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Deutschland Hamburg
  • 43-jähriger Arbeiter bei Schiffsunfall tödlich verletzt
    Am 29.05.2026 gegen 17:00 Uhr erlitt ein 43-jähriger Mann während Reparaturarbeiten an einem Bordkran auf einem Seeschiff in Hamburg-Waltershof tödliche Verletzungen. Der Mann löste eine unter Druck stehende Leitung aus, woraufhin sich die Krananlage senkte und ihn einklemmte. Rettungskräfte bargen ihn mit Hilfe des Bordpersonals, doch er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Die Wasserschutzpolizei und das LKA 414 ermitteln. Die Ermittlungen dauern.
    Am 29.05.2026 gegen 17:00 Uhr erlitt ein 43-jähriger Mann während Reparaturarbeiten an einem Bordkran auf einem Seeschiff in Hamburg-Waltershof tödliche Verletzungen. Der Mann löste eine unter Druck stehende Leitung aus, woraufhin sich die Krananlage senkte und ihn einklemmte. Rettungskräfte bargen ihn mit Hilfe des Bordpersonals, doch er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Die Wasserschutzpolizei und das LKA 414 ermitteln. Die Ermittlungen dauern.
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  • Bewährungsstrafe für Laserpointer-Angriff auf Polizeihubschrauber
    Am 29.01.2024 gegen unbekannter Uhrzeit richtete ein 51-jähriger Mann während einer unangemeldeten Demonstration von Landwirten nahe der A7 in Hamburg-Waltershof mehrfach einen Laserpointer auf das Cockpit eines Polizeihubschraubers. Der Pilot bemerkte die Blendwirkung rechtzeitig und wandte seinen Blick ab, der Aufklärungsflug musste abgebrochen werden. Der Laserstrahl war stark genug, um bleibende Schäden am menschlichen Auge hervorzurufen. Das Amtsgericht Hamburg-Harburg verurteilte den Mann wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Nötigung zu sieben Monaten Haft auf Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubüberfall
    Am 29.01.2024 gegen unbekannter Uhrzeit richtete ein 51-jähriger Mann während einer unangemeldeten Demonstration von Landwirten nahe der A7 in Hamburg-Waltershof mehrfach einen Laserpointer auf das Cockpit eines Polizeihubschraubers. Der Pilot bemerkte die Blendwirkung rechtzeitig und wandte seinen Blick ab, der Aufklärungsflug musste abgebrochen werden. Der Laserstrahl war stark genug, um bleibende Schäden am menschlichen Auge hervorzurufen. Das Amtsgericht Hamburg-Harburg verurteilte den Mann wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung in Tateinheit mit Nötigung zu sieben Monaten Haft auf Bewährung. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. #Raubüberfall
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  • Albanischer Drogenboss ausgeliefert
    Ein 60-jähriger albanischer Drogenboss, der unter dem Spitznamen „Peshkaqeni“ („Der Hai“) bekannt ist, wurde nach Hamburg ausgeliefert. Er steht im Verdacht, Teil einer Bande zu sein, die Kokain in Tonnenmengen nach Deutschland eingeführt hat. Insgesamt werden der Gruppe elf Fälle und die Einfuhr von rund zehn Tonnen Kokain vorgeworfen. Das Kokain wurde unter anderem über das Eurogate-Terminal in Hamburg-Waltershof mithilfe von Hafenmitarbeitern eingeschmuggelt. Der Mann wurde bereits vor einem Jahr in Tirana von albanischen Zielfahndern festgenommen, ohne Widerstand zu leisten. Er wurde nun nach Deutschland ausgeliefert, da ein Haftbefehl der Hamburger Staatsanwaltschaft bestand. Die Staatsanwaltschaft gibt den aktuellen Aufenthaltsort des Verhafteten in Hamburg nicht bekannt, da Fluchtgefahr besteht. Der Mann soll in den 1990er-Jahren aus einem norwegischen Gefängnis ausgebrochen sein und geplant haben, den norwegischen Kronprinzen entführen zu lassen. #Drogen
    Ein 60-jähriger albanischer Drogenboss, der unter dem Spitznamen „Peshkaqeni“ („Der Hai“) bekannt ist, wurde nach Hamburg ausgeliefert. Er steht im Verdacht, Teil einer Bande zu sein, die Kokain in Tonnenmengen nach Deutschland eingeführt hat. Insgesamt werden der Gruppe elf Fälle und die Einfuhr von rund zehn Tonnen Kokain vorgeworfen. Das Kokain wurde unter anderem über das Eurogate-Terminal in Hamburg-Waltershof mithilfe von Hafenmitarbeitern eingeschmuggelt. Der Mann wurde bereits vor einem Jahr in Tirana von albanischen Zielfahndern festgenommen, ohne Widerstand zu leisten. Er wurde nun nach Deutschland ausgeliefert, da ein Haftbefehl der Hamburger Staatsanwaltschaft bestand. Die Staatsanwaltschaft gibt den aktuellen Aufenthaltsort des Verhafteten in Hamburg nicht bekannt, da Fluchtgefahr besteht. Der Mann soll in den 1990er-Jahren aus einem norwegischen Gefängnis ausgebrochen sein und geplant haben, den norwegischen Kronprinzen entführen zu lassen. #Drogen
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