Neueste Updates
Deutschland Mecklenburg-Vorpommern
  • Wagen geht auf A20 in Flammen auf
    Am 13.03.2026 gegen 17:30 Uhr fuhr eine 46-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Citroën auf der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Pasewalk Nord und Strasburg bemerkte die Fahrerin während der Fahrt, dass ihr Fahrzeug plötzlich anfing zu qualmen. Es gelang ihr noch, den Pkw auf dem Standstreifen anzuhalten. Anschließend fing das Auto Feuer, und die Fahrerin versuchte erfolglos, den Brand mit Wasser zu löschen. Das Auto brannte vollständig aus. Neben dem komplett ausgebrannten Fahrzeug wurden etwa zehn Quadratmeter Asphalt sowie knapp doppelt so viele Quadratmeter Bankette beschädigt. Für die Zeit der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck für circa anderthalb Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 10.000 Euro. Ein Rettungswagen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk mit 16 Kameraden und drei Fahrzeugen sowie fünf Kameraden mit einem Fahrzeug aus Papendorf waren knapp zwei Stunden im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
    Am 13.03.2026 gegen 17:30 Uhr fuhr eine 46-jährige deutsche Autofahrerin mit ihrem Citroën auf der Autobahn 20 in Fahrtrichtung Lübeck. Zwischen den Anschlussstellen Pasewalk Nord und Strasburg bemerkte die Fahrerin während der Fahrt, dass ihr Fahrzeug plötzlich anfing zu qualmen. Es gelang ihr noch, den Pkw auf dem Standstreifen anzuhalten. Anschließend fing das Auto Feuer, und die Fahrerin versuchte erfolglos, den Brand mit Wasser zu löschen. Das Auto brannte vollständig aus. Neben dem komplett ausgebrannten Fahrzeug wurden etwa zehn Quadratmeter Asphalt sowie knapp doppelt so viele Quadratmeter Bankette beschädigt. Für die Zeit der Lösch- und Bergungsmaßnahmen musste die Autobahn in Fahrtrichtung Lübeck für circa anderthalb Stunden voll gesperrt werden. Die Polizei schätzt den Gesamtschaden auf rund 10.000 Euro. Ein Rettungswagen und die Freiwilligen Feuerwehren aus Pasewalk mit 16 Kameraden und drei Fahrzeugen sowie fünf Kameraden mit einem Fahrzeug aus Papendorf waren knapp zwei Stunden im Einsatz. Verletzt wurde niemand.
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  • Reise endet abrupt
    Am 18.02.2026 wurde bekannt, dass eine Reise in der Justizvollzugsanstalt endete. Die Bundespolizei hat den Fall bearbeitet. Weitere Details zum genauen Sachverhalt und den beteiligten Personen werden derzeit nicht veröffentlicht.
    Am 18.02.2026 wurde bekannt, dass eine Reise in der Justizvollzugsanstalt endete. Die Bundespolizei hat den Fall bearbeitet. Weitere Details zum genauen Sachverhalt und den beteiligten Personen werden derzeit nicht veröffentlicht.
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  • Bundespolizei: Kriminellen Einreise verweigert
    Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass die Bundespolizei Straftätern die Einreise verweigert hat. Die Maßnahme dient der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es wurden keine spezifischen Details zu den Straftaten oder den betroffenen Personen genannt, aber die Bundespolizei betonte die Wichtigkeit, potenzielle Gefahren von Deutschland fernzuhalten.
    Am 16.02.2026 wurde bekannt, dass die Bundespolizei Straftätern die Einreise verweigert hat. Die Maßnahme dient der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung. Es wurden keine spezifischen Details zu den Straftaten oder den betroffenen Personen genannt, aber die Bundespolizei betonte die Wichtigkeit, potenzielle Gefahren von Deutschland fernzuhalten.
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  • Schleuser zu Haftstrafe verurteilt
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 55-jährigen Ukrainer wegen des besonders schweren und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. Der Ukrainer hatte im Juli 2025 versucht, bei zwei Fahrten mit einem Transporter von Plöwen aus 15 und von Ramin aus sechs Migranten, die ungesichert auf den Ladeflächen saßen, durch Deutschland zu befördern. Die Bundespolizei hatte den Angeklagten am 24.07.2025 bei Plöwen ertappt, als er sechs Männer auf der Ladefläche hatte. Anhand von Handydaten und weiterer Indizien konnte dem Angeklagten auch die Fahrt am 10.07.2025 mit 15 Flüchtlingen nachgewiesen werden. Der Angeklagte wurde zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 55-jährigen Ukrainer wegen des besonders schweren und gewerbsmäßigen Einschleusens von Ausländern zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. Der Ukrainer hatte im Juli 2025 versucht, bei zwei Fahrten mit einem Transporter von Plöwen aus 15 und von Ramin aus sechs Migranten, die ungesichert auf den Ladeflächen saßen, durch Deutschland zu befördern. Die Bundespolizei hatte den Angeklagten am 24.07.2025 bei Plöwen ertappt, als er sechs Männer auf der Ladefläche hatte. Anhand von Handydaten und weiterer Indizien konnte dem Angeklagten auch die Fahrt am 10.07.2025 mit 15 Flüchtlingen nachgewiesen werden. Der Angeklagte wurde zu einer Freiheitsstrafe verurteilt.
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  • Afghane wegen Schleusung verurteilt
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 24-jährigen Afghanen wegen Einschleusens von Ausländern und wegen Beihilfe zum Einschleusen zu einer Haftstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Afghane soll mehrfach von Berlin nach Vorpommern, in die Uckermark und nach Bad Muskau gefahren sein, um dort einzelne Landsleute abzuholen oder deren Abholung zu überwachen. Die Bundespolizei hatte die beiden Migranten, die der Afghane bei Blankensee nördlich der Bundesstraße 104 gerade abholen wollte, kurz zuvor festgesetzt. Das Gericht hob den Haftbefehl auf, und der Verurteilte konnte nach Berlin fahren. #Schleusung
    Am 24.01.2026 verurteilte das Amtsgericht Pasewalk einen 24-jährigen Afghanen wegen Einschleusens von Ausländern und wegen Beihilfe zum Einschleusen zu einer Haftstrafe von einem Jahr, die zur Bewährung ausgesetzt wurde. Der Afghane soll mehrfach von Berlin nach Vorpommern, in die Uckermark und nach Bad Muskau gefahren sein, um dort einzelne Landsleute abzuholen oder deren Abholung zu überwachen. Die Bundespolizei hatte die beiden Migranten, die der Afghane bei Blankensee nördlich der Bundesstraße 104 gerade abholen wollte, kurz zuvor festgesetzt. Das Gericht hob den Haftbefehl auf, und der Verurteilte konnte nach Berlin fahren. #Schleusung
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  • Gesucht wegen Urkundenfälschung
    Am 19.01.2026 ging den Beamten im Regionalexpress Stettin-Pasewalk ein 43-jähriger Pole ins Netz. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hatte ihn wegen Urkundenfälschung gesucht. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 950 Euro sowie 981 Euro Verfahrenskosten zahlen. Somit konnte er eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. #Verkehrsdelikt
    Am 19.01.2026 ging den Beamten im Regionalexpress Stettin-Pasewalk ein 43-jähriger Pole ins Netz. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth hatte ihn wegen Urkundenfälschung gesucht. Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe in Höhe von 950 Euro sowie 981 Euro Verfahrenskosten zahlen. Somit konnte er eine 25-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden. #Verkehrsdelikt
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  • Mehrere Haftbefehle vollstreckt
    Im Bereich der Bundespolizei Passau wurden am Wochenende drei Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei Passau gab am 19.01.2026 bekannt, dass im Laufe des Wochenendes mehrere Personen festgenommen wurden, gegen die Haftbefehle vorlagen. Die Beamten konnten die gesuchten Personen identifizieren und in Gewahrsam nehmen. Die Festgenommenen wurden den zuständigen Justizbehörden übergeben.
    Im Bereich der Bundespolizei Passau wurden am Wochenende drei Haftbefehle vollstreckt. Die Bundespolizei Passau gab am 19.01.2026 bekannt, dass im Laufe des Wochenendes mehrere Personen festgenommen wurden, gegen die Haftbefehle vorlagen. Die Beamten konnten die gesuchten Personen identifizieren und in Gewahrsam nehmen. Die Festgenommenen wurden den zuständigen Justizbehörden übergeben.
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  • Verstoß gegen das Waffengesetz
    Am 10.12.2025 führte die Bundespolizeiinspektion Pasewalk und die Waffenbehörde Vorpommern-Greifswald eine gemeinsame Kontrolle in Bahnhöfen und Zügen in Pasewalk und Greifswald durch. Dabei wurde eine Person mit einem Reizstoffsprühgerät auf dem Bahnhof in Greifswald angetroffen, was einen Verstoß gegen das Waffengesetz darstellt.
    Am 10.12.2025 führte die Bundespolizeiinspektion Pasewalk und die Waffenbehörde Vorpommern-Greifswald eine gemeinsame Kontrolle in Bahnhöfen und Zügen in Pasewalk und Greifswald durch. Dabei wurde eine Person mit einem Reizstoffsprühgerät auf dem Bahnhof in Greifswald angetroffen, was einen Verstoß gegen das Waffengesetz darstellt.
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  • Verwirrter Rentner öffnet gewaltsam Auto
    Am 20.11.2025 kam es in Pasewalk zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines verwirrten Rentners. Der 75-jährige Pole versuchte, in der Pestalozzistraße gewaltsam ein auffällig schief geparktes Auto zu öffnen. Er schlug mit einem Schlüssel gegen die Scheibe und steckte ihn in die Fenstergummilippe. Es stellte sich heraus, dass der Mann aufgrund medizinischer Probleme nicht in der Lage war, ein Fahrzeug sicher zu führen. Die Polizei ermittelt nun in diesem Fall.
    Am 20.11.2025 kam es in Pasewalk zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines verwirrten Rentners. Der 75-jährige Pole versuchte, in der Pestalozzistraße gewaltsam ein auffällig schief geparktes Auto zu öffnen. Er schlug mit einem Schlüssel gegen die Scheibe und steckte ihn in die Fenstergummilippe. Es stellte sich heraus, dass der Mann aufgrund medizinischer Probleme nicht in der Lage war, ein Fahrzeug sicher zu führen. Die Polizei ermittelt nun in diesem Fall.
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  • Mann leistet erneut Widerstand
    Am Montag, 10.11.2025, wurde am Bahnhof Jatznick ein 30-jähriger Mann festgenommen, auf den die Beschreibung der Zeugen zutraf. Nach ihm war gefahndet worden, weil er sich in einem vergangenen Fall Widerstand gegen Beamte geleistet hatte. In seiner Zelle wurden Drogen gefunden. Er wurde vorläufig festgenommen und in eine forensische Klinik eingeliefert.
    Am Montag, 10.11.2025, wurde am Bahnhof Jatznick ein 30-jähriger Mann festgenommen, auf den die Beschreibung der Zeugen zutraf. Nach ihm war gefahndet worden, weil er sich in einem vergangenen Fall Widerstand gegen Beamte geleistet hatte. In seiner Zelle wurden Drogen gefunden. Er wurde vorläufig festgenommen und in eine forensische Klinik eingeliefert.
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  • Jüdische Gedenktafel beschmiert
    Am Sonntag, 09.11.2025, beschmierten Unbekannte eine jüdische Gedenktafel in Pasewalk. Die Tat geschah gegen drei Uhr in der Marktstraße. Die Polizei sucht nach Hinweisen.
    Am Sonntag, 09.11.2025, beschmierten Unbekannte eine jüdische Gedenktafel in Pasewalk. Die Tat geschah gegen drei Uhr in der Marktstraße. Die Polizei sucht nach Hinweisen.
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  • Frau entgeht Haftstrafe durch Zahlung
    In Ladenthin wurde am 27.10.2025 eine 48-jährige polnische Staatsbürgerin im Rahmen einer Grenzkontrolle in einem Kleintransporter angehalten, wobei eine bestehende Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Görlitz zur Festnahme wegen Steuerhinterziehung festgestellt wurde; durch die Zahlung von 600 Euro Strafe und 217,95 Euro Verfahrenskosten konnte sie eine 40-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.
    In Ladenthin wurde am 27.10.2025 eine 48-jährige polnische Staatsbürgerin im Rahmen einer Grenzkontrolle in einem Kleintransporter angehalten, wobei eine bestehende Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Görlitz zur Festnahme wegen Steuerhinterziehung festgestellt wurde; durch die Zahlung von 600 Euro Strafe und 217,95 Euro Verfahrenskosten konnte sie eine 40-tägige Ersatzfreiheitsstrafe abwenden.
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  • Hehler im Zug verhaftet
    Am 14.10.2025 wurde ein 43-jähriger polnischer Staatsangehöriger im RE5360 von Zerrenthin nach Pasewalk bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder hatte ihn wegen Hehlerei zur Strafvollstreckung ausgeschrieben; er muss eine Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 2 Monaten verbüßen. Die Einlieferung in die JVA Neustrelitz erfolgte am 14.10.2025 um 18:45 Uhr.
    Am 14.10.2025 wurde ein 43-jähriger polnischer Staatsangehöriger im RE5360 von Zerrenthin nach Pasewalk bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Oder hatte ihn wegen Hehlerei zur Strafvollstreckung ausgeschrieben; er muss eine Freiheitsstrafe von 1 Jahr und 2 Monaten verbüßen. Die Einlieferung in die JVA Neustrelitz erfolgte am 14.10.2025 um 18:45 Uhr.
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  • Litauer wegen räuberischen Diebstahls verhaftet
    Am 30.09.2025 gegen 01:00 Uhr wurde in Linken ein 23-jähriger litauischer Staatsangehöriger in einem Flix-Bus kontrolliert. Er wurde aufgrund eines Vorführungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen räuberischen Diebstahls verhaftet und wird dem Amtsgericht Altöttingen vorgeführt. Bei der Durchsuchung wurden eine geringe Menge Cannabis und 1958 lose Zigaretten aufgefunden. Entsprechende Anzeigen wurden gefertigt. #Diebstahl
    Am 30.09.2025 gegen 01:00 Uhr wurde in Linken ein 23-jähriger litauischer Staatsangehöriger in einem Flix-Bus kontrolliert. Er wurde aufgrund eines Vorführungshaftbefehls der Staatsanwaltschaft Traunstein wegen räuberischen Diebstahls verhaftet und wird dem Amtsgericht Altöttingen vorgeführt. Bei der Durchsuchung wurden eine geringe Menge Cannabis und 1958 lose Zigaretten aufgefunden. Entsprechende Anzeigen wurden gefertigt. #Diebstahl
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  • Testosteron und Spritzen gefunden
    Am 28.09.2025 gegen 19:15 Uhr wurde am Grenzübergang Garz (Insel Usedom) bei der Einreise in einem polnischen PKW ein 30-jähriger polnischer Beifahrer kontrolliert. Bei der Durchsuchung wurden drei Ampullen Testosteron (a 250 mg) und zehn Einwegspritzen gefunden, für die kein Rezept vorgelegt werden konnte. Es besteht der Verdacht eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Die Weiterreise wurde nach Abschluss der Maßnahmen gestattet.
    Am 28.09.2025 gegen 19:15 Uhr wurde am Grenzübergang Garz (Insel Usedom) bei der Einreise in einem polnischen PKW ein 30-jähriger polnischer Beifahrer kontrolliert. Bei der Durchsuchung wurden drei Ampullen Testosteron (a 250 mg) und zehn Einwegspritzen gefunden, für die kein Rezept vorgelegt werden konnte. Es besteht der Verdacht eines Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz. Die Weiterreise wurde nach Abschluss der Maßnahmen gestattet.
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  • Deutscher Staatsbürger verhaftet
    Am 19.09.2025 wurde ein 35-jähriger deutscher Staatsbürger in einem Regionalexpress zwischen Pasewalk und Greifswald von einer Zugstreife kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte ihn wegen Sachbeschädigung zur Fahndung ausgeschrieben. Er hatte 4312 Euro Strafe, 38 Euro Reststrafe und 181 Euro Verfahrenskosten zu zahlen.
    Am 19.09.2025 wurde ein 35-jähriger deutscher Staatsbürger in einem Regionalexpress zwischen Pasewalk und Greifswald von einer Zugstreife kontrolliert. Die Staatsanwaltschaft Berlin hatte ihn wegen Sachbeschädigung zur Fahndung ausgeschrieben. Er hatte 4312 Euro Strafe, 38 Euro Reststrafe und 181 Euro Verfahrenskosten zu zahlen.
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  • Amphetamine und Schreckschusswaffe gefunden
    Am 19.09.2025 wurden bei einem 35-jährigen deutschen Staatsbürger in einem Regionalexpress zwischen Pasewalk und Greifswald 2,97 Gramm Amphetamine und eine Schreckschusswaffe gefunden. Ein durchgeführter Test verlief positiv auf Amphetamine. Da er die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, muss er nun 98 Tage im Gefängnis absitzen und sich überdies wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz verantworten. #Waffen
    Am 19.09.2025 wurden bei einem 35-jährigen deutschen Staatsbürger in einem Regionalexpress zwischen Pasewalk und Greifswald 2,97 Gramm Amphetamine und eine Schreckschusswaffe gefunden. Ein durchgeführter Test verlief positiv auf Amphetamine. Da er die geforderte Summe nicht bezahlen konnte, muss er nun 98 Tage im Gefängnis absitzen und sich überdies wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz verantworten. #Waffen
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  • Polnischer Staatsbürger verhaftet
    Am 21.09.2025 gegen 00:45 Uhr wurde an der B 104 am Grenzübergang Linken ein 32-jähriger polnischer Staatsbürger kontrolliert. Die Fahndungsprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Neuruppin zur Strafvollstreckung wegen Diebstahls. Der Mann hatte eine Geldstrafe von 300,00 Euro und Kosten von 77,50 Euro oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen zu verbüßen. Nach Zahlung der Geldstrafe und der Kosten konnte er seine Reise fortsetzen.
    Am 21.09.2025 gegen 00:45 Uhr wurde an der B 104 am Grenzübergang Linken ein 32-jähriger polnischer Staatsbürger kontrolliert. Die Fahndungsprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Neuruppin zur Strafvollstreckung wegen Diebstahls. Der Mann hatte eine Geldstrafe von 300,00 Euro und Kosten von 77,50 Euro oder eine Ersatzfreiheitsstrafe von 10 Tagen zu verbüßen. Nach Zahlung der Geldstrafe und der Kosten konnte er seine Reise fortsetzen.
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  • Gesuchter Pole muss ins Gefängnis
    Am 08.09.2025 wurde in Bansin auf der Insel Usedom ein 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger kontrolliert. Die Fahndungsabfrage ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Stralsund zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Bedrohung. Da er die geforderte Geldstrafe von 200,00 EUR plus 77,50 EUR Kosten nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Waldeck überstellt. Weiterhin bestehen sieben Ausschreibungen zu Aufenthaltsermittlungen wegen Beleidigung, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und räuberischem Diebstahl durch verschiedene Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern und Lüneburg.
    Am 08.09.2025 wurde in Bansin auf der Insel Usedom ein 45-jähriger polnischer Staatsangehöriger kontrolliert. Die Fahndungsabfrage ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Stralsund zur Festnahme/Strafvollstreckung wegen Bedrohung. Da er die geforderte Geldstrafe von 200,00 EUR plus 77,50 EUR Kosten nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Waldeck überstellt. Weiterhin bestehen sieben Ausschreibungen zu Aufenthaltsermittlungen wegen Beleidigung, Diebstahl, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und räuberischem Diebstahl durch verschiedene Staatsanwaltschaften in Mecklenburg-Vorpommern und Lüneburg.
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  • Mann zahlt Schulden und reist aus
    Ein 37-jähriger Georgier wurde am 02.09.2025 vom polnischen Grenzschutz nach Deutschland zurückgewiesen, da ihm die Reisedokumente fehlten.
    Die Überprüfung ergab drei Fahndungsnotierungen: einen Haftbefehl wegen Urkundenfälschung (1600,00 EUR Geldstrafe + 109,00 EUR Verfahrenskosten oder 20 Tage Ersatzfreiheitsstrafe), einen Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (600,00 EUR Geldstrafe oder 10 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) und eine Aufenthaltsermittlung wegen Urkundenfälschung.
    Der Mann konnte die geforderten 2309,00 EUR bezahlen und reiste nach Ausstellung eines Notreiseausweises nach Polen aus.
    Ein 37-jähriger Georgier wurde am 02.09.2025 vom polnischen Grenzschutz nach Deutschland zurückgewiesen, da ihm die Reisedokumente fehlten.
    Die Überprüfung ergab drei Fahndungsnotierungen: einen Haftbefehl wegen Urkundenfälschung (1600,00 EUR Geldstrafe + 109,00 EUR Verfahrenskosten oder 20 Tage Ersatzfreiheitsstrafe), einen Haftbefehl wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis (600,00 EUR Geldstrafe oder 10 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) und eine Aufenthaltsermittlung wegen Urkundenfälschung.
    Der Mann konnte die geforderten 2309,00 EUR bezahlen und reiste nach Ausstellung eines Notreiseausweises nach Polen aus.
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  • Gesuchter Mann zahlt, entgeht Haft
    Am 01.09.2025 wurde gegen 21:00 Uhr ein 44-jähriger Pole kontrolliert, der von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Durch Zahlung von 680,00 Euro, 20,00 Euro Reststrafe und 150,50 Euro Kosten konnte er 17 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
    Am 01.09.2025 wurde gegen 21:00 Uhr ein 44-jähriger Pole kontrolliert, der von der Staatsanwaltschaft Neubrandenburg wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Durch Zahlung von 680,00 Euro, 20,00 Euro Reststrafe und 150,50 Euro Kosten konnte er 17 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vermeiden.
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  • Festnahme am Grenzübergang, Waffengesetz-Verstoß
    Am 27.08.2025 wurde gegen 18:20 Uhr am Grenzübergang Linken ein 31-jähriger Ukrainer in Richtung Löcknitz kontrolliert. Die Fahndungsprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme durch die Staatsanwaltschaft Cottbus wegen Einschleusens von Ausländern. Er konnte die Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen durch Zahlung von 1350,00 EUR und 84,50 EUR Kosten abwenden. Bei der Durchsuchung wurde ein Einhandmesser gefunden, was eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz nach sich zog.
    Am 27.08.2025 wurde gegen 18:20 Uhr am Grenzübergang Linken ein 31-jähriger Ukrainer in Richtung Löcknitz kontrolliert. Die Fahndungsprüfung ergab eine Ausschreibung zur Festnahme durch die Staatsanwaltschaft Cottbus wegen Einschleusens von Ausländern. Er konnte die Ersatzfreiheitsstrafe von 45 Tagen durch Zahlung von 1350,00 EUR und 84,50 EUR Kosten abwenden. Bei der Durchsuchung wurde ein Einhandmesser gefunden, was eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz nach sich zog.
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  • Pole zahlt, reist weiter
    Am 27.08.2025 stellten Bundespolizisten am Grenzübergang Linken einen 36-jährigen Polen als Mitreisenden in einem PKW mit polnischer Zulassung fest. Die Fahndungsprüfung ergab zwei Ausschreibungen zur Festnahme: erstens durch die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWIG), die durch Zahlung von 150,00 EUR und 35,50 EUR Kosten (6 Tage Erzwingungshaft) abgewendet wurde; zweitens durch die Staatsanwaltschaft Bremen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, die durch Zahlung von 1800,00 EUR und 165,50 EUR Kosten (45 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) abgewendet wurde. Nach Zahlung der Gesamtstrafe von 2151,00 EUR konnte er seine Reise fortsetzen.
    Am 27.08.2025 stellten Bundespolizisten am Grenzübergang Linken einen 36-jährigen Polen als Mitreisenden in einem PKW mit polnischer Zulassung fest. Die Fahndungsprüfung ergab zwei Ausschreibungen zur Festnahme: erstens durch die Staatsanwaltschaft Hannover wegen Verstoßes gegen das Ordnungswidrigkeitengesetz (OWIG), die durch Zahlung von 150,00 EUR und 35,50 EUR Kosten (6 Tage Erzwingungshaft) abgewendet wurde; zweitens durch die Staatsanwaltschaft Bremen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, die durch Zahlung von 1800,00 EUR und 165,50 EUR Kosten (45 Tage Ersatzfreiheitsstrafe) abgewendet wurde. Nach Zahlung der Gesamtstrafe von 2151,00 EUR konnte er seine Reise fortsetzen.
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  • Unfall auf A20, Fahrer verletzt
    Am 23.07.2025 kam es bei Pasewalk auf der A20 zu einem Verkehrsunfall. Ein 40-Jähriger fuhr zu schnell, verlor die Kontrolle und prallte mit dem Wagen erst gegen die Mittel- und dann gegen die Außenleitplanke. Er konnte noch auf dem Standstreifen stehenbleiben. Am Wagen entstand rund 35 000 Euro Schaden. Auch dieser Fahrer kam verletzt in eine Klinik.
    Am 23.07.2025 kam es bei Pasewalk auf der A20 zu einem Verkehrsunfall. Ein 40-Jähriger fuhr zu schnell, verlor die Kontrolle und prallte mit dem Wagen erst gegen die Mittel- und dann gegen die Außenleitplanke. Er konnte noch auf dem Standstreifen stehenbleiben. Am Wagen entstand rund 35 000 Euro Schaden. Auch dieser Fahrer kam verletzt in eine Klinik.
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  • Mann wegen Betrugs verurteilt
    Am 30.05.2025 wurde dem Amtsgericht Pasewalk ein Fall von mehrfachem Betrug und Urkundenfälschung zur Anzeige gebracht. Ein 42-jähriger Mann aus Anklam wurde beschuldigt, zwischen 2015 und 2018 im Raum Anklam und Spantekow als "Versicherungsmakler" aufgetreten zu sein. Er fälschte Unterschriften, kündigte Versicherungen und behielt Rückkaufswerte ein, wobei er sich auch an den Konten bereicherte, über die er Verfügungsgewalt hatte. Der Gesamtschaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt. Der Beschuldigte wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. #Betrug
    Am 30.05.2025 wurde dem Amtsgericht Pasewalk ein Fall von mehrfachem Betrug und Urkundenfälschung zur Anzeige gebracht. Ein 42-jähriger Mann aus Anklam wurde beschuldigt, zwischen 2015 und 2018 im Raum Anklam und Spantekow als "Versicherungsmakler" aufgetreten zu sein. Er fälschte Unterschriften, kündigte Versicherungen und behielt Rückkaufswerte ein, wobei er sich auch an den Konten bereicherte, über die er Verfügungsgewalt hatte. Der Gesamtschaden wird auf rund 60.000 Euro geschätzt. Der Beschuldigte wurde zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt. #Betrug
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  • Mann bedroht Ex-Frau
    Am 26.03.2025 kam es in Pasewalk zu einer Bedrohung und Beleidigung. Ein 40-jähriger Mann aus Pasewalk vergriff sich gegenüber seiner Ex-Frau via Mobiltelefon im Ton. Der Beschuldigte hatte die von ihm getrennt lebende Frau im Sommer 2024 schriftlich unter anderem als „Schlampe“ und mit weiteren Schimpfwörtern tituliert und zudem gedroht, sie umzubringen. Gegen den Mann wurde ein Strafbefehl von 120 Tagessätzen zu je 25 Euro erlassen. #Bedrohung
    Am 26.03.2025 kam es in Pasewalk zu einer Bedrohung und Beleidigung. Ein 40-jähriger Mann aus Pasewalk vergriff sich gegenüber seiner Ex-Frau via Mobiltelefon im Ton. Der Beschuldigte hatte die von ihm getrennt lebende Frau im Sommer 2024 schriftlich unter anderem als „Schlampe“ und mit weiteren Schimpfwörtern tituliert und zudem gedroht, sie umzubringen. Gegen den Mann wurde ein Strafbefehl von 120 Tagessätzen zu je 25 Euro erlassen. #Bedrohung
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  • Mann beleidigt und bedroht Ex-Frau
    Am 26.03.2025 kam es in Pasewalk zu einer Bedrohung und Beleidigung. Ein 40-jähriger Mann aus Pasewalk hatte seine von ihm getrennt lebende Ex-Frau schriftlich unter anderem als „Schlampe“ und mit weiteren Schimpfwörtern tituliert und ihr zudem gedroht, sie umzubringen. Der Vorfall ereignete sich im Sommer 2024. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafbefehl von 120 Tagessätzen zu je 25 Euro wegen Bedrohung und Beleidigung erlassen. #Bedrohung #Beleidigung
    Am 26.03.2025 kam es in Pasewalk zu einer Bedrohung und Beleidigung. Ein 40-jähriger Mann aus Pasewalk hatte seine von ihm getrennt lebende Ex-Frau schriftlich unter anderem als „Schlampe“ und mit weiteren Schimpfwörtern tituliert und ihr zudem gedroht, sie umzubringen. Der Vorfall ereignete sich im Sommer 2024. Gegen den Beschuldigten wurde ein Strafbefehl von 120 Tagessätzen zu je 25 Euro wegen Bedrohung und Beleidigung erlassen. #Bedrohung #Beleidigung
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  • Unfall an Kreuzung, hoher Schaden
    Am 06.03.2025 kam es gegen 09:25 Uhr in Pasewalk an der Kreuzung Stettiner Straße/Baustraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 81-jähriger Fahrer eines VW missachtete die Vorfahrt eines 75-Jährigen, der mit einem Audi unterwegs war. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, jedoch waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt 12.500 Euro geschätzt.
    Am 06.03.2025 kam es gegen 09:25 Uhr in Pasewalk an der Kreuzung Stettiner Straße/Baustraße zu einem Verkehrsunfall. Ein 81-jähriger Fahrer eines VW missachtete die Vorfahrt eines 75-Jährigen, der mit einem Audi unterwegs war. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt, jedoch waren beide Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit. Der entstandene Sachschaden wird auf insgesamt 12.500 Euro geschätzt.
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  • Böllerwurf verursacht Polizeieinsatz
    Am 02.03.2025 löste ein Mann in Pasewalk um 03:00 Uhr einen Polizeieinsatz durch das Werfen eines Böllers aus. Der Mann warf den Sprengsatz aus einem Wohnhaus in der Großen Kirchenstraße. Es wurde gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen, da Silvesterknaller nur zwischen dem 31. Dezember und dem 1. Januar gezündet werden dürfen. Der Verursacher der Ordnungswidrigkeit ist bekannt.
    Am 02.03.2025 löste ein Mann in Pasewalk um 03:00 Uhr einen Polizeieinsatz durch das Werfen eines Böllers aus. Der Mann warf den Sprengsatz aus einem Wohnhaus in der Großen Kirchenstraße. Es wurde gegen das Sprengstoffgesetz verstoßen, da Silvesterknaller nur zwischen dem 31. Dezember und dem 1. Januar gezündet werden dürfen. Der Verursacher der Ordnungswidrigkeit ist bekannt.
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  • Grausame Vorwürfe gegen Patchwork-Familie
    Am 21.11.2024 begann vor dem Landgericht Neubrandenburg ein Prozess wegen einer Reihe von grausamen Vorwürfen in einer Patchwork-Familie in einem Ort in der Region Pasewalk. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 39-jährigen Frau aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald vor, ihre damals 14 Jahre alte Stieftochter monatelang ins Bad gesperrt, sie dort mit eiskaltem Wasser übergossen und ihr noch schlimmere Dinge angetan zu haben. Ihr jetziger Ehemann, der leibliche Vater der 14-Jährigen, soll das Ganze geduldet und die Angeklagte dabei noch unterstützt haben. Dem Paar werden gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und schwere Misshandlung von Schutzbefohlenen vorgeworfen. Die Beschuldigten haben die grausigen Vorwürfe bisher bestritten, und ihre Verteidiger äußerten sich nicht dazu, ob ihre Mandanten sich vor Gericht äußern werden.
    Am 21.11.2024 begann vor dem Landgericht Neubrandenburg ein Prozess wegen einer Reihe von grausamen Vorwürfen in einer Patchwork-Familie in einem Ort in der Region Pasewalk. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 39-jährigen Frau aus dem Landkreis Vorpommern-Greifswald vor, ihre damals 14 Jahre alte Stieftochter monatelang ins Bad gesperrt, sie dort mit eiskaltem Wasser übergossen und ihr noch schlimmere Dinge angetan zu haben. Ihr jetziger Ehemann, der leibliche Vater der 14-Jährigen, soll das Ganze geduldet und die Angeklagte dabei noch unterstützt haben. Dem Paar werden gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und schwere Misshandlung von Schutzbefohlenen vorgeworfen. Die Beschuldigten haben die grausigen Vorwürfe bisher bestritten, und ihre Verteidiger äußerten sich nicht dazu, ob ihre Mandanten sich vor Gericht äußern werden.
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  • Familie wegen Misshandlung vor Gericht
    Am 20.11.2024 muss sich das Landgericht Neubrandenburg mit einer mutmaßlichen Misshandlung in einer Familie in einem Ort in der Region Pasewalk befassen. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 39-jährigen Frau gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Misshandlung von Schutzbefohlenen vor. Sie soll ihre damals 14 Jahre alte Stieftochter monatelang ins Bad gesperrt, sie dort mit eiskaltem Wasser übergossen und noch schlimmere Dinge getan haben. Die Familie besteht aus der 39-jährigen Stiefmutter, ihrem heute 46-jährigen Ehemann, der 17-jährigen Tochter der Frau sowie der Geschädigten, die die Tochter des Mannes sein soll. Zwischen der angeklagten Frau und ihrer Stieftochter soll es 2020 zu „großen Spannungen gekommen sein.“ Die Frau hat die Jugendliche laut Staatsanwaltschaft immer wieder stundenlang ins Bad eingeschlossen, soll sie gezwungen haben, sich in eine Wanne mit kaltem Wasser zu legen, wobei der Kopf des Mädchens auch unter Wasser gedrückt worden sein soll, und sie habe das Kind zeitweise sogar tagelang in einer Dusche eingesperrt. Zu dem Martyrium soll auch gehört haben, dass die Stieftochter mit einem WC-Pömpel geschlagen und kaltes Wasser in der Dusche über sie gegossen wurde, und sie soll zudem gezwungen worden sein, auch in der Dusche zu schlafen und zum Teil ihre Notdurft dort zu verrichten. Der heute 46 Jahre alte Ehemann und die 17-jährige Tochter der Frau stehen ebenfalls vor Gericht, weil sie von dem Martyrium gewusst, aber nichts dagegen unternommen, sondern dieses noch unterstützt haben sollen. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe, und die mutmaßliche Geschädigte, die inzwischen 18 Jahre alt sein dürfte, soll inzwischen anderweitig untergebracht worden sein. Für den Prozess sind insgesamt sechs Verhandlungstage bis zum 12. Dezember geplant. Nach Einschätzung des Landgerichtes kann es sein, dass die Öffentlichkeit für große Teile des Verfahrens ausgeschlossen wird, vor allem um die Persönlichkeitsrechte der mutmaßlich Geschädigten zu schützen. Mehrere Gutachter sollen zudem Glaubwürdigkeit der Beteiligten bewerten.
    Am 20.11.2024 muss sich das Landgericht Neubrandenburg mit einer mutmaßlichen Misshandlung in einer Familie in einem Ort in der Region Pasewalk befassen. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 39-jährigen Frau gefährliche Körperverletzung, Freiheitsberaubung und Misshandlung von Schutzbefohlenen vor. Sie soll ihre damals 14 Jahre alte Stieftochter monatelang ins Bad gesperrt, sie dort mit eiskaltem Wasser übergossen und noch schlimmere Dinge getan haben. Die Familie besteht aus der 39-jährigen Stiefmutter, ihrem heute 46-jährigen Ehemann, der 17-jährigen Tochter der Frau sowie der Geschädigten, die die Tochter des Mannes sein soll. Zwischen der angeklagten Frau und ihrer Stieftochter soll es 2020 zu „großen Spannungen gekommen sein.“ Die Frau hat die Jugendliche laut Staatsanwaltschaft immer wieder stundenlang ins Bad eingeschlossen, soll sie gezwungen haben, sich in eine Wanne mit kaltem Wasser zu legen, wobei der Kopf des Mädchens auch unter Wasser gedrückt worden sein soll, und sie habe das Kind zeitweise sogar tagelang in einer Dusche eingesperrt. Zu dem Martyrium soll auch gehört haben, dass die Stieftochter mit einem WC-Pömpel geschlagen und kaltes Wasser in der Dusche über sie gegossen wurde, und sie soll zudem gezwungen worden sein, auch in der Dusche zu schlafen und zum Teil ihre Notdurft dort zu verrichten. Der heute 46 Jahre alte Ehemann und die 17-jährige Tochter der Frau stehen ebenfalls vor Gericht, weil sie von dem Martyrium gewusst, aber nichts dagegen unternommen, sondern dieses noch unterstützt haben sollen. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe, und die mutmaßliche Geschädigte, die inzwischen 18 Jahre alt sein dürfte, soll inzwischen anderweitig untergebracht worden sein. Für den Prozess sind insgesamt sechs Verhandlungstage bis zum 12. Dezember geplant. Nach Einschätzung des Landgerichtes kann es sein, dass die Öffentlichkeit für große Teile des Verfahrens ausgeschlossen wird, vor allem um die Persönlichkeitsrechte der mutmaßlich Geschädigten zu schützen. Mehrere Gutachter sollen zudem Glaubwürdigkeit der Beteiligten bewerten.
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  • Familie wegen Misshandlung vor Gericht
    Am 20.11.2024 muss sich das Landgericht Neubrandenburg mit einer mutmaßlichen Misshandlung in einer Familie in einem Ort in der Region Pasewalk befassen. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 39-jährigen Frau vor, ihre damals 14 Jahre alte Stieftochter monatelang ins Bad gesperrt und misshandelt zu haben. Die Frau soll das Mädchen mit eiskaltem Wasser übergossen und noch schlimmere Dinge getan haben, unter anderem soll sie mit einem WC-Pömpel geschlagen und kaltes Wasser in der Dusche über sie gegossen haben. Der heute 46 Jahre alte Ehemann und die 17-jährige Tochter der Frau stehen ebenfalls vor Gericht, weil sie von dem Martyrium gewusst, aber nichts dagegen unternommen, sondern dieses noch unterstützt haben sollen. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe, und die mutmaßliche Geschädigte ist inzwischen anderweitig untergebracht worden; der Prozess wird fortgesetzt.
    Am 20.11.2024 muss sich das Landgericht Neubrandenburg mit einer mutmaßlichen Misshandlung in einer Familie in einem Ort in der Region Pasewalk befassen. Die Staatsanwaltschaft wirft einer 39-jährigen Frau vor, ihre damals 14 Jahre alte Stieftochter monatelang ins Bad gesperrt und misshandelt zu haben. Die Frau soll das Mädchen mit eiskaltem Wasser übergossen und noch schlimmere Dinge getan haben, unter anderem soll sie mit einem WC-Pömpel geschlagen und kaltes Wasser in der Dusche über sie gegossen haben. Der heute 46 Jahre alte Ehemann und die 17-jährige Tochter der Frau stehen ebenfalls vor Gericht, weil sie von dem Martyrium gewusst, aber nichts dagegen unternommen, sondern dieses noch unterstützt haben sollen. Die Beschuldigten bestreiten die Vorwürfe, und die mutmaßliche Geschädigte ist inzwischen anderweitig untergebracht worden; der Prozess wird fortgesetzt.
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