenommen. Das Mädchen ist wohlauf und konnte bereits wieder mit der Mutter an ihren Wohnort auf Mallorca zurückkehren. #Entführung
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  • Frau schlägt auf Schwiegermutter ein
    Am 26.05.2026 gegen 16:30 Uhr bis 17:00 Uhr kam es in Palma, in der Nähe des Marktes von Pere Garau, zu einem tödlichen Angriff. Eine 36-jährige Frau schlug auf ihre 73-jährige Schwiegermutter ein, die dabei ums Leben kam. Nachbarn hörten Schreie und alarmierten die Polizei. Die mutmaßliche Täterin wurde noch in Tatortnähe festgenommen. Sie wies zerrissene Kleidung und Kratz- und Schlagspuren im Gesicht auf.
    Am 26.05.2026 gegen 16:30 Uhr bis 17:00 Uhr kam es in Palma, in der Nähe des Marktes von Pere Garau, zu einem tödlichen Angriff. Eine 36-jährige Frau schlug auf ihre 73-jährige Schwiegermutter ein, die dabei ums Leben kam. Nachbarn hörten Schreie und alarmierten die Polizei. Die mutmaßliche Täterin wurde noch in Tatortnähe festgenommen. Sie wies zerrissene Kleidung und Kratz- und Schlagspuren im Gesicht auf.
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  • Deutscher am Ballermann lebensgefährlich verletzt
    Am 25.05.2026 gegen 3.20 Uhr wurde ein 32-jähriger Deutscher in einem Aparthotel an der Playa de Palma auf Mallorca schwer verletzt aufgefunden. Ein Freund entdeckte ihn blutüberströmt im gemeinsamen Zimmer des Hotels in der Straße Trasimè am Ballermann. Der Mann blutete stark am Kopf, war bei Bewusstsein, konnte jedoch nicht sprechen. Die Polizei geht von einem brutalen Überfall auf der Straße aus, bei dem der 32-Jährige kurz zuvor attackiert wurde. Nach ersten Erkenntnissen könnten Deutsche an der Tat beteiligt gewesen sein. Das Opfer wurde in die Klinik Palmaplanas eingeliefert, sein Zustand ist kritisch. Die Nationalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.
    Am 25.05.2026 gegen 3.20 Uhr wurde ein 32-jähriger Deutscher in einem Aparthotel an der Playa de Palma auf Mallorca schwer verletzt aufgefunden. Ein Freund entdeckte ihn blutüberströmt im gemeinsamen Zimmer des Hotels in der Straße Trasimè am Ballermann. Der Mann blutete stark am Kopf, war bei Bewusstsein, konnte jedoch nicht sprechen. Die Polizei geht von einem brutalen Überfall auf der Straße aus, bei dem der 32-Jährige kurz zuvor attackiert wurde. Nach ersten Erkenntnissen könnten Deutsche an der Tat beteiligt gewesen sein. Das Opfer wurde in die Klinik Palmaplanas eingeliefert, sein Zustand ist kritisch. Die Nationalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Ermittlungen dauern.
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  • Deutsche im Schlaf betäubt und ausgeraubt
    Am 16.04.2026 gegen Nachtzeit drangen unbekannte Täter in eine Villa auf Mallorca ein, während die Bewohnerinnen schliefen. Die Fremde durchsuchten seelenruhig das Schlafzimmer, ohne dass die Bewohnerinnen etwas ahnten. Am Morgen fühlte sich eine deutsche Unternehmerin benommen und hatte einen seltsamen Geschmack im Mund, was auf eine Betäubung hindeutet. Erst Stunden später realisierte sie, dass sie ausgeraubt worden war, wobei die genaue Beute und der Schaden noch nicht bekannt sind. #Raubüberfall
    Am 16.04.2026 gegen Nachtzeit drangen unbekannte Täter in eine Villa auf Mallorca ein, während die Bewohnerinnen schliefen. Die Fremde durchsuchten seelenruhig das Schlafzimmer, ohne dass die Bewohnerinnen etwas ahnten. Am Morgen fühlte sich eine deutsche Unternehmerin benommen und hatte einen seltsamen Geschmack im Mund, was auf eine Betäubung hindeutet. Erst Stunden später realisierte sie, dass sie ausgeraubt worden war, wobei die genaue Beute und der Schaden noch nicht bekannt sind. #Raubüberfall
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  • Sexuelle Übergriffe auf Reality-TV-Star
    Am 15.09.2024 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in einer Gasse in Palma auf Mallorca ein sexueller Übergriff auf die Reality-TV-Star Nina Kristin. Die 43-jährige Unternehmerin kam von einer Fahrradtour zurück, als ein Arbeiter, der regelmäßig für sie tätig war, auf sie zulief, sie an beiden Oberarmen packte, an sich zog und ihr stöhnend den Hals ableckte. Überwachungskameraaufnahmen zeigten später, dass der Täter ihr bereits Stunden zuvor aufgelauert hatte. Nur einen Tag danach, am 16.09.2024, folgte ein zweiter Übergriff, bei dem der Täter ihr in den Rücken sprang, sie zu Boden riss, seine Brust an ihren Rücken presste und ihre Arme fixierte. Nina Kristin konnte sich nur durch lautes Schreien und die Hilfe eines Bekannten befreien. Die Angriffe führten bei ihr zu einem Nervenzusammenbruch, unaufhörlichem Zittern und einem Dauer-Alarmzustand des Nervensystems. Der Täter wurde schließlich zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis sowie einem Annäherungs- und Kontaktverbot verurteilt. Die Verhandlung fand vor einer Richterin, einer Staatsanwältin und einer weiblichen Sekretärin statt, was Nina Kristin als richtig empfand. #FXPromi
    Am 15.09.2024 gegen 16:00 Uhr ereignete sich in einer Gasse in Palma auf Mallorca ein sexueller Übergriff auf die Reality-TV-Star Nina Kristin. Die 43-jährige Unternehmerin kam von einer Fahrradtour zurück, als ein Arbeiter, der regelmäßig für sie tätig war, auf sie zulief, sie an beiden Oberarmen packte, an sich zog und ihr stöhnend den Hals ableckte. Überwachungskameraaufnahmen zeigten später, dass der Täter ihr bereits Stunden zuvor aufgelauert hatte. Nur einen Tag danach, am 16.09.2024, folgte ein zweiter Übergriff, bei dem der Täter ihr in den Rücken sprang, sie zu Boden riss, seine Brust an ihren Rücken presste und ihre Arme fixierte. Nina Kristin konnte sich nur durch lautes Schreien und die Hilfe eines Bekannten befreien. Die Angriffe führten bei ihr zu einem Nervenzusammenbruch, unaufhörlichem Zittern und einem Dauer-Alarmzustand des Nervensystems. Der Täter wurde schließlich zu einem Jahr und drei Monaten Gefängnis sowie einem Annäherungs- und Kontaktverbot verurteilt. Die Verhandlung fand vor einer Richterin, einer Staatsanwältin und einer weiblichen Sekretärin statt, was Nina Kristin als richtig empfand. #FXPromi
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  • Collien Fernandes äußert sich zu Gewaltvorwürfen von Christian Ulmen
    Collien Fernandes (44) meldete sich fassungslos auf Instagram, nachdem die Anwälte ihres Ex-Mannes Christian Ulmen (50) ein Statement veröffentlicht hatten. Darin wurde angedeutet, dass sowohl Collien als auch Christian bei einem Streit in Spanien wegen Körperverletzung von den spanischen Behörden vorübergehend festgenommen worden seien. Collien widersprach dieser Darstellung und betonte, dass Christian lediglich einen kleinen Kratzer am Hals gehabt habe, weil ihr ein Nagel eingerissen war, und er selbst der Polizei gegenüber geäußert habe, dass sie ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Sie erklärte, dass sie am ganzen Körper blaue Flecken aufgewiesen habe, was nachweislich dokumentiert sei und es Bilder davon gebe. Collien äußerte sich auch zu Vorwürfen im Zusammenhang mit Deepfakes und Nacktfotos, die offenbar von Christians Seite thematisiert worden waren. Christian Ulmen gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Collien und Christian waren von 2011 bis zu ihrer Trennung verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter.
    Collien Fernandes (44) meldete sich fassungslos auf Instagram, nachdem die Anwälte ihres Ex-Mannes Christian Ulmen (50) ein Statement veröffentlicht hatten. Darin wurde angedeutet, dass sowohl Collien als auch Christian bei einem Streit in Spanien wegen Körperverletzung von den spanischen Behörden vorübergehend festgenommen worden seien. Collien widersprach dieser Darstellung und betonte, dass Christian lediglich einen kleinen Kratzer am Hals gehabt habe, weil ihr ein Nagel eingerissen war, und er selbst der Polizei gegenüber geäußert habe, dass sie ihm keinerlei Gewalt angetan habe. Sie erklärte, dass sie am ganzen Körper blaue Flecken aufgewiesen habe, was nachweislich dokumentiert sei und es Bilder davon gebe. Collien äußerte sich auch zu Vorwürfen im Zusammenhang mit Deepfakes und Nacktfotos, die offenbar von Christians Seite thematisiert worden waren. Christian Ulmen gilt weiterhin die Unschuldsvermutung. Collien und Christian waren von 2011 bis zu ihrer Trennung verheiratet und haben eine gemeinsame Tochter.
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  • Daniela Büchner zeigt Mann wegen Bedrohung an
    Daniela Büchner, 48 Jahre alt, hat Strafanzeige gegen einen Mann gestellt, der sie beleidigt und bedroht haben soll. Der Mann soll ihr bereits vor vier Jahren auf Instagram einen Krebstod gewünscht haben, woraufhin er zu Schmerzensgeld verurteilt wurde, das er jedoch nicht bezahlte. Kürzlich schickte er ihr erneut bedrohliche Nachrichten, weshalb Danni ihn nun wegen Bedrohung und Nachstellung anzeigte. Bereits im Februar beantragte sie eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Partner Ennesto Monté, 51 Jahre alt, wegen Aussagen über ihren verstorbenen Mann Jens Büchner. Bei Verstoß gegen die Verfügung droht Ennesto ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro. #Bedrohung
    Daniela Büchner, 48 Jahre alt, hat Strafanzeige gegen einen Mann gestellt, der sie beleidigt und bedroht haben soll. Der Mann soll ihr bereits vor vier Jahren auf Instagram einen Krebstod gewünscht haben, woraufhin er zu Schmerzensgeld verurteilt wurde, das er jedoch nicht bezahlte. Kürzlich schickte er ihr erneut bedrohliche Nachrichten, weshalb Danni ihn nun wegen Bedrohung und Nachstellung anzeigte. Bereits im Februar beantragte sie eine einstweilige Verfügung gegen ihren Ex-Partner Ennesto Monté, 51 Jahre alt, wegen Aussagen über ihren verstorbenen Mann Jens Büchner. Bei Verstoß gegen die Verfügung droht Ennesto ein Ordnungsgeld von 250.000 Euro. #Bedrohung
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  • Staatsanwaltschaft ermittelt im Fall Collien Fernandes wieder
    Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat die Ermittlungen im Fall von Collien Fernandes, 44 Jahre alt, und Christian Ulmen, 50 Jahre alt, wieder aufgenommen. Dies wurde von Sprecher Peter Müller-Rakow bestätigt. Die Ermittlungen wurden wegen des Paragrafen 202a StGB gegen Unbekannt wieder aufgenommen, welcher das Ausspähen von Daten behandelt. Wer sich unbefugt Zugang zu Daten verschafft, die nicht für ihn bestimmt sind und gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe belangt werden. Es werden auch weitere mögliche Straftatbestände geprüft. Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt zu haben. Es geht um die Verbreitung pornografischer Aufnahmen sowie um Telefonsex über diese Accounts. Collien Fernandes spricht in diesem Zusammenhang von "virtueller Vergewaltigung" und erhebt zudem Vorwürfe körperlicher und psychischer Gewalt. Christian Ulmen wird der Identitätsdiebstahl vorgeworfen. Seit Dezember 2025 läuft ein Vorermittlungsverfahren auf Mallorca, wo das Paar gemeinsam gelebt hatte. Der Anwalt von Christian Ulmen wies die Vorwürfe zurück.
    Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat die Ermittlungen im Fall von Collien Fernandes, 44 Jahre alt, und Christian Ulmen, 50 Jahre alt, wieder aufgenommen. Dies wurde von Sprecher Peter Müller-Rakow bestätigt. Die Ermittlungen wurden wegen des Paragrafen 202a StGB gegen Unbekannt wieder aufgenommen, welcher das Ausspähen von Daten behandelt. Wer sich unbefugt Zugang zu Daten verschafft, die nicht für ihn bestimmt sind und gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind, kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe belangt werden. Es werden auch weitere mögliche Straftatbestände geprüft. Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann vor, Fake-Profile in ihrem Namen erstellt zu haben. Es geht um die Verbreitung pornografischer Aufnahmen sowie um Telefonsex über diese Accounts. Collien Fernandes spricht in diesem Zusammenhang von "virtueller Vergewaltigung" und erhebt zudem Vorwürfe körperlicher und psychischer Gewalt. Christian Ulmen wird der Identitätsdiebstahl vorgeworfen. Seit Dezember 2025 läuft ein Vorermittlungsverfahren auf Mallorca, wo das Paar gemeinsam gelebt hatte. Der Anwalt von Christian Ulmen wies die Vorwürfe zurück.
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  • Ermittlungen gegen Christian Ulmen
    Collien Fernandes, 44 Jahre alt, hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ehemann Christian Ulmen, 50 Jahre alt, erhoben. Die Vorwürfe umfassen "virtuelle Vergewaltigung", Erstellung von Fake-Profilen in ihrem Namen, Fälschung pornografischer Aufnahmen sowie psychische und körperliche Gewalt. Collien Fernandes hatte bereits auf Mallorca Anzeige erstattet, wo seit Dezember 2025 ein Vorermittlungsverfahren läuft. Zuvor hatte Collien Fernandes im November 2024 bei der Berliner Polizei Anzeige erstattet. Der Fall wurde im Januar 2025 nach Schleswig-Holstein abgegeben, da sie dort einen Wohnsitz hat. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe stellte das Verfahren im Juni 2025 jedoch ein, da angeforderte Unterlagen nicht eingereicht worden seien und es keine ausreichenden Ermittlungsansätze gegeben habe. Collien Fernandes widerspricht dieser Darstellung und betont, dass sich nie jemand von der Polizeibehörde Schleswig-Holstein bei ihr gemeldet habe. Inzwischen haben sich Colliens anwaltliche Vertreter gemeldet, um Akteneinsicht zu erhalten. Nach den neuen Erkenntnissen wird nun geprüft, ob die Ermittlungen in Deutschland wieder aufgenommen werden.
    Collien Fernandes, 44 Jahre alt, hat schwere Vorwürfe gegen ihren Ehemann Christian Ulmen, 50 Jahre alt, erhoben. Die Vorwürfe umfassen "virtuelle Vergewaltigung", Erstellung von Fake-Profilen in ihrem Namen, Fälschung pornografischer Aufnahmen sowie psychische und körperliche Gewalt. Collien Fernandes hatte bereits auf Mallorca Anzeige erstattet, wo seit Dezember 2025 ein Vorermittlungsverfahren läuft. Zuvor hatte Collien Fernandes im November 2024 bei der Berliner Polizei Anzeige erstattet. Der Fall wurde im Januar 2025 nach Schleswig-Holstein abgegeben, da sie dort einen Wohnsitz hat. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe stellte das Verfahren im Juni 2025 jedoch ein, da angeforderte Unterlagen nicht eingereicht worden seien und es keine ausreichenden Ermittlungsansätze gegeben habe. Collien Fernandes widerspricht dieser Darstellung und betont, dass sich nie jemand von der Polizeibehörde Schleswig-Holstein bei ihr gemeldet habe. Inzwischen haben sich Colliens anwaltliche Vertreter gemeldet, um Akteneinsicht zu erhalten. Nach den neuen Erkenntnissen wird nun geprüft, ob die Ermittlungen in Deutschland wieder aufgenommen werden.
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  • Ermittlungen gegen Christian Ulmen
    Die Versandapotheke Shop Apotheke hat die Werbung mit Christian Ulmen und seiner Ex-Frau Collien Fernandes vorerst gestoppt, nachdem schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen (50) laut wurden. Collien Fernandes (44) soll im November 2024 zunächst gegen Unbekannt erstattet haben, nachdem auf Plattformen wie LinkedIn Profile in ihrem Namen angelegt worden waren. Zudem soll pornografisches Material verschickt worden sein, das den Eindruck erwecken sollte, es handle sich bei den gezeigten Frauen um Collien. Ende letzten Jahres soll sie in Spanien gegen Christian erstattet haben, weil sie inzwischen glaubt, dass er dafür verantwortlich sein könnte. Die , die dem Magazin Der Spiegel vorliegt, spricht von einem "Identitätsdiebstahl über soziale Netzwerke", der sich über etwa zehn Jahre erstreckt haben soll. Das Gericht in Palma de Mallorca hat Vorermittlungen eingeleitet. Collien und Christian hatten 2011 geheiratet, 2023 zog die Familie nach Spanien, und im September 2025 gaben die beiden Schauspieler ihre Trennung bekannt.
    Die Versandapotheke Shop Apotheke hat die Werbung mit Christian Ulmen und seiner Ex-Frau Collien Fernandes vorerst gestoppt, nachdem schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen (50) laut wurden. Collien Fernandes (44) soll im November 2024 zunächst gegen Unbekannt erstattet haben, nachdem auf Plattformen wie LinkedIn Profile in ihrem Namen angelegt worden waren. Zudem soll pornografisches Material verschickt worden sein, das den Eindruck erwecken sollte, es handle sich bei den gezeigten Frauen um Collien. Ende letzten Jahres soll sie in Spanien gegen Christian erstattet haben, weil sie inzwischen glaubt, dass er dafür verantwortlich sein könnte. Die , die dem Magazin Der Spiegel vorliegt, spricht von einem "Identitätsdiebstahl über soziale Netzwerke", der sich über etwa zehn Jahre erstreckt haben soll. Das Gericht in Palma de Mallorca hat Vorermittlungen eingeleitet. Collien und Christian hatten 2011 geheiratet, 2023 zog die Familie nach Spanien, und im September 2025 gaben die beiden Schauspieler ihre Trennung bekannt.
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  • Deutscher niedergestochen, Täter gefasst
    Am 17.03.2026, kurz nach Mitternacht, haben zwei Deutsche auf Mallorca einen Landsmann bei einem Raubüberfall mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann war mit seiner Begleiterin an der Playa de Palma auf dem Rückweg ins Hotel, als die beiden von zwei Männern gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld verlangten. Der Mann ging zum Angriff über und verpasste den beiden Angreifern Schläge. Daraufhin zückten die Angreifer Messer. Einer stach das Opfer in den Oberkörper, der andere schlug ihm ins Gesicht. Nachdem die Männer dem Verletzten und seiner Begleiterin Geld abgenommen hatten, flüchteten sie. Das Opfer erreichte mit der Frau noch das Hotel, wo ein Rezeptionist Erste Hilfe leistete. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, das er nach Versorgung einer 20 Zentimeter langen Schnittwunde wieder verlassen konnte. Polizisten konnten die Täter kurz nach der Tat festnehmen. Sie hatten nicht nur das Geld des Mannes und seiner Begleiterin, sondern auch Gegenstände aus anderen Überfällen dabei. Über ihre Identität wurde nichts mitgeteilt. Für einen Raub mit Einsatz einer Waffe und Verletzung des Opfers können in Spanien Gefängnisstrafen von mehr als zehn Jahren verhängt werden.
    Am 17.03.2026, kurz nach Mitternacht, haben zwei Deutsche auf Mallorca einen Landsmann bei einem Raubüberfall mit einem Messer verletzt und geschlagen. Der Mann war mit seiner Begleiterin an der Playa de Palma auf dem Rückweg ins Hotel, als die beiden von zwei Männern gestoppt wurden, die aggressiv die Herausgabe von Bargeld verlangten. Der Mann ging zum Angriff über und verpasste den beiden Angreifern Schläge. Daraufhin zückten die Angreifer Messer. Einer stach das Opfer in den Oberkörper, der andere schlug ihm ins Gesicht. Nachdem die Männer dem Verletzten und seiner Begleiterin Geld abgenommen hatten, flüchteten sie. Das Opfer erreichte mit der Frau noch das Hotel, wo ein Rezeptionist Erste Hilfe leistete. Der Mann wurde in ein Krankenhaus gebracht, das er nach Versorgung einer 20 Zentimeter langen Schnittwunde wieder verlassen konnte. Polizisten konnten die Täter kurz nach der Tat festnehmen. Sie hatten nicht nur das Geld des Mannes und seiner Begleiterin, sondern auch Gegenstände aus anderen Überfällen dabei. Über ihre Identität wurde nichts mitgeteilt. Für einen Raub mit Einsatz einer Waffe und Verletzung des Opfers können in Spanien Gefängnisstrafen von mehr als zehn Jahren verhängt werden.
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  • Deutscher Urlauber niedergestochen
    Am 16.03.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein 25-jähriger deutscher Urlauber vor seinem Hotel an der Playa de Palma von zwei vermummten, mutmaßlich deutschen Angreifern mit einem Messer attackiert. Die Täter versuchten, ihn auszurauben, und fügten ihm eine Schnittwunde am Oberkörper zu. Ein Hotelangestellter fand das Opfer und leistete Erste Hilfe. Die Polizei konnte kurz darauf zwei Tatverdächtige festnehmen. Der 25-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt und konnte dieses wieder verlassen.
    Am 16.03.2026 gegen 22:00 Uhr wurde ein 25-jähriger deutscher Urlauber vor seinem Hotel an der Playa de Palma von zwei vermummten, mutmaßlich deutschen Angreifern mit einem Messer attackiert. Die Täter versuchten, ihn auszurauben, und fügten ihm eine Schnittwunde am Oberkörper zu. Ein Hotelangestellter fand das Opfer und leistete Erste Hilfe. Die Polizei konnte kurz darauf zwei Tatverdächtige festnehmen. Der 25-Jährige wurde im Krankenhaus behandelt und konnte dieses wieder verlassen.
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  • Deutscher Urlauber niedergestochen
    Am 16.03.2026 wurde ein 25-jähriger deutscher Urlauber vor seinem Hotel an der Playa de Palma von zwei mutmaßlich ebenfalls deutschen Angreifern mit einem Messer verletzt. Ein Hotelangestellter fand den 25-Jährigen am späten Montagabend mit einer Schnittwunde im Bereich des Oberkörpers vor dem Hotel und versuchte, die Blutung mit einem Handtuch zu stillen. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht von einem Raubüberfall aus. Das Opfer gab an, bei den beiden Angreifern habe es sich um Deutsche gehandelt, die ihn hätten ausrauben wollen. Sie seien vermummt und mit einem Messer bewaffnet gewesen. Nach einer Versorgung seiner Stichverletzung konnte der 25-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen. Die Polizei konnte kurz darauf zwei Verdächtige festnehmen.
    Am 16.03.2026 wurde ein 25-jähriger deutscher Urlauber vor seinem Hotel an der Playa de Palma von zwei mutmaßlich ebenfalls deutschen Angreifern mit einem Messer verletzt. Ein Hotelangestellter fand den 25-Jährigen am späten Montagabend mit einer Schnittwunde im Bereich des Oberkörpers vor dem Hotel und versuchte, die Blutung mit einem Handtuch zu stillen. Das Opfer wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei geht von einem Raubüberfall aus. Das Opfer gab an, bei den beiden Angreifern habe es sich um Deutsche gehandelt, die ihn hätten ausrauben wollen. Sie seien vermummt und mit einem Messer bewaffnet gewesen. Nach einer Versorgung seiner Stichverletzung konnte der 25-Jährige das Krankenhaus wieder verlassen. Die Polizei konnte kurz darauf zwei Verdächtige festnehmen.
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  • Deutscher Urlauber niedergestochen
    Am 16.03.2026 gegen 23:00 Uhr wurde ein 25-jähriger deutscher Urlauber namens Hugo R. auf Mallorca zwischen Ballermann 5 und 6 überfallen und mit einem Messer angegriffen. Zwei Täter stachen ihn nieder und raubten 260 Euro Bargeld. Ein Mitarbeiter des Hotels Caramelo, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, entdeckte den blutenden Deutschen, leistete Erste Hilfe und alarmierte Rettungsdienst und Polizei. Hugo R. war trotz Stichverletzung und starkem Blutverlust bei Bewusstsein und konnte noch vor Ort Angaben zur Tat machen. Er wurde in eine Klinik gebracht und konnte inzwischen wieder entlassen werden. Laut seinen Aussagen waren die Angreifer vermummt und sprachen Deutsch. Die spanische Nationalpolizei suchte noch in der Nacht die Umgebung ab und nahm wenig später zwei Tatverdächtige fest. Ob es sich um Deutsche handelt, wurde bislang nicht offiziell bestätigt. Die Ermittlungen dauern.
    Am 16.03.2026 gegen 23:00 Uhr wurde ein 25-jähriger deutscher Urlauber namens Hugo R. auf Mallorca zwischen Ballermann 5 und 6 überfallen und mit einem Messer angegriffen. Zwei Täter stachen ihn nieder und raubten 260 Euro Bargeld. Ein Mitarbeiter des Hotels Caramelo, das sich in unmittelbarer Nähe befindet, entdeckte den blutenden Deutschen, leistete Erste Hilfe und alarmierte Rettungsdienst und Polizei. Hugo R. war trotz Stichverletzung und starkem Blutverlust bei Bewusstsein und konnte noch vor Ort Angaben zur Tat machen. Er wurde in eine Klinik gebracht und konnte inzwischen wieder entlassen werden. Laut seinen Aussagen waren die Angreifer vermummt und sprachen Deutsch. Die spanische Nationalpolizei suchte noch in der Nacht die Umgebung ab und nahm wenig später zwei Tatverdächtige fest. Ob es sich um Deutsche handelt, wurde bislang nicht offiziell bestätigt. Die Ermittlungen dauern.
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  • Luxusuhr im Wert von 53.000 Euro geraubt
    Am 17.02.2026 wurde ein deutscher Urlauber gegen 17 Uhr auf der Edel-Einkaufsmeile Jaume III von zwei jungen Männern angesprochen. Plötzlich packte einer der Männer den Arm des Urlaubers, während der andere ihm die IWC Portugieser 44 vom Handgelenk riss. Der Wert der gestohlenen Uhr wird auf etwa 53.000 Euro geschätzt. Der Raubüberfall dauerte nur wenige Sekunden, und die Täter konnten unerkannt fliehen. Der Urlauber blieb bei der Tat unversehrt. Laut Angaben des Opfers gegenüber der Polizei, sollen die Täter arabisch ausgesehen haben. Die Beamten haben Überwachungskameraaufnahmen der umliegenden Geschäfte angefordert, um die Täter zu identifizieren. Die Polizei prüft, ob die Täter für weitere Überfälle auf Mallorca verantwortlich sind. Anfang Februar konnten bereits drei mutmaßliche Mitglieder einer Bande festgenommen werden, die 2025 auf Mallorca und Ibiza Luxusuhren im Wert von insgesamt 525.000 Euro geraubt haben sollen. #Raubüberfall
    Am 17.02.2026 wurde ein deutscher Urlauber gegen 17 Uhr auf der Edel-Einkaufsmeile Jaume III von zwei jungen Männern angesprochen. Plötzlich packte einer der Männer den Arm des Urlaubers, während der andere ihm die IWC Portugieser 44 vom Handgelenk riss. Der Wert der gestohlenen Uhr wird auf etwa 53.000 Euro geschätzt. Der Raubüberfall dauerte nur wenige Sekunden, und die Täter konnten unerkannt fliehen. Der Urlauber blieb bei der Tat unversehrt. Laut Angaben des Opfers gegenüber der Polizei, sollen die Täter arabisch ausgesehen haben. Die Beamten haben Überwachungskameraaufnahmen der umliegenden Geschäfte angefordert, um die Täter zu identifizieren. Die Polizei prüft, ob die Täter für weitere Überfälle auf Mallorca verantwortlich sind. Anfang Februar konnten bereits drei mutmaßliche Mitglieder einer Bande festgenommen werden, die 2025 auf Mallorca und Ibiza Luxusuhren im Wert von insgesamt 525.000 Euro geraubt haben sollen. #Raubüberfall
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  • Polizei befreit zwölf Frauen aus Menschenhändlerring
    Am 09.02.2026 zerschlug die spanische Nationalpolizei auf Mallorca einen Menschenhändlerring und befreite zwölf Frauen, die jahrelang zur Prostitution gezwungen worden waren. Die Frauen, überwiegend aus Südamerika, wurden mit falschen Versprechungen nach Spanien gelockt und dort unter Drohungen und Nötigungen zur Prostitution und zum Drogenkonsum gezwungen. Bei den Ermittlungen wurden mehrere Wohnungen auf Mallorca durchsucht, Bargeld, Drogen und Schusswaffen sichergestellt sowie vier Männer und eine Frau festgenommen. Sie müssen sich nun wegen Menschen- sowie Drogenhandels und Geldwäsche verantworten.
    Am 09.02.2026 zerschlug die spanische Nationalpolizei auf Mallorca einen Menschenhändlerring und befreite zwölf Frauen, die jahrelang zur Prostitution gezwungen worden waren. Die Frauen, überwiegend aus Südamerika, wurden mit falschen Versprechungen nach Spanien gelockt und dort unter Drohungen und Nötigungen zur Prostitution und zum Drogenkonsum gezwungen. Bei den Ermittlungen wurden mehrere Wohnungen auf Mallorca durchsucht, Bargeld, Drogen und Schusswaffen sichergestellt sowie vier Männer und eine Frau festgenommen. Sie müssen sich nun wegen Menschen- sowie Drogenhandels und Geldwäsche verantworten.
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  • Kegelbrüder erhalten Großteil der Kaution zurück
    Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die wegen Brandstiftung auf Mallorca angeklagten Kegelbrüder aus dem Münsterland einen Großteil ihrer Kaution zurückerhalten. Die acht Angeklagten, die 2022 insgesamt 500.000 Euro Kaution hinterlegen mussten, um nach zwei Monaten aus der Untersuchungshaft freizukommen, erhalten nun mehr als 368.000 Euro zurück. Das Landgericht hat die Kaution auf 131.430,60 Euro gesenkt, da Gutachten zu einer geringeren Schadenshöhe gekommen sind. Die Staatsanwaltschaft fordert weiterhin sieben Jahre Haft wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Schadenersatz in Höhe von 100.000 Euro für den Brand am 20. Mai 2022 in einer Kneipe am Ballermann, den die jungen Männer bestreiten verursacht zu haben.
    Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die wegen Brandstiftung auf Mallorca angeklagten Kegelbrüder aus dem Münsterland einen Großteil ihrer Kaution zurückerhalten. Die acht Angeklagten, die 2022 insgesamt 500.000 Euro Kaution hinterlegen mussten, um nach zwei Monaten aus der Untersuchungshaft freizukommen, erhalten nun mehr als 368.000 Euro zurück. Das Landgericht hat die Kaution auf 131.430,60 Euro gesenkt, da Gutachten zu einer geringeren Schadenshöhe gekommen sind. Die Staatsanwaltschaft fordert weiterhin sieben Jahre Haft wegen vorsätzlicher Brandstiftung und Schadenersatz in Höhe von 100.000 Euro für den Brand am 20. Mai 2022 in einer Kneipe am Ballermann, den die jungen Männer bestreiten verursacht zu haben.
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  • Kegelbrüder erhalten Großteil Kaution zurück
    Am 20.05.2022 ereignete sich ein Brand in einer Kneipe am Ballermann auf Mallorca, für den acht Hobbykegler aus dem Münsterland angeklagt sind. Die Angeklagten, bekannt als die "Kegelbrüder", hatten nach ihrer Festnahme im Jahr 2022 eine Kaution von insgesamt 500.000 Euro hinterlegt, um nach etwa zwei Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen zu werden. Das Landgericht hat nun beschlossen, die Kaution auf 131.430,60 Euro zu senken, wodurch die Angeklagten mehr als 368.000 Euro zurückerhalten. Die spanische Staatsanwaltschaft fordert weiterhin eine Haftstrafe von sieben Jahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung und zusätzlich die Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 100.000 Euro. Die Kegelbrüder haben von Anfang an jede Schuld an dem Brand zurückgewiesen und beteuern ihre Unschuld. Der Prozessbeginn ist noch nicht terminiert.
    Am 20.05.2022 ereignete sich ein Brand in einer Kneipe am Ballermann auf Mallorca, für den acht Hobbykegler aus dem Münsterland angeklagt sind. Die Angeklagten, bekannt als die "Kegelbrüder", hatten nach ihrer Festnahme im Jahr 2022 eine Kaution von insgesamt 500.000 Euro hinterlegt, um nach etwa zwei Monaten aus der Untersuchungshaft entlassen zu werden. Das Landgericht hat nun beschlossen, die Kaution auf 131.430,60 Euro zu senken, wodurch die Angeklagten mehr als 368.000 Euro zurückerhalten. Die spanische Staatsanwaltschaft fordert weiterhin eine Haftstrafe von sieben Jahren wegen vorsätzlicher Brandstiftung und zusätzlich die Zahlung von Schadenersatz in Höhe von 100.000 Euro. Die Kegelbrüder haben von Anfang an jede Schuld an dem Brand zurückgewiesen und beteuern ihre Unschuld. Der Prozessbeginn ist noch nicht terminiert.
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  • "Kegelbrüder" erstreiten Kautions-Reduzierung vor Gericht
    Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die als "Kegelbrüder" bekannt gewordenen Mallorca-Touristen vor Gericht einen juristischen Erfolg erzielt haben. Ein Berufungsgericht in Palma reduzierte die Kaution von 500.000 Euro auf 131.430,60 Euro, was eine Rückerstattung von 368.569,40 Euro bedeutet. Das Gericht kritisierte den Untersuchungsrichter Antoni Rotger für seine "unverhältnismäßige" Schadensschätzung. Den Angeklagten wird vorgeworfen, im Mai 2022 auf Mallorca einen Brand verursacht zu haben, und ihnen drohen bei einer Verurteilung sieben Jahre Haft.
    Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die als "Kegelbrüder" bekannt gewordenen Mallorca-Touristen vor Gericht einen juristischen Erfolg erzielt haben. Ein Berufungsgericht in Palma reduzierte die Kaution von 500.000 Euro auf 131.430,60 Euro, was eine Rückerstattung von 368.569,40 Euro bedeutet. Das Gericht kritisierte den Untersuchungsrichter Antoni Rotger für seine "unverhältnismäßige" Schadensschätzung. Den Angeklagten wird vorgeworfen, im Mai 2022 auf Mallorca einen Brand verursacht zu haben, und ihnen drohen bei einer Verurteilung sieben Jahre Haft.
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  • "Kegelbrüder"-Kaution deutlich reduziert
    Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die als "Kegelbrüder" bekannt gewordenen Mallorca-Touristen vor Gericht einen ersten Erfolg erzielt haben. Ein Berufungsgericht in Palma reduzierte die Kaution von 500.000 Euro auf 131.430,60 Euro, was eine Rückerstattung von 368.569,40 Euro bedeutet. Das Gericht kritisierte den Untersuchungsrichter Antoni Rotger für seine "unverhältnismäßige" Schadensschätzung. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Brandstiftung gegen die Mitglieder des Kegelklubs "Stramm am Tisch" erhoben, denen bei Verurteilung sieben Jahre Haft drohen. Ihnen wird vorgeworfen, im Mai 2022 Bier und Zigaretten auf das Schilfdach einer Bar in Palma de Mallorca geworfen zu haben, was zu einem Brand geführt haben soll. Der Betreiber der Bar machte neben Sachschäden auch eine halbe Million Euro Verdienstausfall geltend, was die Anwälte der Angeklagten als unbewiesen ansehen. Die Richter in Palma stellten klar, dass Rotger einen Schaden von 350.000 Euro angenommen hatte, obwohl ein Gutachter nur von einer Schadensumme in Höhe von 98.820 Euro ausgegangen war.
    Am 04.02.2026 wurde bekannt, dass die als "Kegelbrüder" bekannt gewordenen Mallorca-Touristen vor Gericht einen ersten Erfolg erzielt haben. Ein Berufungsgericht in Palma reduzierte die Kaution von 500.000 Euro auf 131.430,60 Euro, was eine Rückerstattung von 368.569,40 Euro bedeutet. Das Gericht kritisierte den Untersuchungsrichter Antoni Rotger für seine "unverhältnismäßige" Schadensschätzung. Die Staatsanwaltschaft hat Anklage wegen Brandstiftung gegen die Mitglieder des Kegelklubs "Stramm am Tisch" erhoben, denen bei Verurteilung sieben Jahre Haft drohen. Ihnen wird vorgeworfen, im Mai 2022 Bier und Zigaretten auf das Schilfdach einer Bar in Palma de Mallorca geworfen zu haben, was zu einem Brand geführt haben soll. Der Betreiber der Bar machte neben Sachschäden auch eine halbe Million Euro Verdienstausfall geltend, was die Anwälte der Angeklagten als unbewiesen ansehen. Die Richter in Palma stellten klar, dass Rotger einen Schaden von 350.000 Euro angenommen hatte, obwohl ein Gutachter nur von einer Schadensumme in Höhe von 98.820 Euro ausgegangen war.
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  • Kegelbrüder zündeten Bar an
    Am 20.05.2022 verursachten 13 deutsche Kegelbrüder aus Münster (NRW) vermutlich einen Brand in einer Bar namens „Why Not Mallorca“ auf Mallorca. Die Staatsanwaltschaft fordert nun sieben Jahre Gefängnis wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Die Kegelbrüder, Mitglieder des Kegelklubs „Stramm am Tisch“, sollen von einem Hotelbalkon Zigarettenstummel und eine brennbare Flüssigkeit auf das Schilfdach der Bar geworfen haben, wodurch das Feuer ausbrach. Es entstand erheblicher Sachschaden, und einige Personen wurden leicht verletzt.
    Am 20.05.2022 verursachten 13 deutsche Kegelbrüder aus Münster (NRW) vermutlich einen Brand in einer Bar namens „Why Not Mallorca“ auf Mallorca. Die Staatsanwaltschaft fordert nun sieben Jahre Gefängnis wegen vorsätzlicher Brandstiftung. Die Kegelbrüder, Mitglieder des Kegelklubs „Stramm am Tisch“, sollen von einem Hotelbalkon Zigarettenstummel und eine brennbare Flüssigkeit auf das Schilfdach der Bar geworfen haben, wodurch das Feuer ausbrach. Es entstand erheblicher Sachschaden, und einige Personen wurden leicht verletzt.
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  • Sieben Jahre Haft für Kegelbrüder gefordert
    Am 20.05.2022 kam es auf Mallorca zu einem Brand, für den nun acht Kegelbrüder aus dem Münsterland angeklagt sind. Die Staatsanwaltschaft fordert für die jungen Männer sieben Jahre Haft wegen des Vorwurfs der vorsätzlichen Brandstiftung. Ihnen wird vorgeworfen, vom Balkon ihres Hotelzimmers brennende Zigaretten und Alkohol auf das Schilfdach der Terrasse der Kneipe "Why not Mallorca" geworfen zu haben, wodurch ein Brand entstand, der auch ein Bordell, eine Privatwohnung und Teile des Hotels beschädigte. Da auch Menschen leicht verletzt wurden, wird ihnen Körperverletzung vorgeworfen. Die Angeklagten beteuern ihre Unschuld und ihre Rechtsanwältin betont, dass es entlastende Anhaltspunkte gibt.
    Am 20.05.2022 kam es auf Mallorca zu einem Brand, für den nun acht Kegelbrüder aus dem Münsterland angeklagt sind. Die Staatsanwaltschaft fordert für die jungen Männer sieben Jahre Haft wegen des Vorwurfs der vorsätzlichen Brandstiftung. Ihnen wird vorgeworfen, vom Balkon ihres Hotelzimmers brennende Zigaretten und Alkohol auf das Schilfdach der Terrasse der Kneipe "Why not Mallorca" geworfen zu haben, wodurch ein Brand entstand, der auch ein Bordell, eine Privatwohnung und Teile des Hotels beschädigte. Da auch Menschen leicht verletzt wurden, wird ihnen Körperverletzung vorgeworfen. Die Angeklagten beteuern ihre Unschuld und ihre Rechtsanwältin betont, dass es entlastende Anhaltspunkte gibt.
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  • Polizei befreit 15 Zwangsprostituierte aus Bordell
    Am 24.01.2026 befreite die Polizei bei einem Einsatz in einem Bordell auf Mallorca 15 Frauen, die Opfer von Zwangsprostitution waren. Die Beamten beschlagnahmten Waffen, Luxusgüter und Bargeld. Die Ermittlungen dauern an.
    Am 24.01.2026 befreite die Polizei bei einem Einsatz in einem Bordell auf Mallorca 15 Frauen, die Opfer von Zwangsprostitution waren. Die Beamten beschlagnahmten Waffen, Luxusgüter und Bargeld. Die Ermittlungen dauern an.
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  • Frauenhandel aufgedeckt
    Am 24.01.2026 befreite die Polizei auf Mallorca 15 Frauen aus den Fängen eines asiatischen Menschenhändlerrings, der sie zur Prostitution, Drogenhandel und Sklaverei zwang. Die Opfer wurden mit falschen Versprechungen auf die Insel gelockt und in Bordellen zur Arbeit gezwungen. 14 Beschuldigte wurden inhaftiert, während die Ermittlungen andauern, um alle Beteiligten zu fassen.
    Am 24.01.2026 befreite die Polizei auf Mallorca 15 Frauen aus den Fängen eines asiatischen Menschenhändlerrings, der sie zur Prostitution, Drogenhandel und Sklaverei zwang. Die Opfer wurden mit falschen Versprechungen auf die Insel gelockt und in Bordellen zur Arbeit gezwungen. 14 Beschuldigte wurden inhaftiert, während die Ermittlungen andauern, um alle Beteiligten zu fassen.
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  • Deutscher Pornobetrüger verhaftet
    Am 09.01.2026 hat die Polizei Mallorca einen 44-jährigen Deutschen festgenommen. Gegen ihn lag ein europäischer Haft- und Auslieferungsbefehl nach Deutschland vor. Er soll zwischen 2016 und 2021 gemeinsam mit Komplizen tausende Nutzer einer Porno-Website um Geldbeträge betrogen haben, indem er nicht-existente exklusive Inhalte verkaufte.
    Am 09.01.2026 hat die Polizei Mallorca einen 44-jährigen Deutschen festgenommen. Gegen ihn lag ein europäischer Haft- und Auslieferungsbefehl nach Deutschland vor. Er soll zwischen 2016 und 2021 gemeinsam mit Komplizen tausende Nutzer einer Porno-Website um Geldbeträge betrogen haben, indem er nicht-existente exklusive Inhalte verkaufte.
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  • Deutschem Auswanderer nach Weihnachtsfeier brutal getötet
    Am 30.11.2024 wurde ein 58-jähriger deutscher Auswanderer in Palma nach einer Weihnachtsfeier auf dem Heimweg attackiert. Die Angreifer schlugen und traten auf ihn ein, auch als er reglos am Boden lag. Die Polizei nahm die beiden Verdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten Mord vor. #Mord
    Am 30.11.2024 wurde ein 58-jähriger deutscher Auswanderer in Palma nach einer Weihnachtsfeier auf dem Heimweg attackiert. Die Angreifer schlugen und traten auf ihn ein, auch als er reglos am Boden lag. Die Polizei nahm die beiden Verdächtigen fest. Die Staatsanwaltschaft wirft den Angeklagten Mord vor. #Mord
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  • Mutter und Tochter planten Auftragsmord auf Mallorca
    Am 22.12.2025 ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen Beata H. (61) und ihre Tochter wegen eines Mordkomplotts auf Mallorca. Sie sollen einen Killer gesucht haben, um den Schwiegersohn zu ermorden. Eine Audiodatei enthüllt Details. #Mord
    Am 22.12.2025 ermittelt die Staatsanwaltschaft Köln gegen Beata H. (61) und ihre Tochter wegen eines Mordkomplotts auf Mallorca. Sie sollen einen Killer gesucht haben, um den Schwiegersohn zu ermorden. Eine Audiodatei enthüllt Details. #Mord
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