• Goldkette vom Hals gerissen
    Am 14.07.2026 gegen 08:30 Uhr wurde eine 69-jährige Frau in der Schickardtstraße in Stuttgart-Süd Opfer eines Raubes. Eine unbekannte Täterin näherte sich der Frau, fragte nach dem Weg und riss ihr anschließend die Goldkette vom Hals. Die Täterin flüchtete in ein schwarzes Auto, das von einem Mann gefahren wurde. Die Täterin wird als etwa 40 Jahre alt mit schwarzen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, beschrieben. Sie trug eine Bluse mit Rosenaufdruck. Der Fahrer hatte schwarze, kurze Haare und einen Vollbart und trug ein weißes T-Shirt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 14.07.2026 gegen 08:30 Uhr wurde eine 69-jährige Frau in der Schickardtstraße in Stuttgart-Süd Opfer eines Raubes. Eine unbekannte Täterin näherte sich der Frau, fragte nach dem Weg und riss ihr anschließend die Goldkette vom Hals. Die Täterin flüchtete in ein schwarzes Auto, das von einem Mann gefahren wurde. Die Täterin wird als etwa 40 Jahre alt mit schwarzen Haaren, die zu einem Zopf gebunden waren, beschrieben. Sie trug eine Bluse mit Rosenaufdruck. Der Fahrer hatte schwarze, kurze Haare und einen Vollbart und trug ein weißes T-Shirt. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Dreister Dieb stiehlt Brillen und flüchtet
    Am 13.07.2026 gegen 12:05 Uhr betrat ein unbekannter Mann ein Brillengeschäft an der Königstraße in Stuttgart-Mitte und nutzte die Abwesenheit der Mitarbeiterin aus. Er steckte zehn Brillen im Wert von rund 2.500 Euro, an denen sich eine Sicherung befand, in eine Papiertüte und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, 175 cm groß, hat eine athletische Figur und dunkle kurze Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit auffälliger weißer Aufschrift auf dem Rücken, eine dunkelgraue knielange Jeanshose sowie schwarz-weiße Sneakers. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls.
    Am 13.07.2026 gegen 12:05 Uhr betrat ein unbekannter Mann ein Brillengeschäft an der Königstraße in Stuttgart-Mitte und nutzte die Abwesenheit der Mitarbeiterin aus. Er steckte zehn Brillen im Wert von rund 2.500 Euro, an denen sich eine Sicherung befand, in eine Papiertüte und flüchtete in unbekannte Richtung. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, 175 cm groß, hat eine athletische Figur und dunkle kurze Haare. Er trug ein schwarzes T-Shirt mit auffälliger weißer Aufschrift auf dem Rücken, eine dunkelgraue knielange Jeanshose sowie schwarz-weiße Sneakers. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls.
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  • 23-Jährige sexuell belästigt - Tatverdächtiger festgenommen
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr verließ eine 23-jährige Frau ein Fitnessstudio am Rotebühlplatz in Stuttgart-Mitte. Ein 38-jähriger Mann folgte ihr bis zum Schlossplatz, setzte sich hin, zog die Frau auf seinen Schoß und berührte sie unsittlich. Alarmierte Polizeibeamte trafen den Tatverdächtigen an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 13.07.2026 gegen 19:30 Uhr verließ eine 23-jährige Frau ein Fitnessstudio am Rotebühlplatz in Stuttgart-Mitte. Ein 38-jähriger Mann folgte ihr bis zum Schlossplatz, setzte sich hin, zog die Frau auf seinen Schoß und berührte sie unsittlich. Alarmierte Polizeibeamte trafen den Tatverdächtigen an und nahmen ihn vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
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  • Mutmaßlicher Rauschgifthändler in Haft
    Am 10.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurden Polizeibeamte am Albplatz in Stuttgart-Degerloch auf einen VW Passat aufmerksam, der Richtung Tübingen fuhr. Als sie das Fahrzeug etwa 200 Meter vor der Abfahrt zur Sigmaringer Straße kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete. Die Flucht führte über die Abfahrt zum SI-Zentrum, die Epplestraße und die Kurt-Schumacher-Straße. Im Stöfflerweg stoppte eine Schranke die Flucht, woraufhin der Fahrer und ein Beifahrer zu Fuß in einen nahegelegenen Wald flüchteten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Männer kurz darauf fest. Bei der Durchsuchung des 23-jährigen Tatverdächtigen wurden rund 12 Gramm Kokain gefunden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten weitere rund 14 Gramm Kokain, knapp 20 Gramm Ketamin, 250 Gramm Marihuana, 100 Gramm Haschisch sowie Gegenstände, die auf Rauschgifthandel hindeuten. Der 23-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 25-jährige mutmaßliche Komplize wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, wer das Fluchtauto gefahren hat, dauern an. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei zu melden.
    Am 10.07.2026 gegen 18:00 Uhr wurden Polizeibeamte am Albplatz in Stuttgart-Degerloch auf einen VW Passat aufmerksam, der Richtung Tübingen fuhr. Als sie das Fahrzeug etwa 200 Meter vor der Abfahrt zur Sigmaringer Straße kontrollieren wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete. Die Flucht führte über die Abfahrt zum SI-Zentrum, die Epplestraße und die Kurt-Schumacher-Straße. Im Stöfflerweg stoppte eine Schranke die Flucht, woraufhin der Fahrer und ein Beifahrer zu Fuß in einen nahegelegenen Wald flüchteten. Alarmierte Polizeibeamte nahmen die beiden Männer kurz darauf fest. Bei der Durchsuchung des 23-jährigen Tatverdächtigen wurden rund 12 Gramm Kokain gefunden. Bei einer Wohnungsdurchsuchung fanden die Beamten weitere rund 14 Gramm Kokain, knapp 20 Gramm Ketamin, 250 Gramm Marihuana, 100 Gramm Haschisch sowie Gegenstände, die auf Rauschgifthandel hindeuten. Der 23-Jährige mit deutscher Staatsangehörigkeit wurde am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl in Vollzug setzte und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 25-jährige mutmaßliche Komplize wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen, wer das Fluchtauto gefahren hat, dauern an. Zeugen und mögliche Geschädigte werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizei zu melden.
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  • Mutmaßliche Rauschgifthändler festgenommen
    Am 10.07.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte am Leonhardsplatz in Stuttgart-Mitte zwei Männer im Alter von 29 und 31 Jahren. Bei dem 31-Jährigen fanden die Beamten 14 Konsumeinheiten Kokain, bei dem 29-Jährigen acht Konsumeinheiten Kokain. Der 31-jährige Gambier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 29-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
    Am 10.07.2026 gegen 23:30 Uhr kontrollierten Polizeibeamte am Leonhardsplatz in Stuttgart-Mitte zwei Männer im Alter von 29 und 31 Jahren. Bei dem 31-Jährigen fanden die Beamten 14 Konsumeinheiten Kokain, bei dem 29-Jährigen acht Konsumeinheiten Kokain. Der 31-jährige Gambier wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft am 11.07.2026 einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und ihn in eine Justizvollzugsanstalt einwies. Der 29-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.
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  • Raubversuch in Stadtbahn
    Am 11.07.2026 gegen 05:10 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, einer 49-jährigen Frau in der Stadtbahn der Linie U 14 die Goldkette vom Hals zu reißen. Die Frau war am Österreichischen Platz eingestiegen. Auf Höhe der Haltestelle Rathaus griff einer der Täter nach der Kette, während ein Komplize die Tür aufhielt. Die Kette zerriss, blieb jedoch am Hals der Frau. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung. Einer der Täter hat eine helle Hautfarbe, schlanke Statur und trug eine Schildmütze. Der andere hat eine gebräunte Hautfarbe und kräftige Statur. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 11.07.2026 gegen 05:10 Uhr versuchten zwei unbekannte Männer, einer 49-jährigen Frau in der Stadtbahn der Linie U 14 die Goldkette vom Hals zu reißen. Die Frau war am Österreichischen Platz eingestiegen. Auf Höhe der Haltestelle Rathaus griff einer der Täter nach der Kette, während ein Komplize die Tür aufhielt. Die Kette zerriss, blieb jedoch am Hals der Frau. Anschließend flüchteten beide Männer in unbekannte Richtung. Einer der Täter hat eine helle Hautfarbe, schlanke Statur und trug eine Schildmütze. Der andere hat eine gebräunte Hautfarbe und kräftige Statur. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • Taxifahrer geschubst und Fahrgeld nicht bezahlt
    Am 10.07.2026 gegen 06:00 Uhr ließ sich ein unbekannter Mann in der Weimarstraße mit einem Taxi fahren, ohne die Fahrtschulden von über einhundert Euro zu begleichen. Als der 51-jährige Taxifahrer die Polizei hinzuziehen wollte, schubste der Täter ihn weg und flüchtete über die Breitscheidstraße in Richtung Berliner Platz. Der Täter hatte eine dunkle Hautfarbe, war 190 bis 200 Zentimeter groß und schlank. Er trug einen grauen Hut, ein Langarmshirt sowie eine hellblaue Jeans. Seine Begleiterin, die das Taxi am Hauptbahnhof verließ, hatte kurze, blonde Haare. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 06:00 Uhr ließ sich ein unbekannter Mann in der Weimarstraße mit einem Taxi fahren, ohne die Fahrtschulden von über einhundert Euro zu begleichen. Als der 51-jährige Taxifahrer die Polizei hinzuziehen wollte, schubste der Täter ihn weg und flüchtete über die Breitscheidstraße in Richtung Berliner Platz. Der Täter hatte eine dunkle Hautfarbe, war 190 bis 200 Zentimeter groß und schlank. Er trug einen grauen Hut, ein Langarmshirt sowie eine hellblaue Jeans. Seine Begleiterin, die das Taxi am Hauptbahnhof verließ, hatte kurze, blonde Haare. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen.
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  • 22-Jähriger fährt außerhalb des Zuges mit
    Am 11.07.2026 gegen 08:00 Uhr fuhr ein 22-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Bereich des Lokführers außerhalb eines Metropolexpresses mit, als dieser vom Hauptbahnhof Stuttgart in Richtung Tübingen losfuhr. Er hielt sich an der Einstiegshilfe fest, bis ihn der ebenfalls im Führerstand mitfahrende Ersatzlokführer auf Höhe des alten Rosensteintunnels bemerkte. Der Lokführer stoppte den Zug und brachte den Mann ins Innere. Eine Streife der Bundespolizei traf den 22-Jährigen beim Halt in Bad Cannstatt an, kontrollierte ihn und wies ihn eindringlich auf die Gefahren hin. Er muss mit einer Ordnungswidrigkeiten rechnen.
    Am 11.07.2026 gegen 08:00 Uhr fuhr ein 22-jähriger deutscher Staatsangehöriger im Bereich des Lokführers außerhalb eines Metropolexpresses mit, als dieser vom Hauptbahnhof Stuttgart in Richtung Tübingen losfuhr. Er hielt sich an der Einstiegshilfe fest, bis ihn der ebenfalls im Führerstand mitfahrende Ersatzlokführer auf Höhe des alten Rosensteintunnels bemerkte. Der Lokführer stoppte den Zug und brachte den Mann ins Innere. Eine Streife der Bundespolizei traf den 22-Jährigen beim Halt in Bad Cannstatt an, kontrollierte ihn und wies ihn eindringlich auf die Gefahren hin. Er muss mit einer Ordnungswidrigkeiten rechnen.
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  • Diebstahl im ICE am Hauptbahnhof
    Am 11.07.2026 gegen 10:42 Uhr bis 11:07 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter im ICE am Gleis 13 des Stuttgarter Hauptbahnhofs den Rucksack eines 45-jährigen mexikanischen Reisenden aus der Gepäckablage. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst bei Abfahrt des Zuges. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte.
    Am 11.07.2026 gegen 10:42 Uhr bis 11:07 Uhr entwendete ein bislang unbekannter Täter im ICE am Gleis 13 des Stuttgarter Hauptbahnhofs den Rucksack eines 45-jährigen mexikanischen Reisenden aus der Gepäckablage. Der Geschädigte bemerkte den Diebstahl erst bei Abfahrt des Zuges. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen sowie weitere Geschädigte.
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  • Goldschmuck im Wert von knapp 15.000 Euro geschmuggelt
    Am 10.07.2026 gegen 11:23 Uhr entdeckten Zollbeamte am Flughafen Stuttgart nicht angemeldeten Goldschmuck im Wert von 14.790 Euro im Gepäck eines Ehepaars. Die beiden Reisenden waren aus Aleppo kommend via Istanbul nach Stuttgart geflogen und wollten die Gepäckausgabehalle mit ihren Koffern durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen. Hier wurden die Ehepartner von den Beamten angesprochen und zur Kontrolle gebeten. Beim Röntgen des Gepäcks entdeckte der Zoll die Armbänder, Ohrringe und Halsketten aus Gold. Der Wert der nicht angemeldeten Schmuckstücke beläuft sich auf knapp 15.000 Euro. Der Zoll leitete gegen die beiden in Frankreich lebenden Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Neben Einfuhrabgaben in Höhe von 3.250 Euro mussten die Reisenden 6.400 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Strafe hinterlegen.
    Am 10.07.2026 gegen 11:23 Uhr entdeckten Zollbeamte am Flughafen Stuttgart nicht angemeldeten Goldschmuck im Wert von 14.790 Euro im Gepäck eines Ehepaars. Die beiden Reisenden waren aus Aleppo kommend via Istanbul nach Stuttgart geflogen und wollten die Gepäckausgabehalle mit ihren Koffern durch den grünen Ausgang für anmeldefreie Waren verlassen. Hier wurden die Ehepartner von den Beamten angesprochen und zur Kontrolle gebeten. Beim Röntgen des Gepäcks entdeckte der Zoll die Armbänder, Ohrringe und Halsketten aus Gold. Der Wert der nicht angemeldeten Schmuckstücke beläuft sich auf knapp 15.000 Euro. Der Zoll leitete gegen die beiden in Frankreich lebenden Personen ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ein. Neben Einfuhrabgaben in Höhe von 3.250 Euro mussten die Reisenden 6.400 Euro als Sicherheit für die zu erwartende Strafe hinterlegen.
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  • Betrunkener Fahrer verursacht Unfall
    Am 10.07.2026 gegen 0.00 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Dacia auf der Neuen Weinsteige in Richtung Innenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle, geriet ins Schleudern und prallte gegen eine Mauer sowie eine Garagenwand. Der Fahrer wurde leicht verletzt, seine 20-jährige Beifahrerin schwer. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen.
    Am 10.07.2026 gegen 0.00 Uhr fuhr ein 24-jähriger Mann mit seinem Dacia auf der Neuen Weinsteige in Richtung Innenstadt. In einer Kurve verlor er die Kontrolle, geriet ins Schleudern und prallte gegen eine Mauer sowie eine Garagenwand. Der Fahrer wurde leicht verletzt, seine 20-jährige Beifahrerin schwer. Bei der Unfallaufnahme ergaben sich Hinweise auf Alkoholeinfluss, weshalb eine Blutprobe angeordnet wurde. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Euro geschätzt. Die Verkehrspolizei sucht Zeugen.
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  • Unbekannter belästigt Frau in S-Bahn
    Am 08.07.2026 gegen 12:15 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen zu einer sexuellen Belästigung. Eine 48-jährige Frau stieg mit ihrem 52-jährigen Ehemann am Hauptbahnhof ein. Ein unbekannter Mann setzte sich neben die Frau und fasste ihr mehrfach an die Brust. Trotz Aufforderung des Ehemannes hörte er nicht auf. Bei Halt in Untertürkheim schlug der Täter dem Ehemann mit der flachen Hand ins Gesicht und flüchtete. Der Täter wird als ca. 1,80 m großer, schlanker Mann mit Bart, kurzen schwarzen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Er trug eine kurze Hose und ein schwarz-rotes T-Shirt. Die Bundespolizei ermittelt wegen sexueller Belästigung und sucht Zeugen.
    Am 08.07.2026 gegen 12:15 Uhr kam es in einer S-Bahn der Linie S1 in Richtung Esslingen zu einer sexuellen Belästigung. Eine 48-jährige Frau stieg mit ihrem 52-jährigen Ehemann am Hauptbahnhof ein. Ein unbekannter Mann setzte sich neben die Frau und fasste ihr mehrfach an die Brust. Trotz Aufforderung des Ehemannes hörte er nicht auf. Bei Halt in Untertürkheim schlug der Täter dem Ehemann mit der flachen Hand ins Gesicht und flüchtete. Der Täter wird als ca. 1,80 m großer, schlanker Mann mit Bart, kurzen schwarzen Haaren und dunklem Teint beschrieben. Er trug eine kurze Hose und ein schwarz-rotes T-Shirt. Die Bundespolizei ermittelt wegen sexueller Belästigung und sucht Zeugen.
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  • Durchsuchungen wegen Bandenbetrugs
    Am 08.07.2026 durchsuchten Polizeibeamte zehn Objekte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die Maßnahmen richteten sich gegen acht Tatverdächtige im Alter von 23 bis 29 Jahren, die mutmaßlich als Bande hochwertige Fahrzeuge betrügerisch erlangt haben sollen. Die Tatverdächtigen ließen sich die Fahrzeuge von Dritten finanzieren, um diese weiterzuvermieten. Im Gegenzug versprachen sie den Finanzierenden eine Gewinnbeteiligung, kamen dieser Vereinbarung jedoch gar nicht oder allenfalls zu gering nach. Es wurden umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt. #Betrug
    Am 08.07.2026 durchsuchten Polizeibeamte zehn Objekte in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Die Maßnahmen richteten sich gegen acht Tatverdächtige im Alter von 23 bis 29 Jahren, die mutmaßlich als Bande hochwertige Fahrzeuge betrügerisch erlangt haben sollen. Die Tatverdächtigen ließen sich die Fahrzeuge von Dritten finanzieren, um diese weiterzuvermieten. Im Gegenzug versprachen sie den Finanzierenden eine Gewinnbeteiligung, kamen dieser Vereinbarung jedoch gar nicht oder allenfalls zu gering nach. Es wurden umfangreiche Beweismittel beschlagnahmt. #Betrug
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  • 22-Jähriger zeigte Pornovideo in Stadtbahn
    Am 08.07.2026 gegen 07:15 Uhr stieg ein 22-jähriger Mann an der Haltestelle Scharnhauser Park in die Stadtbahn der Linie U7 Richtung Mönchfeld. Er setzte sich neben eine 19-jährige Frau und zeigte ihr unaufgefordert ein Video mit pornographischem Inhalt. Währenddessen berührte er seinen Intimbereich. Beide stiegen an der Haltestelle Pragfriedhof aus. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen am Mailänderplatz vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
    Am 08.07.2026 gegen 07:15 Uhr stieg ein 22-jähriger Mann an der Haltestelle Scharnhauser Park in die Stadtbahn der Linie U7 Richtung Mönchfeld. Er setzte sich neben eine 19-jährige Frau und zeigte ihr unaufgefordert ein Video mit pornographischem Inhalt. Währenddessen berührte er seinen Intimbereich. Beide stiegen an der Haltestelle Pragfriedhof aus. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen am Mailänderplatz vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt.
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  • 44-Jähriger nach sexueller Belästigung festgenommen
    Am 03.07.2026 gegen 13:45 Uhr sprach ein 44-jähriger Mann in der Klett-Passage ein zwölfjähriges Mädchen an, küsste es auf die Wange und bot Geld für sexuelle Handlungen an. Das Mädchen tauschte Handynummern mit dem Tatverdächtigen und zeigte den Vorfall sofort bei der Polizei an. Bei einem fingierten Treffen nahmen die Beamten den 44-jährigen deutschen Staatsangehörigen noch am selben Tag in der Klett-Passage fest. Am 04.07.2026 wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
    Am 03.07.2026 gegen 13:45 Uhr sprach ein 44-jähriger Mann in der Klett-Passage ein zwölfjähriges Mädchen an, küsste es auf die Wange und bot Geld für sexuelle Handlungen an. Das Mädchen tauschte Handynummern mit dem Tatverdächtigen und zeigte den Vorfall sofort bei der Polizei an. Bei einem fingierten Treffen nahmen die Beamten den 44-jährigen deutschen Staatsangehörigen noch am selben Tag in der Klett-Passage fest. Am 04.07.2026 wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.
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  • 25-Jähriger entblößt sich und flüchtet
    Am 04.07.2026 gegen 20:45 Uhr fiel ein 25-jähriger Mann an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz durch aggressives Verhalten auf. Sicherheitskräfte begleiteten ihn aus der Haltestelle. Am Aufgang zur Charlottenstraße am Stadtpalais zog der Mann vor einem Mann, einer Frau und einem Kind seine Hose herunter und entblößte sein Glied. Als die Sicherheitsmitarbeiter ihn festhalten wollten, rannte er über die Charlottenstraße und zwang mehrere Fahrzeuge zum Bremsen. Anschließend kletterte er über die Tunnelbrüstung, landete auf den Stadtbahngleisen und flüchtete in die Haltestelle Charlottenplatz, wo er von Sicherheitskräften festgenommen und der Polizei übergeben wurde. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Sexualdelikt
    Am 04.07.2026 gegen 20:45 Uhr fiel ein 25-jähriger Mann an der Stadtbahnhaltestelle Charlottenplatz durch aggressives Verhalten auf. Sicherheitskräfte begleiteten ihn aus der Haltestelle. Am Aufgang zur Charlottenstraße am Stadtpalais zog der Mann vor einem Mann, einer Frau und einem Kind seine Hose herunter und entblößte sein Glied. Als die Sicherheitsmitarbeiter ihn festhalten wollten, rannte er über die Charlottenstraße und zwang mehrere Fahrzeuge zum Bremsen. Anschließend kletterte er über die Tunnelbrüstung, landete auf den Stadtbahngleisen und flüchtete in die Haltestelle Charlottenplatz, wo er von Sicherheitskräften festgenommen und der Polizei übergeben wurde. Nach polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Kriminalpolizei sucht Zeugen. #Sexualdelikt
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  • 30-Jähriger in U9 attackiert
    Am 03.07.2026 gegen 13:15 Uhr stieg ein 30-jähriger Mann an der Haltestelle Hauptbahnhof in die Stadtbahn der Linie U9 in Richtung Hedelfingen ein. Dort kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit zwei unbekannten Personen, in deren Verlauf einer der Unbekannten dem 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Der Täter und sein Begleiter stiegen an der Haltestelle Stöckach aus und gingen in Richtung Rundfunkanstalt davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, mit dunklen Haaren und beigem Oberteil beschrieben. Sein Begleiter war etwa 14 Jahre alt und hatte ebenfalls dunkle Haare. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
    Am 03.07.2026 gegen 13:15 Uhr stieg ein 30-jähriger Mann an der Haltestelle Hauptbahnhof in die Stadtbahn der Linie U9 in Richtung Hedelfingen ein. Dort kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit zwei unbekannten Personen, in deren Verlauf einer der Unbekannten dem 30-Jährigen mit der Faust ins Gesicht schlug. Der Täter und sein Begleiter stiegen an der Haltestelle Stöckach aus und gingen in Richtung Rundfunkanstalt davon. Der Täter wird als 20 bis 40 Jahre alt, mit dunklen Haaren und beigem Oberteil beschrieben. Sein Begleiter war etwa 14 Jahre alt und hatte ebenfalls dunkle Haare. Die Polizei sucht Zeugen. #Körperverletzung
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  • Ex-Partner von getöteter Pflegerin angeklagt
    Am 07.07.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit, dass Anklage gegen einen 32-jährigen Mann wegen Mordes erhoben wurde. Ihm wird vorgeworfen, seine 31-jährige Ex-Partnerin Ende Januar 2026 in ihrem Zimmer in einem Schwesternwohnheim in Stuttgart getötet zu haben. Die Frau und der Beschuldigte waren wenige Monate nach islamischem Recht verheiratet. Aufgrund von Eifersucht und Misstrauen des Mannes kam es zu Streit, woraufhin die Frau sich wenige Tage vor der Tat trennte. Die Anklage geht davon aus, dass der Mann die Trennung nicht akzeptierte und die Frau tötete. Der Leichnam wurde erst Tage später entdeckt, nachdem die Vorgesetzte der Frau Alarm schlug, da sie nicht zur Arbeit erschienen war. Der Beschuldigte ist staatenlos und hat palästinensische Wurzeln. #Mord
    Am 07.07.2026 teilte die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit, dass Anklage gegen einen 32-jährigen Mann wegen Mordes erhoben wurde. Ihm wird vorgeworfen, seine 31-jährige Ex-Partnerin Ende Januar 2026 in ihrem Zimmer in einem Schwesternwohnheim in Stuttgart getötet zu haben. Die Frau und der Beschuldigte waren wenige Monate nach islamischem Recht verheiratet. Aufgrund von Eifersucht und Misstrauen des Mannes kam es zu Streit, woraufhin die Frau sich wenige Tage vor der Tat trennte. Die Anklage geht davon aus, dass der Mann die Trennung nicht akzeptierte und die Frau tötete. Der Leichnam wurde erst Tage später entdeckt, nachdem die Vorgesetzte der Frau Alarm schlug, da sie nicht zur Arbeit erschienen war. Der Beschuldigte ist staatenlos und hat palästinensische Wurzeln. #Mord
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  • 19-Jähriger nach Messerattacke in Haft
    Am 16.03.2013 gegen 16:00 Uhr griff ein 19-jähriger Tatverdächtiger in Stuttgart eine 16-jährige Familienangehörige mit einem Messer an. Bei einem Streit bedrohte er sie mit dem Tod und stach auf sie ein, wobei sie leicht verletzt wurde. Ein weiteres Familienmitglied konnte den Angreifer zur Seite stoßen, sodass das Opfer aus der Wohnung fliehen konnte. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am selben Tag fest. Am 17.03.2013 wurde er dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen.
    Am 16.03.2013 gegen 16:00 Uhr griff ein 19-jähriger Tatverdächtiger in Stuttgart eine 16-jährige Familienangehörige mit einem Messer an. Bei einem Streit bedrohte er sie mit dem Tod und stach auf sie ein, wobei sie leicht verletzt wurde. Ein weiteres Familienmitglied konnte den Angreifer zur Seite stoßen, sodass das Opfer aus der Wohnung fliehen konnte. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am selben Tag fest. Am 17.03.2013 wurde er dem Haftrichter vorgeführt und anschließend in Untersuchungshaft genommen.
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  • Baby aus Krankenhaus entführt
    Am 08.01.2015 entführte eine psychisch auffällige 22-jährige Frau einen Säugling aus der Entbindungsstation des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart. Das Baby konnte nach Stunden wohlbehalten seinen Eltern zurückgegeben werden. Die Polizei ermittelt gegen die Tatverdächtige. #Entführung
    Am 08.01.2015 entführte eine psychisch auffällige 22-jährige Frau einen Säugling aus der Entbindungsstation des Robert-Bosch-Krankenhauses in Stuttgart. Das Baby konnte nach Stunden wohlbehalten seinen Eltern zurückgegeben werden. Die Polizei ermittelt gegen die Tatverdächtige. #Entführung
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  • Raser mit Tempo 300 flüchtet vor Polizei
    In der Nacht zum Samstag, 21.01.2023, drehte ein bislang unbekannter Fahrer seinen Sportwagen an einem Stauende auf der Autobahn bei Stuttgart und raste mit bis zu 300 km/h in falscher Richtung zurück nach Stuttgart. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, verlor den Raser jedoch mehrfach aus den Augen. Ein Polizeihubschrauber folgte dem Fahrzeug. Der Fahrer verließ schließlich die Autobahn, stellte den Wagen ab und flüchtete zu Fuß. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Insgesamt waren 41 Streifenwagen aus sechs Polizeipräsidien sowie ein Hubschrauber an der Verfolgung beteiligt. Die Ermittlungen zur Identität des Fahrers dauern.
    In der Nacht zum Samstag, 21.01.2023, drehte ein bislang unbekannter Fahrer seinen Sportwagen an einem Stauende auf der Autobahn bei Stuttgart und raste mit bis zu 300 km/h in falscher Richtung zurück nach Stuttgart. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, verlor den Raser jedoch mehrfach aus den Augen. Ein Polizeihubschrauber folgte dem Fahrzeug. Der Fahrer verließ schließlich die Autobahn, stellte den Wagen ab und flüchtete zu Fuß. Das Fahrzeug wurde sichergestellt. Insgesamt waren 41 Streifenwagen aus sechs Polizeipräsidien sowie ein Hubschrauber an der Verfolgung beteiligt. Die Ermittlungen zur Identität des Fahrers dauern.
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  • Inkassomitarbeiter entführen falsche Frau
    Am 26.05.2010 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart mit, dass drei Männer im Alter von 25, 36 und 54 Jahren eine 62-jährige Frau entführt haben. Die Männer, die für ein Inkassobüro arbeiteten, brachten die Frau vor rund drei Wochen in ihre Gewalt. Sie verschleppten sie mit dem Auto in einen Schuppen im Kreis Calw, hielten sie dort über Nacht fest und brachten sie dann zu einem Gasthof nahe Böblingen. Dort stellten sie fest, dass sie die falsche Frau entführt hatten. Die Entführung stand offenbar im Zusammenhang mit Schulden des Arbeitgebers der Frau, eines Busunternehmens aus dem Großraum Stuttgart. Die Frau war jedoch nicht mit dem Unternehmer verwandt. Nachdem die Männer ihren Irrtum bemerkten, ließen sie die Frau frei, nahmen ihr jedoch zuvor Bargeld ab und erlangten ihre EC-Geheimnummer. Die Verdächtigen wurden festgenommen; die beiden älteren befinden sich in Haft. Der 36-Jährige hat die Tat teilweise gestanden.
    Am 26.05.2010 teilten Polizei und Staatsanwaltschaft Stuttgart mit, dass drei Männer im Alter von 25, 36 und 54 Jahren eine 62-jährige Frau entführt haben. Die Männer, die für ein Inkassobüro arbeiteten, brachten die Frau vor rund drei Wochen in ihre Gewalt. Sie verschleppten sie mit dem Auto in einen Schuppen im Kreis Calw, hielten sie dort über Nacht fest und brachten sie dann zu einem Gasthof nahe Böblingen. Dort stellten sie fest, dass sie die falsche Frau entführt hatten. Die Entführung stand offenbar im Zusammenhang mit Schulden des Arbeitgebers der Frau, eines Busunternehmens aus dem Großraum Stuttgart. Die Frau war jedoch nicht mit dem Unternehmer verwandt. Nachdem die Männer ihren Irrtum bemerkten, ließen sie die Frau frei, nahmen ihr jedoch zuvor Bargeld ab und erlangten ihre EC-Geheimnummer. Die Verdächtigen wurden festgenommen; die beiden älteren befinden sich in Haft. Der 36-Jährige hat die Tat teilweise gestanden.
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  • Vater von Amokläufer verurteilt
    Am 10.02.2011 verurteilte die 18. Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts Jörg K., Vater des Amokläufers von Winnenden, wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen, fahrlässiger Körperverletzung in 14 Fällen und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung. Der 52-jährige Jörg K. hatte die Tatwaffe, eine 9-Millimeter-Beretta, ungesichert im Kleiderschrank aufbewahrt und seinen Sohn trotz bekannter psychischer Probleme zum Waffentraining mitgenommen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die Ärzte die Eltern auf Tötungsfantasien des Sohnes hingewiesen hatten. Jörg K. hatte dies bestritten, aber eingeräumt, die Ärzte nicht über den Waffenzugang informiert zu haben. Die Verteidigung kündigte Revision.
    Am 10.02.2011 verurteilte die 18. Strafkammer des Stuttgarter Landgerichts Jörg K., Vater des Amokläufers von Winnenden, wegen fahrlässiger Tötung in 15 Fällen, fahrlässiger Körperverletzung in 14 Fällen und Verstoßes gegen das Waffengesetz zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung. Der 52-jährige Jörg K. hatte die Tatwaffe, eine 9-Millimeter-Beretta, ungesichert im Kleiderschrank aufbewahrt und seinen Sohn trotz bekannter psychischer Probleme zum Waffentraining mitgenommen. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass die Ärzte die Eltern auf Tötungsfantasien des Sohnes hingewiesen hatten. Jörg K. hatte dies bestritten, aber eingeräumt, die Ärzte nicht über den Waffenzugang informiert zu haben. Die Verteidigung kündigte Revision.
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  • Razzia gegen Menschenhandel und Zuhälterei
    Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel
    Am 30.11.2014 führte das Landeskriminalamt Baden-Württemberg unter Leitung der Staatsanwaltschaft Stuttgart eine großangelegte Razzia in mehreren Bundesländern sowie in Österreich, Bosnien und Rumänien durch. Durchsucht wurden 4 Großbordelle, 5 Geschäftsräume, 28 Wohnungen und 14 Fahrzeuge. Im Südwesten betroffen waren 13 Objekte in Stuttgart, 3 im Landkreis Esslingen, 2 im Raum Ulm sowie je eines im Rhein-Neckar-Kreis und im Landkreis Schwäbisch-Hall. Die Ermittlungen richten sich gegen 15 Männer und Frauen im Alter von 21 bis 70 Jahren, die der rockerähnlichen Gruppierung United Tribunes aus Stuttgart und Bosnien zugerechnet werden. Ihnen werden Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung, Zuhälterei und gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen. Drei Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 49 Jahren wurden festgenommen und sollten am 01.12.2014 dem Haftrichter vorgeführt werden. Bei den Durchsuchungen wurden eine Pistole, Bargeld, Computer, Datenträger und Geschäftsunterlagen sichergestellt. Die Ermittlungen laufen seit Anfang des Jahres. Die Beschuldigten sollen Frauen unter 21 Jahren unter anderem mit der Loverboy-Methode zur Prostitution gedrängt haben. #Menschenhandel
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  • Prozess gegen Polizeibeamte nach Wasserwerfereinsatz
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei auf dem Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Insgesamt gab es über 160 Verletzte, darunter 34 Polizisten. Die beiden Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich seit dem 24.06.2014 vor dem Stuttgarter Landgericht wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit rund 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde, obwohl nur ein Wasserregen genehmigt war. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück. Das Strafmaß reicht von Geldstrafe bis zu drei Jahren Haft. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei auf dem Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Insgesamt gab es über 160 Verletzte, darunter 34 Polizisten. Die beiden Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich seit dem 24.06.2014 vor dem Stuttgarter Landgericht wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit rund 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde, obwohl nur ein Wasserregen genehmigt war. Die Angeklagten weisen die Vorwürfe zurück. Das Strafmaß reicht von Geldstrafe bis zu drei Jahren Haft. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
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  • Prozess gegen Polizeibeamte nach Wasserwerfereinsatz
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei am Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Über 160 Personen wurden verletzt, darunter 34 Polizisten. Die beiden damaligen Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde. Die Beamten weisen die Vorwürfe zurück. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
    Am 30.09.2010 gegen Nachmittag setzte die Polizei am Stuttgarter Schlossplatz Wasserwerfer gegen Stuttgart-21-Gegner ein. Dabei wurde der damals 69-jährige Dietrich Wagner schwer im Gesicht getroffen, erlitt Netzhautschäden und ist fast erblindet. Über 160 Personen wurden verletzt, darunter 34 Polizisten. Die beiden damaligen Einsatzleiter, heute 41 und 48 Jahre alt, müssen sich wegen fahrlässiger Körperverletzung im Amt in neun Fällen vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. Die Anklage wirft ihnen vor, nicht eingegriffen zu haben, als mit 16 Bar Druck auf Köpfe gezielt wurde. Die Beamten weisen die Vorwürfe zurück. Der Prozess ist auf 30 Verhandlungstage bis Dezember angesetzt.
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  • Schauspieler als Juwelendieb verhaftet
    Am 14.03.2012 wurde in der Sendung 'Aktenzeichen XY.. ungelöst' ein Mann gesucht, der in Kirn ein Juweliergeschäft überfallen hatte. Zur Veranschaulichung wurde ein Einspielfilm gezeigt, in dem der Schauspieler Aaron Defant den Täter darstellte. Am 21.04.2012 erkannte ein 31-jähriger Fernsehzuschauer Defant in der Stuttgarter Innenstadt und hielt ihn für den gesuchten Räuber. Er alarmierte die Polizei, die den Schauspieler am Hauptbahnhof kontrollierte und vorübergehend festnahm. Noch vor einer Einlieferung in die Zelle konnte Defant die Beamten von seiner Unschuld überzeugen. Die Polizei ließ ihn daraufhin frei. #Diebstahl #FXPromi
    Am 14.03.2012 wurde in der Sendung 'Aktenzeichen XY.. ungelöst' ein Mann gesucht, der in Kirn ein Juweliergeschäft überfallen hatte. Zur Veranschaulichung wurde ein Einspielfilm gezeigt, in dem der Schauspieler Aaron Defant den Täter darstellte. Am 21.04.2012 erkannte ein 31-jähriger Fernsehzuschauer Defant in der Stuttgarter Innenstadt und hielt ihn für den gesuchten Räuber. Er alarmierte die Polizei, die den Schauspieler am Hauptbahnhof kontrollierte und vorübergehend festnahm. Noch vor einer Einlieferung in die Zelle konnte Defant die Beamten von seiner Unschuld überzeugen. Die Polizei ließ ihn daraufhin frei. #Diebstahl #FXPromi
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  • Bombendrohung gegen Bulgaria-Air-Flieger
    Am 18.06.2017 kam es am Flughafen Stuttgart zu einem Großeinsatz, nachdem eine Bombendrohung gegen einen Flieger der Bulgaria Air einging. Die mit 180 Personen besetzte Maschine stand bereits auf dem Vorfeld und war für einen Flug nach Warna (Bulgarien) geplant. Ein Passagier hatte bei der Ausreisekontrolle angegeben, ein anderer Passagier habe mit einem Bombenanschlag auf die Maschine gedroht. Die Maschine wurde geräumt und von Sprengstoffexperten untersucht, es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Drohung tatsächlich ausgesprochen wurde. Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. #Sprengstoff
    Am 18.06.2017 kam es am Flughafen Stuttgart zu einem Großeinsatz, nachdem eine Bombendrohung gegen einen Flieger der Bulgaria Air einging. Die mit 180 Personen besetzte Maschine stand bereits auf dem Vorfeld und war für einen Flug nach Warna (Bulgarien) geplant. Ein Passagier hatte bei der Ausreisekontrolle angegeben, ein anderer Passagier habe mit einem Bombenanschlag auf die Maschine gedroht. Die Maschine wurde geräumt und von Sprengstoffexperten untersucht, es wurde jedoch kein Sprengstoff gefunden. Die Polizei ermittelt nun, ob die Drohung tatsächlich ausgesprochen wurde. Der Flugbetrieb wurde wieder aufgenommen. #Sprengstoff
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  • Bäcker wegen Bankraubs vor Gericht
    Am 07.10.2004 gegen 14:00 Uhr soll Alfred B., ein 49-jähriger Bäcker aus Siegelsbach, die Sparkasse in Siegelsbach überfallen haben. Dabei soll er eine Kundin erschossen, einem Bankangestellten den Schädel zertrümmert und einen Rentner per Genickschuss verletzt haben. Die Beute betrug 33.414 Euro. Drei Stunden nach der Tat zahlte B. 10.000 Euro in bar bei der Volksbank ein, darunter 500-Euro-Scheine. Bei einer Durchsuchung fanden Beamte fast 15.000 Euro in einem Kühlschrank versteckt. Zudem wurden in einem Steinbruch Adressaufkleber seiner Bäckerei und Sohlenabdrücke seiner Stiefel gefunden. Die Tatwaffe, eine Pistole AP 66 Browning, hatte B. von seinem Vater geerbt und 2002 als vermisst gemeldet. In seinem Kastenwagen fanden sich Blutspuren des Bankangestellten. B. wurde 2005 freigesprochen, der Bundesgerichtshof hob den Freispruch jedoch auf. Nun muss er sich erneut vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. B. schweigt bis auf die Aussage: „Ich bin unschuldig hier!“. #Raubüberfall
    Am 07.10.2004 gegen 14:00 Uhr soll Alfred B., ein 49-jähriger Bäcker aus Siegelsbach, die Sparkasse in Siegelsbach überfallen haben. Dabei soll er eine Kundin erschossen, einem Bankangestellten den Schädel zertrümmert und einen Rentner per Genickschuss verletzt haben. Die Beute betrug 33.414 Euro. Drei Stunden nach der Tat zahlte B. 10.000 Euro in bar bei der Volksbank ein, darunter 500-Euro-Scheine. Bei einer Durchsuchung fanden Beamte fast 15.000 Euro in einem Kühlschrank versteckt. Zudem wurden in einem Steinbruch Adressaufkleber seiner Bäckerei und Sohlenabdrücke seiner Stiefel gefunden. Die Tatwaffe, eine Pistole AP 66 Browning, hatte B. von seinem Vater geerbt und 2002 als vermisst gemeldet. In seinem Kastenwagen fanden sich Blutspuren des Bankangestellten. B. wurde 2005 freigesprochen, der Bundesgerichtshof hob den Freispruch jedoch auf. Nun muss er sich erneut vor dem Stuttgarter Landgericht verantworten. B. schweigt bis auf die Aussage: „Ich bin unschuldig hier!“. #Raubüberfall
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  • Krawallnacht mit Plünderungen und Angriffen auf Polizei
    In der Nacht zum 21.06.2020 kam es in der Stuttgarter Innenstadt zu schweren Ausschreitungen. Auslöser war eine Polizeikontrolle wegen eines Drogendelikts, bei der sich viele Feiernde gegen die Beamten solidarisierten. Vermummte zogen randalierend in Richtung Schlossplatz, warfen Pflastersteine auf Polizeiautos, schlugen Schaufenster ein und plünderten Geschäfte. Betroffen waren unter anderem ein Handygeschäft, ein Juwelier, eine Eisdiele, eine Fast-Food-Filiale und ein Ein-Euro-Shop. Aus dem Juwelier wurde Goldschmuck gestohlen. 24 Personen wurden vorläufig festgenommen, 19 Polizisten verletzt. Über 200 Polizisten aus dem Umland wurden eingesetzt, Polizeihubschrauber flogen über die Stadt. Die Ermittlungen führt eine 40-köpfige Ermittlungsgruppe des Polizeipräsidiums Stuttgart, unterstützt vom Landeskriminalamt.
    In der Nacht zum 21.06.2020 kam es in der Stuttgarter Innenstadt zu schweren Ausschreitungen. Auslöser war eine Polizeikontrolle wegen eines Drogendelikts, bei der sich viele Feiernde gegen die Beamten solidarisierten. Vermummte zogen randalierend in Richtung Schlossplatz, warfen Pflastersteine auf Polizeiautos, schlugen Schaufenster ein und plünderten Geschäfte. Betroffen waren unter anderem ein Handygeschäft, ein Juwelier, eine Eisdiele, eine Fast-Food-Filiale und ein Ein-Euro-Shop. Aus dem Juwelier wurde Goldschmuck gestohlen. 24 Personen wurden vorläufig festgenommen, 19 Polizisten verletzt. Über 200 Polizisten aus dem Umland wurden eingesetzt, Polizeihubschrauber flogen über die Stadt. Die Ermittlungen führt eine 40-köpfige Ermittlungsgruppe des Polizeipräsidiums Stuttgart, unterstützt vom Landeskriminalamt.
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  • Randale mit Gewalt gegen Polizei
    Am 20.06.2020 gegen 22:00 Uhr kam es in der Stuttgarter Innenstadt zu schweren Ausschreitungen. Eine Gruppe von etwa 500 Personen randalierten, plünderten Geschäfte und griffen gezielt Polizeibeamte an. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Beamte wurden verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können.
    Am 20.06.2020 gegen 22:00 Uhr kam es in der Stuttgarter Innenstadt zu schweren Ausschreitungen. Eine Gruppe von etwa 500 Personen randalierten, plünderten Geschäfte und griffen gezielt Polizeibeamte an. Die Polizei setzte Wasserwerfer und Pfefferspray ein, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Mehrere Beamte wurden verletzt. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können.
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  • 24 Festnahmen nach Krawallen in der Innenstadt
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 20.06.2020, gegen 23:30 Uhr kontrollierte die Polizei einen 17-jährigen Deutschen im Schlossgarten wegen eines mutmaßlichen Drogendelikts. Daraufhin solidarisierten sich 200 bis 300 Personen aus der Partyszene mit dem Jugendlichen und griffen die Beamten mit Steinen und Flaschenwürfen an. Die Lage eskalierte auf dem Schlossplatz, wo sich weitere Personen beteiligten. Kleingruppen zogen durch die Innenstadt, zerstörten Schaufensterscheiben und plünderten Läden. Gegen 4:30 Uhr konnte die Lage beruhigt werden. 24 Personen wurden vorläufig festgenommen, darunter 12 Deutsche und 12 Nichtdeutsche. 19 Polizeibeamte wurden verletzt, einer ist dienstunfähig. Insgesamt waren 280 Polizisten im Einsatz. Die Polizei schließt eine politische Motivation derzeit aus. Die Ermittlungen laufen.
    In der Nacht von Samstag auf Sonntag, den 20.06.2020, gegen 23:30 Uhr kontrollierte die Polizei einen 17-jährigen Deutschen im Schlossgarten wegen eines mutmaßlichen Drogendelikts. Daraufhin solidarisierten sich 200 bis 300 Personen aus der Partyszene mit dem Jugendlichen und griffen die Beamten mit Steinen und Flaschenwürfen an. Die Lage eskalierte auf dem Schlossplatz, wo sich weitere Personen beteiligten. Kleingruppen zogen durch die Innenstadt, zerstörten Schaufensterscheiben und plünderten Läden. Gegen 4:30 Uhr konnte die Lage beruhigt werden. 24 Personen wurden vorläufig festgenommen, darunter 12 Deutsche und 12 Nichtdeutsche. 19 Polizeibeamte wurden verletzt, einer ist dienstunfähig. Insgesamt waren 280 Polizisten im Einsatz. Die Polizei schließt eine politische Motivation derzeit aus. Die Ermittlungen laufen.
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