Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich in der Nähe des kleinen Dorfs Adamuz in der Provinz Córdoba (Spanien) ein schweres Zugunglück, bei dem 43 Menschen starben. Unter den Todesopfern befindet sich vermutlich auch ein deutscher Staatsangehöriger. Das Auswärtige Amt steht in Kontakt mit den Angehörigen der betroffenen Person. Die Bergungsarbeiten dauern an, und bisher wurden 42 Todesopfer identifiziert. Dutzende Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Zunächst galten 45 Menschen als vermisst, darunter 22 Frauen und 23 Männer. Ein weiterer Deutscher wurde verletzt, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig, und Angehörige wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht abschließend geklärt, jedoch werden ein Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge als mögliche Ursachen in Betracht gezogen.
Am Sonntag, dem 18.01.2026, ereignete sich in der Nähe des kleinen Dorfs Adamuz in der Provinz Córdoba (Spanien) ein schweres Zugunglück, bei dem 43 Menschen starben. Unter den Todesopfern befindet sich vermutlich auch ein deutscher Staatsangehöriger. Das Auswärtige Amt steht in Kontakt mit den Angehörigen der betroffenen Person. Die Bergungsarbeiten dauern an, und bisher wurden 42 Todesopfer identifiziert. Dutzende Menschen erlitten teils schwere Verletzungen. Zunächst galten 45 Menschen als vermisst, darunter 22 Frauen und 23 Männer. Ein weiterer Deutscher wurde verletzt, befindet sich aber außer Lebensgefahr. Die Identifizierung der Opfer gestaltet sich schwierig, und Angehörige wurden gebeten, DNA-Proben abzugeben. Die Ursache des Unglücks ist noch nicht abschließend geklärt, jedoch werden ein Gleisschaden oder ein Fehler an einem der Züge als mögliche Ursachen in Betracht gezogen.