Ein 60-jähriger albanischer Drogenboss, der unter dem Spitznamen „Peshkaqeni“ („Der Hai“) bekannt ist, wurde nach Hamburg ausgeliefert. Er steht im Verdacht, Teil einer Bande zu sein, die Kokain in Tonnenmengen nach Deutschland eingeführt hat. Insgesamt werden der Gruppe elf Fälle und die Einfuhr von rund zehn Tonnen Kokain vorgeworfen. Das Kokain wurde unter anderem über das Eurogate-Terminal in Hamburg-Waltershof mithilfe von Hafenmitarbeitern eingeschmuggelt. Der Mann wurde bereits vor einem Jahr in Tirana von albanischen Zielfahndern festgenommen, ohne Widerstand zu leisten. Er wurde nun nach Deutschland ausgeliefert, da ein Haftbefehl der Hamburger Staatsanwaltschaft bestand. Die Staatsanwaltschaft gibt den aktuellen Aufenthaltsort des Verhafteten in Hamburg nicht bekannt, da Fluchtgefahr besteht. Der Mann soll in den 1990er-Jahren aus einem norwegischen Gefängnis ausgebrochen sein und geplant haben, den norwegischen Kronprinzen entführen zu lassen. #Drogen
Ein 60-jähriger albanischer Drogenboss, der unter dem Spitznamen „Peshkaqeni“ („Der Hai“) bekannt ist, wurde nach Hamburg ausgeliefert. Er steht im Verdacht, Teil einer Bande zu sein, die Kokain in Tonnenmengen nach Deutschland eingeführt hat. Insgesamt werden der Gruppe elf Fälle und die Einfuhr von rund zehn Tonnen Kokain vorgeworfen. Das Kokain wurde unter anderem über das Eurogate-Terminal in Hamburg-Waltershof mithilfe von Hafenmitarbeitern eingeschmuggelt. Der Mann wurde bereits vor einem Jahr in Tirana von albanischen Zielfahndern festgenommen, ohne Widerstand zu leisten. Er wurde nun nach Deutschland ausgeliefert, da ein Haftbefehl der Hamburger Staatsanwaltschaft bestand. Die Staatsanwaltschaft gibt den aktuellen Aufenthaltsort des Verhafteten in Hamburg nicht bekannt, da Fluchtgefahr besteht. Der Mann soll in den 1990er-Jahren aus einem norwegischen Gefängnis ausgebrochen sein und geplant haben, den norwegischen Kronprinzen entführen zu lassen. #Drogen