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  • Handgranatenwurf auf Gewerbegelände
    Am 26.06.2026 gegen Mitternacht warfen unbekannte Täter eine Handgranate von der Lagerstraße aus über eine Steinmauer auf ein Gewerbegelände in Hamburg-St. Pauli. Die Handgranate detonierte auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofs und verursachte Sachschäden an einem Gebäude und mehreren abgestellten Fahrzeugen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, die Abteilung Organisierte Kriminalität des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.
    Am 26.06.2026 gegen Mitternacht warfen unbekannte Täter eine Handgranate von der Lagerstraße aus über eine Steinmauer auf ein Gewerbegelände in Hamburg-St. Pauli. Die Handgranate detonierte auf dem Areal des ehemaligen Schlachthofs und verursachte Sachschäden an einem Gebäude und mehreren abgestellten Fahrzeugen. Personen wurden nicht verletzt. Die Kriminalpolizei ermittelt gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft, die Abteilung Organisierte Kriminalität des Landeskriminalamts hat die Ermittlungen übernommen.
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  • Handgranate auf Betriebsgelände geworfen
    Am 29.06.2026 gegen 00:00 Uhr haben Unbekannte im Stadtteil St. Pauli eine Handgranate von der Lagerstraße aus über eine Steinmauer auf ein Betriebsgelände geworfen, die dort detonierte. Durch den Sprengkörper kam es zu Beschädigungen am Gebäude und mehreren abgestellten Fahrzeugen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
    Am 29.06.2026 gegen 00:00 Uhr haben Unbekannte im Stadtteil St. Pauli eine Handgranate von der Lagerstraße aus über eine Steinmauer auf ein Betriebsgelände geworfen, die dort detonierte. Durch den Sprengkörper kam es zu Beschädigungen am Gebäude und mehreren abgestellten Fahrzeugen. Personen kamen nicht zu Schaden. Die Kriminalpolizei ermittelt und sucht Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder verdächtige Beobachtungen gemacht haben.
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  • 20-Jähriger nach Raubüberfall festgenommen
    Am 09.07.2026 vollstreckten Beamte des Landeskriminalamts (LKA 114) gemeinsam mit der Bundespolizei Durchsuchungsbeschlüsse und nahmen einen 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Hintergrund ist ein Raubüberfall im Mai 2026 im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Ein 51-jähriges Opfer war in der Talstraße von einem Unbekannten mit Tanzbewegungen genähert und anschließend mit Pfefferspray attackiert worden. Der Täter entwendete einen geringen Bargeldbetrag und übergab ihn einer Komplizin, bevor beide in unbekannte Richtung flüchteten. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten zur Festnahme des 20-Jährigen. Die Komplizin ist noch nicht gefasst. #Raubüberfall
    Am 09.07.2026 vollstreckten Beamte des Landeskriminalamts (LKA 114) gemeinsam mit der Bundespolizei Durchsuchungsbeschlüsse und nahmen einen 20-jährigen Tatverdächtigen fest. Hintergrund ist ein Raubüberfall im Mai 2026 im Hamburger Stadtteil St. Pauli. Ein 51-jähriges Opfer war in der Talstraße von einem Unbekannten mit Tanzbewegungen genähert und anschließend mit Pfefferspray attackiert worden. Der Täter entwendete einen geringen Bargeldbetrag und übergab ihn einer Komplizin, bevor beide in unbekannte Richtung flüchteten. Die Ermittlungen zur Identifizierung der Tatverdächtigen führten zur Festnahme des 20-Jährigen. Die Komplizin ist noch nicht gefasst. #Raubüberfall
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  • Zeugen nach Rockerangriff gesucht
    Am 30.12.2015 gegen 22:00 Uhr kam es an der Reeperbahn in St. Pauli zu einem filmreifen Angriff auf eine Gruppe von Rockern. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
    Am 30.12.2015 gegen 22:00 Uhr kam es an der Reeperbahn in St. Pauli zu einem filmreifen Angriff auf eine Gruppe von Rockern. Die Polizei sucht weitere Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben.
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  • 32-Jähriger nach Messerattacke gestorben
    In der Nacht zum 20.12.2020 geriet ein 32-jähriger Mann in der Bleicherstraße in Hamburg-St. Pauli mit einem 52-Jährigen in Streit. Der 32-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er am Vormittag seinen Verletzungen erlag. Nach ersten Erkenntnissen ging ein geschäftlicher Streit voraus. Die Männer hatten sich zu einer Aussprache verabredet, die eskalierte. Der 32-Jährige soll mit einem Baseballschläger auf seinen Gegner eingeschlagen haben, woraufhin der 52-Jährige ein Messer zückte. Der 52-Jährige kam mit Kopfverletzungen ebenfalls ins Krankenhaus, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln.
    In der Nacht zum 20.12.2020 geriet ein 32-jähriger Mann in der Bleicherstraße in Hamburg-St. Pauli mit einem 52-Jährigen in Streit. Der 32-Jährige erlitt mehrere Stichverletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er am Vormittag seinen Verletzungen erlag. Nach ersten Erkenntnissen ging ein geschäftlicher Streit voraus. Die Männer hatten sich zu einer Aussprache verabredet, die eskalierte. Der 32-Jährige soll mit einem Baseballschläger auf seinen Gegner eingeschlagen haben, woraufhin der 52-Jährige ein Messer zückte. Der 52-Jährige kam mit Kopfverletzungen ebenfalls ins Krankenhaus, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Mordkommission und Staatsanwaltschaft ermitteln.
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  • Brandstifter nach Bühnenbrand gesucht
    Am 08.09.2015 gegen 22:00 Uhr brannte die West-Bühne auf dem Spielbudenplatz vollständig aus. Die Polizei geht nach Abschluss der Ermittlungen eindeutig von Brandstiftung aus. Das Feuer breitete sich explosionsartig aus, da im Inneren der Bühne zwei Kanister mit Diesel sowie zwei Kanister mit einem Benzin-Öl-Gemisch lagerten – insgesamt knapp 30 Liter hochbrennbare Flüssigkeit. Die Bühne wurde durch ein dieselbetriebenes Motoraggregat bewegt. Die Polizei sucht Zeugen.
    Am 08.09.2015 gegen 22:00 Uhr brannte die West-Bühne auf dem Spielbudenplatz vollständig aus. Die Polizei geht nach Abschluss der Ermittlungen eindeutig von Brandstiftung aus. Das Feuer breitete sich explosionsartig aus, da im Inneren der Bühne zwei Kanister mit Diesel sowie zwei Kanister mit einem Benzin-Öl-Gemisch lagerten – insgesamt knapp 30 Liter hochbrennbare Flüssigkeit. Die Bühne wurde durch ein dieselbetriebenes Motoraggregat bewegt. Die Polizei sucht Zeugen.
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  • Schlägereien nach Konzert
    Am 13.08.2016 gegen 00:00 Uhr kam es nach einem Konzert für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil St. Pauli zu Schlägereien. Bereits während der Veranstaltung gab es eine größere Schlägerei mit mindestens 30 Beteiligten. Wenig später kam es an einem U-Bahnhof zu weiteren Auseinandersetzungen, bei denen die Beamten mehrere Beteiligte der vorigen Schlägerei wiedererkannten. Eine 17-Jährige und vier Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren wurden wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung festgenommen. Drei Menschen wurden leicht verletzt. #Körperverletzung
    Am 13.08.2016 gegen 00:00 Uhr kam es nach einem Konzert für Flüchtlinge im Hamburger Stadtteil St. Pauli zu Schlägereien. Bereits während der Veranstaltung gab es eine größere Schlägerei mit mindestens 30 Beteiligten. Wenig später kam es an einem U-Bahnhof zu weiteren Auseinandersetzungen, bei denen die Beamten mehrere Beteiligte der vorigen Schlägerei wiedererkannten. Eine 17-Jährige und vier Männer im Alter zwischen 21 und 38 Jahren wurden wegen Verdachts der gefährlichen Körperverletzung festgenommen. Drei Menschen wurden leicht verletzt. #Körperverletzung
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  • Taschendieb zweimal am gleichen Tag erwischt
    Am 14.02.2016 gegen 06:00 Uhr wurde ein 32-jähriger Mann gemeinsam mit seinem ebenfalls 32-jährigen Komplizen in Hamburg-St. Pauli vorläufig festgenommen, nachdem sie ein Handy aus einer abgelegten Handtasche gestohlen hatten. Nach Aufnahme der Personalien wurden sie entlassen. Wenige Stunden später beobachtete der Sohn der Geschädigten denselben Mann, wie er in einem ICE eine Tasche stahl und zu fliehen versuchte. Ein außerdienstlicher Polizeibeamter hielt den Mann fest, bis weitere Beamte eintrafen. Der Mann wurde wegen der beiden Diebstähle und zweier weiterer Straftaten festgenommen. #Diebstahl
    Am 14.02.2016 gegen 06:00 Uhr wurde ein 32-jähriger Mann gemeinsam mit seinem ebenfalls 32-jährigen Komplizen in Hamburg-St. Pauli vorläufig festgenommen, nachdem sie ein Handy aus einer abgelegten Handtasche gestohlen hatten. Nach Aufnahme der Personalien wurden sie entlassen. Wenige Stunden später beobachtete der Sohn der Geschädigten denselben Mann, wie er in einem ICE eine Tasche stahl und zu fliehen versuchte. Ein außerdienstlicher Polizeibeamter hielt den Mann fest, bis weitere Beamte eintrafen. Der Mann wurde wegen der beiden Diebstähle und zweier weiterer Straftaten festgenommen. #Diebstahl
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  • Betrunkener Autofahrer fällt aus Tür
    In der Nacht zum 15.04.2019 stoppten Polizeibeamte einen 46-jährigen Fahrer eines VW-Transporters an der Davidstraße auf St. Pauli, da er ohne Licht fuhr und bei Rot über die Ampel. Beim Aussteigen fiel der Mann aus dem Fahrzeug und konnte nicht selbstständig aufstehen. Die Beamten brachten ihn zur Davidwache, wo ein Atemalkoholtest 2,54 Promille ergab. Nach einer Blutprobenentnahme wurde der 46-Jährige einem Haftrichter zugeführt. Die Verkehrsdirektion ermittelt.
    In der Nacht zum 15.04.2019 stoppten Polizeibeamte einen 46-jährigen Fahrer eines VW-Transporters an der Davidstraße auf St. Pauli, da er ohne Licht fuhr und bei Rot über die Ampel. Beim Aussteigen fiel der Mann aus dem Fahrzeug und konnte nicht selbstständig aufstehen. Die Beamten brachten ihn zur Davidwache, wo ein Atemalkoholtest 2,54 Promille ergab. Nach einer Blutprobenentnahme wurde der 46-Jährige einem Haftrichter zugeführt. Die Verkehrsdirektion ermittelt.
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  • Betrunkener klaut Polizeischild der Davidwache
    In der Nacht zum 30.08.2016 hielten Bereitschaftspolizisten auf der Reeperbahn einen 33-jährigen Mann an, der ein Metallschild unter dem Arm trug. Es handelte sich um das Schild vom Eingang der Davidwache mit der Aufschrift „Polizei Hamburg“. Der aus Polen stammende Mann hatte es samt Schrauben und Dübeln aus der Fassade gerissen. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Verdächtigen vorläufig fest, ließen ihn nach erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder frei.
    In der Nacht zum 30.08.2016 hielten Bereitschaftspolizisten auf der Reeperbahn einen 33-jährigen Mann an, der ein Metallschild unter dem Arm trug. Es handelte sich um das Schild vom Eingang der Davidwache mit der Aufschrift „Polizei Hamburg“. Der aus Polen stammende Mann hatte es samt Schrauben und Dübeln aus der Fassade gerissen. Die Beamten nahmen den alkoholisierten Verdächtigen vorläufig fest, ließen ihn nach erkennungsdienstlicher Behandlung mangels Haftgründen wieder frei.
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  • Bulgare gesteht Schüsse auf Rockerboss
    Am 26.08.2018 gegen unbekannte Uhrzeit schoss ein 27-jähriger Bulgare fünfmal auf einen 38-jährigen Rockerboss (Hells Angel), als dieser mit seinem Bentley an einer Ampel am Millerntor in Hamburg-St. Pauli halten musste. Das Opfer wurde lebensgefährlich an Kopf und Oberkörper verletzt und ist seitdem querschnittsgelähmt. Der Schütze gestand die Tat vor dem Landgericht Hamburg und gab an, gezielt auf die Schulter geschossen zu haben. Er soll für die Tat 10.000 Euro versprochen bekommen haben. Die Tat wurde laut Anklage von einem 73-jährigen Deutsch-Afghanen und dessen 29-jährigen Sohn geplant, der sich im Gefängnis befindet. Motiv sei Rache für einen ähnlichen Anschlag auf den Sohn und dessen Freundin im Sommer 2016. Der Verteidiger des Vaters wies eine Tatbeteiligung zurück. Der 29-jährige Deutsche äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. #Waffen
    Am 26.08.2018 gegen unbekannte Uhrzeit schoss ein 27-jähriger Bulgare fünfmal auf einen 38-jährigen Rockerboss (Hells Angel), als dieser mit seinem Bentley an einer Ampel am Millerntor in Hamburg-St. Pauli halten musste. Das Opfer wurde lebensgefährlich an Kopf und Oberkörper verletzt und ist seitdem querschnittsgelähmt. Der Schütze gestand die Tat vor dem Landgericht Hamburg und gab an, gezielt auf die Schulter geschossen zu haben. Er soll für die Tat 10.000 Euro versprochen bekommen haben. Die Tat wurde laut Anklage von einem 73-jährigen Deutsch-Afghanen und dessen 29-jährigen Sohn geplant, der sich im Gefängnis befindet. Motiv sei Rache für einen ähnlichen Anschlag auf den Sohn und dessen Freundin im Sommer 2016. Der Verteidiger des Vaters wies eine Tatbeteiligung zurück. Der 29-jährige Deutsche äußerte sich nicht zu den Vorwürfen. #Waffen
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  • 22-Jähriger beschmiert Geldautomat – 42 Streifenwagen im Einsatz
    Am 13.10.2018 gegen 05:00 Uhr beobachteten Zivilfahnder auf St. Pauli einen 22-jährigen Deutschen, der die Außenwand eines Geldautomaten mit weißen Schriftzügen beschmierte. Bei der Festnahme an einer Bar leistete der Mann Widerstand, beleidigte und griff die Beamten an. 40 bis 50 Personen solidarisierten sich mit ihm, filmten die Situation, schubsten und schlugen die Polizisten und warfen mit Flaschen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Fünf Deutsche wurden vorübergehend festgenommen. Bei dem 22-Jährigen wurde ein weißer Korrekturstift als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung, schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
    Am 13.10.2018 gegen 05:00 Uhr beobachteten Zivilfahnder auf St. Pauli einen 22-jährigen Deutschen, der die Außenwand eines Geldautomaten mit weißen Schriftzügen beschmierte. Bei der Festnahme an einer Bar leistete der Mann Widerstand, beleidigte und griff die Beamten an. 40 bis 50 Personen solidarisierten sich mit ihm, filmten die Situation, schubsten und schlugen die Polizisten und warfen mit Flaschen. Drei Polizisten wurden leicht verletzt. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Fünf Deutsche wurden vorübergehend festgenommen. Bei dem 22-Jährigen wurde ein weißer Korrekturstift als Beweismittel sichergestellt. Die Ermittlungen laufen wegen Sachbeschädigung, schweren Landfriedensbruchs und tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte.
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  • Großrazzia gegen Drogenhandel
    Am 18.07.2016 führte die Hamburger Polizei eine Großrazzia mit 270 Einsatzkräften in St. Pauli durch. Die Aktion richtete sich gegen den organisierten Drogenhandel in der Hafenstraße. 34 Personen wurden vorläufig festgenommen. Verletzt wurde niemand. #Drogen
    Am 18.07.2016 führte die Hamburger Polizei eine Großrazzia mit 270 Einsatzkräften in St. Pauli durch. Die Aktion richtete sich gegen den organisierten Drogenhandel in der Hafenstraße. 34 Personen wurden vorläufig festgenommen. Verletzt wurde niemand. #Drogen
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  • Messerattacke im Rotlichtmilieu
    Am 30.04.2019 sollen zwei Zuhälter in der Kneipe „Champions Coffee“ in der Silbersackstraße aneinandergeraten sein. Einer der Männer, Mitglied der Hells Angels, soll ein Messer gezogen und sein Gegenüber verletzt haben. Am 17.05.2019 durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft zwei Bordelle, einen Hells-Angels-Treffpunkt auf dem Kiez und mehrere Wohnungen. Spezialeinsatzkräfte (SEK) waren beteiligt. Festgenommen wurde niemand. Die Ermittler stellten mehrere Messer und Macheten sowie Dopingmittel sicher. Die Kneipe war Ziel der Ermittlungen zur Sicherung weiterer Beweismittel.
    Am 30.04.2019 sollen zwei Zuhälter in der Kneipe „Champions Coffee“ in der Silbersackstraße aneinandergeraten sein. Einer der Männer, Mitglied der Hells Angels, soll ein Messer gezogen und sein Gegenüber verletzt haben. Am 17.05.2019 durchsuchten Polizei und Staatsanwaltschaft zwei Bordelle, einen Hells-Angels-Treffpunkt auf dem Kiez und mehrere Wohnungen. Spezialeinsatzkräfte (SEK) waren beteiligt. Festgenommen wurde niemand. Die Ermittler stellten mehrere Messer und Macheten sowie Dopingmittel sicher. Die Kneipe war Ziel der Ermittlungen zur Sicherung weiterer Beweismittel.
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  • EC-Karten-Betrug durch Prostituierte
    Seit Oktober 2014 ermittelt die Polizei Hamburg gegen Prostituierte, die Freier mit einer EC-Karten-Betrugsmasche um rund 100.000 Euro geschädigt haben. Im Fokus stehen zwei Etablissements in der David- und der Friedrichstraße. Die Frauen forderten ihre Kunden auf, den Liebeslohn mit der EC-Karte zu begleichen, und gaben vor, die Zahlungsabwicklung zu übernehmen. Dabei ließen sie die Freier ihre PIN in ein Smartphone eingeben und hoben anschließend Bargeld bis zum Tageslimit ab. Eine 24-jährige Prostituierte wurde in einem Bordell in der Davidstraße festgenommen; die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte einen Haftbefehl. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Die Polizei führt präventive Beratungsgespräche mit potenziellen Freiern durch. #Betrug
    Seit Oktober 2014 ermittelt die Polizei Hamburg gegen Prostituierte, die Freier mit einer EC-Karten-Betrugsmasche um rund 100.000 Euro geschädigt haben. Im Fokus stehen zwei Etablissements in der David- und der Friedrichstraße. Die Frauen forderten ihre Kunden auf, den Liebeslohn mit der EC-Karte zu begleichen, und gaben vor, die Zahlungsabwicklung zu übernehmen. Dabei ließen sie die Freier ihre PIN in ein Smartphone eingeben und hoben anschließend Bargeld bis zum Tageslimit ab. Eine 24-jährige Prostituierte wurde in einem Bordell in der Davidstraße festgenommen; die Staatsanwaltschaft Hamburg erwirkte einen Haftbefehl. Die Dunkelziffer dürfte weit höher liegen. Die Polizei führt präventive Beratungsgespräche mit potenziellen Freiern durch. #Betrug
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  • Angriff auf Polizisten mit Steinen und Flaschen
    In der Nacht zum 29.12.2013 gegen 23 Uhr sollen 30 bis 40 vermummte Personen Polizeibeamte der Davidwache auf Hamburg-St. Pauli mit Steinen und Flaschen angegriffen haben. Drei Polizisten wurden teils schwer verletzt, einer erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch. Ein weiterer Angriff auf drei Polizisten, die zur Hilfe eilten, ereignete sich etwa 200 Meter entfernt an der Ecke Seilerstraße/Hein-Hoyer-Straße. Dabei erlitt ein Beamter einen Kieferbruch. Die Polizei fahndet nach dem Täter und hat 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Totschlags.
    In der Nacht zum 29.12.2013 gegen 23 Uhr sollen 30 bis 40 vermummte Personen Polizeibeamte der Davidwache auf Hamburg-St. Pauli mit Steinen und Flaschen angegriffen haben. Drei Polizisten wurden teils schwer verletzt, einer erlitt einen Kiefer- und Nasenbeinbruch. Ein weiterer Angriff auf drei Polizisten, die zur Hilfe eilten, ereignete sich etwa 200 Meter entfernt an der Ecke Seilerstraße/Hein-Hoyer-Straße. Dabei erlitt ein Beamter einen Kieferbruch. Die Polizei fahndet nach dem Täter und hat 10.000 Euro Belohnung ausgesetzt. Die Ermittlungen laufen wegen versuchten Totschlags.
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  • Mann schwer verletzt in Kiosk
    Am Sonntagmorgen, 28.05.2023, wurde ein 26-jähriger Mann in einem Kiosk am Hamburger Berg mit mehreren Schnittverletzungen aufgefunden. Er war ansprechbar und wurde notoperiert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ein Zeuge hatte einen Mann aus dem Kiosk flüchten sehen. Die Polizei nahm einen 46-jährigen Tatverdächtigen an der S-Bahn-Station Reeperbahn vorläufig fest, der jedoch mangels dringenden Tatverdachts wieder entlassen wurde. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchter Tötung.
    Am Sonntagmorgen, 28.05.2023, wurde ein 26-jähriger Mann in einem Kiosk am Hamburger Berg mit mehreren Schnittverletzungen aufgefunden. Er war ansprechbar und wurde notoperiert, schwebt aber nicht in Lebensgefahr. Ein Zeuge hatte einen Mann aus dem Kiosk flüchten sehen. Die Polizei nahm einen 46-jährigen Tatverdächtigen an der S-Bahn-Station Reeperbahn vorläufig fest, der jedoch mangels dringenden Tatverdachts wieder entlassen wurde. Die Mordkommission und die Staatsanwaltschaft ermitteln wegen versuchter Tötung.
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  • Der Absturz der Amüsiermeile
    St. Pauli: Der Absturz der Amüsiermeile.
    St. Pauli: Der Absturz der Amüsiermeile.
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  • Randalierer greifen Davidwache an
    Am 20.12.2013 gegen Abend griffen rund 400 zum Teil vermummte Randalierer die Davidwache auf der Reeperbahn an. Sie demolierten sieben Streifenwagen, die abgeschleppt werden mussten. Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen. Die Randalierer zogen weiter, setzten Mülltonnen in Brand und warfen Scheiben einer Sparkassenfiliale ein. Der Staatsschutz ermittelt, ein Zusammenhang mit geplanten Kundgebungen wird nicht ausgeschlossen. Die Polizei war mit 150 Beamten im Einsatz.
    Am 20.12.2013 gegen Abend griffen rund 400 zum Teil vermummte Randalierer die Davidwache auf der Reeperbahn an. Sie demolierten sieben Streifenwagen, die abgeschleppt werden mussten. Vier Personen wurden in Gewahrsam genommen. Die Randalierer zogen weiter, setzten Mülltonnen in Brand und warfen Scheiben einer Sparkassenfiliale ein. Der Staatsschutz ermittelt, ein Zusammenhang mit geplanten Kundgebungen wird nicht ausgeschlossen. Die Polizei war mit 150 Beamten im Einsatz.
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  • Unbekannte Täter nach Überrollen eines Mannes gesucht
    Am 08.05.2024 gegen 02:57 Uhr geriet ein damals 37-jähriger Mann vor einem Lokal auf St. Pauli in einen verbalen Streit mit mehreren Personen. Ein unbekannter Tatverdächtiger zog ihn am Kragen zu Boden, wo er vor einem stehenden Taxi liegen blieb. Der Taxifahrer bemerkte den Mann nicht und überrollte ihn, wodurch der inzwischen 39-Jährige schwer verletzt wurde. Der Angreifer und seine Begleiter flüchteten in einem anderen Taxi in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet öffentlich nach den Tatverdächtigen.
    Am 08.05.2024 gegen 02:57 Uhr geriet ein damals 37-jähriger Mann vor einem Lokal auf St. Pauli in einen verbalen Streit mit mehreren Personen. Ein unbekannter Tatverdächtiger zog ihn am Kragen zu Boden, wo er vor einem stehenden Taxi liegen blieb. Der Taxifahrer bemerkte den Mann nicht und überrollte ihn, wodurch der inzwischen 39-Jährige schwer verletzt wurde. Der Angreifer und seine Begleiter flüchteten in einem anderen Taxi in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet öffentlich nach den Tatverdächtigen.
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  • Zeugenaufruf nach versuchtem Tötungsdelikt auf Taxifahrer
    Am 28.05.2026 gegen 02:12 Uhr kam es in der Budapester Straße in Hamburg-St. Pauli zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Taxifahrer nahm am Taxistand Schulterblatt / Eifflerstraße fünf männliche Fahrgäste auf. Nach einem verbalen Streit stiegen diese am Zielort aus, woraufhin einer von ihnen mehrere Schüsse auf das abfahrende Taxi abgab. Das Fahrzeug wurde am Außenspiegel beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Schütze wird als männlich, mit südländischem Erscheinungsbild und schlanker Statur beschrieben, bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer dunklen Hose. Die übrigen Tatverdächtigen werden ebenfalls als männlich mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft ermitteln. Die Ermittlungen dauern. #Mord
    Am 28.05.2026 gegen 02:12 Uhr kam es in der Budapester Straße in Hamburg-St. Pauli zu einem versuchten Tötungsdelikt. Ein 31-jähriger Taxifahrer nahm am Taxistand Schulterblatt / Eifflerstraße fünf männliche Fahrgäste auf. Nach einem verbalen Streit stiegen diese am Zielort aus, woraufhin einer von ihnen mehrere Schüsse auf das abfahrende Taxi abgab. Das Fahrzeug wurde am Außenspiegel beschädigt, der Fahrer blieb unverletzt. Die Tatverdächtigen flüchteten in unbekannte Richtung. Der mutmaßliche Schütze wird als männlich, mit südländischem Erscheinungsbild und schlanker Statur beschrieben, bekleidet mit einem weißen T-Shirt und einer dunklen Hose. Die übrigen Tatverdächtigen werden ebenfalls als männlich mit südländischem Erscheinungsbild beschrieben. Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft ermitteln. Die Ermittlungen dauern. #Mord
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  • Haftbefehl nach versuchtem Tötungsdelikt
    Am 20.12.2025 (Samstag) gegen Abend kam es in einer Wohnung in Hamburg-St. Pauli zu einem mutmaßlich versuchten Tötungsdelikt. Ein 36-jähriger Mann soll eine gleichaltrige Frau mit einem Werkzeug lebensgefährlich am Kopf verletzt haben. Zuvor soll es zwischen den beiden zu einem Streit gekommen sein. Der mutmaßliche Täter verständigte selbst den Notruf. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Mann wurde vor Ort festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. #Mord
    Am 20.12.2025 (Samstag) gegen Abend kam es in einer Wohnung in Hamburg-St. Pauli zu einem mutmaßlich versuchten Tötungsdelikt. Ein 36-jähriger Mann soll eine gleichaltrige Frau mit einem Werkzeug lebensgefährlich am Kopf verletzt haben. Zuvor soll es zwischen den beiden zu einem Streit gekommen sein. Der mutmaßliche Täter verständigte selbst den Notruf. Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Mann wurde vor Ort festgenommen und einem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. #Mord
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  • 29-Jähriger nach Bauchschuss außer Lebensgefahr
    Am 03.05.2025 gegen Abend kam es in einem Lokal nahe der Reeperbahn zu einem Streit zwischen mehreren Männern, in dessen Verlauf ein 29-Jähriger durch einen Schuss am Bauch verletzt wurde. Der Mann wurde durch eine Notoperation gerettet und befindet sich außer Lebensgefahr. Der Täter flüchtete und ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei geht von einer Vorbeziehung zwischen den Beteiligten aus.
    Am 03.05.2025 gegen Abend kam es in einem Lokal nahe der Reeperbahn zu einem Streit zwischen mehreren Männern, in dessen Verlauf ein 29-Jähriger durch einen Schuss am Bauch verletzt wurde. Der Mann wurde durch eine Notoperation gerettet und befindet sich außer Lebensgefahr. Der Täter flüchtete und ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei geht von einer Vorbeziehung zwischen den Beteiligten aus.
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  • Mann entblößt sich vor 36-Jähriger und bedrängt sie
    Am 31.07.2024 gegen 23:00 Uhr begegnete eine 36-jährige Frau in einem Café an der Tiergartenstraße auf St. Pauli einem unbekannten Mann im Bereich der Sanitäranlagen, der ihr mitteilte, dass die Anlagen geschlossen seien. Kurz darauf traf sie in der angrenzenden Parkanlage erneut auf den Mann, der unvermittelt auf sie zukam, sich entblößte und sie bedrängte. Aufgrund erheblicher Gegenwehr der Frau ließ der Mann von ihr ab und flüchtete in Richtung Karolinenstraße. Im Zuge der Fahndung konnten Polizisten den Mann festnehmen. Weitere Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass er sich widerrechtlich in Deutschland aufhält. Der Tatverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Landeskriminalamt für Sexualdelikte (LKA 42) führt die Ermittlungen. #Sexualdelikt
    Am 31.07.2024 gegen 23:00 Uhr begegnete eine 36-jährige Frau in einem Café an der Tiergartenstraße auf St. Pauli einem unbekannten Mann im Bereich der Sanitäranlagen, der ihr mitteilte, dass die Anlagen geschlossen seien. Kurz darauf traf sie in der angrenzenden Parkanlage erneut auf den Mann, der unvermittelt auf sie zukam, sich entblößte und sie bedrängte. Aufgrund erheblicher Gegenwehr der Frau ließ der Mann von ihr ab und flüchtete in Richtung Karolinenstraße. Im Zuge der Fahndung konnten Polizisten den Mann festnehmen. Weitere Ermittlungen ergaben den Verdacht, dass er sich widerrechtlich in Deutschland aufhält. Der Tatverdächtige wurde in Untersuchungshaft genommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden. Das Landeskriminalamt für Sexualdelikte (LKA 42) führt die Ermittlungen. #Sexualdelikt
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  • 27-Jähriger nach Messerangriff verhaftet
    Am 04.05.2024 gegen frühen Morgen geriet ein 25-Jähriger mit zwei Begleitungen (20 und 25 Jahre alt) in St. Pauli verbal mit einer dreiköpfigen Personengruppe in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 25-Jährige von einer Person aus der Gruppe mit einem Messer lebensgefährlich am Bauch verletzt. Das Opfer konnte durch eine Notoperation im Krankenhaus gerettet werden. Die Polizei verhaftete am 01.07.2024 einen 27-jährigen Deutschen vor seiner Wohnung in Eimsbüttel. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel gefunden. Der 27-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Ein 28-jähriger mutmaßlicher Mittäter und eine 28-jährige Begleiterin wurden identifiziert; ihre Wohnungen in Altona-Nord und Volksdorf wurden durchsucht. Der 28-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, die Begleiterin wird als Zeugin geführt. #Messerangriff
    Am 04.05.2024 gegen frühen Morgen geriet ein 25-Jähriger mit zwei Begleitungen (20 und 25 Jahre alt) in St. Pauli verbal mit einer dreiköpfigen Personengruppe in Streit. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurde der 25-Jährige von einer Person aus der Gruppe mit einem Messer lebensgefährlich am Bauch verletzt. Das Opfer konnte durch eine Notoperation im Krankenhaus gerettet werden. Die Polizei verhaftete am 01.07.2024 einen 27-jährigen Deutschen vor seiner Wohnung in Eimsbüttel. Bei der Durchsuchung seiner Wohnung wurde eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel gefunden. Der 27-Jährige sitzt in Untersuchungshaft. Ein 28-jähriger mutmaßlicher Mittäter und eine 28-jährige Begleiterin wurden identifiziert; ihre Wohnungen in Altona-Nord und Volksdorf wurden durchsucht. Der 28-Jährige wurde nach Abschluss der Maßnahmen entlassen, die Begleiterin wird als Zeugin geführt. #Messerangriff
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