Am 08.07.2008 berichtete die Presse über einen Fall nahe Barcelona, bei dem eine 19-jährige Frau zwei Monate lang in einem sechs Quadratmeter großen Transformatorenhäuschen gefangen gehalten wurde. Sie wurde vergewaltigt, mit einer Hundekette geschlagen, mit Messerstichen gequält und ihr wurde der Kopf kahlgeschoren. Sie erhielt nur selten etwas zu essen und war bei ihrer Auffindung abgemagert und völlig entkräftet. Die Polizei nahm fünf Verdächtige fest, darunter den 20-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er habe die Frau bestrafen wollen, weil sie ihn verlassen hatte, um eine neue Beziehung zu beginnen. Die Familie des Ex-Freundes habe die Trennung als Demütigung empfunden und Rache geschworen. Die Polizei erfuhr durch einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis von dem Fall, da die 19-Jährige von ihrer eigenen Familie nicht als vermisst gemeldet worden war.
Am 08.07.2008 berichtete die Presse über einen Fall nahe Barcelona, bei dem eine 19-jährige Frau zwei Monate lang in einem sechs Quadratmeter großen Transformatorenhäuschen gefangen gehalten wurde. Sie wurde vergewaltigt, mit einer Hundekette geschlagen, mit Messerstichen gequält und ihr wurde der Kopf kahlgeschoren. Sie erhielt nur selten etwas zu essen und war bei ihrer Auffindung abgemagert und völlig entkräftet. Die Polizei nahm fünf Verdächtige fest, darunter den 20-jährigen Ex-Freund des Opfers. Er habe die Frau bestrafen wollen, weil sie ihn verlassen hatte, um eine neue Beziehung zu beginnen. Die Familie des Ex-Freundes habe die Trennung als Demütigung empfunden und Rache geschworen. Die Polizei erfuhr durch einen Hinweis aus dem Bekanntenkreis von dem Fall, da die 19-Jährige von ihrer eigenen Familie nicht als vermisst gemeldet worden war.