Am 18.01.2026 ereignete sich in der Nähe von Córdoba, Spanien, ein schweres Zugunglück. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten bei Adamuz, wobei es zu einem Seitenaufprall kam. Ein Iryo-Zug, der von Málaga nach Madrid unterwegs war, entgleiste um 19:39 Uhr an einer Weiche, wodurch die letzten beiden Waggons aus den Gleisen sprangen. Ein Waggon kippte auf das Nachbargleis und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück gab es sieben Tote und etwa 100 Verletzte, von denen 25 schwer verletzt wurden. Viele Opfer waren in den Zügen eingeklemmt. Ein Journalist, der sich im Unglückszug befand, berichtete, dass nach der Entgleisung sofort medizinisches Personal über Lautsprecher gesucht wurde. Die Zugbegleiter schlugen umgehend mit Nothämmern die Scheiben ein, um den Fahrgästen beim Verlassen des Zuges zu helfen. Anwohner und der Bürgermeister von Adamuz eilten zum Unglücksort und fanden ein grauenhaftes Bild vor. Freiwillige Helfer aus Adamuz versorgten die unverletzten Fahrgäste, die mit Bussen vom Unglücksort gebracht werden sollten. Der Unglückszug gehört zur privaten Bahngesellschaft Iryo und ist ein italienischer Frecciarossa-Zug, der bis zu 300 km/h fahren kann. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich etwa 300 Passagiere im Zug.
Am 18.01.2026 ereignete sich in der Nähe von Córdoba, Spanien, ein schweres Zugunglück. Zwei Hochgeschwindigkeitszüge entgleisten bei Adamuz, wobei es zu einem Seitenaufprall kam. Ein Iryo-Zug, der von Málaga nach Madrid unterwegs war, entgleiste um 19:39 Uhr an einer Weiche, wodurch die letzten beiden Waggons aus den Gleisen sprangen. Ein Waggon kippte auf das Nachbargleis und kollidierte mit einem entgegenkommenden Personenzug. Bei dem Unglück gab es sieben Tote und etwa 100 Verletzte, von denen 25 schwer verletzt wurden. Viele Opfer waren in den Zügen eingeklemmt. Ein Journalist, der sich im Unglückszug befand, berichtete, dass nach der Entgleisung sofort medizinisches Personal über Lautsprecher gesucht wurde. Die Zugbegleiter schlugen umgehend mit Nothämmern die Scheiben ein, um den Fahrgästen beim Verlassen des Zuges zu helfen. Anwohner und der Bürgermeister von Adamuz eilten zum Unglücksort und fanden ein grauenhaftes Bild vor. Freiwillige Helfer aus Adamuz versorgten die unverletzten Fahrgäste, die mit Bussen vom Unglücksort gebracht werden sollten. Der Unglückszug gehört zur privaten Bahngesellschaft Iryo und ist ein italienischer Frecciarossa-Zug, der bis zu 300 km/h fahren kann. Die Unfallursache ist noch unbekannt. Zum Zeitpunkt des Unglücks befanden sich etwa 300 Passagiere im Zug.